Ubuntu-Macher: Ohne EU-Hilfe gegen Microsoft

Wirtschaft & Firmen Das Software-Unternehmen Canonical, unter dessen Dach die Linux-Distribution Ubuntu entwickelt wird, erachtet es als wenig sinnvoll, den Konkurrenzkampf mit Microsoft vor den Gremien der EU auszutragen. mehr...

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Ein paar Modelle hat Dell ja noch im Angebot, leider nicht die Aktuelle LTS. Schön zu sehen das man bei Cannoncial mit Qualität überzeugen möchte und nicht durch Streitigkeiten.
 
@ThreeM: laut einer der letzten c't Ausgaben sind die fertigen Linux Systeme von Dell und Co. leider nicht sehr gut konfiguriert. Wäre toll wenn, es die Hersteller schaffen würden eine perfekte Harmonie zwischen OS und System hinzubekommen, dann würde es sich sicherlich noch besser verbreiten. Grade Ubuntu ist für Linux-Neulinge ein super OS
 
@Mephizto: Ich weiss zwar nicht welcher Desktop vorinstalliert ist, aber ich habe fertig Linux PCs bisher immer nur mit KDE gesehen. Ich denke Gnome ist für den Umsteiger wesentlich einfacher. Und außerdem ist Ubuntu schön und gut, aber Mint ist mit Abstand das einsteigerfreundlichste und am besten vorkonfigurierte Linux das es gibt. (Ja ich weiss es basiert auch Ubuntu [noch!] aber es ist Ubuntu, nur fertiggedacht!)
 
@Mephizto:genau da könnte canonical (auch) ansetzen, die hersteller bekommen von ms auch enorme unterstützung und inzwischen auch vorgaben (von wegen vollmüllen des system - zwar noch nicht ideal aber besser als früher), das könnte von den linux distributoren durchaus aufgegriffen werden (um eben den leuten ein besseres linuxerlebniss zu liefern).
 
@0711: WTF? NEIN!
 
@ThreeM: ms hat vorgaben gemacht/"geholfen" dass nicht soviel müll auf die systeme kommt...was ist daran schlecht die hersteller beim einrichten der systeme zu unterstützen?
 
Das macht Sie symphatisch...
 
@wunderkind: Was bist denn du für ein Vogel?
 
@HatzlHotzl: das könnte man auch dich fragen ....
 
Recht hat der Mann. Anstatt zu klagen einfach mal am eigenen Produkt arbeiten und es für Benutzer schmackhafter machen...
 
@Slurp: sehe ich genauso. Wenn ein Produkt so gut und auch Anwenderfreundlich ist. wird es sich seinen Weg bahnen ob mit oder ohne die Hilfe von Gerichten oder ähnlichen.
 
@skyjagger: Naja ganz so einfach ist es ja nicht (siehe VHS debakel). Es müsste so ein das das beste Produkt gewinnt, leider gewinnt in der Realität oft das bessere Marketing.
 
@ThreeM: Wieso? Bei Betriebssystemen ist doch genau das, was Du forderst, der Fall! Das beste Betriebssystemen (Microsoft Windows) liegt doch vorn! ;-)
 
@departure: Och mensch, ich wollte MS gerade nicht als Beispiel aufführen wie es nicht funktioniert und die Diskussion neutral halten.
 
@departure: Womit wir wieder beim Thema VHS wären...
 
@departure: Das beste Betriebsystem ist Windows? ... Ach egal, ich hab ehrlich gesagt keinen Lust zu streitwen heute, ausserdem möcht ich nich der sein, der den Streit einleitet... Viel Spass mit deinem Windows mein Freund, ich geh mal ne Runde Hedgewars spielen .... *Tür zumach* :)
 
@Ðeru: Ich weiß um die Unzulänglichkeiten von Windows, keine Sorge. In Summe ist es für mich dennoch das beste Betriebssystem, tatsächlich.
 
@ThreeM: vhs hat schlicht und einfach gewonnen weil es reif, ohne bugs und zur richtigen zeit in den markt kam...die konkurenen hatten kinderkrankheiten, kurze spielzeiten und und und, kurz es waren unausgereifte und im gesamtpaket schlechtere produkte wie vhs. VHS ist eigentlich ein gutes beispiel dass ein ausgereiftes brauchbares produkt den markt für sich gewinnt und das völlig zu recht.
 
@0711: Es kam zu richtigen Zeit und hatte die besten Lizenzbestimmungen für Hersteller dies konnten Geräte direkt bei JVC fertigen lassen ohne Lizenzkosten und ohne Anschaffung eigener Produktionsanlagen. Video2000 war Qualitativ überlegen (Bildqualität) und auch Betamax kam mit höheren Auflösungen um die Ecke. Technisch gesehen gab es wenige Argumente die diesen Durchbruch rechtfertigen.
 
@ThreeM: video2000 kam quasi als vhs und betamax den markt schon aufgeteilt hatten, zudem hatten die abspielgeräte mit video 2000 anfangs durchaus massive kinderkrankheiten bis hin zu macken die das abspielen verhinderten. Schon da hatte video 2000 eigentlich verloren...betamax war ja gut dabei, weiterentwicklungen von betamax lies man sich aber dann durchaus vergolden was man am preis sah...der schon beim vhs marktstart oben drüber lag, vorallem beim abspielgeräte aber auch bei (verfügbaren) kassetten gleicher/vergleichbarer spielzeit. Ich sag ja nicht dass vhs das technisch beste system am markt war, das gesamtpaket war bei vhs aber stimmiger als bei den anderen...
 
Oh man, was ist das denn für eine Nachricht? Wollen die sich einen Heiligenschein aufgesetzt bekommen, oder was? Einmal eine Runde selber auf die Schulter klopfen. So etwas ist nicht sympathisch, das ist Lachhaft. Wenn man etwas erreichen möchte, gerade gegen Firmen wie Microsoft, braucht man heute das System. Ich denke mal man möchte hier Opera unerwähnt anspielen. Opera hat richtig gehandelt, wenn das Ergebnis auch Schwachsinn ist.
 
@gibbons: Genau! Statt mit Qualität/Argumenten zu überzeugen, geht man lieber zum "Chef" petzen. Solche Leute habe ich schon auf der Arbeit gefressen. Canonicals Ansatz klingt schon sehr vernünftig.
 
@gibbons: Opera hat richtig gehandelt? Ich fand deren Verhalten eher kindisch. Wenn man es mit eigenen Innovationen und den Produkten nicht schafft zu überzeugen, "erzwingt" man halt eine Installation. Wird schon seinen Grund haben, warum deren Marktanteil sehr überschaubar ist.
 
@breatheheavy: Du scheinst den Sachverhalt gar nicht verstanden zu haben. Bei der Klage ging es darum, das es zu viele Menschen gibt, die gar nicht wissen das es Konkurrenzprodukte gibt. Da kannst du noch so innovativ sein (und Opera ist das mehr als genug. Mozilla und Google "inspirieren" sich ja regelmäßig von Opera), du hast keine Chance. Mozilla und Google haben sich schließlich nicht Grundlos dieser Klage angeschlossen.
 
@gibbons: Aha, und es ist die Aufgabe von MS für Konkurrenz Werbung zu machen? Wenn sie ein Produkt hätten was ich wollte würde ich es einsetzen, aber Opera macht weder Werbung noch hebt es sich in irgendeiner weise positiv von der Konkurrenz ab. Soweit noch alles in Ordnung, aber dann (selbst juristisch) zu Klagen ist eine Sache die sie sowas von ins Abseits schießt daß ich sie noch nicht mal mit ner Zange anfassen würde.
 
@Johnny Cache: Lese dir nochmal genau meinen ersten Kommentar durch und du findest auf deine erste Frage eine Antwort. Microsoft hat eine Monopolstellung und Monopolstellungen werden rechtlich anders behandelt um ein Missbrauch der macht zu verhindern. Dies ist richtig so.
 
@gibbons: Nein ist es nicht. Nur weil jemand das beste Produkt herstellt, selbst wenn es weit davon entfernt ist wirklich gut zu sein, kann man ihn doch nicht dazu zwingen Werbung für die Konkurrenz zu machen. Oder müssen/sollen Kärcher oder Stihl bald Werbung für Aufsätze ihrer Konkurrenten machen?
 
@gibbons: ich weiß durchaus, worum es in der Klage ging, schließlich habe ich das Thema auch verfolgt - soviel dazu, ich wüsste nicht, um was es geht. Trotzdem ändert sich nix an deren Verhalten. Ich bin der gleichen Meinung wie DON666 und werde diese Meinung auch weiterhin vertreten. Opera ist nur ein schreiendes Kind, welches keine Aufmerksamkeit bekommt. Und wer innovativer ist und sich von anderen inspirieren lässt, darüber lässt sich streiten. Denn eigentlich klaut doch jeder bei dem anderen. Und das dies regelmäßig erfolgt, finde ich auch etwas übertrieben. Aber gut, du hast deine Meinung und die respektiere ich.
 
