Weiterer Unterstützer für Marihuana-Legalisierung

Personen aus der Wirtschaft Ein weiterer namhafter Unterstützer, der Napster-Gründer Sean Parker, setzt sich für die Initiative zur Legalisierung von Marihuana in Kalifornien ein und hat aus diesem Grund 100.000 US-Dollar gespendet. mehr...

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Auch wenn jetzt gleich die Ersten ankommen, mit pööööse Drogen blabla...trotzdem sollte jeder selbst entscheiden können was er konsumieren möchte und deshalb finde ich die Aktion gut!
 
@bananajoe111: In einem Sozialsystem, wo Gesundheitsfürsorge, Krankenversorgung etc. von der Gemeinschaft getragen werden, ist das ganz und gar nicht jedem selbst überlassen was er Konsumiert und womit er die Gesellschaft belastet.
 
@ThreeM: Und wie sollte man das in den USA regeln, wo eine solche Versorgung alles andere als eine Selbstverständlichkeit ist?
 
@gibbons: In den USA gibt es seit Obamas Amtsantritt neue soziale Leistungen die unter anderem auch die Gesundheitsfürsoge betrifft. Klar ist das Sozialsystem nicht mit dem hier in Deutschland vergleichbar (NOCH wir sind ja auf dem besten Wege so zu werden wie USA oder schlimmer), dennoch gilt mein Argument auch in den USA.
 
@ThreeM: Zusätlich zu Alkohol und Tabak sollte mann auch Süßigkeiten/Zucker, fetthaltige Speißen, Sport, Faulenzerei, und was weiß ich nicht alles verbieten weil es das Gesundheitssystem belastet? Wennschon dennschon, oder? :)
 
@lutschboy: Sport hat auch einen Positiven Effekt auf den Körper genauso wie Fett. Beim Alkohol und Tabak stimme ich dir zu, auch wenn das von dir natürlich sarkastisch gemeint ist. Du kannst doch aber nicht ernsthaft eine Droge die psychische Abhänigkeit verursacht und körperliche Symptome auslöst mit Sport oder Faulenzerrei vergleichen.
 
@ThreeM: Kommt immer auf die Dosis an - zuviel Sport ist genau wie zuviel Fett sehr ungesund. Cannabis kann, wenn es nicht übermäßig konsumiert wird, ebenfalls einen positiven Effekt auf den Körper haben, genau wie ein gelegentliches Glas Wein als gesund gilt. Und doch klar kann ich eine Droge mit Faulenzerei vergleichen, weil es mir um dein Argument geht dass Canabiskonsum eine Belastung für das Gesundheitssystem ist. Und das ist Fettleibigkeit oder Sport (vorallem Extremsport, zum fit bleiben muss man nicht Rugby oder Boxen zb) eben nunmal auch. Ansonsten ist es noch lange kein Fakt dass Canabis psychiche Abhängigkeit verursacht, jedenfalls nicht mehr als bei allem anderen auf der Welt wenn man es mißbraucht.
 
@ThreeM: Auch wenn wir derzeit viel zurück stecken müssen, glaube ich nicht das das Ziel ein schlechteres Ergebnis als das USA System sein wird. Unser Grundgesetz würde das gar nicht zulassen und so einfach ändert sich das GG nicht.
 
@gibbons: Achja das Grundgesetz wurde ca. 60 mal verändert.
 
@Menschenhasser: und? Dich mal mit unserem GG beschäftigt und mit den Bedingungen die es erfordern dieses zu ändern? Mal davon abgesehen das es Teile des GG's gibt, die man nicht ändern kann.
 
@gibbons: Guck dir doch die Aufweichung des Gesundheitssystem an. Aber das wird Offtopic.
 
@lutschboy: Welchen positiven Effekt hat denn Cannabiskonsum? Gar keinen. Die einzlenn nhaltsstoffe können bei BESTIMMTEN Krankheiten eingesetzt werden um nebenerscheinungen wie Appetitlosigkeit oder Krämpfe zu bekämpfen.
 
@ThreeM: Es ist schon ne lange Zeit Offtopic hier. Aufweichung hin oder her, in DE werden wir wohl keine Befürchtungen haben müssen das es Menschen gibt, die keinen Zugang zum Gesundheitssystem bekommen werden.
 
@ThreeM: Cannabis hat den selben positiven Effekt wie Alkohol. Je nach dem welcher Studie man Achtung schenken möchte, wäre regelmäßiger Cannabis Konsum günstiger als Alkoholkonsum (aus der Sicht des Gesundheitssystems)... Um mich auch mal zum Thema direkt zu äußern.
 
@lutschboy: Genau so ist es! (Fast) jeder Mensch macht im Laufe des Lebens etwas ungesundes, das das Krankenkassensystem belastet - also wo zieht man hier die Grenze? (Antwort: bei ein paar Kiffern natürlich! Geht's ein bißchen heuchlerischer!?) Aber mit der Diskussion kann man schön davon ablenken, dass 2 Drittel der Gesundheitskosten Zahlungen für Medikamente etc. an die Pharmakonzerne ausmachen (zumindest hier in Ö. ist es so, aber hier war ja auch Österreichs größter Pharma-Besitzer mal Wirtschaftsminister). Fragt doch mal Euren Hausarzt, was er dafür bekommt, dass er Euch für jede Kleinigkeit nein paar Pillen verschreibt?
 
@gibbons: siehe http://bit.ly/9Ai6QY ab dem 4. Absatz wird es konkret.
 
@Druidialkonsulvenz: Ich bin mir etwas unsicher was du mir damit sagen möchtest.
 
@gibbons: "ab dem 4. Absatz", nicht "nur 4. Absatz", es ist meiner Meinung nach selbsterklärend.
 
@ThreeM: Ich hab ja auch gar nicht behauptet, dass es jedem selbst überlassen ist. Ich meinte lediglich, das man als vollmündiger Bürger doch für sich selbst entscheiden kann, was für einen selbst gut ist und was nicht.
Das sowas niemals funktionieren würde ist mir klar.
 
@ThreeM: Dann sollte man Alkohol auch verbieten.
 
@Windows-User: Sehe ich auch so, denn ich würde einfach mal behaupten, das Alkohol schon mehr schaden an "der Bevölkerung" angerichtet hat, als Marihuana.
 
@bananajoe111: Es geht doch nicht darum was mehr Schaden angerichtet hat. Beides kann Schäden verursachen und beides sind Stoffe die schädlich sein können/sind.
 
@ThreeM: Das beides Schäden anrichten kann stimmt natürlich, bloss sollte man solche Verbote konsequent durchziehen, aber ein striktes Alkoholverbot würde natürlich große Verluste für Staat und Wirtschaft bedeuten und das ist wohl der einzige Grund weshalb Alkohol frei verkäuflich ist.
 
@bananajoe111: Ja, weil Marihuana verboten ist.
 
@Windows-User: Da hatte ich absolut nix gegen :)
 
@ThreeM: Gut, dann sind wir schon zwei^^ Leider lassen sich für solche Unternehmungen nicht besonders viele Leute begeistern
 
@Windows-User: Sollte man definitiv, genauso wie Kippen. Ich glaube allerdings, wenn man das gesetzlich durchbringen würde, wäre das einzige Szenario wie man die Deutschen mal richtig auf die Straßen bringen würde^^
 
@monte: Es besteht durchaus eine Doppelmoral. Was würde wohl passieren, würden die heuchlerischen "wir wollen dich doch schützen" Maßnahmen wirklich greifen würden? Was würde passieren, würde niemand mehr rauchen? Man würde das Volk wieder emotional an den Eiern packen, weil man ihnen medial wieder einprügelt, dass wieder Arbeitsplätze wegbrechen wenn keiner mehr raucht, oder man wirft den Leuten vor, Kippen ohne Steuerbanderole zu konsumieren... oder wenn wirklich keiner mehr raucht und säuft, dann kann das Elterngeld nicht mehr bezahlt werden, genausowenig wie der Kampf gegen den "Terror"... wäre das Volk mal konsequent würde es mal nicht rauchen und mal radikal so durchgreifen. Aber das ist eben die politische Doppelmoral überall Rauchverbote und große Kampagnen über Rauchergefahr usw. machen aber das Geld was damit erwirtschaftet wird, mit Kusshand nehmen... absolut inkonsequent.
 
