Android: App-Entwicklung kann Alptraum werden

Entwicklung Die Entwicklung von Applikationen für Android-Smartphones ist für Entwickler eine echte Herausforderung. Das geht aus einem Blog-Posting der Tweetdeck-Anbieter und der dazu geführten Diskussion hervor. mehr...

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Genau was ich sage. Jeder Hersteller kocht bei Android sein eigenes Süppchen, welches die App-Entwickler dann auslöffeln dürfen. Das dürfte in Zukunft das größte Problem von Android als solchem werden. Vielleicht ist das ja DIE große Chance für WP7 sich durchzusetzen, auch wenns mir persönlich egal sein dürfte. Kann WP7 nicht leiden.
 
@DennisMoore: hattest du denn schon ein WP7 in der Hand? Was magst du nicht daran?
 
@Tomato_DeluXe: Die Oberfläche ist für meinen Geschmack zu spartanisch und zu unübersichtlich wie man in den Videos schön sieht. Man weiß in keinem Bildschirm was man nun las nächstes machen kann, wenn man nicht ständig die kleinen popeligen Navigationsicons beachtet. Und selbst dann weiß man nicht was einen erwartet wenn man 1x weiter nach rechts wischt. Außerdem meint MS mit WP7 erstmals den Kunden in seinem Gerät einsperren zu müssen und ihm die Nutzung der System-API zu verwehren. Sowas kann ich nicht gebrauchen.
 
@DennisMoore: genauso ein alptraum: http://j.mp/dhrlam (orthographische fehler vorbehalten)
 
@britneyfreek: Was ist daran ein Albtraum? Du kannst dir halt als Entwickler aussuchen ob du lieber in VB oder CSharp programmierst. Das Ergebnis ist das selbe. .NET Code.
 
@DennisMoore: alleine das ist schon ein manko: visual basic ODER c# ODER ... ODER ... ODER. da kann man die entwicklung und den entwickler-markt schlecht "stream-linen"
 
@britneyfreek: Die Sprache ist wurscht wenn alles auf einem gemeinsamen Framework basiert. Man kann auch FSharp oder Cobol.NET zur Programmierung verwenden. Ich glaub es gibt sogar Python und Ruby für .NET. Das sind zwar alles unterschiedliche Sprachen, sie basieren aber alle auf einer gemeinsamen Grundlage und die heißt .NET Framework, bzw. Common Language Specification. Wer VB schon kann der benutzt es und wer C++ kann, der benutzt CSharp. Es geht nur darum den Programmierern entgegenzukommen.
 
@DennisMoore: jaja, vielfalt. das problem hier ist jedoch: je mehr auswahl die entwickler haben, desto mehr streuen sich die unterschiede in den code bases. wenn du sagst "ich brauche 10 iOS-entwickler" bekommst du (im günstigsten fall) 10 iOS-entwickler - die auch bestehenden code garantiert verstehen. sagst du "ich brauche 10 wp7-entwickler" melden sich 20 von denen nur 5 c# können... der recruitment-aufwand steigt und ständig gibt es streit umd die bessere sprache, mit welcher sich am schnellsten entwickeln lässt usw, usf.
 
@britneyfreek: Du stellst die Frage falsch. Du musst nach 10 CSharp-Entwicklern suchen die Lust haben an einem Projekt für WP7 mitzuarbeiten. Außerdem kannst du Projekte auch splitten, da die verschiedenen Sprachen kompatiblel sind. 5 VB-Entwickler bauen die Kommunikation mit einem Webservice ein und die 5 CSharp-Entwickler machen das GUI. Beides kann man dann prima zusammenfügen.
 
@britneyfreek: was du als manko bezeichnest ist quasi der größte fortschritt in der entwicklerwelt seit ewigkeiten.... das schöne an .net ist auch nicht nur das in der entwicklung unterschiedliche sprachen genutzt werden können sondern auch das so ziemlich für jeden anwendungsbereich nutzbar ist, egal ob webapplikationen, "win standard" büro anwendungen, grafische spiele oder windows mobile sachen, deine umgebung und deine sprache bleibt immer im grundsatz gleich. die einzige problematik hast du immoment mit linux, weil das mono projekt ist logischerweise immer etwas hinterher und man muss sich erst einarbeiten.
 
@DennisMoore: hmm. hört sich in der theorie gut an. jedoch konnte ich mich mit .net noch nie wirklich anfreunden :/
 
@DennisMoore: Quatsch, wer (ANSI) C++ kann, der nutzt dann C++/CLI und nicht C#. :)
 
@britneyfreek: ähm, mal so zwischendurch.. wieso gehst du davon aus dass es so wenig leute gibt die c#, oder VB können? der marktanteil der programme für windows systeme ist wie hoch im vergleich zu apple?

ich denke eher es wird umgekehrt sein.
 
