Opera 11 wird Erweiterungen unterstützen

Browser Im Zuge der Veröffentlichung des Opera-Browsers in der Version 11 wollen die Entwickler die Möglichkeit anbieten, Erweiterungen nutzen zu können. Bereits vorhandene Erweiterungen sollen sich auf einfache Weise portieren lassen. mehr...

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Nicht vergessen dazu zu schreiben - Diese Ad-ons brauchen keinen Browser Neustart wie bei Google Chrome
 
@christi1992: Soso, bei Google Chrome braucht man also einen Neustart bei Add-ons. Komisch, ich habe da wohl eine andere Version...
 
@christi1992: du meinst den Fuchs oder? Bei Chrome bzw. Chromium wird kein Neustart benötigt.
 
Ich glaube er meinte "Wie bei Chrome, braucht man auch hier keinen Neustart". Nebenbei wird es in Firefox 4 auch möglich sein ein paar beschränkt arbeitende Add-Ons ohne Neustart zu installieren.
 
@christi1992: Außerdem sollen sie nicht die Performance des Browsers beeinflussen. Das könnte man hier auch noch erwähnen, ebenso wie den Vorschlag zu einem offenen, Browser-übergreifenden Standard für die Extension-Schnittstelle.
 
Top!

Da freue ich mich schon, den so was hat im Opera noch gefehlt.
 
@zippostar: Bin ganz deiner Meinung. Sobald Opera sowas wie Adblock hat, werde ich Opera nicht mehr als 2nd Browser nutzen^^
 
@oversoul: probier mal www.urlfilter.de. Aber ich finde AdBlock auch besser, weil die Einrichtung über eine Erweiterungsumgebung viel leichter von der Hand geht. Besonders hat es den Vorteil, dass die Filterliste automatisch im Hintergrund aktualisiert wird.
 
@oversoul: Wie schon von krusty erwähnt gibt es diese Funktion. Ich mag Adblock nicht, weil es jede Werbung blockt. Homepage Betreiber müssen auch ihre Server/Webspace bezahlen. Deswegen blocke ich eigentlich "nur" Werbung die wirklich nervt (erotik banner/layer und andere layer von einigen Anbietern). GoogleAds blocke ich nicht, weil ich diese sogar besonders gut finde.
 
Adblock für Opera ... *traeum* .. jaja ich weiss .. aber ich hasse es wenn wegen Flashwerbung der Lüfter schneller drehen muss
 
@California: du hast probleme...
 
@California: Stylish für Opera... *auch träum* :D
 
@Taxidriver05: Hat Opera schon lange... aber mal richtig lange. Site Pereferences/Display
 
@gibbons: Ich rede Aber von dem AddOn... Dass man in Opera auch benutzerdefinierte CSS-Stylesheets nutzen kann, ist mir klar... Nur isses eben nicht so elegant wie Stylish im FF...
 
@Taxidriver05: Opera ist auch nicht Firefox.
 
@gibbons: Ist richtig... Aber dennoch dürfen sie doch ruhig dieselben AddOns unterstützen...
 
@Taxidriver05: Wenn du Spilezeug brauchst, ist Opera einfach nicht die richtige Wahl für dich. Userstyles sollten Ausnahmen, nicht die Regel sein. Genau so hat Opera das auch umgesetzt.
 
@Taxidriver05: @"Ist richtig... Aber dennoch dürfen sie doch ruhig dieselben AddOns unterstützen..." Opera hat diesbezüglich jetzt auch einen interessanten Vorschlag gemacht: einen offenen Standard für die Addon-Schnittstelle, der von allen Browserherstellern unterstützt wird. Somit wären Addons auf jedem unterstützenden Browser installierbar.
 
@California: Sowohl Adblock als auch UserStyles gibt es im Opera schon länger und ein paar andere gutn funktionierende Funktionen ebenfalls :)
 
@California: Lustig wirds doch erst, wenn die Werbebranche HTML5 für sich entdeckt mit lustigen SVG/Canavas-Animationen und eingebetteten Videos und Sounds. ^^ Da wird man sich Flash eines Tages noch zurückwünschen, lol.
 
