Microsoft lässt Kunden gegen OpenOffice wettern

Office Microsoft hat über den offiziellen YouTube-Kanal der Office-Abteilung ein Video veröffentlicht, in dem eine Reihe angeblicher Vorteile seiner hauseigenen Office-Suite gegenüber dem freien Büropaket OpenOffice.org aufgezählt werden. mehr...

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Schade, dass Microsoft sowas machen muss! Hätte ich nicht gedacht. Die sollen ihre Programme mal kompatibler zu anderen machen, also sogenannte Standarts verwenden und nicht gegen andere Firmen wettern! Das habt ihr doch nicht nötig. Man oh man...
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: MS meint ja das seine Officesuite der Standard ist. Tja dumm nur das man mit OO eine derbe Konkurenz bekam. irgendwo traurig das sie auf diese Art der Werbung setzen anstatt ihr Produkt Kundenfreundlicher zu gestalten. Dann würde die Qualität für sich selber werben.
 
@skyjagger: Ich weiß ja nicht. Ich arbeite mit Beidem und sehe in OO keine derbe Konkurrenz.
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: zumal ja MS an den ganzen kompatibilitätsproblemen selbst schuld ist. Das dann als Mangel von OO.org aufzuzeigen ist eine schiere Frechheit.
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: MS Office verwendet doch schon anerkannte Standards! Die Formate von MS Office sind anerkannte Standards. Das Problem liegt nicht darin, dass MS nicht Open Office Dokumente richtig darstellen kann, sondern das Open Office nicht die Dokumente von MS richtig darstellen kann. Dass ist aber nicht so einfach zu lösen, da die (Standards) eingesetzte Technik von MS viel mehr kann, als Open Office. Anders gesagt: Open Office kann zum heutigen Stand, technisch gesehen nicht so viel viel MS und ist nicht in der Lage es umzusetzen.
 
@Rumulus: Microsoft hat aber die Spezifikationen seiner Format dermaßen kompliziert gestaltet das es für andere Unternehmen fast schon unmöglich wird diese in vollem Umfang unterstützen zu können.
 
@Rumulus: Wie diese Standards zustande gekommen sind brauchen wir wohl nicht diskutieren. Warum OpenOffice das Microsoft Format nicht zur Gänze umsetzen kann dürfte wohl auch klar sein, dazu müsste Microsoft erst mal die Spezifikationen freigeben. Zuletzt widerspricht der Microsoft Standard einigen ISO-Normen, was doch eindeutig beweist dass sie nur eine Meinung über einen Standard haben, nämlich ihre.
 
@nowin:Hast du eine Ahnung wie und wer entscheidet, dass etwas zu einem Standard wird? Die Firma selbst, oder eine aussenstehende Organisation? Schon nur diese Aussage von dir zeigt mir, dass du keine Ahnung hast. Es war damals schon von Anfang klar, dass die Gegner wie immer keine Möglichkeit auslassen werden, die Zulassung zu untergraben und Gerüchte in die Welt zuzusetzen, darauf einzugehen wäre reine Zeitverschwendung. Aber der zweite Teil ist doch ein deutlicher Beweis dafür, dass es dir am nötigen Grundwissen fehlt, denn MS hat die Spezifikationen offen gelegt. Ich erinnere dich nur an die Aussagen einiger MS Gegner damals, die MS sogar unterstellt haben, dass diese viel zu umfangreich war bzw. zu viele Seiten hatte. Ob jemand den Standard von MS Office mag, oder nicht sei jedem selbst überlassen, was aber nicht abzusprechen ist, dass diese jetzt schon und vor allem in Zukunft deutlich mehr Möglichkeiten bieten wird. Man kann sich auf dem ewigen gestrigen ausruhen und sich damit zufrieden geben, oder sich halt weiterentwickeln und die Zukunft neugestalten. Wenn man ernsthaft darüber diskutieren will, muss einer zuerst eine brauchbare Alternative bieten. Solange dass nicht der Fall ist, ist es schlichtweg sinnlos hier eine Diskussion zu beginnen und hat nicht weniger den anrüchigen Beigeschmack, dass man MS den Erfolg aus Prinzip nicht gönnen will.
 
@Rumulus: Zur Erinnerung, das Internet ist noch voll davon. www.computerwoche.de/mittelstand/522537/
 
@Rumulus: Hui, da weiß einer nicht was Standards sind. Unabhängige Organisationen können Standards verabschieden, als größte ist z.B. die ISO zu nennen oder W3C für das Internet etc.. MS benutzt Standards, aber unterstützen tun sie noch nicht mal den einzigen, den sie selbst in diesem Feld initiiert haben: OpenXML. Insofern ist das Kompatiblitätsargument ein Schuss in den eigenen Ofen.
 
@Rumulus: MS Office wirft direkt einen fetten Fehler: bei apt-get install msoffice failed MS Office etwa so: Paket msoffice kann nicht gefunden werden. Da ist OpenOffice weit überlegen. Egal ob apt, yum oder zypper, OpenOffice ist da. MS Office versagt.
 
@Rumulus: Ich hoffe, daß Dir bewußt ist, daß dieser neue sogenannte Standard von Microsoft erst in der kommenden Version von MS-Office enthalten sein wird. Was es momentan in MS-Office 2010 als *.*x gibt ist irgendein binärer Mist, weshalb niemand damit arbeiten kann. Erst im kommenden Paket ist dieser sogenannte Standard enthalten, der auch noch so umständlich dokumentiert ist, daß wahrscheinlich nur Microsoft in der Lage ist ordentlich zu arbeiten. Übrigens gab es vorher schon einen Standard, an dem man hätte mitarbeiten können, aber das war dann wohl zuviel.
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Ist natürlich keine schlechter Zeitpunkt für Microsoft. Da jetzt der fork LibreOffice entstanden ist und sich meiner Meinung nach noch nicht abzusehen ist in welche Richtung sich das ganze entwickelt. Und dadurch Kunden/Benutzer jetzt vlt etwas verunsichert sind was mit ihrem OO-Office jetzt passiert.
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Wenn sie dumm sind machen sie alles nur noch mit standards! Damit man ja auch OOo benutzen kann... So wies jetzt ist, sind andere Firmen zb gezwungen Office zu kaufen weil kunden usw auch office nutzen... Somit braucht man MS Office um mit den Kunden in Kontakt zu bleiben bzw mitzureden...
 
Ein Fakt wurde bei den Kommentaren hier bisher vergessen: Nämlich OO ist kostenlos und reicht reichlich für Otto-Normal-User, dagegen hat MS-Office einen horrenden Preis, den viele (zumindest private Anwender) gar nicht zahlen können oder wollen.
 
@Uechel: Extra posting: Für mich macht sich MS so nur einfach lächerlich. Wer das macht muss es nötig haben!
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Typisch Microsoft. Von einem Krebsgeschwür erwarte ich nichts anderes. Mit Macros habe ich auch in Excel einige Probleme gehabt (Bugs und Mängel, die nie behoben wurden / Workaround gibts nicht / schau selber). Die Konfiguration von Outlook ist nur völlig kompliziert und absolut unintuitiv, wie die zahlreichen Foren zu dem Thema beweisen. Und um Backups von Outlook mit allen Einstellungen zu machen brauche ich Third-Party-Software. Für so einen Dreck soll ich dann auch noch Geld bezahlen. Das OpenOffice ist sicher nicht perfekt, aber es ist wenigstens gratis im Gegensatz zu dem Microschrott.
 
@ralphberner: Durch die Bezeichnungen Mircroschrott und Krebsgeschwür schließt Du Dich selbst aus, dass man Deinen Beitrag konstruktiv betrachtet. Auch wenn viele Punkte durchaus korrekt sind (Backup in Outlook), aber die Anzahl von Foren als Merkmal zu bringen ist sinnlos. Wie viele Einträge in Foren gibts zu Linux?
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: ich finde es eher gut das MS schon zu solchen Mitteln greifen muss. Das zeigt nur das die Jungs (und Mädels) von oO etwas richtig machen. :)
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: nope sollten sie nicht. - Das wird zwar jetzt minus hageln, ist aber meine meinung - denn warum sollte MICROSOFT geld investieren, dass OPEN OFFICE users (durch die microsoft Geld verliert bzw nicht bekommt) ein leichteres Leben haben? Da MSO seit 20 Jahren mehr oder weniger DIE Office Suite ist, kann man wohl sagen, dass DOC(X), XLS(X), PPT(X) genau so standards sind wie ODF & Konsorten, aber da die letzeren die freien sind sind diese ja anscheinen in eurer Munde DIE STANDARDs denen jeder in den Arsch kriechen muss und sie perfekt unterstützen muss - IMHO sollte es umgekehrt sein - nicht weil ich ein Fanboy bin, sondern weil OpenOffice.org / LibreOffice die MICROSOFT Formate unterstützen WILL (theoretisch müssen sie sie unterstützen, da sie sonst gar keine chance hätten) aber naja, es bringt ja nichts mit OpenSource Verfechtern zu reden, da OpenSource ja sowieso heilig und das einzig wahre ist...
 