@oldsqldma: na mal nicht so voreilig ... wer will ein halbwegs modernes framework freiwillig in c++ nutzen, wo er doch c# haben kann, welches IMO einen schnelleren workflow aufweist ... EDIT: TYPO
 
@DBDash: Und trotzdem ist C# nicht C++, also müßte ich mich imens umgewöhnen. (Zugegen, daß muss ich auch bei C++/CLI) Trotzdem kann ich, wenn ich fundiertes Wissen zu C++ hab, schneller auf C++/CLI umsteigen, als auf C#. Zumindest im produktiven Betrieb. ;)
 
@Tomato_DeluXe: man braucht den schrott nicht in den händen zu halten. die ganzen videos reichen um zu beurteilen, dass microsoft versucht hat, etwas innovatives aus dem boden zu stampfen, wirklich neu und user-freundlich ist das wp7-os auf lange sicht jedoch nicht. aber wer's mag, immer kaufen.
 
@DennisMoore: Ich denke aber, das ist ein Problem, das gelöst werden kann. Das Problem mit den Hersteller-Süppchen kann man umgehen, indem man besser zusammenarbeitet. Und das Problem mit den verschiedenen Geräten sollte man doch auch auf Betriebssystemebene abmildern können, oder?
 
@jaja_klar: Man kann vieles, aber die Hersteller wollen vieles nicht. Einige wollen z.B. einen eigenen Appstore und das die Apps die dort angeboten werden nicht auf anderen als den eigenen Geräten laufen. Wenn der Gedanke einer offenen und gemeinsamen Basis auf die kommerziellen und proprietären Gedanken von gewinnorientierten Herstellern prallt, kanns eigentlich kaum gut ausgehen.
 
@DennisMoore: Dann muss ggf. Google einschreiten und die Lizenz ändern. Am Ende wird dann der Käufer entscheiden, was besser ist. Ich habe schon noch Hoffnung, dass es sich hierbei um Kinderkrankheiten handelt. Die Hersteller haben jahrelang eigene, proprietäre OS benutzt, sowas kann man nicht kurzfristig komplett abschütteln.
 
@jaja_klar: Wenn sie die Lizenz ändern springen die Hersteller vielleicht ab, nehmen das Android was sie eh schon haben und entwicklen es selber weiter. Oder sie nehmen was ganz anderes. Ich habe für mich schon eine Entscheidung getroffen für den Worst-Case (Mein HD2 mit WM6.5 geht kaputt). Meine Reihenfolge: 1. iPhone, 2. WP7, 3. Normales Mobiltelefon ohne Smart-Schnickschnack, 4. Android.
 
@DennisMoore: Entwickeln es weiter und fahren es gegen die Wand - wäre nicht das erste Mal ,). Ich bleibe optimistisch: unangepassten Androids gehört die Zukunft der Android-Geräte :).
 
@jaja_klar:
solang man selbst auf android geräte setzt, die alle möglichen hardware anforderungen erfüllen, wird man glaub ich auch kein problem bekommen. ich könnte mir vorstellen, dass nischengeräte probleme bekommen werden, was natürlich ärgerlich ist. was die meisten leute hier nicht bedenken ist, dass auf vielen androidgeräten ein WP7 oder iOS gar nicht laufen würde, die wahl also auf veraltete, mitunter schlechtere betriebssystem fallen würde. es wird sich zeigen, wie sich das problem der entwickler lösen lässt, aber fakt ist, dass eine hardwaremindestanforderung wie bei WP7 keine lösung ist, da damit ganz einfach bestimmte geräte ausgeschlossen werden. man macht es sich damit sehr einfach, da man die menge der geräte, für die man entwickelt sehr stark eingrenzt, was einfach nicht zur android philosophie passt mmn.
 
Weiß jemand, wie das bei WP7 aussieht? Soll ja angeblich "kinderleicht" sein.
 
@smoky_: Ja, du kannst Apps in C# mit Visual Studio schreiben!
 
