BITKOM kritisiert Zuwanderungs-Debatte

Wirtschaft & Firmen Der IT-Branchenverband BITKOM hat die Forderungen von Politikern, die Zuwanderung aus bestimmten Kulturkreisen wie dem arabischen Raum zu stoppen, scharf kritisiert. mehr...

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"Zuwanderer stellen keine Belastung für die deutsche Gesellschaft, sondern im Gegenteil eine Bereicherung dar"
genau das denke ich auch, wenn ich abends durch Bahnhofsviertel laufe...
 
@scheinfuge: Du musst zum Bahnhof? Ich gucke nur aus dem Fenster...
 
@scheinfuge: Dito
 
@scheinfuge: Es gibt auch genug Viertel ohne Ausländer durch die ich Nachts auch nicht mehr laufen will...
 
@marhei: genau. bisher wurde ich nur von deutschen dumm angemacht und mein handy wurde auch von einem rechtsradikalen deutschen während einer zugfahrt in dresden gestohlen.
 
@cell85: Solche Aussagen kann ich auch nichtmehr hören...ich verteidige auf keinen Fall die Tatsache, dass dir das Handy von einem Deutschen gestohlen wurde. Doch warum wird ein Deutscher Handyklauer sofort als rechtsradikal abgestempelt? Das ist EINE Quelle der Probleme in diesem Land, wir Deutschen dürfen, krass gesagt das Maul nichtmehr aufmachen, ohne dass es sofort Kritik aus allen Ebenen hagelt...und eben meist in Richtung Rechtsradikalismus!
 
@scheinfuge: Das ist nur die Halbe Mieter der Aussage im Artikel!....Scheer sagt eindeutigt, dass qualifizierte Einwanderer eine Bereicherung darstellen. Verdrehte Tatsachen haben wir im Moment schon genug, danke.
 
@MasterFaßel: Mich würde mal eine Statistik interessieren, wie viele von den Einwanderern auch qualifiziert sind. Ich habe mehr das Gefühl das Deutschland der Sozialstaat für andere Länder ist.
 
@gibbons: Es ging einzig um die richtige Auffassung des Artikels, dass die Realität anders aussieht ist mir bewusst.
 
@scheinfuge: Ahja und deutsche Junkies, Punks und Obdachlose trifft man nicht in solchen Gegenden? Klar, wenn ein Ausländer wo rumhängt, sind alle Ausländer so, hängen millionen Deutsche zugedröhnt rum, sind wir trotzdem ein tüchtiges Volk, ahja. Echt besorgniserregend was in diesem Land in letzter Zeit abgeht. Auch dass obige Aussage nicht mehr wegen ihrem rassistischen Hintergrund kritisiert wird, sondern nur weil Deutschland Arbeitskräfte braucht ist bezeichnend dafür dass hier gehörig was schief läuft. Gut, dass wir bald aussterben, wenn die Rassisten ihre Ziele durchkriegen :)
 
@lutschboy: Nunja, müssen sich einheimische nun dafür rechtfertigen wie sie wünschen ihr leben zu führen? Ich denke nicht. Wenn man aber nur Gast in diesem Land ist, denke ich da etwas anders. Erst recht, wenn diese Gäste auf den Kosten des Staates, in diesem Staat, leben.
 
@gibbons: Einheimische... wieso nicht Eingeborene? Triffts besser! Aber wie gesagt, diese Gäste sind Ausnahmen, die meisten "Ausländer" arbeiten. Es gibt genug Statistiken die zeigen dass der Staat mehr durch Ausländer einnimmt als ausgibt, und zwar gewaltig mehr. Aber das interessiert ja Rassisten nicht. Es ist auch witzig dass in solchen Diskussionen immer Punks und Hartz-IVler in Schutz genommen werden, aber in anderen Diskussionen (ohne Ausländerbezug) wird über Hartz-IVler hergezogen. Immer wie's passt, immer schön auf irgendwen draufkloppen. Mal ehrlich, es gibt 0 Argumente von den Rassisten von der CDU oder in dieser Diskussion die irgendwie rational wären. Irgendeiner sieht am Bahnhof ein paar Ausländer, klar, scheiß Ausländer, sollen draußen bleiben. Super Diskussionsbeitrag. Es gibt Ausländer die Hilfe vom Staat bekommen damit sie nicht verhungern, klar, auch hier, Scheiß Ausländer. Dass auf der anderen Seite die x-fache Menge arbeiten gehen und Steuern zahlen - schön unter den Teppich kehren. Aber logisch: Sie klaun unsre tschoobs! http://www.youtube.com/watch?v=1-xYbax-gEQ
 
@lutschboy: Es mag zwar viele geben, die hier arbeiten gehen... es ist dennoch die Minderheit. Dies besagen auch Statistiken.
 
@gibbons: Zeig mir eine einzige Statistik (und zwar seriös) die das belegt. Die hochoffiziellen Zahlen vom Bundesamt für Statistik belegen ganz klar dass es eben -nicht- die Minderheit die nicht arbeiten geht. Übrigens: Wenn alle so sind wie ihr und Ausländer verschähen, dann braucht ihr auch nicht wundern wenn sie keine Arbeit finden. Ist auch der Grund warum soviele Ausländer einen Laden haben. Diskriminierung statt Integration ist seit Jahrzehnten das Motto der Deutschen, und wenn die (eingebildeten) Folgen sichtbar werden, dann sind natürlich die Ausländer schuld. Sehr bequem :)
 
@lutschboy: Sofern ich das mitbekommen habe, bist du auch Berliner? Schalte mal den TV_Sender Phoenix ein. Da läuft zur Zeit quasi kein anderes Thema.
 
