Ubuntu 10.10: "Maverick Meerkat" veröffentlicht

Linux Die Macher von Ubuntu haben am gestrigen 10.10.2010 die Version 10.10 ihres freien Linux-Betriebssystems veröffentlicht. Sie trägt den Codename "Maverick Meerkat" und bringt einige Neuerungen mit. mehr...

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ein geschichtsträchtiges Datum :p Mal sehen, vielleicht gönn ich meinem Laptop auch mal wieder ein Linux
 
@zwutz:
vor allem wenn man den 10.10.10 dezimal ausliest
42
 
@Nixwiss: jup.. hab ich gestern schon mit nem GläschchenSekt gewürdigt. So ein Datum ist perfekt für den Nerd in mir :p
 
@Nixwiss: du meinst wohl binär...
 
Wieso wird eigentlich auf der Download-Seite die 32-Bit-Version empfohlen?
 
@klein-m: Weil die 64 Bit Entwcklung unter Linux noch viel träger voran geht als unter Windows. Viele Pakete gibt es einfach nicht als x64... mal von dem Treibersupport abgesehen, der ohnehin schon ziemlich mies ist.
 
@gibbons: sag mir mal ein Opensource programm, dass es nicht als 64bit version gibt? ...und die treiber unterstützung von linux ist schon lange nicht mehr schlecht.
 
@maxfragg: Hab mal nur etwas Hardware die von der "norm" abweicht und du kannst sie unter Linux vergessen. Stichwort Audio Equipment.
 
@gibbons: "Hab mal nur etwas Hardware die von der "norm" abweicht" ... Brauchste gar nicht haben. Mein letzter Test einer Linuxdistribution schlug schon beim Booten fehl, weil der Installer (Anaconda) meine Kombination von Chipsatz und Keyboard nicht mochte und abstürzte. Fail nach 10 Sekunden.
 
@DennisMoore: Es hätte geholfen mit der Option noapic den installer zu booten.
 
@ThreeM: Wußte ich aber nicht. Und ich habe auch keinen Bock mir erst zig Seiten im Internet dazu durchzulesen oder mich in Hilfeforen blöd anlabern zu lassen wie es schon so oft passierte. Außerdem sollte ein Installer sicherstellen dass er auf dem kleinstmöglichen gemeinsamen Nenner in Sachen Hardware arbeitet und so maximale Kompatibilität herstellt. Und da die Ersteller der Distribution anscheinend nicht dazu in der Lage sind sowas simples sicherzustellen wanderte die gebrannte DVD direkt in die Tonne. Ich erwarte mehr von einer Windows-Alternative.
 
@DennisMoore: Da hast du recht. Wenn man als Linux Distributor das Ziel hat auf dem Desktop Markt was erreichen zu wollen, muss ein hohes Maß an Benutzerfreundlichkeit, auch bei der Installation, gewährleistet sein. Allerdings würde ich sagen, bist du das Opfer eines eher exotischen Problems geworden. Ich setze nur Debian ein (ubuntu basiert auf debian) und hatte bisher noch kein solches Problem, auf verschiedenster Hardware.
 
@gibbons: Ob exotisch oder nicht ist mir eigentlich wurscht. Der Windows-Installer zickt wegen APIC ja oder nein nicht rum. Ich denke der von Ubuntu auch nicht. Aber ich möchte halt ein Fedora Linux haben, wegen der Nähe zu RedHat. Benutzen wir im Unternehmen auch, darum will ich das auch zu Hause haben.
 
@DennisMoore: (re12) Ich hab bestimmt auf 50 Laptops oder Desktops diverse Linuxdistributionen installiert aber kein einziges mal ist die Installation gescheitert. Die Hardware war zum Teil sowas von exotisch aber wurde trotzdem erkannt. Seltsam, solche Probleme treten immer nur bei Windows-Fanboys auf.
 
@Wildsau: "Seltsam, solche Probleme treten immer nur bei Windows-Fanboys auf." Komisch, genau dasselbe hab ich auch gedacht...
 
@Wildsau: Ich glaube nicht dass deine 50+ Rechner eine aussagekräftige Referenz sind. Zumal es sich bei dem Fehler anscheinend um eine Unzulänglichkeit in Anaconda handelt. Wieviele deiner Linuxinstallationen haben denn den Anacondainstaller verwendet? Und die Hardware um die es ging war jetzt auch nicht exotisch. USB-Keyboard und nVidia nForce 680i Chipsatz.
 
@DennisMoore: 1. Fedora ist nicht für den produktiven Einsatz gedacht und beinhaltet viele Experimentelle Dinge Fedora hat in einem Firmenumfeld wenig zu suchen. CentOS dürfte für dein Versuch eher in frage kommen, das ist quasi RedHat. 2. Unter Windows XP hatte ich bit Nforce2 Boards sehr wohl probleme mit Apic auch akutelle Versionen machen mitunter Stress, diverse Suchergebnisse bei Google zeigen dies auch auf 3. "Wußte ich aber nicht. Und ich habe auch keinen Bock mir erst zig Seiten im Internet dazu durchzulesen" Ok und der Unwille sich bei Problemen mit einem Unbekannten Produkt auseinander zu setzten ist nun der Fehler von wem? 4. "Außerdem sollte ein Installer sicherstellen dass er auf dem kleinstmöglichen gemeinsamen Nenner in Sachen Hardware arbeitet und so maximale Kompatibilität herstellt." Da Fedora viele Kernelpatches verwendet und dieser VOR dem Installer gebootet wird, kann der Installer wenig dazu beitragen. Deshalb gibt es ja die Kernelparameter. Oft auch schon im als "Failsafe" preset wärend des bootens so das man nur im Menü auswählen muss.
 
