Oracle wird LibreOffice nicht unterstützen

Büroprogramme Der Software-Konzern Oracle wird sich nicht an der Entwicklung von LibreOffice beteiligen und OpenOffice.org als eigenes Projekt weiterführen. Das teilte das Unternehmen mit. mehr...

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OpenOffice.org ist damit nicht mehr Bestandteil meiner eingesetzten Software. Habe zu LibreOffice gewechselt und Hoffe das die Entwicklung dort einen guten Lauf finden wird.
 
@gibbons: Tja, und so kann ein hochgelobtes OpenSource Produkt von einer Minute auf die andere von Superdupertoll auf besch**sen abrutschen ^^
 
@DennisMoore: das hat mit dem Produkt an sich nichts zu tun
 
@Sam Fisher: Doch, er wechselt es ja. Muss ja damit zu tun haben. Ehrlich, ich krieg im Moment das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Und mit jedem Minus das ich kriege wird es breiter.
 
@DennisMoore: OMFG! Es geht um den Namen/Marke (OpenOffice) den Oracle besitzt und darum das sowohl SUN als auch Oracle die Community zu sehr beschnitten hat. Es hat also rein garnichts mit OSS zu tun oder das es plötzlich schlecht sein sollte. Aber wen juckts du willst wieder mal nur flamen...
 
@DennisMoore: Hm ohne die ganzen Minusse hast Du aber ein schmales Grinzen. :P
 
@Haggi20: Keine Angst. Es kommen noch genug dazu um es schön breit zu machen. Ich gehe immerhin gerade die heilige Kuh der opensource-Evangelisten an, von denen es hier eine ganze Menge gibt. @root_tux_linux: Ich habe nie gesagt dass es mit OSS-Software zu tun hat, sondern mich immer auf dieses eine Produkt bezogen. Und wenns nur um den Namen geht, dann gibts ja keinen Grund zu wechseln. Oder etwa doch?!?
 
@DennisMoore: nunja, den namen wechselt er, das Produkt aber nicht. LibreOffice wird von den openoffice programmierern weiter programmiet, da sie denn amen aber nicht behalten dürfen wird openoffice in liebreoffice umbenannt. das neue openoffice ist dann ein unterprodukt das abgespaltet wurde vom original. verrückterweise wird man aber das neu gegründete openoffice als das "original" bezeichnen weil einfach die namensrechte darauf liegen und es bekannt ist, das hat oracle geschickt gemacht. die leute die jetz nach openoffice suchen werden in zukunft nicht wie ich erst dachte zu ms office wechseln weil sie nichts mehr finden sondern werden zu dem oracle produkt greifen, das kann man dann ja auch irgendwann mit hybsch werbung ausstatten und evtl. sogar zu einem "unkostenbeitrag" verkaufen.
 
@root_tux_linux: Gibs ihm, mein Freund! (+) ^^
 
@DennisMoore: Das wissen wir noch nicht. Google, Readhad und Novell sowie diverse Regierungen stehen hinter LibreOffice. Ressourcen die Oracle dann fehlen werden. Abrutschen wird nur der Name OpenOffice(.org)... welcher in nahe Zukunft keinen Wert mehr hat.
 
@DennisMoore: Ich hätte damals nicht gedacht das es sogar noch schlimmer wird, mit den ganzen Open Projekten, wenn Oracle Sun kauft. Oracle steht inzwischen für Patenttroll und Anti-OpenSource
 
@TobiTobsen: Ja. Und wenn deren Produkte nicht so mies wären und nicht auf Java fußen würden, würde ich sie mir sicher auch mal angucken. Allein aus diesem Grund.
 
@DennisMoore: Kannst du mir bitte erklären, warum man jetzt den Nachteil von Open Source Enwicklungen, den du schon immer betont hast, an diesem Beispiel so gut sieht? Jegliches proprietäre Produkt wäre jetzt weg, wenn sich die übernehmende Firma dazu entschließen würde, das Produkt nicht mehr weiterentwickeln zu wollen - genau das ist durch diese offenen Produkte nicht so einfach. So wird eben geforkt und das Produkt lebt weiter. Früher gab's OpenOffice.org, MySQL & OpenSolaris, jetzt gibt's halt LibreOffice, MariaDB & Illumos/OpenIndiana.
 