@gibbons: Edit: Ja ich bin Berliner. Ich schau auch oft Phoenix, weiß jetzt aber nicht was für ne Sendung du meinst. Bin auch grad nicht daheim und kann nicht einschalten. Übrigens bin ich erstmal raus aus der Diskussion, ich kenn die schon zur Genüge und weiß dass jede Seite ihre Ansicht eh nicht aufgibt. Letztenendes steht für mich nämlich - egal wie links das klingt - jeder Mensch an 1. Stelle, ich find Grenzen Scheiße, vorallem wenn sie dazu dienen den Schickimicki-Schein aufrecht zu bewahren, und ich find es scheiße wenn man Menschen wie Müll behandelt und sie diskriminiert und ihnen Chancen verwehrt, sich sich dann aber beschwert wenn sie keine Wirtschaftsmagnaten werden. Die Einwanderungsdebatte ist nämlich eh nur ein Katalysator für die von unserer Gesellschaft selbst geförderten und geschaffenen Ghettos.
 
@lutschboy: Die Sendung heißt "Vor Ort"... dort werden zwischendurch Berichte von "45 min" gezeigt. Dort wird das Thema groß abgehandelt. Z.B. Das in Essen eine komplette Schule von Islamischen Schülern "islamisiert" worden ist und sich kein Deutscher mehr traut seine Kinder dort anzumelden... Öfters wird auch erwähnt das deutlich mehr als die Hälfte der islamischen Ausländer Arbeitslos sind. Um es mal Klartext zu Erwähnen, genau um die geht es ja Hauptsächlich bei diesem Thema.
 
@gibbons: Kanns ja in der Mediathek ansehen nachher. Aber wenn ich schon höre dass eine Schule "islamisiert" worden ist vergeht's mir eh gleich mir die Propaganda reinzuziehen. Es liegt auch an den Ländern sich darum zu kümmern dass die Schüler ethnisch durchmischt sind. Ich vermute mal dass die Schule nicht von den Türken islamisiert wurde, sondern von den Eltern, die ihre Kinder nicht mehr auf die Schule schicken weil sie ihnen zu undeutsch ist. Also dass die Deutschen sie mit ihrer Ausländerangst selbst islamisiert haben. Was auch immer "islamisiert" bedeutet, machen die da statt Pause Gebet nach Mekka und statt deutschunterricht Terrorausbildung? :) Aber ich guck's mir trotzdem gerne an später.
 
@lutschboy: Ließ mal bitte meinen [o6] Beitrag. Mir ist schon wichtig, das du nicht mit einem falschen Denken von mir aus der Diskussion raus gehst. Menschen wie Müll behandeln ist nicht das, was ich haben möchte in DE:
 
@lutschboy: Dein ewiges Geschwätz über imaginäre Rassisten in dieser Diskussionsrunde sind ebenso lachhaft Oo
 
@gibbons: Hab schon alles gelesen, ist wieder Edit-Wirrwarr grade. Ich wollt dir übrigens nicht persönlich unterstellen irgendwie Anti-Ausländer zu sein oder es gar auszuleben. Ich lass auch grad ein bissl aufgestaute Wut raus weil ich die letzten Wochen und Monate nur passiv das Thema verfolgt hab.
 
@MasterFaßel: Ich meine dass in erster Linie in Richtung Politiker. Ich kenn hier keinen gut genug um ernsthaft jemanden irgendetwas ernsthaft zu bezichtigen. Aber Menschengruppen wegen irgendwelcher Gestalten am Bahnhof zb pauschal zu verurteilen zeugt nicht grade von ... was auch immer das Gegenteil von Rassismus ist. Vernunft? Bin übrigens jetzt offline weil ich noch arbeiten muss -.- Ach wie schön wär's jetzt ein fauler Halbwüchsiger mit südländichen Teint zu sein. Dann könnt ich gemütlich den Staat belasten und am Bahnhof Deutsche belästigen gehen. ^^ Da hätt man ja sonst nix zu tun.
 
@all: Ich finde diese Verallgemeinerungen immer vollkommen dämlich.
Wie in jeder Bevölkerungsgruppe gibt es immer solche und solche. Die Kernfrage in diesem Artikel ist lediglich die, ob man die Zuwanderung von Ausländern komplett stoppen sollte, selbst auf die Gefahr hin, daß hochqualifizierte Zuwanderer draußen bleiben müssen, obwohl unsere Gesellschaft diese gut brauchen könnte.
Warum macht man also nicht wieder so eine Art "Greencard". Hochqualifizierte können dann mit dem Nachweis einer Anstellung in Deutschland arbeiten und so lange bleiben, bis ihr Arbeitsverhältnis aufgehoben wird (in welcher Form auch immer). Es kann aber nicht angehen, daß plötzlich Familienangehörige von bereits hier lebenden Zuwanderern quasi eingeladen werden, die gesamte Deutsche Gastfreundschaft mit Nichtstun ausquetschen zu können und hier "einen auf Lau" machen. Solche "Spenden" kann man sich nur leisten, wenn man nicht so viele Schulden wie Deutschland hat. Das gleiche gilt für Staftäter (Familienangehöriger, oder nicht). Warum soll ich für mehrfach vorbestrafte ausländische Täter noch die trockene Zelle bezahlen? Es gibt noch genügend Beispiele, die mir an der Zuwanderungspolitik einfach nicht passen, aber vor allem missfällt mir, daß bei negativen Äußerungen über dieses Thema, gleich der Grundsatz der Demokratie abgeschafft wird. Wer böse darüber redet, wird sofort öffentlich gesteinigt (Sarrazin - und dem Herrn Seehofer wird es nach gestern auch nicht besser ergehen). Es ist einfach mal Zeit zu sparen, damit der Schuldenberg nicht noch höher wird, aber die Zuwanderung komplett zu stoppen, finde ich falsch.
 
