Rekordzahlen bei Beschäftigung in der ITK-Branche

Wirtschaft & Firmen Die Zahl der Arbeitsplätze in der IT- und Telekommunikations-Branche steigt in diesem Jahr auf den Rekordwert von 843.000. Das bedeutet rund 8.000 Stellen mehr als vor einem Jahr. mehr...

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Schön, dass auch das total an der Jugend vorbei geht. Top!
 
Das ist ja mal lustig... seit wann brauchen IT-Dienstleister Mitarbeiter für den INTERNEN IT-Support? Vom restlichen BITKOM-Bla müssen wir gar nicht erst anfangen. ;)
 
@Johnny Cache: viele haben ne eigene IT Abteilung, aber ich kenne auch nur Firmen, bei denen IT Aufgaben "nebenbei" zur eigentlichen Aufgabe ausgeführt werden.
 
@Johnny Cache: Deine Frage versteh ich nicht. Glaubst Du, dass sich die eigene IT für die Mitarbeiter eines IT-Dienstleisters von selbst administriert oder wie? Wir haben auch einen internen IT-Support und der ist gar nicht mal so klein in Relation zum ganzen Unternehmen.
 
@Johnny Cache: Große IT-Untenehmen haben einen eigenen IT-Support. Das ist nichts neues und ob das lustig ist, weiß ich auch nicht. Wenn du dich ein wenig auskennen würdest, dann würdest du wissen, dass in größeren Firmen so gennannte Externe arbeiten. Meinst du, die fahren abends noch in die eigene Firma und fangen an zu supporten?
 
@heinsberger: Und wie viele externe werden wohl auf einen internen kommen? Mal davon abgesehen daß für den Job keinen größeren Unterschied macht ob man jetzt intern oder extern arbeitet, wenn man mal vom Gehalt absieht.
 
@Johnny Cache: extern vor kunde, sprich in kunden räumen! ist doch nicht so schwer. man arbeitet bei firma x und ist zu 100% bei firma y eingesetzt. so nun rechne mal wieviel zeit der externe bei 100% auslastung beim kunden noch für die eigene firma leisten kann.... das die eigene firma auch it hat sollte klar sein und diese muss auch betreut werden und je nach größe des unternehmens sind das ein paar leute.
 
@chris1284: Genau, aber um Größenordnungen weniger als beim Kunden. Deswegen ist die Aussage daß sie INTERN welche brauchen ziemlicher Blödsinn.
 
@Johnny Cache: jain, denn wenn zb dienstleitser die mitarbeiter in externe unternehmen entsenden im bereich der vor kunde ist expandieren steigt auch der aufwand (zb verwaltung) intern. zu dem (wie zb bei uns) wird intern auch an lösungen gearbeitet die man an kunden (zusätzlich zum personal) verkaufen kann. denn zb aus den externen bereichen die man betreut bekommt man tiefe einblicke und kann somit zb potenzial für neue lösungen erkennen und diese entwickel oder bessere, neue rundumlösungen, die genau auf den kunden bereich abgestimmt sind entwickel (wieder zusätzliches internes personal) und an den man bringen (wieder zusätzliches extern eingesetztes personal -> wieder mehr interner aufwand). einfach gesagt: die (interne) it untertsützt lediglich das unternehmen bei der bewältingung ihres tagesgeschäfts. wenn da mehr zu tun ist muss die (interne) it mehr unterstüzung leisten (und noch mehr wenn das tagesgeschäft die it ist).
 
Und anstatt das eigene Volk "IT ready" zu machen, und endlich von der Papiertigerei abzurücken, wollt ihr Kompetenz aus m Ausland einkaufen? Wenn das mal nicht nach hinten los geht. Zumal doch nicht jeder ein sturer Lerner ist und Zensuren auch nur subjektive Leistungsbewertung ist. Gerade im IT Bereich zb. beim Programmieren ist es doch so, dass man viel lernt, wenn man es tut und ein Platz in der Wirtschaft (mit richtigen Anforderungen) realistischer ist, als im Vergleich dazu eine Weiterbildung die weniger reale Anforderungen hat. So entsteht doch dieser Unterschied, der sich in "können wir nich brauchen" äußert. Es mag zwar sein dass Kräfte fehlen, aber dann soll die Industrie auch mal auf die Leute zugehen und denen eine Chance geben. Immerhin besteht die Möglichkeit Leute sich ranzuzüchten. Aber nein, das kostet ja Geld, das kostet Zeit, da krallt man sich lieber Leute von außen, um den eigenen Unwillen zu kaschieren. Das geht mir so sehr auf den Sack...
 
