Mozilla stellt Alternative zum Chrome Web Store vor

Internet & Webdienste Google steht kurz vor der Veröffentlichung des Chrome Web Store. Darüber wird man Web-Anwendungen im Browser "installieren" können. Mozilla hat als Reaktion darauf nun einen eigenen Web Store vorgestellt. mehr...

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Worauf zielen diese Stores ab? Gibt es bald kaum noch kostenlose Webseiten und (Flashartige) Spiele im Netz sondern nurnoch "Webapps" die wie im Webstore um 1€ kosten? Was sind die Ambitionen? Was ist eine Webapp eigentlich? Wie wird aus der Webseite Facebook das Webapp Facebook? Ich glaub ich werd irgendwie alt...
 
@lutschboy: Soweit ich weiß ist eine Webapp immer noch eine normale Webseite, die spezielle Technologien der Browser verwenden kann: Rahmen, Menüleiste, Adressleiste ausblenden; auf ne lokale Datenbank zugreifen um paar Sachen zu speichern; Cookies werden gesondert behandelt; usw...
 
@ANSYSiC: Ich dachte für sowas entwickelt Mozilla Prism? Hat das damit dann was zu tun? Weil wär ja blöd wenn Tabübergreifend Browserelemente manipuliert würden. Muss ich mich wohl mal einlesen. Für richtige Programme die mit Webstandards geschrieben wurden klingt das ja sinnvoll, vorallem wenn die Stores die Apps (oh man, kack Anglizismen immer) auf Sicherheit und Datenschutz hin überprüfen, auch wenn es sicher ein weiterer Schritt in Kommerzialisierung des Internets sein könnte.
 
@lutschboy: "Webapps" wird leider immer mehr zum undifferenzierten Allroundwort wie "HTML5". Jeder benutzt es, aber alle in einem anderen Zusammenhang, sodass die eigentliche Bedeutung sich immer mehr verwischt. Früher waren Webapps Webseiten, welche neben den "normalen" Webseitenfunktionen eben auch so aufwendig gebaut wurden, dass sie Funktionen von nativen Programmen nachahmten. Als Beispiel die Webmailer. Für fast alle Aufgaben (Grundaufgaben wie Mails schreiben, Kontakte verwalten, ...) die mit einem nativen (zum Beispiel Windows-)Programm gemacht werden, können auf der Website gemacht werden. Da Webapps, die nur im Netz laufen aber aufgrund von z.B. vielen immer gleichen Anfragen nicht immer Sinn machen wurde überlegt wie man das Ganze mit dem Desktop verknüpft. Google wollte das mit Gears realisieren. Opera hat mit den Widgets einen besseren, weil vom Betriebssystem unabhängigeren Weg eingeschlagen. Es handelt sich dabei um mit Webtechniken realisierte Programme oder Spiele, die wie normale native Programme installiert werden können. Da sie auf Browsertechniken basieren muss man das Programm nicht mehr explizit für Windows, Linux etc schreiben. Ziel ist es also in "naher" Zukunft Programme zu haben, welche man auf Windows, Linux, iOS, WebOS, Android oder sonstetwas benutzen kann. Kein weinen also mehr, wenn es eine Androidapp nicht im Applestore gibt oder andersherum. Das ist auch das Thema welches hier in den Comments nicht verstanden wurde als vor zwei (?) Tagen der Artikel mit Lars Boilesens Aussage "2020 nur noch Webapps" gepostet wurde. Wie das ganze nun bezeichnet wird ist unterschiedlich. Von Opera und dem W3C aus heißen sie Widgets, bei Mozilla scheinbar 'Open Web Apps' und bei Google sind das oben beschriebene 'Packaged Apps' welche sie neben 'Hosted Apps' (z.b. Gmail) und Extensions in ihrem Store als 'Webapps' anbieten wollen. Ich hoffe einen kleinen Einblick verschafft zu haben.
 
@ouzo: Hast du, sehr ausführlich sogar, danke!
 
