Jeder fünfte Nutzer geht ohne Schutz ins Internet

Sicherheit Viele Nutzer bewegen sich völlig ohne Sicherheitsvorkehrungen im Netz. Jeder fünfte geht beispielsweise ohne Virenschutz-Programm und ein Drittel ohne eine Firewall online. mehr...

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Schon wider ne Panikmache oder wie?
 
@BadMax: für Windows User auf jeden Fall.
 
@zivilist: sudo sh ./unbekannte_quelle.sh
 
@Wohlstandsmüll: Warum sollte ein Linux Benutzer denn so was tun? Das ist ja eher das große Windows Problem, dass sich die Windows Benutzer ihren Kram aus dubiosen Quellen im Internet zusammensuchen müssen, da es keine nennenswerte Software Verwaltung auf Windows gibt und dann auch noch mit Admin rechten das dubiose Zeug installieren. Und dann ist es passiert.
 
@boofh: Ein Computer Anfänger verhält sich unter Linux doch nicht besser, als unter Windows. Das was Wohlstandsmüll schreibt, ist durchaus realistisch. Außerdem sind nicht alle Dateien in der gewünschten Version in den Paketquellen, schon gar nicht bei jeder Distribution.
 
@Stefan1200: Ein Linux Anfänger wird gewiss nicht irgend welche Scripte auf der Konsole ausführen, scheitert ja schon daran, das solche Scripte wenn man sie über den Browser runter holt per default nicht ausführbar sind. Statt so was absurdes den Linux Anfängern zu unterstellen, werden die Linux Anfänger heutzutage zunächst die grafischen Benutzeroberfläche benutzen. Dann geht es entweder in die Ubuntu Software Verwaltung, oder in Synaptic, wobei alles mit Signaturen überprüft wird. openSUSE Linux Benutzer benutzen das Software Management von Yast mit vergleichbaren Sicherheitsmechanismen. Das ist alles wesentlich sicher für Anfänger, als sich den Kram von irgendwelchen dubiosen Webseiten runter zu holen, wie es Windows Benutzer tun.
 
@boofh[re:6]: Sicher?
 
@boofh: Wenn ein Anwender glaubt, das es richtig ist, das Programm zu starten, dann wird er auch in den Eigenschaften einen Haken an die richtige Stelle setzen, wenn eine Internet Seite das schön mit Bildern erklärt.
 
@Stefan1200: ja, das ist genau das "Problem", "glauben" dass alles ok ist. Die anderen - und davon gibt es leider sehr viele - glauben ja nicht mal -mangels Wissen - das es ok ist. Ich sehe aber auch nicht, dass es sich - außer durch Bevormundung - will ich eigentlich auch nicht - lösen lässt. Also, wie macht man's?
 
@boofh: Du bist ja nur neidisch, dass es für Linux nichts in dubiosen Quellen gibt. Also Spiele, Software etc.. :-)

Euch bleibt halt nur OpenOffice und Tux Racer ;-)
 
@zivilist: Jeder fünfte, naja kommt in etwa hin, sind sicher Mac ("Es gibt doch keine Mac Viren"), Linux ("Linux ist sicher weil es ist doch Linux") und ein paar ewig gestrige Win2000, NT4 & Win95/98/ME User...
 
@BadMax[o1]: Aber nein doch, nur eine der üblichen Statements des überflüssigen IT-Branchenverbandes BITKOM.
 
@BadMax: Mein Kaspersky hat diesen Monat bereits 49 Trojaner geblockt - obwohl bei mir durchgängig BRAIN 1.0 nebenher läuft und ich mich eher nicht auf verdächtigen Seiten aufhalte. Ich will nicht wissen, was sich alles auf den 20% Rechnern befindet, die schutzlos online gehen. Und Panik sollten die entsprechenden Spezies kriegen. Sie schaden zwar hauptsächlich sich selbst, aber ebenso der gesamten Internet-Community.
 
@BadMax: Nur Panik für die, die es angeht...
Die verschwindend geringe Prozentzahl von Linux- und Mac-Nutzern, die als Internet-Anfänger ins Net gehen, sind hier doch völlig zu vernachlässigen.
Insgesamt brauchen die Menschen, die insbesondere als etwa 40-jährige Beginner das Net erkunden eigentlich jemanden, der auf sie aufpasst, an die Hand oder ein Komplettpaket, das auf ihren Rechnern Datensicherheit herstellt und self-updatend dauerhaft gewährleistet.
Derlei sollte bei Auslieferung schon dabei sein.
Es gibt eine unfassbar stark ansteigende Zahl von durch das Net finanziell geschädigten Usern, die einwach wegen Null-Ahnung in die dümmsten Fallen tappen.
 
Sowas brauch ich auch nicht -> Linux
 
@Spaceboost: Aha. Ich hoffe das war ein Witz. Ansonsten bist Du ganz schön naiv wenn Du tatsächlich denkst, dass Linux absolut sicher wäre. Es existieren nur generell weniger Viren etc. für Linux, deshalb ist es vermeintlich sicherer. Trotzdem ist es dämlich ohne Firewall/ Virenschutz unter Linux ins Netz zu gehen.
 
@Cor: So kannst du das nicht sagen, ein Virenscanner ist unter Linux nicht nötig um sicher im Internet zu surfen. Eine Firewall ist zwar gut wenn sie drauf ist, aber auch nicht zwingend notwendig, da unter Linux nur Dienste welche als Root laufen Ports unter 1024 öffnen dürfen. Daher ist dort theoretisch kein Angriffspunkt auch wenn man keine Firewall laufen hat. Jedoch ist mit iptables ein sehr guter packetfilter imKernel mit drin der seine Arbeit perfekt erledigt.
 
@Cor: Ich sitze auch nur hinter einem Router. Ubuntu z.B. sagt mir "Eigentlich ist unter Ubuntu Linux kein Virenscanner nötig, da die bestehenden Sicherheitskonzepte ausreichen und keine Viren für den Linux-Desktop im Umlauf sind. Einige Firmen bieten jedoch dennoch Virenscanner auch für Linux an." (Quelle: http://wiki.ubuntuusers.de/Virenscanner).
 
@jaja_klar: diese Virenscanner dienen meistens auch nur dazu, an Windows-PCs weiter zureichende Dateien vorher zu überprüfen. Natürlich ist Linux auch nicht perfekt, da es momentan (!) aber einfach keine "In the wild"-Viren für Linux gibt, sind Scanner bei alleinigen Linux-Einsatz wirklich unnötig.
 
@Spaceboost: Dann hoffe weiter, das Linux ein Minderheiten OS bleiben wird. Ich wette, sobald Linux eine Verbreitung von so 40% erreicht haben sollte, es auch zu Sicherheitsproblemen mit deinem ach so sicheren Linux kommen wird! Aber das werden solch 1337 Leute wie du wohl nie verstehen!
 
@Mandharb: Ganz genau. Es ist eben nicht sicherer als andere Betriebssysteme. Es existieren einfach nur weniger Viren, weil es sich einfach mehr "lohnt" einen Virus für ein weiter verbreitetes OS zu schreiben.
 
@Cor: Du erzählst Blödsinn, denn das Microsoft Windows Prinzip fördert allgemeine Unsicherheit. Zusätzlich sorgen die Leute, die geistig zu unflexibel sind, irgend was anders als Microsoft Windows zu benutzen, dafür, dass dies auch so bleibt. Einfach nur herrlich, diese Absurdität!
 
@boofh: Wenn Du meine Aussage absurd findest, dann belege Deine Aussage, dass das Windows Prinzip allgemeine Unsicherheit fordert und beweise gleichzeitig, dass dies bei Linux nicht der Fall ist.
 
