Tausende Mitarbeiter der Telekom werden versetzt

Wirtschaft & Firmen In den kommenden zwei Jahren will die Deutsche Telekom mehrere Standorte schließen. Aus diesem Grund werden tausende Mitarbeiter des Unternehmens aus Bonn ihren Arbeitsort wechseln müssen, berichtet die 'FAZ'. mehr...

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Interessante Überschrift. 1. Gedanke: scheinbar kommen Telekom Mitarbeiter nicht gut bei Frauen an :-)
 
@balini: Dabei wirkt das Magenta Rot doch so Metrosexuell und Hip ;)
 
@balini: mir kam viel eher der Gedanke "Versteckter Personalabbau" als ich das gelesen habe - nichts anderes ist es.
 
@TurboV6: leider wird nicht erwähnt wohin umgezogen wird. denn sollte der neue standort zb 500km weit weg sein wird wohl keiner pendeln, dann gibts nur umziehen (somit verlieren alle anderne im haushalt die arbeit da auch sie keine 500km pendeln und man muss hoffen das der neu standort auch für den rest der familie atraktiv ist in hinblick auf jobs) oder 2.-wohnsitz (wenn man ihn sich leisten kann).
 
@chris1284: es gibt Standorte von Pasching bis Kiel - um's zu verdeutlichen: der Hauptstandort kann sein wo auch immer - es werden in diesem Fall immer Mitarbeiter dabei sein, die nicht mit ziehen, weil es zu weit weg ist.
Glaubt jemand wirklich, dass diese Mitarbeiter 1:1 ersetzt werden? Von den 5000 bleiben 3000? übrig und der Rest wird eingespart.
 
Dumm,erst haben sie die Kunden versetzt und nun werden sie selbst versetzt....
 
@LaBeliby: Die Mitarbeiter können wirklich wenig dafür, dass die Telekom der größte Saftladen in unserem Land ist. Es ist aller verbürokratisiert, du musst als Mitarbeiter nach strengen Regeln schalten und walten und wenn du im Sinne der Kundenfreundlichkeit mehr tust als du müsstest (z.B. die sog. "Vitamin-B-Schaltungen") kannst du arge Probleme bekommen. Daher: T-Com-Mitarbeiter sind normale Menschen. Die Telekom selber ein ziemlicher Drecksverein, der nicht durch Service sondern durch hohe Kosten und (angesichts der Preise) schlechten Service glänzt. Beim Management sind aber wirklich nur Pfeifen und im Callcenter...
 
@Urbi:Geht mir auch sicher nicht um Menschenhetze...aber gerade heute wieder bei einen Kollegen live miterlebt.....hat neues Notebook mit Win7 und benutzt dieses Mailprogramm von Telekom (6.0)oder so...Folge war kann sich anmelden aber wollte nun Kennwort ändern...Fehlermeldung ohne Ende und ein Popup bitte diese Servicenummer anrufen (jetzt kostenlos) Ergebnis: Nummer nicht erreichbar...dann nummer aus aktueller Rechnung ging.....Antwort des Support: Also Win7 und Telekom-Mail ist eine schlechte Ehe...probieren sie doch Win live Mail....gesagt,getan ging sogar einmal...beim zweiten Aufruf kam Popup "Kennwort falsch" Na danke....Wieder alte Telekomprogramm ging aber bei Versuch der Kennwortänderung wieder R104 und nichts ging...was ist das für ein Services???hatte ich bei mein Provider (wo auch Kritik oft nötig ist)noch überhaupt nicht!!???
 
@LaBeliby: Wer nutzt denn eigentlich noch die CD von der Telekom? Ich nutz die nicht. Die Programme brauch ich sowieso nicht, die dort angeboten werden. Gibt halt bessere. ;) Und scheinbar gibts wohl Kompatiblitätsprobleme. Wo hast du denn dein Kennwort geändert? Versuchs doch mal direkt über die Webseite wo du die Mails abrufen kannst. ^^
 
@Urbi: Da hab ich aber andere Erfahrungen mit den Kundenservice und der Technik gemacht bei der Telekom. Selbst in der Nacht wurde einem noch geholfen. deswegen ein minus von mir
 
@knuddchen: ... sorry - aber das ist doch wohl ein schlechter Witz! Oder bist du tatsächlich der Meinung, dass deine eigene Ehrfahrung das Maß aller Dinge in dieser Welt darstellt? Aber was soll's - schließlich bist du nicht der einzige User, für den die Bewertungskriterien immer noch ein Buch mit sieben Siegeln zu sein scheinen ... ;-))
 
@Thaquanwyn: Nein, das ist kein Witz, ich hatte immer gute Erfahrungen mit der Telekom und werde weiterhin bei denen bleiben.
 