@Hannes Rannes: Nein, früher gabs OpenOffice und MySQL. Jetzt gibts OpenOffice, LibreOffice, MySQL und MariaDB. Bis zum nächsten Mal wenn geforkt wird weil irgendein anderer Konzern meint MariaDB und LibreOffice kaufen zu müssen (man weiß ja nie). Und dann gibts statt 4 Editionen derer 6.
 
@DennisMoore: Und was ist jetzt so schlimm daran? Wenn die Produkte jetzt einfach weg vom Fenster wären, wäre es besser?
 
@gibbons: Solang es nur eine Beta von LibreOffice gibt bleibe ich beim stabilen OpenOffice. Später wird man sehen wie Oracle mit OpenOffice umgeht und ob LibreOffice ein würdiger Nachfolger ist.
 
@chrisrohde: Mit Würde hat OpenOffice schon nichts mehr zu Tun.
 
@chrisrohde: Dir ist klar, dass Oracle nur den Namen behält. Das Produkte (die Software) gehört Oracle nicht. Auch die Entwickler sind jetzt nicht mehr da. Das heißt alles was bisher OpenOffice ist, ist nun LibreOffice und Oracle kann mit neuen Leuten neu Anfangen bei OpenOffice. Wer nun LibreOffice nutzt,hat damit das bekannte OpenOffice, nur unter neuem Namen. Wer OpenOffice nutzt, wird demnächst neue Sachen von neuen Entwicklern bekommen. Da es erst nen neues Team geben muss, wird das aber wohl dauern.
Die OO Community hat sich von Oracle abgetrennt, da Oracle OpenOffice in der Entwikclung zu sehr gebremst hat. Nun können die Entwickler ohne diese Bremse schneller und besser arbeiten, mussten halt nur den Namen ändern.
 
@Scaver: Oracle wird mit OO wird wohl kaum "neu anfangen", die nehmen einfach weiterhin den bisherigen Code. Auch Neuerungen die von den LibreOffice Entwickler programmiert werden können sie ohne Probleme zu OO kopieren, ist ja open source.
 
@Scaver: Mir ist das alles klar. Dir ist hoffentlich aber auch klar dass sich die Leute mittlerweile an OpenOffice als Produkt gewöhnt haben. Das heißt LibreOffice fängt mit dem Kundenfang wieder bei 0 an. Natürlich gibts auch viele Blitzmerker wie hier auf WF die sofort umschwenken. Dem Rest dürfte es aber egal sein ob da nun ein Oracle-Logo im Startscreen ist oder nicht. Das Schöne ist ja auch dabei, dass Oracle im Prinzip gar keine eigenen Entwickler braucht um OpenOffice weiterzuführen. Die nehmen einfach ein Merge-Team und pflegen die Änderungen von LibreOffice in ihr OpenOffice mit ein. OpenSource sei dank ^^
 
http://winfuture.de/news,49617.html Vor einem Jahr haben einige über die dumme EU-Kommision gemeckert (weil Sie die Sun-Übernahme prüften), und jetzt heulen die gleichen Leute wieder...
 
man kan sagen was man will, aber oracle ist einfach unsympatisch...
 
@Sam Fisher: Ich find Oracle in der letzten Zeit gut. Ok, Ellison ist und bleibt ein A**ch, aber die Firmenpolitik ist nach meinem Geschmack.
 
@DennisMoore: Damit bist du auch unsympathisch :(
 
@gibbons: Mir doch egal.
 
@DennisMoore: Wie so häufig in letzter Zeit frag ich mich bei dir echt, ob wir irgendwie in Paraleldimensionen oder so leben oder wirklich nur so eine so extrem unterschiedliche Wahrnehmung oder Meinung haben. Fakt ist, das man so ziemlich nichts von dem gut finden kann, was Oracle seit dem Aufkauf von Sun aus deren Erbe, insbesondere in Bezug auf freie Software, anstellt. Und das betrifft nicht nur die Sache mit OO sondern auch Solaris und MySQL. Die "Firmenpolitik" im Moment tendiert eher in die Richtung "scheiß auf OpenSource, solange wir irgendwie Geld damit machen können, tun wir es, obwohl teilweise andere die Arbeit gemacht haben. Und können wir kein Geld direkt damit machen entwickeln wir es auch nur so weit weiter wie unbedingt nötig, interessieren uns aber sonst nicht mehr dafür." Bin mal gespannt, wie lange es wohl VirtualBox noch geben wird... Aus wirtschaftlicher Sicht, mag das ja noch irgendwie verständlich sein, wie man das aber - als nicht davon profitierender - gut oder auch sympathisch finden kann, ist mir nicht ganz klar. Es wird nicht mehr lange dauern bis sich die Opensource-Community offen gegen Oracle stellt. Zu Recht.
 
