Verbraucherzentrale rät zu Screenshot-Dokus

Wirtschaft & Firmen Die Verbraucherzentralen raten inzwischen dazu, potenziell unseriöse Angebote im Netz über Screenshots zu dokumentieren. Dies kann vor unberechtigten Forderungen schützen. mehr...

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Bei manchen Sites sind aber auch die User selbst schuld. Da wird wild rumgeklickt und zack steht ne Rechnung vor der Tür. Aber an sich natürlich sinnvoll sich n paar Screenshots zu machen.Nur : Screenshots schützen auch vor Dummheit nicht.
 
@diogen: Kann ich nur zustimmen, wobei ich Dummheit durch Unwissenheit ersetzen würde.
 
@Sheldon Cooper: Ja danke, das Wort hatte mir gefehlt ;)
 
@diogen: Welche "Klickseiten" verlangen denn die ECHTE Adresse und den realen Namen? Die sind doch alle unseriös. Verlinke doch bitte mal jemand eine seriöse Seite, die nicht mit "kostenlos" oder "all for free" wirbt.
 
@Kobold-HH: Wenn du keien Ahnung von nichts hast, ist es völlig egal was da steht. Die Leute tragen sich dennoch ein. Versteh deinen Beitrag nicht wirklich.
 
@diogen: ich glaube was er sagen wollte ist das man auf normalen seiten sich maximal mit nem nickname und ner email adresse registrieren muss während die ganzen abzockseiten immer eine registrierung mit adresse und namen verlangen! sobald man also auf so ein formular stößt sollte man die seite eigentlich direkt verlassen!
 
Auch ich halte das für sehr sinnvoll, denn Screenshots sind nicht fälschbar.
 
@danieltapoka: Screenshots sind nicht fälschbar? Photoshop?
 
@Cutin: Hehe, also einige Seiten lassen sich sogar mit Paint schön nachbearbeiten. Noch bequemer wird das Fälschen dann allerdings mir FireBug, da muss ich noch nicht mal mehr die Bildbearbeitung benutzen :-). Aber im Ernst: Du hast recht, Screenshots haben ungefähr null Beweiskraft.
 
@danieltapoka: Klar, es gibt Möglichkeiten Screenshots zu fälschen, genauso wie Bilder. Jedoch würde es aus meiner Sicht keinen Sinn machen, wenn ich als Opfer solcher Betrugsversuche die Screenshots zu fälsche, deswegen halte ich ebenfalls die Methode für Sinnvoll. Es ist eine Absicherung für jeden. Zudem denke ich, dass soetwas auf "Echtheit" überprüft werden kann.
 
@Tira: QUATSCH.... natürlich kann ich ein kleingedrucktes 99,- EURO mit Photoshop entfernen. Ohne das es nachzuweisen ist. (für den Fall, das Du es überlesen hast und Dir dann beim Screenshot betrachten an den Kopf fässt)
 
@danieltapoka: Mach' dir nix draus, ich hab' die Ironie gefunden. ;-)
 
@danieltapoka: Ironie verstehen 90% der Winfuture Leser nie :D Muss man hier immer mit Tags versehen oder Bazinga am ende schreiben.
 
@Sheldon Cooper: Ironie kann man schlecht "herrauslesen", denn die Aussprache macht es erst deutlich, was hierbei nicht der Fall ist und sein kann. Jeder fast es anders auf und deshalb sollte man darauf in irgendeiner weiße, wie re:7 schon schrieb, daraufhin weisen.
 
@Tira: Auf Ironie hinweisen ist ungefähr so sinnvoll wie einen Witz zu erklären. Jeder, sogar Menschen, die sich mit Computern nicht auskennen, wissen, dass man heutzutage Bilder ohne viel Aufwand fälschen kann (spätestens seit dem US-Soldaten im Irak mit dem Schildchen in der Hand). Und für einige war es doch scheinbar gar nicht so schwer ;).
 
@danieltapoka: <IRONIE>$deintext</IRONIE> ohne das gehts nicht, es gibt zu viele grobironiker als das man die tags weglassen könnte.
 
@DataLohr: Einige versuchen ihr Glück mit den "!!!111", aber das erkenne sogar ich in den seltensten Fällen - es gibt zu viele, die das ernsthaft so meinen, wie sie es schreiben. Aber ansonsten erkenne ich ironische Beiträge ganz gut. Auch ich habe die Ironie gefunden ^^
 
Für Firefox-Benutzer kann ich da Fireshot empfehlen. Bei längeren Seiten braucht man so nicht mehrere Screenshots anzufertigen.
 
