Microsoft will 'kranke' PCs aus dem Netz verbannen

Sicherheit & Antivirus Microsofts Sicherheitsexperten fordern eine internationale Zusammenarbeit von Software-Herstellern und Sicherheitsdienstleistern, um von vornherein zu verhindern, dass sich "kranke" PCs mit dem Internet verbinden können. mehr...

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Microsoft hat dies überwiegend verursacht und muss es nun auch ausbaden. Das kann jedoch auch in die Hosen gehen, Stichwort Fehlerkennung.
 
@zivilist: Nö haben sie nicht, außer du machst ihnen zum Vorwurf, dass ihr Betriebssystem weltweit von fast allen genutzt wird und dadurch interessant für Viren-Autoren ist. Wann kapiert ihr es endlich, dass kein OS sicher ist. Linux oder MacOS sind genauso unsicher. Vielleicht sogar noch unsicherer, nur weiß man es bisher noch nicht. Wäre Linux oder MacOS so verbreitet wie Windows, gäbe es exakt dasselbe Problem, wie es jetzt mit Windows-Viren gibt. Das ist Fakt!
 
@sushilange: genau das mache ich denen zum Vorwurf bzw. damit muss Microsoft leben, dass ein weit verbreitetes Betriebssystem interessant für Viren-Autoren wird. Bei Linux könnte es etwas anders sein: größere Entwicklungsgemeinde, mehr Leute die in den Quellcode reinschauen können. Oder vertrittst du auch die Meinung, dass wenn mehr Leute reinschauen können, viel blödsinn damit getrieben werden kann?
 
@zivilist: OpenSource ist in keinsterweise sicherer. Es ist sogar unsicherer, weil Viren-Autoren viel leichter Schwachstellen finden können. Natürlich könnten auch "gute" Leute Schwachstellen finden und sie vorzeitig beheben. ABER: Glaubst du, dass bei MS nur zwei Leute an Windows arbeiten? Die haben dort auch tausende Mitarbeiter, die über den Code schauen und viele Tests machen. Gerade wegen der Tests wird Windows sogar immer sicherer sein, als irgendein Open Source gefrickel. Irgendeiner entdeckt eine Lücke bei einem OpenSource OS und checkt die Änderung ein. Vielleicht testen es noch ein paar und dann war's das. Im schlimmsten Falle verursacht dies aber nun bei zig Leuten andere Probleme, oder öffnet wiederum eine andere Lücke, etc. pp. Bei MS wird jedes Update vor Veröffentlichtung sehr lange auf unzähligen verschiedenen PCs getestet. Das gibt es beim Open Source Gefrickel nicht, deswegen kann man auch nicht die schnellere Verfügbarkeit von Updates bei Open Source als Pluspunkt sehen, sondern muss es als Negativpunkt sehen.
 
@zivilist: mensch du bist so naiv wie ein stein... schon mal ein paar sicherheitsreports gelesen? Microsoft ist mit abstand die firma die ihre lücken am schnellsten patcht...
 
@zivilist: Bei Linux könnte es anders sein, ist es aber nicht. Die haben auch nicht zig Leute die ununterbrochen in den Quelltext stieren um Fehler zu finden. Mal ganz davon abgesehen dass man ein fehlerhaftes Verhalten eines Programms selten direkt im Quelltext erkennen kann. Warum sonst wurde letztens eine Lücke in Lionux entdeckt und gefixt die eigentlich schon vor langer Zeit durch einen Patch gefixt wurde?
 
@DennisMoore: Die Lücke war aber nicht identisch, schliesslich musste der Exploit abgeändert werden. - Irgendwann im Jahre 2008 sollen die Kernelentwickler aber den Fix rückgängig gemacht haben, sodass der Kernel abermals verwundbar wurde. Der damalige Exploit soll nur wenige Anpassungen erfordert haben, um die Lücke nun wieder auszunutzen. http://www.heise.de/security/meldung/Luecke-im-Linux-Kernel-ermoeglicht-Root-Rechte-Update-1081195.html
 
@root_tux_linux: Ist doch egal ob das identisch ist oder nicht. Es geht ja darum das OpenSource nicht automatisch heißt das tausende Leute auf die Software gucken und fortlaufend alle Lücken finden und fixen. Und zweitens, dass selbst wenn sie auf den Code gucken noch lange nicht die Fehler darin erkennen. An solchen Quelltexten sind z.B. Pufferüberläufe sehr schwer zu erkennen. Und dann kommt noch hinzu, dass auch böse Leute in den Quellcode gucken können. Und wenn die mal ne Schwachstelle entdecken, würden sie sie wohl eher ausnutzen als sie zu melden. Sie sind ja immerhin böse.
 
@sushilange: Du bist ein Knabe, der auf dem Desktop spielt und von der realen Welt da draußen so viel weiß wie gerade mal in den PC-Zeitschriften im unteren Preissegment steht. Computer != Windows und Verbreitung !=Desktop. Um das zu verstehen musst du wenigstens den Espressoteller in Gedanken verlassen können, aber das erwarte ich nicht von dir. Von den weltweit vielen Web-, Mail, Gatewayservers, Renderfarmen, Simulationsrechnern, Clustern, Androiden, Pads, DMZs und fast allen Routern, auch dein Router ist dabei, sollten wir vielleicht doch mal ernsthaft reden. Versuche es mal mit einem richtigen Netzwerkbetriebssystem, Portscannern, Netcraft und anderen Tools ein reales Bild zu bekommen und erzähl mir nicht, dass Linux unsicherer als Windows sei, wenn Du ganz offensichtlich schlicht nicht die geringste Vorstellung vom Linuxkernel und von Unixoiden allgemein hast. Wenn du es wirklich besser wüsstest, wäre dir das jetzt peinlich. Was du anbetest, seine fahrplanmäßigen Patchdays ohne Bedarf, ist nichts weiter als eine auf den PC beschränkte Anomalie. Es ist schon erstaunlich wie viel Unsinn und digitaler Schwachsinn in der ganzen Welt der IT im Laufe der Zeit zusammen getragen und auch noch heiß diskutiert wird. Deine Bewertung gerade ist ein schlagkräftiger Beweis geistiger Verkümmerung. Für Sighol sei gesagt, dass MS nicht erst das Internet möglich gemacht hat, sondern es versaut hat. Auch hat es nichts für uns getan, sondern gegen uns - und genau das rächt sich in der Gegenwart und erst recht in der (sehr nahen) Zukunft. Trendy ist etwas anderes als MS z.Z. abliefert. Das Vorzeichen kann sich nun mal auch ändern - und es wird sich ganz klar ändern.
 