@NewRaven: "scheiß auf OpenSource, solange wir irgendwie Geld damit machen können, tun wir es, obwohl teilweise andere die Arbeit gemacht haben. Und können wir kein Geld direkt damit machen entwickeln wir es auch nur so weit weiter wie unbedingt nötig, interessieren uns aber sonst nicht mehr dafür." ... Genau das find ich ja so toll. Das ist nämlich das was ich immer an OpenSource rumzumäkeln habe. Auch dass andere von der Arbeit profitieren die z.B. Ich geleistet habe. Endlich macht mal eine Firma das was ich immer angemahnt habe und jetzt geht das große Jammern der Community los. Herrlich.
 
@DennisMoore: bin deiner meinung - ich würde es zwar nicht so extrem ausdrücken aber im prinzip hast du recht: )
 
@DennisMoore: "Endlich macht mal eine Firma das was ich immer angemahnt habe und jetzt geht das große Jammern der Community los. Herrlich." Widerliche Einstellung. Und erschreckend dumm und kurzsichtig. Mit den Firmen als Unterstützung, die LO jetzt schon hat, braucht die Community Oracle nicht, das war nur eine 'Geste' - in der Hoffnung, sie bekommen den gewohnten Namen. Hat Oracle leichtfertig ausgeschlagen. Und nennt LibreOffice einen Fork! Nach den bestehenden Tatsachen würde ich eher sagen, dass was Oracle alleine weiterfrickelt, DASS ist der Fork...
 
@Hitchhiker: Die Community bräuchte aber zumindest den Namen OpenOffice, weil sich die User jetzt darauf eingeschossen haben. Ein Umschwenken auf LibreOffice mit gleichzeitig existierendem OpenOffice wird mehr als schwierig. Und diese widerliche Einstellung ist doch nur die normalste und natürlichste überhaupt. Ich schau mir meine Möglichkeiten an und hole für mich das Maximum heraus.
 
@DennisMoore: Namen sind was für Grabsteine. In den großen Distributionen, in denen jetzt schon OOo als Standard gesetzt ist, wird zukünftig halt LOo eingebunden - merkt der Endanwender gar nicht. Und wers unter MS nutzen will, wird das schon mitbekommen. Die viel beschworen Ahnungslosen Nutzer haben - wie der Name schon nahe legt - eh keine Ahnung, also erfahren die es gar nicht. Nutzen aber sowieso meistens ein für den privaten Markt überzogen teures Office. Aber jeder, der sich ein bisschen damit beschäftigt, der kommt damit klar. Wenn ich in meinem privaten Supportkreis sage: "Ach so: OpenOffice wird in Zukunft LibreOffice heißen" kommt nur ein "Aha" als Antwort. Reicht ja auch. Oracle läuft Gefahr, mit seiner Vorgehensweise, (nicht nur) auf OOo bezogen, baden zu gehen und darüber hinaus einen gewissen Kundenkreis zu verprellen. Aber das wird offensichtlich in Kauf genommen. Da sie nicht erkennen, was für eine Chance sich bietet, wenn sie sich an dem Projekt beteiligen würden. Aber wenn sie nicht wollen - scheiß auf Oracle.
 
@DennisMoore: Ah das Aufhalten und Bremsen von Entwicklungen nennst Du ne gute Firmenpolitik? Richtig gut. Hätten Leute wie Du was zu sagen, wären 56k Modems das Max was das Internet heute noch könnte.
 
@Scaver: So ist es. Dann gäbe es heute den IE 6 SP3 - muss reichen!
 
@Scaver: Es bremst doch keiner. Nur erzielt Oracle mit den geistigen Produkten der Community Umsätze und Gewinne. Ich glaube nicht dass die Entwickler das wollten als sie sich drangesetzt haben und OpenOffice entwickelt haben. Das würde mir extremst stinken, hätte ich auch nur eine einzige Funktion in OpenOffice eingebracht oder auch nur eine Minute daran mitgearbeitet. Gut das ich es nicht gemacht habe.
 