@ThreeM: Ich gebe dir zwar grundsätzlich Recht, aber wäre man da wirklich konsequent, würde man medizinische Leistungen die durch Eigenverstümmelung wie Rauchen, Piercings, Tätovierungen usw. entstehen, gänzlich aus der Krankenversicherungsleistung ausschließen. Aber ironischerweise werden Beintransplantationen, Lungentransplantationen bei Rauchern von den Kassen bezahlt - und somit ist das System wie du es beschreibst, schon ad absurdum geführt.
 
@Rikibu: Die Raucher finanzieren sich ihre Lungentransplantation mit enormen Steuerzahlungen auf ihren Tabak. Von daher ist da wenig ad absurdum geführt. Lungentransplantationen werden bei Patienten im Endstadium durchgeführt bei denen eine medikamentöse Behandlung nicht mehr wirkt und die noch eine sehr geringe Lebenserwartung haben. Was willst du denn sonst machen? Die sterben lassen? Btw. ist eine Lungentransplantation günstiger als 5 Jahre medikamentöse Krebsbehandlung.
 
@ThreeM: ich würd sie zwar nicht sterben lassen, aber wer seinen körper absichtlich bewusst schädigt, hat in meinen augen kein recht auf hilfe aus dem kassentopf. das muss dann schon selber finanziert werden. aber ich fnde den leistungskatalog der krankenkassen eh ungerecht, jemand der chronisch krank ist wird mit 20 euro pro brillenglas abgespeist, obwohl der behinderte nichts dafür kann das er so geboren wurde. aber das is ein anderes thema.
 
@Rikibu: Totale gerechtigkeit wirds leider nie geben. Ich bin da auf deiner Seite, keine frage, aber das wird Offtopic.
 
@ThreeM: es ist längst erwiesen, dass die Kosten der Raucher für das Gesundheitssystem niemals durch die erhöhten Steuereinnahmen gedeckt sind
 
@zwutz: Glaube niemals einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Irgendwie wird das Rauchen nur als "gesundheitsschädlich" dargestellt. Das ist es aber nicht nur. Es vermindert den Hunger, senkt den Hautwiderstand, erhöht kurzzeitig die Gedächtnisleistung sowie die Aufmerksamkeitsleistung, erhöht den Adrenalinspiegel und erhöht damit den Herzschlag. Wie man sieht, zerstört es nicht nur die Lunge und ist für manche nicht schmackhaft.
 
@mil0: Genau, kreiden wir den Rauchern noch an, dass sie dank ihrer Kippensucht dafür sorgen, dass die Nahrungsmittelindustrie weniger Umsatz macht als ohne Tabakkonsum. Normal müsste Rauchen zur Pflicht werden, und zwar 1 Schachtel pro Tag, so zahlt man viele Jahre ein und holt am Ende dank des zeitigen Ablebens keine Leistung aus der Kasse raus. Nur so kanns funktionieren.
 
@zwutz: Dies kann durchaus sein ich bin da nicht zahlenfest. Aber wenn ich Grob überschlage, 5eur pro Schachtel, kanpp 25% davon sind steuern. Macht 1,25Eur. Bei einer Rauchleistung von 2 Schachteln am Tag macht das 2,50 Pro Tag für den Staat. Das sind im Jahr knapp 1000eur pro Raucher im Jahr. Nun müsste man wissen wieviel % der Raucher tatsächlich aufgrund ihres Rachens (nicht jeder Raucher erkrankt) behandelt werden müssen. Aber ich will keine pi*Daumen Staistik anführen die ich selbst zusammengekloppt habe :)
 
@ThreeM: du darfst nicht vergessen, dass auch Passiv-Raucher krank werden können. Und jemand, der durch Rauchen stirbt, braucht zwar nichts mehr aus dem Sozialtopf, zahlt dafür aber auch nichts mehr ein
 
@zwutz: Wie gesagt ich kenne die Zahlen nicht, vertrau dir mal aber. Ich will auch keine Raucher schützen, aber zu sagen der eine darf, dann der andere auch ist genau so doof. Haste zufällig ein Link zu den Zahlen?
 
@Rikibu:
Wer Fussballspielt nur so zum Spass und sich dabei was bricht sollte die OP-kosten das Krankenhaus und den wirtschaftlichen Schaden der Firma auch bezahlen.
So sehe ich das.
Als wenn jeder kiffer gleich 10 Gramm am Tag raucht, die meisten konsumieren nur am WE und dann in kleinen mengen.
Meist sind es doch die Jugendlichen für die es Cool ist sich die Birne wegzusaufen und sich so dicht zu kiffen das sie Tage lang nicht klar denken können, aber deswegen gleich alle unter einen Hut zu bringen finde ich nicht Ok.
 
@mahoney2k2: ich habe ja auch nicht gesagt das die kiffer ihre transplantationen bezahlen sollen, also nicht die die nur am wochenende einen durchzienen. aber die, die wirklich mit schöner hoher regelmässigkeit einen saufen und somit wissentlich ihre gesundheit schädigen, sollten da schon zur verantwortung gezogen werden. außerdem ging es mir mehr um die täglich raucher...
 
@ThreeM: Dann müssten Alkohol, Tabak und fettige Lebensmittel auch verboten werden!
 
@ThreeM: Man gut, das Alkohol und Zigaretten viel Schädlicher sind ;)
 
@PumPumGanja: "Man gut, das Alkohol und Zigaretten viel Schädlicher sind" versteh ich nicht. Rauchst du dein Ott (Regional für Gras) pur? Mischte das nicht mit dem schädlichen Tabak welcher das nervengift Nikotin enthält? Cannabis ist (warscheinlich aber nicht gesichert) unschädlicher als Alkohol. Es ist warscheinlich ebenfalls nicht toxisch. Dennoch würde ich nicht sagen das THC unschädlicher/ungefährlicher ist.
 
@ThreeM: Aber im Sozialsystem darf jeder sich Fett fressen und die Gemeinschaft die folgekosten zahlen.
 
@Menschenhasser: Und was sagt deine Argumentation nun über das legalisieren von Cannabis? Weil das andere OK ist darf das andere auch ok sein?
 
@ThreeM: Es geht darum was die Gesellschaft belastet und Fettleibigkeit, vorallem die daraus resultierenden Krankheiten, ist einer der höchsten belastung überhaupt.
 
@Menschenhasser: Und das hat mit der Thematik Canabis-Legalisierung genau was zu tun? Klar ist das nicht gut fürs System wenn eine Krankheit (Fettleibigkeit ist eine Volkskrankheit) das Gesundheitssystem belastet. Ich bin auch der Meinung das gerade in der Lebensmittelindustrie sehr viel verboten gehört was heute erlaubt ist um Gewinn zu maximieren (Stichwort Formfleisch, Fake-Käse, künstliche Zusatzstoffe).
 
@ThreeM: Ist es nicht so das es eigentlich bei euch in DE egal ist? Ich meine ihr macht ja immer den gleichen Fehler wie z.B. CDU, CSU, und FDP zu wählen.
 
@Menschenhasser: Ich verstehe gerad nicht was du damit sagen möchtest. Ich bin weder CDU/CSU noch FTP Wähler.
 
@ThreeM: warum in deutschland ist alkoholismus doch auch eine anerkannte und vom staat finanzierte krankheit
 
@lenzen: Und? Habe ich gesagt das ich das so ok finde? Nein.
 