@Ludacris: Ohne Hilfe von MS geht es aber nicht "umgekehrt"!, das versteht man, wenn man den Unterschied zwischen "offen", "proprietär" und "kostenlos" verstanden hat, und wie du treffend gesagt hast, wieso sollten sie irgendwem helfen, wenn die ihnen ja nur die "Abhängigen" wegnehmen wollen? Die Nachteile, die du als Kunde dadurch hast, sind dir aber anscheinend unwichtiger als das Wohl deines "Dealers"!
 
@OttONormalUser: naja... ich als MSO user sehe kein problem darin, dass MS die Formate nicht zu 100% für OO öffnet...
 
@Ludacris: Du hättest aber auch keinen Nachteil oder Problem, wenn sie es täten, eher das Gegenteil, wieso also sollen andere einen Nachteil in Kauf nehmen, wenn es dir doch egal sein könnte und du sogar noch was davon hast? Was hast du davon, wenn MS ihr eigenes Süppchen kocht, welches allen anderen schadet? Das dir ohne Konkurrenz selbst mal Nachteile entstehen, sollte ein Problem für dich darstellen, dazu muss man aber dieses "nach mir die Sintflut" denken ablegen. Es ist auch gut, dass nicht jeder so denkt wie du.
 
@OttONormalUser: naja ich bin mir nicht sicher, aber ich würde sagen, dass es für MSO auch ohne Libre/OpenOffice noch genug konkurenz gibt..
 
@Ludacris: gibt...... gab....... gegeben hat........ wieso hier immer nur von 12 bis Mittag gedacht wird, ist mir echt schleierhaft.
 
@OttONormalUser: naja, auch wenn es engstirnig kling, aber es ist mir scheiß egal, was mit open/libreoffice passiert, wenns nach mir ginge, wäre es schon lange eingestampft worden und vorher noch mit nem extra killswitch von jedem pc entfernt worden...
 
@Ludacris: So gehts mir mit MSO....... da du aber völlig an der Thematik vorbei argumentierst, lassen wir es jetzt gut sein.
 
@nighthammer: Anderes Wort für aufhetzen...
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: O.o Deutsche Sprache schwere Sprache.
Warum schreiben die hier so Komisch... Mann muss immer bedenken das dann Noobs kommen (Wie ich^^) und sich nicht auskennen. Kann man doch auch anders schreiben.
 
@nighthammer: Oder deutsche Sprache komplizierte Sprache. :) :p
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Jaja, die "Fremdwörter": "Wir müssen uns jetzt erstmal regen... regene... also wir machen Urlaub!"
 
@nighthammer: ja, wettern ist sowas wie twittern, facebooken, socialn und liken oder geliked ... (grad im radio gehört im zusammenhang mit facebook) - IRONIE OFF- UND NEIN DIE BEISPIELE GIBS WIRKLICH
 
@Rikibu: mit dem Unterschied: Wettern ist ein altes Wort für "Schimpfen" während die anderen Beispiele Anglizismen sind, die qualvoll in die deutsche Grammatik gepresst werden, AUA ;)
 
@Schorschie: glaubst du ernsthaft, ich wüsste das nicht? mein Posting war ironischer Natur... oder da wir ja anglizistisch eingestellt sind, sagen wir eben weathern... schon isses für die Jugend wieder "cool"... oder Essen wie bei Muttern - also mothern... mothern talking sozusagen.
 
@Rikibu: Ich dachte das heißt Modern Talking? Für die die es nicht bemerken: Achtung! "Modern" Talking bitte doppeldeutig verstehen !
 
@Uechel: Ich würde eher sagen Modern Stalking.. ^^
 
@nighthammer: wettern ist ein anderes Wort für schimpfen...
 
"...die Rückkehr zu Office..." - Wenn man jahrelang damit gearbeitet hat tut man sich mit dem Umstieg zu OOo vielleicht etwas schwer. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
 
@Grospolina: oder er will es garnicht lernen.... :)
 
@skyjagger: ich denke das kommt ganz drauf an, ob die Firma Schulungen, Literatur usw. zur Verfügung stellt. Ich habe festgestellt, dass viele Firmen Software-Veränderungen aus Kostengründen forcieren, aber es dann bei der Neueinarbeitung scheitert, weil man ja auch Geld für Schulung, Literatur usw. sparen will - und ab diestem Moment ist klar, dass die Produktivität die ja oben angesprochen wird, auch sinkt, wenn man sich so durchwurschteln muss und keiner einem sagt, wie man das ganze in der neuen Office Suite umsetzt... klar dass da viele zur MS Office Variante zurückwollen. Inwiefern jedoch die obigen Aussagen realistisch sind, ist n anderes Problem. Da das ja von einem Konkurrenten gemacht wurde, hört man natürlich nur pfui Oo und hui MS Office... das müsste man mal von unabhängiger Stelle bewerten lassen, um es objektiv darzustellen. Das hier ist eine inhaltliche Verzerrung auf Basis vergleichender Werbung, nicht mehr und nicht weniger. gibt schließlich auch viele pfui Argumente für Microsoft Office.
 
@Rikibu: "ich denke das kommt ganz drauf an, ob die Firma Schulungen, Literatur usw. zur Verfügung stellt" ... Also mal ehrlich: Welcher Vertriebsmitarbeiter (Beispiel) ist bitte bereit neben seiner normalen Arbeit noch sowas zu machen? Schulung machen, Literatur lesen? Das kostet alles Zeit und Geld. Der möchte sich auf seine Arbeit konzentrieren und nicht unnötigerweise neue Office-Software kennenlernen. Schulungen machen und Literatur lesen ist bei unternehmensinternen Eigenentwicklungen und großen Systemen wie z.B. SAP sicher unerlässlich. Und gerade darum verschwenden viele Mitarbeiter ihre Zeit nicht auch noch zusätzlich um sich in neue Standardsoftware einzuarbeiten.
 
@DennisMoore: Und doch gehört Fortbildungsbereitschaft in jedem Job unerlässlich. Ob nun im kleinen oder im großen Rahmen. Wäre dem nicht so, hätte sich auch ein Office 2007 nicht als Quasi Industriestandard durchgesetzt, das muss ja auch gelehrt werden... Ich gebe zu, dass OO stellenweise nicht intuitiv ist, aber genau deshalb benötigt es ja eine "an der Hand" Einführung, gerade für die, die die MS Office Umgebung gewöhnt sind. Wenn man den Leuten keine Grundlagen zum Selbststudium und Kennenlernen anbietet, darf man sich andererseits auch nicht hinstellen und rumblöken, die Leute wären nicht produktiv genug. Immerhin werden die Benutzer bei Softwareumstrukturierungen nicht gefragt, es wird einfach gemacht.
 
@Rikibu: MS-Office ist an vielen Stellen ebenso nicht intuitiv, ehrlich gesagt an kaum einer. Es kommt immer auf die Sichtweise an. Das Problem besteht hauptsächlich darin, daß die Leute keine TEXTVERARBEITUNG betreiben, sondern lediglich Texttippen. Im Endeffekt sitzt das Problem vor dem Monitor. Bei MS-Office müssen die Leute nicht wissen, was sie wollen, sie tippen einfach, das Programm macht den Rest. Ob es diesen gut macht sei mal dahingestellt. Letzten Endes habe ich Probleme damit, mit MS-Office (Zwangsnutzung auf Arbeit) das Ziel zu erreichen, was ich haben will, bei OOo ist es alles intuitiver. Nun habe ich Typografie gelernt, ich weiß mit Absätzen umzugehen und generell kann ich Textverarbeitung. Im Endeffekt unterscheiden sich beide Programme nur minimal, aber wenn wir ehrlich sind, ist MS-Office für Typografievolldeppen gemacht, während OOo eben einen gewissen Anspruch an den Benutzer hegt. Sobald der Benutzer aber Ahnung hat, kommt er mit OOo garantiert schneller an's Ziel. Letztlich fehlt es einfach an Grundwissen über TEXTVERARBEITUNG und Typografie, und das in nahezu jedem Unternehmen. Somit ist das Problem VOR dem Monitor, und nicht in diesem.
 
@bgmnt: Nun ja, ich weiß was du meinst, aer diese ganze AutoFormatieren Sch... kann man in MS Office auch abschalten und schon bist du als Pro User auch auf dich gestelt und hast deine Freiheiten. Natürlich hat auch MS Office so seine Macken für die es workarounds benötigt, die aber nicht in der Hilfe stehen. Versuch mal eine Linie die per Automatismus mit ------------------- eingefügt wird (eine durchgehende Linie wird automatisch daraus) wieder loszuwerden. Es ist die Pest am Arsch...wenn man die Automatismen aktiviert lässt. dennoch reißen die Live Vorschau für Formatierungsstile wieder einiges raus. also ich möchte nicht mehr ohne Ribbons arbeiten, auch wenn ich hin und wieder anfange gewisse Dinge zu suchen.
 