@California: Es gibt bereits operataugliche Werbeblocker.
 
@California: Schau dir mal Proxomitron an. Das ist ein Anti-Werbe-Proxyserver. Funktioniert gut und vor allem mit allen Browsern.
 
"Im Zuge der Veröffentlichung des Opera-Browsers in der Version 11 wollen die Entwickler die Möglichkeit anbieten, Erweiterungen nutzen zu können. Bereits vorhandene Erweiterungen sollen sich auf einfache Weise portieren lassen." Moment mal, das verstehe ich nicht. Wenn es bereits vorhandene Erweiterungen gibt, kann man diese noch nicht nutzen? Bitte mal korrigieren - Opera hat genauso Erweiterungen, halt nicht so komfortabel wie bei Chrome oder Firefox. Daher wäre es sinnvoller zu sagen: "Opera 11 wird Erweiterungen erheblich besser unterstützen" oder ähnliches.
 
@tienchen: Gemeint sind (laut Originalartikel) die Erweiterungen anderer Browser.
 
Was wären denn Beispiele für diese Erweiterungen mit Webstandards? Heißt das, man kann z.B. den Adblocker von Chrome auch für Opera nutzen?
 
Interessant dürfte es auf jeden Fall werden, wenn sich Opera jetzt auch noch der Hardware-Beschleunigung widmet...
 
@Taxidriver05: Wird wohl ebenfalls kommen mit Opera 11.
 
@ouzo: Ich meine auch sowas in der Art im "Desktop Team Blog" gelesen zu haben...
 
@ouzo: Laut Heise ist die Hardware-Beschleunigung für die Desktopversion von Opera NICHT im Fokus.
 
@OttONormalUser: Laut Opera Staff wird versucht es in die 11er zu bekommen. Aber frag mich nicht wo genau ich das gelesen hab :/ --Edit: ok, grad durch Zufall wiedergefunden: "We definitely aim to have hardware acceleration in Opera 11," Lars Erik Bolstad, Opera's vice president of core technology, said in an interview. http://news.cnet.com/8301-30685_3-20019574-264.html?tag=twitter2
 
@ouzo: Vll. sollten sich Vizepräsident (Lars Erik Bolstad) und Mitbegründer (Jon von Tetzchner) bei Opera mal besser absprechen was sie in der Öffentlichkeit erzählen. ;)
 
@Taxidriver05: Gibt es erst mal für die mobile Version. http://www.pcpro.co.uk/news/361936/opera-speeds-up-mobile-adds-extensions-to-pc-browser
 
Opera ist für mich der einzige Browser, bei dem ich nicht wüsste, welche (nützliche) Erweiterung ich installieren würde. Ich vermisse da absolut nichts, trotzdem freue ich mich auf das Feature.
 
@Hennel: Ich finde die Liste von Adblock bei Chrome effektiver als die bisher verfügbaren urlfilter.txt-Dateien für Opera. Daher würde ich es sehr begrüßen, wenn ich den Adblock, der bei Chrome passt, auch bei Opera nehmen könnte
 
@Onno: Ich dachte immer, dass würde sowieso gehen? Da scheine ich was Galsches gelesen zu haben.
 
Da werd ich nächste Woche die Alpha von Opera 11 gleich mal antesten...
 
Welche Glück, dass du ins dies mitgeteilt und uns vor schlaflosen Nächten bewahrt hast...
 
Damit ist für mich das letzte Argument für Ff auch gestorben. Das einzigste worauf ich auf die FF-Nutzer etwas eifersüchtig war als Opera-Nutzer, waren die einfach zu installierenden AddOns. Das dürfte sich ja dann ab Version 11 erledigt haben. Beim Rest hat mich Opera sowieso längst überzeugt. Freut mich, dass die Jung bei Opera kontinuierlich Fortschritte machen.
 
