1378(km): Veröffentlichung ist vorerst abgesagt

PC-Spiele Die Hochschule für Gestaltung Karlsruhe hat die für den 3. Oktober angekündigte Veröffentlichung des Computerspiels "1378(km)" vorerst abgesagt. mehr...

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recht so, das war/ist absoluter Mist imho
 
@Bioforge: das weißt du woher ? hast dus probegespielt ?
 
Schade, hatte mich schon so auf Team-Deathmatch an der Mauer mit DDR-Hymne im Hintergrund gefreut :(
 
@mh0001: Ich leider auch, frag mich was diese ganzen Realitätsfernen Idioten hier für Probleme haben. Aber wenn in C:MF2 amokgelaufen wird am Flughafen willigen alle im SPiel ein und Zocken kunterbunt.

Es ist ein Spiel und wird immer ein Spiel bleiben, weil ich nen Autounfall hatte zock ich doch auch noch Rennspiele und heul net rum.
 
@Z3ko: Du müsstest Spiele zocken wo es primär darum geht Autounfälle zu bauen bei denen Menschen ums leben kommen, wenn du es vergleichen möchtest.
 
@WeeZer: Zum Beispiel finde ich das Autorenn-Spiel Flat-Out einfach Spitze. ABER die Level, wo die Leute herumfliegen ist einfach abartig.
 
@tk69: Dann spiele doch einfach die deutsche Version, da hast du Crash-Test-Dummies, und brauchst keine Angst haben.
 
@klein-m: Hä? Echt? Mein Spiel ist auf deutsch...! :-S
 
@WeeZer: In GTA 4 nimmt man auch vorzugsweise den Bürgersteig, weils einfach schneller geht ^^
 
@mh0001: team deathmatch?...unbewaffnete republiksflüchtlinge gegen schwerbewaffnete grenzer(so'ne kaschi kann einem leicht den ganzen arm wegreißen)...zusätzlich noch minen, selbstschußanlagen und sprengfallen, wo nur die grenzer genau wissen wo die liegen...ein bischen einseitig, oder?
 
Der Grundgedanke ist sicherlich nicht schlecht. Aber muss man ein solches Thema ernsthaft in einem Spiel abhandeln? Spiele sollen Spass machen und dem Zeitvertreib dienen. Wenn ich unbedingt was über Geschichte wissen will, gibt es genug anschauliche Dokus oder Literatur. Diese beschreiben Fakten und Einzelfälle und nicht solch zufällige Abläufe wie in einem Spiel. Gerade im Bereich der digitalen Darstellung sollte man sich lieber auf den technischen Aspekt und künstlerische Gestaltung konzentrieren, statt ein schlecht aussehendes Game mit einem sehr brisanten Hintergrund zu produzieren.
 
@tommy1977: deswegen gibts auch so wenig weltkriegsshooter.
 
@xerex.exe: Und dass genau dieses Argument kommt, habe ich erwartet. Hier geht es um Einzelschicksale, die teilweise noch nicht mal 25 Jahre zurück liegen. Es handelt sich hier nicht um eine Riesenmaschinerie, die in einem Weltkrieg anläuft, sondern um die Handlungen eines einzelnen Staates gegen die EIGENEN Bürger. Auch ein Weltkrieg ist eine furchtbare Sache und verdient keine Huldigung. Aber die Shooter, die du ansprichst, denen dient ein WW lediglich als globaler Hintergrund und könnte problemlos durch fiktive Szenarien ersetzt werden. Was hier abläuft, ist eine Tatsachendemonstration, die in keinster Weise eine lehrreiche Grundlage oder auf der anderen Seite in keiner Hinsicht künstlerisch oder technisch gut gemacht ist. Für mich ist das nur geschmack- und respektlos. Wie bereits mehrfach erwähnt, bin ich Shooter-Spieler der ersten Stunde (seit 1993) und spiele gern und viel. Allerdings geht es mir gegen den Strich, wenn versucht wird, authentische Szenarien auf so einem stümperhaften Weg zu verkaufen oder von mir aus auch kostenfrei unters Volk zu bringen.
 
