Intel macht drei Milliarden US-Dollar Gewinn

Wirtschaft & Firmen Intel hat in der letzten Nacht die Ergebnisse des dritten Quartals veröffentlicht und konnte die Erwartungen der Anleger übertreffen. Der Nettogewinn stieg um mehr als die Hälfte auf knapp drei Milliarden US-Dollar an. mehr...

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Offtopic: Unter Beachtung des ureigenen Zweckes eines Unternehmens, nämlich Gewinn zu machen, betrachte ich solche Zahlen in Verbindung mit Kündigungen und Lohndumping als pervers und verachtend gegenüber dem Arbeitnehmer.
 
@Shaitan: zählt nicht da hauptsache die kohle und die prämien fürn chef da sind. :)
 
@Shaitan: Unternehmen != Wohlfahrt. Ausserdem find ich es sehr mutig, wie Du Intel hier indirekt als "schlechten" Arbeitgeber abstempelst, der die Leute aussaugt. Da weisst Du offensichtlich deutlich mehr als ich. Ich lasse mich gerne belehren, aber dann bitte mit Beispielen.
 
@Cor: naja.. der gewinn fliesst ja nur in die taschen von anlegern und managern.. oder doch nicht?
was ist denn ueberhaupt der netto gewinn ...
es gibt bestimmt 100 verschiedene arten um seinen gewinn anzugeben
 
@-adrian-: naja, gewinn ist ohnehin eine ziemlich dämliche kennzahl um prämien, bzw. boni für manager zu zahlen. gewinne oder roic sind so leicht zu beeinflussen als manager.
 
@-adrian-: nettogewinn ist alles was nach steuern und abgaben übrig bleibt...der wandert dann in der regel zum großteil als dividende in den taschen der anteilseigner(aktionäre) und als prämien in die taschen der manager und vorstände...ein teil wird auch wieder investiert in übernahmen und eigene-aktienaufkaufprogramme(um den kurs der eigenen aktien hoch zu halten und feindliche übernahmen zu verhindern)
 
@Rulf: kannst du mir da eine quelle fuer geben .. finde dazu leider nichts
 
@-adrian-: Z.B. die Meldungen auf finance.yahoo.com
 
@-adrian-: börsen notierte unternehmen sind zur veröffendlichung ihrer bilanzen(ua auch was mit den gewinnen geschied) verpflichtet...kannst du auf den einschlägigen seiten nachlesen...such halt selber
 
@Shaitan: Vieles wird vermutlich in die Weiterentwicklung/Forschung fließen, aber leider auch ein großer Teil in den Ausbau der Villen und neuen Autos der Schlipsträger, während die anderen ihren Arsch für die Firma aufreißen. Was solls, so ist das halt mit uns Menschen, hauptsache man wird reicher, egal was es kostet.
 
@John Rambo: Auch die "Schlipsträger" wie du sie so schön nennst, reissen sich durchaus den Arsch auf für die Firma. Nicht immer alle zu 100% aber die Mehrheit tut es. Was mich nur stört ist diese riesige Diskrepanz zwischen den Gehältern. Warum muß ein Vorstand gleich mehrere Millionen verdienen und ein Arbeiter nicht mal im Prozentbereich von diesen??? Obwohl doch beide ihren wichtigen Anteil an dem Erfolg leisten.
 
@skyjagger: woher die unterschiede kommen.. kannst ja mal schauen wie das privatleben eines managers aussieht und wieviel zeit er fuer das unternehmen opfert ...
zumal mein abteilungsleiter ca 20 leute unter sich hat.. der GF ca 120 .. und jetzt schau mal was diese anderne schlipstraeger leiten
 