@gibbons: "Bei der Klage ging es darum, das es zu viele Menschen gibt, die gar nicht wissen das es Konkurrenzprodukte gibt" ... Also wenn man als Unternehmen dieser Ansicht ist, macht man eigentlich Werbung, trifft Kooperationen mit Zeitschriften und legt so seinen Browser bei, usw. Aber petzen ist natürlich billiger, einfacher und effektiver.
 
@gibbons: Da muss ich dir zur Abwechslung (:P) mal zustimmen. Canonical hat vielleicht garkeine Möglichkeit erfolgreich zu klagen, außerdem wäre das in der Open Source Szene ziemlich verpöhnt, und Ubuntu hat bereits jetzt einen eher mäßigen ruf in selbiger. Wenn man eh nicht die Möglichkeiten erfolgreich zu klagen hat, dann läßt sich natürlich leicht behaupten, man würde nicht klagen weil man so überzeugt von der Qualität des eigenen Produktes sei und blabla. Ich finde übrigens auch dass Opera richtig gehandelt hat, und da ist auch der Unterschied, dass Opera gegen den IE kämpfte weil er vorinstalliert war, vorinstalliert auf einem System auf dem Opera agiert, während Ubuntu ein eigenes System ist dass nicht Windows als Grundlage zum überleben braucht.
 
Kann es sein das der Name "Steve" in der Internationalen IT Welt sehr beliebt ist? :)
 
@Sheldon Cooper: Naja, die ganzen Steves stammen aus der NWO Zuchtserie "Steve XI", ausgesattet mit maximierten Gewinnausschöpfungsfähigkeiten.
 
@Sheldon Cooper: Diese Frage ist mir irgendwie auch gerade durch den Kopf gegangen...
 
Was soll die EU da auch bitteschön regeln? Und warum in aller Welt sollte man Ubuntu nutzen wenn es andere Betriebssysteme gibt mit denen man deutlich besser zurecht kommt? Aber schön zu sehen daß sie langsam auf den Trichter kommen daß sie was an der GUI machen müssen.
 
@Johnny Cache: Die GUI ist nicht das Problem. KDE und Gnome sind hervorragend und ausreichend ausgestattet. Mehr als das. Das Problem sind größten Teils Treiber und die Installation derer. Es gibt Keine Dialog gesteuerten Routinen oder keinen Gerätemanager wie er mit Windows zu vergleichen wäre, wo in wenigen Klicks der Treiber installiert ist. Wenn *nix Systeme auf dem Desktop Markt eine größere Rolle spielen möchten, dann muss sich grundlegend an dem System was ändern - auch mehr Zusammenarbeit ist nötig. Das Jede Distribution mit ihren eigenen Paketen daher kommt ist abschreckend für Neueinsteiger und umständlicher für die, die Ihr Paket nicht finden, weil vom Autor nicht angeboten. Sprich: Einheitliche Standards müssen her. Da man sich aber in diese Szene zu arrogant für ein Umdenken ist, wird es auf dem Desktop Markt immer ein Nischenprodukt bleiben.
 
@gibbons: Zur GUI gehört IMHO auch daß es eine annehmnbare Schriftdarstellung gibt, was bisher leider noch nicht der Fall ist. Wenn ich es richtig verstanden habe gab es bis vor kurzem diesbezüglich Patente die eine Entwicklung verhinderten, aber diese sind inzwischen ausgelaufen, was bedeutet daß man zukünftig eine entsprechende Darstellung erwarten dürfte. Daß das Treiber- und Paket-Management unter aller Kanone ist müßten selbst die härtesten Minus-Klicker einsehen, selbst wenn es weh tut. Und über so hirnrissige Dinge wie das Verschieben der min/max/close Buttons nach links nur um mit aller Gewalt anders zu sein braucht man gar nicht erst zu diskutieren.
 
@Johnny Cache: "Zur GUI gehört IMHO auch daß es eine annehmnbare Schriftdarstellung gibt, was bisher leider noch nicht der Fall ist." Häe? Was ist denn an dem aktuellen Font Rendering von Ubuntu so schlimm? Sieht doch gut aus bei mir. Was ist am Paketmanagement unter aller Kanone? Funktioniert bestens, mein System ist aktuell und mit allen Sicherheitspatches versorgt. Wo hast du denn genau ein Problem damit? "Und über so hirnrissige Dinge wie das Verschieben der min/max/close Buttons nach links nur um mit aller Gewalt anders zu sein" Cannoncial hat einen grund diese Bedienelemente nach links zu verschieben, du kannst dies aber sehr leicht wider ändern. Entweder mit dem gconf Editor oder mit diversen Tools.
 
@ThreeM: Das Rendering kommt immer noch nicht an Cleartype heran, was unter Windows seit fast einem Jahrzehnt schon Standard ist. Warum sollte man sich nach der Zeit mit weniger zufrieden geben? Das mit den Paketen ist IMHO einfach fummeliger wenn sie nicht in einem Repository stecken, wobei ich aber auch unter Windows der Meinung bin daß man damals Programme leichter installieren konnte als heute wo man tausend verschiedene Installer hat und mindestens 5 Haken rausnehmen muß um nicht tonnenweise 3rd Party Tools mit zu installieren. Über die Gründe der neuen Positionierung der Buttons diskutiere ich gar nicht erst, es gibt einen Standard und sie halten sich nicht dran. Daß plötzlich close verdammt nah an file dran ist und man sie nur durch Gefummel und nicht durch eine Systemeinstellung wieder ändern kann sind Dinge die nur für Geeks akzeptabel sind. Und so traurig es auch sein mag, aber vor 15 Jahren war FVWM2/95 unter Solaris deutlich näher am Standard dran als ein heutiges Gnome oder KDE an Win7. Das sollte nun wirklich zu denken geben.
 
@Johnny Cache: einen standard? von wem ist der standard? und wieso hält sich apple seit jeher nicht daran. und diese millionen von programmen, die nicht im repository sind such ich auch vergeblich.
 
@daelsta: Weil Apple schon immer "anders" sein wollte, ganz gleich ob sie damit Kunden in den Wind schießen oder nicht. Auf der positiven Seite könnte ich jetzt sagen daß ich Ubuntu 10.10 vom Komfort und Bedienung her mit OSX auf eine Stufe stellen würde... was natürlich ein großes Lob wäre, wenn ich wenigstens das für halbwegs brauchbar hielte.
 
@Johnny Cache: "Das Rendering kommt immer noch nicht an Cleartype heran, was unter Windows seit fast einem Jahrzehnt schon Standard ist" MS hat ClearType Patent. Aber einen So massiven unterschied Zwischen Subpixel Rendering gibt es nicht: http://forums.fedoraforum.org/showthread.php?t=224809
"Das mit den Paketen ist IMHO einfach fummeliger wenn sie nicht in einem Repository stecken" Deb runterladen, Doppelklick, Installieren ist frickelig? Wie solls denn sonst noch einfacher gehen?
 
@Johnny Cache: Ich weiß nicht was du mit deiner Schrift hast, ich persönlich finde das Schriftbild unter Linux sogar angenehmer als unter Windows.
 
@Roidal: Das freut mich für dich. Ich für meinen Teil bevorzuge eine scharfe Darstellung bei der die Linien auch tatsächlich genau auf einzelnen Pixeln abgebildet werden. Das was unter Linux normal ist entspricht ziemlich genau der Darstellung von OSX.
 
@ThreeM: Bei Ubuntu kann man ja die Schriftenglättung nichtmal deaktivieren! Das find ich so extremst beschissen. Ich mag Schriftenglättung nicht, unter Windows ist die mit einem Klick deaktiviert. Unter Ubuntu ist die Schrift zwar auch mit einem Klick ohne Glättung, dann aber total fizzelig und uhruhig, dann darf man sich Tahoma & andere Windows-Schriften installieren, und trotzdem nutzen dann noch manche Anwendungen zwanghaft Ubuntuschriften, das gibt dann das totale Chaos. Ich finde es totalen Müll dass man bei Ubuntu bzw bei Gnome und KDE Kantenglättung aufgezwungen bekommt.
 
@lutschboy: Und Wind0ws zwingt einem nichts auf? Dass ich nicht lache!
 
@localghost: Hab ich irgendwo gesagt dass Windows einem nix aufzwingt? Wir haben's hier grad über Schriftenkantenglättung, und nicht über was anderes. o.O Ich frag mich warum manche so austicken wenn man eine Kleinigkeit kritisiert. Typisch Linuxfreak, überall Gespenster sehen.
 
@lutschboy: Jo, anstatt sich zu freuen daß man ihnen sagt wo sie noch was zu drehen haben damit sie Erfolg haben, heulen sie wie wild rum. Ist aber ein Problem von allen Fanbois daß sie nicht zwischen absolut und relativ unterscheiden können. Win7 ist IMHO das beste aktuelle OS, trotzdem ist due GUI und die Menüführung unter aller Kanone. Nur weil es das beste ist muß es noch lange nicht gut sein... was es nur noch trauriger macht.
 
die buttons nach links hat den zweck, dass der platz oben rechts demnächst für was anderes benutzt wird. ich hatte mich nach 2 min dran gewöhnt. man kann auch aus allem ein problem machen. und was an der schriftdarstellung bei ubuntu schlecht sein soll versteh ich auch nicht.

ach ja, ubuntu bringt jetzt seine eigene schriftart mit.
 