@Rikibu: Fortbildung bedeutet allerdings das man sich in der Regel verbessern will und nicht zurück in die Vergangenheit. Außerdem gibts für Office 2007 und 2010 haufenweise Firmen die Schulungen anbieten, und diese sind auch noch von MS zertifiziert. Bei OpenOffice herrscht vom Schulungsangebot her immer noch gähnende Leere. Zertifizierungen fehlen auch, und so kann jeder Hinz und Kunz solche Schulungen anbieten. Auch nicht gerade Ideal.
 
Tja, ob Hans oder Hänschen ist manchmal nicht die Frage. Mein Betrieb (ca. 15.000 Mitarbeiter) wird in den kommenden drei Jahren auf OpenOffice umsteigen, denn hierdurch sollen die Lizenzkosten für MS Offcie eingespart werden. Schulungen werden selbstverständlich angeboten, doch im Büroalltag gestaltet sich der Umstieg bei der überschaubaren Anzahl genutzter Funktionalitäten der Anwendungen sicherlich nicht also so schwer bzw. gravierend.
 
@KleineLeuchte: es gab schon viele andere die diesen weg versucht haben und kläglich gescheitert sind. zunächst sei erwähnt, das open source nicht prinzipill kostenfrei ist- schon gar nicht für gewerbliche nutzer wie unternehmen. und zweitens verursachen gerade schulung und support horrende kosten die den augenscheinlichen kostenvorteil wieder völlig zu nichte machen. von eventuellen inkompatibilitäten sprechen wir an dieser stelle noch nicht einmal.
 
@medienfux: Wer sagt das OpenSource = kostenfrei bedeutet hat auchso keine Ahnung davon. Natürlich muss man sich hier anschauen welche Lizenz verwendet wird und prüfen lassen ob eine Verwendung in Frage kommt. Das gleiche Problem hast du aber auch bei ClosedSource Software. Du darfst damit schließlich auch nicht alles machen was du willst. Grade bei MS Lizenzen gibt es viele Stellen über die man stolpern könnte. Und was den Kostenvorteil angeht sollte man das nicht auf ein oder zwei Jahre beschränkt betrachten, sondern auf lange Sicht. Den das eigentlich Ziel einer solchen Umstellung sollten die kosten im Bezug auf die Abhängigkeit von einer Software sein.
 
@Grospolina: wer jahrelang mit der alten office-oberfläche gearbeitet hat und dann die ribbon oberfläche vor den latz geknallt bekommen hat, dem fällt der umstieg zu openoffice leichter als sich in ein komplett anderes system einzuarbeiten
 
Ich benutze zwar MS Office, habe aber auch nie Probleme mit OO gehabt. Klar die Formatierung zwischen beiden Formaten kann Probleme verursachen, aber als Schüler oder Student kann man sich nicht immer eine Lizenz von MS Office leisten. Vorallem weil OO Open Source ist und die Updates somit konstant von der Community beeinflussbar sind.
 
Nun, Interoperatibilitätsprobleme existieren ja nur, weil ein gewisser Konzern der mit M beginnt, die Formate die er erschaffen hat, nicht 100 % offenlegt. Das eigene Versagen einem Konkurrenten anzulasten, auch wenn ich nicht sehe, warum OpenOffice nicht gegen MS Office bestehen soll, entzieht sich meiner Logik. Ja OpenOffice hat keinen Mail-Client, hat eine GUI von gestern (die allen office 2003 usern aber gefällt). Mir fallen insbesondere bei Outlook 2010 auch ein paar Dinge ein, die ich ohne Workaround einfach so hinnehmen muss, weil Microsoft auf diesem Ohr taub ist. Warum zb. kann man keinen fixen Zoomfaktor für die Schrift im Vorschaubereich einstellen, im "neue Mail"-Schreibfenster jedoch schon? Wer hier inkonsistente Software liefert, ist also die große Frage...
 
@Rikibu: Sehe ich auch so und dazu kommt noch, dass die an ihren alten Formaten festhalten und die neuen Technologien von anderen Firmen madig machen...
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: ach und jetzt sag mir mal was an ODF besser ist als an OXML
 
@Rikibu: GENAU SO IST ES!!!
 
@Rikibu: Offen sind die Formate schon, nur viel zu kompliziert, als das es andere Firmen zu 100% umsetzen könnten.
 
@Fonce: nein ... das format von Office ist ein proprietäres format.
 
@McNoise: Das Office Open XML(ISO/IEC 29500) ist ein offener Standard, der von Microsoft entwickel wurde und z.B. bei Dateien mit der Endung docx eingesetzt wird.
 
"Darüber hinaus soll die Rückkehr zu Office bei einigen Kunden für eine gewisse Erleichterung gesorgt haben, heißt es in dem Video."

Der Mensch ist eben doch ein Gewohnheitstier. Und ja es stimmt: Als ich in einer kleinen Firma OpenOffice eingerichtet habe, da die Aufgaben die zu bewältigen waren leicht damit gedeckt werden konnten, kannte sich keiner recht aus und mittlerweile läuft MS Office.

Meiner Meinung nach liegt es wiedermal an der Faulheit der Menschen sich mit etwas neuem auseinander zu setzten. Wieso etwas neues lernen wenn man mit Mühe etwas bereits gelernt hat - da zahlt man lieber etwas Geld und gut ist.
 
@luxamman: Zeit ist bekanntlich Geld. Wenn sich jeder Mitarbeiter erst mal so pro Woche 2-3 Stunden mit der Eingewöhnung rumschlägt, sind die Kosten für das Paket schon lange wieder drin, zumal meist mehrere Mitarbeiter auch eine Lizenz nutzen (hat ja nicht immer jeder einen eigenen Rechner). Noch wichtiger finde ich Kompatibilität, denn OpenOffice schafft es leider nicht alle Office-Dokumente ohne Probleme zu öffnen. Da die meisten Firmen schon zu dämlich sind das CompatibilityPack zu installieren (wo ich mich bis heute frage, warum das nicht endlich mal per Autoupdate kommt), ist weiteres Engagement schlicht überflüsssig....
PS: Und ich bin auch höchst zufrieden mit Office2010. Für den kleinen Mann, der nur mal nen Brief schreibt und ein bisschen Haushaltskalkulation macht, reicht OpenOffice sicherlich aus...
 
@bowflow: Na klar, 2-3 Stunden jede Woche Eingewöhnung für immer, oder was? Schade, dass da nie was hängen bleibt. Ist ja auch alles ganz anders unter OOo als unter MS-O, ne? ./ironie_off Bei uns soll in bälde von off2003 auf off2010 migriert werden. Ich glaube nicht, dass das reibungslos von statten gehen wird.
 
@luxamman: Es reicht nicht dass es etwas neues ist. Es sollte auch besser sein, damit man einen Anreiz zum Umsteigen hat. Kostenlos ist für viele kein ausreichendes Argument.
 
@DennisMoore: stimmt, der Wechsel um des wechsels Willen ist fast immer ein Schuss in den Ofen.
 
@luxamman: naja, das allgemeine Problem ist, viele Leute die am PC ihre Arbeit verrichten, haben nicht den spielerischen Drang, einfach auszuprobieren, rumzuprobieren, um so den learning by doing bedingten Umgang mit unbekannter Software zu lernen, weil sie denken, einmal falsch geklickt und schon ist der Computer kaput. Klingt kurios, aber es gibt viele die ich kenne, die genau so drauf sind. Da sorgen schon verschobene und ausgeblendete Symbolleisten für innere Unruhe. Wenn man den Leuten einfach OO vorsetzt die vorher MS Office gewöhnt waren, und das mit Kostensenkung argumentiert und die Leute dann alleine ihrem Schicksal überlässt, ist es kein Wunder dass die Leute nich klar kommen. Man muss wenigstens Literatur oder eine Schulung zur Verfügung stellen, aber bei der GEIZMENTHALITÄT bei so manchem Firmenentscheider klingelt nur UMSONST UND GRATIS SOFTWARE und der Rest ist ihm scheiß egal... aber dann große Fresse und sich beklagen, dass die Leute nicht klarkommen. Man muss auch die Basis für Anreize schaffen.
 
Ich schreibe beruflich in einer Softwarefirma Tutorials und Dokumentationen. Nachdem man mir Office2007 installiert hat, habe ich OO aufgespielt und schreibe seitdem alle Dokus mit WRITER. Geht 3x so schnell und viel komfortabler. Benutze OO auch zuhause. Und mal ehrlich, wer braucht OUTLOOK wenn man mit Thunderbird das gleiche machen kann? Und dazu noch kostenlos?
 