@ThreeM: Zu 1. und 4.: Fedora hat Final-Releases und die sind für den produktiven Einsatz gedacht. Und wenn etwas als stabil und fertig gekennzeichnet ist, dann sollte es auch stabil und fertig sein. Zu 2.: Ich hatte von nVidia nur einen nForce 680i Chipsatz und damit keine Probleme unter Windows XP und/oder Vista. Das einzige Problem waren für mich die Inkompatibilität mit Securitytoken beim Pre-Boot und die geringe Anzahl kompatibler RAM-Riegel. Zu 3.: Unter "mit einem Produkt auseinandersetzen" verstehe ich etwas anderes als Unzulänglichkeiten zu umschiffen.
 
@DennisMoore: zu 1. und 4. Das Fedoraprojekt legt den Focus auf aktuelle Software. Dies betrifft den Kernel als auch die Softwae. Auch wenn Fedora als Final erscheint bedeutet das nicht das Fedora für den produktiven Einsatz gedacht ist. Fedora ist mehr die Spielwiese von RedHat um neue Techniken auszuprobieren. Fedora ist eher was für semi erfahrene User die neue TEchniken sehen wollen. Für den Stabilen Firmeneinsatz würde ich andere Distries vorziehen wie RHEL,SLED, oder halt CentOS. Das ist aber bekannt über Fedora. Zu 2. Und das sagt was? Das du mit Windows und deinem Chipsatz genauso wenig Probleme hattest wie ich mit meinem Chipsatz und Linux? Wie gesagt auch windows kann Probleme mit Chipsatz, Apic etc haben. Zu 3. Es ist eine Unzulänglichkeit die auch unter Windows vorkommen kann. Dort musste Apic halt im Bios deaktivieren, bei Linux per Kerneloption. Zu 3. Die Installation eines Systems (egal welche Software) kann nun mal problematisch sein. Ob das Windows, Linux oder eine Webanwendung auf einem Server ist ist dabei absolut egal. Aber die Aussage: "Es gibt Probleme, ich hab keine Ahnung wieso, das System ist also schlecht" spricht nicht gerade für einen guten ITler ;)
 
@DennisMoore: Also zum Thema Fedora-Veröffentlichungen und produktiver Einsatz: Fedora Versionen sind immer "bleeding edge" da Red Hat Fedora als Testbett für neue Features und grundlegende Änderungen benutzt. Dadurch kommt es oftmals zu gewissen Problem auch bei finalen Versionen. Als "stabil und fertig" im Sinne von einer Ubuntu, Windows oder OS X Version würde ich das auf keinen Fall bezeichnen. Glaube aber auch nicht das auf der Fedora Webseite besonders hervorgehoben wird wie stabil und fehlerfrei ihre Veröffentlichungen sind. Wie oben schon von einem anderen Kommentator (Kling irgendwie dämlich im Deutschen): Wer stabil und Red Hat basiert will, aber nicht für Red Hat Linux zahlen möchte, der soll CentOS nutzen. Ist noch am ehesten das Debian der rpm Distributionen.
 
@ThreeM: Volle Zustimmung!
 
@bash: "Glaube aber auch nicht das auf der Fedora Webseite besonders hervorgehoben wird wie stabil und fehlerfrei ihre Veröffentlichungen sind" ... Da wird aber auch nicht hervorgehoben wie experimentell Fedora lt. ThreeM angeblich ist. Es soll lt. Fedora-Homepage ein robustes und aktuelles Linuxsystem sein.
 
@DennisMoore: Ich weiß ja nicht auf welcher Homepage du nachgeschaut hast, aber von Robust ist da eher weniger die Rede: http://fedoraproject.org/wiki/Overview Dort wird deutlich das Fedora eine Technologie vorantreibende Distribution ist. Du hast dir für deine Gehversuche einfach die Falsche Distri ausgewählt. Bedarf abschätzen und das passende Produkt wählen gehört ebenfalls in das Repertoire eines guten ITler :) Sorry aber den letzten Satz konnte ich mir nicht verkneifen, nimm es nicht persönlich.
 
@Wildsau:
Obs wohl solche Aussagen sind, die einem schon jegliche Lust nehmen sich mit Linux auseinander zu setzen?
Oder einfach einen Kommentar weiter gucken:
"Seltsam, solche Probleme treten immer nur bei Windows-Fanboys auf." Komisch, genau dasselbe hab ich auch gedacht..."
 
@ichmagcomputer: nö, weil es so ist. Ich nutze seit knapp 2 Jahren ausschließlich Linux (privat) - und alles läuft. Frage mich ernsthaft, was genau ich falsch mache. Ok, hier und da muss(te) ich mich mal aufschlauen lassen, e bissl über was nachdenken etc. Wird das von MS abgenommen? das mit dem nachdenken? Scheint oftmals so... Und dieses ewige Argument, das Linux zu installieren für den dummen, dummen Normal-User zu kompliziert ist. Als ob einer von den o.g. jemals selbst Windows installieren würde. Lachhaft. Otto Normal kauft was, da ist was drauf. Und wenn was nicht mehr geht, dann bringt er es in den Laden. Selbst macht der gar nix, außer kaputt. Egal bei welcher Plattform.
 