@-adrian-: Wie meinst du das? Ein Normalsterblicher verliert durchaus 10h der 24h des Tages für seinen Job. Selbst wenn dein toller Schlipsträger 24h am Tag arbeitet (??? du meinst wohl er muss theoretisch solange telefonisch erreichbar sein) ... selbst dann würde ja wohl das 3-4-5 fache Gehalt reichen. Das 1000 fache (und noch viel mehr) ist nun wirklich etwas übertrieben oder nicht? PS an OP und folgende: Die Managergehälter sind ja wohl schon abgegolten, das ist der Reingewinn danach. PPS: Bei 3 Milliarden Gewinn kann man die Kündigung von Arbeitern einfach nicht gutheißen, die hätte man selbst wenn man sie nicht braucht behalten können/müssen... das ist insgesamt gut für's Klima und den Stressfaktor, da ja dann jeder einzelen weniger arbeiten muss (auch wenn's nur 3min pro Tag im Schnitt sind). Viel wichtiger aber, mit z.B. 1000 Arbeitern mehr, wäre der Gewinn immernoch 2.99 Mrd. - das bedeutet ja wohl für die Aktionäre dann maximal 10€ weniger im Jahr... die armen Schweine. Muss man halt abwägen ob 1000 Leute vollständig zu versorgen wichtiger ist, als 1.000.000 Leuten, die eh schon unglaublich reich sind jeweils einen 10 Euro mehr zu geben (im Jahr). Und die Gesellschaft/Menschheit hat ja dann wohl entschieden, wie das zu laufen hat...
 
@skyjagger: Natürlich reißen die sich den Arsch auf, aber nicht weil die Angst haben gefeuert zu werden, sondern um noch mehr Kohle einzukassieren, egal was es kostet. Wie dem auch sei: Die einen müssen halt malochen, damit die anderen sich was leisten können.
 
@skyjagger: Du weißt aber schon das bei Unternehmen in dieser Größenordnung es meistens nicht die Manager sind die am meisten verdienen oder?^^ Grade wenn man z.B. zu den Banken schaut sind die Manager dieser vielleicht an 5 oder 10 Stelle was das Gehalt+Boni angeht. Aber ja, ich stimme dir zu, das Gehalt einiger Leute steht in keiner Relation zu dem was sie leisten...
 
@Shaitan: Nur leider kann man diese bei Intel nicht mit Kündigungen etc. in Verbindung bringen. (http://www.finanzen.net/bilanz_guv/Intel)
 
@maxi: wie sich alle an diesen managern aufhaengen ^^ das risiko die man in einer solchen position traegt kennen die leute doch gar nicht ..
wenn einer nach 6 monaten seinen posten verlaesst kraeht kein hahn danach .. wenn jemand nach einem jahr guter dienste ne abfindung bekommt.. is das geschrei gross :))

bei dem gewinn faelllt mir so ein satz ein ..
trau niemals einer zahl die du nicht selbst erstellt hast :)
 
@Shaitan: Setzt man den Gewinn in Relation zum Unternehmenswert, sind die 3Mrd nicht mehr allzu viel. Und wenn Du meinst, es ist total viel, dann investier doch in Intel und trag mit am Unternehmensrisiko.
 
Machen fette Gewinne, damit meine ich nicht nur Intel, trotzdem werden Leute entlassen. Scheiß Kapitalismus, halt. Kannst du nix machen als einfacher Arbeitnehmer.
 
@hausratte: Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es zum Glück nicht in jeder Firma so zugeht. Ich bekomme z.B. bei der Überschreitung der Umsatzvorgabe prozentualig Anteil an dem Umsatzvorgabeüberschuss.
 
@klein-m: das ist natürlich nicht in jeder firma so, was auch gut ist. aber wenn man sich die ganzen großen konzerne anscheut, dann kann fast schon kotzen.
 
@hausratte: Nur so nebenbei: Ich arbeite in einer Firma mit ca. 1.000.000.000 Euro Umsatz.
 
@klein-m:
na und ich arbeite bei fujitsu, den umsatz dieser firma kannst du dir ja denken
 
@hausratte: mit tochterunternehmen?
 
@hausratte: Wieviele Mitarbeiter Intel entlassen hat, ist irrelevant zu 3 Milliarden Gewinn.
 
@maxi:
naja, was soll man dazu sagen?
 