@Schorschie: Wenn ich so manche Tutorials und Dokumentationen zu Software sehe, dann reicht OpenOffice dazu mehr als aus. Schön ist anders. Wenns denn überhaupt noch geschriebene Dokus gibt. Oh, und Outlook braucht man dann, wenn man Kollaborationsfeatures braucht und nicht nur E-Mail-Funktion.
 
@Schorschie: Also ich weiß nicht. Ich bin von Thunderbird immer wieder weggekommen, da es einige Punkte gab mit denen ich mich nicht anfreunden konnte. Zudem finde ich das Arbeiten mit Office 2007 (bin von 2003 umgestiegen) wesentlich flotter wie mit OOo. Es hat zwar auch eine gewissen Einarbeitungszeit benötigt (wegen der Ribbon Leiste), aber die habe ich in Kauf genommen. OOo habe ich noch parallel installiert, nutze es aber kaum. Meine ganzen Vorlagen sind MS Office basiert. Das umzustellen kostet mich Zeit die ich nicht invstieren will. Zumindest bislang konnte OOo auch einige Dinge nicht die MS Office hinbekommen hat. Aber ich sag immer: Jedem das Seine und wenn man sich mal an was gewöhnt hat arbeitet man damit auch flott(er) :)
 
@Schorschie: btw.: outlook 2007 hat den wohl miesesten html-e-mail-support den man sich vorstellen kann ... was sich MS dabei gedacht hat, die HTML-engine von word in ihren mail-clienten zu nutzen ist mir ein rätsel.
 
@Schorschie: Nun ja, Outlook ist bei allem Respekt vor dem kostenlosen Thunderbird eine ganz andere Liga. Outlook ist ja nicht nur popeliger Mail-Client, sondern auch Kalender, Kontaktverwaltung. Und genau das fehlt beim Blitzvogel vollkommen, genauso wie die Möglichkeit, Daten mit Endgeräten zu syncen. Thunderbird mag für manchen privaten User ausreichend sein, aber mir reicht der Leistungumfang einfach nicht aus, daher bin ich auf Outlook angewiesen.
 
@Rikibu: Thunderbird heißt übersetzt Donnervogel und nicht Blitzvogel. Nur mal so als Anmerkung ;) Und ja Thunderbird kann nicht alles was Outlook kann, da geb ich dir recht...
 
@Rikibu: mein thunderbird hat nen erstklassigen kalender ... synchron mit dem google-kalender und den kontakten ... ich vermisse nichts.
 
@McNoise: der kalender den du meinst muss man aber wohl über ne erweiterung da reinfriemeln. und ich meine nicht gockel synchronisation sondern mit Endgeräten wie mobile telefone.
 
@Rikibu: Um eine Synchronisation zwischen mehreren Endgeräten zu erzielen nutzt man aber im Normalfall auch einen Entsprechenden Server(Wo von es mehr als genug gibt) und diesen könnte man sowohl mit Thunderbird+Erweiterung(Dessen Installation nun auch kein reinfriemeln ist), als auch mit Outlook. Dies ist also nun wirklich kein Argument für oder gegen Outlook/Thunderbird. Ein gutes Netzwerk in einem Unternehmen muss nicht zwangsläufig auf Microsoft Software hinauslaufen.
 
@Fonce: wozu soll ich denn bitte privat einen Server betreiben, nur um mein Nokia mit allen Outlookdaten aktuell zu halten? Das halten wir auch in unserer Firma so. Es kommt zudem auch noch drauf an, was man für Endegeräte hat. Auf Linux Ebene, wo Thunderbird ja eher sinnig ist, wegen wirklich fehlender Alternativen die in Richtung Outlook Funktionsumfang gehen, hätte man immer noch das Problem, dass solche Dinge wie itunes (für iphone Sync) oder Ovi Suite (für Nokia Sync) einfach nicht vorhanden sind. Und das letzte Totschlagargument für Thunderbird ist für mich die Zusammenarbeit und Sharing Funktion mit der ich Kalender usw. teilen kann (im Netzwerk) und nichts serverseitig speichern muss um es für alle verfügbar zu haben. Hier ist Thunderbird trotz aller Bestrebungen einfach am Ende. Man kann sagen was man will - und ich arbeite sowohl mit Oo als auch MSO - Microsoft bietet einfach das vom Konzept her rundere Gesamtpaket, es lässt sich besser skalieren, anpassen und in bestehende Architekturen integrieren. Klar könnte man auch eine Basis auf Thunderbird Ebene stellen, aber dann fängt man an rumzufrickeln und nix passt so richtig ineinander. ich würde sogar, im Falle einer Linus Umgebung zu einer VM mit dor drin laufendem Windows + MSO greifen.
 
@Schorschie: ich selbst bin vor einen jahr privat auf OO umgestiegen um OpenSource zufördern. Und ja ich muss gestehen man brauch nun mal eine gewissene Zeit um sich zurecht zufinden. Sicherlich um mal kurz ein Brief an ein Amt zu schreiben reicht es völlig, aber da reicht auch wordpad. Häufig muss auch ich im Internet nachschauen wie ich irgendwelche Formatierungen, etc bei writer hinbekomme da die Funktionen häufig versteckt bzw. nicht leicht zu finden sind. Von Thunderbird war ich ehrlich gesagt enttäuscht. Bei Outlook habe ich sofort ein Junk Filter der auch sehr gut funktioniert. Bei TB muss ich mich durch diverse Menus/Optionen klicken damit ich mein Postfach vor Spam nicht überfüllt. Das schreckt einfach ab, speziell neue User.
 
@Schorschie: Wenn Du keine Ahnung von Outlook hast und nur eMails verschicken willst, dann solltest Du vielleicht einfach auf einen Webmailer-Service setzen. Thunderbird <> Outlook.
 
@Schorschie:
Steigt dein Anschlag wenn du mit Open Office arbeitest?
 
Also wettern die jetzt gegen OpenOffice oder LibreOffice?
 
@iVirusYx: egal! Hauptsache es fließt Blut! :D
 
@iVirusYx: gute frage.. :))
 
Oh oh ... Das gibt bestimmt Ärger mit Oracle ^^
 
@DennisMoore: wer oder was ist Oracle?? oO
 
@DennisMoore: Hat sich OO nicht von Oracle gelöst?
 
@Rumulus: nö, nur die Community. OOo als Marke (Name) bleibt bei Oracle
 
@Hitchhiker: Jetzt fangen die Missverstaendnisse schon an oO
 
Eigentlich ist dieses "Die Konkurrenz ist schlecht" eine echt schwache Form von Werbung. Spätestens seit den Applespots weiss man aber, dass sich damit viel Kundschaft gewinnen lässt.
 
@Kirill: die apple kampange war aber im unterschied zu dem mist hier wirklich unterhaltsam gemacht. und der pc (gespielt von einem der beliebtesten amerikanischen komiker) kam auch nie richtig böse weg.
 
Also wieviele Fanseiten, Youtube Videos usw. gibt es denn die OO als das einzig Wahre anpreisen? Das dürften deutlich mehr sein. Das sind auch nicht alles Sachen die nur von irgendwelchen Vollpfosten kommen, die nichts besseres zu tun haben als sämtliche Seiten die Informtionen über MS Produkte mit ihren geistigen Ergüssen vollzuspammen, wieviel besser doch nicht MS Produkte sind (Seiten zum IE9.0 sind aktuell so ein Beispiel), nein, es gibt ja durchaus auch renomierte Unternehmen die vergleichbare Aussagen, wie in dem MS Video, auch gegen MS machen. Insgesammt würde ich schon sagen, dass mehr User und eben auch Unternehmen gegen MS wettern als umgekehrt.
 
@Lastwebpage: niemand verbietet irgendeinem unbeteiligten microsoft in den höchsten tönen zu loben, aber dieses video kommt von microsoft selbst. (erst vor kurzem musste wegen so einer aktion der neofonie/wetab geschäftsführer gehen)
 
@toco: dann verwechselst Du aber marketing mit betrug. Das beim wetab war ja das eine kundenrezension gefälscht wurde mit der identität eines anderen. Du könntest vergleichen wenn MS bei Amazon im namen von Steve Jobs als Käuferbewertung das produkt hoch lobt. Das hier ist Werbung. Machen Autohersteller nicht anders. Apple war hier mal ganz groß mit "I'm a Mac"
 
@Lastwebpage:
"Insgesammt würde ich schon sagen, dass mehr User und eben auch Unternehmen gegen MS wettern als umgekehrt." Nie im Leben! Hast du Zahlen dafür oder ist das persönliche Einschätzung?
 