@Hitchhiker:
Es geht doch nicht darum, dass man sich hier und da mal etwas selbst erlesen muss. Das ist bei jedem BS der Welt so.
Worauf ich angespielt habe war, man stellt als "vermeintlicher" MS-Nutzer ne Frage zu Linux und wird entweder gebashed und/oder verarscht. "Ich hab bestimmt auf 50 Laptops... erkannt. Seltsam, solche Probleme treten immer nur bei Windows-Fanboys auf." Warum kann man sich den letzten Satz nicht sparen? (Der Weg andersrum, Linux Nutzer stellt Frage zu MS ist auch nicht besser, bevor man mir hier vorwirft MS-Fanboi zu sein).
Gruß
 
@ichmagcomputer: ich persönlich habe nie die Erfahrung gemacht, dass man in nem Linux-Forum verarscht wird. Ich meinte meinen Gedankengang auch nicht als verarsche. Aber ich musste ihm trotzdem Recht geben: gerade die, die Stein und Bein auf Windows schwören, haben immer ach so schlechte Erfahrungen gemacht mit irgendeinem Linux. Vielleicht war das ja mein Fehler, als ich damals umgestiegen bin - ich bin vielleicht zu offen an das Thema ran gegangen. Keine Ahnung.
 
@ThreeM: "Das Betriebssystem ist Fedora. Es wird zweimal pro Jahr veröffentlicht. Es ist komplett frei und wir sind bemüht, dass es immer so bleibt. Es beinhaltet die neuste und robusteste Software, welches es in der freien Software-Welt gibt. " Das ist aus "https://fedoraproject.org/wiki/De_DE/Uebersicht". "Gehversuche" sind das übrigens nicht. Ich bin seit Suse 8 dabei. Ich will aber wie gesagt Fedora benutzen weil wir das in der Firma auch verwenden, allerdings nur für unwichtige Dinge. Kritische Anwendungen laufen auf einem Windows-Server.
 
@DennisMoore: ok das ist etwas doof formuliert auf der website. Bei der übersetzung ist wohl einiges nicht ganz rund gelaufen. Hab nur die Englische Seite betrachtet. Sorry, hätte mal ein Blick auf die Übersetzung werfen können.
 
@ThreeM, @DennisMoore: kann es sein das ihr robust mit einsteigerfreundlich verwechselt :) ?
 
@gibbons: Warum musste auf so ne Frage gleich Trollen? -.-
 
@Roidal: Das war kein trollen, eine normale Ansicht meiner alltäglichen Linux Erfahrung.
 
@gibbons: Also ich nutze seid Jahren 64 bit und hatte bisscher keine Probleme mit Software & Treiber, gibt so gut wie alles in 64 bit. Das sieht bei Windows ganz anders aus ;)
 
@Spaceboost: Was Treiber angeht, bekomme ich für Windows jegliche aktuelle Hardware einen 64 Bit Treiber direkt vom Hersteller, was ich unter Linux nicht behaupten kann. Was Software betrifft, mag das stimmen - nur sehe ich nicht bei jeder Software die Relevanz oder nötigkeit für eine portierung zu x64.
 
@Spaceboost re:7: Na klar, glaube ich sofort. Alle Linuxfanatiker sagen, daß sie nie Probleme mit Hardware hätten, bei ihnen alles ohne einzurichten läuft, es keinerlei Treiberprobleme gibt usw. Für die Sprüche könntest Du mich nach einer Sauftour nachts um 3 Uhr wecken, ich könnte sie alle aufsagen, so oft habe ich die schon gehört.
 
@Michael41a: Auch ich hatte schon Proleme mit Linux, aber ich war gewillt mir Informationen zu beschaffen woran es genau liegt.
 
@ThreeM: Ich bin heute nicht mehr dazu gewillt und bezahle lieber Leute dafür, daß die Sache so läuft, wie ich es brauche. 150 Euro für mindestens drei Jahre Nutzung sind dafür ein recht angemessener Preis.
 
@klein-m: weil du bei der 64 bit version mehr probleme (mit flash ;-) ) haben könntest, obwohl ne beta version von flash64bit für linux gibts ja (endlich) wieder. Im allgemeinen gleiche regel wie bei windows, sobald du 4gb ram oder mehr hast, nimm 64bit, sonst 32bit
 
@maxfragg: Naja also der Flash-Installer ist auch für 64bit Systeme vorhanden und die 32bit-Unterstützung für Programme wie Google Earth z.B. wurde mit der neueren ia32-libs deutlich verbessert. Ich nutze Kubuntu 10.10 seit etwa einem Monat und bin hellauf begeistert weil nun endlich auch alle Treiber ordentlich laufen (vor allem die Catalyst und Broadcomtreiber) und z.B. auch Steam perfekt läuft (-> playonlinux).
 
@klein-m: naja deren server erkennt dass du ein windows boon bist und für solche leute ist 32bit ubuntu auch schwer genug, die sollten sich nicht noch mit der 64bit problematik beschäftigen. Das ist echt so. Kannst im Forum nachfragen. Gut da heißt es nicht "windows boons" oder "bliinde windows idioten" , sondern ist sanfter ausgedrückt aber bei den im forum ist das geschrieben.
 