@DennisMoore: ach ja: mit meinem 'Widerlich' meinte ich deine Meinung dazu. Das mit dem "endlich macht eine Firma mal das, was ICH..."... "...jetzt geht das große Jammern der Community los. Herrlich." Das ist einfach nur primitive Häme. À la ' hab ich doch gesahagt, nä nä nä nä nä nä,'
 
@Hitchhiker: Und? Es sei mir doch gegönnt. nachdem ich jedes Mal wo ich das gesagt habe weggeminust und blöd angequatscht wurde. Auch damals hieß es dann dass das gar nicht geht, wegen dem Grundprinzip von OpenSource usw. usf. Es geht aber doch wie man sieht. "Wenn ich in meinem privaten Supportkreis sage: "Ach so: OpenOffice wird in Zukunft LibreOffice heißen" kommt nur ein "Aha" als Antwort". Das heißt übersetzt: "Ach naja, wie auch immer. Mir doch egal". Und ich wette dass wenn du in 1 Jahr auf dengleichen Rechner guckst immer noch OpenOffice drauf ist.
 
@DennisMoore: Wo macht denn Oracle bitte schön jetzt die große Kohle mit OO? Deine Häme geht nämlich gar nicht auf, dank Open Source.
 
@OttONormalUser: Kommt alles noch. Warts ab. Entweder machen sie Kohle dami oder schmeißen es in den Müll.
 
@DennisMoore: Immer noch nix gelernt? Deine Häme läuft ins leere!
 
War zu erwarten das sie da nicht mit machen wollen. Und wenn sie OpenOffice.org als eigenes Projekt weiterführen wollen werden sie auch die Namensrechte behalten.
 
@synler: ich bin mir fast sicher, dass sie es nur weiterentwickeln weil sich geld damit machen lässt. ab dem zeitpunkt an dem ein großteil der user auf LibreOffice gewechselt hat werdn sie der LOF in den Arsch kriechen
 
Oh je, dann muss ich jetzt bestimmt gleich das Rollout von OpenOffice stoppen, zurücknehmen und LibreOffice ausrollen. Und natürlich muss ich den Mitarbeitern erklären warum sie schon wieder auf ein neues Officepaket umsteigen sollen.
 
@DennisMoore: Da du die Firmenpolitik von Oracle ja so sympathisch findest, kannste es ja bei OpenOffice belassen. Ich werde diese Woche anfangen hier alles auf LO zu stellen. Bis auf der Name, ändert sich für den Entanwender ja erstmal nichts.
 
@gibbons: Nee, ich benutze lieber MS-Office. Das ist nicht nur schöner und besser zu bedienen, sondern auch nicht gefährdet plötzlich eingestellt oder von jemandem übernommen zu werden. Was die Firma angeht, so werde ich auf gar keinen Fall die Initiative ergreifen und wechseln. Mir ist das nämlich sowas von Latte wem nun Openoffice gehört, bzw. unter wessen Fittichen es weiterentwickelt wird.
 
@DennisMoore: MS-O ist mir zu unflexibel. Ich brauche eine Software und ein Format welches ich überall einsetzen kann. Das bietet mit zum einen das freie Dokument OpenDocument und die portable OpenOffice Version. Ich kann es mir nicht leisten an einem Computer zu sitzen wo ältere Software das neue Format nicht kann oder ich mir Gedanken über den Verstoß von Lizenzbestimmungen machen muss. Somit ist MS-O in allen Belangen unbrauchbar für mich.
 
@gibbons: Dann solltest du vielleicht doch MS-Office benutzen. Das ist im Firmenumfeld (was die Administration, Wartung und Einrichtung angeht, ungemein flexibel, es kann PDFs erzeugen (sogar Adobe PDF und nicht Ghostscript-Müll) und ODF kanns auch. Oh, und Office 2003 kennt ebenfalls ODF und OpenXML wenn man die Erweiterungen dazu installiert. Alles prima.
 
@DennisMoore: Die Umsetzung von ODF in MS-O ist mehr als grottenschlecht. PDFs konnte OpenOffice schon, da war bei MS-O noch nicht einmal die Rede davon. Und Das Ergebnis sieht bei "richtigem" PDF kein Deut besser aus. Und mich darauf verlassen das Kunden MS-O haben und mich auf Konflikte Einstellen müssen, weil ich eine erstellte Datei mit einer neueren Office Version gar nicht, oder nur mit Kompromissen in einer alten Version öffnen kann... Nein Danke. Da bleibe ich bei meinem nun LibreOffice wo ich mit meiner Externen Platte schnell und überall Zugriff auf alle meine Dokumente haben kann. Der Komplette Kundenkreis ließe sich problemlos auf die freie Office Suite umstellen und keiner macht den Andrang das wieder ändern zu wollen.
 