@Devils Child: nein kannst du nicht seit 2010 kann man mit dem normalen Visual Studio keine Applikationen für mobile Geräte mehr schreiben
 
@smoky_: Ist meiner Meinung nach ziemlich einfach. Und da Microsoft Hardwareanforderungen an die Hersteller stellt, klappt es auch mit der Kompatibilität :-)
 
@smoky_: Schau mal hier: http://is.gd/g32Yk
 
da ist was dran. die android frameworks sind mit den cocoa frameworks nicht zu vergleichen. da zeigt sich, welches die bessere sprache ist (nicht nur, da obj-c keine vm braucht -.- )
 
@britneyfreek: interessant ist, dass obj-c durch das Message-Konzept langsamer ist, als Entsprechendes auf der Android Dalvik VM
http://tiny.cc/e74fv
 
@britneyfreek: (synthetische) benchmarks sind ja schön und gut. ich hatte jedoch noch KEIN EINZIGES (und es waren viele) android-phone in der hand, welches nicht framed. selbst deren besitzer staunten im anblick der flüssigeren animationen auf meinem 3gs. die iOS code base ist/scheint wesentlich solider...
 
@britneyfreek: das liegt vielleicht daran, dass ein aktuelles Android Smartphone etwa 2.5 mal mehr Pixel rumschupsen muss, als ein 3gs. Aber mit Froyo dürfte das auch gegessen sein,
 
@MacGyver: Beim iPhone 4 mit der doppelten Auflösung läufts noch flüßiger als beim 3Gs.
 
@Rodriguez: schließe mich dem an.
 
@Rodriguez: Streng genommen sogar die vierfache Auflösung.
 
@Rodriguez: schon mal ins innenleben eines 4G geschaut? ... was so eine schnelle cpu doch ausmacht^^ ... weisst ja Äpfel und Birnen und so ein zeuch
 
@Rodriguez: EXAKT gleiche Situation wie bei den Spielekonsolen, finde ich. Abgeschlossenes System, läuft in seiner kleinen eigenen Welt sehr stabil, lässt den User aber nichts machen ;)
 
das iphone hat auch eine dedizierte gpu. ich denke, daß das nicht bei allen android smartphones der fall sein wird, oder?
 
@tofu-sensei: http://bit.ly/9JNPEk aufgrund der selben problematik wie bei den apps gibts auch keine hardwarebeschleunigte oberfläche bei android (letzter beitrag vor kurzem sollte also noch aktuell sein)
 
Und mit jedem neuen Smarpthone und jeder neuen OS Version verschlimmert sich die Situation. Irgendwo hat MS diese Woche gesagt, das Windows Mobile daran gescheitert wäre und Android auf das gleiche zusteuert. Ich bin gespannt wie Google versuchen wird das in den Griff zu bekommen.
 
@Rodriguez: Die nächste Version soll es richten, mit einer komplett überarbeiteten Oberfläche. Damit hofft bzw. will Google die Hersteller dazu zwingen, keine eigenen Oberflächen und ähnliches auszubrüten.
 
@slave.of.pain: Die Oberfläche ist bei der Fragmentierung ja noch das geringste Problem für Entwickler.
 
@Rodriguez: Ich gebe dir recht. Solltest du mit Sense von HTC vertraut sein, weist du von was ich rede. Sense ist nicht einfach ein "Skin", der auf Android drüber gebügelt wird. Das ist im System "verankert". Natürlich spielen noch viele andere Faktoren ein (wichtigere) Rolle.
 
@slave.of.pain: Über die Oberfläche wird die App gestartet, damach geht es aber um andere Dinge wie Hardwarefeatures und OS Version. Besonderheiten der Hersteller- und oder Provider-Implementierung können natürlich auch eine Rolle spielen.
 
@slave.of.pain: lächerlich... die HTC oberfläche macht doch IMMER alles besser..
 
@dani4u: für den gesamtmarkt ist es trotzdem ein problem
 
@Rodriguez: Google kann nichts dagegen tun, da sie ja so weise waren das gesamte System als OpenSource zur Verfügung zu stellen. Jetzt macht halt jeder was er will.
 
Auf dem PC is es doch eigentlich nix anderes...
 
@PumPumGanja: Solltest du von Windows reden, handelt es sich hierbei nicht um OpenSource sondern ClosedSource. Damit ist das komplett was anderes...
 
@slave.of.pain: wp7 != closed source ?
 
@britneyfreek: !=><#? Was meinst du??? WP7 ist CS. Die .NET-Sprache, auf der die Anwendungen basieren, ist offen dokumentiert.
 
Ich mag Android als mobiles Betriebssystem, da es offen ist und auch viele tolle Funktionen bietet. Vielleicht könnte man vielleicht eine Regelung mit den Handyherstellern finden. So zusagen Richtlinien einzuführen, woran sich die Handyhersteller halten könnten.
 
@Yannick1995: Und wie soll Google die Firmen dazu bringen, ihre Reichtlinien einzuhalten?
 