@ThreeM: Ganz unrecht hast du da nicht, aber dann müsste man auch Rauchen, Alkohol Autos etc. pp verbieten.
 
@ThreeM: wenn Du darauf abstelltst, dass "Drogengebrauch" die Sozialkassen belasten würde und daher nciht jeder selbst bestimmen sollte, ob er Gras raucht, mag das ja eine gewisse Logik haben, aber: das nimmt dann kein Ende, was ist mit fetten Leuten die die immer wieder zu McD etc. rennen, was ist mit Autos, die für schlechte Luft sorgen Unfälle mit enormen Kosten verursachen... Rauchern, Unsportlichen,Leute mit stressigen Jobs, Alkoholtrinker, Jugendliche die zu laute iPods mit Kopfhörer hören und zu Rockkonzerten gehen usw. usw. Insofern kein brauchbares Argument (ohne jetzt darauf einzugehen, ob es was die Gesundheit angeht, tatsächlich zutreffend ist).
 
Die allgemeine Frage ist, mit was kann man Cannabis mehr vergleichen. Mit Kokain, Heroin, Speed, LSD und co. oder mit Alkohol und Tabak. Natürlich würde es der Gesundheit nicht unbedingt zur Gute kommen... aber es gehört im Leben nun mal auch dazu, das man Spaß an Dingen findet, die weniger förderlich für die Gesundheit ist. Daraus resultiert die Frage, ob Cannabis zu den Dingen gehört, die man legitimieren kann oder nicht. Wer sich seinen Feierabend Joint genehmigt wird der Kasse sicher nicht mehr zu last liegen, als der, mit dem Bier. Wer davon nicht mehr weg kommt, wird sich das in beiden Fällen auch nicht weiter auseinander halten. Und wir sehen ja eindeutig... ob legal oder nicht, Cannabis in der Öffentlichkeit ist so was von normal geworden, das nicht mal mehr die Polizei darauf reagiert, wenn du dir auf der Parkbank einen genehmigst.
 
@humfri: die kunst ist hier eben eine gesunde balance zu finden und deshalb ist sein argument durchaus brauchbar...
 
@ThreeM: Stimme ich teilweise zu. Allerdings müssten diesem Standpunkt zu Folge Alkohol und Zigaretten verboten werden. Und Kaffee eigentlich auch noch gleich mit. Nur stecken da zu reiche und mächtige Lobbies dahinter... ;)
 
@ALL. Weiß gar nicht was immer diese Diskussion soll mit dem Alkohol verbieten.. das wird niemals passieren, das Potenzial dieses Stoffes ein komplettes Volk politisch ruhig zu stellen wiegt weitaus mehr als irgendwelche Gesundheitsschäden, die sind einfacher zu bezahlen als ein *nachdenkendes* Volk. also bier auf, hirn aus, und alle sind zufrieden.
 
@Yogi285: Gerade wenn man das Volk ruhigstellen und vom allzu vielen nachdenken abhalten will, bietet sich Cannabis doch an, oder? Ein lethargischer Kiffer lässt sich noch leichter kontrollieren als ein aggressiver Säufer. ^^
 
@ThreeM: genau das gleiche habe ichauch gedacht...das ist genau so als wenn leute zu viel alkohol trinken und in teraphie müssen was die krankenkasse dann vllt übernimmt. Angenommen es sind zu viele, dann wird der beitrag für alle höher als zuvor. von daher istes nicht so egal
 
@BigSushi: Das interessante ist, das Alkohol laut Einheitsübereinkommens der Vereinten Nationen NICHT als Droge deklariert ist. Was meiner Meinung nach ein grober Fehler ist!
 
@bananajoe111: Alkohol und Tabak verbieten. Marihuana und feuchten Shisha-Tabak erlauben in Deutschland!
 
@bananajoe111: was sollte MAN selber entscheiden ? Es gibt leute die ohne einen Verbot nicht darauf klar kommen, das es eine DROGE ist und nicht irgend eine Zgrette die nur die Lunge verunreinigt.
Es gibt kiddis, die nach und nach massenweise Graß konsumieren und erst wenn die 30 werden es anfangen zu bereuen!.
Es ist einfach noch nur nicht jedem ganz klar geworden, das es auch andere Gründe dafür gibt, als dauer verballerte leute auf der strasse zu sehn, es hinterlässt einen Schaden in dem Hirn und nicht nur zeitliche Rausch Zustände!!
 
Ich verstehe die Diskussion sowieso nicht ganz, es gibt viele Studien die belegen, dass man vom Canabis Konsum eben nicht abhängig werden kann. Komischerweise von Nikotin,Alkohol usw., welche aber gesellschaftlich sowie politisch akzeptiert sind. Und warum sind diese beiden akzeptiert? Man erwirtschaftet damit Steuern. Was ich sagen will, wenn man Canabis legalisiert, zahlt man Steuern drauf... is vielleicht der Weg aus der finanziellen Krise... Soll doch jeder machen wie er will, schließlich ist jede Tätigkeit, jeder Konsum im Übermaße schädlich. Selbst Arbeiten kann im Übermaße krank machen - und trotzdem brüllt keiner "verbietet Arbeit" - jetzt mal etwas überhöht ausgedrückt.
 
@Rikibu: "Ich verstehe die Diskussion sowieso nicht ganz, es gibt viele Studien die belegen, dass man vom Canabis Konsum eben nicht abhängig werden kann. " Entschuldige wenn ich dich korrigieren muss, aber das stimmt nicht. Cannabis wirkt genauso aufs Belohungssystem wie jede andere Droge auch und kann eine sehr starke psychische Abhängigkeit verursachen. Das kann man auch sehr gut in den Drogenkliniken sehen wo Leute durch ihren Canabiskonsum z.b. schizophrenie entwickelt haben. Andere Symptome gibt es ebenfalls.
 
@ThreeM: das ist soweit richtig. allerdings stellt sich hier die frage, ob man psychoaktive drogen überhaupt noch zulassen sollte. dazu zählen eben auch die legalen drogen, die genauso krank machen können (allen voran unser geliebter alkohol). wenn ich dich richtig verstehe, willst du damit ausdrücken, dass der staat dem bürger nicht noch ZUSÄTZLICH eine neue möglichkeit offerieren sollte, mit der er seinem körper schaden zufügen könnte. aber wo hört das ganze auf? cola verbieten, weil einige davon zu viel saufen, dick werden und später das gesundheitssystem mit blutdrucksenkern und betablockern belasten? wo fängt man an und wo hört man auf... aber ich finde die haltung des staates unlogisch, eine substanz die weniger schädlich ist als alkohol & kippen (laut wissenschaftlichen studien und aktuellem kenntnisstand, das kann sich in zukunft ja wieder ändern) ebenfalls zu verbieten.
 
@jim_panse: Es gibt keine Aussagekräftigen Studien zum THC Konsum und Wirkungsweise. Das einzige was bekannt ist, ist das THC/CBD nicht toxisch sind. Auch eine Gefahreneinschätzung kann aktuell nicht stattfinden, da Cannabis noch viele Stoffe enthält die weder erforscht noch die Wirkungsweise bekannt ist. Es sind im übrigen nicht wir konservativen Deutschen die das verbieten sondern das ist EU-Weit geregelt. Cannabis ist NICHT ungefährlicher als Alkohol, sondern zumindest ebenbürtig.
 
@ThreeM: die selben symtome, wie bei starkem alcohol-mißbrauch...hinzu kommen beim alcohol-mißbrauch dann nur noch die körperlichen (zb verschiedenste krebsarten, leberzirrhose, hirnzellenvernichtung, mißbildungen von ungeborenen kindern, usw) und sozialen(tödliche verkehrsunfälle, unmöglichkeit des weiteren zusammenlebens mit seinem partner/in, vernachlässigung der kinder, usw)...aber vater staat kassiert ja fleißig steuern...immer noch besser als die folgen einer prohibition...
 
