PC-Markt wächst deutlich weniger als erwartet

Wirtschaft & Firmen Die Verkaufszahlen von Computern sind im dritten Quartal zwar weltweit gestiegen, allerdings liegt das Wachstum klar unter den Prognosen der Marktforscher von Gartner. mehr...

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naja, man kann ja nicht jedes jahr eine steigerung erwarten, irgendwann ist der markt gesättigt.
 
Es ist schon ne krasse Geschichte. Vor 10 Jahren hatte jeder 20. in Deutschland einen PC. Jetzt hat wirklich JEDER einen PC. Limes x gegen unendlich = 80.000.000
 
Lieber 'PC Markt' wieso sollte eine Person mehr als ein PC haben? Nagut ich selber besitze einige PCs in verschiedenen ausführungen.
 
@Menschenhasser:
Dann kannst du dir die Frage doch selber beantworten :)
 
@Menschenhasser: Wieso hast du denn mehrere Modelle? Stehst warscheinlich regelmässig für den neuesten ALDI PC an oder?
 
@Nelson2k3: Nein ich baue selbst zusammen^^ Also um mal einige zu nennen: Desktop PC, Tablet PC, Nettop (MedienPC für den Fernseher), Notebook, alter PC (Testumgebung).
 
Ich denke das Stichwort "Marktsättigung" sagt so ziemlich alles. Wäre schon ziemlich kurios, wenn es jedes Jahr eine großer Steigerung gäbe.
 
@Pelmen: Soll Leute geben die Ihren Rechner immerwieder aufs neue ersetzten, weil ein spiel nicht mit 80fps über die Bühne läuft.
 
@KlausM: Das macht wieviel % vom Markt aus? So um 1 % oder weniger. Pelmen hat schon recht, der Markt ist gesättigt. Mein Schwiegervater z.b. Surft mit einer Kiste aus dem Jahr 1997 durchs Netz. Einen neuen kaufen will er erst, wenn der alte kaputt ist. Und so sieht es in 99% aller Privat Haushalte auch aus. Es wird erst ein neuer gekauft wenn der alte kaputt ist.
 
@Akkon31/41: Von 1997? Ernsthaft, damit kann man heute fast nicht mehr Browsen. Sobald eine Seite Inhalte dynamisch darstellt ist die Kiste am Ende. Das Internet hat sich seit 1997 auch etwas verändert. Hier mal der Aldi Rechner von 1997: Mai 1997, 1.798,--DM
ALDI-S, Medion, P133/133 MHz, Intel Pentium Prozessor,
MMX Prozessor nachrüstbar
32 MB EDO RAM Arbeitspeicher, erweiterbar bis 128 MB
256 KB Pipline Burst Cache
2 MB PCI-Grafikkarte 64 Bit
1,7 GB Festplatte
16 Bit Soundkarte
8-fach CD-Rom Laufwerk
3,5 ' Disketten-Laufwerk
3x5 1/4" und 2 x 3,5" Einschübe
15" SVGA Flat Square Color Monitor, 1024x768, 0,28 Lochmaske
Microsoft Windows 95
(Star-Office 3,1, etc.)
 
@Givarus: Also das Browsen mit der Kiste geht extrem langsam, aber es geht. Der gute Herr ist Rentner und hat daher genug Zeit darauf zu warten das die Seite geladen ist. ;-))
 
@Givarus: Meine Güte, ich habe vor 2 Jahren schon mit nem AMD Athlon 1,2Ghz abgekotzt, wenn es um dynamische Inhalte ging. Da surft man halt auf den Seiten, die seit 2000 nicht mehr aktualisiert werden oder auf derem Stand fortgeführt werden. :-) Da gibt es ja auch echt nützliche und brauchbare Informationen.
 
@Pelmen: Dieser Markt ist niemals Satt, da sich dieser Markt ständig weiter entwickelt.
 
@gibbons: So wie ich das sehe, redet ihr von 2 verschiedenen Sachen. Während Pelmen von der Steigerung des Verkaufes innerhalb eines Marktes redet, redest du lediglich von der Zahl der Verkäufe. Natürlich werden auch weiterhin in Zukunft Computer und Computer-Teile gekauft (das was du meinst), doch dieses wird sich irgendwann in einer bestimmten Menge auf einem Pegel einpendeln (z. B. jedes Jahr 5.000.000 verkaufte Computer insgesamt), denn bei einer endlichen Zahl von potentiellen Kunden ist nunmal irgendwann das Maß der Dinge erreicht (das was Pemel anspricht).
 