@hausratte: Genau, klar doch. Ich warte auf den Tag, an dem mein Chef zu mir kommt und sagt: Ich habe zwar keine Arbeit mehr für dich, aber da ich einen enormen Gewinn dieses Jahr erwirtschaftet habe und ich für die Zukunft sowieso nicht reinvestieren will, kannst du trotzdem bleiben und den ganzen Tag surfen. Also mal ehrlich Kinders, Gewinn erwirtschaften und gleichzeitig Mitarbeiter entlassen = böse ist ein undifferenziertes Gelaber eines 13jährigen Schuljungen. Also, als erstes solltest du den Gewinn mal an der Größe des Unternehmens relativieren. Zweitens haben Entlassungen nicht immer was mit bösen Buben, sondern einfach oft mit Umstrukturierungen und mangelndem Erfolg eines Teilbereichs zu tun. Und drittens wird natürlich wieder nicht erwähnt, dass Intel auf der anderen Seite auch Leute einstellt.
 
@Schnittenfittich:
sellten so ein blödsinn gelesen, sorry. es offensichtlich, dass viele großen konzerne nur noch auf die zahlen schauen. hauptsache die aktienkurse stehen gut da. schau dir doch die deutsche bank mal an, wie viele leute die entlassen haben, trotz eines gewinnes von fast 7mrd. euro.
also hör bitte auf hier mir etwas vorzumachen.
 
@Schnittenfittich: Ich warte auf den Tag, wo dein Chef zu dir kommt und sagt, du mußt jetzt die Arbeit deines Kollegen mit erledigen, weil den habe ich entlassen weil sonst der Gewinn nicht mehr stimmt. Du aber im selben Atemzug nicht mehr Gehalt bekommst. Mal schauen was du dann sagst. Und meiner Meinung nach sollte ein Unternehmen nach abzug ALLER Kosten keinen Gewinn haben. Dazu gehört für mich auch Reinvestitionen etc. Die tollen Aktionäre müssen nicht jedes Jahr mehr erwarten als im vergangen Jahr. Denn dann ist nämlich keine Steigerung des GEWINNS gleich einen riesiger Fehler im Managment und Grund die Aktien des Unternehmens abzuwerten. Und das obwohl es der Firma garnicht schlecht geht.
 
@skyjagger: Es steht dir jederzeit frei ein solches Unternehmen, beispielsweise eine gGmbH, zu gründen. Ein Unternehmen in Form einer AG zu gründen (oder dorthin zu überführen), hat aber aus Sicht der Verantwortlichen eben auch Gründe, nämlich die, dass man Kapital beschaffen will/muss, um z.B. überhaupt größere Sprünge machen zu können - beispielsweise in Form von Investitionen. Die Umsetzung deiner Forderung würde nur dazu führen, dass den Unternehmen plötzlich Geld fehlen würde. Und da dieses niemand zu verschenken hat, gibt es dieses nun mal nicht umsonst. Wenn du es zur Bank bringst, gibt es Zinsen, wenn du es in ein Unternehmen investierst, möchtest du ebenfalls deine Dividende. Aber wie gesagt: Gründe einfach ein Unternehmen, welches deinen persönlichen Werten und Ansichten entspricht - diese Wahl hat jeder zu jeder Zeit.
 
Zeit für 'ne Gewinnwarnung.
 
Sehr krank! Wenn man sich vorstellt, dass sie damit alle armen Menschen für lange Zeit ernähren könnte...
 
@Sighol: Ich bin immer wieder überrascht über die Denkvorgänge einiger WF-Leser... Du gehörst auch dazu.
 
@Cor: Ich würde jetzt Denkvorgänge nicht mit ihm in Zusammenhang bringen. ,-)
 
@Cor: Wenn ich für Euch alles richtig machen würde, dann wäre ich viel besser als Gott, od. ich könnte Euch an der Nase herumführen, wie "Gates"!
 
@Sighol: Junge lass die Finger von den Drogen!
 
@Sighol: Schwachsinn im Quadrat!
 