Kann mir denn jemand einen Fall nennen wo es vorgekommen ist, dass sich unter Windows, mit eingeschränkten Benutzerechten bzw. mit eingeschalteter UAC, Malware installieren konnte?
Schwachstelle bei Windows (XP) ist, dass der Normal-Benutzer standardmäßig Admin-Rechte hat mit denen sich das System zweifellos leichter infizieren kann. Würde das so auch in Linux gäben, hätte Linux die gleichen Probleme.
 
@Mandharb: Genau so ist es. Auch wenn Linux generell sicherer ist als Windows. Findet sich erst mal wer, der Zeit und energie investiert wird er auch die Linux Sicherheitslücken ausnutzen können. Welche dank des riesigen Entwicklerkreises in Regel aber sehr schnell wieder gestopft werden. Trotzdem hast du mit deiner Aussage völlig recht.
 
@Mandharb: Ich weiß, dass ich mit meiner Aussage mir viele Minus einhandele, das macht sie aber nicht weniger wahr.
Der IIS ist weniger verbreitet als der Apache, wird aber trotzdem häufiger angegriffen. Das spricht dafür, dass eine größere Verbreitung von Linux NICHT zu mehr Viren oder generell Angriffen führt.
 
@Proton: Versteht mich bitte nicht falsch. Auch ich finde Linux sicherer als Windows. Die News bezieht sich aber auf die "Home-User" und nicht auf irgendwelche Server im Netz. Und bei der Gruppe der "Home-User" haben wir den einfachen "PEBKAC" fall. Da kann das OS so sicher sein wie es möchte. Solange viele User auf jeden Shice klicken und sich aus völlig unbekannten Quellen ihre Software laden, solange wird Virenverseuchte / gekaperte Rechner im Netz geben. Sollte jetzt Linux eine größere Verbreitung finden und viele Nutzer auf dieses ach so sicherer OS wechseln wird sich nichts an dieser Zahl ändern, solange nicht ein Umdenken bei den Usern einsetzt. Ich behaupte einfach mal, das sich die meisten Viren nicht durch irgendwelche Sicherheitslücken auf ein System einnisten, sondern durch aktives mitwirken der User auf das System kommen. Ich glaube nicht, das sich das ändern wird, wenn plötzlich 90% der INet User auf Linux wechseln! @boofh: Danke für die Beleidigung. Solche Menschen wie du, vermiesen glaub ich den meisten Leuten den Umstieg auf Linux. Nicht jeder hat die Zeit sich stundenlang mit irgendwelchen Manualpages zu beschäftigen um mit dem System arbeiten zu können. Für die meisten User ist und bleibt der PC ein Werkzeug, das nach dem Einschalten funktionieren muss. Aber das wollen (könne?) Menschen wie du wohl nicht verstehen!
 
@Mandharb: Wenn man einen PC mit Betriebssystem kauft, wird er immer funktionieren wenn man ihn einschaltet, weil der Hersteller dafür gesorgt hat. Das Problem ist, dass er für viele so funktionieren muss, wie man es in der Kindheit bereits eingetrichtert bekommen hat, nämlich so wie Windows und dann scheitert man erst mal an anderen Systemen. Selbst installieren tun wohl die wenigsten, denn nach dem Installieren von Windows funktioniert ein Windows PC auch nicht besser als ein Linux PC, wenn diverse Treiber, Codecs etc. fehlen, ja man kann nicht mal pdf, pps, xls, etc. öffnen, beschwert sich aber, das Linux einen mp3 Codec nachinstallieren muss. Das verstehen Menschen wie du wohl auch nicht.
 
@OttONormalUser: Hab ich irgendwo behauptet das ein System besser ist als das Andere? Wieso gehst du mich jetzt an?
 
@Mandharb: Deine Worte: "Für die meisten User ist und bleibt der PC ein Werkzeug, das nach dem Einschalten funktionieren muss" Davor hast du über Linux geredet, daraus schließe ich, dass ein PC mit Linux nicht funktioniert nach dem einschalten. Wenn du dich angegangen fühlst, ist das deine Sache, aber du fühlst dich ja scheinbar öfter angegangen von Leuten, die dir den Umstieg auf Linux vermiesen.
 
@Spaceboost: Also ganz so locker würde ich das nicht sehen. Auch unter Linux gibt es jede Menge Schwachstellen, die ein böswilliger Mensch durchaus ausnutzen könnte. Aber es ist schon vollkommen richtig, unter Linux ist das surfen wesentlich sicherer als unter Windows.
 
@Spaceboost: Soso... Sagt dir SE Linux wohl nichts? ;) Zum Spaß an der Freude hat das bestimmt niemand erfunden.
 
@tienchen: SELinux (Security Enhanced Linux) ist ein NSA Projekt. Für Benutzer die nur auf ihrem Heim-PC mit dem Browser sicher durch das Internet surfen möchten ist SELinux wohl nicht unbedingt nötig. Anders mag es wohl aussehen bei großen Installationen, (NSA Cluster, Echelon) wo sehr viele zu allem bereite professionell Paranoide das System gleichzeitig nutzen. :-)
 
Naja, wenn jeder an den Schutz denken würde, gäbs nicht so viele Kinder... ääh Schadsoftware
 
hört sich so an als ob man fürs internet nen kondom braucht...
 
@Cracker2k: Das dachte ich auch zuerst. WF-Überschrift mal wieder... Wie wär's einfach mit "Jeder fünfte Nutzer benutzt weder Firewall noch Virenscanner" gewesen?
 
@Cor: Wieso? Scanner etc. sind nun mal ein Schutz für das Betriebssystem. WF kann doch nichts dafür, dass ihr mit euren zweiten Kopf denkt ;)
 
@DeepBlue: Quatsch. Ich kenne kaum eine andere Newsseite die derart mehrdeutige Überschriften schreibt. Das hier ist nur ein Beispiel von hunderten und hat garantiert nichts mit verquerter Denkweise oder sonstwas zu tun, wenn das bei anderen News Seiten nicht der Fall ist! Ich versuche nur, konstruktive Kritik zu hinterlassen. Schade, dass das bei WF keinen Anklang findet.
 
@Cor: Also ich finde das jetzt wirklich nicht schlimm, sondern eher zum Schmunzeln...
 
@Cor: Kann man doch locker sehen, ist halt individuell, laß doch WinFuture etwas Persönlichkeit :) Ich find es symphatisch dass Überschriften entweder völlig verkorkst, mehrdeutig oder dreist kopiert sind. Wenn man's trocken und geleckt will kann man ja Heise bevorzugen ^^ (Trotzdem muß Kritik natürlich erlaubt sein, ich persönlich find die Überschriften aber ok).
 
http://bit.ly/bBJsSZ
 
Ich benutze den Klassiker: http://brain.yubb.de/
 
@Auras: aha.. wer brain.exe benutzt sollte aber wissen, dass er auch einen weiteren schutz braucht.
 
@-adrian-: Wenn was sein sollte, gibts ja immer noch gratis Online Virenscanner.
 
@Auras: Geil, einer der sich aufgrund Brain.exe sicher fühlt unf bei Verdacht seine Platte online scannen lässt. Muss man dazu was sagen?
 