@ReVo-: Solche "Helfer" in Foren und Leute die meinen dass sie aufgrund des eingesetzten Systems was besseres sind tragen nicht unbedingt zur Akzeptanz von Linux bei. Wenn man schon bei simplen Fragen beschimpft wird weil man sie stellt, kommt sofort die "Behaltet doch euren Mist"-Einstellung hoch.
 
linux is für mich tot... habs auf meinem desktop versucht zu installieren... alles läuft da drauf, sogar hakint0sh!!! nur kein linux, ich habe ca. 20 verschiedene distries ausprobiert... ich habe bei einer geschafft von der CD zu booten.. aber nicht geschafft auch nur eine zu installieren.. obwohl ich eigt kein "boon" bin.. aufem MB läufts auch nicht, ohne Probleme... deswegen RIP Linux Desktop! Auf Servern und embedded geräten werde ich dich weiterhin einsetzten.... Ganz zu schweigen von der unlogischen audioproblematik unter linux...... ................ "nein der Flashplayer vom FF nutzt jez den audioausgang, deswegen geht teamspeak nicht!" usw usw usw.... fürn altag ungeeignet!
 
@königflamer: wie dein Nickname schon ahnen lässt...
 
@Hitchhiker: der mensch sieht nur das was vor augen ist.... ......... du liest einen namen und urteilst... ein wunderschönes deutschland in dem wir leben :)
 
@königflamer: Darf man Fragen was für ein Notebook es war? Ich bin gespannt :)
 
@königflamer: tja, was soll ich schon schlussfolgern, wenn ich deinen Beitrag lese. Mindestens 20 verschiedene Distributionen durchprobiert??? 20??? Junge junge. Und nur eine CD hat gebootet? Und nichts lies sich installieren??? Entschuldige bitte meine auf deinen Nickname beruhende Voreingenommenheit, aber das liest sich alles wie pures geflame. Ziemlich unwahrscheinlich.
 
@Hitchhiker: ok komm vorbei! bitte!
ich habe viel erfahrung mit linux, und sowas habe ich auch noch nie gesehen und ich habe keine exotische hardware. mein kumpel (absoluter linux geek) wusste auch nicht mehr weiter... was ist an 20 unwahrscheinlich? irgendwann habe ich auch keine lust mehr..
@ThreeM: nich NB sondern MB, also n mac..... und nein ich bin kein mac fanboy, oder sonst was.. ich habe noch kein OS gefunden das mir 100% gefällt, und das wirds auch nie geben, das is ja klar...
 
@königflamer: soo jez wird weitergearbeitet... das geld kommt net von selbst.... ;)
 
Also ohne witz, 20 Distris und keine ging? klingt nach nem Layer 9 Problem.....

Ich frage micht was passieren würde wenn solche Leute Gentoo "probieren" würden
 
Übrigens: Wer die Netbookvariante erst mal mit VMware testen will, wird vorerst noch Trauer haben, da es bisher leider noch keine Treiberunterstützung (weder VMWare noch OpenSource) für die neue Unity Oberfläche gibt. Das Betrifft auch noch die aktuelle Player Version 3.1.2 mit VMWare Tools 8.4.4. Hoffe, da tut sich demnächst was, würd mir die Oberfläche nämlich sehr gerne mal anschauen.
 
@Mister-X: image auf nen USB stick packen und als live version verwenden!
 
@ANSYSiC: OK, dann kann ich das mit anderer Hardware testen. Aber um wirklich so testen zu können, wie ich will, müsste ich es trotzdem installieren. Also führt aktuell kein Weg an VMWare vorbei.
 
@Mister-X: Unter VirtualBox kein Problem ;)
 
@gibbons: Werd mir nicht extra für Ubuntu Netbook VirtualBox installieren.
 
@Mister-X: http://www.vbox.me/
 
@lutschboy: Nett, kannte ich noch gar nicht.
 
@gibbons: ich auch noch nicht. @lutschboy: danke.
 
@Mister-X: man kann mit dem programm linuxliveusb (o. ä.) auch einen persistenten modus erschaffen, das heißt live boot mit extra bereich auf dem usb stick, in dem änderungen gespeichert werden
 
@ANSYSiC: ah, ok. Mal angucken heut Abend.
 
@Mister-X: Ich wollte mir mal die normale Desktop Version in einer Virtuelle Maschine installieren, aber leider klappt das nicht: Das Booten der CD in VMWare 7.1.2 bricht ab mit einer seltsamen Fehlermeldung bezüglich des Loopback Devices und dann hängt es in der Textkonsole.

Per Wubi klappte es auch auf dem Rechner direkt nur mir der Option "Some Workarounds". Sonst gleicher Fehler.

Werde heute Abend mal die Alternate CD in der VM testen.
Ich finde das sehr schade, da die 10.4.1 problemlos in VMWare läuft.
 
@cathal: Die Desktopvariante läuft bei mir seit der Beta problemlos. Auch die Desktopumgebung der Netbookvariante im Übrigen.
 
@cathal: installieren lässt sich die x64 Version bei mir unter VMware 7.1.2. Bei den Tools gibt's jedoch bei mir Probleme mit dem Compiler, headers und der ganze "mist" ist drin...mal sehen, ist mal wieder was Nettes zum basteln.
 
@Mister-X: Immerhin funktionieren in der just erschienenen VirtualBox-Version die Gasterweiterungen samt X-Server-Treiber
 
@BajK511: Bekomme auch in VirtualBox Unity nicht zum laufen. Also wohl doch Live-USB
 
Mmmmh... Gleich mal installieren - ich nutze Ubuntu seiT 8.04 auf meinem Netbook und bin bislang mit der 10.04 am zufriedensten. Mal sehen was die neue Netbookversion kann...
 