@netmin: Wieder so ein Möchtegern_Linux_overpwner nur weil du offensichtlich Linux benutzt und ein paar Kommandos und Fachbegriffe (oder Abkürzungen?) kennst heißt das noch lange nicht dass du n Plan hast. Micrososft leistet vorbildliche Arbeit bei der Pflege ihrer Produkte in Sachen Sicherheit! Sieh dir nur mal apple und Adobe an!! Und für Lx gibts auch dauernd Sicherheitsupdates also was willst du Fussel
 
@netmin: Kann es sein, dass du dich in deinem Kommentar vertan hast und statt mich, dich selbst gemeint hast? Denn ansonsten ergibt dein Kommentar irgendwie keinen Sinn. Zumindest versteh ich ihn überhaupt nicht, weil das Geschriebene von dir in keinsterweise stimmt. Vor allem die Anschuldigungen mir gegenüber sind haltlos, zumal auch in diesem Fall genau das Gegenteil der Fall ist. Jemand der meint, dass Linux sicher sei und Windows wesentlich unsicherer als Linux sei, hat von IT überhaupt keine Ahnung.
 
@netmin: Kämpfst du wieder mal gegen Windmühlen? ;-)
 
@OttONormalUser: Nein, tue ich ganz sicher nicht. Nur ein bescheidener Beitrag aus meiner Sicht. Aber warum wird man gleich als Möchtegern...user mit beschimpft, wenn man nur etwas Zusammenhang herstellt? Was stimmt denn nicht an meiner Zusammenfassung? und welche Abkürzungen versteht man nicht? MS? PC oder IT? Lag es an DMZ? Und ja, das eine oder andere Kommando habe ich tatsächlich irgendwo schon mal gelesen. Nichts für Ungut, Otto. (-: Windows ist sicher - für die Hersteller der sog. Schutzsoftware.
 
@OttONormalUser: Kampf gegen Windmühlen? Für mich ist das eher eine Ansammlung von nicht haltbaren MS-Hasstiraden und respektlose Unterstellungen gegenüber sushilange. Gut, dass ich mit solchen Leuten im realen Leben nichts zu tun habe.
 
@sushilange: Kann alles sein, aber wieso sollte ich dann ein OS benutzen was ständig angegriffen wird? Da nehme ich doch lieber ein OS was für Viren Autoren nicht beachtet wird.
 
@Sheldon Cooper: Das kannst du ja auch gerne machen. Sofern du nicht auf bestimmte Programme oder Funktionen angewiesen bist, stehen dir ja genügend Alternativen zur Verfügung. Es leugnet ja auch keiner, dass es für Windows die meisten Viren gibt. Es geht hier ja nur darum, dass MS keine Schuld hat und die Anzahl von Viren überhaupt keinen Rückschluss auf die Sicherheit schließen lässt. Wenn dein Wahlbetriebssystem in 12 Monaten auf einmal weltweit die Nr.1 ist, musst du wieder wechseln, weil es auf einmal dafür unzählige Viren gibt und es somit als "unsicher" deklariert wird.
 
@sushilange: Ich benutze ja Windows auch für spezielle Programme, aber das an einem Desktop dem ich nie Internet Zugriff gestatte und USB Sticks vermeide. Ist ja auch kein schlechtes System nur einfach zu stark gefährdet. Vor ein paar Jahren gab es doch ein Bericht das MS an einem OS mit vollkommen isolierten Prozessen arbeitet, wenn das mit Win8 kommt gucke ich mir das OS gerne an. Wenn dann noch die Registry abgeschafft wird steige ich vielleicht sogar um.
 
@Sheldon Cooper: Diesen harten Wechsel wird es leider nicht geben, da MS zu groß ist bzw. Windows zu sehr verbreitet ist. Da stellen sich am Ende nur wieder unzählige Kunden und vor allem Firmenkunden quer. Daher wird dieser Wechsel zu einem völlig neuen Windows eher schleichend voranschreiten, d.h. nach und nach werden diese Funktionen kommen und selbst wenn sie drin sind, gibt es noch einen Kompatibiltätsmodus. Die Registry ist auch nur noch aus Kompatibiltätsgründen drin. MS rät den Entwicklern schon seit langem, darauf zu verzichten. z.B. hat man als .NET Entwickler nichts mehr mit der Registry zu tun. Außer man erzwingt es aus irgendwelchen Gründen. So schlimm ist die Registry aber auch nicht. Stören tut sie zumindest nicht. Und das System macht die Registry auch in keinerweise langsamer. Das ist nur Geschwafel von irgendwelchen dämlichen Registry und Tuning Tools.
 
@sushilange: Haben sie nicht? Bis vor kurzem (2007) liefen noch sogut wie alle Windows Kisten mit Adminrechten, hatten standardmässig Dienste aktiv die von aussen angreifbar waren, vor XP SP1 gab es auch keine Firewall die diese Dienste schütze, ggf. sogar kein Passwort für den Computeradministrator, IE der offen war wie ein Scheunentor usw usf. Dies in nem Zeitraum von über 20 Jahren. MS hat erst mit Vista wirklich mal Sicherheitskonzepte für den Home-User umgesetzt, davon haben sie auf Sicherheit geschissen!!!
 