@Auras: stimmt.. du bist ja ein mega brain ^^ und zur not kann man ja auch immer noch das netzwerkkabel ziehen wenn man merkt dass man im botnetz ist, oder?
sollte ich unserem systemadmin mal sagen.. dann brauch man nicht so viel geld in hardware/software schutz zu stecken
 
@-adrian-: mach ich auch so, seit schätzungsweise 5 jahren kein virenscanner installiert. hin und wieder kommt der scan zum einsatz wenn mal was seltsames passiert... aber ich hatte die letzten 4 jahre nicht einen einzigen virus, trojaner etc. (zumindest keinen, der nicht willkommen ist ;)) antiviren-progs meckern nur blöd rum, wenn man selbst an tools arbeitet die in andere programme eingreifen und daten verändern.

gefährdet sind nur die leute, die keine ahnung haben was sie da eigentlich tagtäglich genau tun...
 
@dani4u: soso.. was machen denn moderne viren und trojaner? genau.. woher sollst du das wissen ... wuermer verteilen sich durch das netzwerk und internet ohne das beisteuern von irgendwem .. sie lesen daten.. reichen sie weiter .. oder nutzen einfach nur den host um andere angriffe zu starten.. wie sollst du sowas auch merken ohne scanner oder firewall ... ihr seid einfach nur honey potts
 
@-adrian-: Du liest definitiv zuviel Bild.
 
@Auras: Tust du nur so oder hast du wirklich keinen Schimmer?
 
@Proton: Mach dir nix drauß, sind doch eh alles Kiddies. Wenn Leute denken, grade im professionellen Umfeld, dass ein Netzwerk ohne Hardwarefirewall und Antiviruslsöung sicher ist, der kommt vom Mond oder dessen Daten sind nicht weiter wichtig.
 
@-adrian-: du fühlst dich also scheinbar sicher durch deine antiviren und firewall "programme" ? erklär uns doch mal bitte wie die sich durchs netz fressen, wenn man selbst aber ein sauberes system hat? bei mir läuft antivir in einer sandbox bei bedarf. formatieren musste ich bisher nur weil sich windoof nach der zeit selbst zugemüllt hat. windows ist wie nen messi.

das ganze ist ne illusion, und jeder glaubt dass man damit auf der sicheren seite steht. egal wie toll das antiviren programm auch ist.. wenn der urheber will dass er auf bestimmte schwachstellen wirkt, dann tut er das auch. dagegen kann dein tolles antiviren prog auch nichts tun, das winkt es nämlich durch.. "Tach, ach eine neuer? Na dann freu ich mich schon dich kennenzulernen" .... sagte Antivir zum Trojaner.. :D die firewall wenn nicht hardware schottet auch nicht wirklich ab.
 
@dani4u: Antivier sagt zu mir gar nichts....

BTT:
Man kann einfach heute selbst mit einem Antivier System und einer Firewall nicht mehr sicher sein.... Es ist nunmal so.
 
@dani4u: Wenn ich will, komme ich in Deine Wohnung. brauchst also nicht abschließen.
 
@mcbit: Ok, du hast seinen Benutzernamen hier auf WF. Wenn du auf seinen Rechner kommst bist du gut! ;)
 
@dani4u: ich fuehle mich nicht scheinbar sicher.. sondern bin auf jedenfall gesicherter im internet unterwegs als so ein dau der denkt wenn er mit "brain.exe" unterwegs ist ists schon gut.. willst du mir jetzt erzaehlen..
.. so .. und jetzt gibt es neue wege ein system zu befallen.. willst du mir jetzt erzaehlen dass ich ohne firewall/Virenscanner davor besser geschuetzt bin? die aussage des kommentars war ja dass er keine computerseitige unterstuetzung zum kampf gegen wuermer und viren braucht ... und das ist schlichtweg falsch
 
@-adrian-: wenn ein neuer virus/trojaner in umlauf gebracht wird, befällt er auch die leute die durch antivirus und firewall angeblich am besten geschützt wären. bis die hersteller die updates liefern werden erst so EINIGE systeme befallen, und es dauert auch etwas bis die alle das mitkriegen. da ists schlicht weg egal ob du per antivirus geschützt bist oder nicht.

der schutz eines antiviren-programms hilft dir nur, wenn du oft auf dubiosen seiten unterwegs bist, mit IE surfst, dubiose inhalte öffnest oder runterlädst. oder schlicht weg übers netzwerk.. wenn du befallen wirst wird dein antiviren programm auch nichts großartig tun, wenn es das nich kennt.. der verbreitet sich aufm system, legt das antiviren-system lahm, und updates werden manipuliert oder lahm gelegt. lassen wir das einfach ^^ jeder muss selber wissen was er tut ^^ ich komm so gut klar, keine leistungseinbußen was mir wichtiger ist als antivirus (aber nur daher weil ich seit jahren auf diesem weg gut fahre) und ne hardware firewall. das windows system steht sowieso in ner anderen ip range.
 
@Auras: und deine Brain.exe scannt dann deinen Netzwerkverkehr auf eventuell böswillige Pakete...
 
Höre ich da etwa Neid heraus, weil Ihr keinen tollen Auras-Echtzeit-Kopf-Disassembler habt? ;-)
 
@Auras: Es gibt keinen 100%tigen Schutz. Das Gehirn sitzt immer vor dem Rechner. Mehr oder weniger.
 
Also ab jetzt immer schön mit Kondom ins Internet.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: genau.. mit AntiVirenProgramm und ner Firewall.. ich bevorzuge eine Astaro :)
 
@MurdocX: Astaro, kenn ich woher ^^
 
@MurdocX: und ich IPFire :)
 
Zusammen mit der News, dass es rund 2 Mrd. Internet Nutzer Weltenweit gibt wären somit rund 400mio Potenziell gefährdet
 
@RAJ: wieviel Nutzer hat Facebook nochmal? *duck*
 
@RAJ: Ähm, hier wirds wohl eher um Benutzer in Deutschland gehen^^
 
@Fonce: wo ist dabei der unterschied ? xD ich meine 13 Jährige gehen ins Internet laden sich Musik runter weil ja dort Free Download steht und deren Eltern haben dann einen Millionenschaden an Urheberrechtsverletzung, und von solchen Leuten soll man erwarten das Sie eine Firewall und AntiProg. auf neustem Stand benutzen ? ich glaube nicht .... wenn man auf Unseriösen seiten laden tut und dann noch per P2P wo jeder nutzer deine IP sehen kann loly
 
und jeder 3. der 5 user ist ein linux user ne xD na ja für Linux brauch man auch keine Sicherheitsmaßnahmen... vll. ne Firewall aber da reicht ja schon die Routerfirewall.
 
@Suchiman: Bei einem falsch konfiguriertem Linux System kann deutlich mehr Schaden angerichtet werden, als bei einem Windows System!
 
@Wohlstandsmüll: Das wird Linux Desktop Benutzern aber eher weniger passieren. Eine Standard Installation einer der großen Linux Distries reicht da schon lässig aus, um erheblich weniger Gefahr für die Benutzer dar zu stellen, als jede Standard Windows Desktop Installation.
 
@boofh: genau... ich hab ne routerfirewall (fritzbox) und ich hab noch nie nen virus für linux gesehen das ich im dualboot mit windows habe, schon allein die funktionen des dateisystems das nur ausgewählte programme die das executable bit besitzen ausgeführt werden können verhindert schonmal das einfache aktivieren von viren wie es unter windows üblich ist. Man müsste sich durch ne kritische sicherheitslücke in einem programm remote zugriff verschaffen wogegen ein virus programm dann auch nichts mehr hilft. Und wofür verdien ich mir die ganzen Minus ? ist doch die wahrheit
 
@Suchiman: Dann hast du höchstens so ein Linux, das aussieht wie Windows aber kein "echtes" Linux ist. Installiere dir einmal ein echtes Linux ohne GUI, dann weißt du, wie das Betriebssystem wirklich tickt.
 
@tienchen: Dafür reicht STRG+ALT+F2
 
@Suchiman: Das geht aber nur, wenn das nicht verboten ist, mit DontZap ServerFlags.
 