@lutschboy: Ist natürlich die Frage, wie bei der Statistik eingeteilt wird. In der Kriminalstatistik z.B. werden Deutsche mit Migrationshintergrund nicht separiert. Ich kenne natürlich nicht alle Einrichtungen in D. In einer mir bekannten JVA für Jugendliche muss man Insassen ohne Migrationshintergrund mit der Lupe suchen. In so Fern halte ich die derzeitigen Statistiken für wenig aussagekräftig, was dieses Thema angeht. Ich denke mal, die selbe Nichtberücksichtigung wird auch in der Arbeitsstatistik vorliegen.
 
@egal8888: Die Frag ist, warum wir überhaupt ausländische Facharbeiter benötigen. Warum nicht mehr Geld in die Infrastruktur names Schule, Ausbildung und Forschung stecken und die eigenen (in dem Fall kann man auch ruhig deutschstämmigen) Kinder und Jugendlichen fördern? Ganz so unrecht haben die Herren CDU-Politiker nicht. Ich sage das aus eigener Erfahrung (den meisten Streß, inkl. Polizeieinsatz, machen türkischstämmige oder aus dem Osten Europas stämmige Leute) und der Erfahrung meiner Mutter (türkischestämige Kinder sind die mit den schlimmsten Manieren und keinerlei Respekt) an einer Grundschule. Mit Statistiken braucht mir keiner zu kommen. Wie heißt es hier bei JEDEM Thema so schön: Traue keienr Statistik die du nicht selbst gefläscht hast. Also bleibt mir damit weg. Zudem muss man hier mal klar zwischen Ausländer und Deutschem separieren. Was zählt alles zum "Ausländer" und was zu "Deutschen"? Die meisten gern als Ausländer bezeichneten Menschen sind mittlerweile Deutsche... dem Personalausweis nach. Das wird in den Statistiken leider nicht berücksichtigt.
 
@lutschboy: nun, also aus meiner erfahrung, ich bin nie von einem obdachlosen agressiv angemacht worden, aber es haben schon ein paar mal halbwüchsige mit einem sehr südländischen taint versucht...
 
@scheinfuge: Ahja und alle "halbwüchsigen mit einem sehr südländischen taint" (die übrigens auch nicht schlechter Deutsch sprechen/schreiben als du) sind natürlich Ausländer? Und nicht vielleicht Deutsche mit Personalausweis? Aber halt, klar, wer dunklen Teint hat kann ja garnicht deutsch sein, ne? Auch wenn seine Familie schon in der 3. oder 4. Generation hier lebt. Lässt dir immer schön von jedem der dich anmacht die Geburtsurkunde und den Pass zeigen, stimmt's? Und klar, wegen deiner persönlichen Erfahrung kann man natürlich ganze Völker, Religionen, oder soll ich sagen, "Rassen" vorverurteilen. Logisch. Wenn ich durch Marzahn lauf, oder wen ich einen Kerl in der Öffentlichkeit küsse, werde ich von allen dumm angemacht und angepöbelt, egal welche Nationalität. Und in Marzahn, ein Stadtteil mit fast ausschließlich deutschen Bewohnern, gibt es in Berlin eine der höchsten Kriminalitäts- und Gewaltraten. Aber hey. Klar, die dürfen dass, sind ja Deutsche seit mehr als 3 Generationen. Am besten packen wir wieder das Blutschutzgesetz Gesetz aus.
 
@lutschboy: das mit der hautfarbe war nur diplomatisch umschrieben. ich bezweifle auch, dass die auch nur 10% der bücher gelesen haben, ich ich genießen konnte. bei "Mundstuhl" haben wir über "Äj Alder" und "isch schwöre" gelacht, hier ist es die einzige ausdrucksweise. ob die so gut wie ich deutsch können, sei dahin gestellt. zeigen tun sie es zumindest nicht.

und wenn du kerle in Marzahn küsst, wundere dich nicht über hohe Gewaltraten dort ;-)
 