@tommy1977: Wo geht es bitte um Einzelschicksale? Das Szenario mag der Wirklichkeit nachempfunden sein, aber die Geschehnisse und Personen usw sind völlig -fiktiv-! Also absolut kein Unterschied zu Weltkriegs-Shootern. Wie kommst du darauf dass es um Tatsachen und Einzelschicksale geht? Übrigens gibt es hunderte Filme die wirkliche Geschehnisse nachspielen (oft überdramatisiert). Da regt sich keiner auf. Wieso? Es ist doch toll wenn man sich in die Lage eines Grenzbeamten versetzen darf, da kommen dann Fragen auf wie: "Wie hätte ich gehandelt"? Oder man denkt sich, wie pervers es ist auf Flüchtlinge zu schießen und läßt es. Oder man findet es geil und tötet wie blöd und geht anschließend in die Bundeswehr. Weiter? Nichts was nicht auch durch Filme, Bücher usw behandelt würde.
 
@tommy1977: IMHO gings darum, zu provozieren. Wenn es wenigstens authentisch genug wäre. Aber das Video suggeriert, dass wild drauf losgeballert wurde. Es gab meines Wissens aber gewisse Verhaltensregeln, die erfolgen mussten, bevor auch nur ein Schuss fiel.
 
@mcbit: halt stehen bleiben-halt stehen bleiben oder ich schieße-warnschuss und erst dann durfte wild losgeballert werden ;)
 
@xerex.exe: So war (ist?) es bei der Bundeswehr, an der deutsch-deutschen Grenze sah es etwas anders aus: http://tinyurl.com/344j9z8
 
@xerex.exe: Nein,es wurde gleich geschossen in einem Atemzuge mit der Aufforderung stehen zu bleiben. Auf den Grenzverletzer wurde/sollte gleich geschossen werden um ihn zu stoppen. Ich weis das so genau da ich einen der Befehlsempfänger kenne. Alles andere sind Schutzbehauptungen der Schützen nach dem Mauerfall.
 
@tommy1977: Wieso muss Geschichte trocken und langweilig sein? Warum soll sie nicht Spaß machen? So wird sie doch viel besser vermittelt! Mit einer Phoenix-Dokumentation oder einem 500-Seiten-Buch lockst du keinen 13 jährigen an. Und selbst wenn es nur ums töten ginge und ums Punkte sammeln (was es ja offensichtlich nicht tut): Wen juckt's?! Tut doch keinem weh. Manche Leute steigern sich in sowas rein weil ihnen langweilig ist oder sie das Drama brauchen. Oder weil RTL und BILD solche Themen wie blöd aufbauschen und sich manche davon mitreißen lassen. Aber sag mir doch mal was daran schlimm ist. Das konnt mir bisher noch keiner sagen der das Spiel kritisiert.
 
@lutschboy: wenn Dir das Spass macht Hinrichtungen wie diese in dem Spiel nachzuspielen dann geh ganz schnell in die nächste Ambulanz.
 
@Bohne02: Hab ich gesagt dass es das tut? Wenn man die Unfähigkeit mancher hier aufmerksam zu lesen betrachtet erschließen sich mir auch die irrationalen Meinungen. Und selbst wenn's mir Spaß machen würde: Es ist ein Spiel. Wieso soll man nicht auch mal in die Rolle eines Perversen schlüpfen dürfen? Bei WoW tötet man pro Stunde hunderte Orks, Wildschweine, Elfen, oder auch Menschen im PvP, und ich denke die hunderttausenden Spieler haben Spaß. Alle ein Fall für die Ambulanz? Ich find's lächerlich so künstliche Grenzen zu ziehen wie du es tust. Dies ok, dies nicht, dies wieder ja, pff! Spiel ist Spiel. Eine Fantasie, etwas virtuelles, oder ein Rollentausch hat absolut nichts mit der echten Persönlichkeit am Hut. Wieviele millionen Leute haben Spaß an Horrorfilmen in denen Teenies zermetzelt werden? Oder an Saw, wo Leute gefoltert und verstümmelt werden? Alle krank? Aber klar, das ist ja alles was gaaaaanz anderes. Irgendwie. Sonst wär man ja selber krank, ne? Lächerlich & irrational!
 