@tienchen: es gibt kein "echtes" Linux... Linux ist mehr ein Überbegriff oder streng genommen die gemeinsame Grundlage.

Aber auch in der Konsole (ohne Gui) unterscheiden sich z.B. Debian von SuSE.
 
@boofh | Install : DAS haben sie bei Mac auch behauptet .. *LOL
 
Gut, bei Virenschutzprogrammen kann ich das Ganze noch verstehen. Viele DAUs kaufen sich bei Aldi (oder wo auch immer), einen Rechner mit vorinstalliertem Virenscanner, der dann traurigerweise nach spätestens einem Jahr keine Updates mehrn zieht. Der gemeine User hat aber oftmals keine Ahnung, daß es die Dinger auch kostenlos gibt und arbeitet dann lieber mit veralteten Signaturen weiter, weil er keine Lust auf eine Abo-Verlängerung hat. Aber beim Thema Firewall versteh ich es echt nicht. Jeder User eines Breitbandanschlusses erhält heutzutage automatisch einen Router mit Firewall. Sollte wirklich jeder dritte User entweder einen Modem/ISDN-Anschluss haben, oder zumindest seine Windows-Firewall deaktiviert haben. 33% ohne Firewall finde ich gefühlt jetzt ein bißchen hoch.
 
@egal8888: Vor allem, werden die wenigsten in der Lage sein eine Firewall richtig zu konfigurieren und eine falsch konfigurierte Firewall kann genauso zu Problemen führen wie gar keine zu haben.
 
@Fonce: an der Firewall hat man nichts zu suchen, solange man kein Plan davon hat.
 
@egal8888: Also bei meinen Anschluss, habe ich keinen Router oder ähnliches bekommen. Dies hab ich selber kaufen müssen. Aber nichts desto trotz, diese Zahlen (wenn sie denn stimmen) sind schon erschreckend.
 
@egal8888: Jein, bei meinem CableAnschluss hab ich nur ein Modem bekommen, welche keine interne Firewall hat. Bei meinem mobilen Internet hingegen sind bei Default alle ausgehenden Verbindungen blockiert, da mich das aber beim online spielen ziemlich nervte (Latenz), "musste" ich es ausmachen. Aber ist doch nicht so schlimm, die WindowsFirewall von Seven ist beinahe so krass wie MS-ISA, von daher würde ich behaupten, das die Firewall von 7 mehr als ausreichend ist. Auch wenn sie nicht an eine Hardwarefirewall rankommt... wenn ich lust hätte, könnte ich meinen Stick ja an meinem IP-Cop stecken und den Laptop per WLAN an dem...
 
@egal8888: auch beim Router KANN es aber teilweise wichtig für die Sicherheit sein die Firmware zu aktualisieren. Hand aufs Herz, wieviele DAUs machen das?
 
@egal8888: Was ist gefährlicher: Ein professioneller Virenscanner ohne aktuelle Signaturen, der aber verhaltensbasiert arbeitet, oder ein so ein Gratisding, das zwar aktuelle Signaturen besitzt, aber außer stupidem Signaturvergleich nichts bietet?
 
Die Bitkom versteh ich auch nicht. Sind da nicht auch Firmen drinne, deren ach so kompetente Spezialisten die These vertreten, dass die Firewalls die sie hier als "fehlend" und als "Sicherheitswerkzeug" definieren, oft erst die Tore öffnen und noch mehr Unsicherheit bringen als ohne Firewall vorhanden wäre? Oder soll diese Umfrage bedeuten "jeder fünfte gibt kein Geld für Virenscanner oder Firewall Produkte aus". ich habe auch keine Desktopfirewall installiert, außer die im Windows implementierte, habe aber nen Router mit integrierter Firewall. Und wenn ich so an den Durchschnitt derer denke, die da befragt wurden, haben da sicher viele ne routermässige Firewall, ohne es zu wissen. Jetzt wird man sicher wieder anfangen, aus diesem "jeder fünfte" Werbekampagnen zu entwickeln, die genau auf diese ausgerichtet ist, damit die ja auch schön den Bitkom Vertretern Geld in die Kasse spielen... Klar gibt es digitale Gefahren aber man kann die Panik auch zu überreizen. wenn alle den Stecker ziehn, macht die Bitkom zukünftig umfragen wie "0 % sind im Internet - das ergab eine internetbefragung unter 0 befragten"
 
@Rikibu: Das hier ist in den Augen der Bitkom genau der springende Punkt, der die Bitkom so stört: ""jeder fünfte gibt kein Geld für Virenscanner oder Firewall Produkte aus". Es geht um das Geld. Um nichts anders.
 
@boofh[re:1]: Da ist mehr als was dran.
 
Na spätestens seit eine Firewall zum Standard bei Betriebssystemen geworden ist, braucht man ja nicht wirklich einen weiteren Schutz. Und dass noch ein drittel ohne Firewall reingeht, glaub ich mal schlichtweg nicht - wie gesagt, die ist beim OS dabei.
 
@Der_da: Es gibt Leute, die schalten die Firewall aus, weil die nervt, wenn die Cracks nach Zugriff aufs Internet fragen.
 
@mcbit: es gibt leute die haben ne router firewall ohne es zu wissen. auch das verfälscht das umrageergebnis.
 
@Rikibu: Stimmt. Allerdings bringt die wenig, wenn die Cracks per uPNP die Ports öffnen.
 
@Der_da: Was heißt keinen weiteren Schutz? Ein Virenprogramm muss auf jeden Fall trotzdem noch her.
Ich habe die Windows Firewall aber ausgeschalten, weil ich von der nicht so überzeugt bin. Ich sitze eh hinter einem Router und habe ein Virenprogramm. Ne Firewall ist meiner Meinung nach bei weitem nicht so wichtig wie ein Virenprogramm und ab und an mal ne Malware Check.
 
@Der_da: Leider gibt es in der Tat Leute die noch XP-SP1 verwenden, mindestens einer. (Die Firewall, welche bei XP sowieso schrott ist, kam erst mit SP2). Mein Cousin meint zB das XP mit SP2 unnötig langsam wird. Nebenbei gibt es sicher irgendwo Firmenrechner die diesen Updatestand nutzen, oder W2k... Ich weiss ich bin kein Optimist, aber ich glaube nicht das eine Hardwarefirewall wirklich ALLES von aussen abblocken kann :)
 
@Ðeru: Windows XP wurde bereits seit der ersten Version (noch vor SP1) mit Firewall geliefert. Mit SP2 wurde diese erweitert.
 
@Der_da: Eine Firewall ist ein externes Gerät. Nicht nur per Definition, sondern vor allem weil es praktisch auch einen Unterschied machen. Die Windows Firewall ist daher eine sogenannte "Personal Firewall" und die schützt einen -genauso wie die alle Softwarefirewalls auf dem gleichen System- nur rudimentär. Wers nicht glaubt, google nach CCC und "Personal Firewalls", wo man zeigt, warum eine Personal Firewall auf dem gleichen System nicht den Schutz bringen KANN, den sie verspricht.
 
http://tinyurl.com/3xt8ew3
 
Schutz nennt man sowas heute? Ich habe noch nie eine "Personal Firewall" genutzt. Und komischerweise noch nie Probleme gehabt. Jeder der auch nur ein wenig Ahnung hat, weiß das "Personal Firewalls" installiert auf dem zu schützenden System, null Sinn ergeben. Virenschutz? Ich bitte euch... das braucht man nur wenn man Planlos alles und jeden anklickt und runterlädt. Und selbst dann ists doch schon zu spät weils dann schon auf dem System ist. WIll mir einer sagen das er ohne komisches Gefühl weiter arbeiten kann am PC NACHDEM sowas passiert ist selbst wenn das tolle Programm sagt "Virus gelöscht"? ich zumindest nicht, wäre für mich ein Grund alles neu zu installieren. Einfach mal nachdenken beim anklicken und saugen und bei auch nur 1% skepsis eben NICHT anklicken/saugen. Oder aber www.virustotal.com das reicht vollkommen aus. Diese ganzen Programme sind nur Panik mache und Geld macherei durch Ahnungslose Leute.
 
