Woyton: Café-Kette schaltet Gratis-WLAN ab

Mobiles Internet Die Café-Kette Woyton hat vorübergehend das Internet für Gäste der eigenen Filialen abgeschaltet. Grund für diese Entscheidung: Über das WLAN wurden unerlaubte Daten heruntergeladen, berichtet 'RP-Online'. mehr...

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ich wär für namentliche registrierung inkl. mac adresse oder ausweis zum herzeigen ... wer musik lädt wenn der ausweis hinterlegt ist, dem ist eh nicht mehr zu helfen ;)
 
@Erazor84: naja das schreckt ab und ist zu aufwendig. Und ne MAC ändern ist wohl das einfachste vom einfachen.
Aber Lösungen gibt es genug. Von IP Block Liste bis zum nicht transparenten Proxy.
 
@Erazor84: wozu MAC adresse? wer sich etwas auskennt, würd die eh wechseln ;) Der aufwand alle daten zu erfassen wäre auch etwas zu hoch, eher bauen die filter ein, der ein direkt download verhindert
 
@Erazor84: Vollkommen sinnlos deine Aussage, das technisch anspruchsvolle und kostenintensive an der Problematik ist entweder alle Schritte der User mitzuloggen (damit man sagen kann Mr. XY wars), oder eben alle rechtlich brisanten Inhalte zu blockieren.
Zweiteres wird aber z.B. im Fall eines Bittorrent Clients (ja ich weiß man kann damit auch legales runter laden, z.B. wow Patches ;) ) recht schwierig und teuer wird.
 
@unbound.gene: Das ist weder teuer noch schwerig zu realisieren. Contentfilter, Protokolle verbieten, url filter. Alles kein Hexenwerk, günstig und schnell umzusetzen.
 
@ThreeM: Nichts für ungut, aber das ist leider im Fall von Bittorrent falsch: Protokollverschleierung

Viele Clients bieten mittlerweile eine Verschlüsselung des Datenstromes mit dem Algorithmus RC4 (Stromchiffre) und dem „Infohash“ des jeweiligen Torrents als Schlüssel, um das Protokoll des Datenstromes zu verschleiern und (unter anderem)Internetdienstanbietern das Traffic Shaping zu erschweren.

URL und contentfilter bringt nichts, wenn ich die torrentfiles schon auf dem Gerät habe und nur zum leechen das Netz des cafes nutzte. Man kann nun natürlich versuchen den Tracker zu sperren, was aber unter einmaliger Nutzung eines Proxys wieder für die Katz ist. Und zur Not nutze ich einfach eine VPN Verbindung (gibt es ja diverse Anbieter für) und schon kannst du mit deiner Firewall gerne mal versuchen meinen Datenstrom zu analysieren.
 
@unbound.gene: Ich glaube wenn du Daten verschlüsselt übertragen würdest hätte das Cafe kein Problem damit da Urheberrechtsverletzungen und illigaler Content nicht nachgewiesen werden kann und so auch für das Cafe keine Nachteile hätte. Du kannst aber auch einfach den Traffic beschränken auf 10mb pro Download und schon hättest du den Großteil der Torrents abgefrühstückt. Zusammen mit Filterlisten übers Gateway und das deaktivieren von VPN Passthrout und schon wirds wieder sicherer. Das alles ist kein Aufwand.
 
@ThreeM: Ich glaube du weißt gar nicht wovon du redest. :) wie willst du bei einem torrent den Download auf 10 MB begrenzen? Dir ist schon klar das die Daten aus teilweise mehreren 100 Quellen kommen? Brichst du eine ab, gibts eine neue, mal ganz davon abgesehen das alleine schon schnöde MP3s mit 10MB meistens locker abgedeckt sind. Und VPN Passthrough (was du übrigens falsch geschrieben hast), über die FW sperren, haha selten so gelacht, soll ich dir mal verraten wie die ganzen Chinesen aus Ihrer FW ausbrechen? Na rate mal. :)
 
@unbound.gene: ok, da hab ich bei torrent etwas schlicht gedacht. VPN kannst du aber trotzdem unterbinden indem du die vpn anbieter generell sperrst. Btw wird jeman mit vpn möglichkeit wohl kaum noch wlan eines cafes nutzen, wozu auh wenn er von zuhause ej schon verschlüsselt unterwegs ist. Einzelne mp3 als torrent habe ich allerdings noch nich gesehen. Zusätzlich alle ports sperren außer halt die http und https ports dürfte ebenfalls zu einer abschwächung des problems beitragen.
 