Es ist schon wunderlich, da gehen Umsatzzahlen zurück und damit muss man gegen die Konkurrenz vorgehen. Da bietet es sich direkt an erst einmal gegen die kostenlosen zu gehen, da die anderen für Kommerz ja Lizenz- / Patentgebühren zahlen. Wer schneidet schon in das Fleisch welches einem Einnahmen garantiert !?
Ganz im ernst - Mobbing - hat einen neuen Mitspieler und zwar Microsoft. Nur warum machen die dieses, ist hier die Frage.
 
@Kartello:

wan kommt das Video zu FFOX usw weil wie geil der IE 9 Ist oder wie geil die andere Programme von MS. PS: MS sollte sich schämen hoch drei nur weil die nicht wollen das man was anders Nutzt.

Ist genaus so wenn Adobe über Corel dumme sachen sagt usw

weil jeder soll das nutzen was er will.
 
@dgvmc: Nach deiner Logik dürfte es keinerlei vergleichende Werbung mehr geben. Willst DU das verbieten?
 
Also das Video hätten sie sich sparen können, ist einfach nur bashen ... Das bringt doch niemandem was. OO und MSOffice haben beide ihre Anhänger/Fans und sicherlich gibt es für beide gleichermaßen Anwendungsbereiche bzw eben auch Bereiche wo OO weniger gut geeignet ist oder eben auch Bereiche wo OpenOffice MSOffice durchaus ersetzen kann. Wobei ich sagen muss, dass ich seit der 2007er Version von OO wieder zu MS gewechselt bin. Hauptsächlich wegen der Oberfläche und den guten Voreingestellten Dokumentenstilen. OpenOffice hab ich trotzdem noch drauf, falls jemand mal mit einem entsprechenden Dokument kommt.
 
Das MS sich "genötigt" sieht, sich mit der Konkurrenz auseinandersetzen zu müssen, ist doch fast die größte Würdigung, die OO erfahren kann. Also Glückwunsch OO bzw LibreOffice.
 
@wuerzel: Jop ich denke das Microsoft sich doh ein wenig Gedanken über OpenOffice macht, jetzt wo es in der Hand von Oracle ist.
 
@Fonce: Oracle stört aber, daß sie damit kein Geld verdienen. Wer weiß, wie lange es VirtualBox noch (kostenlos) gibt.
 
@departure: Oracle hat aber nun auch die Möglichkeit auf Grundlage von OpenOffice eine kostenpflichtig Version zu entwickeln. Ich bin mir sicher falls Oracle vorhaben sollte VirtualBox einzustampfen oder hier Dinge zu tun die die Community nicht will, wird es auch hier einen Fork geben. Und auch um Java mache ich mir nicht mehr alu große sorgen nachdem Oracle und IBM bekannt gegeben haben künftig auch auf das OpenJDK zu setzen
 
@Fonce:
Die kommerzielle Version von OpenOffice war StarOffice. Diese wird von Oracle nun OracleOpenOffice genannt. Warum sie es nicht bei StarOffice belassen haben bzw. es nicht in OracleOffice umbenannt haben, da kann sich jeder eigene Gedanken machen.
 
Das Video wirkt wie eine Mischung aus Polysics - Computer Obachan und Laserkraft 3D - Nein Mann... PS: Man braucht keine Drogen, um auf so etwas zu kommen, man muss einfach nur verrückt sein^^
 
@monte: Eine Mischung aus WAS? Klär mich auf, ich versteh kein Wort deines ersten Satzes.
 
@DON666: Es handelt sich um 2 Musikvideos, die man leicht auf Youtube finden kann.
 
@monte: Ah, okay, kein Wunder, dass ich das Zeugs nicht kannte... Trotzdem danke für die Aufklärung!
 
Ich kann das gebashe der Microsoftjünger echt nicht mehr lesen. Es ist unglaublich wie man das unterstützen kann. Die Abhängig wird um so grösser. Wenn man ehrlich ist brauchen die wenigsten ein solch überladenes Officeprogramm wie MO. Ich kann den Mehrwert wirklich nicht erkennen. Zu dem kommt hinzu das selbst die Kompatibilität im Dokumentenaustausch Schwierigkeiten macht. Und das neue MO wird auch erste mit 3 Servicepaket so laufen wie man es sich vorstellt.
Leider ist es so das viele Unternehmen mit dem Programm arbeiten und wer das komische Outlook nutzen muss (Exchange), bitte schön. Wieder eine Abhängigkeit mehr. Für jeden der eben kein exchange braucht bietet der Markt genügend sehr gute Alternativen, die nichts kosten und "die siehe mal guck" gewissen Standards erfüllen.
Ich finde OO durchaus gelungen und das ständige weiterentwickeln zeigt mir das eben kein Stillstand da ist.
 
“First they ignore you, then they laugh at you, then they fight you, then you win.” - Mahatma Gandi ....... "Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, dann gewinnst du!"
 
lieber OpenOffice als sinnlos geld für ms office rausschmeißen. die schaffen ja nicht mal eine richtig laufende version. die basteln lieber aller furzlang eine neue. noch aufgebläter noch teurer. wie arogant kann man noch sein? sag nur; scheiß MS
 
@snoopi: mein Office 2007 Prof war 60 EUR für 2 Lizenzen und läuft super auf xp sowie 7. Also was auch immer Du für ein verkorkstes System hast, schiebs nich auf office ;)
 
@snoopi: Alle Office-Versionen von Microsoft, von Office 97 über 2000, 2002, 2003, 2007 und 2010 haben bei mir unter allen Systemen, die jeweils aktuell waren, bestens funktioniert. Bei Dir läuft was falsch, und das ist nicht MS-Office. Ich tippe eher auf PEBKAC.
 
@snoopi: Ist immer einfacher Fehler auf andere zu schieben als die eigene Inkompetenz einzusehen. Ich habe seit jeher Office von MS und hab auch eine Zeit lang einmal voll auf OpenOffice gesetzt aber als ich den Schritt zurueck machte, war das eine wahre Erleichterung. Und mein Office laeuft ohne Probleme und wirkt wenigstens Vollstaendig nach einer normalen Installation.
 
Der Profi setzt sowieso nur auf LaTeX. Weder mit MS Office noch mit OpenOffice ist es möglich professionellen Drucksatz zu erstellen. Ich verstehe daher das Wettern nicht. Beide Office-Suiten taugen nicht viel.
 
@AnnaFan: Aufbereitung für die Druckvorstufe braucht nun wirklich nur ein geringer Prozentsatz aller Benutzer, die Textverarbeitung nutzen. Was Du hier nennst, ist schon ein höchst spezieller Einsatzzweck. Dafür nimmt man in der Tat keine Office-Suite. Das ist aber hier auch gar nicht das Thema.
 
@departure: Im Prinzip jeder Wissenschaftler und auch Student. Würde ich nicht als kleinen Prozentsatz bezeichnen.
 
@AnnaFan: Eine Office Suite ist aber mehr als nur Text. Ich verwende für komplexe Arbeiten oder Präsentationen LaTeX aber E-Mails abrufen, Termine und Tabellenkalkulation hab ich da noch nich hinbekommen. [ironie] kannst mir da einen Link geben? [/ironie]
 
@mala fide: Korrekt, wobei Word bzw. Writer den wichtigsten Teil der Office-Suite ausmachen. Mit Excel lässt es sich zwar einigermaßen gut rechnen, aber auch hier stimmt Layout wieder nicht. Da greif ich dann doch besser zu Matlab und importiere die Daten nach LaTeX.
 
@AnnaFan: Natürlich ist LaTex für Textverarbeitung professioneller und akribischer, aber hier geht es ja darum einer GROSSEN Menge von Leuten das zugänglich zu machen und die meisten haben ja schon Probleme mit einer normalen easy-to-use-office-suite... Man kann eben nicht erwarten, dass jeder LaTex beherrscht. Wenn ich fragen darf: Welche Umgebung benutzt du für LaTex Dokumente? Ich war bisher nur mit MiKTex zufrieden... aber auch nur gerade so zufrieden... Tipps? Emfehlungen? Ergonomie darf man ja auch bei einer Tex Umgebung erwarten!? ^^
 
@DevilWearsPrada: "Welche Umgebung benutzt du für LaTex Dokumente? Ich war bisher nur mit MiKTex zufrieden... aber auch nur gerade so zufrieden... Tipps?" -> TeXLive, da es mehr Pakete beinhaltet und ich immer ein komplettes System installiere. Mehr als einen Paketmanager brauchst du auch nicht. Updaten geht ganz einfach. Wenn du Ergonomie brauchst, dann hast du das Grundkonzept von LaTeX nicht verstanden.
 
@AnnaFan: Ganz nett finde ich auch Gedit mit dem Plugin für LaTeX. ;)
 
In dem Video wird eine Lehrerin zitiert, deren Schüler schlechtere Noten bekommen hätten, weil Sie Arbeiten eingereicht hätten, die schlecht formatiert waren - wohlgemerkt: Formatierungsprobleme, bei dem Konvertieren VON OpenOffice. Fragt sich nur, in was und durch wen konvertiert wurde und weshalb: hat die Schule offenbar nur MS-Office und mussten die Schüler erst in das Format konvertieren? Waren sie zu doof und konnten nicht in PDF konvertieren oder konnte die Lehrerin das nicht öffnen oder ...?
 