@nodq: Ich sag es mal so vorsichtiges surfen macht echt 90% aus aber ich hatte es schon dass ein frisch installierter Windows XP rechner etwa 5 minuten nachdem ich ihn ans Internet angeschlossen habe nen Virus hatte dabei war ich nur auf Google und hab mir mein Favouresiertes Anti-Vir Programm gesaugt
 
@Suchiman: Erstell dir eine XP-CD mit mindestens SP2 (Slipstream), bei XP ohne SP2 und ohne Router-Firewall kann das echt schnell gehen. Wie aber schon gesagt wurde, reicht Brain.exe einfach nicht aus. Klar, dadurch geht man schon den meisten Sicherheitsrisiken aus dem Weg, aber da kommen halt Sachen dazu, die man nicht unbedingt beeinflussen kann.

Wenn etwa wie beim Beispiel von Der_da einst sichere und vertrauenswürdige Server oder deren Werbezulieferer infiziert wurden. Da gibts es auch noch zig andere Wege, sich als erfahrener und vorsichtiger Nutzer dennoch etwas einzufangen.

Deswegen sind Virenscanner sinnvoll, vor allem da sie idealerweise infizierte Dateien z.B. schon während des Downloads blockieren, also wo sie noch gar keine Chance hatten aktiv zu werden.
 
@DeepBlue: Wie hieß der Wurm damals, der XP runtergefahren hat? Bei XP ohne SP2 trotz Router hat es knapp 2 Minnuten gedauert, bis das System infiziert war, habs selber probiert.
 
@mcbit: Das war der Blaster, glaub ich. €: Ich glaub, den hatte wirklich fast jeder, hehe ... Jep, war der Blaster http://de.wikipedia.org/wiki/W32.Blaster
 
@Ðeru: Stimmt, danke.
 
@nodq: nicht alles anklicken und nur vertrauenswürdige Programme herunterladen und verwenden ist ja schön und gut, doch ich möchte trotzdem gern wissen, ob die Freeware, die ich schon einmal heruntergeladen aber wieder gelöscht habe, immer noch virenfrei ist. Der Download-Server könnte ja selbst mal infiziert worden sein.
 
@Der_da: Wenn Du in den Google-Ergebnissen auf einen Link klickst, kannst Du nicht immer in jedem Fall erkennen, ob die Seite einen Virus enthält, der sich per Script automatisch installiert (ungepatchte Schwachstellen). PDF-Dateien, die in Google-Ergebnissen auftauchen, können ebenfalls infiziert sein, da Script eingebettet werden kann und Adobe auch sehr lange gebraucht hat, bis sie einen Patch rausgebracht haben. Es gibt immer Sachen, die im Internet erst vertrauenswürdig aussehen, aber leider nicht sind. Und in solchen Fällen ist ein Virenscanner auf jeden Fall hilfreich.
 
@nodq: Dir ist aber schon klar, dass man auch auf scheinbar seriösen Seiten durchaus Scripte haben kann, die schädlich sind? Beim Öffnen einer Seite weist Du also 100%, welche Scripte ausgeführt werden, und was sie machen? Sorry, aber Deine Denke war vor 10 Jahren mal richtig.
 
Gibt genug rootkits die jedes 0815 AV und FW aushebeln. Bin in meinem Berufsfeld sogar schon auf welche gestoßen die auch Combofix und andere Kernelmode Cleaner aushebeln konnten. Da hilft dann nur Fachwissen und manuell auf Suche im Betrieb gehen um mit den richtigen Tools die richtigen Prozesse zu killen wenn Formatieren zunächst nicht in Frage kommt. Ist dann ein Kosten/Nutzen Faktor. Auf bereits infizierten Systemen im Nachhinein einen Virenscanner aus zu führen ist dann recht nutzlos wenn man was wirklich hartnäckiges vorfindet. Zumal wenn alle domains wo man sowas herbekommt geblockt werden weil die hosts Datei oder der DNS Service injected sind. Naja, ich als jemand der damit sein Brot verdient kann dnkbar über solche Zustände sein. ^^
 
@fudda: Klar gibt es immer Wege die zu umgehen, dass heißt nicht, dass man die Sicherheitssoftware dann gar nicht erst einzusetzen braucht. Virenscanner sollen auch weitestgehend präventiv handeln, also bevor die Viren etc. ausgeführt bzw. aktiv werden.

Bei einem einmal infizierten System hilft nur die Format-Keule, das sagt auch MS. Gibt irgendwo nen netten Artikel von MS darüber, der allen Admins rät zu formatieren, falls man seinen Job behalten möchte ;)
Man kann nämlich so got wie nie sicher sein, das nicht doch irgendwo noch etwas aktiv ist, bzw. schlummert.
 
@DeepBlue: http://www.microsoft.com/germany/technet/datenbank/articles/600574.mspx
 
@TuxIsGreat: Genau den, danke!
 
bin seit 5 jahren ohne virenschutz unterwegs (erst win xp und dann win 7 ) habe auch alle firewalls aus außer die modeminterne. Hatte seitdem nochnie einen Virus/Trojaner. ( lade mir jedes jahr kurz alle antiviren/spyware programme und lass durchlaufen nie wurde etwas gefunden und dannach deinstalliere ich wieder.
 
@kwisi: .. und beide lebten glücklich bis an ihr Lebensende ::THE END::
 
@kwisi: ob mit oder ohne Virenscanner ist ja schön und gut. Ich hab ja selbst auch keinen. Aber Firewall aus? Der Router-Firewall sind Zugriffe innerhalb des Netzes herzhaft schnuppe und gerade da kommen gerne Schädlinge durch. Und du installierst die Virenscanner? Sollte ein Schädling drauf sein, der nicht von nem 08/15-Skriptkiddy kommt, werden die genau garnichts finden. Die Virenscanner sollten erst dann installiert und aktiv werden, wenn das zu durchsuchende System heruntergefahren ist. Dafür müllst du munter dein System zu
 
@kwisi: Solche Menschen wie du sollte man komplett aus dem internet aussperren.
Ein Virenprogramm findet kaum was, wenn der Virus schon aktiv ist. Es soll eher davor schützen, dass das Teil sich überhaupt einnistet.
 
@pcfan: Das ist genau das, was die Typen nicht schnallen und deinstallieren nach dem Scan, der natürlich sauber war, das Antivirus wieder.
 
Da ich beruflich mit so etwas zu tun habe, sage ich, dass Bitkom sich gewaltig irrt. Meine Wahrnehmungen belaufen sich auf jeder 3. bis 4. Nutzer/Anwender. Und das Schlimme daran, die haben kein Bewusstsein für :"Jeder Nutzer ist für seinen PC verantwortlich". Daher hält sich mein Mitleid in Grenzen. Wenn ich etwas nutze, muss ich mich damit auseinandersetzen, wenn ich etwas unter Umständen "gefährliches" nutze, muss ich mich erst recht damit befassen. Aus diesem Grund braucht man in Germany auch eine Fahrerlaubnis, Waffenschein, etc für gefährliche Sachen.
 
Und genau deshalb sollten MS MSE als Windowskomponente mitliefern.
 