@Mordy: oder Screengrap, das kann ebenfalls die ganze Seite auf ein Bild speichern, ist aber nicht so vollgemüllt wie Fireshot
 
@Sam Fisher: Schaue ich mir mal an. Vielleicht gefällt mir da besser. Danke für den Tipp! ;)
 
Ohne angeben zu wollen, aber Screenshots mache ich, besonders bei Bestellungen im Internet, seit Jahren. Habe sogar einen eigenen Ordner dafür. Könnte ja immer mal was geschickt werden, was man nicht bestellt hat. Es ist zwar gut, daß Verbraucherzentralen darauf hinweisen, aber eigentlich müßte man da selbst drauf kommen. Schwarze Schafe sind ja nun nichts Neues.
 
@Michael41a: Ist da jetzt auch Ironie drin, die ich übersehen habe?
 
@thomas.live: Nein, mache ich wirklich. Gerade bei Kreditkartenbestellungen kann es wichtig sein, daß man beweisen kann, was genau man bestellt hat. Da mache ich dann schnell mal einen Screenshot und ich bin auf der sicheren Seite.
 
@thomas.live: nein warum? er hat ja recht damit sich dokumentationen anzufertigen, allerdings hat er nicht gesagt das er damit vor gericht ziehen wollte, wäre ja auch etwas lächerlich. die meisten seriösen seiten auf denen ich einkaufe zwingen einen ja sowieso schon fast dazu immer einen "Beleg" auszudrucken, könnte man dann ja als pdf speichern oder eben als screenshot, dient bei seriösen seiten dann ja auch nicht dazu um vor gericht etwas beweisen zu können sondern einfach eine offline verfügbare kontrollmöglichkeit für den user zu haben, und zwar um sich selber zu kontrollieren. EDIT: Okay jetz hat er es doch gesagt.....
 
@DataLohr: Nein, nicht Gericht. Wenn man bei einer Kreditkartenfirma anruft und sagt, da wurde zu viel Geld abgebucht, das habe ich nicht bestellt, dann lautet deren Antwort: "Zeigen Sie uns mal die Bestellung!". Wenn man dann gar nichts in der Hand hat, sieht es mau aus. Bei Firmen wie beispielsweise Amazon oder Thomann erspare ich mir Screenshots. Aber wo ich mir nicht sicher bin, da wird gescreenshottet. :-)
 
@Michael41a: ja nur bringt dir das nichts wenn derjenige der zu viel abgebucht hat dann eine bestellung vorlegen kann die anders aussieht als deine, screenshots haben 0 beweiskraft. alles was man damit machen kann ist fehler korrigieren aber auch nur wenn beide seiten diesen fehler anerkennen, bei betrug hast du mit nem screenshot keine schanze. und "zeigen sie mir mal die bestellung" wäre schon besser als pdf wobei es nichts digital selbstangefertigtes gibt was dich wirklich schützt, selbst ein stück papier mit unterschrift von beiden parteien kann auf einmal anders aussehen. wirklich schützen wird dich im ernstfall nur eine unabhängige beglaubigte kopie beim notar ^^ aber naja für den hausgebrauch reicht wohl _erstmal_ ein screenshot, für gericht wie gesagt keinesfalls.
 
@DataLohr: Stimmt, vor Gericht hätte es keine Beweiskraft, aber es verleiht dir zumindest, wie ein qualifizierter Faxsendebericht auch, mehr Glaubwürdigkeit. Ich denke aber, es reicht, wenn man dem Vertragspartner sagt, man hat Screenshots. Mir hat eine Firma nach sechs Monaten nochmal eine Rechnung geschickt, weil ich angeblich noch nicht bezahlt hatte (man kann es ja mal versuchen). Eine Mail mit dem Hinweis, ich kann die Zahlung per Kontoauszug beweisen reichte aus, um nie wieder etwas von denen zu hören.
 
@Michael41a: tja, ist auch wieder problematisch, der qualifizierte faxsendebericht weisst ja nur nach das das fax übermittelt wurde aber nicht das du nicht vorher das zu faxende dokument gefälscht hast, also wieder bei 0 naja vll schon aml 0,01 :p Eine Firma die 2 Rechnungen schreibt und sich dann so leicht "abwimmeln" lässt hat wahrscheinlich auch keinen betrug versucht sonder es ist ein fehler aufgetreten, nachdem du sie darauf hin gewiesen hast haben sie das auch überprüft und gut wars. wenn die allerdings wirklich glauben das du nicht bezahlt hast schreiben sie dir sicherlich mehr als eine email, ein kontoauszug ist aber auch vor gericht ein beweismittel bzw. im ernstfall kann die bank sowas nochmal bestätigen, jedoch keine einfache kopie eines kontoauszuges, den kannst du ja wieder manipuliert haben beim kopieren :p
 
@Michael41a: Ich auch. Immer wenn ich etwas überweise oder bestelle, mache ich ein Bild von der entsprechenden Seite. Allerdings auch aus dem Grund heraus, dass ich keinen Drucker habe. :-)
Angefangen habe ich damit, nachdem ich von einer blöden Test-Seite ne Rechnung bekam, die ich natürlich wegen irreführender Täuschung nicht zahlen musste. Aber so ist das nun manchmal, die Freunde machen blöde Tests, schicken einem den Quatsch und dann macht man das auch ohne nachzudenken. Selbst als IT'ler ist man vor Fahrlässigkeit nicht gefeit.
 
