Google startet eigenen URL-Verkürzer goo.gl

Social Media Google hat seinen URL-Verkürzer goo.gl nun offiziell gestartet. Über die Websites können beliebige Web-Adressen verkürzt, verteilt und ausgewertet werden. Man verspricht den stabilsten, sichersten und schnellsten URL-Verkürzer. mehr...

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Endlich :) Hab's oft in Chrome per Erweiterung benutzt und mich auch oft geärgert, warum es noch keine derartige Website gibt :)
 
@FischFuss: Ich find die Url-Verkürzer dämlich, da Parameter mit verkürzt werden :/
 
@Frickelfox: T.op ! goo.gl/47tp
 
Gibt es alles schon lange hier (seit Jahren): http://xlurl.de/ --- Zusätzlich kann man dort seinen eigenen URL_Key angeben, oder noch Captcha Prüfung einbauen, Statistik, Gültigkeitsdauer uvm.! Google hinkt dementsprechend noch etwas hintenher.
 
@Rumulus: Wird dort auch auf Malware geprüft?
 
@OttONormalUser: Warum fragen, wenn du den Link hast?
 
@Rumulus: Weil ich da nichts gefunden habe, du es aber als User vll. weißt?
 
@OttONormalUser: Keine Ahnung, aber die meisten Browser, so wie Schutzprogramme (Viren usw.) haben dies ja schon.
 
@Rumulus: Sicher? Prüfen Schutzprogramme und Browser nicht nur das Ziel der Url? Eine verkürzte Url muss aber erst mal aufgelöst werden um das wahre Ziel zu prüfen. Ich denke, dass dies kein Browser oder Schutzprogramm macht. Das heißt, dass durch diese Programme frühstens eine Warnung kommt, wenn man bereits auf der Malware-Seite ist und nicht vorher.
 
@OttONormalUser: Wann geblockt wird ist doch egal, Hauptsache es wird geblockt und es entsteht kein Schaden: http://winfuture.de/news,57035.html Zusätzlich gibt es noch implementierte Schutzprogramme, wie AD-Aware und so ziemlich jede Antivir-Lösung. Hast du eine Ahnung von DNS und wie dies funktioniert, genau genommen wie der Ablauf ist? Ich gebe dir einmal den Ablauf wie gekürzte URL`s funktionieren. Du gibst im Browser die gekürzte URL ein, diese geht als erstes zu der Seite die die URL gekürzt hat, wird dort aufgelöst und schickt diese an dich zurück und fügt die in dein Andressleiste ein. Wenn sie zurückkommt und in die Adressleiste eigentragen wird, ist das das genau Gleiche ob du selbst eine Adresse eintragen würdest und genau erst dann wird von den Programmen/Tools geprüft ob es sich um eine Malware-Seite handelt. Der Ablauf der Prüfung ist genau gleich, ob du nun die Adresse selbst eingibst, oder sie von eine URL-Kürzungsseite kommt. Also die Prüfung erolgt bevor du auf der Seite bist. Denn "kein" (so weit ich weiss) Programm prüft schon bei der Eingabe, sondern erst wenn du auf Enter drückst, bzw. die Verbindung aufgebaut werden soll.
 
@Rumulus: Also in meinen Augen ist es nicht egal wann geblockt wird, denn wer sagt denn, dass mein Virenscanner überhaupt anschlägt?. Der SmartScreen Filter des IE blockt übrigens auch vorher, weil er die URL mit einer Liste abgleicht, was bei einer verkürzten schlecht möglich ist, das machen aber alle Browser oder Virenscanner so. http://vscan.urlvoid.com/ Dort kann man übrigens Urls prüfen lassen, funktioniert aber bei gekürzten nicht. http://goo.gl/wtsm Solltest du auch mal lesen.
 
@OttONormalUser: Lassen wir es gut sein. Und lese nochmal meinen Beitrag habe noch etwas angefügt.
 
@Rumulus: Ich habe deinen Edit bereits gelesen, ich bezweifle aber ,dass die Stelle mit dem zurückschicken und einfügen so richtig ist. Aber gut, lassen wir es eben wieder mal gut sein.
 