@lutschboy: Das ist natürlich alles etwas verzwickter und komplizierter als von mir beschrieben und mit möglichen zukünftigen Problemen behaftet, aber als Einstiegsinformation in das was weitgehend versteckt im Hintergrund passiert denke ich ist es ok ;)
 
@ouzo: Da mir das auch alles sehr unverständlich ist, muss ich mal was fragen: Was muss ich unter installieren verstehen? Wird da wirklich etwas installiert oder nur eine Verknüpfung gesetzt? Wenn WebApps doch nur Webseiten sind, wozu brauche ich dann einen Store, ich kann doch auch einfach so auf GoogleMail gehen, welchen Vorteil habe ich also GM im Mozilla Store zu installieren?? Wie Lutschboy schon sagte, vll. wird man einfach nur alt, ich hab bis Heute nicht mal den Sinn von Twitter verstanden, jetzt verwirren die einen mit WebApps^^
 
@OttONormalUser: Also ich hatte zumindest auch Einträge in der Systemsteuerung unter Software (unter Windows natürlich) für die Widgets (bisher nur die getestet), die ich probiert hatte. Von Windows-Seite konnte ich sie aber nicht deinstallieren, weil ein .vbs-Handler fehlte oder so. Keine Ahnung wem man diesen Bug zuschieben müsste. Und je nachdem wie man "Webapps" definiert müssen auch nicht zwingend Installationen gemeint sein. Webapps lokal zu haben hat eben den Vorzug, dass du z.B. deine Mails trotzdem noch lokal haben kannst. Du musst so beispielsweise nicht immer zwei Anfragen an einen Server stellen, wenn du eine Mail zweimal anguckst. Ein globaler Store würde viele Vorteile bringen. Du kannst schnell Programme bestimmter Kategorien für unterschiedliche Betriebssysteme finden. Egal ob Windows oder iOS oder Smartphone, Desktop oder Tablet. Diese können bewertet oder eben auch mit Bezahlung angeboten werden. Heutzutage sind Informationen zu Programmen weit verstreut. Du suchst ein gutes Mailprogramm? Also suchst du im Internet nach dem was angeboten wird und möglichst Informationen wie gut das Programm ist und welche Funktionen es bietet. Diese Informationen können aber weit gestreut sein. Die Herstellerseite, diverse Downloadportale mit Artikeln, Foren etc. Oder du nimmst dir Magazine vor wie Chip, Computerbild, Ct usw. Oder du informierst dich bei Bekannten. Zusätzlich ist dann eventuell die Frage, ob es das Programm auch für dein Betriebssystem gibt. Oh, vielleicht doch nur für Windows, also weitersuchen. Alles in einem Store zu haben für egal welches Betriebssystem und inklusive Bewertungen und Kommentaren von anderen Usern, das ist deutlich einfacher. Um mal auf Twitter zu kommen: Es hat den Vorteil, dass Informationen über alle möglichen Themen extrem schnell global verteilt werden können. Wenn irgendwo auf der Welt etwas gravierendes passiert, dann kriegt das logischerweise als erstes jemand in der Nähe des Ortes mit. Twittert es jemand und beschränkt sich (gezwungenermaßen durch die maximal 140 Zeichen) auf das wesentliche, so landet es auch schnell beim nächsten, d.h. demjenigen der ihm "folgt". Und hält der diese Information ebenfalls für wichtig, so wird er es "weitererzählen" (retweet). Da nicht erst eine Nachrichtenagenturm es mitbekommen, aufbereiten und es verteilen muss, geht das global sehr schnell. Dass Michael Jackson tot ist habe ich so, ohne Nachrichten sehen/hören zu müssen Stunden vor anderen Menschen in Deutschland erfahren. Das war natürlich nur ein Beispiel. Da man normalerweise nur Leuten "folgt", dessen Informationen im wahren Leben ebenfalls für denjenigen einen gewissen Wert haben, kriegt man auch nicht mit, wenn irgendwo in Buxtehude jemand schreibt, dass er gerade auf dem Klo sitzt (es sei denn jemand anderes fand diese Info so interessant, dass er es weitererzählen musste...). Ja, es wird auch viel Müll geschrieben, aber wenn man weiß wessen Informationen für einen wichtig sind ist es ein sehr gutes Tool. Ich benutze es zum Beispiel um schnell, kurze Informationen von zum Beispiel Entwicklern von Programmen zu erhalten, die sonst nicht die Zeit oder Lust haben etwas ausführlicher über ein Thema zu berichten. Oder um interessante Links von für mich relevanten Leuten zu erhalten. Gut, jetzt hab ich wieder einen Roman geschrieben. Ich beende das mal.
 