Wen wundert es? Nach meiner Meinung ist da doch so etwas wie ein "Scheitelpunkt" seit langem überschritten. Ich habe hier einen 5 Jahre alten Pentium D 3.2 GHz und ich verspreche mir, für das was ich so mache, also Office, Internet etc. von einem i7 was weis ich, gar nichts oder nur einen minimalen spürbaren Geschwindigkeitsvorteil. Wenn meiner kaputt geht, ja, dann muss ich mir ja was aktuelles holen, aber es ist nicht mehr so wie "früher" das man z.B. bei einem wechsel des OS sich auch einen besseren PC zulegen musste. Die limiterenden Faktoren sind bei mir eher DSL und langsame Webseiten, da hilft auch kein neuer PC. Ich sehe im PC Bereich (ohne Spiele) auch nicht die Anwendungen kommen die zwangsweise mehr Rechenleistung brauchen werden.
 
@Lastwebpage: Ich habe mich auf dem Desktop Markt sogar auf die Low-End Schiene begeben. einen Atom D520 (dualcore), 4GB ram... als nicht-gamer total ausreichend und vor allem Zieht das Ding einen Witz an Strom.
 
@gibbons: was kann man mit so nem System machen? internet, Photoshop und ab und an ma n Video schneiden? interessiert mich, weil ich auch ne stromsparende Alternative suche die trotzdem leistungsfähig ist... bitte mehr Details, danke.
 
@Rikibu: Mit diesem System ist schon recht viel möglich. Sogar Worms Reloadet erlaubt es mir zu spielen. Es ist mit einem Nvidia Ion Grafikchipsatz bestückt, der schon recht viel zu lässt. Aber auch seine klaren Grenzen hat. HD+ Videos sind drinn, und da ist auch schluss. Videos schneiden... mit einem einfachen cutter wo man schlicht die Zeit des Schnittes angibt, sicher möglich. Im Bereich Adobe Premier sicher nicht. Ich benutze das System für Internet, Office, Audio recording (also mit cubase arbeiten ist durchaus drinn)... das alltägliche Musik hören und Videos gucken. Photoshop ist ebenfalls problemlos. Dennoch sei gesagt, das es nicht für High end ist. Wenn du jetzt profi Grafikdesigner bist, wirst du sicher an deine Grenzen stoßen. Für ein paar Grafiken für die Webseite, leichte Bild Bearbeitung aber kein Problem.
 
@gibbons: Ah das klingt doch gar nich ma so schlecht. Ich arbeite schon professionell mit Photoshop und hämmer mir im Moviemaker n Video zusammen vom Nachwuchs, aber scheint ja dafür zu reichen. muss ich echt mal ins Auge fassen.
 
@Rikibu: Moviemaker wird kein Problem dastellen. Professionelles arbeiten mit Photoshop hängt dann von den Filtern ab, die du verwendest.
 
@Lastwebpage: der letzte große leistungssprung war HD-Videos. Aber dank integrierter Grafikbeschleunigung oder aber ausreichend Taktfrequenz schaffen selbst das noch ein großteil der "alten" PCs.

Ich sehe das ganz ähnlich. Mein Anwenderprofil ist seit Jahren quasi unverändert, der einzige Aspekt der bei mir immer wichtiger wird ist Speicherplatz. Aber NAS Systeme machen es möglich auch diesen Punkt völlig losgelößt vom PC zu betrachten.
 
Oooch, da hatte Gartner wohl die Glaskugel schlecht poliert.
 
Tja, da isses wieder, das Expertengeseier... weniger als erwartet... und keiner fragt sich, ob derjenige, der die Erwartungen prognostiziert hat, nciht doch etwas hochgegriffen hat? Nur so kann das tatsächlich erreichte natürlich nie genug sein. mensch seid doch mal zufrieden mit dem was ihr erreicht und messt euch nicht ständig an Luftschlössern die sich irgend ein BWL Schnösel zusammenspinnt...
 
wenn die von fertig pc's ausgehen glaub ichdas, es giebt kaum gescheite überall iss irgendwas drinn was keiner will oder es ist zu wenig oder zuviel, die selberzusammengestellten werden ja nicht gezählt.
 