@lutschboy: Lieber Lutschboy, du solltest dich mal selbst fragen, wer sich hier genau mit Inhaltslosen Argumenten versucht über Wasser zu halten. Eine Multikultrelle Gesellschaft ist keine Mono oder 2-Wege Gesellschaft. Der Hauptanteil an ausländischen Mitbürgern in Deutschland ist nun mal Türkisch oder Arabisch stämmig. Warum also nicht auch einem Menschen aus zB Chile oder Kuba eine Einwanderungschance geben, statt das ganze Viertel einer (mitlerweile fast jeder) Großstadt rein muslimisch oder türkisch bevölkert werden. Der Anspruch der Politk, nach Herrn Sarazins Skandal, war auch Tabus zu brechen, da sagt mal wer etwas mehr oder minder schlaues, schon kommt wieder das alte Verhaltensmuster zu tage. Von Rechts/Faschismus über beleidigt sein und eine Entschuldigung erzwingen zu wollen. Dein Verlangen nach einem Aussterben des Deutschen und diesen Staates, führe ich bei dir speziell auch nich gerade auf dieses Thema zurück, da sind andere "Beweggründe" mit im Spiel. Ich empfinde es einfach nur peinlich und frech was sich die Politik zur Zeit erlaubt, gerade die Opossies sind gerade derart auf Publizismus aus, das einem nur noch schlecht wird. Ich für meinen Teil werde bei der nöcsten Wahl beide Stimmen den Grünen stiften, in der Hoffnung das sie es alleine schaffen eine Regierung zu bilden. Dann wollen wir doch mal sehen, wieviele Atomkraftwerke abgeschaltet werden und wohin der Müll dann eingelagert wird und wie sich alle anderen so brisanten Themen von denen lösen lassen. Entwerder ist Deutschland dann innerhalb von 5 Minuten im A.rsch, was deinem Wunsch ja entsprechen dürfte, oder es bleibt beim "alten" und Frau Rot und Co werden wieder mit Kuhmist von ihren eigenen Jüngern beworfen, wenn sie die Meiler weiter laufen lassen. Ähnliches haben wir dann auch in der heißen Ausländer/Migranten Diskusion.
 
ich hasse diese verallgemeinerung, man sollte sich erstmal an die eigene nase packen.
 
Wenn die Jugend sich mehr anstrengen würde anstatt zu meckern dass ausländische Fachleute rangeholt werden, bräuchten wir die Fachleute aus dem Ausland nicht. Leider geben sich viele mit Hauptschule (wenn sie denn soweitkommen) zufrieden oder setzen ihre Ausbildung in den Sand. Hauptsache man kann dann die Ausländer beschimpfen! Um jetzt noch klarzustellen: auch mit einem niedrigen Schulabschluss (Hauptschule zb) kann man genauso viel erreichen wenn man hart arbeitet! Es gibt hauptschüle die haben nen Job oder sind erfolgreich selbständig und Diplomanden die arbeitslos zu hause sitzen! Genauso wie es Ausländer gibt die hart und aktiv arbeiten und mitgestalten oder eben die, die Frauen die Zähne ausschlagen um sie zuberauben (aber wie in den kommentaren erwähnt gibts auch genug deutsche die das machen!)
 
@mala fide: scheinbar treffe ich gerade mit dem Kommentar all die, die selbst gut vom staat leben, was? ;)
 
@mala fide: weiß nicht, was daran soviel minus wert ist... (+)
 
@mala fide: Aber meine Erfahrungen sagen auch, dass der Respekt vor anderen und auch vor Eigentum anderer bei Immigranten eben aus dem Muslimischen Raum weniger vorhanden ist. Also zumindest da wo ich gerade Wohne. Das solche Debatten dann zu Lasten jener gehen die genau nicht da hineinfallen ist schade aber es ist eben wahr.
 
@ThePuCe: Ja, aber diese Respektlosigkeit hast Du auch von genug Deutschen in Gegenden wo es wenige muslimische bzw allgemein Ausländer gibt. Die Rede war ja von Fachleuten ins Land holen und ich glaube kaum dass ein Ingeneur auf der Straße steht und Eigentum beschädigt.
 
@mala fide: Man sollte so machen wie in anderen Laendern. Und da ist das Punktesystem genau richtig. In Australien muss man 130 Punkte erreichen und das setzt sich ebenso zusammen aus Sprachkenntnis sowie Qualifikation und Berufserfahrung. Und dazu ist dies auf 4 Jahre vorerst beschraenkt somit muss man sich auch beweisen. Und das es in Gegenden mit weniger Auslaenderanteil natuerlich mehr Deutsche Probleme gibt ist ja klar. In der Wueste gibt es ja auch weniger Haiattacken als Schlangenbisse.
 
@ThePuCe: Japp, wollte damit nur sagen, dass es eben solche und solche gibt und das auch auf beiden Seiten. Ja, ich sag ja. Fachleute holen ist ok (die werden sich ja auch besser eingliedern). Das Punktesystem ist auch nicht schlecht, Deutsch sollte eigentlich jeder Sprechen der in Deutschland lebt oder leben möchte, der Meinung bin ich schon immer. Schade nur, dass unsere Regierung das scheinbar nicht so sieht. Ohne dt. Sprache hat kein Ausländer eine Chance sich zu integrieren wenn er hier leben will.
 
Bei aller Diskussionswürdigkeit des Themas, würde doch zumindest ein Umdenken der eigenen Wirtschaft von Nöten sein. Müsste man doch zukünftig das neue Personal und die gebrauchte Kompetenz selbst heranzüchten, als das man es mit hohen Arbeitsverträgen hier her ködern kann. Natürlcih bin ich für Integration, keine Frage, aber die Bitkom Position lässt für mich auch zwischen den Zeilen durchblicken, dass sie gerne das ausländische Know How haben wollen, ohne selbst etwas für die Bildung der eigenen Bevölkerung zu tun bzw. tun zu müssen. Schließlich kostet Bildung, und ich meine richtig gute Bildung auch viel Geld, das man sich spart, wenn man als Branchenverband für eine pro Einwanderungspolitik ist. Man sollte also in beide Seiten investieren und nicht den eigenen Unwillen mit Auslandskräften wegkompensieren...
 