@gibbons: Also die Pakete sind meiner Meinung nach ziemlich gleich geblieben, das einzigste was mich da stört ist das Branding auf eine Softwareversion (z.B. Firefox, dort bekommst du nur die Sicherheitsupdates, aber nicht die neue Version ... natürlich kann man den Paketmanager umgehen aber das ist ja nicht Sinn und Zweck). Abschreckend ist das mit den Treibern, denn ich kenne das ... denn bis jetzt hat mein UMTS-Stick beim Generic-Kernel (der mitgeliefert wird) nicht funktioniert, also hieß es immer "neuen angepassten Kernel" kompilieren und das wird sich nicht jeder antun.
 
@basti2k: installiere mal ein .deb Paket unter Suse. Have fun.
 
@gibbons: OK mit solch ein Manko hatte MS schon bei Windows 2000 Werbung gemacht http://www.abload.de/img/ms-linux.jpg-20e46ecdgrp1.jpeg , aber meistens gibt es beide Pakettypen von einer Datei (bzw. kann man DEB <-> RPM konvertieren) aber das macht nicht der otto normal Benutzer.
 
@basti2k: Das Problem ist aber, das es nicht immer Pakete für alle Manager gibt. Meistens ist es so, das es nur RPM Pakete gibt. Bei populären Projekten gibt es mehr, bei weniger populären Projekten gibt es dann RPM und den Source zum selber kompilieren. Da hört es dann mit jeder Benutzerfreundlichkeit auf. Solange sich genau da keine Standards entwickeln, wird sich der Ruf bei *nix Systemen nicht verändern.
 
@gibbons: Dann konvertiert man eben mit »alien«.
 
@localghost: Warum konvertieren wenn ein einheitlicher Standard möglich ist? Warum denn schon wieder der Umstand?
 
@localghost: alien convertiert RPM nach DEB aber nicht umgekehrt afaik.
 
@localghost: Und wer ist "man"? Entweder man sorgt dafür daß es einen Standard gibt, oder dafür daß man alle Pakete lesen kann. Aber das den User zu überlassen nennt man landläufig frickeln... und wird nur von den wenigstens positiv gesehen.
 
@ThreeM: Falsch, schlicht und einfach falsch. — http://linux.die.net/man/1/alien
 
@localghost: Ok, wuste nicht das Alien in alle Formate wandeln kann. Hätt ja mal in die Manpage gucken können, Asche auf mein Haupt. :)
 
@Johnny Cache: Wenn ich mit 10.10 ansehe frage ich mich wie man noch mit Windows klar kommt. Mit jeder neuen Version (alle halbe Jahre!) machen die Entwickler riesige Schritte. Allein das Software-Center seit 10.10 ist der Hammer. Einfacher geht es einfach nicht mehr. Unter Windows muss man jedes mal ätzende Setup-Wizards durchklicken und hat danach zig neue ToolBars und ne neue Startseite. Häufig auch noch weitere nervende Software. Da ist Ubuntu (etc.) einfach einen Schritt weiter. Seit ich Ubuntu 10.10 nutze habe ich Windows 7 nicht einmal mehr genutzt. Selbst für Treiber gibt es bei Ubuntu einen Wizard. Von der großartigen Performance will ich gar nicht erst anfangen. Daher: Daumen hoch für Ubuntu!
 
@DonElTomato: Wenn man nicht liest was man tut und nicht in der Lage ist einen Haken rein oder raus zu nehmen, während der Installation, hat man es auch eigentlich nicht anders verdient. Dies ist nun mal leider eine Form der Finanzierung dieser Software, dafür kostet sie dich nichts. Du kannst dem Entwickler auch sicher eine Gebühr hinterlassen, er wird dir dann bestimmt auch ein "sauberen" Installer zur Verfügung stellen. Ubuntu ist da keinen Schritt weiter, Ubuntu hat eine andere Mentalität. Dein Performance Argument muss ich dir leider abschlagen. Ich stelle keinen nennenswerten Unterschied zwischen Windows und Ubuntu fest, was den täglichen Alltag angeht.
 
@gibbons: Na wenn DU keinen Performance-Unterschied feststellst dann MUSS ich mich ja wohl geirrt haben. *gg* Mit dem anderen Punkt rede ich nicht von mir sondern von dem Problem an sich. Die Tatsache, dass ich das alles erst lesen muss und mich damit immer wieder beschäftigen muss ist das Problem. Schau dir mal die ganzen "Normal-User" an mit ihren zig Toolbars und Tray-Tools. Ubuntu belästigt einen einfach nicht damit. Ich brauche einen PC zum arbeiten, surfen etc. Ich will mich nicht dauernd mit Wizards, Haken, Setups etc. rumärgern. Wenn man sonst nichts zu tun hat mag das interessant sein aber da habe ich einfach keine Lust drauf. Und da ist Ubuntu einfach einen Schritt weiter. KEINE Toolbars, KEINE lästigen "Werbe-Haken" und TROTZDEM kostenlos. Da spende ich gerne. Für nervende Setups nicht.
 
@DonElTomato: Unter Ubuntu läuft aber meine unverzichtbare Windows Software nicht, weshalb das keine Rolle spielt ob das Problem auf Ubuntu existiert oder nicht. Ich denke auch, das du das Problem etwas übertrieben da stellst. Wir reden in der Regel von einem einzigen Haken der darüber entscheidet ob Adware installiert werden darf oder nicht.
 
@gibbons: "Wenn man nicht liest was man tut und nicht in der Lage ist einen Haken rein oder raus zu nehmen, während der Installation, hat man es auch eigentlich nicht anders verdient." Das könnte man auch über die Leute Sagen die Linux verteufeln weil es Benutzer unfreundlich ist und nicht in der Lage sind sich die Dokumentation anzulesen :)
 
@gibbons: Im Grunde hast du recht aber ich erlebe es immer wieder. Eine Ask-Toolbar, ebay-Toolbar, king.com-Toolbar, Astalavista-Toolbar, bing-Toolbar usw. Klar, wenn man grade 1 Tool hat welches nicht beim System dabei ist hat man keine allzu großes Problem damit. Das Problem sind aber auch Tools die eine "Einfache" und eine "Erweiterte" Installation anbieten. Die ganzen ungewollten "Extras" kann man dann nur in der "Erweiterten" Variante abwählen. Und wer macht das? Vor allem welcher "Normal-User"? Das Argument mit der unverzichtbaren Software ist ja immerhin eines welches man nachvollziehen kann. Klar, es gibt Wine aber dennoch läuft nicht alles. Diese "Linux ist Mist! Warum? Darum!"-Typen nerven einfach nur.
 
@Johnny Cache:

Die GUI war nie das Problem, sondern dass man für eine HD einbinden eine Shell braucht, oder dass es in der Linuxwelt soviele verschiedene Packete gibt.
 
Ein Grund dürft aber immer noch sein, dass auch Ubuntu nicht frei von Idealismen ist. Warum man einen MP3-Codec nicht einfach so bei der Installation mitliefert, entzieht sich meiner Kenntnis.
 
@Kirill: Weis sie es vielleicht aus Lizenz-Rechtlichen Gründen nicht dürfen!? Aber da gibt es bei der Ubuntu 10.10-Installation einen kleinen Haken und das wird alles automatisch heruntergeladen und installiert.
 
@Kirill: das problem ist jetzt mit der 10.10 gelöst. man kann die codecs gleich mitinstallieren lassen.
 
@daelsta: Ok, dann ziehe ich meinen Einwand zurück.
 
Richtig so. Ein Konkurrenzkampf muss am Markt stattfinden und darf nicht durch Regierungen oder sonstwem künstlich beeinflusst werden. Das hätte Opera genauso machen sollen.
 
@DennisMoore: Minus für diese Aussage? Bricht hier auf einmal der Kommunismus aus oder was haben plötzliche alle gegen Marktwirtschaft und Wettbewerb?
 
@Johnny Cache: Ich denke die Bewertungen beziehen sich darauf das Ms selbst nicht immer den Markt entscheiden lässt :)
 
@ThreeM: Und was hat MS mit Ubuntu, Canonical, Opera und Oprea-Browser zu tun?
 
@ThreeM: Nicht? Im Gegensatz zum WMP haben sie bei Browsern IIRC noch nie Fremdprodukte aktiv sabotiert. Wo sonst haben sie den Markt nicht selbst entscheiden lassen?
 
@Johnny Cache: Über die Geschäftsgebahren von MS gibts bei Google genug Informationen.
 