@root_tux_linux: Du, und alle anderen die hier so derbe gegen Windows lästerndürfen aber auch mehrere Fakten nicht außer acht lassen. 1. Nur durch Microsoft, und am Ende auch die weite Verbreitung von DOS, später halt Windows, kannst du dir heutzutage Computer und auch die Software, egal ob Anwendung oder Spiel, finanziell überhaupt leisten. 2. Unix, Linux, und sämtliche andere OS-Varianten waren früher eher was für Freaks, der normale Anwender wollte sich nicht mit Afdinrechten, Konfigurationen, etc. rumschlagen. Die wollten ihr DOS/Windows installieren, die Programme die sie benötigen und gut ist. Unter anderem deswegen hat sich Windows ja auchsoweit durchgesetzt. 3. Die einfache Anwendbarkeit von Windows, von heutigen Programmiersprachen, ja sogar Virentoolkits macht es doch erst möglich das nicht nur irgendwelche durchgeknallten Freaks die Teile schreiben können, nein, das kann heute so gut wie jeder. Sprich genau das was alle wollten, einfacher Umgang mit dem Rechner, macht auch die Produktion von Viren für so viele erst möglich. Aber mal ehrlich, kann man Microsoft dafür verurteilen das geliefert zu haben was alle wollen? 4. Man könnte dann auch alle anderen Firen für das ganze verantwortlich machen. Weil die meiste Software wird nunmal für Windows entwickelt, was letztendlich auch dazu beiträgt das Windows weiter verbreitet und weiter benutzt wird. Aber siehe Punkt 1, letztendlich kommt es allen zu gute.
 
@Tomarr: 1) Hätte sich MS nicht durchgesetzt dann jemand anderes oder sogar mehrere 2) Nun erkläre mir wieso MS mit Windows Vista erst 2007 Sicherheitskonzepte adaptierte die Unix schon in den 1960/70 Jahre hatte? 3) Windows hat sich sicherlich nicht durchgesetzt weil es gut/einfach war, da gab es bessere Kandidaten und die gibt es heute noch. 4) Jaja, Viren, Virentoolkits bliblablub gab es schon vor 10/15 Jahren wie Sand am Meer und trotzdem hat MS nix zur Sicherheit des OS beigesteuert. 5) N8 :)
 
@root_tux_linux: Wenn sich jemand anderes durchgesetzt hätte dann hätte der jetzt alles an den Backen. Microsoft ist nur ein Firmenname der dann austauschbar währe. Vor MS gab es verschiedene Anbieter von Betriebssystemen, wenn man sie denn so nennen konnte. Unix gab es damals schon, OS2 gab es, MacOS gibt es auch schon länger, und diverse OS die man vielleicht mal gehört hat aber it denen man weiter nie in Kontakt kam. Nur was währe denn wenn es 15, 20 oder mehr Betriebssysteme gäbe die sich alle gleichermaßen durchgesetzt hätten? Richtig, jede Menge nicht bezahlbarer Software die für jedes Betriebsystem geschrieben werden muss, oder halt du usst für bestimmte Programme immer das entsprechende Betriebssystem aufspielen, dann hast du irgendwann 10 Rechner zuhause. Nein, so funktioniert das leider nicht. Einer musste sich ganz groß durchsetzen. Das gesetz der Evolution halt. Und Unix und Linux haben sich halt nie so richtig durchgesetzt weil Unix, professionell und teuer, und genau so wie Linux, zumindest früher, irgendwas für Nerds die nichts besseres zu tun hatten als mit diversen Scripten ihre Netzwerkkarte zu konfigurieren. Und diese Nerds haben dann auch noch den großen Fehler gemacht zwar jeden zu verspotten der Windows, bzw. nicht Linux benutzt, oder damit nicht nicht umgehen konnte, aber die meisten haben sich auch nie die Mühe geacht es einem normalen Anwender verständlich zu erklären. Somit ist Linux dann in eine Niesche gerückt aus der es bis heute nicht so richtig hervor gekommen ist. Wie gesagt, das Gesetz der Evolution halt. Und was den Rest des Themas angeht, MacOS z.B. galt früher als Virenfrei, im übrigen ja auch nur eine weitere Linuxdistribution, doch mit zunehmender Beliebtheit kamen dann doch immer ehr Viren zum Vorschein. Und solange der Anwender brav sein Adminkennwort eingibt wenn er dazu aufgefordert wird, solange werden sich auch Viren auf allen Betriebssystemen verbreiten. Da ist es dann absolut egal wie sicherdas OS ist, es sei denn man verhindert das installieren von Software und das ausführen von Software, was bei einem Betriebsystem natürlich absoluter Käse währe, weil genaudazu ist es da, um Programme auszuführen. Im übrigen sind ja nicht einmal Computerspezialisten die es eigentlich besser wissen sollten vor solchen Fehlern sicher. Der neueste bekannte Virus, wie heisst er noch? Socks, Suckers, oder irgendwie so? Der verzichtet komplett auf die Verbreitung durch das Internet. Der wurde so in Umlauf gebracht das in der Nähe des Zieles "zufällig" ein USB-Stick verloren wurde, irgendjemand wird ihn schon finden und einfach al einstecken. Und hat doch super funktioniert.
 