Mir macht es mittlerweile Angst, dass fremde Kulturen, die uns sogar verachten immer mehr Einfluss in Deutschland erhalten! Zuwanderung ja, aber bitte aus gleichgesinnten Kulturen und auf gleichem Niveau! Ich denke es sind viele in Deutschland willkommen, aber wer unsere Wertschätzungen mit Füßen tritt hat hier einfach nichts verloren (machen viele andere Länder auch so). Dummerweise wird man in Deutschland gleich in die Rechte Ecke gestellt (was sich die anderen Kulturkreise gerne zu Nutze machen). Zarrazin, Seehofer usw. weisen auf die Problematik hin, damit eine Lösung gefunden wird auch wenn es unangenehm wird. Aber immer noch besser als ein Rechtsruck, den missverstande Bürger auslösen könnten! Und wenn jetzt einer meint es gibt auch deutsche "taugenichtse" dann sollten wir erst diesen Menschen helfen!
 
@Pistolpete: Nun, das eigentliche Problem ist doch, dass Deutschland selbst mit seinen gegebenen Rechten sehr doppelmoralisch umgeht. Fangen wir vorne an. Im GG steht, es gäbe freie Meinungsäußerung, schön und gut. Und doch verkommt dieses verbriefte Recht zu einer Farce, wenn eben diese geäußerte Meinung nicht durch den Meinungs-Mainstream Filter und auch dem political correctness Filter läuft. Warum wird sich so echauffiert über die Meinung eines Sarrazin? Der sagt doch nur was er denkt. Ja er ist provokant, aber ich denke nur mit Überhöhung ist die Situation auch sinnbildlich darzustellen. Und doch habe ich oft das Gefühl, dass man uns eine Grundmeinung einhämmert. Wenn man von dieser gesellschaftlich akzeptierten Norm abweicht, gilt man gleich als Ausländerfeind. Was ja total Absurd ist, aber eben jene Kritiker kennen nur Extreme, entweder 100 % dafür ohne Kompromiss, oder 100% dagegen, ohne Kompromiss.. Und dann fang mal an sachlich zu diskutieren. Absolut unmöglich. Viel schlimmer ist da noch, dass man versucht Stimmung zu machen und Meinungsäußerer wie Sarrazin öffentlich diskreditiert und aus Ämtern entlässt, obwohl wir doch hier verbriefte meinungsfreiheit haben? Wo sind wir hier gelandet? in China oder Afghanistan? Kommt einem zumindest ansatzweise so vor, wie hier auf den Rechten rumgetrampelt wird. Natürlich bin ich auch für Integration, keine Frage, aber es muss dafür gewisse Regeln geben. Wer in seiner Weltanschauung auf das Land spuckt, in welches er selbst einwandert, kann doch gerne in sein Heimatland zurückgehen? Genauso gehört für mich zur Integration dazu, dass sich nicht das Heimatland an ausländische Fremdlinge anpasst, sondern umgekehrt. Und doch scheint es so zu sein, dass man uns als Verliererland des 2. WKs immer wieder moralisch erpressen kann und wir deshalb Kuschelverordnungen zur Einwanderung erlassen, weil wir andererseits als rechts gerichtete Repblik gelten. Ich will nciht alle Ausländischen Mitbürger in einen Sack stecken, aber ich bekomme auch Angst, vor allem bei denen, die keinen Willen zeigen sich anzupassen. Wenn ich in der Bahn sitze und lautstarkes ausländisches Gebrabbel höre, werde ich innerlich ganz wild. können die nich leise reden? und warum ist deutsch keine Pflicht für Einwanderer? Ohne Sprachkenntnisse des neuen Heimatlandes = Null Integration möglich. Aber wir sind hierzulande soweit, dass man sich traut Gotteshäuser fremder Religionen in Deutschland zu fordern. Mach das mal in Ätypten, fordere da mal ne evangelische Kirche, oder geh du mal als Frau leicht bekleidet in einen TEmpel, was glaubt ihr wie die Muselmänner da rumschreien "man würde den Tempel entweihen". Aber das so mancher die deutsche Kultur entweiht, indem sie globalisiert wird, das interessiert keinen. Und nein, ich bin weder ausländerfeindlich noch irgendwie extremistisch, es geht ums Prinzip.
 
Im allgemeinen finde ich nur schade, das man in der Politik meint den so genannten demografischen Wandel nur stoppen zu können, indem man sich auf Zuwanderung verlässt. Um eins klar zu stelle, ich verfolge keine ausländerfeindlichen Absichten, möchte aber in der Zukunft in Deutschland immer noch feststellen können, das wir Deutschen eben nicht "ausgestorben" sind. Soll das Ziel ein Deutschland sein was irgendwann mit den "Ureinwohnern", den Deutschen, nichts mehr zu tun hat? Warum wird keine Politik gemacht die dazu anregt das Familie und Arbeit möglich ist. Frankreich, Holland, Dänemark... die machen uns das alle vor. Warum schaffen wir das nicht?
 
@gibbons: WIR haben eben den 1. und den 2. weltkrieg verlorne, wir müssen freundlich sein zu ausländern...
 
@DataLohr: Wir waren zum 1. lange genug freundlich und haben zum 2. für alle Kriege bezahlt. Zum 3. geht es hier nicht um freundlich oder unfreundlich sondern um das bewahren einer Kultur, die Leitkultur dieses Landes. Ich habe keine "historische Verantwortung", ich sehe auch nicht ein wofür.
 