@lutschboy: OK, deine Argumente leuchten zwar ein, aber nur bis zu einem gewissen Grad. Lassen wir mal die überzogene Klickibunti-Welt von WoW außen vor. Was haben wir denn an Fakten? auf der einen Seite dieses "Spiel" und auf der anderen "herkömmliche" Shooter und diverse andere Medien. Wenn wir nun Filme & Co. betrachten, fällt, zumindest mir, auf, dass ich diese Dinge passiv konsumiere und regelmäßig vor der Glotze einschlafe, was mir bei einem PC-Game noch nie passiert ist. Also stellt sich für mich nur der "artgerechte" Vergleich zwischen dem o.g. Spiel und anderen Shootern zur Diskussion. Was ist denn der große Unterschied? Bei genauerem Nachdenken wird man bemerken, dass man in (fast) allen Shootern die "gute" Seite verkörpert und durchgehend auf Gegenwehr des Gegenüber stößt, egal ob das nun Menschen oder Phantasiegestalten sind. Was hier abgezogen wird ist für mich eine astreine Demonstration, wie man auf wehrlose Zivilisten schießt und dabei auch noch ein perverses Hochgefühl erleben darf. Dabei ist es völlig belanglos, ob eine Strafe für den "finalen" Schuss droht. Ich warte wirklich schon auf die ersten Youtube-Filme mit den spektakulärsten Hinrichtungen...was anderes war das damals nämlich nicht. Eine, relativ gesehen, hochgerüstete Übermacht schießt auf Freiheitsliebende im Jogginganzug. Genau das ist das, was die Wlt heut noch braucht...Geschichte gehört erzählt und nicht stümperhaft nachgespielt.
 
@tommy1977: "wie man auf wehrlose Zivilisten schießt und dabei auch noch ein perverses Hochgefühl erleben darf.". Aber wenn jemand dieses Hochgefühl dabei hat (was ja nicht Ziel des Spiels ist, aber trotzdem), dann ist das doch Sache des Spielers. Dieser könnte sich dieses Hochgefühl auch durch seine Phantasie beschaffen, dadurch dass er die Augen schließt und sich vorstellt Zivilisten abzuknallen. Wie willst du das verhindern? Spieler können beim töten von Zivilisten genauso ein Ekelgefühl bekommen. Warum setzt du voraus dass man ein Hochgefühl hat? Erschließt sich mir nicht! Es geht offensichtlich euch Kritikern darum Persönlichkeiten verbergen oder auf Abstand halten zu wollen. Das Spiel an sich ist aber harmlos. Ob du bei Filmen einschläfst hat doch auch nix mit der Thematik zu tun - denn andere, die es geil finden wenn Teenies zermetzelt werden, schauen sich den Film vielleicht in Wiederholung stundenlang an, vielleicht onanieren sie dabei sogar. Und weiter? Sollte nun der Film verboten werden? Hier werden mehrere Dinge über einen Haufen geschert, das Opfer dabei ist ein Medium dass nichts dafür kann wie es genutzt wird. Wenn du lieber Dokus über Mauertote magst: Schau Dokus. Wenn jemand lieber die Geschichte nachspielt, egal ob mit Hoch- oder Ekelgefühl: Lass sie doch! Warum darüber bestimmen was andere gerne tun? Welches Medium sie zu bevorzugen haben? Und: "YouTube-Filme mit den spektukulärsten Hinrichtungen" wären nix fiktives, nix virtuelles, nix erfundenes, wie bei einem Spiel. Reale Todesszenen sind respektlos, weil es um reale Menschen geht. Bei einem Spiel ist das anderes. Ich finde nichts verkehrtes daran, auch mal in die Rolle eines Perversen zu schlüpfen, und sich selbst mit Situationen konfrontieren zu lassen in die man in der Realität (hoffentlich) nie kommt.
 
@lutschboy: Da ich deine Argumentation als sehr durchdacht einschätze und wir im Bezug auf dieses Spiel wahrscheinlich nie einen Nenner finden werden, sehe ich diese Diskussion mal als unentschieden, in der jeder seinen Standpunkt detailliert dargelegt hat. Wie gesagt, ich bin Shooter-Spieler seit Anfang an und habe selbst mit Szenen wie "Kein Russisch!" keine Probleme gehabt. Allerdings ist für mich mit dem hier behandelten Game eine Grenze überschritten, die meines Erachtens als gegeben galt. Aber das mag jeder aus einem anderen blickwinkel sehen...Hauptsache, man unterscheidet zwischen Fiktion und Realität und erkennt der bezweckten Hintergrund dieses Vorhabens. Vielleicht liegt es auch daran, dass wir alle Deutsche sind...ich speziell ein Ossi.
 