@Rulf: Die Sozialen Probleme hast du auch bei Canabissucht. Ebefalls hast du bei Canabis körperliche Auswirkungen zu erwarten. Dazu zähle ich unkontrollierter Schweißfluss, Nervosität, Schlafstörungen. Canabis bzw THC kann ebenfalls das Erbgut schädigen bzw. unfruchtbar machen (Spermienzahl und aktivität geht zurück).
 
@Rikibu: Natürlich kann man von THC abhängig werden, wie erklärst du dir sonst die Übelkeit, die Schlafstörungen, das extreme Schwitzen und die Appetitlosigkeit bei THC-Entzug?! Das passiert zwar nicht wenn du eine Tüte im Monat rauchst, aber wenn du täglich rauchst und dann einfach aufhörst.
 
@frickler: Dazu sollte man sagen das in der Regel nach 4-5 Tagen diese Symptome nachlassen. Aber ich weiß was du meinst :). Wobei ich bei mir keine Übelkeit festgestellt habe. Die restlichen von dir genannten Symptome kennt aber wohl jeder der öfter Canabis konsumiert.
 
@frickler: Nenne mir etwas was ich im Extremmaße konsumiere oder tue, was nicht irgendwie zu Gewöhnung oder Sucht oder Übersättigung führt? Mit diesen Maßstäben kannst du alles verbieten, sogar Adrenalinausschüttung, nach der ja so mancher auch abhängig ist. Verbieten wir Spitzensport wie Formel 1 - tut auch der Umwelt ganz gut.
 
@Rikibu: Brot, Käse, Schinken, Brötchen, Wasser, rote Beete, Gurken, Äpfel, Bananen.... soll ich weiter machen? Gewöhung und Übersättigung ist ja nicht das Problem.
 
@Rikibu: Du willst mir jetzt also erzählen, dass ja alles abhängig macht und argumentierst in o2 mit Studien, die belegen sollen, dass Cannabis nicht abhängig macht. Das passt einfach nicht zusammen; du widersprichst dir selbst.
 
@frickler: ich wollte einfach klarstellen dass entweder alles abhängig macht oder nix
 
@Rikibu: Damit ein Stoff abhängig macht muss er irgendwie auf das zentrale Nervensystem einwirken. Stoffe, die das nicht tun können nicht abhängig machen. Desweiteren gibt es auch nichtstoffliche Abhängigkeiten z.B. Internetsucht, die auch auf das ZNS einwirken und somit abhängig machen. Deine Aussage, dass entweder alles abhängig macht oder nix ist schlicht falsch.
 
@frickler: ich schätze, rikibu wollte damit auf etwas anders hinaus: warum erlaubt der staat dinge, die nachweislich schädlich sind, wie z.b. alkohol. es gibt sogar studien vom gesundheitsministerium die die schädlichkeit von tabak und alkohol belegen und trotzdem tut der staat nichts, um den bürger davor zu schützen. aber bei cannabis, wo es bisher (laut ThreeM) keine studien gibt, die die gefährlichkeit auf eine ebene mit alkohol und tabak stellen, ist man natürlich strikt dagegen.
 
@jim_panse: Ich habe gesagt es gibt keine Studien die eine Gefahrenklassifizierung von Cannabis zulassen. Bei Alkohol weiß man das es die Leber schädigt wenn in zu hohen Dosen genossen wird (Alkoholismus). Bei Cannabis weiß man dies eben nicht. Man kann nicht sagen ob Canabis Organe schädigt, da die Stoffe in Canabis schlicht zu wenig erforscht sind. Man weiß nicht wie es in Zusammenspiel mit Medikamenten wirkt.
 
@jim_panse: Wenn Alkohol verboten wird, dann wird schwarz gebrannt, dabei entstehen verschieden Alkohole aber nur Ethanol ist geniesbar, andere Alkohole sind giftig. Die Legalisierung des Alkohols hat uns den Vorteil gebracht, dass nur der geniesbare Alkohol in den Getränken ist. Insgesamt ist es also durchaus positiv für die Gesundheit, dass Alkohol legal ist. Im Prinzip kann jeder schwarz brennen, alles was man dafür benötigt ist im feien Handel verfügbar. Bei Cannabis sieht das anders aus und auch wenn jemand selbst anbaut entstehen dabei keine giftigen Nebenprodukte.
 
@jim_panse: Richtig, ich wollte die Absurdität der Staatsrolle die er derzeit einnimmt, aufzeigen und das geht nun mal nur mit Gegensätzen. Wobei natürlich klar ist, warum man Oberflächenkosmetik betreibt und die Meinung vertritt, dass Rauchen, Alkohol usw. alles schädlich ist. Man will einerseits erzieherisch fungieren, aber nicht auf das Geld was mit diesen als "böse" angesehenen Konsummittel erwirtschaftet wird, verzichten. Und das ist eben scheinheilig. habs ja oben schon gesagt, was würde passieren, würden alle auf Kippen und Alk verzichten? Enorme Steuereinbrüche für Tabak, Alkohol und Sektsteuer usw. Es wird ja damit spekuliert, dass die Leute die gewinnbringenden Dinge konsumieren, es besteht also nur der political correctness wegen ein Interesse daran, dass die Leute aufhören zu saufen, zu rauchen usw.
 
@Rikibu: Es ist nicht absurd, nur du verstehst es offensichtlich nicht.
 
@frickler: Natürlich verstehe ich, dass man beim Schnaps brennen auch viel falsch machen kann, allerdings sind die Leute nicht mehr so unwissend wie damals zu Prohibitionszeiten. Ich kenne viele die ihren eigenen Wein oder Schnaps zusammenschütten... und blind is von denen bisher keiner geworden. Wenn man es genau nimmt, kann überall etwas passieren, egal was man tut, was man benutzt... das ist nun mal der Preis der Industrialisierung gepaart mit dem Konsumzwang der in unserem System herrscht. Und doch könnte mich selbst der Blitz beim Ackerjoggen treffen... man ist faktisch der willkür ausgesetzt die man nicht beeinflussen kann. Jetzt kommt sicher wieder einer, dass ein Lottogewinn viel wahrscheinlicher ist als vom Blitz getroffen zu werden. Da sag ich nur, es kommt auf den Versuch an...
 
@Rikibu: Wer das für sich selbst herstellt achtet natürlich darauf, wer das jedoch illegal zum Verkauf herstellt nicht unbedingt. Davor schützt uns der Staat und das ist auch gut. Bei Gras ist das nicht erforderlich. Man sollte eher Amphetamine legalisieren als Gras, da diese ebenfalls oft verunreinigt ist.
 
@frickler: es ist nicht das THC, es sind die unreinen Cannabinole in schlechtem Dope (und was zum Strecken sonst noch so drin ist), die krank machen. Sauberes kif oder unbehandeltes Cannabis, daß nicht aus "böswilliger" Züchtung bzw. Genmanipulation stammt, macht die Konsumenten nicht stoned und träge, sondern es wirkt konkret bewußtseinserweiternd.
 
@Druidialkonsulvenz: Das ist totaler Quatsch. Du bekommt auf den Markt KEIN Dope welches unbehandelt ist. Es wird mit Dünger und Genetik, auslese und so weiter hochpotente Pflanzen gezüchtet mit einem Wirkungsgrad jenseits von gut und Böse. Bei Canabis von Bewustseinserweiterung zu spechen halte ich für Selbstbetrug. Wir sind kein Naturvolk das irgendwelche Rituale durchführt. Wir sind Zivilisiert und nutzen Canabis zum reinen Entertaiment/Entspannen oder zum befriedigen der Lust. Das Bewustsein wird jedenfalls in keinster weise erreicht das war vielleicht zur Hipiezeit so.
 