@DarkTrance: ich werde mit jeder version von ubuntu zufriedener.
 
@ANSYSiC: ich auch... mit jede neue windows version
 
@ReVo-: Dann bist du einer der wenigen hier. Die meisten schimpfen auf jede neue Win Version und behaupten die alte war besser. ^^
 
@mb080574: Ist immer das selbe. Die neue ist fast immer stabiler, aber deutlich schlechter zu bedienen. Keine Ahnung warum das so ist.
 
@ReVo-: ich auch, mit jeder neuen SUSE-Version
 
@ReVo-: jo vorallem auf win7 schimpfen die, da vista viel besser war /ironie aus
 
@ReVo-: Ich habe, was Windows 7 angeht, darauf hingewiesen, dass die Beschwerden bei Freunden und Bekannten im Vergleich zu Windows Vista weniger geworden sind. Es sind aber immernoch genug und mehr Beschwerden als ich von Freunden bekomme, die zu Ubuntu gewechselt haben. Sogar meine Freundin, die Windows Vista zuerst auf dem PC hatte und dann ein Upgrade auf Windows 7 gemacht hat, war damit so unzufrieden, dass nun Ubuntu neben Windows 7 bei ihr läuft. 7 braucht sie für ein Uni-Programm. Für alles andere nutzt sie Ubuntu. Und sie ist kein Geek - im Gegenteil!
 
@ANSYSiC: Geht mir genauso. Bin seit der 5.04er-Version dabei (also April 2005) für Nicht-Kenner) und alle 6 Monate, wenn eine neue Version fertig ist, wird mein System schneller, stabiler, schöner, einfacher zu bedienen und es kommen immer neue sinnvolle Funktionen dazu. Und das alles kostenlos, mit tollem Support und ohne jemals wirklich große Probleme gehabt zu haben. Davor war ich von MS-DOS 5 über zahlreiche Windows Versionen bis hin zu XP ein Windows-Fan. Zum Wechsel brachten mich die ersten persönlichen Erfahrungen mit den Windows Vista-Testversionen sowie hinterher die zahlreichen Tests in verschiedenen Magazinen und Portalen. Besonders bestätigt fühlte ich mich, als sich dann die Probleme und Beschwerden von Freunden und Bekannten über Windows Vista (und nun auch über Windows 7, wenn auch weniger) häuften. Wäre ich ein Spieler, dann würde mir wohl etwas fehlen. Aber zum Spielen kann man sich ja eine Konsole holen. Für alles andere erfüllt Ubuntu seinen Zweck bestens und ich kann es jedem empfehlen, der bereit ist, sich auf etwas Neues einzulassen. Kompliment an die Ubuntu-Community!
 
@noneofthem: die TESTVERSIONEN waren sicher geleakte builds die nie auf stabilität ausgelegt waren und die TESTBERICHTE basierten ebenfalls auf diesen builds
 
@Ludacris: Ich meinte damit, Public Betas und nen RC, was meine persönliche Erfahrung zu Beginn angeht. Danach erledigt sich das Ganze dann für mich eh, weil ich 1. mit Ubuntu glücklicher war als mit irgendeiner Windows-Version davor und 2., weil plötzlich viele Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen mit Vista-Problemen ankamen und immernoch ankommen. Bei Windows 7 hat sich das verbessert, jedoch ist auch Windows 7 nichts für mich, da das System dem User einfach zu wenig Freiheiten lässt und für mich im Vergleich keinen Vorteil gegenüber Ubuntu bietet.
 
Mich wundert es ein wenig, dass hier in dieser News die neue Multi-Touch-Unterstützung gänzlich außen vor gelassen wurde...
 
@Taxidriver05: Hinweis eingesendet? ;)
 
@radyr: neee... nicht für diese News... :D Gleich mal machen...^^
 
@radyr: Wo kann man denn hier Hinweise einsenden? Ich seh nur noch "News einsenden"
 
@ThreeM: Unter der News ist ein Link "Hinweis einsenden"
 
@Taxidriver05: Ahh, thx :)
 
@Taxidriver05: Naja der ganze Artikel/Bericht/Test (?) ist generell etwas knapp gehalten und dabei auch recht allgemein formuliert. Ausführlichere "Release Notes" gibt's wie immer in englisch im Ubuntu Wiki (https://wiki.ubuntu.com/MaverickMeerkat/ReleaseNotes) oder auf deutsch bei ubuntuusers.de (Zur Zeit direkt auf der Startseite).
 
Für mich ist und bleibt Windows mein Favorit. Aus Interesse heraus installierte ich gestern das neue Ubuntu. Es ist ein ansprechendes Betriebssystem, mit dem man gut zurechtkommt. Ich kann mir vorstellen, dass ein User, der mit Ubuntu "aufwächst", bei dem BS bleibt. Schließlich kann man mit Ubuntu wahrscheinlich auch alle Aufgaben erledigen. Alle Achtung vor Ubuntu, aber Windows bleibt mein Schatz. - Noch eine Frage an die Linux-Experten: Welches "AntiViren-Programm" läuft unter Ubuntu?
 
@eolomea: ClamAV zum Beispiel.
 