@ThreeM: nöö, da Torrents auch vollkommen Port unabhängig laufen können, z.B. auch auf dem von dir angedeuteten Port 80.
 
@Erazor84: ich würde einfach einen transparenten proxy (z.b. ipcop) vorschalten, für die masse an besuchern sollte es reichen. Leute die sich auskennen, würden sowieso immer eine möglichkeit finden, deswegen sollte man dagegen keine gelder fließen lassen, sondern eher den restlichen 99% einen "sichere" lösung anbieten.
 
@dmessn28: Für einen gefälschten Ausweis bedarf es aber erheblicher krimineller Energie. Das 08/15-Downloader-Kiddie, das sich denkt "ui, offenes WLAN, hier lade ich mal schnell und unerkannt runter", dürfte kaum einen solchen besitzen.
 
@Erazor84: :D sollen die es doch einfach wie bei mc doof machen!
 
E-Mail Adresse hinterlegen sagt der Spezilist für Computerkriminalität bei der Polizei Düsseldorf... das dürfte ja super hilfreich sein. Also ich wäre mit der Lösung zufrieden - ist ja in etwa ähnliche effektiv wie die Pflichtnamensangaben bei so ziemlich allen Webseiten, wo man sich registrieren muss. Aber wenn der Computerspezialist sagt, das reicht, dann ist doch gut :p
 
@monte: einfach monte@googlemail.com ...passt schon
 
@Siniox: eher hahadiemailgibtesnicht@trash-mail.com :D
 
@Motti: trashmails kannst du eigentlich erfolgreich blocken, wenn du es willst.
 
Ein weiteres Beispiel für unfähige Admins. Selbst mein billiger Router kann so etwas realisieren. Aufwand beträgt vielleicht 20min.
 
@ThreeM: Schon schlimm sowas, die Wahrheit. Wenn sich mal einer der Minusklicker mal äußern würde wäre ich sehr dankbar,
 
Mercedes stellt Autoproduktion ein! Räuber sollen deren Autos als Fluchtwagen benutzt haben....
 
@Der_Heimwerkerkönig: lol
 
@Shakal.hh: Vergleich hinkt. Der Vergleich wäre, wenn du jemandem dein Auto zur Verfügung stellst ohne nach seinen personalien zu fragen. Man könnte dir dann auch wegen Beihilfe etwas wollen.
 
@Demiurg: Dann vergleich es eben mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
 
@Der_Heimwerkerkönig: ja wieso oft zeigen diese sinnfreien Vergleiche nur, dass der der sie vorbringt keine Ahnung vom Thema hat. Wie Demirug schon schrieb, der Vergleich hinkt vorne und hinten ....
 
@Yogort: In Wirklichkeit bist du einfach nur humorbefreit :)
 
Offene Netze sind der Musik- und Filmindustrie ein Dorn im Auge. Sie tun alles dafür um sie abzuhscalten. Eine Abmahnung kann im Grunde jeder schreiben, dass ist nichts weiter als die Drohung das man eventuell vor Gericht zieht. Wer sowas bezahlt hat ein Schuldeingeständnis gemacht. Diese Anwaltsabzocke die der Abschreckung dient und der eigenen Bereicherung, gehört abgeschafft.
 
@Sesamstrassentier: Gab es schon mal ein Gerichtsurteil zu so etwas? Also nicht das eine Privatperson geklagt hatte/verklagt wurde, sonder eine Firma/Hotspot-Betreiber?
 
@Sesamstrassentier: Daher sollte man es als Betreiber auch gleich richtig machen und kein völlig freien Zugang gewähren, deine Haustür lässt du ja wohl auch nicht offen, wenn du aus dem Haus gehst, oder? Ein funktionierendes Beispiel kann man bei Filialen der Kette McDonald sehen, hier kannst du dein persönlichen Zugangscode über das Verschicken einer SMS erhalten und kannst anschließend 15min über diesen Zugang ins Netz gehen.
 
@Yogort: Konnte man bei McDonalds nicht eine Stunde ins Netz, oder wurde das geändert?
 
@William Thomas: der zeitliche Rahmen kann natürlich inzwischen auch 1h betragen, wenn sie dies geändert haben. Für das Thema aber belanglos.
 