@Druidialkonsulvenz: Hab ich irgendwo gesagt, dass THC krank macht?
 
@Rikibu: Wirst du von einer KIPPE High???
Also ich hab noch nicht erlebt! Okay Alkohol, wer kann das großartig verhindern? Alkohol ist eher eine traditionelle Droge, jedes Land hat eigene Alkoholsorte oder einen dazugehörigen Feiertag wo man nur am saufen ist. Man soll das eigentlich auch regeln können! Nur Weed, ist eher eine Sache die einen größeren Rausch hervorruft. ich weiss nicht wo du deine Studie her hast, wahrscheinlich aus einem Coffeeshop in Niederlanden oder so, aber bis jetzt wurde das zeig nur verboten weil, alle Studien dagegen sprechen..
 
Auch in Deutschland legalisieren! Bringt Geld in die Staatskasse und man selber ist als "Konsument" besser geschützt vor unsauberem Dreck...
 
@Fox123: "Bringt Geld in die Staatskasse " die man anderweitig wieder für die ärztliche Behandlung ausgeben muss. Z.B. Psychologische Betreuung. Der "Saubere Stoff" ist aber durchaus ein Argument was man bedenken sollte.
 
@ThreeM: Denkst du wirklich dass jemand der jetzt schon Lust auf Cannabis hat sich von Gesetzen abhalten läßt? Und wie oben schon angedeutet dreht sich die Welt nicht um ein faschistoides Gesundheitssystem dass das Leben diktiert, sonst gäb es weder Alkohol noch Zucker oder legalen Sport mit Verletzungsgefahr, Auto dürfte auch niemand fahren wegen den immensen Kosten für Versicherungen und und und... wieso ziehst du bei einem Konsummittel die Grenze die vermutlich harmloser ist als Alkohol oder Auto fahren? Und wieso gehst du davon aus dass jeder Canabis-Konsument automatisch direkt ein Fall für den Arzt ist?! Cannabis ist keine Batteriesäure.
 
@lutschboy: Autofahren wirkt aber nicht aufs Nervensystem, genau wenig wie sportarten mit Verletzungsrisiko. Ich sage auch nicht das jeder Canabiskonsument ein Fall für den Arzt ist. Dennoch ist es kein Harmloses Mittel das beliebig Konsumiert werden kann ohne Folgen. Dennoch ist es ein Mittel das wenig erforscht ist und unbekannte Risiken beinhaltet. Der Großteil der Erstkonsumenten bleiben auch Erstkonsumenten und belassen es beim probieren (Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) auf der anderen Seite stehen aber 15.000 Menschen die jedes Jahr wegen Cannabis Konsum ärztliche Hilfe benötigen. Aktuell zählen wir in Deutschland knapp 600.000 Canabiskonsumenten die Suchtverhalten an den Tag legen.
 
@ThreeM: Was hat das jetzt speziell mit dem Nervensystem zu tun? Ich denk es geht dir um die Kosten für's Gesundheitssystem, ob die jetzt durch angegrifene Nerven oder einen Schädelbasisbruch durch Basejumping oder Autobahnunfall zustande kommen ist doch belanglos. Und dass Canabis nicht voll erforscht ist heißt ja erstmal nicht dass es gefährlich sein muss. Außerdem wie hier schon mehrmals erwähnt ist doch Alkohol und Tabak auch legal, und da weiß jeder definitiv was für schädliche Folgen es hat. Naja und bei Zahlen würd ich mich jetzt mehr auf Länder verlassen in denen es Legal ist, auch Suchtverhalten ist nicht klar definiert, 15.000 Menschen die wegen Canabis zum Arzt müssen ist doch wenig. Ich meine wieviele müßen jedes Jahr zum Arzt weil sie von ihrer Katze gekratzt oder vom Hund gebissen werden? Bestimmt mehr. Also Hunde & Katzen verbieten? Versteh mich nicht falsch, ich finde auch dass Skepsis und Vorsicht angebracht sind, und mich interessiert das Thema Canabis auch nicht, ich würde wenn ich dürfte vermutlich garnicht abstimmen gehen. Aber ich find deine Argumentation dass etwas verboten gehört weil es -potenziell- gefährlich ist während Stoffe die -definitiv- ungesund gefährlich und abhängig machend sind (Tabak, Alkohol, Zucker, Koffeein) je nach grad des Konsums legal sind. Wieviele dicke Leute gibt es in Deutschland weil sie ihren Nahrungskonsum nicht mehr im Griff haben? Hast du dazu Zahlen? Und dein Argument dass die meisten Erstkonsumenten Erstkonsumenten bleiben kann ich grad auch nicht einordnen in die Diskussion, dass ist doch eher ein Pro-Argument, oder? Ich schätze beim Alk ist das anders.
 
Eher ein Contra Argument. Viele probieren nur, lassen es aber aufgrund der Tatsache das dies illegal ist. Das sagen jedenfalls die Statistiken. Eine Legalisierung würde diesen Effekt aushebeln. Deshalb Contra. Meine Argumentation bezüglich der Schädlichkeit ist dennoch gültig. Bei Alkohol wissen wir genau wie er wirkt, du hast selbst die Möglichkeit zu beurteilen ob du dieses Risiko eingehst. Bei Canabis weist du aber absolut 0 über die Inhaltsstoffe, die möglichen Risiken und Wirkungsweisen. Das macht für mich den unterschied. Bei den einen habe ich abschätzbare Risiken bei dem anderen Stoff habe ich dies eben nicht.
 
@ThreeM: [re:1]
Du gehst davon aus, dass nach der Legalisierung mehr Konsumenten existieren. in den Niederlanden hat sich dies aber nicht gezeigt.
Hinzu kommt: Wenn Canna ab Punkt x legal wäre, so würde der Konsum der vorher bestand ja mit einfließen. Oder anders es wird eben nicht mehr ausgegeben müssen, der Konsum erhöht sich nicht sondern trägt zum Haushalt bei.

Komisch dass alle so auf Canna rumhacken, bei "Saufen für den Regenwald" haben noch alle gelacht und sich gefreut...
 
@chris193: Ich sehe auch durchaus Vorteile von einer Legalisierung, keine Frage. Dennoch tu ich mich schwer damit das es Legal zu bekommen sein wird. Die Niederlande sind kein Gutes Beispiel für die Vermeidung von Drogenproblemem. Z.b. Ist der Anbau von Cannabis weiterhin illegal (genau genommen ist Cannabis in den Niederlanden illegal, wird aber geduldet bis zu einer Menge von 30g/Person. Legal ist Cannabis dennoch NICHT, so das der Anbau sich weiter in der Hand illegaler Organisationen befindet und die Coffeeshops sich am Schwarzmarkt versorgen müssen.) Um das zu verhindern müsste die Legalisierung hier weiter gehen als in den Niederlanden. Mit weiteren folgen für die EU. Damit würden wir neue Drogentouristen einladen und den Schmuggel fördern. Ganz so wie es zur Zeit in den Niederlanden ist.
 
nach dem heutigen kenntnisstand zu urteilen, sind thc-haltige produkte wie cannabis weniger schädlich als alkohl oder tabak (http://de.wikipedia.org/wiki/Drogen#Rangfolge_nach_Sch.C3.A4dlichkeit). somit ist für mich nicht verständlich, weshalb man sie in deutschland illegalisiert hat. man müsste nur neue durchführungsbestimmungen per gesetz festlegen, was nach dem konsum von thc-haltigen produkten nicht erlaubt ist (arbeit an maschinen, autofahren), bzw. wie hoch die blutkonzentration maximal sein darf. die niederlande haben gezeigt, dass man durch die legalisierung nicht zum land-der-kiffer geworden ist.
 
