Graphen-Computer: Schnell, sparsam & stets bereit

Forschung & Wissenschaft Forscher der University of California arbeiten derzeit an neuen Chip-Architekturen auf Basis von Graphen. Die Informationen werden dabei über die Spins von Elektronen repräsentiert. mehr...

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da steht die zukunft vor der tür!
 
@Strumpfhose: Ja, dürfte aber leider noch ein paar Jährchen dauern, bis du so ein Laptop unter dem Weihnachtsbaum hast ;)
 
@Strumpfhose: vor der Tür sind aber noch 'n großer Riegel namens Twix...ich mein "Machbarkeit" und n schmieriger Türsteher namens Wirtschaftlichkeit. ;)
 
@Strumpfhose: nein, geht es nach einigen möchtergern experten hier auf Winfuture, dann wohl eher doch nicht. Siehe kommentare hier: http://winfuture.de/news,58845.html
einer ist sogar der meinung, dass wir lieber auf silizium bleiben sollten usw.
Trotz allem, hast du natürlich recht. so sollte es zumindest sein!
 
@larusso: Egal was kommt - CMOS hat sehr bald seine Grenzen erreicht. Ist einfach Fakt. Wie wenig Atome willst du noch in einen Kanal quetschen? Schon jetzt sind die Kanäle so klein, dass viele Hersteller lange brauchen, um die Verfahren einzuschießen. Kohlenstoff könnte die Zukunft sein. Jedoch habe ich das schon von vielen Materialien gehört und dann? Nie wieder gehört... Aber diesmal sieht es vielversprechender aus...
 
@Strumpfhose: vor der tür bestimmt nicht. die idee für spintransistoren ist 20 jahre alt und wir sind immer noch in den kinderschuhen.....
 
gerde den wiki-artikel geschlossen, und hier aktualisiert - dann seh ich schon eine news über graphen ^^. Ich denke mal, die großen speicherhersteller werden sich dieses matherial auch annehmen, und schauen was sie da rausholen können :)
 
Schnell, sparsam und stets bereit. Der Traum aller Männer :-)
 
@balini: "Sexy" sollte noch dabei sein wenn's geht :)
 
hol ich mir sofort!
 
kann sich nur noch um jahrhunderte handeln bis eines dieser chips im taschenrechner werkelt...
 
@refilix: warum seid ihr alle so negative? Hängt ihr alle so an euren Pentium II Kisten?
 
@nighthammer: ist doch garnicht negativ gemeint. nur realistisch. jedes tolle forschungsprojekt in den letzten jahren wurde irgentwo schonmal erwähnt und ist dann irgentwie unter gegangen. so wie transmeta seiner zeit. tolle idee...hat aber nicht viel gebracht..^^
 
tsi? war das nich mal Twincharged Stratified Injection
 
wofür sollte der in taschenrechnern werkeln ? die jetzige leistung reicht doch allemale xD außer du denkst da so an zusatzfeatures wie Crysis für den untericht auf dem kleinen taschenrechner xD Na ja bin ich mal gespannt ob diese Technologie wie schon viele vorher einfach in der versenkung verschwinden oder ob das der nächste computertrend wird
 
Wie war der Satz von Donald Newell, Technikchef bei AMD: "Wir dachten, dass wir irgendwann 10-Gigahertz-Chips bauen. Dann haben wir aber bemerkt, dass sie dann so heiß werden, dass sie sich durch die Erde schmelzen, also haben wir entschieden, das sein zu lassen"
 
@Siniox: Ach was baut die dinger in der Antarktis und sie bleiben COOL.
Dann baut google dämnächst Rechenzentren bei den Pinguinen um diese zu kühlen
 
@nighthammer: <klugscheiß> Geht nicht wegen dem Kondenswasser :) </klugscheiß>
 
@Knut Skywalker: <klugscheiß> Dann werden die abgedichtet </klugscheiß>
 
@Siniox: Jo, nur das solche schnellen Transistoren in der Hochfrequenztechnik verwendet werden, und nicht in Prozessoren.
 
@Siniox: was willst du damit sagen? Mit silizium chips hat der man natürlich recht und darauf bezog er sich auch! auf graphen trifft das allerdings nicht zu! dadurch, dass die viel besser leiten, sogar besser als jedes metall, auch silber, ist der widerstand, den die elektronen überwinden müssen dementsprechend gering. also heizt sich der ganze chip viel weniger auf! und damit wären wir bei dem punkt, dass solche CPUs mit graphen durchaus möglich sind!
 
Eine "Rosige Zukunft" Aktion um die Kunden an der Stange zu halten ...
 
Also diese ganzen Berichte über irgendwelche wissenschaftliche Entwicklungen, mir fällt gerade spontan gar nichts ein was es in einem "User-PC" dann auch tatsächlich gibt/gab.
 
@Lastwebpage: mhhh, das dein User-PC dann aber überhaupt noch funktioniert wundert mich... *augenroll*
 
Und wie groß soll der Rechner sein um ein paar Gigabyte zu speichern? 3-4 Kubikmeter?
 
Naja in 5 Jahren ist es leider gut 4 jahre zu spät nach 2012 :)
 
@O-Neil: Nein hast du das mit dem rechenfehler nicht mitgekriegt. Der Majakalender und unsere Zeit sind falsch berechnet worden. Das Jahr 2012 ist laut deren kalender erst in 300 Jahren. Also noch etwas Zeit.
 
Was heißt hier Systembus als Flaschenhals, bereits der RAM ist ein unglaublicher Flaschenhals seit mindestens 5 Jahren.
 
@Kirill: Jede Zelle im RAM könnte parallel beschrieben und gelesen werden können. Da dies aber bei 4GB auch über 4 Milliarden Leitungen bedeuten würde, muss man zwischen den Zellen und dem der die Zellen beschreiben/lesen möchte einen Bus zwischenschalten, der die Informationen seriell überträgt. So spart man Leitungen, verschiebt aber das Problem auf die Zeit, denn seriell bedeutet, die Daten kommen hintereinander was langsamer ist. Da hier mehrere Zellen auf die gleiche Leitung zugreifen, nennt man diese Leitung einen Bus. Gleichzeitig bekommen die Zellen eine Adresse, damit sie wissen, wann sie auf die Leitung schreiben/lesen dürfen. Ein 256bit breiter Bus bedeutet einfach, es gibt nur noch 256 Datenleitungen. Je mehr GB RAM man hat, desto mehr Zellen müssen sich diese Datenleitungen teilen. Irgendwann kommts zum Flaschenhals. Es ist also tatsächlich so, dass der Bus im Rechner der einzige echte Flaschenhals ist, vorallem bei Grafikkarten, wo tausende von Hardwarethreads (kleine Pipelines) auf den RAM zugreifen möchten. Da heißt es, möglichst wenig Daten schaufeln, lieber öfters mal diese ausrechnen bzw. Kompression benutzen (was dem Ausrechnen ähnelt). Früher war das anders: da bekam man genug Daten und war mit dem Rechnen lange beschäftigt. Dass also der RAM der Flaschenhals zu sein scheint, ist nur ein Scheinproblem.
 
@NewsLeser: Das ist ja alles richtig. Nur sind Speicherzellen nach wie vor langsamer, als die Rechenwerke. Ausserdem haben CPUs heutzutage oft einen Speichercontroller integriert, sodass die nicht über die Northbridge und somit den Systembus an den RAM müssen.
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