Warum wird denn sowieso so eine Prognose abgegeben?Es kann ja ruhig versucht werden möglichst schnell viel zu verkaufen,aber Fakt ist nunmal:In etwas knapperen Zeiten ist es wohl nicht so wichtig immer den neusten Computer zu haben!Also IT-Markt-immer locker bleiben und das Machbare nicht aus den Augen verlieren.
 
@Hamsun: darum geht es ja meiner Meinung nach noch nicht mal. Wenn irgend so ein BWL Affe irgendwas hochrechnet und prognostiziert, auf welcher Datenbasis auch immer, dann ist das das noch zu übertreffende Muss. Ganz egal wie realistisch die Basisdaten für diese Erhebung sind. Da aber immer Schwankungen stattfinden - und wir wissen wie genau man Börseneinbrüche, Bankenkrisen usw. vorhersagen kann - ist diese ganze Weissagerei doch für n Arsch. Man soll doch froh sein, dass man überhaupt was verkauft, in einem Marktbereich der nur in Etappen immer wieder neue Nachfrage erzeugt, nämlcih dann wenn entweder Leistungsreserven gebraucht werden, weil alte Computer zu schwach sind oder wenn ein gerät einfach kaputt geht. Und im Direktvergleich zwischen Erwartung und tatsächlicher Verkaufszahl stinkt dann natürlich immer alles ab. Weil die Herren von der Glaskugelfront natürlich auch immer versuchen zu steuern, wenn allgemein die Meinung herrscht es ginge aufwärts, dann wird auch mehr investiert. Komischerweise fängt aber niemand an bei falschen Prognosen an der Glaubwürdigkeit eben jener Institute, Firmen usw. zu zweifeln. Man vertraut ihnen uneingeschränkt weiter, lässt sich so manipulieren und fühlt sich dann als Firmen Zahnrad im Wirtschaftkreislauf auch noch schlecht, weil man die ersponnene Zahl nicht erreicht hat, obwohl man doch eigentlich zufrieden sein könnte, wenn es diese druckaufbauenden Spinnereien der Rating Agenturen und co. nicht gäbe.
 
Irgentwann hat jeder eine PC . Das aufrüsten kann man sich auch sparen weil fast alle Spiele Xbox oder PS3 Umsetzungen sind die selbst auf älterer Hardware immer noch ganz gut laufen.
Also warum neu kaufen oder aufrüsten wenn alles noch gut läuft?!
 
...Irgendwann geht auch mal ein PC kaputt...Vielleicht sollt man sich mal fragen ob die Einschätzung richtig war!? Wenn ich schon "Gartner" lese.... Eine ganz genaue Wettervorhersage gibt es auch nicht und wer weiß ob man vielleicht mit absicht eine bessere Prognose abgibt (mit dem Wissen "es wird schlechter"). Mit solchen Gerüchten (Spekulationen) lässt sich bekanntermaßen sehr viel Geld machen! Aber wir glauben ja immer was man uns sagt ;-)
 
Mehr Innovation, dann verkaufen sie wieder mehr. Der BIOS Nachfolger (EFI) ist ein wichtiger Schritt;)
 
@Sighol: Innovation hin oder her, wenn die Leute, bzw. Firmen keinen PC brauchen, dann kaufen sie auch keinen.
 
Mensch Angie,nach Geschenke für die Automobilindustrie währen doch jetzt mal Apple und Co. dran...also Abwrackprämie für PC´s....oder hat die schon alles verbraten???
 
Moment mal, dieses und letztes Jahr hatten viele Kurzarbeit oder den Job ganz verloren und die wundern sich heute warum die Prognose nicht wahr wird? Ja wovon sollen die das denn bezahlen können? Von Harz 4 / ALG 2? Wer zum Henker kommt mit dem aktuellen und damaligen weltwirtschaftlichem Background auf so einen Schmarn?
Ich weiß nicht wie Gartner das recherchiert hat, aber die waren entweder völlig breit oder bei Alice im Wunderland zur Statistikinterpretation - verdammte Dilletanten!
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