@Tomarr: 1) Wo ist nun die Antwort auf meine Frage? 2) BSD war zum Zeitpunkt als MS-DOS kam schon frei und Apple existierte auch. 3) Du saugst dir jetzt 15 - 20 Betriebssysteme aus den Fingern, dabei gab es nur 4 Relevante für den Sektor. 4) Da die meisten Betriebsysteme Unix-Derivate sind, sind sie sogar untereinander kompatibel oder mit geringem Aufwand. Btw. Jetzt will ich endlich ne Antwort auf die Frage :)
 
@root_tux_linux: Welche Frage? Warum MS sich durchgesetzt hat? Ganz einfach, weil esfür den normalen User am einfachstenwar weil halt die obenbeschriebenen Nerds gerne ihr Wissen für sich behalten haben was andere Betriebssysteme angeht und weil kein normaler User Lust hatte sich in die anderen Betriebssysteme groß einzuarbeiten. Zudem habe ich ja geschrieben das es ca. 4-5 bekannte Betriebssysteme gab, aber es gab eben halt auch viele Nieschenbetriebssysteme, und ich wette da waren auch einige bei die Theoretisch besser und sicherer waren als Linux oder sonstige. Aber was bringt das wenn ein normaler User damit nicht umgehen kann ohne Informatik studiert zu haben, oder zumindest ein paar Wochen Bücher wälzen muss damit er es so einigermaßen im Griff hat? Richtig, gar nichts. Das selbe gabs ja damals bei Videorecordern und was auch immer, VHS war bei weitem nicht das beste Format, aber es hat sich halt durchgesetzt, punkt aus, da kann man drüber maulen wie man will oder auch nicht, ist nunmal so. Und von den Linuxusern höre ichständig das sich Linux bald durchsetzen wird und blablabla. Aber das höre ich schon seit 15 Jahren, wo bleibt denn der große Durchbruch. Meiner Ansicht nach ist es einfach nur Neid, weil ja das tolle Betriebssystem der damaligen Freaks jetzte einfach ignoriert wird. Dabei übersehen die meisten Linuxuser das ihre damalige Arroganz dazu beigetragen hat dass sich Linux nicht so durchgesetzt hat. Und diese Arroganz gibt es ja noch immer, etwas anders, weil jetzt ist es so, "Wie kann man nur Windows benutzen weil es dochLinux gibt", und das absolute Unverständniss warum sich nicht jeder sofort Linux auf die Platte haut, aber die Arroganz ist halt trotzdem noch da, halt in dem subjektivem Gefühl der Linuxgemeinde etwas besseres zu sein weil sie sich von der Masse abheben. Wobei ich ir 100% sicher bin das viele Linuxuser sich von Linux abwenden würden wenn Linux wirklich Marktführer werden würde, eben weil sie dann nur noch Masse sind. Im übrigen finde ich persönlich Linux auch sehr unatraktiv, schon alleine weil sogar die einzelnen Distributionen untereinander nich unbedingt kompatibel sind. Sicher, vielleich braucht es nur kleine Veränderungen in der Software um sie dann zum Laufen zu bringen, aber das interessiert mich als normaler Anwender nicht. Ich als Anwender kann diese Angleichungen nicht machen und will es auch gar nicht. Ich will Programm installieren, Benutzen und gut. Und wenn Viren halt diesen Vorteil bei Windows nutzen das sie auf jedem Windowsrechner funktionieren, dann ist das zwar schade, aber 1. gibt es dagegen Virenscanner und 2. überwiegen die Vorteile noch immer den Nachteilen.
 
@zivilist: Angenommen, Du stellst ein Produkt her und wirst damit Quasi-Monopolist, und jemand anderes stellt damit Blödsinn an oder manipuliert die Produkte, die andere von Dir gekauft haben, dann bist Du schuld, bzw. der überwiegende Verursacher? Lustige Logik, muss ich sagen! ;)
 
@zivilist: Ich finde man sollte dumme Leute einfach aus dem Internet schmeißen, was hältst du davon Zivi?
 
@zivilist: Ich bin ja schon lange der Meinung man sollte BMW, Audi, VW und die Konsorten alle für die ganzen Autounfälle verantwortlich machen! Genauso wie die Airlines vom 11. September! Da müssen wir alle ganz strikt sein!
 
lol... jedes system ist unsicher... da menschen es programiert haben und ebend keine maschienen. man kann nicht jedes problem im vorraus sehen, dafür ist ein betriebsystem win win(linus oder osx zu komplex. auch kann sich ein system nicht selber schützen vor manipulationen, da sonst zB updates nicht mehr funktionieren können. ich finde aber auch das grade die geschützte kernel in win7 ein größeres problem ist, wie ein verus, da es KEIN antivirusprogramm gibt das win7 100% unterstüzen kann, da man das system auf kernelebene nicht kontrolieren kann. soll heissen: ist schadcode in die kernel gelangt, ist das system verseucht.. da hilft auch keinerlei entfernungstool/antivierussoftware mehr. die "guten" vieren sind heute als treiber getarnt (bei ihrer installation) da sie sich so in die kernel einarbeiten können. zB kaspersky (marktführer) gesteht ein nicht voll windows 7 tauglich zu sein, da man das system nicht voll kontrolieren kann.
 
Das wird man schon umgehen können
 
@wolle_berlin: Die Leute die es umgehen können, kennen sich aber im Normalfall so gut mit ihrem System aus, dass sie nicht jeden Dreck im Web anklicken und sich nicht darum scheren was so alles im Hintergrund läuft.
 
@wolle_berlin: Naja das Unterfangen ist zum Scheitern verurteilt. Da wärs ja einfacher direkt die PCs sauber zu machen, wenn man erkennt, dass er verseucht ist. Ist fast wie mit dem Stop Schild im Internet. Die sollten lieber mit Sicherheitsexperten zusammen arbeiten und "perfektes" Antivirusprogramm entwickeln.
 
Gefällt mir!
 
Gefällt mir NICHT!
 
@MxH: mir auch nicht.. es wird Staaten und deren Institutionen geben, die das für sich ausnutzen und unliebsame Leute aussperren... Freiheit der Medien/Meinung adé.
 