@DuK3AndY: Fortschritte, tztz, Opera bringt Innovationen mit sich :D. Erinnert sich wer an die Tabs? Opera hat sie "erfunden".
Die Schnellwahl beim öffnen eines neuen Tabs? Sicherlich nicht von den FF Addon Erstellern, Opera hats eingeführt.
Über Opera Unite sag ich mal nix, hat jeder seine eigene Meinung, ich finds aber sehr sinnvoll :).
 
@modercol: Opera hat die Tabs nicht erfunden. Das hatten andere Browser schon vorher. Und selbst bei denen war die Idee nicht neu, immerhin ist das Prinzip das der Windows Taskleiste. Und wo Microsoft die Idee her hat weiss ich nicht ;)
 
"Zu dieser Entscheidung ist man offenbar gekommen, da auch die Konkurrenz vermehrt auf den Trend der Webstandards bei Erweiterungen setzt." Nein wohl kommt. Das manifest von Opera sozusagen, das worum sich alles bei Opera dreht sind STANDARDS, da würde ich doch mal stark annehmen, dass DAS der Grund ist den Normalen Web-Stack zu nehmen. (Ganz abgesehen davon, dass die Implementierung dadurch erheblich leichter wird)
 
So gut das auch sein KÖNNTE (W3C Widget Spezifikationen)... Ich persönlich halte von diesen ganzen Script-Qausi-Addons nur bedingt etwas. A)Jeder #*?& kann dieser Programmieren, dies führt zu einer Unzahl von Addons, wo dann keiner mehr durchblickt B)Codeoptimierung? Entwickler: "Brauch ich nicht, ist auf meinem System schnell genug"... C)Der Entwickler kann maximal auf auf Scriptebene optimieren und auch nur diese verwenden. Im Gegensatz zu Codeoptimierungen wie sie z.B. in C#, C++ möglich sind.
 
@Lastwebpage: Naja... Wenn Opera da irgendwelche Richtlinien vorgibt, wird es sicherlich nicht so ohne Weiteres möglich sein, dass jeder macht, was er will...
 
Na hoppla, und mir sagen die ganze Zeit Leute, Opera würde das kategorisch ausschließen. Also Chrome hat mich nie gereizt, bei Opera ist genau dass immer das einzige (neben dem eher ideellen Kontra dass es Closed Source ist) gewesen wass mich von seiner Nutzung abhält, außer um das Jahr 2001 wo ich Opera ne Zeit lang nutzte. Mal schauen, wenn dass vollwertige Addons werden wie beim Firefox und nicht nur so verkrüppelte/eingeschränkte wie beim Chrome, oder gar nur Scripts wie bei Greasemonkey, dann lockert sich meine Leine zum Fuchs auf jeden Fall etwas :)
 
@lutschboy: (verkrüppelte/eingeschränkte) Scripts wie bei Greasemonkey kann man bei Opera schon seit Ewigkeiten nutzen.
 
@seaman: Greasemonkey Scripts haben einen speziellen Einsatzzweck kann man von daher nicht als "verkrüppelt" bezeichnen, während Chrome die Möglichkeiten von Erweiterungen ziemlich stark einschränkt. Naja, mal abwarten was Opera da für Spielräume bieten wird.
 
Da hier alle die Erweiterungen gut finden geb ich mal Kontra. Ich finde den Schritt nicht so gut. Perfekt begründet hat es der Onkel Wanja auf heise. Der schrieb:
- "...Jede Zeile Code ist ein potentielles Sicherheitsloch und der Code für Add-Ons stammt nicht unbedingt aus Kreisen, die Ahnung vom Thema haben.
Von daher ist das schon ein Spiel mit dem Feuer.
Den eigenen Code kann man gut warten, aber die Add-Ons sind zwar
einerseits außerhalb der eigenen Kontrolle, bringen aber andererseits
neue Probleme mit sich (alleine schon das Problem, dass man nicht
mehr so einfach Änderungen einführen kann, die alte, beliebte Add-ons zerschießen), abgesehen davon, dass Probleme mit Add-Ons auch negativ aufs eigene Image wirken können.
User mögen keine Frustration und das schlimmste ist: Wenn man den
Browser aktualisiert und dann ein lieb gewonnenes Add-On nicht mehr
funktioniert ist selten der Ersteller des Add-ons der, auf den sich
der Ärger entlädt, selbst wenn er der Schuldige ist.