@jim_panse: Diese Einteilung ist totaler schwachfug. Cannabis enthält über 300 verschiedene Stoffe, der größte Teil unerforscht. Eine Gefahrenabschätzung kann also gar nicht objektiv durchgeführt werden.
 
@ThreeM: wie ich bereits schrieb: nach dem heutigen kenntnisstand. dass cannabis nicht vollständig erforscht ist, dessen bin ich mir durchaus bewusst. verwunderlich ist daher, dass cannabis-medikamente bereits kurz vor der zulassung stehen (laut medieninformationen).
 
@jim_panse: Das ist nicht verwunderlich, da Medikamente auf Canabis-Basis nur einen Stoff enthält. Z.B. Cannabidiol. Dies wird dann so dosiert das die Krampflösende Wirkung eintrifft, oder Übelkeit bekämpft ist. Das hat aber 0 mit Cannabis als Droge zu tun. Wie gesagt es gibt keine Studien die das tatsächliche Gefahrenpotenzial von Cannabis aufdecken kann. Ich kann nur sagen das ich in meinem 15 Jahren Cannabskonsum ganz andere Erfahrungnen gemacht habe als diverse Studien (egal ob Pro oder Contra Cannabis) oder Kollegn die meinen "och ich hab schonmal gekift das ist nicht schlimm"
 
na ja "FREE THE LEAF" wenn man bedenkt das es alleine in Deutschland 2,1 Millionen alkoholabhängige Autofahrer gibt frage ich mich was schlimmer ist? Marihuana was eine Kopfsache ist oder die körperlich abhängig machenden legalen Drogen wie Nikotin und Alkohol? schon mal einer nen aggressiven Kiffer gesehen??? Ich denke bei den Alkis stellt sich diese Frage wohl nicht ;-)
 
@cheech2711: Kiffer auf Entzug sind sehr oft agressiv
 
@frickler: Alkoholiker auf Entzug nicht? Raucher auf Entzug nicht? Sinnlosester Kommentar hier.
 
@0xLeon: Nicht sinnlos, es zeigt das der Kiffer nicht anders ist als jeder andere süchtige ;)
 
@0xLeon: Das war eine Antwort auf cheech2711s Frage "schon mal einer nen aggressiven Kiffer gesehen???". Warum ist denn mein Kommentar deiner Meinung nach sinnlos? Willst du mir widersprechen oder meinst du dass es so offensichtlich ist, dass ich mir den Kommentar hätte sparen können? Dass Alkoholiker auf Entzug aggressiv sind ist auch klar.
 
@cheech2711: "Marihuana was eine Kopfsache ist oder die körperlich abhängig machenden legalen Drogen wie Nikotin und Alkohol?" Cannabis kann sehr wohl körperliche Auswirkung haben wie z.B. Schweißausbrüche. Und ja, ich finde psychische abhängigkeit ebnso schlimm wie körperliche. "schon mal einer nen aggressiven Kiffer gesehen?" Klar. Eben wenn man nichts zu Rauchen hat. Als ob Kiffen total friedlich macht.
 
@cheech2711: Zumal man das doch nutzen sollte? 150km/h zwangsweise auf der Autobahn würde nicht nur das Sozialsystem entlasten, es würde auch den Verkauf von Autos ankurbeln bzw. sogar neue offene Stellen bringen... mal sehn wann die drauf kommen.
 
http://tinyurl.com/cumkxr
 
@Zero-11: Gegen Hanf als Rohstoff hat auch niemand was (Industriehanf). Als Droge sieht das ganze anders aus.
 
Ist doch klar das nen Drogensüchtiger Drogen befürwortet oder?...
 
@Hauptmann: ja und, und die konservativen verteufeln alles was sie selbst nicht kennen, aber von ihren Beratern und beratenden Experten als "böse " eingestuft wurde. was ist da jetzt schlimmer?
 
@Rikibu: Ich bin betroffener und befürworte trotzdem keine Drogen.
 
@ThreeM: das kannst du ja für dich befürworten oder nicht befürworten, unterm Strich sollte es jeder selbst entscheiden dürfen was er konsumiert und was nicht. Und auch wenn es provokant klingt, wie will man etwas bewerten, was man nicht ausprobiert hat? So verkommt doch alles zu einer Instrumentalisierung, dass von oben herab gesagt wird, was böse und schlecht ist. Erinnert mich an die Kirche die gerne diktiert hat, damals. Und so gesehen ist diese Verbotsdebatte schon eine Art Bevormundung unter dem scheinheiligen Schtzmantel. Ich denke wir sind für mehr Verantwortung jedes einzelnen? wieso bevormunden wir die Leute dann immer mehr?
 
sischa sischa ... De Marihuna Bröder mit ihre eekligen Drogen sollten aus dem Haus gejacht werden!
 
@pubsfried: na und, dann kiffen sie halt draußen weiter. meinste das stört wen?
 
@Rikibu: mich stört des.... und ja sicher sollte man die ganzen junkys verjagen.
 
@pubsfried: ok, hab den Smiley vergessen, war ein Zitat von "Hausmeister Krause" :-)
 
@pubsfried: achso, dann muss es aber auch richtig heißen, Herr Krause nannte es immer dreckelige Drogen.... :-)
 
Ich habe früher auch immer geglaubt das Marihuana harmlos ist aber ich wurde eines besseren belehrt! Nach verhältnismäßig geringem Konsum habe ich nun Schizophrenie durch das Teufelszeug und diese psychische Krankheit ist alles andere als lustig, ich muss mir, damit ich normal ticke, Risperdal (Medikament) im Wert von über 500 Euro im Monat spritzen lassen von den anderen Medikamenten (Zyprexa, Dominal forte, und Zoldem) die ich noch zusätzlich brauche um über die Runden zu kommen und von meiner Psychotherapeutischen Behandlung die immerhin 80 Euro die Stunde (50 Minuten) kostet will ich gar nicht erst reden. Es mag sein das Marihuana für 60% der Leute unbedenklich ist und für 38% tolerierbare Nebenwirkungen hat aber für die restlichen 2 Prozent der Menschen hat es fatale Auswirkungen die man nicht einfach in Kauf nehmen kann. Es gibt gute Gründe wieso Marihuana verboten ist und ich bin einer davon!
 
@Sesimbra: Tjo das Problem wollen aber viele nicht sehen und Sprechen bei Fällen wie dir von Einzelfällen. Ich kann genau nachvollziehen was du erlebst. Ich bin zwar davon verschont geblieben, habe aber Freunde die die selben Sympome zeigen wie du. Weißt du denn ob das bei dir eine Dauerhafte Schädigung sein wird oder ob es Therapiert werden kann?
 
@Sesimbra: Das ist schon schlecht gelaufen für dich.
Wenn es aber nur 2% der Konsumenten so ergeht, dann vergleiche dies mal mit Alkohol. Jeder der täglich konsumiert könnte irgendwann eventuelle in eine Abhängigkeit geraten oder andere psychischen oder medizinische Probleme haben. Und da bin ich der Meinung, dass diese Quote um einiges Höher liegt.
 
Ein Bekannter (irgendwo zischen 40 und 50 isser) raucht schon Jahrzehnte Cannabis und das täglich. Und er ist Top Fit, hat eine saubere Lunge als ein normaler Raucher... Soviel zum Thema Studien etc.
 
@D3vil: wie hat er denn seine lunge prüfen lassen wenn er so top fit ist? Wer cannabis verbrennt setzt sich einem deutlich höheren krebsrisiko aus als es normale raucher machen, der einzige "vorteil" diesbezüglich bei cannabis konsum ist der i.d.R. nicht so häufige konsum...
 
@0711: "Wer cannabis verbrennt setzt sich einem deutlich höheren krebsrisiko aus als es normale raucher machen". Wer hat dir denn diesen Stuss erzählt?
 