@OttONormalUser: Es ist so, glaube mir das ist mein Beruf. Informiere dich einmal was DNS ist und wie Malware Filter funktionieren. Denn aktiv Filter prüfen immer vor dem Seitenaufabau. Dabei ist es egal ob es vorher eine gekürzte URL war. Ein gekürzte URL geht einfach zuerst an den DNS Server der URL-Krüzugnsseite und wird aufgelöst an dich dich geschickt, danach erfolt ja erst die DNS Auflösung, Name in IP. Die Seite die die URL kürzt, löst nur die Kürzung-URL auf, aber nicht die DNS der eigentlichen Adresse. Mach den Test doch selbst, indem du eine Seite nimmst die Malware verseucht ist und von deiner Schutzlösung erkannt wird, dann kürze diese und kopiere diese in deine Andressleiste. Wie du erkennen wirst, wird diese trotzdem erkannt. Warum lange diskutieren, wenn es einfach nachzustellen ist?
 
@Rumulus: Da hast du Recht! Darum ist im Grunde genommen auch ein POP3-Virenschutz (und all die anderen unnötzen AV-Features) nicht nötig. Spätestens auf dem PC wirds erkannt - vor dem Ausführen.
 
@Big_Berny: Grundsätzlich richtig bei Onboard-Lösungen. Es gibt aber auch Filter wie den SmartScrenn vom MS (im IE). Sobald du eine URL eingibst, geht das ganze zuerst an einen MS Proxy und an Hand einer Blacklist abgeglichen. Wenn die Seite nicht auf der Liste ist, wird erst die Seite aufgebaut, oder halt geblockt, sollte sie auf der Liste sein Dies geschieht im Millisekunde-Bereich. Wenn sie aufgebaut wird, wird noch zusätzlich während dessen geprüft, ob Schadcodes usw. mitaufgeführt werden, oder ob die Seite sonstige Schadprogramme hat.
 
nach tinyurl, tiny.cc, xlurl, bit.ly und wie sie alle heißen ist das etwas, was uns natürlich allen fehlte...
 
@Lasse Essenstehen: Naja mir machts nichts wenn ich denn größten hab. :)
 
@McKenny: Den größten Duden? ^^
 
Wieder ein Schritt zur Erhöhung der Transparenz der user. Erschreckend. Noch erschreckender ist eigentlich nur die Naivität derer user, die denken, google macht aus Gutmütigkeit so viele tolle Dienste, ja und dann auch noch kostenlos. Ich empfehle dazu auch http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,716204,00.html
 
@balini: Oh, Spiegel. Die hauen eh nur ständig auf Google ein. Und es gibt ja überhaupt KEINE anderen Datensammler... neeein.
 
@sinni800: Naja, zu sagen, ja andere machen es doch auch...damit macht du es dir etwas leicht. Das macht doch den ist zustand nicht besser. Natürlich wird woanders auch gesammelt. Aber ergibt kein Unternehmen, welches seine kostenlose Dienste auf so viele veschiedene Bereiche streut. Suchmaschine, Email, rss, Maps, Street View, Talk,Health, tv, android....allein welche Transparenz du mit diesen aufgelisteten Diensten schon erreichst, ist beängstigend. Das sollte man einfach im Hinterkopf behalten.
 
@balini: Natürlich, jedoch ist Google immer der erste Sündenbock. Es gibt Dinge wie Facebook, da sind die Leute noch bereiter sich mit persönlichen Daten transparent zu machen! Bei Google kann man das wenigstens noch unter einer anonymen Nummer (wenn man aufpasst)
 
@sinni800: Google ist ja auch DIE große Firma die sich als Geschäftsmodell das Sammeln, Auswerten und Verkaufen von Daten ausgesucht hat. Die anderen "Datensammler" tun dies oft aus anderen Gründen.
 
@balini: Das wäre jetzt ein Link zum verkürzen gewesen, denn WF vermurkst ihn mal wieder und eintippen werde ich ihn mit Sicherheit nicht ;) Übrigens gab es um die Jahrhundertwende bei Spiegel auch massig Artikel die von Microsoft handelten, genutzt haben die auch recht wenig bis gar nichts.
 