@Rikibu: öhm joa muss ich dir wohl voll zustimmen, ich kenn auch mehrere menschen die gute programmieren können aber dafür keinen offiziellen "beweis" in form eines zeugnisses haben weil sie es sich einfach selbst beigebracht haben und die bekommen keine jobs im it bereich, die studenten, die nie was richtig gemacht habe sondern immer nur theorie hingegen werden ja anscheinend gesucht. (wobei natürlich auch studenten praktisch was gemacht haben können, es gibt ja auch studenten die gewissenhaft sind)
 
Na ja ist doch lagisch vor zwei Jahren wurden IT kräfte massiv abgebaut da einfach weniger IT gerbraucht wurde. Die sind dann zwangsweise ausgewandert mit ihrem Wissen um nen guten Job zu haben. Und jetzt holen wir uns wieder ausländische Facharbeiter rein. Einfach bei der nächsten Wirtschaftskriese keine Leute abbauen und man hat in der Boomphase auch keinen Fachkräfte mangel Problem gelöst.
 
@-Revolution-: und was essen die in der zwischenzeit wenn sie kein geld verdienen können in der it branche?
 
@DataLohr: na chips.... haha, der war gut, ne
 
Zitat: "Zwei Drittel der Firmen geben an, dass sie in Zukunft mehr IT-Experten mit Hochschulabschluss benötigen.". Ich glaube, daß viele Firmen überhaupt nicht wissen, warum sie unbedingt Leute mit Hochschulabschluß suchen. Der Hochschulabschluß ist mit Sicherheit nicht das Erfolgskonzept. Es gibt gerade in der IT viele Leute, die aufgrund ihres Hobbys und dem damit verbundenen Ergeiz und der damit erworbenen Erfahrung die meisten Hochschulabsolventen in die Tasche stecken. Die Lehrpläne vermitteln oft überhaupt nicht die Sachen, die Firmen wirklich suchen. Viele Fehlerbehebungen im Bereich OS, Netzwerke und Programmierung sind auch überhaupt nicht in Vorlesungen und Praktika erlernbar, sondern sind oft nur mit Erfahrung zu beseitigen. Wenn ich mir teilweise auch die IT-Stellenauschreibungen von Firmen im Netz oder in Zeitungen ansehe, frage ich mich immer, ob das ein ITler, oder irgendjemand aus der Personalabteilung verfasst hat. Von solchen Leuten, wie diese Firmen suchen, gibt es bestimmt nur eine handvoll weltweit. Heutzutage muß man Datenbank-Spezialist, SAP-Programmier-Spezialist, Windows-und-Linux-Spezialist, Netzwerk-Spezialist, Web-Programmierer und überhaupt Spezialist für alles sein. Na dann, liebe Firmen, sucht mal bitte schön weiter, oder aber ihr stellt mal endlich jemand an, der WIRKLICH SPEZIALIST in vielleicht zwei dieser Gebiete ist.
 
@egal8888: Genauso ist es. Prinzipiell ist es ja auch so, dass du entweder die grundmechanismen verstanden hast, oder eben nicht - zb. beim Programmieren. Was mir dann dabei ein Studium noch helfen soll, ist für mich eine große Frage. Oder andersrum ausgedrückt - diese Papiertigerei - also auf irgendwelche Abschlüsse schielen - ist für mich absolut indiskutabel, da es verschiedene Menschentypen gibt. Die einen mögen Frontalunterricht und können dabei was lernen, die anderen die Lernen lieber für sich selber oder in kleinen Gruppen, bei denen nur mal n dozent vorbeikommt, wenn es Probleme gibt. So stelle ich auch die Art und Weise, wie zb. die IHK die Prüfungen vollzieht, sehr in Frage. Das hat mit praxisorientiert absolut nix zu tun, den Leuten in 3 Stunden ein Programm abzuverlangen (nebst PaP usw.) welches mehr als die Zeitspanne bedürfte... daher halte ich das ganze Wertungssystem wie man Leistung misst, für absolut dämlich. Viele offenbaren ihre Leistungspotentiale wenn sie daran sitzen - und eben nicht in purer Theorie...
 