@Kirill: Da wird sich Symantec bestimmt drüber freuen. Die Experten lernen schonmal Norwegisch.
 
@tienchen[1]: Das ist treffend aber wird hier nur von wenigen verstanden.
 
@Kirill: Das wird die EU nie erlauben. ;)
 
@Kirill: Warum? Damit die Virenautoren nur noch ein AV-Programm zu überwinden haben, welches von 90% aller User eingesetzt wird?
 
@OttONormalUser: Ist dir die jetzige Situation lieber, in der viele nicht mal einen Virenscanner haben? Laut der letzten Diskussion ist dir das aber in der Tat lieber.
 
@Kirill: Nö, ist mir nicht lieber, lieber wäre mir Aufklärung, sagte ich aber schon, dir ist aber nach der letzten Diskussion lieber wenn die Leute dumm bleiben und man sie ans Händchen nimmt.
 
@OttONormalUser: Im Gegensatz zu dir bin ich Realist, kein Idealist. Und eine flächendeckende Aufklärung auch nur der Mehrheit (nicht mal aller) ist nunmal kaum bis nicht realisierbar. Also beschränke ich mich auf realistischere Alternativen. Und jetzt, denk du doch auch mal realistisch. Also innerhalb der realistischen Alternativen gefragt, ist dir kein Virenscanner lieber als ein Virenscanner?
 
@Kirill: Ich halte es aber nicht für eine realistische Alternative, die Gründe dürftest du kennen. Wir haben eben eine unterschiedliche Meinung darüber, wenn du mir meine lässt, lass ich dir deine auch ;-) Edit: Ich halte einen Virenscanner für Sinnvoll, aber nur dann, wenn er auch bewusst genutzt wird, dazu braucht es aber Aufklärung.
 
@OttONormalUser: Dann lass mir meine Meinung und greiff sie nicht jedes Mal, wenn ich sie schreibe an! MSE bei Windows dabei und so einen dämlichen Auswahlbildschirm ist auch sicher keine unrealistische Alternative. Zuguterletzt ist ein guter Virenscanner genau der, der einfach nur seinen Dienst macht, ohne dauernd Aufmerksamkeit zu benötigen.
 
@Kirill: 1. Hab ich deine Meinung nicht angegriffen, sondern dir eine Frage gestellt. 2. Wozu einen Auswahlbildschirm, wenn die Auswahl bereits bei den PC Herstellern getroffen wurde, denn jeder installiert einen anderen AV vor, womit kein AV-Hersteller benachteiligt wird, und nur dann bräuchte es eine Regulierung in Form eines Menüs? MS hätte einen künstlichen Vorteil, und das sollte nicht sein, weil es schadet, was dir aber nicht einleuchtet, weil du dich lieber um anderer selbst verschuldeter Unsicherheit sorgst 3. Dir ist sicherlich bekannt, dass das was am weitesten verbreitet ist auch in den Fokus der Angreifer gerät, siehe Windows, siehe IE. Das selbe wird also mit MSE passieren, wenn es vorinstalliert wird und 90% Verbreitung findet. Der User, der keinen Plan von der Materie hat, wird also gar nicht bemerken, dass sein AV nicht mehr funktioniert, weil man ihn ja schön ans Händchen genommen hat und er sich ja um nichts kümmern muss (Erlebe ich heute schon jeden Tag!). Da hilft nur AUFKLÄRUNG, denn JEDER ist für seine eigene Sicherheit SELBST verantwortlich, wie ÜBERALL sonst im Leben auch! Das ist meine Meinung, deine kenne Ich, und nu iss gut.
 
@OttONormalUser: 1. Deine Frage beinhaltet sehr wohl einen Angriff. 2. Vergiss mal die PC-Hersteller. Windows gibt es auch auf DVDs ohne PCs. Ich kauf mir auch nicht immer einen neuen PC, wenn ich eine neue Windowsinstallaiton will. Und auf diesem künstlichen MS-Vorteil reitest du auch schon ewig rum. Vergiss mal MS. 3. Sowohl Windows als auch IE sind von sich aus sicher. Der Virenscanner hat aber zusätzlich noch die Sondereigenschaft, dass er Malware ja am Ausführen hindert, ergo kann der sich ganz gut selber schützen, auch wenn der verbreitet ist. Der User merkt aber erst recht, wenn was faul ist, wenn die Warnung nicht einfach so vom Anfang an da ist. Was sie aber ist! @ Aufklärung: Ich habe bereits erwähnt, dass ich Realist bin. Es sollte dir auch klar sein, dass man mit realistischen Mitteln oft mehr erreicht als mit idealistischen, die aber unrealistisch sind (man erreicht ja nichts, wenn man kaum was machen kann). Ich will keine 100% korrekte heile Welt (die es eh nie geben wird), ich will eine funktionierende.
Dir scheint das Streben nach dem kaum erreichbaren Ideal wichtiger zu sein, als das Streben nach einem funktionierenden System.
 
@Kirill: 1. Deine Interpretation 2. Nein, die vergesse ich nicht, warum auch? Wir brauchen viele Hersteller am Markt, das geht uns alle an, dafür gibt es Gesetze, und nur weil du nicht in der Lage bist die Thematik von ALLEN Seiten zu verstehen, werde ich sie nicht vergessen. Für seine Sicherheit ist jeder selbst verantwortlich, dazu muss er lernen oder Aufgeklärt werden, alles andere macht wenig bis gar keinen Sinn. Wer in der Lage ist ein Windows zu installieren, sollte die Grundlagen kennen und sich auch ein AV besorgen können, von daher sind die CDs-DVDs völlig irrelevant. Ich habe auch nirgends gesagt, das MS einen künstlichen Vorteil hat durch Vorinstallation, sondern das ich oft keine Wahl habe bestimmte Geräte ohne Windows zu kaufen, bzw. Stress mit dessen Rückgabe. 3. Ich habe auch nicht gesagt, das Win u. IE unsicher sind, sondern das sie im Fokus der Malwareschreiber stehen, weil sie am weitesten verbreitet sind. Du wirfst mir immer Sachen vor, weil du das geschriebene nicht verstehst und es dann so interpretierst, wie es dir passt! Mag auch sein, dass du denkst du wärst Realist, dann müsste dir aber auffallen, das dein Vorschlag weder mit dem Gesetz konform ist, noch das er die Bohne taugt. Ich bin auch Realist, und die Welt so wie du sie willst, funktioniert nun mal auch nicht, denn durch den Einheitsbrei den du forderst, rücken diese Systeme in den Fokus der Angreifer, schau dich um, wer Virenprobleme hat und wer nicht. Je mehr Vielfalt es gibt umso höher ist der Aufwand für einen Angriff. Wir treten aber wieder nur unsere Meinung breit und drehen uns im Kreis.
 
@OttONormalUser: Ok, dir sind also ungeschützte Systeme nach wie vor lieber, als MSE? Das ist nach wie vor das, was du in deinem letzten Paragraph sagst. Du bist kein realist. "Wer in der Lage ist, ein Windows zu installieren, sollte auch". Ok, klar. Wie wäre es mit nein? Lies doch mal den Newsbeitrag und du siehst ganz klar, dass dieses "sollte" an der Realität vorbeigeht. Deshalb bezeichne ich dich die ganze Zeit als einen Idealisten. MSE mit integrieren dürfte übrigens auch nicht am Gesetz scheitern, zur Not halt so einen dämlichen Auswahlbildschirm. Aber immer noch besser, als ungesichert. Und dich bitte ich immer noch, etwas handfestere Belege für das Problem einer weiten Verbreitung darzulegen. Klar, es gibt 100000 mehr Windowsviren als Linuxviren. Aber nur weil es die gibt, bekommt man sie noch lange nicht. Absichtlich unsichere Konfiguration und nicht vorhandene Virenscanner erlauben die allermeisten davon erst. Während du zwar rein theoretisch recht hast, spricht die Praxis nach wie vor dafür dass a) der derzeitige Zustand ein Problem ist (also ohne einen integrierten Virenscanner) und b) gibt es zig uninfizierte Windowssysteme. Und genau derer soll es mehr werden.
Fragen wir doch mal so. Hast du eine bessere Idee? Und zwar keine "sollte", sondern eine ganz konkrete, praktisch auch durchführbare, wie man Botnetze u.Ä. eindämmen könnte?
 