@DennisMoore: Komisch. Microsoft Office 2007 bei meiner Freundin kommt trotz ODF-Plugin nicht wirklich mit ODF-Dateien klar und zeigt diese oft komisch an. Desweiteren bietet Microsoft Office für Privatuser nichts, was nicht auch mit OpenOffice bzw. LibreOffice machbar wäre. Bei letzteren hat man aber den Vorteil, dass die Produkte kostenlos sind und man nicht immer wieder kostenpflichtige Upgrades auf neue Versionen vorgesetzt bekommt, die in der Vergangenheit oftmals Pflicht waren, weil man mit älteren Office-Versionen nicht oder nur eingeschränkt die neuen MS-Office-Formate lesen und bearbeiten konnte.
 
@noneofthem: Ich kauf mir lieber ein Office als mich mit OpenOffice rumzuschlagen. Schon mal das neue Office 2010 gesehen? Echt Hammer. Zig Komfortfunktionen die bei OpenOffice fehlen sind dazugekommen. Zum Beispiel das tolle neue Druckmenü. @gibbons: Komisch. Der aktuelle Importfilter kommt doch von Sun höchstpersönlich und basiert auf einem Mini-OpenOffice mit Java-Rotz dabei. Müsste also eigentlich super bei dir funktionieren. Außerdem gehts nich nur darum ob etwas machbar ist, sondern auch darum wie es machbar ist. Formatvorlagenvorschau und Formatvorlagen anwenden wäre da so ein Thema.
 
@DennisMoore: Microsoft bietet einen Hauseigenen OpenDoucument Support an - dieser taugt nichts. Ein neues Druckmenü beeindruckt dich? Du bist wirklich jämmerlich.
 
@gibbons: Das war ein Beispiel von mehreren Neuerungen. Darum steht da auch "Zum Beispiel". Wenn dir der hauseigene Filter nicht reicht, dann nimm doch den alten von Sun. Aber ich glaube den muss man neuerdings bezahlen oder sich registrieren.
 
@DennisMoore: Wenn du mit einem Druckmenü einfängst, möchte ich deine anderen Beispiele gar nicht kennen.
 
@gibbons: Die sag ich dir auch nicht. Mußte dir selber angucken. Obwohl ich ja schon oben die Formatvorlagen angesprochen habe. Aber wenn du das überlesen hast, dann ists auch ok. Oh, übrigens. Das neue Druckmenü beeindruckt einen mehr als sämtliche Änderungen von OpenOffice 3.0 bis 3.2, denn man sieht von diesen Änderungen wenigstens auch was. Und es beschleunigt auch noch das Einstellen der Druckparameter weil es "Seite einrichten" und "Drucken" miteinander vereint.
 
@DennisMoore: Ich habe kein Interesse an MS-O. Die Gründe hatte ich bereits genannt.
 
@noneofthem: Schon mal was vom "Office Compatibility Pack" (kostenloser Download von Microsoft) gehört? Gar kein Problem, damit in Office 2003 Dokumente aus 2007/2010 zu öffnen/bearbeiten/speichern. Soviel zu diesem "Argument". Im Privatbereich ist das ja auch alles gut und schön mit OO/LO, allerdings interessiert derzeit im Firmenumfeld niemanden ODF, der Maßstab ist dort nunmal .doc(x), .xls(x), .ppt(x) etc.
 
@gibbons: also im firmen bereich solltest du anhand deiner gründe wirklich auf mso umsteigen, es gibt übrigens immernoch das office 2000 format und wenns sein muss auch rtf, du weiß ja selbst was es so alles gibt. hinzu kommt das der support für mso sichergestellt ist, wenn du mit einem opensource produkt probleme hast _könnte_ das anders aussehen, jedenfalls in der theorie. also wenn du nur theoretisch denkst, und das tust du weil bei standard dingen funktioniert jedes office paket in der praxis ohne probleme wenn man es nur richtig verwendet, dann nimmst du mso. edit: achja und gibt es denn mitlerweile sowas wie vba in openoffice? oder schnittstellen für zb. eine as400 anbindung, die ohne große umstellung garantiert funktioniert? damit hatte ich nämlich zuletz unlösbare probleme.
 