@Sesamstrassentier: Eigentlich sind User wie die paar in dem Cafe der Musikindustrie ein Dorn im Auge. User die sich kostenlos an kostenpflichtigen Inhalten bedienen. Und das IMHO zu Recht. Wenn die nicht illegal Daten geladen hätten wärs der MI sowas von Latte ob das Netz offen ist oder nicht.
 
Dann sollte man jetzt auch im öffentl.Nahverkehr Start-u.Zielpunkt durch vorlegen von Ausweispapieren eines jeden Gastes protokolieren oder den Nahverkehr einstellen.....ist ja nun mal nicht auszuschließen das ein Gast den Nahverkehr nutzt um am Zielort eine Straftat zu begehen!!
Und von Klagen gegen Internetcafe wegen sowas hab ich noch nie gehört....
 
@LaBeliby: Ehm, das ist überhaupt nicht vergleichbar. Immerhin macht sich der öffentliche Nahverkersbund nicht strafbar, wenn er Straftäter transportiert und muss auch nicht für Schäden haften - jedoch muss in diesem Fall Woyton haften, da über ihr WLAN-Netzwerk illegale Inhalte geladen wurden.
 
@VisualDramatic: ist trotzdem Unsinn weil es überall offene Lans gibt und vor allem weil der der will immer und ohne große Umstände alles runterladen kann....kann doch nicht sein das wegen ein paar gierige Gemaköpfe das ganze Internet zur Farce wird!.....
 
@LaBeliby: wieder diese völlig schwachsinnigen Vergleiche, die nur eines zeigen: das der, der sie vorbringt, keine Ahnung vom Thema hat. Entscheident ist die Tatsache, ob du weißt das jemand eine Straftat begangen hat und du ihm dann hilfst bzw. jemand es erst ermöglichst eine Straftat zu begehen. Beide Fälle sind bei öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zutreffend. Bei einem frei zugänglichen WLAN aber schon, zum einen kannst du es einfach überprüfen, ob jemand etwas illegales über dein Zugang macht und zum anderen ermöglichst du demjenigen durch den Zugang erst die Tatbegehung.
 
@Yogort: das einzige was du gut drauf hast ist schwachsinn richtig zu schreiben ansonsten machst du den Eindruck einer zu sein der gerne andere kontrolliert...naja ...schönen Abend noch und vergeß nicht deine Gastzugänge zu checken falls du Gäste hast!.....
 
@LaBeliby: Eigentlich kannst du Schwachsinn richtig gut schreiben. Oh, nichtmal das, es gibt viele offene "Lans". Es ist nunmal so, dass niemand sich gerne (unabsichtlich oder durch Dritte verursacht) strafbar macht und dafür dann blechen muss - also ist der Schritt absolut nachvollziehbar. Und nochwas, LaBeliby, wie du hier versuchst Yogort zu dissen - erstmal Ortographie lernen :)
 
@VisualDramatic: schön das hier viele ihre eigenen Anwälte beschäftigen können....und wer ernsthaft Angst hat sich in einen Unrechtsstaat strafbar zu machen dem ist zu empfehlen auszuwandern....die die hierbleiben werden sich offentsichtlich nicht von Demokratieniederprügelbrigaden der Volksverräter einschüchtern lassen....Stuttgart21 läßt grüßen...aber du bist sicher nicht dagewesen und sei es nur weil du Anwalt bist.......
 
@LaBeliby: ein Unrechtstaat ist wohl eher ein Staat, der gleiches Recht für alle nicht durchsetzt und das wäre dann der Fall, wenn es gerade nicht verhindert wird, dass im Netz Straftaten durchgeführt werden können. Würde es dir denn gefallen, wenn ich dir von einem freien WLAN Geld von deinem Onlinebanking-Konto stehle? Aber so sind die neue Demokratie-Bewegung, demokratisch kann nur das sein was in deren eigenem Interesse ist, schließlich hat man Recht und Demokratie ja für sich gepachtet, was schert solche Leute die Mehrheit. Und ja genau solche verquerte Leute sind auch gegen Stuttgart 21, was auch immer das mit dem Thema zu tin hat?!
 