@tommy1977: Ich bin Wessi der in Ostberlin lebt :) Naja, klar, wir müssen nicht die gleiche Meinungen haben. Ich respektiere auch deine Meinung - solange sie nicht in Aktionismus umschwenkt. Jeder kann das Spiel gerne unmoralisch oder sonstwas finden, aber sobald ich es nicht spielen darf weil andere Leute ein Problem damit haben und ihre Meinung über die anderer Stellen, find ich es halt blöd. Aber das tust du ja nicht.
 
@lutschboy: Danke, dass du diese Diskussion als das siehst, was sie ist...ein Abwägen verschiedener Meinungen. Aktionismus liegt mir fern, da ich selbst Dinge am PC spiele, die in den letzten Jahren groß in der Presse verteufelt wurden. Ich bin ein sehr tolleranter Mensch und akzeptiere durchaus auch die Einstellung anderer, auch wenn sie gravierend von der meinigen abweicht...sie sollte nur klar und verständlich formuliert sein. Ich mache meine Einstellung häufig von Nuancen abhängig, wie auch in diesem Fall. Aber genau das ist der Punkt, der zu einem solchen Meinungsaustausch führt, der einen auch mal über den Tellerrand schauen und nicht in seiner eigenen Welt verkümmern lässt. Ein Leben auf Schienen ist eben genauso langweilig wie der tägliche Arbeitsweg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.
 
irgendwie hab ich mich echt auf den titel gefreut.natürlich ist das thema nicht harmlos und die opfer sind zu bedauern, aber die spieleindustrie macht doch sowas sehr erfolgreich schon seit jahren.
 
"vermittle das Spiel jüngern Nutzern die Vorgänge" - halte ich fürn Gerücht
 
@mcbit: das Spiel erhöht wahrscheinlich in erster Linie den Scharfschützen-Skill. ;)
 
@mcbit: Das Spiel ist zur Geschichtsaufklärung genausowenig nötig, wie eine Leichenobduktion im Biologieunterricht.
 
@noComment: Wobei man bei letzterer wenigstens was lernen könnte.
 
Immerhin hat die Hochschule Eier in den Hosen und steht weiterhin hinter ihrem "Schützling". Andere wären sicherlich eingebrochen und hätten Schlagwörter wie: Killerspiele, Amok, Blut in ihrer Pressemitteilung ausgeschmückt.
 
@RobCole: Richtig und damals ham sie halt nicht mit Wattebällchen geschoßen. Es war einfach die Realität und ich verstehe nicht wieso man das nicht so zeigen sollte. Die Realität is halt nich immer Bibi-und-Tina-aufm-rosaroten-Ponyhof-mit-kostenloser-Zuckerwatte sondern baut auch manchmal Mist. Es gibt soviele heikle Themen, aber da hier der Entwickler nur ein kleiner Fisch war wird drauf eingegangen. Hätte EA oder Sony das Spiel entwickelt wäre kaum was dagegen rausgekommen. Also ich werds auf jedenfall mal spielen und hoffe, der sich Jens M. dadurch nicht entmutigen lässt :)
 
@D@nte: Leider ist das den "Gutmenschen" und den Politkaspern egal. Keiner hat es bisher von den Medien oder Politikern gespielt und jeder schreibt von jedem den selben ungeprüften Mist ab. Von den Ansätzen das Spiel mit Infoboxen aufzuwerten und bei einer Erschießung von Menschen sich später bspw. verantworten zu müssen, seht fast nirgends. Und ich sehe das wie du mit dem Ponyhof. Aber wen interessiert schon die Wahrheit(tm), wenn vergessen und schönreden einfacher und bequemer ist.
 
Das Spiel ist völlig sinnfrei. Thema ist klar, aber der Umfang des Spiel ist anscheinend so beschränkt wie der von Moorhuhn. Das Spiel ist weder innovativ noch in irgend einer anderen Art besonders.
Da sucht schicht und ergreifend jemand nach Aufmerksamkeit ...
 
@Tomelino: und das weisst du alles ohne das das spiel erschienen ist.
 
@Tomelino: Ja, nach Aufmerksamkeit suchen ganz offensichtlich Opfer oder Angehörige... oder warum sonst sollten sie sich so in den Mittelpunkt drängen?
 