@Jones111: Also ich bin das so, dass Google den Herstellern Richtlinien vorschlägt. Richtlinien sind nicht dafür da, um jemanden zu etwas zu zwingen, sondern um eben eine "Linie" zu stellen, an die sich die Hersteller richten können. Ich kann mir vorstellen, dass einige oder viele Hersteller da mit machen würden und sonst könnte Google zum Beispiel 'ne Website online stellen, auf der empfohlene Handyhersteller auf gelistet sind, die sich an diese Richtlinien halten. :-)
 
@Yannick1995: Ich weiß nicht so ganz, ob das funktionieren würde... Immerhin blüht und gedeiht der Unix/Linux-Dschungel ja auch imme unüberschaubarer. Sicher hat Google da Macht, aber wenn die Suchergebnisse zu Androidhandys nach deren Vorgaben ordnen würden, bekämen sie auf jeden Fall in der EU Probleme. Die klagen ja immer einen anderen Hersteller an, wenn sie den letzten durch die Mangel genommen haben.
 
@Jones111: Also wenn Google nur Richtlinien vorschlägt und die Handyhersteller sich daran halten, wird es bestimmt keine Probleme mit der EU geben... Das ist kein Zwang den Google da machen würde und wenn es Benutzerfreundlicher wird, dann hat die EU auch nichts dagegen. ;-)
 
@Yannick1995: bitte, verschont mich mit dem angeblichen "open source"-vorteil von android. wie viele anwender ziehen einen nutzen daraus? sehr wenige. wer kompiliert sich schon sein eigenes android, weil er die jvm austauschen will... ich bitte euch. android unterliegt der google-macht genauso wie andere mobile-os anderer hersteller.
 
@britneyfreek: Nicht der Andwender pfuscht dran rum sondern die Hersteller von Smartphones!!
 
@slave.of.pain: ja, aber es sind die potentiellen anwender, die aus "open source-überzeugung" ein android phone kaufen. wenn man sich mit denen dann teifgründiger unterhält, war ein iphone am ende nur zu teuer :D
 
@britneyfreek: Von meinen Bekannten haben 4 ein Androidphone und ich lege mein Hand ins Feuer, dass von denen nicht mal einer weiß was OpenSource überhaupt ist, geschweige denn überhaupt wissen was man damit alles machen kann. 2 davon haben meine Hilfe gebraucht um Apps aus dem Market zu laden! oO Die Sorte von Anwender die aus "OpenSource Überzeugung" ein solches Gerät kaufen, macht vielleicht 2-5% aus.
 
@slave.of.pain: Und was waren die Kaufgründe bei den 4?
 
@Rodriguez: Also bei 2 von denen war der Grund, Internetzugriff unterwegs zu haben und spontan nach bestimmten Sachen zu suchen. Sie haben halt auch an meinem Smartphone rumgedrückt und so haben sie sich dafür begeistert. Bei den anderen 2 weiß ich es ehrlich gesagt gar nicht. Orginalzitat eines Bekannten: "ehm ich hab das neue htc desire und ich will das bisschen einfacher alles eingeben und so, gibt es da ein prog? so dinge z.b. wie apps oder prog wie die hier heisen"
 
@britneyfreek:
mach nicht den fehler, von den diskutierfreudigen geeks auf die android besitzer zu schließen :> ich glaub ein großteil aller smartphones wird derzeit aus reinem imponiergehabe und keinem wirklichen bedarf gekauft, wobei es anscheinend auf displaygröße, produktname und facebook kompatibilität ankommt. ich selbst hab ein android aus "open source-überzeugung" gekauft, rate allerdings all meinen bekannten, sich das vorher gut anzuschauen.. zwar finde ich das iphone daufreundlicher und performanter, aber im open source gedanken fühle ich mich bestätigt... auch wenn das letztlich damit verbunden ist, bei jedem app in die kommentare schauen zu müssen, ob das auf meinem gerät auch fehlerfrei läuft.
 
@slave.of.pain: Also halt im Grunde das was britneyfreak mehr oder weniger gesagt hat. Sie wollten ein Smartphone, aber günstig.
 
@Rodriguez: Naja 450-500€ würde ich jetzt nicht als günstig bezeichnen. Nein, das iPhone war soweit ich weiß keine Option und war nie im Gespräch.
 
@slave.of.pain: Das gilt nicht nur für Deine Bekannten sondern auch für extrem viele hier auf WF. Hier wird oft Open Source gleichgesetzt mit "Ich kann mit dem ganzen Code machen was ich möchte".
 