@ouzo: Hmm, so langsam wird es klar, Thx. für die Mühe. Twitter ist aber anscheinend doch nix für mich, ich wohne auf dem Dorf, da verbreiten sich Nachrichten eh schnell, und für alles andere hab ich Newsportale, etc. die ich durchschaue. ;)
 
@ouzo: Hättst ruhig weiterschreiben können, hock grad auf dem Klo und find dein Kommentar ist gute Klolektüre (im positiven) :D
 
@lutschboy: :(
 
wieso hat man versucht alles moegliche online in webseiten zu bringen und raus aus der hardware.. wenn man alles wieder in (App)lications packt um sie lokal zu haben? das schlimmste ueberhaupt an smartphones.. jetzt brauch ich nen programm fuer facebook.. dabei ist es einfach eine behinderte homepage..
 
@-adrian-: Du Quarkkopf. Wieso nutzt du nicht die normale Webseite oder die mobile Webseite? Wurdest du von einer unbekannten Macht dazu genötigt, die Applikation zu nutzen?
 
@winfuture: Bitte besser recherchieren! Mozilla stellt damit eine offene Schnitstelle für Web-Stores bereit um diese zu realisieren, sie sagen aber ganz klar das sie keinen eigenen Web-Store betreiben werden. Die Überschrift und Teile des Textes sind daher sehr irreführend!
 
@paris: Text ganz gelesen? Steht nämlich so auch drin: "Mozilla selbst will keinen eigenen Web Store betreiben, sondern lediglich die notwendige Technik liefern."
 
Ich find den Ansatz vom IE praktischer, nämlich "Web Apps" einfach mal wie lokale Anwendungen in die Taskleiste setzen. So habe ich auch auf jedem von mir verwendeten System Zugriff auf die Dienste.
 
@Kirill: Wenn man nur Windows nutzt......
 
@OttONormalUser: Rein zufällig gibt es z.B. bei Chrome bereits eine entsprechende Funktion. Und den gibt es seit einer längeren Weile auch für nicht-Windows.
 
@Kirill: Und wie bringst du in nicht Windows WebApps auf die Taskleiste? Und vor allem wie hab ich dann von allen Systemen aus zugriff darauf?
 
@OttONormalUser: In Chrome kann man sich so eine "Anwendungsverknüpfung" erstellen und wie man die dann startet, ist Geschmackssache. Wieso ist es aber für dich aufeinmal so wichtig, es in der Taskleiste zu haben? Was spricht gegen das Startmenü oder ein Desktopsymbol? Von allen Systemen aus hast du den gaaaanz einfachen Zugriff über den Browser drauf.
 
@Kirill: Ich habe also von meinem Handy, von meinem Notebook, von meinem Arbeits-PC Zugriff auf eine Verknüpfung auf meinem Heim-PC? Das was du willst, ist auch mit Fx und Prism möglich, aber darum geht es gar nicht in der News.
 
@OttONormalUser: Auf die Apps hast du ja auch nicht automatisch Zugriff. Du müsstest entweder irgendeine Appsynchronisierungsapp installieren oder dich bei einem Webportal einloggen. Beides ist mit jedem stinknormalen Browser auch scho möglich. Kein Prism, kein Fx. Einfach nur ein ganz normaler Browser.
 
@Kirill: Aber genau darum geht es, du behauptest aber, dass man von jedem System aus Zugriff auf die Dienste hat, wenn man Anwendungen in die Taskleiste oder wo auch immer ablegt???? Das geht wenn dann nur, wenn man jedes System einzeln einrichtet, und davon wird in der News nicht gesprochen! LESE! Zitat:"Nutzer müssen sich über via Login authentifizieren, um Zugriff auf ihre kostenlosen und kostenpflichtigen Apps zu haben. Die erworbenen Anwendungen stehen auf allen vom Nutzer eingesetzten Systemen zur Verfügung." Wenn du dann deine Apps irgendwohin pappen willst, kannst du das mit IE, Chrome, Prism, etc. auch tun! Du machst das anscheinend immer so, deshalb rede ich auch in dem anderem Thread nicht mehr mit dir über MSE, du ließt entweder nicht, oder verstehst das gelesene so wie du es willst.
 