Die Menscheit wirds verkraften. Ab in die Tonne damit.
 
Hat sich jemand über Doom aufgeregt? oder über die Battlefield Reihe? da haben die achso Gutmenschen wohl verschlafen.Ein Spiel ist ein Spiel. wer danach amok läuft war schon vorher ein labiles Individuum
 
@CloneOne: Genauso ein Schrott!
 
@CloneOne:In Battlefield wird keine Hinrichtung nachgespielt sondern die Handlungen sind frei erfunden.
 
Zustände wie in der USA hier. Irgendwelche Freaks meinen nichts besseres zu tun zu haben als dem Rest der Welt den Spaß zu verderben. Im Grunde ist es doch nur ein politisches Rollenspiel, man schlüpft in die Rolle eines Grenzwächters und wird vor Entscheidungen gestellt - was ist daran schon verkehrt? Aber Logik und Rationalität, dass ist ja nicht der Fall von "Opfern", von Religiösen, und allgemein von Leuten mit Komplexen. Allen Respekt den ich vor Trauer habe, sie als Mittel zu nehmen sich in den Mittelpunkt zu rücken und Drama Drama Drama zu machen kotzt mich an, sieht man aber leider immer und immerwieder. Wenn das so weitergeht gibt es auf der Welt garnichts mehr was Spaß macht weil sich irgendjemand gestört oder verletzt fühlt.
 
Abgesagt? Und das ist auch gut so!
 
kk jetzt Bilden die PC/Konsolen Spieler einen Verein und machen sich in der Presse laut stark über USK und andere Vereine her... und???

Nur weil es als "Spiel" ist und nicht als Film ist es sofort böse... hach kommt schon...
 
Für mich war es eine Simulation, kein Rollenspiel. Man konnte Flüchtling oder Grenzer sein. Der Flüchtling sollte (oh Wunder) erfolgreich flüchten, der Grenzer sollte ihn ebenso erfolgreich davon abhalten - ohne den Flüchtigen zu töten, denn das hätte ihn gegen Spielende vor einen Mauerschützenprozess im Jahr 2000 geführt. Der erste große Unterschied ist also schon das Spielziel. Der zweite große Unterschied ist, dass nach dem Spiel nicht vor dem Spiel ist, weil man eben nicht nur keine Chance auf Orden und bessere Wummen hat, sondern der eigentliche Gefangene der Grenzsoldat ist, der verliert, wenn er den Flüchtling nicht aufhält, aber auch dann verliert, wenn er ihn tötet.
Ich finde es gut, dass das Spiel nicht heraus gekommen ist, aber nur aus einem einfachen Grund. Weil ich aus den Kommentaren hier und in anderern Foren nur ableiten kann, dass die Menschen längst die moralische Sicht ihres Handels nicht mehr als Aspekt ihres Spiels mit einbeziehen - und das auch gar nicht wollen. Das Hirn der Kommentatoren ist größtenteils einreduziert wie das Huhn in ner Maggi-Hühnersuppe. Die Politiker leben es vor, da sie eben nicht einmal ein bisschen, nicht ein BISSCHEN, an einer objektiven Betrachtung sondern nur an der Presse interessiert sind. Vor 70 Jahren hiess dieser Umgang mit den Medien übrigens noch Propaganda. PCO
 
@pco: Du bringst es auf den Punkt. Ich habe es nicht geschafft, es so treffend zu formulieren.
 
Kein "Capture the Banana".. schade..
 
Die Kritiker sollten mal Bibel TV abschalten und andere Sender zu schauen. Ich empfehle da N24 z.B.. Schauen wir doch mal ins Aktuelle Programm von N24: Sonntag, 03.10.2010, 17:05: Flucht aus Berlin; 22:05: Die CIA und die Nazis; 23:05: Adolf Hitler - Wahn und Wahnsinn. Sollsch Sendungen kommen bei N24 immer wieder. Sagt da jemand was dagegen? Nein! Wieso verbieten wir nicht gleich alle Spiele? Mir fallen da noch ein paar ein: Die Sims, man kann eine Magersüchtige Frau erstellen, junge Mädchen könnten dann sehen und wollen dann auch so aussehen oder alle Rennspiele, sie könnten mich animieren zu fahren wir unter aller Kanone, über alles drüber zu fahren was nur geht. Natürlich ohne Rücksicht auf Verluste. Also wenn schon, dann richtig.
 