@eolomea: ClamAV läuft übrigens entweder in der Konsole oder in einer grafischen Oberfläche. Kann man sich, je nach Geschmack oder Problemstellung, aussuchen.
 
@eolomea: Es gibt sogar User, die mit Windows aufwachsen und zu Ubuntu wechseln ,). "alle Aufgaben erledigen" - kommt immer darauf an, welche. Ich für meinen Teil kann alle bei mir anfallenden Aufgaben mit Ubuntu erledigen (außer einer: Spielen). Aber ich muss auch sagen, dass meine Aufgaben nicht gerade exotisch sind. Freut mich übrigens, dein Kommentar.
 
@jaja_klar: Also ich kann unter Ubuntu auch spielen. Es gibt sehr viele und sehr gute OpenSource- bzw. Freeware-Spiele. Außerdem laufen sehr viele (ältere) Windows-Spiele problemlos unter Wine. Ok, wenn jemand immer das neuste Spiel spielen will, mit der neuesten 3D Grafik, dann kommt derjenige wohl nicht an Windows vorbei.
 
@seaman: Ich spiel eher aktuelle Spiele, die laufen zwar teilweise auch unter Wine, allerdings oft mit kleinen bis größeren Fehlern. Da lass ich die dann lieber gleich unter Windows laufen. Aber klar, gibt auch Spiele für Linux.
 
@eolomea: Daumen hoch und Respekt vor deinem Kommentar! Kommt nicht oft vor, dass mal jemand hier die Sachen so beschreibt, wie sie sind...
 
@noneofthem: ist bei mir genau so... ich hab mir reininteresse halber ubuntu 10.04 installiert und da wir auf der FH auch für linux programmieren wird es wohl auf der HDD bleiben :)
 
@eolomea: Die Lösung gegen die Windows Viren ist ja bereits Linux. Linux, bei dem das in einem Rutsch aktuell halten aller installierten Software ganz bequem mit dem Paket Management mit signierten sicheren Paketen funktioniert. Die Frage nach dem Anti-Viren Placebo, wie bei Windows, stellt sich also gar nicht. Irgendwelches Windowsvirenzeug von dubiosen Raubkopierwebseiten müssen die Linux Benutzer gar nicht saugen. Da lassen sich die Windows Benutzer lieber in großer Zahl erwischen, verseuchen und teuer abmahnen.
 
@Cremeseife: Naja ganz so extrem würde ich das jetzt nicht sehen. Es gibt auch bei Linux Sicherheitslücken und diese werden auch ausgenutzt. Wenn auch deutlich weniger in Form von "klassischen" (Windows) Viren oder Trojanern.
 
@Cremeseife[re:5]: Richtig, um gut gemeinte 1% Marktanteil kümmern sich die Viren-"Autoren" kaum. MfG
 
@eolomea: Normalerweise brauchst man keinen Virenscanner unter Linux. Zu empfehlen ist es jedoch wenn du ein Netzwerk betreibst in dem auch Windowsrechner vorhanden sind oder zum Schutz des Empfängers bei E-Mail Weiterleitungen oder Datenversand. An sonst zu deiner Frage gibt es AntiVir, F-Prot, Bitdefender, ClamAV, Alwil Avast ... und noch einige.
 
Vielen Dank für eure ausführlichen und hilfreichen Antworten.
 
Funktioniert jetzt eigentlich endlich bei der Installation die Netzwerk Einrichtung der Wlan Schnittstelle oder immer noch nur per Lan?
 
@kubatsch007: Laut einer kurzen Google Suche sollte dies jetzt möglich sein. Kann es aber selber nicht bestätigen da ich selbst kein WLAN nutze.
 
@kubatsch007: jap, geht!
 
Moin Moin! Habe die Ubuntu 10.04 LTS - Lucid Lynx auf meinem Notebook, könnte ich einfach so auf 10.10 Updaten oder muss ich es komplett neu Installieren?
 
@Loso8306: Kannst so upgraden über die Aktualisierungsverwaltung
 
@Spaceboost: Besten dank. Dann hab ich jetzt was zum ausprobieren :-)
 
Für alle die aus einem bestehenden Ubuntu aktualisieren möchten:

Einfach ALT + F2 drücken und in das sich öffnende Fenster “update-manager -d” eingeben und auf Ausführen klicken.
Im oberen Bereich sollte dann ein Button erscheinen, der euch anbietet, auf die neue Version zu aktualisieren.
 
@Loso8306: Geht auch in der klickibunti-Variante über "System -> Systemverwaltung -> Aktualisierungsverwaltung"
 
Kurztest: 10.10 gezogen, reingeschoben, grünes geflacker beim Boot und Freez. - Auch wenn ich mich unbeliebt mache: Canonical hat ne beschi*ene Qualitätssicherung! Belegbar mit Video :)
 
@root_tux_linux: Hast du deine Ubuntu-CD mal auf Fehler überprüft? Falls externe Laufwerke angeschlossen sind, klemm die mal zuerst ab!
 
Der Bug ist seit der Beta bekannt genau wie der Synptics Touchpad Bug und trotz Bestätigung und Patch hat Canonical nix gepatcht. Beispiel: https://bugs.launchpad.net/ubuntu/maverick/+source/linux/+bug/582809 - Hauptsache Canincal kann den Termin einhalten.
 