@ThreeM: Stimmt schon früher vor beinahe 10 Jahre hat MS eine sehr fragwürdige Geschäftspolitik verfolgt, die auch ich grundsätzlich abgelehnt habe. Aber alle anderen Gerichtsurteile danach, haben immer nur direkt im Zusammenhang mit dem OS selbst zutun, wie die Schnittstellen, Bündelung usw.! Aber nicht mit der direkten Beeinflussung des Marktes in Bezug der freien Marktwirtschaft. Man sollte schon so sachlich sein, dies zu unterscheiden und auch einsichtig genug sein, dass MS sich besonders was die Marktwirtschaft anbelangt sich deutlich bessert hat. Hinzu kommt noch, dass nach gut 10 Jahren man solche Vergleiche endlich sein lassen sollte, denn auch hier gilt immer noch eine Verjährungsfrist. Aber genau weil nichts mehr dazugekommen ist, unterstellt man MS immer noch die alten Geschichten.
 
@Rumulus: Das letzte Urteil der EU diesbezüglich stammt aus 2004 ;) Es geht auch nicht nur um Das OS sondern auch um dinge wie Interoperabilität, Schnittstellenoffenheit, Rabatte für Hersteller, Bundelung von Produkten auf Komplettsystemen. Dies alles führt sehr wohl zu einer Marktbeeinflussung. Von daher hat sich nicht viel geändert.
 
@ThreeM: Und welches Jahr haben wir heute? Und warum gibt es diesbezüglich in all den folgenden Jahren keine Urteile mehr! Siehst du, genau das wollte er damit erreichen, dass ihr selbst nachschaut und merkt, dass es schon sehr lange her ist. ,-) Ich kann hier nur noch einmal den letzten Satz von ihm vorher anwenden: Aber genau weil nichts mehr dazugekommen ist, unterstellt man MS immer noch die alten Geschichten. Edit: In dem Urteil von 2004 geht es nur um die Schnittstellen und um die Bündelung. 2001 hat MS sich bereits aussergerichtlich mit dem Kartellamt geeinigt, dass sie in Zukunft keine Bedingungen mehr stellen: Microsoft diese Konditionen intransparent gestaltet und in einigen Fällen mit der Verpflichtung verbunden hat, keine Desktop-Rechner ohne ein Betriebssystem von Microsoft auszuliefern. Dieses Vorgehen wurde durch die außergerichtliche Einigung im Kartellverfahren 2001 für die Zukunft untersagt. ---Seither gibt es diesbezüglich kein Urteil mehr, das rechtskäftig geworden ist.
 
@Ruderix2007: Von 2004 - 20010 sinds halt nur 6 Jahre, und das ist ein relativ kurzer Zeitraum. Das es keine weiteren Urteile gegeben hat, sagt doch nur das keiner Geklagt hat. Das MS Geschäftspolitik immer noch sehr fragwürdig ist wird weder widerlegt noch bestätigt. Versteht mich nicht falsch, MS ist mir immer noch lieber als Apple, aber es zeigt hat das Marktwirtschaft nicht immer funktioniert und es genügend Möglichkeiten gibt dies auch zu nutzen. Sei es nun MS, Apple oder sonst wer.
 
@ThreeM: Aber um was es geht hast du nicht verstanden. 2004 indem Urteil der EU ging es NICHT darum ob und welche Rabatte MS den Hersteller gibt, dass stimmt so einfach nicht! Und somit ist die Aussage von Rumulus durchaus richtig, dass diesbezüglich beinahe 10 Jahre vergangen sind. Denn 2001 hat MS einen Vergleich geschlossen mit der Wettbewerbskommission, dass sie keine Bedingungen mehr an den Verkauf von Lizenzen stellen. Dies haben sie seither auch eingehalten. Rabatte sind überall üblich und auch nichts verwerfliches, bekommt man z.B. auch bei OpenSource Produkten für den Support und noch an vielen anderen Orten, selbst im Kaufhaus. Hier von der EU-Kommission des juristischen Dienst, die Zusammenfassung von 2007, der Bestätigung des Urteils aus dem Jahre 2004: http://ec.europa.eu/dgs/legal_service/arrets/04t201_de.pdf
 
@Johnny Cache: Niemand hat etwas gegen Marktwirtschaft und Wettbewerb. Aber freie Marktwirtschaft funktioniert einfach nicht, deswegen gibt es die soziale Marktwirtschaft.
 
@ouzo: Die funktioniert schon. Aber natürlich nicht wenns immer Jammerlappen gibt die sich beschweren dass keine der Konkurrenten nett zu ihnen ist und sich alle nur gegenseitig bekämpfen wollen, sich eben Konkurrenz machen. Man muss sich der freien Marktwirtschaft schon stellen und sie annehmen und nicht bei jeder Kleinigkeit den Schw**z einziehen und zu Mama heulen gehen.
 
@DennisMoore: Aber natürlich, freie Marktwirtschaft funktioniert... da hast du wohl in der Schule nicht aufgepasst. Wenn du was zu sagen hättest, dann würde Deutschland nur noch von Kartellen beherrscht und Missbrauch von Marktmacht wäre an der Tagesordnung. Dann hast du nur keine Konkurrenz mehr. Aber dann kann sich auch niemand mehr beschweren, welch' schöne Welt! Denk nächstes Mal einfach noch ein bisschen weiter als bis zur Zimmertür. Ansonsten gibt es genug Lektüre im Netz, die dich darüber aufklärt warum die freie Marktwirtschaft nicht funktioniert.
 
@ouzo: Und ud solltest aus der Geschichte lernen, warum die soziale Marktwirtschaft nicht funktioniert. Darüber gibt es auch genügend Artikel im Netz und solltes du aus der DE stammen, kannst du dies in deiner eigenen Landesgeschichte nachlesen.
 
@Rumulus: Du verwechselst scheinbar genau wie DennisMoore die freie und die soziale Marktwirtschaft, aber ok...
 
Da ich eine ASUS Eee (1005P) als Fototank verwende, aber mit der Performance mit Windows 7 Starter Edition nicht wirklich zufrieden bin, wollte ich fragen, ob jemand mit Ubuntu und RAW Format von Canon Erfahrungen gemacht hat.
 
@JTR: soweit ich weiß können gimp, picasa, raw therapee uvm. damit umgehen. viel spaß beim testen ;)
 
@daelsta:

Werde ich sobald final 10.10 draussen ist. Muss ich halt mein externes DVD Laufwerk hervorkramen, denn die Dinger haben ja keins integriert. Gab es nicht die Möglichkeit das ISO auf die HD zu hauen und dann ab einem gestarteten Windows die Installation zu initialisieren?
 
@JTR: http://cdimage.ubuntu.com/daily-live/current/maverick-desktop-i386.iso kannst auch das ziehen. wird dann via updates ein normales 10.10. dann musst du nicht bis sonntag warten
 
@JTR: oder willst du lieber die netbook version? dann ist der link der richtige: http://cdimage.ubuntu.com/ubuntu-netbook/daily-live/current/maverick-netbook-i386.iso
 
@JTR: Wieso musst du dein externes DVD Laufwerk herauskramen? Hast du keinen USB-Stick? Sowas hat doch heute jeder zu Hause, dachte ich zumindest bisher ;-) . Mit z.B. http://unetbootin.sourceforge.net/ kannst du das ISO-Image auf den USB-Stick bringen und Ubuntu (10.10) vom USB-Stick installieren.
 
"Trotzdem sei man bei Canonical nie auf die Idee gekommen, wie der Browser-Hersteller Opera die EU um Hilfe zu bitten." --- Und da Firefox ja standardmäßig mit installiert wird wurde Mozilla in diesem Satz natürlich nicht erwähnt.
 
@kubatsch007: Das hat ja auch nichts mit dem Browser zu tun, sondern damit daß sie nie auf die Idee gekommen wären bei einer Windows installation einen Dialog zu fordern daß man nicht vielleicht doch lieber Linux installieren sollte. Und weil sie nie auf diese Idee gekommen sind erwähnen sie es auch explizit. ;)
 
@kubatsch007: Firefox ist aber nicht so tief in Ubuntu verankert wie der Internet Explorer bei Windows! Ich habe Firefox bei meinen Ubuntu-Systemen gar nicht drauf. Hier hat man zumindest die Möglichkeit, unnötigen Ballast komplett rauszuwerfen. DARUM ging es ja auch bei der Browsergeschichte mit Microsoft.
 
Wenn man Microsoft Partner wie Dell ist, ist man ja quasi gezwungen zu sagen, dass man Org. Microsoft empfiehlt, sonst bekommt man die Lizenzen nicht zum günstigen Kurs ;-)
Daher ist diese allgemeine Empfehlung eher als notwendiges Übel anzusehen und stellt daher keine Begründung dafür dar, warum DELL weniger Linux-Systeme verkauft. Hat vielleicht auch mit der Nachfrage der Net- und Notebookkäufer zu zu?
Solche komischen Rückschlüsse finde ich immer sehr waage.
Warum bieten die Hersteller nicht grundsätzlich die Wahlmöglichkeit aller Produkte an, welches OS oder ob ich kein OS dabei haben möchte?
 