@DennisMoore: Stimmt, MS-O2010 KANN ODT... und weiter? Wenn ich ein mit OOo erzeugte ODT in MSO öffne, sieht das bei WEITEM schlimmer aus, als wie wenn ich ein mit MSO erstelltes DOC in OOo öffne ... Fazit: BULLSHIT ... da bleib ich lieber bei OOo ... Korrektur ... Ich geh jetzt zu LO und bleibt dort ^^ Da mach ich dann ein PDF draus, dann kann ich mich damit auch bewerben, ohne mir darüber gedanken zu machen welches MSO die Firmen jetzt benutzen, da DOC (2003) auch anders aussieht als DOC (2007) oder DOC (2010) @XP SP4: LO ist derzeit bei 3.3.0-b1
 
@DON666: Ich meinte nicht, das Problem, dass MS Office 2007 keine MS-Office-2003er-Dokumente kennt, sondern eher andersherum. Die alten Versionen haben zumindest früher oft Probleme mit den neuen MS-Office-Formaten gehabt, weswegen überhaupt erst die meisten wechselten. Das war vor allem Ende der Neunziger bis hin zur Version 2003 so. Hatte genug Kunden und auch Arbeitgeber, die mit sowas manchmal Probleme hatten.
 
@noneofthem: Dann hast du mich falsch verstanden, oder ich habe mich blöd augedrückt. Ich meinte genau dein Szenario (man hat O2003 installiert und bekommt O2007/2010-Dokumente von jemandem). Genau dafür - aber auch zum Erstellen dieser Formate - ist das "Compatibility Pack for Office 2007 System" gedacht. Ich habe sogar gerade gesehen, dass das sogar für Office 2000 und aufwärts funktioniert: http://bit.ly/9CFOu6
 
@DON666: Alles klar! Das muss aber eine neue Entwicklung sein. Das gab es früher, zu Zeiten, in denen ich noch mit MS Office arbeiten musste, noch nicht.
 
@DataLohr: Ich arbeite seit eh und je mit dem freien Office und konnte es auch im Arbeitsumfeld große verbreiten. Ich werde definitiv nicht mehr zu MS-O migrieren.
 
@Ðeru: Dann öffne mal ein DOCX in OpenOffice. Wenns nur ein bissl kompliziert wird, steigt OO aus. Und deine Ghostscript-PDFs kannste privat vielleicht gebrauchen, aber im Firmenumfeld wirds schon schwieriger, weils eben nur PDF-Light ist. Wir mußten uns z.B. extra eine Acrobat Lizenz kaufen damit unsere erzeugten PDFs auch von unserem professionelle RIP-System verarbeitet und nicht wieder ausgekotzt wurden.
 
@Ðeru: DOCs in OO schauen einfach nur BESCHISSEN aus... so schlimm kann ein ODF in MSO gar nicht aussehen
 
@DennisMoore: Text nochmal lesen ... Dann würdest du erkennen, das ich in keinster weise vorhabe ein DOCX zu öffnen. Jaja die Interpretation, wann werden die Leute wohl verstehen, das man Texte von anderen VERSTEHEN und _NICHT_ interpretieren soll :) Desweiteren, wozu, sollte ich privat eine MSO Lizenz besitzen? Wenn ich mal Geld hätte, gibt es genug andere Dinge die ich damit anfangen kann, zB mir endlich eine Küche besorgen ... €: Interessant, ich habe testweise jetzt Adobe Reader installiert, die free Version, und das pdf von LO sieht normal aus ... So what? Ist es mein Problem das du in deiner Firma "professionelle" Dinge für ein beschissenes pdf einsetzt?
 
@Ludacris: Dann probiers mal aus ... Logisch gesehen, würde es sogar passen ... Kauft euch MSO, dann sehen Dokumente normal aus! ... *kopfschüttel*
 
@DennisMoore: Wenn du ein Admin ohne Plan bist tu das, bei OpenOffice bleibt alles beim alten, es gibt nur einen weiteren Fork namens LibreOffice. Edit zu re:2: Was ist denn eingestellt worden? Office 97/2000/2003/XP und 2007? Stimmt, deshalb muss man immer das neuste haben um kompatibel zu sein ;-)
 
@OttONormalUser: man sollte halt bedenken, dass genaugenommen OpenOffice ein nicht ganz offener Fork von LibreOffice ist
 
@Ludacris: Stimmt, war aber nie anders ;-)
 
@DennisMoore: Immerhin setzt du auf OpenOffice und nicht auf MS Office. Und auch bei Microsoft Office musste man erklären warum eine bewährte Menüstruktur zugunsten eines komplett anders zubedienenden Bedienkonzeptes aufgegeben wurde.
 