Ich halte Add Ons für ein Zweischneidiges Schwert und selbst wenn man selbst keines benutzt, wird man natürlich unter den Einschränkungen zu leiden haben, die diese Add Ons der Weiterentwicklung auferlegen.
Wozu z.B. sollte Opera ein Feature "out of the box" mit bringen, wenn
es dafür ein gutes "Add-On" gibt? Ein Feature also, welches ich als
Nutzer der Basisversion nicht bekomme, bzw. nur, wenn ich etwas aus
nicht unbedingt vertrauenswürdiger Quelle installiere.

Ich denke nicht dass das unbedingt ein Schritt in die richtige
Richtung ist, selbst wenn es zu mehr Verbreitung des Browsers führt.

- ..."

Dem gibts nichts mehr hinzuzufügen.
 
@Unbekannter Nr.1: Ist doch immer so, wer wirklich sicher sein will der bleibt offline. Online sein ist ein Risiko. Ein Browser benutzen ist ein Risiko. JavaScript aktiviert haben ist ein Risiko. Addons sind ein Risiko. Ich find das Argument insofern ziemlich kurzsichtig. Jeder muß selbst abwägen wieviel Pragmatismus ihm Sicherheit wert ist. Auch der Code eines Browsers, vorallem eines geschlossenen wie Operas oder Windows liegt außerhalb der "eigenen Kontrolle". Warum du den Schritt Addons einzuführen nicht gut findest erschließt sich mir nicht - es wird ja kein Addonzwang eingeführt. Wer Addons zu gefährlich findet muss sie ja nicht nutzen. Ist es nicht grundsätzlich gut eine Wahl zu haben? Zumindest besser, als wenn wegen anderer Leute Meinung Schranken gesetzt werden? Wenn die Nutzer den Browser für die Fehler von Addons schuldig machen, warum soll ich dann darauf verzichten müssen? Zumal das Problem bei allen Browsern besteht. Ich denke Nutzer ärgern sich mehr darüber auf Addons die sie in Chrome und Firefox bekommen bei Opera verzichten zu müssen als dass sie Opera dafür beschießen wenn Fehler auftreten. Das sieht man ja auch Erfolg der beiden Konkurrenzbrowser von Opera. Desweiteren gibt es exakt die selbe "Problematik" auch bei Plugins - soll Opera die Plugin-Schnittstelle über Board werfen weil dadurch Sicherheitslecks und Stabilitätsprobleme auftreten können? Warum Plugins ja, Addons nein? Ich sehe da keinen Sinn in der Unterscheidung, zumal Plugins noch viel, viel gefährlicher als Addons sind, da diese unter keinerlei Einschränkungen und Prüfung stehen wie Addons. Flash ist das reinste Einfallstor. Auch deine Befürchtung Opera könnte auf die Implementierung von Features verzichten weil es dafür Addons von Drittparteien gibt halte ich für absolut unwahrscheinlich. Bei Firefox oder Chrome ist dieses Verhalten jedenfalls absolut nicht beobachtbar. Opera wird nachwievor gute Ideen integrieren, warum sollte sie die potenzielle Existenz eines ähnlichen Addons davon abhalten? Also überzeugend fand ich jetzt wirklich keines deiner Argumente :) Für mich klingt dass eher nach der irrationalen Angst vor einem Wandel, immerhin sind viele Opera-Anhänger stolz darauf einen Browser zu nutzen, der bisher seinen eigenen Weg ging und dabei sehr innovativ ist. Aber daran ändert genau wie bei Chrome auch ein Addonsystem nichts, die Innovation wird durch die aktive Community eher gefördert denn gefährdet.
 
bleibt nur zu hoffen, dass dieses addons nicht zu sehr die programmgeschwindigkeit beeinflussen wie bei anderen browsern.
 
@Lindheimer: Also Chrome wird mit addons nicht langsamer bei mir.
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