@Kirill: Dein erster Satz ist schon wieder völlig falsch interpretiert, wenn du das geschafft hast, geh ich auf den Rest vll. ein, ansonsten lassen wir es.
 
@OttONormalUser: Wenn dieser Satz falsch ist, dann sag es doch einfach. Sag mir hier, dass ich mit der Behauptung unrecht habe und dir eine MSE-Vorinstallation doch lieber ist, als ungeschützte Systeme. Bisher sagst du nämlich das genaue Gegenteil und untermauerst meine Behauptung.
 
@Kirill: Auch falsch, und ich sag dir nicht alles mehrfach, versuch endlich zu verstehen was ich gesagt habe, sonst macht eine Diskussion keinen Sinn mehr.
 
@OttONormalUser: Dann sag doch einfach mal kurz und bündig, was du willst. Bisher beschränkte sich deine Argumentation auf "MSE vorinstallieren ist unsicher" (wobei du kein Wort darüber verlierst, ob das sicherer ist als kein Schutz oder nicht) und auf die Behauptung, das wäre rechtlich eh nie möglich, was auch auf schwammigen Beinen steht. Sag doch einfach nur kurz, ob du mir nun zustimmst oder nicht.
 
@Kirill: Wieder falsch, wo sagte ich das es unsicher wäre wenn man MSE vorinstalliert? Wie kann man nur dauernd so einen Blödsinn interpretieren? Find raus was ich die ganze Zeit gesagt habe, ich wiederhole es nicht nochmal. Und nein, ich stimme dir nicht zu, das MSE vorinstalliert gehört, auf den meisten PCs sind AV Lösungen vorinstalliert, das reicht, und wer selbst installiert sollte wissen was er tut.
 
@OttONormalUser: Eine beschränkte Norton-Testversion ist sicherheitstechnisch mal grottig und ist auch nicht überall verfügbar. Und du packst schonwieder dein "sollte" aus. Deshsalb bezeichne ich dich als einen Idealisten. Dein "sollte" trifft nunmal nicht auf die Realität zu. Und weil dein "sollte" hier versagt (siehe Artikel, siehe Botnetze und Spam), scheint es stark, dass du mit der derzeitigen Lage zufrieden bist. Du greifst einen Vorschlag an, der es lösen könnte, und als Alternative hast du nur ein "sollte".
 
@Kirill: Nur das der Vorschlag überhaupt nix löst, denn es wird ja bereits ähnlich umgesetzt, auf den meisten PCs ist eine AV Lösung drauf, und wenn nicht, meckert das Windows Sicherheitscenter, aber das siehst und verstehst du ja nicht, stattdessen interpretierst du in meine Aussagen nur Blödsinn. Wenn jemand dauernd mit voller Wucht gegen die Wand rennt, gebe ich ihm keinen Sicherheitsanzug, damit er weiter davor rennen kann, sondern erkläre ihm wieso das schlecht ist was er macht. Meinst du durch das vorinstallierten von MSE wird das verhalten der Leute geändert, die trotzdem immer auf alles klicken und immer ja sagen? Wieso schalten diese Leute die UAC ab, wieso spielen sie keine Updates ein, wieso schalten die mit Tools wie XP-Antispy ihre gesamte Sicherheit ab? Was bringt denen also ein vorinstallierter Virenscanner, egal von wem? NIX!! Wie bekommst du denn MSE auf bestehende Systeme, wenn Autoupdate aus ist? Das ist Wunschdenken von dir, aber du bist ja Realist...... *rofl* ... Vorinstallieren schön und gut, aber ohne Aufklärung obsolet! ... und jetzt lass gut sein, du siehst das viel zu oberflächlich und von daher lass ich dir deinen Traum, der sich nie erfüllen wird. KWT!
 
@OttONormalUser: Mein Vorschlag wird eben nicht umgesetzt. Einem frischen Windows fehlt die essenzielle Systemkomponente ohnehin, auf den fertig-PCs sind meistens Testversionen, die ablaufen. Dass das Wartungscenter meckert, weiss ich, das nutzt aber auch kaum was. Lies doch selber mal den Artikel, zu dem du hier die ganze Zeit kommentierst. Mit vorinstalliertem MSE sind die Leute wenigstens vor Viren geschützt, die MSE erkennt (bzw. deren Verhalten als virulent einstuft). Ohne einen Virenscanner sind die Leute, ob die ja oder nein klicken, gegenüber Viren ungeschützt. Du ziehst hier irgendwoher die Aussage, dass ein jeder, der keinen Virenscanner hat, auch automatisch absichtlich sein System unsicher konfiguriert. Hast du dazu irgendeinen Beleg, oder ist das einfach so mal in den Raum geworfen? Du wirfst mir eine unsaubere Diskussion vor und ziehst selber irgendwelche Aussagen an den Haaren herbei. Lass das.
 
@Kirill: Falsch.
 
@OttONormalUser: Wenn du meinst.
 
@Kirill: Ich meine nicht, es ist so.
 
@OttONormalUser: Jop, was auch immer du sagst.
 
Ich gehe auch ohne Schutz ins Netz - mit einer schönen Puppy-Linux-Boot-CD.
 
@news1704: rc.firewall?
 
Wäre nur noch zu klären, was "ohne Schutz" eigentlich heißt. Zählt die Hardware Firewall darunter, zählt die Betriebssystem-Firewall darunter (die sogar Linux in zigfacher Ausführung an Board hat, ebenso wie Virenscanner) und was heißt überhaupt "ohne Schutz"? Wenn ich mir einen DataBecker Internet Schutz vor 5 Jahren der kostenlos in der Computerbild dabei war installiert habe, zählt der auch darunter? Fragen über Fragen. Jedenfalls ist so eine Prozentangabe in meinen Augen sinnlos. Und die Leute die "ohne" Schutz im Netz sind interessieren sich für solche "Studien" eh nicht.
 
@tienchen: Ich schätze, das heißt "Ohne ausreichenden Schutz". Denn irgendeine Art von Schutz exestiert immer.
 
Ich will es mal so formulieren, meine Firewall und/oder Virenscanner hat das letzte mal vor 3 oder 4 Jahren angeschlagen und wenn ich mich richtig erinnere war das sogar eine Falschmeldung.
 
@Lastwebpage[22]: Ist glaubhaft, wenn man mit eingeschaltetem Hirn unterwegs ist. Überwiegend werden nur Tracking Cookies eliminiert.
 
Das Thema Firewall u.Virenschutz ist doch eig. seit Jahren immer wieder ein Punkt wo man denken muss wie naiv die Leute sind.Ganz ehrlich,wer es immer noch nicht begriffen hat-der/die hat selber Schuld. Ein wenig Misstrauen sollte doch mittlerweile wohl erwartet werden können.
 