Nehmen wir an ich hab ne Vireninfektion. Microsoft schaltet die Inet-Verbindung aus. Wie kann ich dann recherchieren welchen Virus ich habe bzw. wie lade ich neue Viren-Definitionen für den Virenscanner runter bzw. patches um Sicherheitslücken zu fixen? Nicht jeder hat nen 2. Computer...Außerdem gibts da noch ein gewisses Missbrauchsrisiko, dass eine angebliche Vireninfektion vorgeschoben wird, weil z.B. jemand Musik runterlädt... three strikes lässt grüßen
 
@GlennTemp: wahrscheinlich wird dich microsoft, oder gar später der povider selbst, über ein popup informieren.

<ironie>natürlich wird dir auch gleich ein säuberungsprogramm auf den rechner geschaufelt. allerdings musst du die software dann per telefon freischalten lassen und diese freischaltung kostet natürlich auch was - wird dann über die telefonrechnung abgerechnet./ironie>
 
@GlennTemp: Natürlich müsste man Angst haben, dass solch eine Funktion missbraucht wird. Aber zu der Frage, wie man dann seinen PC wieder in Ordnung bringen kann: Man muss ja nicht das ganze Internet absperren. Man kann ja Zugang zu ausgewählen Seiten und Diensten zulassen, sodass z.B. ein Update für den Virenscanner weiterhin möglich ist, und wenn man keinen Virenscanner hat, kann sich á la Browserauswahl einen Virenscanner herunterladen.
 
@GlennTemp: Über LiveCD oder Sandbox oder VM surfen, um einer Infektion vorzubeugen :)
 
@LeoC:
Ich hab eh nen Mac, insofern kann Microsoft Windows verbasteln wie sie wollen. Das einzige was mich betrifft wären dann verzweifelte Anrufe meiner Mutter weil wieder mal irgendwas mit Windows 7 nicht geht :)
 
@GlennTemp: Nur weil du nen Mac hast ist er nicht Virenfrei ;). 10% Marktanteil sind halt noch zu uninteressant für die ganzen bösen menschen da draußen. Aber wenn MacOS zulegt hat man da die selben probleme wie bei Windows.
Dazu muss man sagen das es heutzutage ohne eigenes zutun sogut wie unmöglich ist sich nen Virus einzufangen. Die letzten Windows VirenPCs die ich in den letzten 2 Jahren hatte waren immer nur durch Fremdverschulden verseucht.
 
@Ripdeluxe: Das das ganze nichts mit der Verbreitung zu tun hat sieht man doch an Linux welches fast jeder Webserver benutzt. Auch Winfuture.
 
@Sheldon Cooper: Genau... deshalb hört man ja auch nie von irgendwelchen Server-Attacken, Diebstahl von Kundendaten, Kreditkarten-Daten, etc. pp. Die gehackten Server haben bestimmt alle Windows Server als OS verwendet. Denk doch mal bitte länger als von 12 bis Mittag!
 
@sushilange: Das sind fast immer Fehler in der Programmierung der Anwendung. PHP bietet genug Angriffsflächen wenn man schlampig programmiert.
 
@Sheldon Cooper: Und Linux selbst ist deiner Meinung nach komplett sicher? Das glaubst du doch wohl selbst nicht. Und bei Windows Servern ist es deiner Meinung nach immer Windows selbst? Und nicht auch irgendwelche Dienste und Programme, die auf Windows laufen? Wenn man dafür Windows verantwortlich macht, muss man auch Linux dafür verantwortlich machen, wenn der Webserver darauf unsicher ist. Also entweder konsequent sein, oder nicht so einen Quatsch erzählen! Außerdem hängt die Sicherheit immer mit dem OS UND dem Programm/Dienst zusammen. Wenn ich über eine Lücke in einem Programm Zugriff auf das System habe, ist auch im OS eine Lücke enthalten, weil dies nicht möglich sein sollte. Also schlampige Programmierung hin oder her, Linux ist NICHT sicher! Jeder Admin, jeder Hacker und jedes Opfer von attackierten Linux-Servern wird dir dies bestätigen.
 
@Sheldon Cooper: Du solltest schon beide seiten korrekt Argumentieren: Bei Linux sind es also unsichere Programme (zb PHP Scripte) und bei Windows ist das nicht so (browser-plugins, adobe reader)? Achso, ich vergaß. Da ist trotzdem MS schuld
 
@Sheldon Cooper: Du machst denem nickname keine Ehre.Linuxserver werden meisten von technisch zumindest etwas erfahreneren Admins administriert und konfiguriert. Und trotzdem gibts immer wieder lücken über die angreifer reinkommen. Der wesentliche grund für die vergleichsweise geringere verseuchung bleibt aber die bedienung durch fachpersonal. Und warum gibts auf windows viele vireninfizierte Rechner? Weil sicherlich 80% der Nutzer keine Ahnung haben und alles mögliche installieren oder im internet oder in emails böse sachen anklicken. Ergo ist es meistens die Unwissenheit des Anwenders die solche Attacken erst möglich macht. Das sind genau die Leute die von freunden hören was es doch für tolle streamingseiten für Kinofilme gibt und dort dann das "divx update" installieren. Und jetzt rate mal auf welche Kundschaft Apple mit ihrem "alles ist so easy und einfach zu bedienen" OS abziehlt? Ja auf die breiten massen die schon zu doof sind windows zu benutzen. Und nun rate mal wie lang es dauern würde bis wir hier die ersten infizierten macrechner hätten.
 
@GlennTemp: wie war das nochmal mit dem größten botnetzwerk bestehend aus lauter mac rechnern? nachdem sich mac user einen dreck um die sicherheit ihres systems sind sie die ersten opfer von solchen attacken, denn viren sind heutzutage nicht mehr das problem. eher trojaner und andere lustige crapware, die plattformunabhängig funktioniert und sicherheitslücken ausnutzt. wie hat ein hacker heuer beim pwn2own wettbewerb gesagt: mac os hat ein loch, so groß wie ein offenes scheunen tor. und wie wir wissen sind scheunentore sehr groß.
 