@Sighol: ich finds auch krank .. vorallem wo mein auto 10L / 100 KM braucht.. dabei sollte ich laufen und ein charity event veranstalten.. junge junge
 
HALLO INTEL...is ja kein Wunder bei den Prozessor Preisen...die bleiben ja stabil wie die BOSE Boxen Preise...ich habe den Fehler gemacht letztes Jahr auf INTEL zu setzen...ich meine die Quali stimmt und das Übertacktungspotenzial meines cpu ist bei 1GHZ je Kern ganz gut aber ich habe Lust mir nen neuen CPU zu kaufen ...aber bei den stabilen Preisen lohnt das nicht...ich meine ..für nen e 8600 ca 235€ zu blechen oder einem Intel 2 core quad Q9650 weit mehr ist ne sauerei ...da gibs bei AMD nen 6 Kerner mit allerneuster Technik für(unter 200€ sogar)...von den Preisen der neuen Intel-Core-i-Serie will ich gar nicht mal reden.Naja Intel hatte ja zahlreiche Hersteller bestochen auf INTEL zu setzen das zeigt auch noch Nachwirkung. Trotzalledem...deren cpu´s sind gut aber das nächste mal AMD bei mir.
 
Hallo Leute, mal nicht gegen Intel schimpfen. Hab zwar selber keine Intel-CPUs aber diese CPUs von Intel haben Menschen freiwillig gekauft. Sie wurden nicht dazu gezwungen diese überzogenen Preise für die Intel-CPUs zu zahlen. Also sind die Menschen selber Schuld. Wem die Gewinne von Intel nicht gefallen, kann Intel ja boykotieren. Und die wenigen Leser auf WF, die ein geregeltes Einkommen haben,für das sie arbeiten gehen, dürften auch wissen, dass sie ihren Lohn nicht wegen sozialer Kompetenz des Arbeitgebers bekommen.
 
@Pegasushunter: Viele Leute kaufen komplett PC´s aus dem Handel und da wird meist nur Intel angeboten...so die Wahl hat man nicht...vor allem PC Noobs die sich anfangs noch nicht so auskennen lassen sich von der massiven intel Präsens blenden und vergessen oder wissen nicht das AMD auch TOP is...
 
Hm Intel CPU sind die besten, AMD hinken nur hinterher.

Ich habe für mein neuen PC den Intel I7 870 CPU ausgesucht, und der ist sehr gut, aber auch die anderen von Intel.
Ist auch kein wunder das Intel gewinn machen weil besten CPUs herstellen.
Es gab mal kurz zeiten wo AMD besser waren als Intel früher mit den Durons, aber dann hat Intel wieder zugelegt bis heute die besten geblieben wird auch immer so bleiben.
 
@BestQuality: Jaja, und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Und jetzt ab ins Bettchen, Freundchen.
 
@BestQuality: Die besten Prozessoren stellt nicht Intel her sondern andere Firmen deren Namen kaum jemand kennt. ;-) Bei den x86 Prozessoren ist Intel führend im Verkauf. Und wer überlegt ob er einen Intel Prozessor mit Board für ca. 450 Euro kauft oder einen AMD der max. 10 % Prozent weniger Leistung hat, bei einigen Anwendungen, mit Board für die Hälfte, ist bei AMD auch gut aufgehoben. Wenn es um Windows-Betriebssysteme geht. Aber bleib ruhig in Deiner Traumwelt. Allerdings bei mobilen Prozessoren ist Intel immer noch erste Wahl. Besonders bei Akkulaufzeit, Wärmeentwicklung. Hatte in den letzten Wochen 2 AMD-Notebooks(Toshiba) und 1 Intel-I3-350M Notebook(Lenovo) zur Einrichtung hier. Alle die fast Gleiche Taktfrequenz und Ramausstattung. Alle in der Klasse bis 700 Euro.Das Book mit Intel i3 war ja mal richtig leise und erheblich kühler als die AMD-Books. Bei den Desktopprozessoren ist es eher umgekehrt.
 
@BestQuality: ...du hast recht...am ende der Fahnenstange ist INTEL immer ganz oben ABER nicht jeder kann sich die HIGH END supateuren CPU´s leisten ...ich denke mal bis 300€ diese Preisklasse ist AMD vorne Preis Leistungsmässig....
 
wirtschaftskriese macht wirtschaftsriese.. next jahr sieht das wieder ganz anders aus wen die angestellten nicht mehr raus gewurfen werden können den sind die zahlen so wie sein müssen schmerz haft!
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