@chrisrohde: Das mußte man nicht erklären, sondern den User nur ein paar Tage an dem neuen Programm arbeiten lassen. Dann merkt er von ganz alleine warum das Bedienkonzept geändert wurde.
 
@DennisMoore: Das Arbeitsamt nutzt also MS Office? Ein Schelm wer böses denkt...
 
@DennisMoore: Wieso das, wie deinstallierst du jetzt OO und installierst LO, das aktuelle Office ist ja momentan OO 3.2.1, erst wenn die Open Document Foundation eine neue Verion rausbringt muss/kann man auf LO umsteigen, momentan gibt es ja keine Version von denen...
 
War leider abzusehen, dass Oracle da nicht mitspielen wird. Die haben das Produkt durch die Übernahme von Sun gekauft und wollen es alleine weiterführen. Würde mich auch nicht wundern, wenn früher oder später kostenpflichtige Zusatzfeatures angeboten würden. Es ist schade, dass der Name "OpenOffice" nun nicht mehr das ist, was er mal war. Ich bin aber zuversichtlich, dass LibreOffice nun ordentlich Gas geben wird, da nun mehr Firmen involviert sind und dieses Produkt mit Sicherheit schnell erweitern und verbessern werden. Den Usern kann dies nur recht sein.
 
Oracle mutiert zum größten Abschaum den ich kenne...
 
@vorundnach: Naja, was hast du anderes erwartet als oracle sun übernommen hat?
 
@Ludacris: Nen Funken Hoffnung durfte man doch besitzen :(
 
@vorundnach: Der Unterschied ist, dass Oracle erfolgreich mit seinem Tun ist, Sun aber nicht (mehr)... Recht hat, wem das Leben Recht gibt.
 
Na das war ja abzusehen. Ich bin mal gespannt, wie sich LibreOffice und OpenOffice in Zukunft weiterentwickeln. Werden sie unterschiedliche Richtungen einschlagen? Oder wird jeder vom anderen abgucken und letztlich werden beide im Grunde immer gleich sein? Eine ganz wichtige Baustelle sehe ich bei der Oberfläche. Es muss ja kein Ribbon sein, aber die Oberfläche muss dringend runderneuert werden. Ich werde erstmal bei OpenOffice bleiben, welches bei Ubuntu (10.04) dabei ist.
 
@seaman: Canonical ist der Document Foundation beigetreten und hat schon angekündigt, dass kommende Versionen von Ubuntu LibreOffice mitliefern werden.
 
Wer hält eigentlich die Rechte an dem Namen "StarOffice"?
 
@Der_da: Oracle
 
hmm, fehler oracle!... damit verscherzt du dir es mit den wendverbrauchern... geldgeilheit darf nicht alles sein!... oracle ist eh bekannt für schlete produkte, da ich service und angemessene preise für das produkt zu 75% bewerte. aber so ist das bei böresen orientierten unternehmen, sie denken zu kurzfristig, weil dividenden wichtiger sind als zufriedene kunden!
 
Na was für eine Überraschung, aber mal ehrlich wen juckts? Libre Office braucht Oracle sicher nicht. Ich sehe das ganze sehr positiv, zeigt es doch das so wichtige Open Source Projekte nicht einfach übernommen und kalt gestellt werden können. Ich persönlich finde das Verhalten von Oracle sehr bedauerlich, aber ist nun mal ihr gutes Recht, ob ihnen das auf Dauer gut bekommen wird muss man abwarten. Sehr gespannt bin ich wie sich Libre Office in Zukunft entwickeln wird und freue mich schon auf die erste Version bei der Gelegenheit ich dann auch von Open Office auf Libre Office umsteigen werde. Den Schritt weg von Oracle kann man nur begrüßen und erleichtert mich, wenn man sich anschaut wie sich Oracle in der Vergangenheit verhalten hat ist das nur der logische Schritt. "Open Office ist tot", es lebe Libre Office. ;) An der Stelle auch Danke an alle Entwickler die bisher an Open Office mitgearbeitet haben und das künftig auch bei Libre Office tun werden. :)
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