@gibbons: da das is bei mir ja genau so, aber du bekommst die historische verantwortung aufgedrückt, die politiker sagen ganz klar das deutschland und alle deutschen eine historische verantwortung haben und eben deshalb darf man auch nicht einfach so sagen was man denkt, sonst bist du gleich nazi. das zb frankreich und italien mit ihren führern und ihrer geschichte nicht so umgehen müssen liegt am wwii, die deutschen haben die alleinige schuld zugesprochen bekommen und jeder einzelne ist bis heute schuld, laut politik.
 
@DataLohr: ich bekomme sie aufgedrückt, ich schenke ihr aber keine Beachtung. Ich teile sie nicht, ich kämpfe sogar gegen an. Wenn ich ein Nazi sein muss, um meine Kultur aufrecht zu erhalten, dann bin ich eben ein Nazi. Ich hoffe nur, das mich die Politik nicht dazu zwingt, rechtsextrem werden zu müssen, um dieses Ziel zu erreichen.
 
@gibbons: Das Problem ist einfach. Dass "Wohlstand für alle" funktioniert im Kapitalismus nicht. Damit die oberen 10% im Wohlstand leben können, müssen sich 90% unterbuttern lassen. Und da viele ausländischen Mitbürger weder unsere Sprache sprechen, noch schreiben können, lassen die sich auch schwer bis gar nicht in den dt. Arbeitsmarkt interieren. Deutschland nur bevölkert von Döner Buden, Pelmeni Ständen und Pizzabuden, kann ja nicht das Demographie Problem lösen. Zumal das ganze System sowieso paradox und unlogisch ist. Nur weil wir einen gewissen Ausländeranteil haben, heißt das doch nicht, dass 100% von denen auch etwas erwirtschaftet? Ein Prozentsatz x liegt dem Staat aus verschiedensten Gründen auf der Tasche und ist somit nur Kostenfaktor. Das Problem ist einfach, dass wir in einer Überschussgesellschaft leben und trotzdem nach immer mehr streben, also noch mehr Überschuss... was doch an sich sinnlos ist, da die Kaufkraft dadurch weder steigt noch mehr Arbeitskräfte brächte. Nein, da werden Niedriglöhne gefördert und die entsprechenden GEsetze erlassen, durch die sich die Wirtschaft verantwortungslos durchmogeln kann. Und dann wird sich gewundert, warum arbeitengehen so unattraktiv ist. 4 euro die Stunde, wer ist da bereit sich anschnauzen zu lassen von irgendwelchen Kunden? Der Kunde is König, aber er hat sich auch verdammt noch mal wie einer zu benehmen. Wenn man aber mal sieht, was man sich heute alles so bieten lassen muss und noch dazu höflich strahlend lächeln soll, der Druck ist einfach zu hoch und irgendwann kippt das ganze System. Und Ausländer ändern daran auch nichts, die sorgen in der Bevölkerung nur für noch mehr Ärgernisse, zumindest die nicht integrationswilligen.
 
@Rikibu: Schöne Worte, aber nichts was ich nicht schon weiß. Warum können wir uns kein Beispiel an unsere Westlichen Nachbarn nehmen? Denn ein Problem des demografischen Wandels ist ja nicht nur der Ausländeranteil sondern auch der immer stärker werdende Rückgang von Geburten. In Frankreich hat man dieses Problem nicht. Ich nehme deshalb Frankreich, weil dieses Land sehr stark mit unserem zu vergleiche ist. Dort sieht die Bevölkerung Pyramide aber wesentlich gesünder aus als unsere. Viele Kinder in DE haben nur Ausländer aus einem bestimmten Kulturenkreis mit Hartz 4 als Stütze. Das kanns doch nicht sein.
 
@gibbons: Das Geburtenproblem hierzulande fängt auch ganz vorne an. Wie lange wird hierzulande schon über Ganztagesbetreuung politisch gefachsimpelt? Man labert uns eine Kante nach der anderen an den Sack und nichts passiert. Selbst die Akademiker-Wurfprämie, sprich Elterngeld, ist verauspufft und selbst die schlauen wollen sich hier nicht fortpflanzen... Tja Uschi vonner Laien... hat wohl nich sollen sein, aber egal. Vermutlich haben die Leute einfach Angst, dass ihr Kind hier keine Zukunft hat, weil man ja selbst zumindest mit einem Bein immer im Kästchen "Arbeitslosigkeit" steht. Wer will da schon an ein sorgenfreies Familienleben denken, wenn der Druck in der Arbeitswelt so große ist und vor allem das Bild von Familien innerhalb der Wirtschaft so geächtet wird? Was? Sie sind schwangerß na sowas könn wir ja nich brauchen, sie sollen 24 Stunden am Tag für uns malochen, für Kinder und deren Interessen haben wir keine Zeit und außerdem kosten sie uns ja noch Geld wenn sie oder ihr Kind oft krank sind... und vergessen sie nicht, dass sie keinerlei Leistung bringen, wenn sie oder ihr Kind krank sind. Dass damit auch gleich das Nachwuchs- und Kompetenzproblem nächster Generationen geprägt wird, liegt auf der Hand. Bildung stagniert, wobei uns das beste für unsere Kinder gerade gut genug sein sollte, um eben solche Defizite wie FAchkräftemangel schon von klein auf auszuschließen. Aber was machen wir stattdessen? Wir müssen uns, gebründet durch wirtschaftliche Zwänge weil nicht mehr Geld da ist, damit zufriedengeben, dass wir unser kleines Kind einer ausländischen Mitbürgerin als Tagesmutter anvertrauen, damit wir selbst "uns verwirklichen" oder zumindest so viel Geld für die gesamte Familie erwirtschaften können, damit man als Familie auch würdevoll leben kann. Es steht und fällt alles mit dem Gehalt oder Lohn, den man für die Arbeit erhält. Und doch wird in der Kindererziehung von Kindesbeinen an so viel falsch gemacht, oder haben die billigen Tagesmütter irgend eine Ausbildung dafür, dass sie mit Kindern überhaupt sachgerech,t fachgerecht und pädagogisch wertvoll umgehen können? oft ist das nicht der Falle, denn auch hier kostet Bildung oder Kompetenz wieder bares Geld. Was mich dazu bringt, noch mal die Rolle der Frau, die Rolle von Pädagogen, Erziehern usw. aufzugreifen. Hierzulande wirste doof angeguggt, wenn du sagst, dass du Lehrer oder Erzieher bist. Kein Respekt vor dem, was man als Handwerkszeug für die kleinsten der kleinen bezeichnen könnte. In Finnland und Schweden, also Skandinavien allgemein, da sind Pädagogen, Erzieher, Sozialpädagogen auf einem Level gesellschaftlich mit den Akademikern. Die haben begriffen, worauf es ankommt und belegen seit Jahren die vorderen Ränge bei Bildung, Kindern usw. usw. Aber solange man Kinder als Argument sieht, Frauen nicht einzustellen, wird sich diese Situation nicht ändern, aber die Wirtschaft wird auch irgendwann begreifen, dass man diese Ignoranz mit Ausländerfreundlichkeit nicht kompensieren kann. Irgendwann ahben nämlich die Ausländer auch sehr hohe Forderungen, die es wieder für die Wirtschaft unattraktiv machen, diese überhaupt einzustellen. DANN wird man wieder den eigenen Nachwuchs fördern von Kindesbeinen an, über Ausbildung usw.
 