@humfri: Vor allem aus diesem Grund die Note herab zusetzen, finde ich, ist mehr als bedenklich. Ich meine wenn der Schüler sich vielleicht MS Office nicht leisten konnte, was soll er denn dann machen? Etwa nichts abgeben?
 
@Fonce: Das gleiche Problem gibts bei uns auch. Die Schüler machen ihre Präsentationen mit MSO und führen diese dann auf OO vor. Folge: Die SChriftart/göße ändert sich, Text wird abgeschnitten. Seltsame weiße Kästchen tauchen mitten in der Präsentation auf. Seitdem wandle ich meine Präsentationen immer in PDFs um. Dann gibts zwar keine 'schönen' Animationen, aber es sieht überall (auch Linux) gleich aus. Und Ton/Video kann man immer noch im externen Player anzeigen lassen.
 
@creutzwald1105: Jo ich kenne das Problem ja selber noch von meinen Präsentationen welche ich mit PowerPoint 2007 erstellt habe und diese dann in der Schule mit PowerPoint XP oder 2003 fehlerhaft dargestellt wurden...
 
@Fonce: Klar, eine neue Version bietet natürlich auch neue Features. Wenn ich die nutze, kann ich wohl kaum erwarten, dass eine alte Version ohne diese Features da was mit anfangen kann. Das nennt sich Weiterentwicklung.
 
@DON666: Ich spreche aber von Dinge die keine neuen Features waren...meine Güte^^
 
@Fonce: Kann man ja nicht riechen. Ich sehe lediglich deinen Text hier, und zumindest wäre sowas eine mögliche Erklärung. Ich kenne zumindest genug Leute, die davon ausgehen "Office = Office".
 
@Fonce zu [re:1]: ich gehe davon aus, dass die Schüler dort lernen sollen, wie man eine Arbeit gut "präsentiert", wenn der Gesamteindruck mies ist, dann reist das die Note runter. Gut, ich hatte kein Powerpoint in der Schule ;-), aber bei 20 Rechtschreibfehlern auf einer Seite war der Inhalt auch nicht mehr zu retten.
Aber was ich ja merkwürdig finde ist eigentlich, dass es MS als negativ darstellt, wenn das konvertieren nicht funktioniert, das spricht nicht für ein Produkt VON Ms, sondern offenbar dafür, die Finger von OO zu lassen, da es nicht überall benutzt wird. Das ist fast Antiwerbung (für mich jedenfalls). Und bei WELCHEM Programm tauchen die Fehler auf (Import in MS oder beim Export von OO)?
 
Das ganze Gedöns um Standard oder Nicht-Standard, was hier so ausgiebig diskutiert wird, ist mir ziemlich wurscht. Zu der News möchte ich anmerken: 1. Vergleichende Werbung (nichts anderes ist das hier) ist in den USA schon ewig üblich (und bei uns in Deutschland auch seit einigen Jahren), alle machen das, warum nicht auch Microsoft, wenn sie auf diese Art und Weise die Vorteile ihres Produktes gegenüber einem Konkurrenzprodukt herausstellen können? 2. Der Switch von OpenOffice zu LibreOffice verunsichert manche, die umstiegswillig gewesen wären (keine Unterstützung mehr durch SUN/ORACLE?). 3. Die Stadtverwaltung München, seit 2003 DER Vorreiter beim Einsatz von OpenOffice (i.V.m. Linux), rudert, wie derzeit gemunkelt wird, wieder zurück zu Microsoft-Produkten. Grund: Es funktioniert nicht wie es soll, die Kosten in den 7 Jahren waren bedeutend höher, als wenn die Stadt München einfach ihre Microsoft-Verträge verlängert hätte. Fazit: 7 Jahre Chaos und Ungewßheit zu sher hohen Kosten für die Katz'. Wer auf Microsoft setzt, ist derzeit noch immer sehr gut bedient. Dies sollte übrigens kein Anti-Openoffice oder Anti-Linux-Posting sein, sondern nur beschreiben, welche Probleme alternative Software machen kann. Davon mal abgesehen sind aktuelle Linux-Distributionen und auch das aktuelle OpenOffice sicherlich gute Produkte. Nur passen die vorhandenen Umfelder, und die sind Microsoft-dominiert, nach wie vor nicht richtig dazu.
 
@departure: Aus eigener Erfahrung kann ich mich dem nur anschließen... Letztes Jahr meinte unsere Schule, die MS-Office Lizenzen sind zu teuer --> Ab zu OpenOffice. Heuer benutzen wir wieder MS Office.. Ich glaube in Unternehmensstrukturen funktioniert das nicht "einfach mal so" auf OpenOffice umzustellen. Privat natürlich, warum nicht.
 
@Marxus@departure: Oft liegt das Problem aber nicht bei der Software, sondern an der Planung und Umsetzung des Wechseln.
 
@Fonce: Völlig richtig. Doch bei dem von mir genannten München-Beispiel muß man davon ausgehen, daß hier durchaus eine Menge Man-Power und ausgiebige Planung drinsteckte. Schließlich geht/ging es um 16.000 (!) PC-Arbeitsplätze. Fa. Suse war Anfangs (2003/2004) für ein Jahr vor Ort und half, die ersten Desktops zum Laufen zu bringen. Das funktionierte aber zunächst nur bei den Plätzen, die auf keine Fachsoftware angewiesen waren. Eine genaue Erklärung, warum die LINUX-/OpenOffice-Offensive der Stadt München scheinbar am Scheitern ist, weiß ich auch nicht, doch die Gerüchteküche brodelt heftig.
 
@departure: Ja durch diese "Fachsoftware" welche es dann z.B. nur für Windows gibt sieht man aber auch in welche Abhängigkeit von MS man sich begeben hat und wie notwendig es ist sich von dieser zu lösen!
 
@Fonce: Es wird dabei aber auch deutlich, daß altenernative, freie Software, die kostenlos angeboten wird, nur in der Anschaffung kostenlos ist. Der Kostenfaktor Mensch wird dabei übersehen (Einarbeitung, Gewöhnung, Schulung, Personalkosten für techn. Umstellung undsoweiter undsofort). Umsonst gibt's da nun mal nichts, auch wenn es zunächst so aussieht. Ergibt sich keinerlei Kosteneinsparung bzw. sogar noch höhere Kosten, kann man auch bei Microsoft-Produkten bleiben. Und dann ist es auch nicht mehr tragisch, wenn die benötigte Fachsoftware nur für Windows existiert. Open Source mit aller Gewalt nach der Holzhammermethode (in München war's übrigens ursprünglich ein kommunalpolitischer Beschluss des Stadtrats) scheint jedenfalls nicht zu funktionieren. Man muß es auch mit Willen, Lust und Energie durchziehen. Was davon in München fehlt, weiß ich allerdings nicht.
 
@departure: Du übersiehst aber einen großen Vorteil der Nutzung eines Unix artigen Systems. Der Vorteil ist, das man mit einigen kleinen Anpassung, Migrationen zu anderen Systemen durchführen kann, falls bei einer neuen Version Änderungen eintreten welche man nicht möchte oder ähnliches. Außerdem kann ich mir meine Software falls nötig selber anpassen(anpassen lassen) so das sie genau auf mich zugeschnitten ist. Ich kann genau prüfen lassen was ein Programm genau macht, um zu vermeiden das es möglicherweise Dinge tut es es nicht tun soll. Man sollte immer bedenken das wir uns hier in Deutschland in eine unglaubliche Abhängigkeit von Ausländischen Firmen begeben, welche auf dauer auch einfach nicht gut sein kann. Klar klingt das jetzt extrem paranoid(oder wie auch immer du es nennen willst), aber es stimmt nun mal. Microsoft könnte von heute auf morgen das doppelte für seine Produkte verlangen, alle würden motzen, aber kaufen würden bzw. müssten sie trotzdem, ob sie wollen oder nicht!
 
Wo Microsoft Recht hat, hat Microsoft Recht. Die halbe Wahrheit ist eben auch Wahrheit. Welche Vorteile OpenOffice.org gegenüber MS Office hat wird natürlich verschwiegen. MS hat schon Recht, wenn sie sagen, dass ihr Produkt das bessere ist (ist es wirklich), jedoch sind wir Normal-User eben keine Power-User, so dass für uns auch auf lange Sicht OpenOffice.org trotz seiner vielen Fehler und Probleme das günstigere Produkt ist und bleiben wird (naja, jetzt wird's LibreOffice). Zu den Macros, die im Film erwähnt wurden: faktisch verbietet MS ja, dass OOo zu MS kompatibel ist (Ihr wisst schon, der ganze Patentkram) und erwähnt das dann als Nachteil. Das ist glaub ich der erbärmlichste Teil in dem Film, der die Verzweiflung von MS spüren lässt.
 