Scheinbar ist man bei diesen Ketten auch irgendwie etwas blauäugig an die Sache gegangen. Wo ist das Problem, vor solch eine Verbindung einen transparenten Proxy zu schalten, der halt anhand von Filterlisten Schweinkrams blockt? Ist ja nicht so, dass man im Café einen völlig freien Internet Zugang braucht. ftp oder Filesharing kann man da problemlos komplett schließen. Damit sollte man erst einmal eine ganze Menge abfangen können. Dass irgendwo in der City ein völlig offenes und anscheinend ungefiltertes Netz irgendwie für jeglichen Unfug benutzt wird, ist nun einmal so. Bei Privatanwendern kann man da noch Unwissenheit attestieren, aber bei solch einem Unternehmen ist das schon reichlich dämlich.
 
Downloadgeschwindigkeit nach einer gewissen Datenmenge limitieren is keine Lösung? Oder eben allgemein die Geschwindigkeit limitieren. Für Nachrichten lesen etc. reichts allemal und die Sauger haben keine Lust mehr.
 
Die (das Cafe) sollen einfach nen schnellen Proxy im Ausland nehmen. Da die freien zu lahm sind, wohl einer gegen etwas endgeld, aber das sollte ja nicht so teuer sein.
 
Was hier zum Teil ausgesagt wird könnte kaum laienhafter sein. Die MAC-Adresse, oder IP zu protokollieren bringt gar nichts, genauso ist es völliger Blödsinn diese zu ändern, oder es als Argument aufzuführen, dass diese sehr einfach geändert werden kann! Selbst wenn einer diese nicht ändert und diese in dem Cafe registriert wird, bringt dies gar nichts. Denn eine MAC-Adresse kann man in einem öffentlichen Raum keiner Person eindeutig zuordnen! Oder hat schon einmal einer gehört, dass man die MAC mit Namen und Anschrift einer Person zuordnen kann? Sie ist zwar eine eindeutige ID der Netzwerkkarte, aber die Netzwerkkarte hat keine eindeutige ID zu einer Person. Um dann in einer Stadt, oder sogar Land herauszufinden wem bzw. in welchem Gerät diese MAC zugeordnet werden kann, ist technisch nicht nur beinahe unmöglich, sondern auch rechtlich kaum umzusetzen. Geschweige von den Unkosten der den Aufwand mit sich bringen würde. Jetzt kommt sicher einer, ja aber es gibt doch immer Berichte über Abmahnungen von Leuten die Filesharing betrieben haben. Ja die gibt es und ja solche werden auch an Hand der IP und evtl. der MAC überführt. Aber, und nun das grosse ABER, diejenigen gehen von Zuhause aus ins Internet und können eindeutig durch ihre IP identifiziert werden, weil an Hand der IP der Provider bekannt ist und dem Provider ist bekannt, wem er, zu welchen Zeitpunkt die IP vergeben hat. Darum ist es auch gesetzlich so, dass immer der Inhaber bzw. der Mieter eine Bandbreiteverbindung haftbar ist, weil wie hier beschrieben der Einzelne unmöglich herzufinden ist. Darum bringt es z.B. vor Gericht gar nichts, wenn einer mit einem offenen private WLAN aussagt, dass der eine ganz andere MAC hat, oder zudem Zeitpunkt gar nicht im Internet war. Selbst wenn er es beweisen kann. Also hört auf über so einen Schwachsinn zu diskutieren. Die einzige Absicherung in einem solchen Fall kann nur dahingehend sein, dass ein Nutzer eindeutig zu identifizieren ist. Das heisst, ein jeder muss sich mit Ausweiskontrolle registrieren. Oder das Gesetz muss geändert werden. Es war schon immer in Branche eine grosse Diskussion, wann es soweit ist, dass öffentliche WLAN Anbieter Probleme bekommen.
 
@Rumulus: natürlich hast du recht.....es ist manchmal erstaunlich was hier gelabert wird.....aber die wollen ja auch immer noch Antworten auf ihren Gehirnschmalz.....selbst du konntest nicht ignorieren....war aber nicht böhs gemeint...
 
@LaBeliby: Sicherlich hast du Recht, aber manchmal ist es so extrem von der Realität entfernt was hier geschrieben wird, dass es mich einfach überkommt es richtig zustellen. Besonders wenn sie (die User hier) sich gegenseitig als "dumm" hinstellen wollen, aber ihre eigenen Aussagen der gleiche Schwachsinn beinhaltet, wie das was sie korrigieren wollen. Ich möchte klarstellen, ich habe nichts dagegen wenn einer etwas nicht weiss, aber wie beschrieben, sehr viel dagegen wenn einer meint dass er alles weiss, aber in Wahrheit nicht weiss.
 
