Fast alle Kleinkinder sind schon online präsent

Internet & Webdienste In den Industriestaaten sorgen fast alle Eltern dafür, dass ihre Kinder bereits sehr früh im Internet präsent sind. Das geht aus einer Untersuchung des Sicherheits-Unternehmens AVG hervor. mehr...

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In wie fern man nun sein Leben lang damit konfrontiert ist, ein Bild von sich im alter von 2 Jahren wieder zu finden, ist wohl ein sehr kleines Übel. Allerdings sollte man es als Elternteil wirklich nur auf die Kleinkindphase beschränken, wenn man es denn für nötig erachtet.
 
@gibbons: Wieso das denn? Wenn sie ihre Kinder schon im Internet prostituiert sollten wenigstens auch die ganzen Pädophilen was davon haben. Ansonsten hätte es ja gar keinen Sinn. ;)
 
Kinder haften für ihre Eltern oder wie?!
 
Und dann meckern die, das es im Internet keine Privatsphäre gibt.
 
@Altmeister: Naja gut, mit sowas hätte vor 10 oder 15 Jahren ja auch niemand gerechnet.
 
stimmt, ich muss meiner nichte schonmal nen facebook account machen, sollte nächstne monat kommen. danke fürs erinnern :)
 
@DasGensu: am Geburtstag n Facebook Account erstellen, das ist doch mal was ;) das hat nicht jeder :D
 
@zoeck: und zum nächsten Geburtstag gibts dann 10 neue Freunde? :P
 
krank...einfach nur krank...
 
@krauthead: ... hilft sicher auch kein Kraut gegen :(
 
@gibbons: sehr lustig :p.......@Runaway-Fan: und deswegen kann/darf es nicht krank sein nur weil es in der echten welt passiert?
 
@krauthead: also wenn man krank mal mit unnormal ersetzt dann passt es auf alle die ihre kinder nicht im inet veröffentlichen, den die sind nunmal anscheinend in der minderheit und "normal" ist immer das was am häufigsten vor kommt.
 
@DataLohr: meiner meinung nach muss man nicht immer mit der masse mitschwimmen, aber da bin ich wohl ziemlich allein hier bei wf mit dieser meinung
 
@krauthead: da bin ich aber schon mal der gleichen meinung, sind wir eben schon 2 "unnormale" ^^
 
@krauthead: Welcome to the real World
 
@krauthead: nein du dürfest eher krank sein, wenn 92% der Leute es machen und nur du nicht, dann passt etwas mit dir nicht. Aber generell zum Thema: logisch sollte man bei allen Online Aktivitäten vorsicht walten lassen, dann finde ich nichts schlimmes daran..
 
Ich beobachte diese Phänomen schon länger und finde es abartig. Ich mein, wie sagt unser GG (obwohl es oft genug mit Füßen getreten wird) schon sagt, hat jeder Mensch ein Recht auf Privatssphäre hat. Nur werden die Kinder, ob sie wollen oder nicht, in einer Art zur Schau gestellt die m.M.n. nicht tragbar ist. Jeder würde sich aufregen wenn jemand von ihm dutzende wenn nicht sogar hunderte Bilder von einem ins Netz stellt, und das ohne zu fragen. Außerdem macht es das ganze (auch wenns vllt weit hergeholt ist) für die Pädofilen und Kriminellen recht einfach, herauszufinden, wer welches Kind hat, wie es aussieht und teilweise sogar wo es wohnt, in den Kindergarten geht usw.
 
@thechosen: ich muss dir recht geben, es ist einfach krank was manche Eltern da machen. Aber nicht nur eltern, es ist generell unvernünftig was leute von sich alles ins Netz stellen nur weil sie die tragweite ihrer handlungen nicht kappieren. Was das mit den Pädofilen angeht, ich glaube so abwägig ist das gar nicht. Facebook Places, verlinkte Bildergallerien, ... es war noch nie einfacher jemanden zu stalken als heutzutage...eine schreckliche entwicklung.
 
@Sam Fisher: Naja, stehen fast 24 Std. mit Spruchbändern vor Wohnungen entlassener zugezogener Pädophiler aber liefern ihnen mit dem Internet-Auftritt ihrer Brut die perfekten Vorlagen zum austicken! Solche Eltern sollte man gesetzlich unter Strafe stellen, unzwar nicht zu knapp.
 
@thechosen: Auch wenn ich es nicht unbedingt gut finde - solange es immerhin die offiziell Erziehungsberechtigten ins Netz stellen, ist es (rechtlich) ok.

Nicknamen usw sollte man auch reservieren, so lange sie noch frei sind...