"Die Verbraucherzentralen raten dazu, potenziell unseriöse Angebote im Netz über Screenshots zu dokumentieren." - Ich rate dazu, bei "potentiell unseriösen" Seite gar nicht zu kaufen und schon gar nicht seine realen Daten preis zu geben. Wenn es etwas "for free" gibt, bedarf es keiner Adresse, Bankverbindung oder ähnlichem.
 
Trotz "WOT" oder "CB Abzogeschutz" passieren solche Dinge und die User sind nicht immer selbst Schuld. Wer hat schon bei jeder Installation die EULA (Lizenbestimmungen) vollständig gelesen und diese auch noch verstanden. So sieht es auf vielen dieses wundersamen Seiten aus und dann sind nicht nicht alle Internetuser IT-Profis. Meine persönliche meinung ist, das Online-Geschäfte überarbeitet gehören und der Schutz des Verbrauchers stabilisiert gehört.

Zum anderen ist für eingige Benutze die Funktion "Screenshut" unbekannt bzw. auch nicht bekannt wie es geht. Doch in den Browsern gibt es die Möglichkeit "Seite speichern unter...", womit der Inhalt auch gesichert ist sofern es nicht von dem Seitenbetreiber blockiert wurde.

Datenschutz im Internet...Ich lächele, wenn ich daran denke...Wo ist er und wie kann er gesichert werden ???
 
Ich behaupte jetzt mal ganz dreist, dass weit über 95% der Leute, die fit genug sind, derlei Vorgänge per Screenshots zu dokumentieren, eh nicht ins Zielgruppenraster der Abzocker passen, da sie ebenfalls fit genug sind, nicht auf so einen Mist hereinzufallen.
 
@DON666: Klingt zunächst realistisch, aber grade wenn man in Gaming relevanten Foren unterwegs ist, wird einem schnell deutlich, dass viele junge Menschen, die sich durchaus mit "Computern auskennen" (also Filesharing betreiben, Spiele, TuneUp, Norton und so Kram installieren und auch Screenshots machen und diese sogar hochladen können (zumindest bei Facebook) (aber sicher Probleme dabei hätten, die Dateien sinnvoll zu benennen und auf dem eigenen PC wiederauffindbar zu archivieren)) total beknackt sind und auf jeden Dreck hereinfallen (Die Zahl der "mein spiel x account wurde gehackt!!!11" Forenthreads ist unglaublich hoch). Der sinnvolle Umgang mit den eigenen Daten scheint sowieso kaum jemandem mehr bekannt zu sein. Jaja... Abzocker müsste man sein, da hat man scheinbar relativ leichtes Spiel :p
 
@monte: "...die sich durchaus mit "Computern auskennen" (also ...TuneUp, Norton und so Kram installieren..." Kürzungen von mir, leider kann man hier nicht unterstreichen *g* Kenn ich nur zu gut..."Ich kenn mich mit PCs aus, aber irgendwie hab ich TuneUp, Norton, RegCleaner etc genutzt und auf einmal geht nix mehr, HILFE!!1" Ich stimme in gewissem Maße (also bei der %-Zahl nicht, bei der Kernaussage schon) DON666 zu, es gibt jedoch auch zuviele selbst ernannte PC-Spezialisten, die meinen sie könnten alles und am Ende weiß man nicht ob man lachen oder weinen soll ^^
 
und schon ne Seite gefunden: http://goo.gl/e1K9 ;)
 
zu hause werden stets 24 std am tag die screen-aktivitäten durchgehend aufgezeichnet. könnte also das ganze als video schicken
 
Ein Screenshot kann doch wohl kaum als Beweis dienen, oder? Verlustfrei gespeichert kann man den manipulieren wie man lustig ist ohne dass irgendwie erkannt werden könnte. Sowas ist doch nie und nimmer zulässig vor Gericht (und wenn doch: Gut nacht!).
 
Ich habe jetzt schon eine letzte Mahnung erhalten. Habe nichts bestellt und auch nie eine Ware
bekommen! Trotz mehrmaliger Kommunikation per E-Mail- erfolglos. Habe mich beim Konsumentenschutz gewendet,die mir empfehlen eine Kopie meiner (angeblichen Bestellung)zu schicken. Heute haben sie mir einen Screenshot als Beweis geschickt per E-Mail!
Ich bin Ratlos! :-(
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