@Cor: Open Source interessiert wahrscheinlich die wenigsten Nutzer, doch an Open Source Software können viele eigentlich alle Menschen mitarbeiten und es so immer stetig verbessern und erweitern. Bei Open Source ist der Code frei verfügbar und jeder kann diesen anpassen und weiterverbreiten, aber unter einer erwünschten Lizenz. @britneyfreek: Erstmal ganz ruhig bleiben. Open Source ist in dem Fall von Android sehr vorteilhaft. Die Nutzer bekommen da wahrscheinlich nicht viel von mit, aber die Entwicklung schreitet ganz schön weit voran, wie man immer wieder hört. Außerdem ist es Handyherstellern, wie HTC zum Beispiel erlaubt ihre eigene Oberfläche und Funktionen hinzuzufügen. Das ist der Vorteil, und ich glaube daraus ziehen alle Nutzer einen Vorteil.
 
Sorry, aber wenn man die Chance hat viele Leute mit vielen unterschiedlichen Geräten zu erreichen, dann ist der Testaufwand nunmal höher. Dann aber nur für einen Markt zu entwickeln wo man wenige Leute erreichen kann, ist komplett idiotisch. Aber welche Zielgruppe man erreichen möchte ist ja zum Glück jedem selbst überlassen.
 
@ouzo: Stimmt grundsätzlich, passt aber in diesem Fall ja nicht. Der Anteil der iOS User ist immernoch knapp 3x so hoch wie der der Android User. Dazu kommt noch, das man mit kostenpflichtigen Apps auf iOS ALLE User erreicht. Zusammen mit dem Fragmentierungsproblem gibt es also einen großen Unterschied bzgl. der Attraktivität die du beschreibst.
 
@ouzo: Aktuell gibt es deutlich mehr iOS Geräte und die erreicht man bei geringerem Aufwand. Dazu kommt noch, dass durch den hohen Gerätepreis die Zahlbereitschaft bei Apple Usern höher ist. Wenn ich es mir als Entwickler heute aussuchen könnte wäre iOS deutlich interessanter. Bis sich das ändert müssen noch einige Androids verkauft werden und sich grundsätzlich bei Android was ändern.
 
@ouzo: Wenn man für iOS entwickelt zielt man aber auch nicht gerade auf einen Markt wo man "wenige Leute" erreicht ab...
 
@I Luv Money:
in der theorie schon. für den gerätepreis und die anzahl unterschiedlicher geräte, auf denen iOS läuft, ist der marktanteil im vergleich zu android derzeit zu groß. apple musste sich bisher nicht so sehr anstrengen einen großen marktanteil zu erreichen, da sie quasi den mainstream-smartphone-bedarf erst eingeführt haben, allerdings wird sich das in der entwicklung der anderen betriebssysteme noch ändern. auch apple hatte zu beginn große probleme mit dem iphone, gönnen wir den anderen betriebssystem auch 2-3 jahre zeit auf dem freien markt, dann wird sich zeigen, wie groß der marktanteil wirklich noch von apple ist.
 
@rasi: Du darfst nicht nur an die iPhones denken sondern auch an die iPods/iPads, dort läuft auch iOS, und gerade iPods sind jetzt nicht so extrem teuer und auch sehr weit verbreitet. iOS hat jetzt schon genug User um sich eigentlich keine Sorgen machen zu müssen das es irgendwann nicht mehr interessant für Entwickler sein wird, wenn nichts gravierendes passiert zumindest. Ob Android am Ende vorne liegt ist da egal, solange man genug Leute mit seinen Anwendungen erreichen kann, und das ist gegeben bei iOS. Wenn es nur auf die Masse ankommen würde, würde wohl auch keiner für den Mac/Linux entwicklen, immerhin liegt der Windows Marktanteil bei über 90%. Und soweit wird es im Smartphone Bereich nicht kommen, ich glaube jedenfalls nicht das irgendein OS jemals über 80% Marktanteil kommen wird.
 
Genau so ist es!!!!! Kämpfe gerade mit solchen "Grund" Problemchen :-( Bei iOS hat es ähnliche Probleme, einfach in einem viel kleineren Rahmen. Eigentlich sollte man sich als Entwickler zuerst im Klaren sein, für welche Zielgruppe man Entwickelt.(WICHTIG: Auch nach Anteil Prozent der OS Version). Nach diesem Schritt kann man dann auch ablesen, welche Features in das Projekt einfließest (z. B Welche Sensoren, API's etc)... ist ja von Version zu Version fallend oder steigend ;)
 
mit dem app inventor finde ich es easy.
 
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