@GlennTemp: Eine ähnliche Situation hat man gerade wenn sich "Schadcode" auf deine webseite einschleicht. Wenn der Google bot das findet wird deine Webseite unerreichbar und nach kürzester Zeit schaltet dein Provider dein Zeug ab. Aber wie willst du den schaden beheben wenn du nicht mehr drauf kannst ?
 
@GlennTemp: ein Marketinggag. Kaufen sie einen weiteren PC mit einer weiteren Lizenz um mit diesem in's Internet zu gelangen. Dort bieten wir Ihnen dann Lösungsansätze mit dem sie sekundär das alte System ggf. wieder reaktivieren, und primär Hilfestellungen warum das alte System es ohnehin nicht wert war weiter benutzt zu werden. Abschliessend erhalten Sie kostenlos Rat und Hilfe für die Entsorgung des alten Systems.
 
@GlennTemp: nicht das netzwerkabschalten sondern in ein isoliertes netz steck und ihn mit updates/software füttern, pc heilen und dann wieder ins inet moven. wird schon so in vielen netzwerken mit clients gemacht und bietet ein + an sicherheit.
 
@GlennTemp: janz locker ;) Das ist janz einfach, dass machen wir schon. Du gehst einfach aus deiner Wohnung, da muss bestimmt irgendwo eine Tür sein wo es nach Draußen geht, und marschierst geradewegs in ein Internetkaffee, oder zum Kiosk. So, hast geschafft? Siehste, und du hast Angst gehabt.
 
und wie soll das definiert werden? über eine software, einen chip oder wie? was ist wenn es fehlalarme gibt? was passiert wenn dadurch, für die menschheit, wichtige systeme nicht mehr erreichbar sind? darüber macht sich keiner gedanken! die industrie feiert nur wieder diese tollen denkanstöße, alle wittern wieder neue geschäftsideen! und vorallem, wo bleibt die bewegungsfreiheit, wenn jeder pc "überwacht" wird?
 
microsoft ist ein wirtschaftsunternehmen, kein sozialamt... das es ihnen letztendlich nur drum geht den endverbraucher zu schröpfen... ist NUR logisch!
 
Die wollen doch nur die volle Kontrolle über alle PCs, mit so einer Möglichkeit könnte man mit einem Schlag das ganze Internet lahmlegen, indem man z.B. die win32.dll als Virus einstuft, alle die übrig bleiben, bestehen einfach den WGA Test nicht, weil sie das falsche System haben und werden auch gesperrt^^ Wer Ironie findet, darf sie übrigens behalten ;-)
 
@OttONormalUser: Richtig. Steht auch im Text. "...identifizieren, überwachen und kontrollieren..." --> PS: Ich bin dagegen! - Nachtrag:[Oh ich sehe gerade das User27 das selbe schon schrieb (+ von mir).]
 
@Unbekannter Nr.1: Schön das 3 Stichworte für dich ausreichen um dir eine Meinung zu bilden, egal in welchem Kontext die genannt wurden.
 
Also ich für meinen Teil, brauche das Internet wenn ich an nem "kranken" PC arbeite, schon alleine um mich über die neue Krankheit zu informiere. Wie soll man das dann machen?
Man kann ja nicht davon ausgehen dass jeder nen 2. Gerät hat mit dem man noch online gehen kann.

Edit: Was mich wundert:
Hier schreien doch sonst immer alle, wenn Sie bevormundet werden!
Wenn ich das richtig verstanden habe, entscheidet MS dann was als "krank" eingestuft wird?! Und hier schreit keiner?!
 
@ichmagcomputer: Microsoft-Experten sind qualifiziert genug, um feststellen zu können, welcher PC echt "krank" ist. Es geht Microsoft nicht darum, die User voll kontrollieren zu wollen. Die User sollen geschützt werden. Nun werden einige wieder loslegen und meinen, dass ich naiv bin. Dazu möchte ich deutlich sagen, dass ich nicht so ein Typ bin, der gleich alles anzweifelt. Das heißt nicht, dass ich gutgläubig bin. Ich mache mir schon meine Gedanken.
 
nuja ich weiss auch wie windoof unter der haube funktioniert... und windoof kann man leider am wenigsten vertrauen von allen system (incl handy systeme!). naiv... windows ist so konzepiert das es von vorneherein "krank" ist, selbst nach der installation... den der virus heist kernel (in windows 7) ;)
 
@MxH: Soso, du weißt also, wie "Windoof" unter der haube funktioniert. Ein echter Experte also, ein Fachmann durch und durch, der die Schwachstellen von Windows genauestens analysiert hat. Bewerbe die bei Microsoft, die suchen solche hochbegabten Kapazitäten wie dich. Oder bist du doch nur ein kleiner Schwätzer? Wer weiß...
 
"... ,wie es auch bei kranken oder ungeimpften Menschen der Fall ist."
Wusste nicht, dass man ungeimpft nicht am öffentlichen Leben teilnehmen darf ...
 
@Tomelino: noch darfst du ja dran teilnehmen - wenn sich web 2.0 etabliert hat folg auch bald darauf menschheit - the next generation! :)
 
@Tomelino: Es kann sehr wohl passieren, dass du in für lange Zeit in einer geschlossenen Quarantäneabteilung verschwindest, durchaus auch per Zwang. So etwas ist keineswegs abwegig.
 
@Tomelino: Wer Brain.exe kennt, der braucht sich nicht impfen. OK, ist ein bisschen OT jetzt. Hat nix mit Computer zu tun. ;-)
 
MS hat so tolle Ideen. Ich kann mir aber vorstellen, dass es so sein wird wie immer, erst super tolle Ideen präsentieren, und dann doch nicht oder nur zum Teil auf dem Markt bringen. Wisst Ihr noch was Vista alles können sollte, ach ja die Ideen waren Klasse. Und der Windows7- Nachfolger soll sicherer werden, hab ich gehört.
Ich wollte nur den Befürworter und Gegnern sagen: bleibt locker, es tut sich wahrscheinlich sowieso nichts.
 