@Der_da: Ja genau, in jeder Lüge steckt ein Funken Wahrheit. ;) ... Denen schwimmen die Felle davon.
 
Um die ganzen Kommentare zusammenzufassen, die sagen dass MS lieber ODF unterstützen sollte und dass ihr "Standard" so kompliziert ist etc: Ihr mögt alle recht haben, aber MS verdient mit dem Produkt Geld und muss a) ein Alleinstellungsmerkmal bieten (Kollaboration, Share Point Integration und was es da nich alles gibt mit Office und co), b) sich absichern dass diese Merkmale nicht einfach so kopiert werden können (sonst könnten OOo und alle anderen konkurenten sich an dem Wissen bedinen) und c) die Möglichkeit des eigenen, schnellen Weiterentwicklen des Formats sichern. Standard ist gut, Standard ist wichtig (siehe Web) aber wir sehen wie lange es dauert bis neue Spezifikationen wirklich fest gemacht wurden. Und bei allen Vergleichen, vergesst nicht dass es eben mehr gibt als nur Text schreiben und Zahlen zusammen zu rechnen. Office bietet gerade im Unternehmenseinsatz weit mehr optionen (wie auch einige Vorredner bereits erwähnt haben). Privat oder im kleineren Rahmen rentiert sich OOo mit sicherheit.
 
@mala fide: Was Microsoft beim Kunden erzeugen will ist aber eine Abhängigkeit von ihren Produkten. Das muss man nun mal sagen. Man sieht doch grade an den Probleme, welche bei der Umstellung von Firmen/Ländern usw. auftreten, welche vor allem durch Software entsteht welche nur unter Windows läuft.
 
Gott, man stelle sich vor es gäbe keine Konkurenz und wir müssten uns mit den ganzen MS-Schrott rumschlagen und auf die Gnade des Softwarekonzerns hoffen. Gut das es mittlerweile einigermaßen brauchbrare Alternativen gibt, da muss MS wohl öfter die Schlamkeule auspacken um überhaupt noch was zu reißen. Ich denke das sich Microsoft irgendwann in kleine Firmen aufspaltet um effektiver arbeiten zu können.
 
Ich finde diese Art der Werbung zwar auch wiederlich, aber in heutigen Zeiten doch fast normal oder?
 
@ichmagcomputer: Ja, sehe ich auch so. Hat MS hier eine Vereinbarung mit Oracle? MS hat OpenOffice bzw. LibreOffice als ernstzunehmenden Konkurrenten akzeptiert, ansonsten hätten sie wohl kaum solch eine Art Werbung gestartet.
 
Ja, MS-Office ist wirklich so toll, es übernimmt natürlich die gesamte Formatierung von Text von allein! Niemand muss darüber nachdenken, wie der Text formatiert werden soll, das Programm macht das doch. Und es gibt für die Kompatibilität das erstklassige *.*x-Format, das lediglich mit MS-Office-Produkten kompatibel ist. Sobald ein Grafiker/Layouter/Gestalter eine MS-Office 2010-Datei bekommt freut er sich riesig, daß er sich MS-Office 2010 gekauft hat, schließlich kann er damit die Dateien seines Kunden lesen. Außerdem ist es durch die automatische Formatierung ganz einfach möglich, alle Formatierungen nochmal in Indesign zu setzen. Auch die Bedienoberfläche von MS-Office 2010 ist klasse, schließlich muss man dafür keine Grundlagen in Typografie kennen und kann so ohne jegliche Ahnung Text gestalten, sodaß er einmal geschrieben wie in Stein gemeißelt wirkt. Ja, MS-Office ist wirklich klasse. Niemals würde ich zu OpenOffice wechseln wollen, was kostenlos ist, dessen Oberfläche näher an der Logik der Typografie ist, dessen Oberfläche meinen Bedürfnissen anpassbar ist, das ein freies Dateiformat verwendet, was auch nach Beschädigungen einfach lesbar ist, mir die Leiste für Formatvorlagen mittels der Taste [F11] anstatt der eingängigen Tastenkombination [Strg]+[Alt]+[Hochstell]+[S] anzeigt, die nervigerweise dann auch immer eingeblendet bleibt, wenn ich das Programm neustarte, daß mir eine Gemeinschaft bietet, die meine Fragen einfach beantwortet, daß gut dokumentiert ist und nicht mein Hirn durch die Hilfe trainiert, in der ich Schaltflächen und Menüs anklicken soll, die es im Programm gar nicht gibt. Microsoft hat völlig recht, Menschen ohne jeglichen Schimmer von Technik und TEXTVERARBEITUNG sind mit MS-Office wesentlich besser dran, worin aber nun wirklich das Problem liegt, das mag jetzt jeder selbst rausfinden.
 
@bgmnt: Darfs noch ein bisschen Ironie mehr sein? ;)
 
@bgmnt: Cooler Beitrag :-) Sprichst aus vollem Halse aus Erfahrungen, oder? Kann die mein Beileid ausprechen, wenn dem so ist. Es ist unvorstellbar, dass sich Leute hinreißen lassen, mit Word layout- und grafischspezifische Sachen zu veranstalten.
 
@tk69: Ja, die pure Erfahrung. Ich bin ja fast geneigt ein Gegenvideo zu machen, Argumente gibt es ja genug, nur leider fehlen mir dazu die Zeit und die Erfahrung in entsprechenden Animationsprogrammen (vielleicht sollte ich es in Powerpoint 2010 versuchen?). Danke für den Zuspruch. ^^
 
Ich finde OO cool. An dieser Stelle mal Danke an all die Leute die uns diese hervorragende Software kostenlos zur Verfügung stellen.
 
Ist ja widerlich, wenn man die Kunden noch dazu heranzerren muss, andere Produkte schlecht zu machen. Bislang war es ja so, dass das Firmen unter sich "geregelt" haben.
 
@tk69: Das stimmt so nicht. Microsoft hat schon vor Jahren größere Migrationszenarien ausgewählter Kunden zur Werbung für bspw. den Windows Server 2003 benutzt. Da waren jede Menge Novell-Umsteiger dabei, die darlegten, womit sie bei Novell vorher unzufrieden waren. Ist also nichts Neues, gibt es seit Jahren und wird auch in anderen Branchen so gemacht (schon vor 20 Jahren: Pepsi gegen Coca-Cola und umgekehrt, nur so als Beispiel aus einer anderen Branche).
 
@departure: Au, Mann. Dann könnte man sagen: Die haben sich keinen Deut gebessert! Diesen Aspekt finde ich eigentlich noch schlimmer.
 
@tk69: Amerikanische Mentalität. Da kann man jetzt lamentieren, wie man möchte, das ändert sich nicht mehr, sondern wird eher noch schlimmer.
 
@departure: lol da haste recht. :-)
 
Microsoft hat nur Angst,dass die Fälle wegschwimmen.Wenn Libre sich durchsetzt haben die wirklich ein Problem! Ich persönlich hätte auch keine Lust mehr mir von Oracle ständig reinreden zu lassen-mit der Geburt von Libre werden die Besten das beste OO machen und das open source!
 
@Hamsun: Fälle?
 
hier geht es um FIRMEN und nicht um kleine private, die wunderbarst mit open office zurecht kommen... FIRMA ist nicht gleich kleiner privatkunde, denn firmen stellen zu 100% andere anforderungen an ein (office) produkt als ein kleiner privater, der nur an der oberfläche des programmes kratzt.
 
@theoh: Schüler sind Firmen? In dem Video geht es generell um Nutzer von Programmen zur Textverarbeitung, die Auswahl an Programmen ist gering und markttechnisch wichtig sind zwei, respektive drei, wenn man Derivate mitzählt.
 
@bgmnt: nein, aber eine schule ist eine schule - hier geht es darum wenn mehrere leute ein produkt verwenden und häufig dokumente austauschen (sicherheit, formatierungen, dateigröße, etc)
 
@theoh: Ja, und eine Rose ist eine Rose ist eine Rose.
Ein Schüler ist bei mir eine private Person, und wenn angeblich die Note von falschgesetzten Formatierungen abhängt, dann hat das mit Firmen nicht viel zu tun. Und wenn mehrere Leute ein Produkt verwenden und Dateien austauschen, dann entweder verwenden sie einen Quasi-Industriestandard (zum Beispiel PDF) oder offene Dateiformate. Alles andere ist Quatsch und bringt nur Ärger. Übrigens sind die MS-O-Dateien meist größer als die von OpenOffice, die Formatierungen bei OpenOffice sehen immer gleich aus, egal ob auf Win, Mac oder Linux (oh, Linux war jetzt gemein, weil es kein MS-O auf Linux gibt). Was Du mit Sicherheit meinst kann ich nicht nachvollziehen. Passwortschutz? Ich sehe bei dieser Art Dateien keine Notwendigkeit eines solchen, schließlich sind diese Dateien dazu da, bearbeitet zu werden. Für alles andere wird in PDF exportiert. Achso, gibt es nativ ja nicht, na dann ist sowas notwendig, stimmt. OOo-Dateien kann soweit ich weiß auch ein Passwort gegeben werden. Und welche anderen Anforderungen sollen denn an eine Textverarbeitung gestellt werden als ... Textverarbeitung? Das Mü, was MS-Office gegenüber OOo überlegen macht benötigen vielleicht 2% aller Anwender einer Textverarbeitung, und selbst dieser Unterschied wird kleiner, da OOo sich weiterentwickelt.
 