@ignoramus: vermutlich da mit Crapware auf Windows-Basis die Hardwarehersteller gutes Geld machen. Wenn Linux vorinstalliert wäre, würden sicherlich auch einige dies wieder runterschmeißen und Windows installieren, jedoch auch einige Linux behalten (sofern dies natürlich reibungslos mit der Harware funktioniert; eingewohnen an Linux geht mittlerweile relativ schnell)
 
@ignoramus: Stimmt überhaupt nicht, dass MS jemand dazu zwingt ihre Produkte einzusetzen, oder dass sie dadurch eine andere Preispolitik anwenden. Da gibt es klare Gerichtsurteile. Informier dich da einmal. Die Nachfrage entscheidet das Angebot und nichts anderes. Alle grossen Hersteller haben, oder hatten Linux im Angebot und alle haben ihr Angebot eingestellt, oder minimiert, weil die Nachfrage nicht, oder kaum bestand . Wenn deine Aussage der Wahrheit etnsprechen würde, hätte es gar nie solche Angebote gegeben. Dies nennt man Freiemarktwirtschaft......
 
@Ruderix2007: Das eigentlich Problem ist doch, dass die großen Herstellen ihre Linux-Systeme nie wirklich "gut" eingerichtet hatten, wie es bei Windows der Fall ist. Man muss sich nur mal diverse Computermagazine zu dem Thema anschauen und die Produkttests durchlesen, dann weiß man, dass das ein hausgemachtes Problem ist/war, seitens der großen Hersteller. Ich vermute aber mittlerweile auch, dass das Absicht war und das Microsoft da seine Finger mit im Spiel hatte. Die (geringe) Nachfrage war meiner Kenntnis nach nie wirklich ein Problem. Der DAU will ein System, das funktioniert und die großen Hersteller haben ihre System nie mit einer (auf ihrer Hardware) funktionierenden Linux-Distri verkauft. Das war ein einziges großes Gefrickel, woran einzig und allein die großen Hersteller (und/oder Microsoft?) schuld hatten.
 
Also sowas finde ich sehr gut. Leider setzt sich Qualität nicht immer durch (siehe OS/2, Super8...). Ich habe Ubuntu 10.10 in der Beta getestet und war angenehm überrascht, wie einfach es ist. Software (teils auch nicht Freie) können einfach mit 1-2 Klicks installiert werden, ohne nach ihnen im Internet zu suchen (Grafisches Frontend zu APT). Auch die Hardwareerkennung hat bei mir super geklappt, alles hat auf anhieb funktioniert (bis auf 2 Sondertasten an der Maus, die ich dann aber leicht konfigurieren konnte). Wenn am Sonntag die stabile Version erscheint, hat sie bei mir neben Windows 7 einen festen Platz auf der Festplatte. Beides sehr stabile/sichere und einfache Systeme.
 
@475: Microsoft hat Geld und kann somit massiv Werbung machen und zudem die Hersteller extrem günstig die Lizenzen anbieten und/oder andere Forderungen an die Hersteller stellen.
 
@zivilist: Linux ist gratis und somit klar im Vorteil gegenüber Windows. MS darf keine Forderungen stellen, dass z.B. nur ihr Produkt im Angebot sein darf, oder deswegen mehr Lizenzkosten verlangen. Das wird durch die Stückzahl geregelt und die Stückzahl wird durch die Nachfrage geregelt und die Nachfrage wird durch den Käufer geregelt und der Käufer sollte immer noch frei entscheiden drürfen was er haben will und nicht durch ein gericht auferlegt bekommen, was er mit seinem Geld zu kaufen hat.
 
@Ruderix2007: Die Realität sieht leider anders aus.
 
@zivilist: Deine Realität ist hier wohl bekannt. Ich erinner dich nur an deine Unterstellungen hier, die sich auch als Unwahr herausgestellt haben: http://winfuture.de/news,58175.html
 
Eine solche Klage würde auch Ubuntu kaum einen Nutzen bringen. Denn nur weil ein Angebot besteht, heisst das noch lange nicht das es auch genutzt/gekauft wird. Alle grossen Hersteller haben es mit Linux versucht und bei allen hat sich herausgestellt, dass der Kunde nun mal lieber Windows haben will. Das Marketing von MS hat hier wohl keinen Einfluss auf die Hersteller, den der Kostenfaktor zumindest in der Beschaffung liegt hier klar bei Linux, da es gratis ist. Die HW- Hersteller haben auch durch MS keinen Nachteil, wenn sie auch OS von anderen Herstellern einsetzen, denn dies ist schon lange gerichtlich geregelt worden. Was gekauft wird, entscheidet immer noch der Kunde und genau danach richtigen sich auch die Hersteller und der Markt. Es ist aber schön zusehen, dass auch andere wie jetzt Ubuntu einsehen, dass das Klagen nicht ein besonders geschickter und nicht zuletzt ein sehr fragwürdiger Weg ist. Denn dabei geht es nicht um das Wohl der Kunden, sondern nur darum auf Kosten anderer ein Produkt auf den Markt bringen, bzw. auf eine sehr kostengünstige Art und Weise mehr Umsatz zu machen und einen weiteren Vertriebszweig zu schaffen.
 
@Ruderix2007: Falsch, alle großen Hersteller haben eine Linux-Distri auf ihre Hardware geklatscht, ohne sich um die Ordnungsgemäße Konfiguration (Zusammenspiel zw. Hardware und Linux) zu kümmern.
 
Ubuntu ist sehr gut geworden. Die sind auf den richtigen Weg.
 
Ich nutze Ubuntu jetzt seit 5 Jahren als exklusives Produktivsystem auf all meinen Rechnern und ich bin jedes Mal wieder positiv überrascht, wenn alle 6 Monate eine neue Version rauskommt. Bisher gab es nie Probleme beim Upgrade, die Systeme wurden schneller, schicker und immer wieder einfacher zu konfigurieren und bedienen. Wo man vor 5 Jahren noch die 3D-Beschleunigung von Hand einrichten musste, ist heute meist nichtmal mehr die Zwei-Mal-Klicken-Option über das Menü nötig, weil vieles bei der Installation erkannt wird. Meinen USB-WLAN-Stick von Netgear musste ich sogar gar nicht einrichten. Einstecken und SOFORT war ich online! So muss das sein! Darüber hinaus habe ich jetzt auch mal wieder ein Upgrade von meinem laufenden 10.04er-System auf den RC der 10.10er-Version gemacht und hatte absolut keine Probleme. Ein Befehl in der Konsole hat genügt. Hätte ich noch ein paar Tage gewartet, hätte das sogar ohne Konsole über das Menü geklappt. Ich muss sagen, dass Canonical und die Ubuntu-Community einen hervorragenden Job machen und ich wüsste keinen Grund, warum ich in absehbarer Zeit zu einem anderen Betriebssystem wechseln sollte.
 
Also ich bin am PC relativ erfahren, und ich habe bisher 3x versucht auf Ubuntu umzusteigen, einmal sogar Windows runtergeschmissen um mich zu Zwingen mich stark mit Ubuntu außeinanderzusetzen, aber ich hab's irgendwann nicht mehr ausgehalten. Installiert man zuviel Software von außerhalb des oft veralteten Paketmanagers zerschießt man sich irgendwann das System, vorallem das Upgraden auf eine neue Ubuntuversion klappt dann nicht mehr. Ich hatte Treiberprobleme, es war hart keine Spiele mehr zu haben, Wine hat eh kaum funktioniert (wobei ich das eh möglichst vermieden hab weil ich sonst ja gleich bei Windows bleiben kann), ich war 80% der Zeit in den ~2 Monaten mit Ubuntu nur in Wikis und Foren unterwegs um Probleme zu lösen, dann die Schriften von denen ich Kopfweh bekommen habe, dieses dauernde kompilieren und mit der Konsole rumfuchteln und argh ne also echt benutzerfreundlich ist das garnicht. Ubuntu mag gut für Leute sein die nichts am System machen, die es sich installieren, und dann automatische Updates laufen lassen und fertig. Dann ist alles super, stabil, einfach. Aber für Appoholics die sich gerne experimentelle Software installieren und gerne ohne vorher den Bachelor of Linux abzulegen personalisieren ist Ubuntu nachwievor schwärzestes Linux... da hat sich in 5 Jahren Ubuntu auch absolut nix geändert.
 
@lutschboy: Gegenbeispiel: seit Ubuntu 7.04 konnte ich auf jede Version auf meinem Notebook IBM Thinkpad T42 updaten. Hab nur mit WLAN und in früheren Versionen mit der Grafikkarte Probleme. Welchen Rechner/Mainboard hast du? Was heißt denn "installiert zuviel Software von außerhalb..."? Reichen dir wirklich nicht die repositories von Ubuntu? Kompilieren brauchte ich auch noch nicht. Das habe ich damals wo ich mit Linux angefahren haben (suse 6.4) öfters machen müssen, aber heute braucht man das so gut wie gar nicht mehr. Was musstest du kompilieren?
Was ist mit anderen Linux-Distributionen? Nicht meckern sondern Vorschläge unterbreiten: http://brainstorm.ubuntu.com/
Für extrem experimentelle Software nutzt man VMs.
 