@Janino: Oder nur in den USA auf den Markt bringen. ,-)
 
Wie hier schon als Einwand gebracht wurde, handelt es sich bei diesem Gedankenspiel um eine Einbahnstraße, da es ohne Internetverbindung auch keinerlei Möglichkeit gibt, das System wieder zu reinigen, Löcher zu stopfen usw. usw. Sinnvoll wäre hier ein äußerst eingeschränkter neuer Benutzer, welcher nur dann verwendet werden kann (dynamisch zugewiesenes Passwort über Internet), um Patches, Signaturen, Dateien zur Überprüfung auf Viren usw. einzusenden, zu ermöglichen. Nur so kann es eigentlich funktionieren, andererseits ist es einseitig, aber ich sehe schon, wie sich Dienstleister die Finger lecken um kompromittierte PCs wieder ins Netz zu lassen, "Microsoft zertifiziert" natürlich.
 
@Rikibu[10]: Doch, gibt es: System neu installieren ist in so einem Fall sowieso die einzig vernünftige Lösung.
 
@kruemel0204: ist ja richtig, aber wer sagt, was als Virus einzustufen ist? Ginge es nach Microsoft Security Essentials sind sogar Cracks für Kopierschutzmechanismen Viren... und dass die Definition von Schadsoftware gerne plakativ genutzt wird, ist auch kein Geheimnis. Vor allem ist diese Bevormundung ärgerlich, solange Microsoft per default Daten und System auf eine Partition packt und somit auch das Sichern von Daten erschwert...
 
nuja wer ms security essentials benutzt, dem ist nicht zu helfen... wer diesere software vertraut, ist schon fast sonderschüler, da man von ausgehen muss das microsoft eigen intressen mit diesem programm vertritt und nicht den user real schützen will.
wie ich immerweider sage: ms ist scheiße..aber linux und osx sind genauso scheiße... im moment gibt es kein system das real ohne eigenintresse uneingeschrenkt für den endverbrauer ist.
 
@MxH: Soso, man darf davon ausgehen, das MS eigene Interessen mit MSE vertritt. Und welche sollen das dann sein, außer das System sauber zu halten? Das kannst du bestimmt begründen, oder?
Und Anbieter kommerzieller Sicherheitsprogramme haben selbstverständlich keinerlei Eigeninteressen und blasen deswegen auch nicht jeden unwichtigen Mist unnötig auf, um sich in das rechte Licht zu rücken, anstatt unauffällig im Hintergrund zu arbeiten, nicht wahr?
Zu den Sonderschülern, die du erwähnst, würde ich eher die zählen, die das nicht erkennen.
 
@Rikibu: Cracks sind ja auch Schadprogramme. Entweder manipulieren sie andere ausführbare Dateien, Programmspeicher oder sie sind mit so sonderbaren Exepackern gepackt oder verschlüsselt das MSE Alarm schlägt. IMHO keine falsche Reaktion. Ist halt Heuristik.
 
moment! das bedeutet ja das man keine mac user mehr im internet findet :D!
 
Der gesunde PC hat natürlich auch nur legale Software installiert und nur gekaufte MP3s auf der Platte. Muss da an Frankreich denken - an Hadopi. Alles eine Frage wie man Krankheit definiert.
 
nuja..solche gesetze wie in frankreich sind KRANKheit! da die gesetze nicht gemacht sind um dem bürger zu helfen, sondern um eine halbtote industrie zu schützen, die ihre kunden betrügt.
 
„wie in der echten Welt ... identifizieren, überwachen und kontrollieren...“ - traumhaft! Schöne neue echte Welt.
 
Ja, klar. Der Kriminelle fordert die Abschaffung der Gesetze. Freilich. Die ungesunden "Rechner" haben welches Betriebssystem drauf? Nicht antworten, nicht nötig.
 
@netmin: Undifferenzierter Bullshit.
 
@native_horst: Genau, wenn man den Wald vor Bäumen nicht sieht...
 
@netmin: Dein Problem! Aber gut, dass du es einsiehst.
 
@netmin: "Die ungesunden "Rechner" haben welches Betriebssystem drauf?" ... Mac OS X. Was sonst? Potentiell Grippe-infiziert, da kein Immunsystem vorhanden ist, außer die natürlichen Maßnahmen von FreeBSD. Die allerdings auch auf einem nicht immer aktuellen Level.
 
@netmin: ja, arbeite weiter mit mac, die botnetzler etc werden es dir und den anderen Apfelanbetern danken :) Wer keine Ahnung hat, einfach mal disconnecten! :P
 
Solang die Überwachung vom OS, und nicht vom Router ausgeht ist es kein Problem, nutz eh Linux...^^
Da ist MS wohl auf einen Troll aus der Linux-Community reingefallen...^^
 
ähm... das wäre vergleichbar mit "Kranke dürfen nicht mehr in die Apotheke oder ins Krankenhaus".... Internetverbindung als solches ist in solchen Fällen oft erforderlich - natürlich unter kontrollierten Bedingungen... alleine schon um die Werkzeuge zum Desinfizieren aktuell zu halten.
 
Sowas ist bei uns Gesetzlich verboten.
 
Der erste Schritt in Richtung verbannung illegaler Software?:P
Huch der Photoshop? Oder das BitDefender ist illegal? Und Mafia 2 spielt er ohne Steam! ---> OFF!
 
@DUNnet: ui... wenn man bedenkt das 43% aller software illegal ist, ist aber einges an pcs weg :D
 
nuja warz bedeutet nicht zwangsläufig vieren/trojaner. aber es geht um kontrolle oder besser um bevormundung der endverbraucher.
 