"Zu meiner Zeit" waren immerhin Zeitungsanzeigen üblich (und heute dürfen wenigstens die Krankenhäuser die Daten nicht mehr ungefragt weitergeben), mit der Folge, dass man mit Starterpaketen von Pampers, Nestle, Reklame von Sparkassen, Banken und Versicherten zugeschüttet wurde.
 
Was bleibt da anderes zu sagen als "Arme Kinder". Immerhin! Da können potentielle Kriminelle ihre kommenden Ofer schon selektieren vom Ultraschallbild bis zum perfekten Opfer. Einfach nur dumme Eltern. Sowas ist krank.
 
@Hellbend: jaja, diese pädophilen geilen sich ja sicher schon am ultraschallbild auf....
 
@DasGensu: Wer lesen kann ist klar im Vorteil und davon abgesehen... heutzutage gibt es im Netz mehr Kranke, die wirklich alles sammeln und ihre Festplatte mit zig Bildern vollstopfen, was man dazu so im Netz findet. Vielleicht solltest du dir das mal vorstellen, anstatt auf solche Kosten Witze zu reissen.
 
Das Internet übernimmt die Aufsicht damit die Eltern mehr ruhe haben. Wenn dann etwas passiert lässt sich die Schuld prima auf das Intenet auslegen.
 
Ist doch gut für RTL2 ...
 
Hat doch was für sich, wenn man zum Geburtstag von verschiedenen Firmen und Versicherungen "Post" bekommt ... oder ?
Interesant auch die Angebote die man mit der traditionellen Post erhält wenn man ein Bild seines Nachwuchses im örtlichen "Klatchblatt" veröffentlichte.
 
Die ganzen Pedos wirds freuen, müssen die sich beim suchen nicht zu sehr anstrengen! Also manchmal wäre ich doch dafür einen Führerschein für ELTERN zur Pflicht zu machen. Kinder sind KEIN Statusobjekt, liebe Eltern.
 
@The Grinch: Dickes (+)
 
Alles hat ein Ende, auch das Internet! (EMP)
 
Hide yo kids, homeboy!
 
Da das Internet zum heutigen Leben gehört, sollte man Kindern das nicht vorenthalten. Zumal das Internet immer mehr an Bedeutung gewinnt und immer intensiver ins private und berufliche Leben integriert wird. Das ist nun mal der Lauf der Dinge. Wenn Kinder mit Computer und Internet vertraut gemacht werden, muss man bedachtsam vorgehen und jegliche Überforderung vermeiden. Die Kinder sollten beim Kennenlernen der virtuellen Welt Freude empfinden und nicht belastet werden. Um das zu erreichen, sind die Eltern gefordert.
 
@eolomea: Ähm hä? Es geht nicht darum, dass die Kinder mit dem Internet vertraut gemacht werden, sondern das die Eltern Fotos von ihren Kleinkindern online stellen.
 
@Conos: Du hast recht. Ganz exakt gesehen, habe ich das Thema verfehlt. Aber ich denke und hoffe, dass mein Kommentar nichts Falsches aussagt. - Danke für deine Antwort und dass du mir nicht einfach ein Minus hingeknallt hast.
 
Also 92% .. halte ich defintiv für unrealistisch, genau so wie 73%.. also ich kenne genug Eltern... nach der Theorie müssten 7 von 10 Bilder online haben.. und von denen hat dies keiner getan.... wäre etwas seltsam wenn mein Bekanntenkreis komplett in die 27% rein fällt.
 
@Conos: tja hier siehts anders aus, alle die in meinen umfeld kinder haben, haben auch bereits alles mögliche an Bildern ihrer sprösslinge bei VZ, Facebook etc hochgeladen, zum teil sogar mit dummen Kommentaren drunter wie: "schaut ma wie süss es auf dem Töpfen sitzt"
 
Am Ende bekommen wir in allen Social Media Plattformen noch ein schönen STOPP Schild hingeknallt!
 
Also 2 Jahre finde ich schon etwas jung! Aber wenn Eltern ihren 6-8 Jährigen Kindern das Internet näherbringen wollen und ihnen auch klarmachen, welche Gefahren im Internet lauern, so finde ich das ganze schon gut. Denn so lernen die Kinder schon früh wie man das Internet richtig zu seinem Bedürfnissen nutzt und wie man damit effektiv umgeht. Ich mein guckt euch an, wieviele Jugendliche im Internet soviele Daten von sich preisgeben, ohne zu wissen was dieses für Konsequenzen mit sich führen kann. Oder die ganze Raubkopiergeschichte. Ich wusste mit 14 Jahren nicht das Musik runterladen verboten ist...alle meine Freunde habens gemacht...bis mein Vater mir sagte, das dies verboten ist und ich damit garnicht erst anfangen sollte! Und wenn die Kinder dieses früh lernen werden sie es auch in Zukunft wissen.
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