@zivilist: Warum wird man gleich immer der Meckerei bezichtigt wenn man nur seine Erfahrung kundtut? Ubuntu kann machen und sich entwickeln wie es will, ich meckere nicht, ich hab's probiert und dann liegen gelassen - nix weiter. :) Ich hab einen ganz normalen Rechner mit nem Abit Mainboard, nix besonderes. Die Respositories von Ubuntu reichen mir absolut nicht, überhaupt die Programmvielfalt fand ich sehr mager. Es gab viele Programme für die ich keine Alternative fand, da bin ich dann oft ins Netz eingetaucht und hab Programme gefunden die ohne Pakete daherkamen. Ich bin ziemlich Programm-vernarrt und probiere immer sehr viel aus, aber da kommt man halt bei Ubuntu leider nicht sehr weit. Im Forum wurde mir auch erklärt dass Ubuntu so konzipiert sei dass man nur das installiert, was angeboten wird, weil es sonst zu Problemen kommen kann - und das geschah halt auch. Andere Distris hab ich noch nicht probiert. Aber mittlerweile hab ich auch keine Lust mehr auf Linux, es liegt mir einfach nicht. Ich bin zwar Open Source Anhänger, aber wenn ich schon nich mit Ubuntu klar komm... ^^
 
@lutschboy: Für welche Programme hast du denn bitte keine Alternative gefunden? Wenn du so "programmvernarrt" bist, wie kommt es dann, dass du nicht genug Linux-Programme gefunden hast, die du testen konntest? Gibt doch genug Programme für jeden Bereich. Ich würde echt gern mal ein paar Beispiele hören, weil ich mir das sonst gar nicht vorstellen kann. In welchem Forum hat man dir denn gesagt, dass Ubuntu so kompliziert sei und dass man nur die Standardprogramme installieren solle? Doch wohl nicht im Chip-Forum, oder? Ubuntu ist, meiner Meinung nach, heute immernoch die anfängerfreundlichste Distro auf dem Markt und mittlerweile auch bei der Installation kinderleicht. Der einzige Bereich, der bei Ubuntu bzw. Linux nicht so doll ist, um es mal höflich zu sagen, ist der Bereich "kommerzielle Spiele". Da tun sich die Hersteller leider noch schwer und pfeifen meist auf Linux. Wer aber ohne zocken auskommt, der sollte, meines Erachtens nach, mit Linux bestens klarkommen. Für Zocker gibt es dann aber sonst halt Windows und XBOX.
 
@noneofthem: Es wäre nett wenn deinen Ton etwas weniger herablassend gestalten könntest :) Ich war nicht auf Chip, sondern auf ubuntuusers.de, wie ich in re:4 bereits geschrieben hab. Und du kannst mir ruhig glauben dass ich für manche Programme keine vollwertigen Programme gefunden hab, zb Photoshop, After Effects, Miranda, HTTP File Server, meine lieblings eMule-Mod, DVBViewer, ACDSee, foobar2000, VirtualDub, Directory Opus und EventGhost. Klar, es gibt Gimp, Cinelerra, Pidgin, für HFS nix, aMule, mythbuntu, Gwenview, Songbird, avidemux, GnomeCommander und für EventGhost nix, aber die sind alle im Umfang ein Witz gegenüber den Windows-Alternativen. Vorallem für DOpus und ACDSee sowie Adobe oder Autodesk gibt's echt keine Alternativen, da hab ich zig Programme ausprobiert. Ansonsten habe ich nix gegenteiliges zu dem gesagt was du im unteren Teil deines Kommentares sagst.
 
@lutschboy: Miranda = Kopete, Pidgin, Empathy etc. Photoshop (geklaut?) = Gimp oder Wine?, After Effects (geklaut?) = Wine? HTTP File Server (HFS läuft mit Wine steht sogar auf der HFS HP!) = Apache, Tux, Zope, Lighttpd etc. eMule-Mod (Was für ein Mod?) = Clients: edonkey, amule, xmule, lmule, mldonkey etc. DVBViewer = Kaffeine, VLC, Totem, VDR, freeVO, mythtv etc. Eventghost = LIRC, ACDSee/VirtualDub/Opus = Cinelerra, Pitivi, OpenShot, Kino, Kdenlive, Lightworks, etc. foobar2000 = songbird, amarok, banshee, rhythembox etc. --------- Komisch, die kenn ich alle aus'm Kopp aber du fundest anscheinend garnix.
 
@root_tux_linux: Gimp ist keine Alternative, Wine hab ich geschrieben lief fast nichts richtig, Pidgin und Kopete usw fand ich nicht annährend vollwertig, aber ausreichend, ebenfalls wie bereits gesagt, HFS, siehe Wine, wie bereits gesagt, Apache, Tux usw sind absolut keine Alternative, nichtmal ansatzweise, aMule usw sind ebenfalls keine Alternative, die sind veraltet, vorallem edonkey und mldonkey, wtf du zählst so einen Müll auf, Kaffeine VLC Totem usw sind zwar Medienplayer aber keine vollwertigen DVB-Player und Home Theaters, offensichtlich kennst du DVBViewer überhaupt garnicht aber zählst scheiße auf, MythTV hat meine Hardware nicht erkannt, applaus, LIRC hatte ich ausprobiert aber das ist wieder extrem frickelig während EventGhost extrem einfach zu bedienen ist, Deine Auflastung bei ACDSee/VirtualDub/Opus ist ebenfalls total bescheuert und erfüllt nicht ansatzweise die Bedingungen um als Alternativen durchzugehen, Songbird hatte ich bereits aufgelistet, aber bis auf Musik abzuspielen haben die alle nicht viel gemein mit foobar2000, also, witzig, du hast fast alles aufgelistet was ich bereits aufgelistet hab. Du ignorierst völlig was ich sage und schreibe du hast keinerlei Ahnung was meine Ansprüche an die jeweilige Programme sind und du scherst alles über einen Kamm, rotzt hauptsache Namen raus, es ist echt unerträglich :) Ich habe alle Programme die du aufgelistet hast probiert und ich sage nicht grundlos dass ich darin keine echten Alternativen fand. Nicht aus Boshaftigkeit oder Dummheit wie du es mir unterstellst, sondern weil meine Ansprüche nicht erfüllt wurden. Directory und Opus sowie DVBViewer und Photoshop, all das was du als Alternative listet ist nichtmal zu 5% eine Alternative in Umfang und hat sogar zum großteil ganz andere Anwendungsbereiche! Trotzdem Applaus. Mir zu unterstellen ich hätte nix gefunden, obwohl ich oben bereits praktisch all das was du gelistet hast bereits gelistet hatte in einem Kommentar und vorallem ausprobiert hatte in Ubuntu - aber das interessiert dich ja reichlich wenig, hauptsache wieder rumgerotzt. :) Für mich ist das hier beendet, da hört mir meine Wand besser zu als du. Auffällig dass du nie Fragen stellst aber immer nur (falsche) "Antworten" raushaust. Würdest du mal Fragen stellen, wüßtest du auch wass meine Erfahrungen, Wünsche, Ansprüche usw sind. Aber hey, ... haste ja nich nötig.
 
@lutschboy: Was du suchst, sind keine Alternativen sondern einen vollwertigen Ersatz, das wird also so nicht für dich funktionieren. Wenn du für dich entschieden hast, dass dir Windows genau das bietet was du brauchst, ist es auch richtig, wenn du dabei bleibst, aber erzähle hier nicht, dass es keine Alternativen gäbe. BTW: Ich nutze übrigens auch auf Windows den DVB-Viewer und auf Ubuntu Kaffeine, wieso ist das keine vollwertige Alternative?
 
@lutschboy: Magst meinen DVBViewer Account sehen? Jaja, wer keine Alternativen will der findet auch keine. Alles bescheuert und doof. Viel Spass mit deinem Windows und der geklauten Software. ;)
 
@OttONormalUser: Wenn ich sage es gäbe keine Alternativen, dann meine ich damit natürlich für -mich-. Für meine Ansprüche. Dass andere Leute andere Ansprüche haben ist doch klar. Muss man echt bei jedem Satz den Anhang hinzufügen "Alle getätigten Aussagen gelten nur für mich und spiegeln meine eigene Erfahrung wieder. Ich distanziere mich von jeder Verallgemeinerung und Richtigkeit meiner Angaben und versperre mich nicht Korrekturen." :P Und Kaffeine ist jetzt übrigens das einzige Programm dass ich noch nicht ausprobiert hatte - KDE Anwendungen hatte ich eh unter Gnome nicht ausprobiert, da wurd mir auf ubuntuusers.de nicht zu geraten wenn ich mich recht erinnere. Ich hab verständlicherweise in zwei Monaten aber auch nicht 100% aller Software die es gibt auf der Welt ausprobiert, man sehe es mir bitte nach :) Die Repo hatte ich aber durch, und ich weiß jetzt nicht ob Kaffeeine wirklich im Gnome-Repo auftaucht? Kp. Alle getätigten Aussagen gelten nur für mich und spiegeln meine eigene Erfahrung wieder. Ich distanziere mich von jeder Verallgemeinerung und Richtigkeit meiner Angaben und versperre mich nicht Korrekturen. Entschuldige, ich weiß ich bin grad etwas komisch aber root vermiest hier einem halt echt jede Laune.
 