@bgmnt: Ja, es hängt viel von der Formatierung ab - offenbar hast du noch keine Arbeit verfasst wo solche Dinge wichtig sind. PDF ist proprietär und somit scheidet dieses aus, da man es auch nicht Bearbeiten kann (keine Kommentare, keine Kollaboration, etc) Zum Thema Sicherheit: Passwörter? Wie du anscheinend nicht weißt lässt sich bei MSO ganz einfach der Kreis der Personen, die ein Dokument bearbeiten können/dürfen ganz einfach beschränken; da ist auch kein C/P oder ein Export auf PDF möglich. Zumal man mittels diverser Kollaborationsmöglichkeiten ein Dokument auch als "Endfassung" speichern kann und dann keine Änderungsmöglichkeiten gegeben sind. Wie bereits erwähnt: Für den privaten Haushalt ist OOo durchaus geeignet, aber für Firmen, die mit sensiblen Daten, etc umgehen gibt es im Momemt einfach keine Alternative. Wie schauts bei OOo mit Updates aus? Gruppenrichtlinien, etc
 
@theoh: Ich habe schon einige Arbeiten verfasst, bei denen auch die Formatierung wichtig war. Jedes mal mit OOo, und sie sahen immer sehr gut aus (mittlerweile mache ich das mit Indesign/Scribus). Und PDF ist ein offener Standard, es ist somit kein Problem das einzubauen (viele quelloffene Programme bieten nicht ohne Grund nativ einen PDF-Export an). Außerdem ist PDF zum Anschauen gedacht, wenn mir für sowas jemand ein Word-Dokument schickt, muss ich mir jedesmal an den Kopf fassen (schließlich soll ich bewerten wie es ausschaut, was allerdings nicht klappt, wenn sich die Formatierung verschieben kann, was zwischen MS-O für Mac und Win durchaus passieren kann!). Und um in PDF Kommentare einzufügen gibt es auch Möglichkeiten, aber da sind wir wieder beim Thema "Unversierter Anwender". Wie es mit diesen Kollaborationssachen aussieht weiß ich nicht, nie gebraucht. Aber ich hab es ja schon geschrieben, dieses Mü, was MS-O überlegen macht, sind Funktionen, die vielleicht 2 % aller Anwender überhaupt nutzen. Und wie soll es mit Updates ausschauen? Ja, gibt es. Gruppenrichtlinien, für mich unwichtig, mich nie mit beschäftigt. Letztendlich läuft es darauf hinaus, daß der Anwender die Kosten verursacht, weil er nicht bescheid weiß. Dies kommt wiederum zustande, weil die Firmen nicht genügend in Schulungen investieren. Sowas auf ein anderes Programm zu schieben, was faktisch dieselben Ergebnisse liefern kann wie MS-O ist einfach Humbug. Ich sehe doch tagtäglich die versierten Mitarbeiter mit Ein/Zwei-Finger-Such-System, obwohl sie schon ewig an solch Geräten arbeiten, da hilft auch das beste Programm nichts. Das Problem bei MS-O ist lediglich, daß es viel automatisch macht, und somit sich der Nutzer nie mit Dingen auseinandersetzen muss, mit denen er sich aber auseinandersetzen müsste.
 
@bgmnt: das format PDF ist proprietär!! dass es bei software mitgeliefert wird ist eine lizensierungssache - hat aber nichts damit zutun, dass es "offen"ist. du bist ein privatnutzer - da hat OOo seine berechtigung, doch in unternehmen einfach nicht, wo viel mit gruppenrichtlinien gearbeitet wird (sicherheitsupdates, etc) und privatnutzer mit unternehmen und deren bedürfnissen gleichzusetzen ist schlichtweg falsch. und in diesem artikel/ videos geht es um unternehmen. für mich ist die diskussion einfach beendet, da du offenbar keine ahnung hast welche bedürftnisse ein unternehmen hat, welches professionell mit dokumenten und kollaboration arbeitet...
 
@bgmnt: Was heißt bei dir "sahen immer sehr gut aus"? Wer mit Word oder OOo seine Arbeiten verfasst geht nach seinem persönlichen Geschmack. Wer sagt dir denn welche Schriftgröße die nächste Überschrift haben muss oder wie der Zeilenabstand bei deiner gewählten Schriftart aussieht? So etwas entscheiden Typografen und nicht der Verfasser. Hier liegt schon der falsche Grundgedanke bei allen Office-Paketen. Du sagst du arbeitest heute mit Indesign. Dokumente hat man nicht zu designen, sondern für den Leser angenehmen zu gestalten bzw. gestalten lassen.
 
Kann Excel mittlerweile eigentlich mit negativen Zeiten rechnen (ohne Umstellung auf Datumsformat 2004, denn das macht mehr Probleme als es nutzt), die deutsche Kalenderwoche richtig anzeigen und mit mehr als 3 bedingten Formatierungen umgehen? Wenn nicht, bleib ich bei OOo.
 
jungejunge... ms merkt einfach nicht, dass nicht open software der "feind" ist, sondern google und apple. diese werbung ist bisher die dümmste, die ich je von ms gesehen habe: düster, anmaßend und langweilig. da ist die aktuelle werbekampagne in deutschland für office 2010 wesentlich besser, da sie wenigstens funktionale vorteile aufzeigt. in diesem video hier wird nur gezeigt, was open office (als vollkommen kostenloses produkt) alles NICHT kann und nicht, was ms office (als teures produkt) alles kann.
 
@jim_panse: Im Prinzip wird über das Produkt gar nichts ausgesagt. Es wird lediglich gesagt, daß die Anwender zu doof sind, OOo richtig zu benutzen. Das Problem liegt in der mangelnden Schulung der Mitarbeiter, nicht im Programm. Würde die Welt von OOo dominiert sein, und eine Firma auf MS-O wechseln, dann wäre das Geschrei das gleiche. Solange sich bei den Benutzern nichts tut, ändert sich an den Problemen nichts. Im Endeffekt sagt das Video: "Alle Dummen Menschen zu uns, ihr braucht euch nicht mit Textverarbeitung auseinanderzusetzen, unser Programm macht das schon". Und wer darf es dann ausbaden? Richtig, die Leute mit Ahnung und arme Grafiker/Layouter/Gestalter. MS sorgt also für weitere Inkompetenz im informationstechnischen Bereich, worauf sie auch noch stolz sind. Für jedes technische Gerät braucht man hierzulande eine Erlaubnis, aber sobald es um Programme geht, kann jeder Depp an so einer Maschine sitzen. Dieses Video ist kontraproduktiv bis in's letzte, aber wer gegen die Mitbewerber (nicht Feinde) nichts besseres zu bieten hat, der steht bald auf der Treppe zum Abstieg.
 
Man kann ein größeres Unternehmen leider (noch) nicht ohne MS Office betreiben. Das mussten wir in unserem Unternehmen leider feststellen. Ein Umstieg, wie es die Stadt München gemacht hat, würde zu viel Kapazitäten fressen. MS hat momentan die komfortable Situation, die Preise bei den gewerblichen Kunden zu diktieren. Privatanwender bekommen davon nur wenig mit. Schließlich sind die Anschaffungskosten für private Office Lizenzen deutlich gesunken. Die günstigen Privatlizenzen sind natürlich Bestandteil der MS Strategie. Wie hier schon mehrfach erwähnt wurde, kennen die meißten Menschen nur Word für Texte und Excel für Kalkulationen.
MS Office ist und wird das größte Standbein von Microsoft bleiben.
 
@Lemi: Das ist Unsinn! http://goo.gl/kgJt
 
ich weiß ja nicht wirklich welche vorteile MS-Office haben soll aber wenn die schon leute aufklären kanns ja OO mit next version einbauen:)
 
... als Macher von OpenOffice würde ich diesen Spot als eine Art Anerkennung verstehen! Denn wenn meine Office Suite wirklich so schlecht wäre, würde sich Microsoft niemals genötigt fühlen, etwas dagegen unternehmen zu müssen ...
 
pfffff ... beste Lösung wäre doch Linux installieren und dann nur noch mit dem nano-editor schreiben!
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