@OttONormalUser: Naja, den Link zu kopieren und bei "7162-04" das "-" zu entfernen ist doch nun wirklich kein grösseres Problem, oder? ;-)
 
@jigsaw: Das "-" wird bei mir im Firefox aber zu "%C2%AD0" Und das ist ein Problem.
 
@OttONormalUser: Jo, da geb ich dir recht, das ist dann nicht so prickelnd. Bei mir (IE) wird immer nur ein "-" zugefügt.
 
@OttONormalUser: Kann es sein, dass das Problem mit den vermurksten URLs nur auftaucht wenn man das Posting mit Opera macht? Ich beobachte das schon länger und ich meine es passiert hauptsächlich bei Operausern.
 
bringt das den jetzt unbedingt was?
 
Hmm, noch so einen Verkürzer?
Gibt doch schon genug andere.
Aber wenn Google was nicht hat, machen sie es eben selber.
 
Ich muss zugeben, dass mit den QR-Codes gefällt mir :-)
 
Google macht die URL länger als sie ist bei der normalen URL, besonders bei kurzen Adressen, aus http://bild.de wird http://goo.gl/9qaC.
 
@Golum1289: Warum sollte ich eine solch kurze URL noch verkürzen wollen?
 
@Golum1289: Das hast du aber mit allen URL-Kürzern. Diese sind für eher wirklich lange URLs gedacht ;-)
 
@Golum1289: oh man. die verkürzer sind ja auch nicht da um eine normale hauptdamain zu verkürzen. Sonder für solche links: http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/musik/2010/10/01/cyndi-lauper/album-memphis-blues.html
 
@Conos: oder http://dsl.web.de/xml/order/DslStartGeschenk;jsessionid=6D71AF4CDEEAE223D0A03E5859BAE44D.TCpfix172a?__reuse=1285974418412&__frame=_top&__lf=Einstieg
 
Ich versteh den Sinn dahinter nicht. Wenn ich nicht gerade eine SMS schreibe ist es doch egal wie lange die URL ist. Vorallem weiss man nie wie die URL wirklich lautet bevor sie vom Anbieter aufgeloest wird. Ich denke da nur an Phising oder XSS Attacken. Da hab ich doch gar keine Chance mehr das rechtzeitig zu erkennen.
 
@Falcon: 1. An der URL selbst siehst du ja grundsätzlich nicht, ob eine Seite mit Malware usw. verseucht ist, ausgenommen du kennst sie schon. 2. Hast du hoffentlich Schutzprogramme installiert?! 3. Sind solche Kürzungen durchaus sinnvoll, z.B. wenn du in einem Forum, oder hier in WF, eine langen Link veröffentlichst, kann es sein, dass durch die Formatanpassung der Link verfälsch wird, indem ein Trennzeichen usw. eingefügt wird für den Zeilenumbruch. Das kann den Link unbrauchbar machen, oder mühsam sein ihn zu rekonstruieren. 4. Gerade bei SMS erspart dir eine Kurze URL Zeichen und du kannst dadurch mehr schreiben. Es gibt sicherlich noch mehr Gründe, aber ich denke, dass ich dir einige sinnvolle genannt habe.
 
1 zeichen gespart bei winfuture :-)
 
Finde ich total cool was Google da gemacht hat. Wäre gut wenn man die ShortURLS auch noch gegen Spam gegenchecken könnte (also Serverseitig von Google), dann wäre es perfekt - zumindest meiner Ansicht nach.

Ich habe mal ein kleines Videotutorial dafür gemacht: http://youtu.be/-yyMqf6rz9s?hd=1
 
"Sämtliche Websites werden mit der gleichen Technologie geprüft, die Google auch in seiner Suchmaschine und beim E-Mail-Dienst einsetzt. " - und funktioniert nicht - wieviel SPAM-Mist gibt es in den ersten Suchergebnissen, wenn man zB nach verbreiteten Tools sucht... (OpenDownload und konsorten)
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