@root_tux_linux: Sorry, aber wenn dir die Releasepolitik von Cannoncial nicht passt (was ich durchaus nachvollziehen kann), wäre ein rolling Release nicht besser für dich geeignet? Der Patch aus deinem Beispiel ist ja noch relativ frisch. Ich will Cannoncial nicht verteidigen, aber aus diesen Gründen nutzt man halt eine LTS und updatet NICHT.
 
@ThreeM: Der Patch wurde schon zu RC Zeiten eingesendet. Die LTS ist aber auch nicht prickelnd. 1) Gibts da dank dem 2.6.32 kein vgaswitcheroo (switchen zweichen zwei GPU's bei Notebooks) und 2) Dank KMS Bug (zudem es auch nen Bugreport gibt) bekommt man grüne Striche über den Bildschirm wenn man von X zu tty1 wechselt (Intel HD GMA) ;) - Ich probier halt gerne aus, aber solches Zeug hat mich bisher immer davon abgehalten Ubuntu ernst zu nehmen für den Produktiveneinsatz.
 
@root_tux_linux: Naja wenns wirklich ein Problem mit dem Grafiktreiber ist dann hat Canonical damit wenig direkt zu tun. Das wäre dann eher in der Verantwortung der Kernel-Devs oder der X.org Leute.
 
@root_tux_linux: Du hast bestimmt etwas falsch gemacht oder mit deinem PC stimmt etwas nicht. Ich bin nur ein "kleiner" Ubuntu-Kenner, doch bei mir läuft seit der Installation alles einwandfrei. Es gibt keinerlei Pannen.
 
@eolomea: Nix da, es existieren Bugreports und Patches zu den Problemen.
 
@root_tux_linux: Deshalb gibt es ja Debian :p
 
@ThreeM: Jo, leider gibts da dann auch kein vgaswitcheroo da der Kernel < 2.6.35 ist, zumal sehe ich Debian (neben CentOS) eher für den Server. Momentan rödelt Gentoo auf dem Laptop (auch wenn der Aufwand bisschen hoch ist für nen Laptop) :)
 
@root_tux_linux: Debian + Vanilla Kernel?
 
@root_tux_linux: musste die cd auch 3x brennen. meine cd-rw rohlinge sind nicht mehr die neuesten. vielleicht sollte ich das nächste mal "wubi" testen. oder wie bereits geschrieben, die cd nach dem brennen auf fehler überprüfen!
 
Bitte Leute erst lesen dann posten! Es gibt BUGREPORTS, BESTÄTIGUNGEN und PATCHES zu den PROBLEMEN. Das hab ich jetzt schon zum 3? 4? x geschrieben sogar beim Touchpad Bug mit Link. Da helfen auch keine Minus, denn es ist nun mal Fakt und jeder kann die Bugs bei bugs.launchpad.net/ubuntu nachschlagen. Btw. Damit sind die "CD defekt Leute gemeint". ;)
 
so schnell hab ich noch nie ein betriebsystem installiert! der neue installer ist schonmal ne feine sache. wird bestimmt die runde machen in der betriebsystemwelt.
 
Eignet sich Ubuntu auch für Linux Anfänger? Und gibt es das OS auch in deutscher Sprache?
 
@Megamen: Zweimal ja! :)
 
@Megamen: _meiner Meinung nach_ gibts kein einsteigerfreundlicheres Linux als Ubuntu. Was nicht heißen soll, dass der Linux Einstieg allgemein leicht ist.
 
@Megamen: bei probleme ist man als anfänger im wiki von ubuntuusers.de besonder gut aufgehoben. die community ist jedenfalls spitze und sehr hilfsbereit bei einsteigern.
 
Läuft jetzt auch endlich der FRITZ!WLAN USB Stick mit Linux-Treibern? Ansonsten kann ich Linux ganz vergessen.
 
@John Rambo: Der wird NIE laufen, solange AVM den Sourcecode nicht freigibt oder zu faul/blöd ist den Treiber zu aktualisieren. mit Ubuntu 8.04 sollte dein Stick aber laufen oder aber du gehst den weg über NDISWRAPPER. Dann aber halt nicht nativ.
 
@ThreeM: Ok, dann läufts wohl mit der 10.10 auch nicht. Das mit NDISWRAPPER will ich nicht unbedingt machen, sehe nicht ein Windows-Treiber unter Linux einzurichten, zudem soll das System instabil laufen.
AVM geht mir in dieser Beziehung auf die Nerven.
Das mit der 8er-Version werde ich testen. Danke für den Tipp!
 
Winfuture hätte noch erwähnen können, dass der aktuelle Linux-Kernel 2.6.35 zum Einsatz kommt...
Ich werde erst noch ein paar Wochen warten, bis die "Beta-tester ^^" die gröbsten Bugs gefunden haben und entsprechende Patches existieren, dann werd ich es mir ziehen und mein system so aktualisieren... Aber eine Frage noch: Sollte ich Ubunte eher neuinstallieren oder kann ich es auch problemlos über die Updateverwaltung aktualisieren?
 
@XP SP4: deine Skepsis in Bezug auf den Kernel kann ich nachvollziehen. Unter Vmware 7.1.2 zeigt er mir den Mittelfinger. Wenn das Teil erst mal ausgereift ist, kannst du es mit dem Upgrade frei nach Gusto handhaben. So war es zumindest bisher......
 
@XP SP4: Ich persönlich installiere immer neu. Upgrades auf die neueste Version machen immer wieder Probleme. Neu installieren ist ja kein Hexenwerk und danach hat man garantiert ein sauberes und flottes System.
 
blöde frage: kann ich mein aktuelles ubuntu auch auf diese version upgraden und wenn ja, wie?
 