@Urmel74: das urmel aus dem eis...z.B. hier http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,531623,00.html ...von dem abgesehen ist es relativ irrelevant was schädlicher ist, dass verbrennen von pflanzlichen phasern hat in der lunge immer toxische wirkungen
 
@0711: Aha, der Spiegel! Na wenn es da steht, dann MUSS es ja stimmen. Da hättest du gleich die BLÖD als Referenz angeben können.
 
@Urmel74: ja ich weiss...alles ausser hanf journal online oder ähnliches ist propagande müll der vorherschenden elite, die lieber kokst - was ja nicht verboten ist. http://www.qualimedic.de/news_090706.html
 
@0711: Tut mir Leid, aber in dem Artikel stehen mir zu viele "könnte" und "möglicherweise" um daraus irgendwas abzuleiten. BTW: Du kannst es drehen und wenden wie du willst, 95% von dem was wir täglich zu sehen , hören und lesen kriegen IST, wie du es nennst, Propaganda-Müll der vorherschenden elite.
 
@Urmel74: Gerade dieses "könnte" und "möglicherweise" sind die GRünde das Risiko erst gar nicht eingehen zu müssen. Das verbrennen von Pflanzenfasern erzeugt nunmal Nebenprodukte wie Teer, Kondensat, und ähnliches. Dabei ist es absolut egal ob es Tabak Canabis oder Birkenrinde ist. Und diese sind Krebs erregend und Lungen schädigend. Du setzt dich mit Canabis jedenfalls mehr Stoffe aus als bei Tabak. Beides ist schädlich, ob Canabis nun auf toxischer ebene( beim Rauchen) ist, weiß leider NIEMAND da es diesbezüglich keine seriösen Studien gibt. Wie willst du eine Aussage zur Gefärlichekit eines Stoffes machen wenn nichtmal klar ist ob oder wie stark ein Stoff schädlich ist? Eben dieses Restrisiko ist es was das Verbot in meinen Augen legitimiert.
 
@ThreeM: Du willst also alles verbieten, was ein gewiises Restrisiko birgt. Na, in so einer Welt wünsch ich dir schon mal viel Spass. Iss völlig sinnfrei was du da geschrieben hast.
 
@Urmel74: Wenn das Restrisiko bekannt ist, wieso sollte man es verbieten. Wenn das Risko aber unberechenbar ist, ja verdammt dann gehört so was nicht legalisiert. Das ist unter anderem der Grund wieso bestimmte Pestizide, Nahungsmittelzusätze, Frostschutzmittel und so weiter verboten sind.
 
@0711: Drei verschiedene Ärzte haben Ihn untersucht. Man muss nicht immer eine Schwarze Lunge haben wenn man "Raucht" ;)
 
Wäre eigentlich mal interessant Cannabis auf gleicher Ebene zu stellen wie Alkohol,Tabak usw. um zu sehen wie es sich dann verhält mit den Steuern auf Alkohol und Tabak. Meines Erachtens ist das nämlich der wahre Grund dafür,dass Cannabis verteufelt wird.
 
@Hamsun: als man auf cannabis keine steuern erheben könnte wenn es legal wäre...das was du meinst wäre für den staat eher ein grund es zu legalisieren
 
Die Bedeutung des Begriffes "Marihuana" oder "Marijuana" ist als Slangbezeichnung der mexikanischen Cannabispflanzer der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts zu verstehen, die US-Propaganda hat den Begriff übernommen und falsch buchstabiert (mit "h" statt mit "j") und dieses "neue Wort" benutzt, um ihre Antimarihuanakampagne loszutreten. Die "besorgten Eltern" wussten nicht, das Hanf, Hemp, Cannabis gemeint ist und glaubten der Propaganda, daß eine neue Teufelsdroge ihren Nachwuchs gefährde. Wen oder was hat Hanf wirklich gefährdet? Die aufsteigende Synthetikfaserindustrie des Konzerns DuPont.
 
@Druidialkonsulvenz: Klar ist Canabis einidealer Rohstoff, aber darum geht es hier nicht. Es geht rein um den Konsum als Droge. Und dort hat Canabis gefärdungspotenzial. Ich kann das gern weiter ausführen aber [10] wird schon einiges an Beispiel geboten.
 
Ist es leichter ein bekifftes Volk zu manipulierten? Nein, die wollen Lachen und traurig sein ...
 
@Sighol: Nee die haben nur Angst vor bekifften Leuten weil die die Realität bemerken und meutern könnten ... so gehts mir jedenfalls im berauschten Zustand. :)
 
@Fox123: du bekommst die realität nur im berauschten zustand mit?! Überleg mal ne therapie
 
@0711: Naja nicht immer manchmal bin ich auch nüchtern. xD
 
@0711: vielleicht meinte er den Unterschied zwischen "Wahrheit" und "Wirklichkeit", denn die Wahrheit gibt's in den Mainstreammedien, die Wirklichkeit sieht anders aus.
 
... persönlich würde ich sogar noch einen Schritt weiter gehen und auch die Legalisierung von harten Drogen, wie z.B. Heroin und Kokain, nicht grundsätzlich ausschließen. Denn angesichts der Tatsache, dass in den letzten 30 Jahren keine Regierung der Welt den Krieg gegen die Drogenmafia zu ihren Gunsten entscheiden konnte, sollte man endlich zuzugeben, dass der Kampf gegen Drogen allgemein nicht gewonnen werden kann. Schon die Prohibition in Amerika hat gezeigt, was passiert, wenn man versucht, das Verbot bestimmter Drogen (in diesem Fall Alkohol) gesetzlich zu untersagen. Die Folgen davon war u.a. eine ekltante Steigerung der Beschaffungskriminalität, einhergehend mit der rapiden Stärkung des organisierten Verbrechens, was im Endeffekt zum kompletten Verlust der staatlichen, medizinischen und sozialen Kontrolle führte. Eine Art Schattenwirtschaft ward geboren, die abseits jeglicher staatlichen Kontrolle begann, ihren immer stärker werdenden Einfluß auch in Gefilde zu tragen, die bisher noch auf dem Boden legaler Gesetze und staatlicher Kontrollen fußten. Wie die Sache nach 13 langen Jahren ausging, wissen wir heute. Doch im Gegensatz zu Alkohol, Nikotin und Coffein, die als sogenannte Volksdrogen legal zu erwerben sind, und deren gesundheitliche Auswirkungen auf unsere Sozialsysteme emens sind und deren wirtschaftlicher Schaden alleine in Deutschland jährlich mit hohen Milliardenbeträgen beziffert werden muß, wären die Auswirkungen von Marihuana, Heroin & Co. wirtschaftlich eher als gering zu bezeichnen. Dabei will ich natürlich nicht verhehlen, dass das Schicksal jedes Betroffenen wohl kaum mit wirtschaftlichen Vor oder Nachteilen verquickt werden sollte - doch in einer Gesellschaft, die die eine Droge erlaubt und die andere Droge verbietet, muß auch gesagt werden dürfen, dass die Legalisierung von sogenannten "harten Drogen" langfristig nicht zu mehr Leid führen dürfte, sondern einen Weg aufzeichnet, der den Abhängigen letztendlich mehr hilft als jedewede Prävention es momentan zu leisten vermag. Auch wenn meine Meinung sicherlich nicht von den Mehrheit aller Menschen geteilt wird, sehe ich langfristig keine andere Möglichkeit, um den immer undurchdringlicheren Sumpf aus Abhängigkeiten, Korruption und Verbrechen in der Zukuft überhaupt noch stoppen zu können ...
 
@Thaquanwyn: Was bei der Prohibition allerdings anders war ist, das Alkohol bei dem verbot schon ein über Jahrhunderte etablierte Droge gewesen ist. Dies ist bei Canabis nicht der Fall (jedenfalls in unseren Breiten). Hier müsste erstmal eine akzeptanz eintreffen und eine breite Masse an Konsumenten verfügbar sein. Dann könnte man die Folgen der Legalisierung ins Verhältnis setzen. So ist deine Argumentation nur Spekulation.
 