Zertifikat = Wiedererkennung. Die Musikindustrie wirds freuen.
 
@Memfis: es gibt auch zertifikate die nicht gleich einen bezug zu einer person herstellen
 
der grundgedanke ist nicht schlecht. gerade bei einem kollegen der 15.000 viren auf dem pc hatte wäre das mal wirksam. netcologne hatte nach mehrmaliger warnung (7 x um genau zu sein) im das internet gesperrt weil sogar die teile bei netcologne für ärger sorgten.

der provider hat nur eine seite freigeschaltet wo diverse antivirenprogramme zum download waren. erst nach der zusendung des protokolls wurde es dann wieder freigeschaltet.

so muss das sein!
 
@stadtschreiber: das ist der richte weg. dem pc nur eingeschränkten zugriff aufs netz gewähren oder in ein wartungsnetzwerk stecke. er zieht sich update fürs os, virenscanner, ein fullscann und er darf wieder mitspielen.
 
Ist nicht das erste mal das Microsoft vorne mit dabei ist wenn es darum geht die weltweite Kontrolle über PCs an sich zu reißen. Stichwort TCPA. Ganz gefährliche Sache sowas, und wie schon bei der TCPA wird sich da auch diesmal kein Staat drauf einlassen. http://bit.ly/c4Kwtj
 
kranke PC kommen dann in ein "Concentration Camp" oder nach Guantanamo, dort können Sie diesen Nonsense-Messange nicht weiterverbreiten, weil den Pc die MAC-Adresse entfernt worden ist. häääää.....hat der CEO von Microsoft nicht zutun um solche Ideen aufzufassen.
 
Irgendwie bekomm ich das Gefühl nicht los, dass Microsoft versucht das Internet zu kontrollieren bzw aufzukaufen ...
 
@Slappy555: Joarr, dann lad dir das Internet mal schnell komplett runter, bevor es kontrolliert wird.
 
Passt gut auf, wenn ihr morgen zur Arbeit fahrt!
Nicht dass das Navi System euch sagt, wo ihr hinfahren dürft ;-)

Sarrazin würde sagen: "Microsoft schafft sich ab"
 
Ja ja und dann werden die ganzen XP-Rechner ausgesperrt, so dass sich alle Seven kaufen müssen. natürlich n lukratives Geschäft für M$....
 
jo..durch zertifizierung verdient m$ wieder massig kohle... darum geht es...nicht um sicherheit! er is vizepresident von m$ und ebend nicht fürs sozialamt tätig... man man das solche lügen überhaupt gemeldet werden... tut mir leid aber microsoft ist in letzter zeit zu geldgeil, das man ihnen in sachen sicherheit trauen könnte (siehe preise von win7, was eigendlich nur ein vista se ist und als vista update gelten müste).
 
solch ein verfahren gibt es schon in ähnlicher form von providern. merken diese, dass ein rechner extremen und vorallem ungewöhnlichen traffic (24/7) produziert, wird der internet zugang dieses rechners gesperrt. sobald er versucht mit dem rechner zu surfen wird er auf eine webseite weitergeleitet, die ihn darüber aufklärt, dass sein rechner womöglich ein teil eines botnetzwerkes ist. auf dieser seite hat man die möglichkeit verschiedenste livescanner anzuwenden.
 
erinerst mich an nap in verbindung mit einem wartungsnetzwerk und 802.1X. die techniken hat ms ja schon (zb im server 2008) für netzwerke bereitgestellt, braucht man nur noch auf das inet umsetzen. auf jeden fall ein guter gedanke
 
Wie gut und womit ich meinen PC schütze, bestimme immer noch ich.
 
@maxi: Derzeit ja ;)
 
@FenFire: Daran wird sich sicher nichts ändern. Dazu stößt Microsofts Vorhaben zu sehr auf Antipathie.
 
Das ist doch erst mal nur eine Grundidee. Die exakte Ausgestaltung, die "Herausforderungen" (=Probleme ;)) bei deren Design und Umsetzung etc. sind doch alle offen. Man beachte "eine internationale Zusammenarbeit von Software-Herstellern und Sicherheitsdienstleistern" - bis sich da was rührt, und ein möglicherweise gangbarer Weg entworfen wurde, oder das ganze wegen unlösbarer Schwierigkeiten (technischer Natur, rechtlicher Bedenken, oder auch einfach nur in der Zusammenarbeit der Beteiligten etc) verworfen wird, fliesst noch viel Wasser den Nil herunter.
 
Nicht die Computer sind krank, sondern die Sicherheitsexperten von Microsoft!
Mit einer solchen Maßnahme beginnt eine globale Computerüberwachung, die nicht nur "kranke" Computer herausfiltert, sondern z.B. auch illegal freigeschaltete oder gecrackte Software und Betriebssysteme findet und an entsprechende Organe weiterleitet!
Die Amerikaner sollten sich ein für allemal merken, dass das Internet ein freies Gut für eine freie Welt bleiben sollte.
Außerdem gibt es zwei Methoden einer Krankheit Herr zu werden:
Kranke wegschliessen oder Gesunde impfen!!!
Und wer sich nicht impfen lässt, sprich: seinen Rechner nicht schützt, ist selbst dran schuld!!!
 
Provider könnten anfangen, Windows' NAP zu unterstützen. Und wenn ein Rechner keinen (aktiven) Virenscanner hat, einfach aus dem Internet raus.
 
Ich schlage vor, wir säubern die Welt von "kranken" Unternehmen, Staaten und Politikern, die vor lauter Kontrollwahn ein wenig vom Weg abgekommen sind.
Update: So, jetzt hab ich´s den aber gegeben!
 
@Laika: füge dem bitte gleich noch die Staaten bzw. Politiker hinzu. Dann wird viel mehr Platz auf der Welt :)
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