@OttONormalUser: Das, was ich hier laut dir behaupte, habe ich nie gesagt. Du wirfst mir in der anderen Diskussion irgendwelche Interpretationen vor, machst es aber selber. Glückwunsch.
 
@Kirill: Zitat [o4]: "So habe ich auch auf jedem von mir verwendeten System Zugriff auf die Dienste." Wenn das keine falsche Behauptung ist, weiß ich auch nicht in welcher Traumwelt du lebst.
 
@OttONormalUser: Wieso? Auf jedem Arbeitsplatz, den ich benutze, kann ich über solche "Anwendungsverknüpfungen" auf meine Dienste zugreifen, was ist daran so falsch? Du verstehst doch selber, was du willst. Auf meinem Smartphone geht sowas Ähnliches übrigens auch schon, ist eine bizzel erweiterte Form von Lesezeichen. Oder woher nimmst du dir die Frechheit heraus, meine Arbeits- und Freizeitverhältnisse besser zu kennen, als du?
 
@Kirill: Ich verstehe es nicht falsch, aber in der News ging es darum gar nicht, das verstehst du aber nicht. Du redest völlig am Thema vorbei, was haben Anwendungsverknüpfungen mit einem Appstore zu tun? Was bedeutet Systemübergreifend? Was hat also dein Ansatz, den du besser findest überhaupt mit dieser News zu tun? Nix! Fang an nachzudenken Junge.
 
@OttONormalUser: Fang selber an nachzudenken. Wenn diese Apps auch nur aus HTML5 bestehen sollen, bieten sie keinen technischen Vorteil gegenüber Webseiten. Also kann man auch gleich einfach nur normale Webseiten verwenden. Und für einen "coolen Start", also mit einem eigenen Symbol, kann man die inzwischen recht üblichen Anwendungsverknüpfungen benutzen. Langsam wird das übrigens seltsam. Du steigst an sich auf die Diskussion ein. Bringst auch einen (halbwegs berechtigen) Einwand der angeblichen Platformabhängigkeit meiner Lösung gegenüber den unabhängigen Apps. Am Ende aber meinst du, dass das alles nichts mit dem Thema zu tun hat. Was willst du dann überhaupt, ausser trollen?
 
@Kirill: Dir sagen das du Blödsinn redest, was ist denn der Unterschied zwischen einem Appstore und einer Verknüpfung? Lern das doch erst mal, bevor du mit so bescheuerten Vergleichen kommst. Wer redet übrigens von den Vorteilen der Apps? Es geht um einen zentralen Store, und der hat Vorteile. Wenn du 30 Apps hast, legst du also auf 5 Geräten jeweils 30 Verknüpfungen an oder wie? Wie bescheuert ist das denn? Beim Store startet man einfach das Dashboard, egal auf welchem Gerät und hat alle Apps an einem Platz, genau darum geht es und um nichts anderes. Deine Verknüpfungen, die du ja als besseren Ansatz siehst, kann man schon ewig setzen, und zwar nicht nur mit dem IE oder Chrome. Rein steigern tust du dich übrigens, weil du das nicht begreifst, beobachte ich schon länger bei dir.
 
@OttONormalUser: Du übersiehst hier etwas. Es hindert dich keiner daran, deine gesamten Webapplikationen ebenfalls aus einem zentralen Hub zu starten. Nur brauchts dazu jetzt schon keine zusätzliche Software, es braucht nur einen Browser. Auf den Verdacht hin, dass du mal wieder nicht nachdenkst, was ich meine, sondern nur Angriffspunkte suchst, jeder 08/15-Favoritendienst erfüllt bereits die Funktion von so einem Appstore.
 