@Rumulus: Daumen hoch und Knüppel runter.....(das an die Staatsgewalt)......Oki...
 
@LaBeliby: Ja, ist schon erstaunlich, was manche hier vom Stapel lassen. Besondern dieser LaBeliby in 06 gibt sich die größte Mühe, sich lächerlich zu machen. ^^
 
@wersi_scala: wie blind mus man sein????die haben das mit Milliarden 06 übernommen und besitzen es und nun????die haben inzwischen auch den Vertrag mit Urheberrechte USA...und nun? träumt weiter....
 
@LaBeliby: Bla, bla, bla!
 
Das werden die nie in den Griff bekommen. So gut wie jede Maßnahme kann umgangen werden und am Ende blutet wieder der Laden, der damit nichtmal Geld verdient. Ein teurer Spaß.
 
Die Frage ist doch eher, was muss der Zugangsanbieter tun, um juristisch nicht mehr belangt zu werden? Angabe einer Mobiltelefonnummer wohin dann ein Bestätigungscode geschickt wird, den man eingeben muss.
 
@Meri: neuen Job suchen oder Regierung stürzen......sonst wird unmöglich....
 
Warum muss man in nem Cafe überhaupt Internet haben? Und dass das von irgendwelchen Idioten ausgenutzt wird, war doch sowieso klar.
 
@Okkupant: Das dumme is nur das diese "Idioten" cleverer sind als die Admins dort. War doch in der Schule genauso. Youtube war geblockt, Rapidshare war geblockt. Was wurde trotzdem gemacht? YT-Vids angeschaut und im Hintergrund was bei RS runtergeladen. Gut, wir waren ne IT-Schule, aber wenn die Schüler mehr draufhaben wie die Admins ;) ---------------------------------@Meri: Ich denk nur mit dem 2ten könntest du was reißen. Das Problem ist, das die viele Gesetze nur kleinteilig ändern wollen oder sagen "is gut so wie es ist", aber manche Sachen kann man nicht mehr mit "reparieren" gradebiegen. Da hilft nur noch "weg und komplett neu". Wenn du in der Schule nen Aufsatz geschrieben hast, wo jedes 2te Wort durchgestrichen oder ersetzt wurde, dann haste doch auch alles nochmal neu geschrieben oder? Klar, es gibt Sachen wies Grundgesetz wo man übernehmen kann, aber es muss sich mal was tun. Daher denke ich das es gut is wenn man ne kleine Partei an die Macht kommt. Die sich nen Scheiß für die ganze Lobbys interessieren und die können schließlich nich alle schmieren ;)
 
Das Problem mit diesem offenen Netz ist doch nicht nur das Runterladen von illegalen Daten, sondern auch noch was ganz anderes. Wer prüft denn bitte bei völlig offenen Netzen ob er nicht Kinden unter 18 Jahren Zugang zu Pronografie ermöglicht? Man stelle sich vor ein 15-jähriger (Internethandybesitzer) sitzt zu Hause vor dem mit Kindersicherung geschützten Computer und versucht vergeblich auf entsprechende Seiten zu gehen. Dann packt er sein Handy ein, geht zu Woyton und schon gehts los mit dem XXX-Kram gucken.
 
@DennisMoore: Woyton ist es bestimmt scheiss egal ob ein Kiddie sich Schweinereien anschaut. OK, ist zwar ein wenig schräg wenn er das in einem Cafe macht neben den den ganzen alten Omis die ihren Kuchen löffeln, aber wenns spass macht...
 
@DrJaegermeister: Das kann ihnen aber auch nur so lange scheiss egal sein wie sie keinen Ärger mit den Eltern oder der Polizei kriegen weil sie minderjährigen den Zugang zu Pornografie gewährt haben. Danach wirds unangenehm.
 
@DennisMoore: ähm nein, in dem fall wäre es dann nämlich verletzung der aufsichtsplicht Minderjähriger und die liegt bei den Eltern.
 
@-Revolution-: Quark. Mit sowas kannste kommen wenn das Kind ne Scheibe einschmeißt, aber nicht wenn es an solches Material kommt weil ein Cafe es ihm ermöglicht. Ich beschuldige ja auch nicht die Eltern ihre Aufsichtspflicht zu verletzen wenn es dem Kind möglich ist in einer Kneipe ein Bier zu trinken.
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