@root_tux_linux: Ich habe keine geklaute Software, aber dass du mir das vorwirfst passt in dein Profil, du bist ja nur am vorwerfen und hellsehen. Frag mich echt was du versuchst zu bezwecken mit deinen Provokationen. Aber ich wollt's ja mit dir sein lassen.
 
@lutschboy: Du verstehst mich ein wenig falsch, ich wollte dich nur darauf aufmerksam machen, dass es einen Unterschied zwischen Alternative und Ersatz gibt. Du suchst aber anscheinend nur vollwertige Ersätze, nur dann macht es keinen Sinn überhaupt umsteigen zu wollen, wenn du hinterher wieder das selbe wie vorher haben möchtest. ;-) Und ja, Kaffeine ist im Repo und ich habe es auch schon benutzt, als ich noch gnome-user war, wieso man davon abraten sollte, erschließt sich mir also nicht ganz.
 
@OttONormalUser: Ja, damit hast du recht - das ist auch genau das was ich feststellte und was dann mein Fazit war. Ubuntu ist gut, es gibt viel Software, aber ich habe einfach keinen für mich zufriedenstellenden Ersatz meiner Lieblingssoftware gefunden. Hätte Alternative und Ersatz besser differenzieren sollen, stimmt. Bei eMule, DVBViewer, HFS und diesen Sachen ist das ja verschmerzbar, aber bei mancher Software wie eben After Effects oder Directory Opus geht das nicht wirklich für mich. Ist vielleicht Verbohrtheit, aber es geht halt auch um Effektivität. Problem bei meinen Umstiegsversuchen ist halt auch immer dass ich "alleine" war und nur das Forum hatte, in dem mir offensichtlich auch nicht korrekte Hinweise gegeben wurden. Hätte ich mal einen Profi am Haken der sich auskennt wäre ein Umstieg vielleicht auch mal erfolgreicher.
 
@lutschboy: Also ich habe unter Gnome immer problemlos KDE-Programme verwendet. Jetzt bin ich auf KDE umgestiegen und nutze auch dort gerne noch einige Gnome-Programme. Ich bin selber auf ubuntuusers.de aktiv und frage mich gerade, wer dir diesen schwachsinnigen Rat gegeben hat, dass man unter Gnome keine KDE Programme nutzen sollte? Im übrigen gibt es kein Gnome- oder KDE-Repo. Je nachdem welches Installations-Image du wählst, wird dir bei der Installation Gnome oder KDE installiert. Den jeweils anderen Desktop kannst du dann natürlich über die offiziellen Canoncial-Paketquellen installieren. Bei 10.04 wird z.B. aber nicht automatisch auf KDE 4.5.x geupgradet. Dazu würdest du noch ein extra (inoffizielles) PPA einbinden müssen. Letzteres sollte nur ein Beispiel sein. Aber letztlich kann ich deine Kritik jetzt verstehen! Du scheinst für Ubuntu bzw. Linux nicht geschaffen zu sein, dafür hast du dir deinen "Arbeitsplatz" bereits zu sehr auf Windows ausgerichtet.
 
@lutschboy: Ich war/bin auch alleine und hab das meiste Wissen aus Foren und Wikis. Ich habe mit Sicherheit aber andere Software und Ansprüche als du, denn ich bin mit den Alternativen die ich gefunden habe absolut zufrieden. Notfalls läuft ja als Zweitsystem ein Windows7, welches von meiner Frau und Tochter genutzt wird, auf das ich zurückgreifen kann, wenn mal wieder ein Windows-Spiel oder Programm nicht so recht mit Wine will.
 
@OttONormalUser: Jo ich war auch ewig in Wikis und Foren unterwegs, und ich hatte ja auch keine richtigen Probleme. Ubuntu lief, nur beim Upgrade gab's Probleme - die hätte ich auch sicher lösen können, das war's mir aber nur nicht wert. Im Grunde find ich Ubuntu schon ziemlich gut, ich habe hier auch einen Server mit Win 7 drauf den ich für besondere Fälle nutzen könnte. Ehrlichgesagt, wo ich jetzt eure Alternativen zum DVBViewer gesehen hab werd ich schon wieder neugierig ^^ Auch weil mit XnViewMP ein gescheiter Bildbetrachter für Linux auf dem Weg ist. Fehlt - abseits von Max und AE, was es wohl nie für Linux gibt - nurnoch ein DOpus-Ersatz. Mal sehen.
 
@seaman: Ja, genau das wollt ich auch von Anfang an gesagt haben - es war nie mein Ansinnen Ubuntu herabzustufen, sondern nur meine persönliche Meinung/Erfahrung zu stellen, in der Hoffnung auf eine normale Diskussion wie sie wenigstens mit dir und OttO zustande kam. Dass ich ein Noob bin der nichtmal weiß dass KDE-Anwendungen unter Gnome laufen, dass kann ich ja schwer abstreiten :) Im Grunde denke ich werd ich Ubuntu auch wieder bald eine Chance geben, wäre dann das 4. Mal - irgendwann muss es doch klappen. Seinen Reiz als offenes System hat es für mich nie verloren.
 
@lutschboy: Du zählst Photoshop, After Effects etc auf und gleichzeitig Emule? Sowas nennt man kombinieren ;)
 
@root_tux_linux: Das eine ist Arbeit, dass andere Freizeit. Hier und da mal ne uralte Serie saugen die sonst nirgends zu finden ist bedeutet nicht dass ich mir keine Lizenzen für Software besorge die ich vorallem für die Arbeit (freiberuflich) brauche. Wenn ich mit einer Software Geld verdiene dann find ich es nicht korrekt für diese keine Lizenz zu haben :) Hätte ich mir Photoshop und AE gesaugt, hätte ich auch sicher wesentlich weniger ein Problem damit in Linux die Alternativen zu nutzen. Aber naja, davon auszugehen dass fast jeder Photoshop saugt ist naheliegend, trotzdem find ichs arm dass du das als sinnlose Provokation einsetzt, aber wenn's Spaß macht :)
 
@lutschboy: Mach dir nichts daraus. Ich verwende jetzt seit August 2009 Ubuntu als mein Hauptsystem und hatte die vorherigen Jahre auch immer mal wieder Ubuntu und OpenSuse getestet, bin aber nie damit warm geworden. Aber mein Test mit Ubuntu 9.04 ist nicht nur bei einem Test geblieben. Die Entwicklungsgeschwindigkeit bei Linux und speziell bei (k)Ubuntu ist einfach atemberaubend. Bereits der Unterschied zw. Ubuntu 9.04 und 10.04 ist nicht ohne. Was sich innerhalb von nur einem Jahr getan hat, ist echt fantastisch. Auf diesem Weg möchte ich mich auch mal bei den Linux-, Ubuntu-, Gnome- und KDE-Entwicklern bedanken, für diese fantastische Arbeit.
 
@lutschboy: Als ich damals umgestiegen bin, da hatte ich ähnliche Probleme wie du. Auch ich hatte meine Programme an die ich gewöhnt war und alle Alternativen, die ich gefunden hatte boten nicht das was ich wollte. Ich habe auch mehrere Versuche gebraucht für einen kompletten Umstieg. Schmerzlich war es, mich von Miranda und von iTunes zu trennen. iTunes nicht wegen dem iPod, sondern es bietet sehr gut konfigurierbare intelligente Playlisten. Nach einigem Suchen und Ausprobieren verschiedener Player hab ich dann Banshee gefunden. Die Funktionn der Smartplaylisten sind zwar nicht so umfangreiche wie die von iTunes, aber sowas gehört eben dazu. Man muss sich umgewöhnen, Neues ausprobieren und eben akzeptieren dass die Linux-Welt anders ist. Du musst dir auch klar werden warum du überhaupt wechseln willst. Suchst du etwas besseres als Windows, willst du weg von Windows, willst du mehr Freiheiten im Umgang mit deinem PC. Wenn du wirklich nochmal Ubuntu ausprobieren willst, das schau dir mal Linux Mint an. Das baut auf Ubuntu auf, ich finde aber dass es durchdachter ist, als Ubuntu. Ich persönlich habe damit auch weniger Arbeit, da noch ein paar Paketquellen mehr dabei sind. So kann ich mir gleich Skype und Opera installieren, außerdem sind Codecs, eine JavaVM und Flash auch schon vorinstalliert.
 
@Zebadev59: Also ich will auf Ubuntu bzw Linux einfach weil ich Windows als kommerzielles Betriebssystem unsymphatisch find. Also eher aus ideelen Gründen. Ich bin auch durchaus bereit mich umzugewöhnen und abstriche zu machen, aber nur in einem gewissen Rahmen. Wenn ich für Dinge mache für die ich unter Windows die halbe Zeit brauche, dann zieht es mich doch immer wieder zu Windows. Für mich ist momentan das Hauptproblem mit Ubuntu bzw allgemein Linux dass es keinen absolut vollwertigen, hochanpassbaren Dateimanager wie Directory Opus gibt. Eigentlich warte ich zur Zeit hauptsächlich darauf, dass sich die die es schon gibt, und die an sich schon recht solide sind, weiterentwickeln. Aber jetzt wo Projekte für mich (arbeitstechnisch) anstehen bei denen ich auf After Effects angewiesen bin, sieht es halt auch unter Ubuntu wieder sehr schlecht aus. Als freiberufler der oft von zuhaus aus arbeitet ist das halt doof, ich will ja nicht jede Stunde hin und herwechseln. Wobei ich mir die Compositing-Software unter Linux noch nicht so genau angeguckt hab, inkl Blender dass da auch recht fit sein soll. Naja, mal sehen, danke für den Tipp mit Linux Mint - ich bekomm in ein paar Tagen eine neue Platte, wär wieder eine gute Gelegenheit diese mit Linux zu füllen.
 