Ach, soll ich jetzt meiner Mutter oder meiner Freundin, die kein Interesse an Technik hat, jetzt einen Vortrag über Firewall halten oder wie? Die BITKOM träumt wohl! Eigentlich ist es die Sache der Softwarehersteller, eine "Grundsicherheit" zu gewähren, um nicht schon beim ersten Kontakt mit dem Netz einen Trojaner etc. einzufangen (persönliche Meinung).
 
@AlexKeller: Ja genau! Und der Staat hat für ein Grundeinkommen zu sorgen, damit keiner selbst arbeiten muss oder wie? Mann mann mann! Es liegt in der Verantwortung jedes Nutzers für die Sicherheit seines Computers selbst zu sorgen, sonst gefährdet er sich aber leider auch andere damit...
 
@AlexKeller: Du sollst keinen Vortrag machen. Sondern das System einmalig entsprechend einrichten, mit wartungsarmen Programmen versteht sich. Dass es die Sache der Softwarehersteller ist, dem stimme ich allerdings uneingeschränkt zu. Microsoft haben da auch genug getan, bis auf die Integration eines Virenscanners ins System, der fehlt noch. Trojaner holst du dir dadurch aber noch lange nicht. Insgesamt kann man sagen, dass ein modernes Windowssystem absichtlich unsicher konfiguriert werden muss, damit es unsicher wird. Apple haben ebenfalls einen grundlegenden Virenscanner eingebaut. Linuxdistributoren bauen Firewalls ein, Virenscanner sind (noch) unnötig. Somit gewährleisten Softwarehersteller doch eine grundlegende Sicherheit.
 
Hauptsache Onlineschutz. Offlineschutz pah wer braucht den schon und wenn reicht doch en Softwareschutz. Hardwareschutz wär doch viel zu teuer und man braucht nach jedem Surfen auf der Mutti ein neues Gerät ^^
 
"Ohne Firewall", zomg, wir werden alle störbeeeeeeeen!
Ich weiß schon, wieso ich WinFuture nur noch sporadisch zur Kenntnis nehme. Panikmache und Schlangenöl-Tipps. Bah.
 
@tux.: Naja, ohne Firewall sollte man bei den ganzen Würmern in der Tat nicht ins Netz.
 
man sollte doch schon Sicherheitprogramme auf sein Rechner haben.
den man sieht es ja an der Bitkom wie sie anscheinend auf den Rechnern Rumhaken *lol*
 
Also selbst zu Windows Zeiten hatte ich nie ein Paketfilterchen installiert, der Virenscanner war zu meinem Seelenfrieden. User die meinen das sich auf die bunten Pappschachteln und der darin enthaltenen Progrämmchen verlassen können, sind schon verloren. Mir sind User lieber die sich mit der Sicherheit beschäftigen und dafür auf das ein oder andere Bit und Byte auf der Festplatte verzichten, als User die blind links auf die Versprechungen der "Sicherheitsexperten" aus dem Hause Symantec, McAfee, Kaspersy etc vertrauen. Ich frage mich nur wieso solch "geschützte" Systeme in diversen Firewall, Viren und Sicherheitsforen fortwährend und dauerhaft befallen sind, wo Sie doch schützen sollen. Den ganzen Mist sollte man sich besser sparen, Hardwarefirewall vorschalten, Dienste nach außen und somit Ports schließen, Regeln einhalten die seit Jahren bekannt sind. Gegen das ganze Ungeziefer würden ein paar aktive graue Zellen deutlich besser schützen!
 
Habe recht negative Erfahrungen mit AV-Scannern gemacht. Besonders auf alten Rechnern, zwingt ein AV-Scanner den Rechner unnötig in die Knie. Habe vielleicht 1x in 2 Jahren einen Virus ... . Userrechte tuns auch.
 
also ich pfeiff auch auf alle bunten Paketchen die den PC ausbremsen....aber mus dazu sagen das ich mir jeden Tag die Zeit nehm 3 Minuten um das OS auf die Ursprungsversion mit allen was nötig ist zurückzusichern.....macht ein bißchen Arbeit aber Viren,Stasi und Co. können dafür am Darmausgang schnuppern.....
 
Mit meinem Sind es hier 125 Kommentare,das hieße das hier 25 Leute die Kommentiert haben ohne Schutz sind,ganz schoen viel.
Naja halte von Zahlen nicht viel ^-^
 
Wundert mich nicht. Die guten Viren und Co. erkennt kein 08/15 kostenloser Virenscanner (viele kostenpflichtige auch nicht). Dazu macht es das System langsam, nervt überall rum, erkennt viele Dinge redlich falsch und will einem bis zum nervlichen Totalschaden einreden das Zeug zu löschen/in die Quarantäne zu stecken, was auch oft nicht so klappt wies sein soll. Nja, mein Gott, mich würds wundern wenn viele so ein Zeug benutzen würden!
Ich selbst fühle mich mittlerweile so erfahren, dass ich 99,999% der Viren und Co. locker aus dem Weg gehen kann. Seit mehreren Jahren habe ich weder Software Firewall, noch Virenscanner oder ähnliches -> Keine Probleme. Gestern hab ich zufällig testweise einen installiert -> nichts gefunden. Mit ein wenig Erfahrung, nachdenken und in Frage stellen, kann man weitaus mehr bewirken.
Wie wärs mit einer Seite wo lauter solche Tipps aufgelistet sind mit Bilden und Co.? Der, der es liest hat davon mehr!
 
Jeder fünfte Nutzer geht vielleicht mit MacOS oder Linux ins Netz. Und interessiert sich für Viren gar nicht.
 
@Sheldon Cooper: Sollte er aber. Für MacOS gibt es sehr wohl Viren, Apple integriert auch (trotz eigener Behauptungen, es gäbe keine Viren) einen grundlegenden Virenscanner ins System.
 
Wer zum Geier ist ohne Firewll unterwegs? Seit Windows XP SP schlag-mich-tot ist doch ne Firewall schon integriert. Den Virenscanner kann ich noch verstehen, den muss man meist nachträglich installieren, allerdings weist einen Windows XP SP (siehe oben) in der Standardeinstellung ja auch andauernd daraufhin, dass einer fehlt oder nicht mehr aktuell ist. Also so wirklich nachvollziehbar ist das nun nicht für mich. Da muss man ja schon blind und saublöde sein um das nicht mitzubekommen oder man ist noch mit einer uralt Version von Windows im Netz unterwegs. Persönlich habe ich die Windows 7 eigenen Mittel im Einsatz (Firewall und der Defender) sowie die MSE Virenlösung (zuvor lange Zeit AVG, aber die neue 11er Version stürzt laufend ab).
 
Ich nutze seit Jahren keinen Schutz und hab seit Jahren keine Probleme mit Schadsoftware etc.

Ich halte mein System mit aktuellen Sicherheits patches auf dem neusten Stand - Ich glaube einen besseren Schutz gibt es nicht.

Bzw. SURFVERHALTEN ist auch noch so eine Sache. Pornos mach ich mit meiner Frau und geh nicht auf unseriöse Webseiten - Ich downloade keine verseuchten Raubkopien... Alles ist gut.
 
@dackedidi: ganz meine meinung. aber die breite masse glaubt ernsthaft, dass sie mit antivirus-programm und firewall so sicher sind, dass sie gar nicht erst befallen werden können... traurig xD

ich mahcs auf gleichem wege ;)
 
witzig wie die linux-fanatiker hier minuspunkte kassieren :D

ich hab die windows firewall, router firewall und microsoft security essentials. (win 7) kp dieser windows defender noch da dabei ist :P

ohne windows gäbe es kaum antivirus-softwareentwickler denke ich mal :D
 
@flipidus: Doch, gäbe es. Ohne Windows gäbe es nicht unbedingt weniger angreifbare Systeme.
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