Behörden überwachen Einwanderer via Facebook

Social Media Die US-amerikanische Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) hat Dokumente veröffentlicht, laut denen die US-Behörden ganz gezielt in Social Networks nach Informationen über Immigranten suchen. mehr...

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wundert das jemanden^^
 
@hausratte: Ähnliches ist auch in deutschen Institutionen Gang und Gäbe. Aber wer macht, was er nicht sollte, und es dann noch öffentlich postet, ist auch recht bescheuert.
 
@Chemist: z.B. als GEZ würde ich erstmal in den anti GEZ Gruppen nach "Opfern" suchen. Als auswärtiges Amt alle pro Gruppen einer bestimmte Ideologie oder Gesinnung durchforsten... und das sind doch noch die einfachsten Möglichkeiten. Ich wette das Behörden schon längst heimlich nen Zugriff auf quasi alles in den Netzwerken haben oder schon daran arbeiten.
 
@Nelson2k3: Soziale Netzwerke sind besonders vorteilhaft zur Aufspürung von Personen. Dabei reichen jedoch meist auch die normalen Möglichkeiten :-) Zumindest hab ichs so mitbekommen ;-)
 
@Chemist: Beweise ! Tatsachen! Unterlagen! Links! Keine bloßen Behauptungen, das ist zu "billig" so!
 
Wer schließt denn mit völlig unbekannten Freundschaft?
 
@epol: ralphi von den simpsons, der findet ja sonst keine... ;o)
 
@epol: In den USA wird "Freundschaft" etwas anders definiert als in Deutschland
 
@Tyndal: jo nicht ungewöhnlich wenn dort welche 1000 "freunde" haben. jeden mit dem man 2 worte redet addet man bei facebook
 
@epol: Pimp my Freundschaftsliste ist zum Volkssport in sämtlichen Communitys geworden seien es Foren in denen man Freundschaftslisten anlegen kann oder richtige Soziale Netzwerke ... daher wundert es mich nicht ... in manchen Foren bekomme ich auch Freundschaftsanfragen von Leuten denen ich mal eine PN beantwortet habe ... sowas lehne ich natürlich ab, aber wie du siehst ... sollte also keine Seltenheit sein, dass das passiert.
 
Ähm, angenommen ich bin als illegaler Einwanderer in den USA dann wäre ich auch ganz schön bescheuert mich bei Facebook oder ähnlichem zu präsentieren, dann wäre ich ganz still. Wer so dämlich ist ist selbst dran schuld, wenn er "erwischt" wird...
 
@puffi: "so dass theoretisch alle Antragssteller über soziale Netzwerke überwacht werden dürfen." hier geht es um offizielle >Antragssteller< und nicht um illegale Einwanderer.
 
@puffi: Leute mit Borderline-Syndrom, und davon ist Facebook voll, interessiert das nicht. Da läufts halt nach dem Motto: Auf Gedeih und Verderb.
 
Haben die sich etwa die Schulungsunterlagen einer gewissen Behörde in Berlin (Ost) zu Herzen genommen?
 
Wie hieß das noch gleich? Stasi oder?
Nicht zu erkennen geben, auspionieren, petzen...

Wie wäre es mit Armbinden? Dann könnte man Verdächtige gleich deportieren...

Der amerikanische Traum stirbt... und sie steuern direkt auf die Fehler zu die wir einmal gemacht haben. Selbst Generationen später sind wir noch Schuldig... und der Großteil der mit erhobenen Finger (zu echt) auf uns zeigt lebt heute in Amerika... wenn sie sich da mal nicht ins eigene Fleisch schneiden. Wenn Religionen verfolgt, ausspioniert werden, jeder verdächtig ist, und man an Guantanamo denkt... ich denke amerikaner sind manchmal ziemlich deutsch...
 
@JUPSIHOK: Wer brauch noch eine Stasi wenn sich eh alle selbst auf den Netzwerkseiten offenbaren.
 
@fraaay: In meinen Augen eine positive Entwicklung. So muss ich keine "Stasi" mehr fürchten. Und da ich Facebook etc. nicht nutze - kann ich wohl verbrechen, was ich will, ohne geschnappt zu werden. Während die andere ihren Drogengeschäfte eben noch ankündigen... muahaha...
 
@eN-t:
Bald ist es soweit, da gilst du automatisch als auffällig, wenn du eben NICHT in solchen Netzwerken unterwegs bist :p.
 
@JUPSIHOK: Deine Aussage stimmt nicht, MfG, ein Deutschamerikaner
 
@SpeedFleX: Auf den sinnbefreiten Text von JUPSIHOK will ich nicht eingehen. Meiner Meinung nach ist diesbezüglich der große Unterschied zwischen den USA und Deutschland: Hier gibt es zumindest rein theoretisch einen Datenschutz während in den Staaten sowie UK "privacy policy" ausdrücklich nicht erwünscht ist. Zu Facebook selbst...nunja...wer sich prostituiert...
 
Vielleicht wäre es sinnvoller, in der Überschrift eine Ergänzung einzufügen, nämlich "US-Behörden überwachen Einwanderer via Facebook", also "US" einzufügen, sonst schimpfen die meisten hier doch gedanklich gleich wieder auf deutsche Behörden. Aber ich weiß ja was hier gleich kommt bzw. schon gekommen ist an Kommentaren nach dem Motto "Das wird in Deutschland auch nicht anders sein". Was ich damit aber nicht behaupten wollte!
 
Wundert einem nicht wirklich. Wer sich unbedingt aus eigenem Antrieb öffentlich machen will, der hat mit sowas zu rechnen und trägt dann logischerweise auch die Konsequenzen. Deutschland wird sagen, das es einem ja nicht betrifft, die Frage ist nur, was schon so alles läuft von dem keiner was weiß und die Ahnung lieber in der Toilette runterspült.
 
Unbestätigten Berichten zufolge soll sich Osama sowas von den Bauch vor Lachen halten das er garnicht mehr zum Arbeiten kommt....
 
"Die EFF stört sich auch daran, dass sich die Mitarbeiter der Behörde nicht als solche zu erkennen geben müssen. " - "Gestatten, ich bin John Doe, Mitarbeiter bei der U.S. Citizenship and Immigration Services, darf ich ihr Freund werden und sie ein wenig ausfragen?"
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