@Blubbsert: Du verwechselt geschichtliche Dokumentationen und Menschen verachtenden Schwachsinn wie "1378km".
 
Was wäre es doch schön, wenn wir Menschen NUR in Spielen abknallen würden. Ich hab damit absolut kein Problem. Viel schlimmer sind doch die echten Kriege, die es wahrscheinlich immer geben wird.
 
@Klartext: Ja da hast Du recht denn die USA braucht immer ein Land oder eine Religion die verfolgt und ausgelöscht gehört. Vorzugsweise in Ländern wo es genug Bodeschätze gibt.
 
Sag ich doch, tja Lutschboy jetzt kannst du doch keine virtuellen ossis abballern :) bloss gut
 
eigentlich schade, das mal wieder Kunst Zensiert wird!!!
 
@hellboy666: Heute kann man ja praktisch nix mehr machen. Entweder das Urheberrecht oder irgendeine Gruppe fühlt sich eh immer verletzt...
 
Wenn ich mich nicht irre ist doch 1378 (km) ein MOD von Half Life 2 und kein eigenständiges Spiel, so wie es die Massenverblödungsmedien uns weiss machen möchten. Immer diese typische dämliche polemische Art von manchen Politikern, die merken nicht mal, das sie durch ihr unintellektuelles Verhalten und Aussagen volle Rotz ins Fettnäpfen treten, einfach nur peinlich für unsere Politiker und die Unwissenden glauben auch noch den Mist, LOL, armes Deutschland, deine Zukunft sieht rosig aus mit solchen Politikern, na dann Gute Nacht liebe Leuts.
 
War doch klar.

Wieso musste er auch bis zum 3 Oktober warten ?

Hätte er es sofort zum Download freigegeben dann wäre die Sache durch.

Aber so musste ja wieder unser Staat kommen und es vom Markt nehmen...
 
@andi1983: Wird wie alles auch so im Netz landen... War doch klar, das dieses Spiel indiziert wird. Es ist jetzt nur noch für mehr Freaks interessant, es irgendwoher zu bekommen.
 
@null.dschecker: Wo steht denn, dass es indiziert ist? Hier wurde eine selbständige Entscheidung getroffen, das Spiel nicht an besagtem Datum zu veröffentlichen.
 
@tommy1977: Naja ob die Entscheidung so selbstständig war, oder ob er von jemanden Druck bekommen hat, wird er denke ich mal nicht verraten.
 
Ich glaube das , wenn das Spiel nicht diesen besonderen bezug hätte, wirklich niemand davon Notiz genommen hätte !
 
@Berserker: Wurde auch nur durch Winfuture darauf aufmerksam
 
lol...mir geht der Spruch aus dem ersten Thread nicht aus dem Kopf...Capture the Banana....:D Wär doch mal echt Klasse ^^
 
Auch wenn das Spiel keiner wirklich benötigt und ich das Thema (bin "Ossi") nicht unbedingt in dieser Art begrüße, wird hier gerade die Freiheit des Menschen und darunter fällt "leider Gottes" auch die Meinungsfreiheit, doch Bravoriös in Frage gestellt.

Struck meinte erst vor kurzem im TV als es um die Wiedervereinigung ging, "was hier noch garnicht besprochen wurde, ist die Freiheit der Menschen die Sie seither haben...." Jau, musste ich lachen. Perso mit Fingerabdruck, Nacktmullenscanner, "Bundestrojaner", Telekom-Affäre, Volkszählung, Datenspeicherung, Gesundheitspass....
 
Naja. Ob jetzt ein Ego Shooter unbedingt geeignet ist, solche Themen rüber zu bringen, wage ich zu bezweifeln. Da wäre ein interaktiver Film wie die aktuellen Final Fantasy Teile IMHO die bessere Wahl.
 
würd eh nen game für 10 euro auf der pyramide werden...
 
mähhh

hab gehört das seih nur nen Half life 2 mod...
 
die können das Game ja zensieren und die DDR Flüchlinge durch Bananen ersetzen...
 
@Taleban: Hast du schon mal den Begriff "schlecht" gehört? Macht nichts, trifft auf deinen Kommentar nicht zu...der ist weit darunter.
 
Ich finds lustig hahaha
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