iPhone-Spieleentwickler ist 400 Mio. Dollar wert

Wirtschaft & Firmen NGMoco, ein Entwicklungs-Studio für iPhone-Spiele, wechselt für bis zu 400 Millionen Dollar den Besitzer. Käufer ist das japanische Unternehmen DeNa, dass sich auf Social Games spezialisiert hat. mehr...

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Sehr interessant........not
 
Es wurden 400 mio $ gezahlt, ob die Entwicklerbude das wirklich wert ist steht auf einem anderen Blatt!
 
@The Grinch: na sicherlich ist sie soviel wert.. naemlich dem kaeufer
 
@The Grinch: Etwas hat den Wert was jmd. bereit dafür ist zu zahlen.
 
@fraaay: ganz richtig und Der Grinch im Kino war mir damals keine 7€ wert ;)
 
@fraaay: Deine Aussage ist falsch. Der Wert von etwas ist in den meisten Fällen ungleich des Preises! Wenn ich Dir einen Euro mit Vatikanstadt-Logo für 10 Euro abkaufe, ist der (als Zahlungsmittel) trotzdem nur einen Euro wert. Der ideelle bzw. der Sammlerwert steht auf einem anderen Blatt. Oder schau Dir Autopreise an, wo der Unterschied zwischen WERT und PREIS schon seit Jahren immer mehr auseinanderdriftet. Wie gesagt, ich denke, "Wert ist immer gleich Preis" kann man nicht so stehenlassen.
 
@ReBaStard: Eben nicht er ist eben nicht nur 1 Euro wert weil ich für die Münze nicht nur eine Kaugummipackung bekomme sondern von einem Sammler weit mehr.
 
@The Grinch: 300 um genau zu sein. Und wenn sie nicht auf der faulen Haut liegen und das Leben nicht nur mit dem vielen Geld geniessen, weitere 100 Mio. für die festgelegten Ziele. Ist doch okay? :-)
 
@The Grinch: Spiele auf den I-Phone oder android sind ca. so weit wie die PC und xbox spiele vor 13 Jahren. Wobei wir schon damals die besseren bildschirme hatten.
 
@Sam Fisher: xbox spiele vor 13 jahren? und wenn schon, ich finds erstaunlich was es alles für Spiele z.B. fürs Iphone(OpenGL ES) gibt :) Hatte damals jemand gedacht das Computerplattformen so klein werden?
 
@The Grinch: Marktwirtschaft 5+ oder was? Der Käufer bestimmt den Wert eines Produktes.
 
Ja, so entstehen Blasen, die dann irgendwann platzen.
 
@mcbit: Dagegen soll Granufink helfen. :-D
 
Unglaubliche Zahlen, wenn man die Preise für iPhone-Games im Hinterkopf hat. Nicht wenige sind kostenlos oder werden zu einem Preis von 0,79€ angeboten. Nur wenige knacken die "magische 5€-Grenze" - und das sind meist Spiele von EA o.ä. Anbietern, die sich, wie ich finde, zuviel von ihren Apps versprechen und diese daher überteuert anbieten. Hoffentlich gibt die gesamte Sparte mal einen Ruck in die richtige Richtung: Je günstiger etwas ist, desto öfter wird es gekauft und insgesamt erzielt man sogar höhere Umsätze. Würde ich mir bei Musik, Filmen und eBooks sehr wünschen - und besonders bei PC-Games, die auch oft 50€ kosten und diesen Preis niemals rechtfertigen. - Und bei diesen Preisen wundert man sich, dass die Piraterie so enorm wächst.
 
@eN-t: "- und besonders bei PC-Games, die auch oft 50€ kosten und diesen Preis niemals rechtfertigen." Genau - und alle Menschen verzichten auf den eigenen Lohn und schenken sich nurnoch gegenseitig alles. "Je günstiger etwas ist, desto öfter wird es gekauft und insgesamt erzielt man sogar höhere Umsätze." und das ist mehr als totaler schwachsinn. Schau dir mal eine Angebots/Nachfrage Kurve an, wann der Gewinn maximal ist...BWL ist nicht unbedingt deine stärke oder?
 
@slashi: Man kann es sicherlich nicht verallgemeinern, aber zumindest im App Bereich zeigt sich, das man höhere Gewinne erzielt mit niedriegen Preisen. Die ganzen Erfolgsstorys sind in der Regel von Apps die 79cent oder 1,59€ kosten und die Entwickler damit Millionen machen.
 
@Rodriguez: d.h., dass die Verkauszahlen bei sinken preisen linear noch oben steigen - jetzt wird mir natürlich einiges klar....
...Um den Umsatz, den ein APP für 1000€ macht, zu erreichen, musst du dein 1€ App min. 1000 mal verkaufen...- aber das passiert ja alleine, wenn man den Preis senkt.
 
@slashi: Ich sagte ja, dass man es nicht verallgemeinern kann. Zumal sich dieses Phänomen in erster Limie auf den App. Store bezieht. Und auch da gibt es Ausbahmen. Aber grundsätzlich stimmt es was du sagst auch wenn das Beispiel natürlich extrem ist. Ein App was 5€ kostet verkauft sich min. 10x so oft (eher noch viel öfter) wie wenn es 50€ kosten würde. Eine Win-Win Situation also. Aber eben erstmal im AppStore, nicht im Geschäft.
 
@eN-t: EA hat es ja anschienend erkannt. FIFA 10 kostete noch 7,99€, FIFA 2011 nur noch 3,99€, obwohl der Sprung sehr groß war (60MB auf 860MB).
 
ich sollte auch unter die entwickler gehen und meinen job bei fujitsu hinschmeißen ^^
 
@hausratte: sooft wie du hier fujitsu erwaehnst koennte man meinen du sitzt in der marketingabteilung
 
@-adrian-:
macht man doch gerne für seinen arbeitgeber^^
 
@hausratte: grüß dich Kollege ;-) wobei ich es bei Fujitsu cool finde =)

[/Mittagspause]
 
Blast die Blase ruhig weiter auf, in ein paar Jahren wird sie dann platzen. Dann sind alle plötzlich alle überascht, dass die von den Marktforscher prognostizierten Milliardenumsätze nie eingetreten sind. War bei der .com Blase in den 90ern genau das gleiche. Damals wurden auch Firmen gekauft weil Marktforscher meinten die Zukunft voraussagen zu können. Menschen lernen eben nicht aus der Geschichte. Bin schon gespannt wann wieder damit begonnen wird Tulpenzwiebel mit Gold aufzuwiegen.
 
Wartets doch erstmal ab. Ngmoco hat einige richtig gute Spiele für iOS, ich selber habe 2 gekauft. Einige Ngmoco Spiele waren auch lange Zeit in den Top10 des AppStores, d.h. die haben gut Umsatz generiert. Wenn der japanische Käufer jetzt die Spiele für Android, WebOS, Symbian und Onlineplattformen wie Facebook usw. portiert, erschliessen sich gleich neue Märkte und die Investition kann sich lohnen.
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