@ThreeM: ... wieso Spekulation? Ich würde eher gesunder Menschenverstand sagen, und mit meinen knapp 60 Jahren habe ich schon so einiges im Leben gesehen. Und wenn ich bedenke, dass die Zahl der Alkoholtoten in Deutschland mehr als 30x so hoch ist wie die Zahl der "sogenannten Drogentoten", dann weiß ich, was die Uhr wirklich geschlagen hat. Fakt ist, dass die Prävensionen der einzelnen Regierungen gegen "die Drogen" nicht einmal im Ansatz zu einem Erfolg geführt haben und dass die Kartelle sicherlich über eine Kaufkraft verfügen, die die meisten Staaten in Westeuropa gerne hätten. Billionen von Dollar sind im Umlauf, die schon in legale Geschäfte gefloßen sind oder noch fließen werden und somit zu einer wirklichen Gefahr geworden sind. Vielleicht sollten die Regierungen mal so ehrlich sein und ihren Bürgern die ungeschminkte Wahrheit sagen, denn nur durch eine Legalisierung läßt sich der Sumpf wirklich trocken legen! Und was die Folgen einer Legalisierung angeht, wird es sehr wahrscheinlich tatsächlich erst einmal zu einer Zunahme kommen, die aber durch die staatliche Kontrolle nicht einmal im Ansatz zu den Verwerfungen führen wird, die momentan zu beobachten ist. Doch in der Folge wird der Gebrauch von "den Drogen" sehr wahrscheinlich sogar sinken, da die Versuchung durch den Reiz des Verbotenen einfach nicht mehr gegeben ist ...
 
@Thaquanwyn: Die Versuchung des Illegalen ist kein Argument, da keiner Loszieht etwas zu klauen nur weil es illegal ist. Niemand definiert sich über Taten die ungesetzlich sind. Allerdings gebe ich dir Recht, das eine Legalisierung zu einer Harmonisierung des Drogenmarktes führen würde. Dies ist aber auch das einzige Argument welches Sinn ergibt. Vorausgesetzt die Regulierung des Staates ist Konkurenzfähig mit dem Dealer. Wenn ich in Apotheken z.B. nur Dope mit einem THC gehalt von unter 5% erhalte, mein Sensi an der ecke aber für 5 Eur mehr die Feinste Satanszüchtung aus Holland anbietet, wird auch durch die Legalisierung nix erreicht.
 
@ThreeM: ... wenn das richtig aufgezogen wird, gibt es keine Dealer an der Ecke mehr, da niemand mehr gezwungen ist, irgendwelchen gepanschten Dreck im Dunkeln zu kaufen. Doch abgesehen davon, solltest du nicht päpstlicher sein als der Papst - und dass die verbotenen Früchte nur ein Punkt sind, dürfte wohl jedem klar sein ...
 
@Thaquanwyn: "und dass die verbotenen Früchte nur ein Punkt sind, dürfte wohl jedem klar sein ..." Das lass ich nicht gelten da einfach falsch. "wenn das richtig aufgezogen wird, gibt es keine Dealer an der Ecke mehr, da niemand mehr gezwungen ist, irgendwelchen gepanschten Dreck im Dunkeln zu kaufen" Da das Eintrittsalter bei Cannabiskonsum zwischen 14 und 16 Jahren beginnt, hat zumindest diese "Zielgruppe" bedarf an illegalen Beschaffungsmöglichkeiten. Wie gut das funktioniert sehen wir bei dem Alkoholkonsum bei Jugendlichen.
 
@ThreeM: ... so, so - "Das lasse ich nicht gelten da einfach falsch." Du bist also tatsächlich der Meinung, das verbotene Früchte nicht süßer sind als die "Currywurst" an der Ecke, die sich jeder problemlos kaufen kann. Vielleicht hast du ja noch nichts von dem Fenomen gehört, doch ein Verbot von weniger akzeptierten Drogen führt bei den meisten Bevölkerungen zu einer sogenannten Gebrauchs-Progression (Steigerung durch vermehrte Aufmerksamkeit und den Reiz des Verbotenen), während sich der Genuss von stark akzeptierten Drogen i.d. Regel deutlich verringert und in der Folge zwangsläufig in einer Gebrauchs-Degression (Verringerung wie bei der Alkoholprohibition in den USA oder der Bierprohibition auf Island) mündet. Und was den Canabiskonsum der 14 bis 16jährigen angeht, wird sich das tatsächlich in etwa so entwickeln wie wir das schon heute bei dem Umgang mit Alkohol beobachten können, wo es in der Gruppe fast immer auch mindestens einen 18jährigen gibt, der problemlos an jegliche Form von Alkohol kommt. Ergo dürfte der Dealer an der Ecke tatsächlich keine Zukunft mehr haben, da die dann noch übrigbleibende Bedarfsmenge so gering sein wird, dass sich kein Drogenkartell der Welt mehr halten kann ...
 
Thaquanwyn, Du hast ja so recht.

Es werden Milliarden Schmiegelder an die Minister\Regierungen gezahlt, damit die Scheisse weiterhin illegal bleibt. Fiktives Zahlenbeispiel:
30 Millionen Junkies weltweit jeder 200 Euro am Tag ergibt ca. 2200 Milliarden Euro im Jahr. In New York sind von 10 Geldscheinen 9 mit Spuren von Koks behaftet. Der Kampf ist also rettungslos verloren.

War mal ein sehr guter Bericht im Fernsehen ueber eine Stadt in England. Jeder Junkie konnte, nachdem die Sucht aerztlich bestaetigt war, seine Ration auf Rezept in der Apotheke abholen.
Der Polizeichef war begeistert und meinte: Hier in unserer Stadt gibt es keine Dealer mehr. Beschaffungskriminalitaet sinkt etc.

Legalisierung ist der einzige Weg, harte Drogen auf Rezept und weiche im Koffeeshop ab 18 mit Ausweis wie heute Schnaps im Getraenkemarkt.
Alkoholwerbung voellig verbieten wuerde auch sehr helfen, kommt eh gleich nach harten Drogen an Schaedlichkeit. Auf jeden Fall schaedlicher wie Rauchen, und da ist die Werbung ja Gott sei Dank verboten.

Aber wie sagte noch der englische Minister, der eigentlich fuer seinen Spruch in den Knast muesste: Ich bin wie ein Taxi, mich koennen Sie mieten. Und so wird weiterhin weltweit sehr viel Geld gezahlt, damit alles schoen illegal bleibt. Laeuft ja schon seit Jahrzehnten so.
 
Nur weil er bekannt ist und wahrscheinlich Einen zu viele geraucht hat, muss man nicht ernst nehmen was er sagt. Das Zeug sollte welweit verboten werden.
 
@maxi: ... und was haben die Verbote bisher bewirkt? Richtig - nichts ...
 
@Thaquanwyn: Wahrscheinlich wären im Moment mehr Menschen im Marihuana-Rausch mit dem Auto unterwegs als es mit Verbot der Fall ist.
 
@maxi: ... aha - und womit begründest du diese Annahme ...
 
@Thaquanwyn: Das brauch ich nicht begründen. Jeder weiß, was passieren kann, wenn man bei Rot über die Ampel fährt.
 
@maxi: ... vielleicht kannst mir mal die Logik erklären, die zwischen einer Fahrt über die rote Ampel und deiner Überzeugung besteht, dass bei einer Freigabe momentan garantiert mehr Menschen im Marihuana-Rausch mit dem Auto unterwegs wären, als bei einem Verbot! Vielleicht bin ich ja zu blöd, aber mir erschließt sich dabei nicht der geringste Zusammenhang ...
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