@lutschboy: bitte lass die Pauschalisierungen "aber da kommt man halt bei Ubuntu leider nicht sehr weit" -> "aber da kommst DU halt bei Ubuntu leider nicht sehr weit". Programme lassen sich unter Linux sogar viel einfacher (damit ist weniger Eingaben gemeint) installieren als unter Windows, auch wenn sie nicht in den Paketquellen enthalten sind. Wenn du es aber nicht magst, dann ist es auch ok und du benutzt einfach etwas anderes.
 
@Yogort: Ups ich habe in einem Satz statt "ich" "man" gesagt, klar dass da jemand wieder einen Punkt hatte mich dran aufzuhängen. In Linuxdiskussionen muss man noch vorsichtiger bei jedem Wort sein als wenn man Politiker ist :)
 
@lutschboy: Ich glaube du hattest weiter oben beklagt, dass man unter Gnome die Schriftartenglättung nicht deaktivieren kann. Die Kommentare sind inzwischen verschwunden. Also unter Gnome st das jedenfalls sehr einfach. Du findest es unter System->Einstellungen->Erscheinungsbild unter dem Reiter Schriftarten. Mit einem Klick auf Details kannst du die Kantenglättung ausschalten.
http://i53.tinypic.com/zvs7mc.jpg Und zu deinem"veralteten Paketmanager"... die Repositorien sind nicht veraltet. Dort befindet sich in der Regel nur Software, die aktuell auch entwickelt wird. Bei Ubuntu und vielen anderen Distributionen, kommen in regelmäßigen abständen neue Versionen raus, die dann an bestimmte Programmversionen gebunden sind. Das hat Stabilitätsgründe. In der Zeit zwischen zwei Ubuntuversionen, werden die Programme dann nur mit Sicherheitsupdates versorgt. Wenn du unbedingt immer die neuste Software haben willst, dann such dir eine Rolling Distribution, dort ist dann aber nicht gewährleistet, dass die Software auch immer zusammenarbeitet.
 
@Zebadev59: Ich hatte nicht beklagt dass man die Schriftartenglättung nicht deaktivieren kann, sondern dass das System nicht dafür gerüstet ist, dass man das tut. Denn wenn man sie deaktiviert, hat man extrem unruhige, fizzelige Schriften, und muss sich zb Windows Schriftarten importieren (zb Tahoma), die auch ohne Glättung sauber dargestellt werden. Außerdem ignorieren viele Anwendungen (zb Firefox) die Systemeinstellung und zeichnen Schriften weiter weich. Das ist dann das totale Chaos, hier mal fizzelige Schriften, da geglättete, beim nächsten Fenster saubere Windows-Schriften ohne Glättung... . Und oh doch, die Repositories sind teilweise extrem veraltet, auch bei stabilen Entwicklungszweigen! Es gab eine Menge Software die schon mehrere Versionen (stabile!) weiter war und trotzdem nicht aktuell gelistet wurd. Mir wurd das auf ubuntuusers so erklärt dass die Repositories nur bei Ubuntu-Upgrades überholt würden oder so ähnlich, aus den Gründen die du ausführst (also Stabilität). Wenn ich ne Rolling Distri nehm dann hab ich aber nicht Linux für Noobs wie es bei Ubuntu propagiert wird. Wenn ich damit schon nicht zurecht komm lass ich von "Experten"-Distris lieber gleich die Finger.
 
@lutschboy[16]: Ich habe genau die gegenteilige Erfahrung gemacht. Ich teste und "spiele" auch gern und viel an meinem Ubuntu und teste auch gerne neuere Versionen von Programmen. Häufig gibt es dafür PPAs und wenn nicht, dann kompiliere ich es mir eben. Aber letzteres ist immer seltener von nöten. Ok, wenn man sein System mit zu vielen Fremdquellen vollpackt, dann kann es schon mal sein, dass das Upgrade auf eine neue Ubuntu-Version fehl schlägt. Aber wo ist dann das Problem? Einfach neu installieren und innerhalb von maximal 2 Stunden hat man alles so, wie es vor der Neuinstallation bzw. dem missglückten Upgrade-Versuch war. Die "maximal 2 Stunden" schafft man natürlich nur, wenn man vorher Backups gemacht hat und idealerweise "/home" auf einer eigenen Partition hat. ________ Fazit des ganzen: Wo ist dein Problem?! Ich verstehe dich nicht?!
 
@lutschboy: 1) Vielleicht solltest du erst mal den Unterschied zwischen Snapshot und Rolling Release kapieren 2) Jap, bei über 30'000 Paketen im Repo muss man ständig kompilieren und findet nix. Is klar! 3) Was du hier bemängelst hat ehrlich gesagt 3) Wenn du in dein System irgendwelche Pakete reinprügelst und wie du selbst sagst keinen Dunst von hast musst du nickt meckern wenn das System zerschossen wird. 4) Du hast keine PC Erfahrung sondern Windows Erfahrung ^^
 
@root_tux_linux: Klar dass der Oberfanatiker wieder anrückt und mir seine Ignoranz in Punkten ins Gesicht furzt. Sorry, aber Diskussionen mit dir kenn ich zu genüge - schon die herablassende Art mit der du mit einem sprichst ist unerträglich. Ich war wie gesagt zwei Monate in Ubuntu, habe rumprobiert, getestet, vieles installiert, Erfahrung gesammelt, wieder umgestiegen, fertig. Dass ich jetzt wieder von Linuxfreaks zerissen werd dafür dass ich Ubuntu ausprobiert habe und mir nun keinen Linuxschrein aufgebaut habe war ja zu erwarten. Ansonsten wiederhol ich mich gerne: Ich meckere nicht, ich habe meine persönliche Erfahrung wiedergegeben, nix weiter, 0, garnix weiter. Wer andere macht, bitte, ich diktier euch doch auch nicht was ihr für Erfahrungen zu machen habt. Zu 4:) Ich habe Ubuntu-Erfahrung, nur weil sie negativ bzw neutral ist kannst du sie mir nicht wegzaubern. Übrigens kenne ich mich auch sehr gut mit MacOSX aus. Aber hey, ich will dir ja nicht den Spaß an der Arroganz nehmen alles niederzumachen was nicht so göttlich und allwissend ist ist wie du :) Glückwunsch dazu
 
Dann mach ich das mal Directory Opus -> Nautilus mit ein paar Scripts (der Standard "Explorer" von Gnome Distris) da geht sogar SSH/SFTP Verbindung und ACDSee -> Geeqie.

Für die Adobe Sachen gibts keinen gleichwertigen Ersatz...

Bei der Aussage das es keinen "HTTP File Server" Apache, LightHTTPD, Resin?

Wie oben bereits jemand erwähnt hatte ändere bitte PC-Erfahrung in Windows Erfahrung um...
 
Wegen was wollen sie sich auch bei der EU beschweren? Das MS ihr Windows an PC-Hersteller verkauft? Das ist doch eine völlig andere Situation als bei den Browsern, was soll also dieser dümmliche Vergleich zu Opera überhaupt? Das einzige was ich mir von den PC-Herstellern wünschen würde, wäre die Möglichkeit jeden beliebigen PC auch ohne Betriebssystem kaufen zu können und bei vorinstallierten eine einfache Abwicklung, wenn ich Windows zurück geben möchte.
 
@OttONormalUser:Kann ich nur zustimmen, der Vergleich ist eine ganz andere Situation. Ich glaube aber, dass es gar nicht darum geht die Situation Opera mit Ubuntu zu vergleichen, sondern man wollte nur zum Ausrdruck bringen, dass solche Klagen wie von Opera immer sher fragwürdig sind und man sich eher auf sein Produkt konsentrieren sollten um sich so mehr Marektanteile zuverschaffen, als durch ein Gerichtsurteil. Nach dem Motto: Durch Taten sollte man glänzen und nicht auf Kosten anderer.
 
Da hast der gute Mann recht. Eine Software kommt an den Mann, wenn sie gut ist und wenn sie sich rumspricht.

Der Vergleich mit Opera ist irgendwie lustig und auch da hat er recht.
Opera hat ja nichts anderes gemacht wie:

"Liebe Mami - EU, die Leute beachten unseren Browser nicht, bitte hilf uns und zwingt den Leuten ein Auswahlmenü, vielleicht sogar ein Menü wo man nur unseren Browser auswählen kann, auf .... " :-)
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