@egal8888: Du hast es nebenbei schon erwähnt, das Problem aber nicht erfasst. Wie überprüfst Du denn, ob jemand wirklich qualifiziert ist, der sich seine Erfahrung nur im "Hobby und dem damit verbundenen Ergeiz" erworben hat? Ein Hochschulabschluss ist etwas greifbares. Wissen, dass durch ein Hobby erworben wurde, nicht. (Das heisst nicht, dass jemand mit Hochschulabschluss besser oder schlechter ist als jemand, der sich das ganze durch Hobby angeeignet hat.). und noch was: Eine Stellenausschreibung ist immer das 100% Match, sprich der perfekte Mitarbeiter. In der Praxis wird oft jemand eingestellt der vielleicht 40% matcht, wenn überhaupt.
 
@Cor: wo ist ein Schulabschluss denn greifbarer? offenbart doch unser Bildungssystem eher die Schwäche, schnelles Faktenwissen zu vermitteln - anstatt zu lehren, wie man Schlussfolgerungen aus diesem ganzen Zeuch zieht. Es gibt wie gesagt Leute, die haben den Schulscheiß auswändig gelernt, können ihn auch in der Form anwenden, wie die Schulaufgaben waren, aber das eigentliche Wissen nicht auf neue Sachverhalte abstrahieren - und genau das ist doch in der IT genau DAS Kriterium? Ich bleibe dabei, das BESTE Lernen im IT Bereich ist, es einfach zu machen und mit den Anforderungen zu wachsen. Sich in ne Schule zu hocken und frontal alles aufzusaugen und dann später zu merken "hey das was die mir da beigebracht haben, ist gar nicht mehr up to date" ist nicht im Sinne des Konzepts.
 
@Rikibu: Redest Du grad von Schule oder Hochschule? ich rede gerade von Universitäten und Fachhochschulen. Und dort treffen Deine Vorwürfe nach meiner Erfahrung nicht zu. Dort kommst Du weder mit auswendiglernen weiter (bzw nur bedingt) noch mit "frontal alles aufsaugen". Um auf die eigentliche Frage der Greifbarkeit zurückzukommen: Ein Abschluss oder Nachweis von Berufserfahrung ist IMMER greifbarer als nur eine Aussage, dass man das oder das sich im Hobby angeeignet hat.
 
@Cor: Genau so wird gesucht. Leider weiß man aber nicht was sie jetzt eigentlich wirklich haben wollen, sondern nur daß sie einen IT'ler möchten. Und selbst wenn man gut 60% aller Anforderungen schon gemacht hat und mit Zeugnissen belegen kann, bekommt man noch nicht einmal eine Einladung. Kein wunder wenn sie nicht sagen was sie überhaupt von einem wollen.
 
@Johnny Cache: Das ist wahrscheinlich der Witz des ganzen, sie suchen einen IT Fachmann, der denen erstmal erklärt, was sie eigentlich brauchen. Also einer der alles kann - aber die gibs ja nich mehr, es wird ja immer mehr spezialisiert und desto schneller ist man aus einer Position wieder raus weil ja zu speziell ausgebildet - das System ist einfach vollkommen ballaballa...
 
@Johnny Cache: Das kann ich so nicht unterschreiben. Das ist auch stark von Deiner Vorgehensweise, Deinen Unterlagen, dem Unternehmen und vor allem Vitamin-B abhängig. Du verallgemeinerst gerade sehr stark.
 
@Cor: Gut, wie überprüft man das? Ist nicht einfach zu beantworten. Es gibt viele "Scheine", die bestimmt mehr wert sind, als der FH-Abschluß. Ich denke da z.B. an die Microsoft-Zertifikate, wie MCSE. Für diesen Abschluß muß man schon ne Menge wissen. Für Leute, die sowas nicht vorweisen können (die Ausbildung zum MCSE ist auch nicht für jeden bezahlbar, wenn er es nicht autodidaktisch durchzieht), könnte man z.B. die Probezeit auf ein Jahr anheben. Das setzt natürlich voraus, daß 1. die die Firmen auch mal bei der Einstellung bereit sind, ein Risiko einzugehen und 2. sich die Firmen mal endlich von ihren befristeten Anstellungen verabschieden. Jemand, der weiß, das er immer nur für zwei Jahre angestellt ist, wird wohl kaum zum "Übermenschen" in der IT-Abteilung mutieren, weil ihm einfach die Sicherheit fehlt.
 
