Google investiert in Windkraft-Backbone im Meer

Wirtschaft & Firmen Der Suchmaschinenkonzern Google hat Investitionen in einen Backbone für Wind-Parks im Ozean angekündigt. Die Infrastruktur soll sich über eine Strecke von über 550 Kilometern erstrecken. mehr...

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gefällt mir, davon bräuchten wir mehr. egal ob das jetz als werbung gedacht ist oder einfach weil die menschen doch langsam begreifen das wir was ändern müssen, ich finds gut.
 
@DataLohr: stimmt davon brauchen wir mehr.. aber da steckt sicher auch eigennutz dahinter.. aber wie kann man informationen ueber die stromversorgung auslesen? :)
 
@-adrian-: ob Eigennutz oder nicht, die Umwelt dankts trotzdem :)
 
@Marxus: stimmt.. sag ich ja .. vllt dient es ja auch lediglich der imageverbesserung und den steuern:)
 
@Marxus: wie dankt sie das denn?
Atomkraft ist doch auch sehr gut.
Und alleine für diesen Anschluss entstehen rechnerische Kosten von über 2000 Euro je versorgtem Haushalt. Die Anlagen zur Stromerzeugung noch nicht eingerechnet.
Und das ganze zu bauen und zu betreiben hat natürlich auch einen Einfluss auf die Umwelt wie Vögel, Meereslebewesen, als auch die Energieaufwendungen das alles zu produzieren, zu transportieren und zu verlegen.
 
@modelcaster: Proble3m bei Kernkraft ist und bleibt Entsorgung des Mülls... Und ob's sicher ist oder nicht möchte ich lieber nicht noch allzu lange testen.
 
@humfri: Das Projekt mit den Miniatomanlagen, was besonders Bill Gates unterstützt, klingt sehr vielversprechend und löst einen guten Teil des Endlagerproblems. Bei diesen Miniatomanlagen sollen die alten Brennstäbe verwendet werden und die Reststoffe sollen nur noch wenige Jahrzehnte Halbwertzeit haben. Also auch daran wird gearbeitet. Und auch ich vertrete den Standpunkt, daß diese regenerativen Energiequellen in ihrer Masse dann ganz andere Probleme aufzeigen, die es zu lösen gilt. Am besten wäre bestimmt eine gute, bunte Mischung aus allen Energieformen. Diese Komplettablehnung und -befürwortung einzelner Energiegewinnungsformen ist aus meiner Sicht übertriebene Medienhetze, zumal doch eh kaum einer das nötige Wissen hat, um ordentlich urteilen zu können. Nur weil jemand drei Berichte über Windräder gesehen hat glaubt er, er sei Experte, obwohl selbst die Forscher und Wissenschaftler sich bei diesen ganzen Energie-/Umweltsachen uneinig sind wie sonst nirgends.
 
Mindestens zwei, die drei Berichte über Windräder gesehen haben.
 
@bgmnt: ja ja, genau. BUNT wird die Mischung bestimmt irgendwann...
 
@Marxus: Ob das der Umwelt so gut tut, steht auf einen anderen Blatt. Es gab schon Studien darüber, das die Windkraftanlagen die Tiere im Meer nachaltig beeinträchtigen. Aber nichts desto trotz brauchen wir einen Wandel zu erneuerbaren oder anderen SAUBEREN Energiequellen und das nicht erst in 20 oder 30 Jahren sondern so schnell wie es möglich ist.
 
tja da habt ihr da oben ja schön viel erzählt, aber was ne "windkraft-backbone" nun eigentlich ist, bleibt offen. ich kenne den begriff "backbone" lediglich bzgl. telekommunikationnetzwerken ...
 
@McNoise: Ich nehme mal an irgendwas in Richtung Verteiler, vielleicht sowas wie ein Umspannwerk oder dergleichen. Aber ich weiß es auch nicht.
 
@sandermann: es ist schlicht und ergreifend ein stromkabel ... http://is.gd/fYVHx
 
Und dann bitte noch sämtliche Flüge in die USA streichen und ne riesige ICE-Brücke von Europa nach Amerika bauen xD

Ob damit die Kontinentalverschiebung unterbunden wird kann ich nicht sagen xD....ich denk mal eher das die Brücke nach 100 Jahren auseinanderreisst xD
 
@JohnConnor: Gibt doch schon Konzepte von Unterwasser Zügen. London New York in unter einer Stunde.
 
Natürlich steckt da eigennutz dahinter, Google ist ein Wirtschaftsunternehmen. Es ist mit Sicherheit Wirtschaftlicher in neue erneuerbare Energie zu investieren als in neue Kern- oder Kohlekraftwerke. Erneuerbare Energie muss nämlich nicht erst gewonnen werden, es fallen somit nurnoch Wartungsarbeiten und irgendwann vielleicht Recyclingarbeiten an den Betriebsmitteln an. Außerdem tut das dem Ansehen von Google gut. Und, ist das so schlecht? Ich find es jedenfalls ehrlicher als das was andere hier in Deutschland machen: Atomlaufzeiten verlängern...
 
@sandermann: DIe Atomlaufzeit muss auch verlängert werden, oder willst du lieber giftige Kohle Abgase in der Luft haben als sauberen Wasserdampf wie bei den Atomanlagen? So lange der Müll gut gelagert wird und irgendwann die Kalte Fusion in die Gänge kommt ist es einfach das beste.
 
@Sheldon Cooper: Achso, weil ich die Umweltverschmutzung nicht sehe ist sie auch nicht existent, stimmt! Du glaubst also auch an das Märchen der sauberen Energie... wir verbunkern es einfach, dann sehen wir es nichtmehr, was dann irgendwann mal damit passiert ist uns im Moment egal. "Müll gut gelagert wird..." Das wäre ja was ganz neues...auch jetzt wird der Müll mehr schlecht als recht gelagert, hab ich irgendwas verpasst bei der Debatte ums Endlager?
 
für alle die sich unter" windkraft-backbone" nix vorstellen können ... damit ist ein stromkabel gemeint! http://is.gd/fYVHx
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