@gibbons: ... sorry - aber Frankreich hat im Endeffekt die gleichen Probleme mit der demografischen Entwicklung seiner Bevölkerung. Und was die sogenannte "Ausländerproblematik" angeht, möchte ich mit Frankreich momentan ganz bestimmt nicht tauschen ...
 
Politiker sind drauf und dran, den Ruf Deutschlands nachhaltig zu schädigen - Ja eines gibts nur! Entweder man macht nach Außen hin auf Multikulturell und erntet dafür Lob oder man höhlt Deutschland immer mehr aus. Es gibt genug andere Länder die härtere Anforderungen für eine Zuwanderung stellen als Deutschland und die werden auch nicht in Frage gestellt. Solange unsere Albeitslosenzahl so hoch ist, solange die Jobs so knapp sind, solange wir jedem Zugezogenen aus unseren Bürokratieämtern Gelder zugestehen aber mit der Gesundheitsreform und den Steuern so bescheiden dastehen wie derzeit, finde ich es völlig legitim zu sagen "Zuwanderung nein danke". Ich hasse ja die Polemik einiger Politiker und jüngsten Bücherschreiber aber wenn das so weitergeht, bleibt von Deutschland nicht mehr viel übrig. Mal ganz abgesehen davon, das man sich bereits JETZT Nachts kaum noch vor die Tür trauen kann. In Deutschland wird eben jeder durchgefüttert auf Kosten der Deutschen ansich. Was für ein verlogener Verein von gewählten Volksvertretern hier die Multikulturelle Keule zu schwingen und zu behaupten es wäre Rechtspopulistisch. Wann wird der Deutsche denn mal gefragt?! Unsere Politiker würden sich wundern wie das Ergebnis ausfällt. Ich bin Deutscher und ich möchte das Deutschland auch Deutsch bleibt (was zugegebener Maßen schon fast vorbei ist) und verwahre mich davor mit Ausländerhasser oder Rechtspopulistisch bezeichnet zu werden. Mal überlegt und hinterfragt, was der Deutsche für Hürden zu nehmen hat, wenn er einem anderen Land zuwandern möchte? Nicht? Na schönen Dank auch!
 
@Hellbend: einige haben ja schon versucht der politik ein signal zu geben, es gibt genug leute die ich damals aus der kneipe kannte die haben dann npd oder die linke gewählt weil sich etwas ändern sollte. diese leute waren vorher immer spd, cdu, grüne treu und sind auch nicht plötzlich von ihrer meinung abgedriftet, die politik wandelt sich einfach vom wähler weg. können wir leider nichts anderes tuen als richtig wählen, aber was is schon richtig?
 
@DataLohr: Profan aber ich sag mal, wählen kann man nur das kleinere Übel, denn übel sind alle. NPD ist natürlich der völlig falsche Weg aber ich erkenne natürlich den Schritt vieler in diese Richtung, wenn sie sich von der Mehrheit der anderen Parteien ungehört und unverstanden zu fühlen. Ein Zeichen dafür, das allen Parteien die Wähler am Allerwertesten vorbei gehen, für das Ränke-Spiel "Machterlangung & Machterhalt". Wenn bei diesem Spiel Deutschland als Deutschland verloren werden muß, dann wird es eben in Kauf genommen.
 
@Hellbend: Man erkennt aber an den Frustwählern, wie verzweifelt die Leute sind, weil die in der Politik von keiner der große Fresse Parteien wie spd,cdu, grüne, fdp einfach nicht gehört werden. Und das hat für meine Empfindungen auch nichts mit Demokratie zu tun. Gewisse Schlüsselentscheidungen, die unser Leben so massiv beeinflussen wie Währungsumstellungen, Ausländerpolitik usw. gehören doch als Volksentscheid abgestimmt. Aber eher hat sich Deutschland vernichtet, als das es solche Reformen und Mitspracherechte einführt.
 