@egal8888: Das ist richtig. Jetzt redest Du aber wieder von "Scheinen" während Du oben nur von "Wissen durch Hobby" geredet hast. Auch ein Schein ist etwas greifbares.
 
@Cor: In erster Linie habe ich mich in meinem ersten Post gegen diesen Blödsinn mit dem FH-, bzw. UNI-Abschluß ausgesprochen. Du hast dann gefragt, wie man sowas denn sonst als Personalentscheider überprüfen soll. Daraufhin habe ich geantwortet, daß es Abschlüsse gibt, die mehr wert sind als der Hochschulabschluß und für die Leute, die keine Scheine haben, aber trotzdem deswegen nicht unfähig sein müssen (Hobby, Ehrgeiz, Erfahrung), sollten die Firmen mal die zwei Punkte beachten. Und? Jetzt besser?
Ach, und übrigens wollte ich nicht damit sagen, daß FH- und UNI-Abschlüsse keine Daseinsberechtigung haben, sondern daß die Lehrpläne auch nicht unbedingt einen Spezialisten heranzüchten, sondern eine "Allrounder", der von allem etwas weiß, aber halt nicht alles.
 
@Cor: Also gerade Zertifikate sagen nur aus daß man gut lernen kann, mit Praxisfähigkeiten muß das rein gar nichts zu tun haben. Ich habe schon etliche MCSEs erlebt, von denen die Mehrheit in der Praxis deutlich weniger Ahnung hatte als ich, der lediglich 6 Jahre als Sysadmin und Supporter ohne jedes Zertifikat gearbeitet hat. Gut, der einzige Unterschied ist daß die vermutlich noch einen Job haben und ich nicht... was mit deren Unfähigkeit natürlich ein noch schlechteres Licht auf alle Arbeitssuchenden wirft. Wenn die zertifizierten nichts können, was mögen dann erst die anderen wert sein?
 
@egal8888: Was im Studium vermittelt wird ist nun mal Grundlagenwissen für bestimmte Bereiche. Wirklich lernen kannst du im Bereich der Informatik eh nur durch Praxis und achja durch Praxis. Wer während des Studiums nicht das Interesse hat wirklich noch tiefer in Dinge einzusteigen oder sich Dinge die nicht im Studienverlauf auftauchen bei zu bringen, der sollte den IT Bereich eh meiden. Alles was du hier in irgend einer Form lernen kannst hilft dir meist auch in drei oder vier anderen Bereichen weiter. Das Noten aber oft rein gar nichts über das eigentliche Wissen oder die Fähigkeit der Personen aussagt das stimmt, aber das trifft auch auf viele Zertifikate zu. Ich persönlich habe während meiner ganzen schulischen Laufbahn nie wirklich gute Noten gehabt und auch jetzt im Studium habe ich nicht unbedingt berauschende Noten, aber ich weis was ich kann und weis auch das wenn man einmal in einem Unternehmen im IT Bereich Fuß gefasst hat die Chancen auf einen noch besseren Arbeitsplatz in dem Bereich nicht weit sind. Neun Monate vorm Studium hatte ich 4 Monate bei einem IT Distributor gearbeitet(Dank Grundwehrdienst hab ich den Job dann verloren) und als ich mit dem Studium angefangen habe hatte ich Angebote von Sun und diversen anderen Firmen bekommen und dabei hatte ich zu dem Zeitpunkt nur eine ITA Ausbildung und 7 Zertifikate von FSC.
 
"rund 28.000 offene Angebote" Komisch, dann müssten mir mit IHK Abschluss "2" die Stellenangebote nur so um die Ohren fliegen. Aber irgendwie passiert mir das nicht.
 
@marcol1979: selbes problem bei mir!
 