@Kirill: Du übersiehst aber auch etwas, nämlich das es in der News nicht um Favoritendienste und auch nicht um Programmverknüpfungen geht, aber wir drehen uns wieder im Kreis, weil du das nicht eingestehen kannst.
 
@OttONormalUser: Du hast dir bisher keine Mühe gebeben, meine Beiträge zu lesen oder? Mein Punkt ist, dass sich alles, was sich mit diesen Apps erreichen liesse, auch mit ganz normalen Webdiensten und entsprechenden Anwendungsverknüpfungen erreichen liesse. Nur müsse man dazu weder neue Funktionen in Browser einführen noch ggf. einen "Appstoreclienten" installieren, oder wie auch immer Mozilla sich das vorgestellt hat. Mein Punkt ist, dass es das alles schon längst gibt, was die da als eine neue Idee darstellen.
 
@Kirill: Wo steht, dass sie es als neue Idee darstellen? Das ist wieder eine deiner Interpretationen. Du hast aber die ganze News nicht verstanden, denn es handelt sich um ganz normale Webdienste, die nur in einem Store zusammengefasst werden. Mit deinen Anwendungsverknüpfungen lässt sich auch nicht das gleiche erreichen, auch nicht mit Lesezeichen-Synchronisation. Im App Store habe ich alle Apps als Überblick, ich muss mich also nicht durchs Netz wühlen, wenn ich welche installiere (im Store) habe ich mit jedem internetfähigem Gerät auf der Welt sofortigen Zugriff darauf, das geht weder mit deinen Verknüpfungen noch mit Synchronisation, und JA, die Idee ist nicht neu, hat aber auch niemand behauptet.
 
@OttONormalUser: Also, nochmal vom Anfang an zum Mitschreiben. Ich will darauf hinaus, dass das Konzept dieser Webapps samt Store eher überflüssig ist, da es auch nicht mehr leistet, als bereits bestehende Techniken und sogar mehr Aufwand ist. Daran, dass du in dem Webstore dann alle Apps findest, glaubst du aber doch sicher selber nicht, oder? Bist du Jesus oder woher willst du wissen, dass du dann ALLE Webdienste im Überblick hast? Dass man im Store sofortigen Zugriff mit jedem internetfähigen Gerät hat, stimmt. Dass man dafür einen Store braucht, ist gelogen. Dass das mit einer etwaigen Lesezeichensynchronisation nicht geht, ist ebenfalls gelogen. Wobei man die letztere nicht mal braucht. Man kann sich auch so schon in einen Dienst, der Webanwendungen zusammenfasst, einloggen. Dafür braucht es eben nicht den Mozilla'schen und Google'schen Appstore.
 
@Kirill: rofl, lass gut sein und werd glücklich mit deinen Verknüpfungen.
 
Google und Mozilla erfinden Opera Widgets neu. Irgendwie erinnert mich das Ganze an Apple. Da werden auch immer Dinge "erfunden", die es schon gibt. Aber weil es Apple vorstellt wird da plötzlich viel Wind drum gemacht.
 
@ouzo: Naja, Opera wird die Widgets für die Version 11 des Browser auch nochmal komplett überarbeiten. Zumindest habe ich die News (vor einigen Tagen, bin jetzt zu faul sie herauszusuchen) so verstanden.
 
@seaman: Nein, die Widgets werden nicht wirklich überarbeitet. Höchstens um einen einheitlichen Standard mit den anderen Browserherstellern und dem W3C zu spezifizieren.
 
Ich finde die sollten sich lieber um andere Sachen kümmern als um Apps hier, apps da usw. Wie wärs mit einem mobilen Firefox für alle mobilen Endgeräte? So richtig weiß ich nicht, was mir diese Apps für Arbeit abnehmen sollen. Is zwar toll was alles geht, aber man muss doch nich alles ausreizen bis ein Brechreiz eintritt. Das Wort Appstore, App, und andere Derivate gleichen Wortstamms ist das Unwort des Jahres.
 
@Rikibu: Die Apps werden auch nicht mehr können, als Webseiten. Sollen ja auch nur mit HTML5 gebaut werden. Also jop, ich stimme dir zu.
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