IBM schließt sich Oracles OpenJDK-Projekt an

Entwicklung Die US-Konzerne Oracle und IBM wollen zukünftig gemeinsam an der Weiterentwicklung der Programmiersprache Java arbeiten. Die Basis dessen bildet das Projekt OpenJDK. mehr...

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java ist eine sehr gute Sprache, aber für Server-Anwendungen? Ich weiß nicht, ich kenne nur den Geoserver welcher in JAVA geschrieben ist und der laggt ohne ende
 
@Sam Fisher: Ich finde Java ist eine gute Programmiersprache für nichts anderes als Serveranwendungen. Desktop-UIs die in normalen Java geschrieben sind laggen extremst und sehen hässlich aus.
 
@DennisMoore: Das mit dem Laggen bei SWING kenne ich von früher, habe das jedoch bei Java6 Anwendungen selten erlebt. (okay, ich habe auch einen starken rechner) Ich kenen das GUI laggen nur bei alten Java anwendungen die schlecht geportet wurden. Nur so aus neugierde, welche Serverdienste gibt es die in Java geshrieben sind?
 
@Sam Fisher: Schau dir mal JBoss an. Ist ein recht populärer Application Server der in Java geschrieben wurde. Aufgrunddessen auch ein richtiges Monster was CPU-Load und Speicherbedarf angeht. Aber er tut was er soll.
 
@DennisMoore: ah, das kannte ich nicht. Danke
 
@Sam Fisher: Viele Server-Anwendungen werden in Java geschrieben...
 
Achja, Oracle ist schon eine tolle Firma ...
 
@bgmnt: Stimmt, und die will im Gegensatz zu SUN auch Geld verdienen, und nicht nur irgendwelche Leute gratis Zeugs an Hintern tragen.
 
@Taggad: Ich bin der Überzeugung, sollten sie die quelloffenen Projekte so stark eingrenzen, daß die freiwilligen Entwickler zu arg eingeengt sind, dann bilden sich sehr, sehr schnell Abspaltungen der Projekte und Oracle bleibt allein auf dem Kram sitzen. Ihre Produkte werden dann lediglich Nischenprodukte. Bei OOo haben wir schon gesehen, wie schnell die Freiwilligen da sind. Wie es mit MySQL und Java weitergeht werden wir sehen, OpenSolaris jedenfalls hat die Profitgier von Oracle schon dahingerafft. Die Zukunft liegt in quelloffenen Projekten, aber Oracle ist einfach nur zu ignorant das zu begreifen. Und durch ihre Abschottung hat ihnen der Kauf von Sun letztendlich nichts gebracht, die ehemaligen Entwickler mögen Oracle nicht und gehen, die Projekte fließen in die Hände freiwilliger Entwickler. Da hätten sie das Geld für die Übernahme auch sparen können.
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