@marcol1979: hab auch eher das Gefühl, dass es sich bei den Aufschwungsmeldungen um irgendwie ne Kampagne handelt, die uns denken lassen soll, dass es aufwärts geht, aber komischerweise kommt der Aufschwung weder finanziell noch arbeitsplatztechnisch bei den meisten Leuten an - und dann fragt man sich vollkommen zurecht, was diese Meldungen wert sind, wenn man nichts von der veränderung merkt. Ich denke, dass is eher ne Imagekampagne... und alle Medien blasen ins gleiche Horn... und machen mit
 
@Rikibu: Ich habe ja schon länger die Theorie daß es real nur einen einzigen freien Arbeitsplatz gibt, der aber immer von beschäftigten besetzt wird, deren Arbeitsplatz daraufhin dann ebenfalls wieder frei wird. Und so lange wie Stellen teilweise nach deren Besetzungen noch ausgeschreiben werden, erscheint das dann locker wie die dreifache Menge.
 
@marcol1979: Du solltest Deinen Perso & Pass weg werfen und Dich aus dem Ausland bewerben! Qualifizierte werden gesucht, aber nur mit Migrationshintergrund. Es reicht bei der Bewerbung wenn Du nur ein wenig Deutsch brabbeln kannst, der Rest interessiert nicht.
 
@The Grinch: das sind doch gute Voraussetzungen, wenn man sich so manchen Fünftklässler anschaut? die reden heute schon so, als seien sie aus dem Ausland (wenn ich dich das sage)... ist also die jüngste Diskussion über Zuwanderung, das Eingestnändnis bzw. die Kapitualtion der bildungspolitischen Misere im eigenen Land? Und ja, ich bin dafür, dass es schärfere Zuwanderungsregeln gibt und in erster Linie die hier ansässigen Firmen die eigene Bevölkerung mit Beschäftigungen versorgen sollte und erst wenn wir hier alle ARbeit haben und dann noch Arbeit übrig ist, erst dann können wir gerne ausländische Mitbürger dazu holen, die den mehrbedarf mit tragen. Aber Ausländische Mitbürger reinholen, obwohl fürs eigene Volk nicht genug Arbeit da ist, halte ich für zynischen Schwachsinn. Als würde der Wohlstand von der Bevölkerungszahl abhängen - wäre dem so, warum gehts den skandinavischen Ländern so viel besser trotz hoher Steuern? Hier ist was ganz anderes im Busch als es nach außen sichtbar gemacht wird. Und mit Sachverstand und Lösungen-suchen hat das hier schon lange nix mehr zu tun. Hauptsache Garantierendite...
 
@Rikibu: Tja, das mit den Schulen und dem Basiswissen ist so ein Problem! Aber das Schärfste ist doch der Spruch den die von der Leyen abgelassen hat: Jeden qualifizierten Ausländer, der hier Arbeit findet, zieht weitere Arbeitsplätze nach. Heisst: dt. Akademiker, die seit Jahren auf der Strasse sitzen, dürfen für die Radebrechenden Auslandsakademiker die Drecksarbeit machen. Das ist doch alles MÜLL was die da verzapfen. Sicher sollen auch ruhig Akademiker aus dem Ausland zu uns kommen, aber warum fördern wir nicht zuerst einmal die vorhandenen Kräfte. So geben wir das Ruder "vom Land der Denker" ab und degenerieren zu einem "Entwicklungsland".
 
@The Grinch: Die von der Leyen hab ich sowieso gefressen, allein ihre Wurfprämie die glücklicherweise nich gezündet hat, hat sie mir arg unsympathisch gemacht - als würden sich hier die falschen fortpflanzen. Ich hab ja auch nix gegen Ausländer, und auch nich gegen die, die sich hier was aufbauen usw. aber wir sollten bei aller Ausländerfreundlichkeit das eigene Volk nicht vergessen, aber genau das Gefühl hab ich. Und da wundert man sich, das immer weniger wählen gehen? Leute sollen etwas entscheiden, obwohl die Politik gar nicht mehr für bestimmte gesellschaftliche Gruppen gemacht wird? Warum sollen zb. ALG2 Empfänger noch wählen gehen? um die gehts doch hierzulande gar nicht und es gibt auch keine Anstrengungen, die zu integrieren. Schließlich geht Integration nur 2seitig...
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