@Rikibu: Geht doch schon los beim Bundespräsidenten! Wie Volksnah und Realitätsnah dieser Mann ist, sieht man an seinen Äußerungen. Der verleiht lieber Bundverdienstkreuze an überbezahlte Fußballtrainer und übersieht seit Jahren im sozialen Bereich hart arbeitende Bürger. Unsere Demokratie ist Pseudo, ein schlechtes Alibi MITTLERERWEILE und Deutschland hat sich im Zuge der Ausländerfreundlichkeit und Zuwanderung bereits selbst ausverkauft. Wahlen in Deutschland lohnen eh nicht mehr. Mal schauen wer sich Deutschland einverleibt, wenn wir mal Staatshilfen brauchen. Wahrscheinlich setzt uns Derjenige mit dem Spruch "Geht woanders schnorren" vor die Tür ;)
 
@Hellbend: DAs hab ich mich wirklich auch gefragt. DA wird einer mit nem Verdienstkreuz bedacht, obwohl der nur seinen Job tut. Klatschen wir also in Zukunft Beifall wenn der Pilot seinen Job richtig macht und den fliegenden Vogel heil runter bringt. Aber das ist wieder so ne Aktion für den "gemeinen Pöbel" mit Fußball kann man eben die Leute ablenken, wenn man bedenkt, was politisch los war während der WM... somit war das Kreuz ein "Dankeschön" an den Trainer, der es geschafft hat, die Massen von den vielen unpopulären Entscheidungen der Regierung abzulenken... genau so wirds gemacht. Scheinheiligkeit und Recht auf Freizeit... :-) Ja das "geht doch nach drüben" geht ja heute nich mehr, war ja damals immer ein sehr schönes Allheilargument um aufkeimende Kritik gleich wieder totzutrampeln. Indes eine berechtigte Frage, wer uns helfen sollte, sollten unsere Finanzen mal klamm sein. wobei ich finde dass wir als Staaat schon über unsere Verhältnisse leben.16 mio. spenden für pakistan, 24 mio. für diego, 4,1 milliarden für nen bahnhof und 5 euro für hartz IV. mir ist kurz mal schlecht... daran erkennt man, dass das eigene Volk keinerlei politische Priorität besitzt.
 
@Rikibu: Wahrscheinlich wird diese ganze Zuwanderungs-Debatte damit beendet, das man ganz populistisch irgendwo eine Milliarde in Zuwanderungs- und Migrations-Politik investiert und im selben Atemzug einen Migrations-Zuwanderungs-Solidaritätszuschlag einführt, den einzig der deutsche Steuerzahler zu blechen hat. Man kann nur hoffen, das S21 nur die Spitze des Eisberges "Unmut in Deutschland bahnt sich einen Weg" ist und das die Aussage des Bundespräsidenten zum Islam etc., auch gleich mit vom deutschen Volk relativiert wird. Eigentlich möchte man nur noch kotzen, wenn man die täglichen Meldungen vernimmt. Die deutsche Regierung hat sich dermaßen weit von seinen Bürgern entfernt, das man nur noch würgen kann. Und man redet und WÄHLT in ein leeres Politikerhirn, das alles als Wählerauftrag deklariert und rein garnichts versteht oder umsetzt. Dabei sind wir doch schon die Krönung des Multikulti!!! In kaum einem anderen Land wird so dreist und dreckig geschachert wie in Deutschland. Da kann nicht mal ein türkischer Basar mithalten. Sorry...wenn man sich heißredet :(
 
Ich kann die negativen Erfahrungen die hier einige mit unseren ausländischen Mitbürgern haben nicht ganz nachvollziehen. Ich habe da ganz andere Erfahrungen gemacht. Ausländer die mich noch nicht kennen, gehen mir erstmal aus den Weg. Die Frisur und Kleidung kann aber nicht Schuld daran sein. Inder z.B. ertragen nicht meinen "Bösen Blick", wenn ich ihnen direkt in die Augen schaue. Dabei bin ich doch ein friedlicher Mensch. Und noch was: Ich höre auch immer vom "Ausländerproblem in Deutschland", wenn ich die lokalen Konservativen hier bei ihren Unterhaltungen belausche. Seltsamerweise sind es aber genau die Gastwirte und Bauunternehmer, die selber ausländische Billigstlohnarbeiter eingestellt haben.
 
Da die Witzpolitiker einen arbeitslosen (H.IV) glatte € 1,39 monatl. für Weiterbildung zugestehen stellt sich die Frage ohnehin nicht. Wer sein eigenes Volk per Gesetz blöd hält mus sich eben von fremden Kulturen die Richtung vorgeben lassen......
 
Hansenet will doch auch wieder Tausende entlassen. Da sind doch sicher auch hunderte ITler drunter und nicht nur Call Center Mitarbeiter. Also Einwanderungsstopp kann verhängt werden.
 
Vorschlag: Alle islamisch kritischen Politiker dürfen zwangsweise für 10 Jahren ein Praktikum für Entwicklungshilfe in Palästina machen. Im Gegenzug werden hochqualifizierte IT Personen aus dem Mittleren Osten und Indien nach Deutschland. Mal kucken welche Gruppe mehr Erfolg hat.
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