@Mezo: siehe [o9]
 
@tann: habs nun auch so gefunden, danke dir trotzdem
 
die neuerungen fallen sehr gering aus, auch wenn mir ubuntu gut gefällt :)
 
@cread: Jupp, wer ein gut laufendes 10.04 hat und damit zufrieden ist, sowie den neuen Kernel nicht benötigt, kann ruhigen Gewissens bei bleiben.
 
@TuxIsGreat: Ja, auf meinem Hauptsystem werde ich auch erstmal bei Kubuntu 10.04 (KDE bereits auf 4.5.1 aktualisiert) bleiben. Auf meinem Testsystem läuft bereits Kubuntu 10.10, aber nach meinen ersten Tests, bleibt es erstmal bis auf weiteres nur auf meinem Testsystem.
 
@seaman: Hört sich nicht gut an. -.-
 
@TuxIsGreat: Naja, mein Testsystem ist ein Netbook (Asus eeePC 1005HA). Und auf diesem läuft Kubuntu 10.10 aus meiner Sicht zwar ganz gut, aber irgendwie wirkt das ganze System etwas träger als Kubuntu 10.04 mit KDE 4.5.1. Ich denke, es sind noch mehr Tests (meinerseits) erforderlich, aber mein Bauchgefühl sagt, dass Kubuntu 10.10 (noch) nichts auf meinem Produktivsystem zu suchen hat. Vielleicht hängt es auch mit der Hardware des Netbooks zusammen. Ich weiß es (noch) nicht. Im Moment hab ich Kubuntu 10.10 auf meinem Netbook auch noch nicht "optimiert". Es ist praktisch noch im jungfräulichen Installationszustand.
 
Woow. Das man während der installation schon die Einstellungen vornehmen kann ist eine sache auf die ich schon lange gewartet habe. So kann man sich die warte Zeit auch mit was sinnvollem füllen. Sehr gut. Sollte es bei Windows 8 auch mal geben!
 
Ich würde gerne mal Ubuntu verwenden, leider unterstützt es meinen Laptop (Toshiba Satellite L350/L350D) nicht richtig, nämlich die Lüfter. Egal wie hoch die CPU beansprucht wird, sie bleiben stets im Leerlauf-Modus. Das war schon seit Version 9 so. Ich werde mal Version 10.10 testen, aber viel Hoffnung habe ich nicht.
 
Ganz nett aber Linux Mint Debian (als Rolling Distro) gehört mMn die Zukunft :)
 
@fudda: es gibt noch mehr rolling release Distributionen, warum Mint jetzt rausstrechen sollte wird mir aus deinem einem Satz nicht wirklich klar. Wenn schon Werbung machen, dann bitte auch richtig :)
 
@Yogort: Hast schon recht. :) Aber Mint ist auf jeden Fall das einsteigerfreundlichste und kompletteste was man sich an Linux zulegen kann. Auch die jeweils auf Ubuntu basierenden Versionen sind natürlich mindestens nur so gut wie Ubuntu selbst, allerdings ist es immer ein Stück weitergedacht. Und mit dem langsamen Umstieg auf Debian werden nochmals einige Vorteile rausgeholt. Auch wenn die aktuelle Version nur Testing ist, in Zukunft wird es mMn das Maß der Dinge in Sachen Linux für den Desktop. Hoffe das war jetzt ausführlich genug als Werbung. :P
 
Hm... Hab die 10.04er Netbookversion durch die 10.10er Netbookversion ersetzt - Bin zweigeteilter Meinung. Sieht wieder mal nett und frisch aus... aber mit der neuen Startleiste etc. komm ich irgendwie nicht klar. Mir erschließt sich noch nicht so recht, wie das Ding zu bedienen ist. Ich kann Starter nur hinzufügen, wenn das Programm läuft... dann gibts akutell einige Grafik und Fenster Bugs... Mit dem Panelstarter für die Programme kommt man bloß zu dem Suchmenü, welches ich scheinbar garnicht selbst konfigurieren kann??! Muss immer erst auf Büro oder so klicken und dann auf Alle Anwendungen... das ist nicht ergonomisch! Ich werde daher die 10.04er wieder drauf machen. Trotz dass erst mit der 10.10er auf meinem eeePC 1000HE die Lautstärkeregelung über die Tasten funktioniert :-(
 
Immer wieder peinlich, wie gut doch die Installer lokalisiert sind -.-" Bei 800x600 (VirtualBox ohne Treiber) ist der deutsche Installer unbenutzbar, weil er so breit wird, dank Bandwurmwörtern und -sätzen und stellenweise englische Phrasen. Sowohl bei Ubuntu als auch Kubuntu. Leute, der Installer ist der ERSTE EINDRUCK eines Systems und wenn der gleich nicht richtig tut oder falsch übersetzt ist... und "You have 5 Fehlerkorrekturen" gibt's in 10.10 immer noch.
 
ich bin echt von ubuntu begeistert hatte auch opensuse mal probiert aber da hatte ich sehr viele probleme bei ubuntu einfach von windows installiert nicht ein treiber brauchte ich nachinstalieren lief gleich alles wunderbar ein parr cods über das softwarecenter und alles ging problemloß updates und jetz nutz ich es mehr als windows 7 da es viel schlanker und schneller ist
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