@knuddchen: ... dann hast du mich leider falsch verstanden! Der schlechte Witz bezog sich nicht auf die Telekom, sondern auf dein in diesem Zusammenhang gegebenes Minus! Und wenn du dir meinen alten Kommemntar noch einmal genau durchliest, wirst du das auch herauslesen können ...
 
@Thaquanwyn: Wieso er hat doch das Recht eine negative Bewertung abzugeben wenn er die Erfahrung nicht teilt und somit das Posting nicht gut findet. Er agumentiert doch sogar schon in seinem Post.
Soll er erst eine representative Studie mit min. 100 Teilnehmern durchführen und wenn das Ergebniss seine Meinung wiederspiegelt, dann erst ein Klick machen?
"Aber was soll's - schließlich bist du nicht der einzige User, für den die Bewertungskriterien immer noch ein Buch mit sieben Siegeln zu sein scheinen ... ;-))"

B*slap
 
@Tdope: ... da du die Zusammenhänge scheinbar auch nicht verstehst, wäre es müßig, dir die Dinge wirklich näher bringen zu wollen ... ;-))
 
Egal, welchen Anbieter man nimmt, jeder versagt an der Hotline. Ich habe schon (allein aus beruflicher Sicht) mit zig Providern und Telefongesellschaften zu tun gehabt und kann KEINEM guten Service bescheinigen. Zumindest strengt man sich derzeit bei der Telekom an, aber das Ergebnis ist noch nicht wirklich nennenswert. Die Telekom als das Übel schlecht hin zu beschimpfen, ist absolut verkehrt und ungerecht.
 
Komisch eigwntlich ist es doch egal wo sie arbeiten die Luft besteht trotzdem aus Sauerstoff und das überall.
 
@Menschenhasser: Warum hab ich jetzt nur die Befürchtung, dass Du das tatsächlich ernst meinst...
 
Das sind nur ca. 4% der Mitarbeiter in Deutschland.
Außerdem ist es ein wirklicher Nachteil, die Abteilungen Bundesweit zu verteilen. Da bleiben doch schon einige wichtige Informationen auf der Strecke.
 
ja und daduch drücken sie sich um die abfindung... weil nicht jeder fährt jeden tag gerne 100 kilometer mehr ;)
 
@sanity327: Die Telekom bietet seit geraumer Zeit allen Arbeitnehmern ab einem gewissen Alter eine Abfindung an, also kann hier von "sich-davor-drücken" nicht die rede sein. ;)
 
@Rhanon: gildet das auch wen man von aleine kündigt
 
@sanity327: naja gerade dann...dafür ist ja eine Abfindung da.
Die Telekom hat zuviele (ältere) MAs die man jedoch Ohne Imageverlust nicht abstossen kann, daher das Angebot mit der Abfindung, Die Telekom will lieber "frischfleisch" das nur die Häfte verdient, doppelt arbeitet und natürlich keinen Beamtenstatus hat.
 
@Rhanon: Das Abfindungen allen Angestellten angeboten wurde kann ich zwar nicht ganz glauben aber ich für meinen Teil hatte heute meinen letzten Arbeitstag bei der Telekom und hab ein nettes kleines Sümmchen dazubekommen. Und ganz ehrlich, dieses zusammenlegen und wieder auseinanderreißen von Team's, Niederlassungen und Standorten soll genau diesen Zweck erfüllen, nämlich das Mitarbeiter selbst kündigen. So umgeht man nämlich ganz bequem das Versprechen bzw. der Garantie das es bis 201X keine betriebsbedingten Kündigungen geben wird. Die in den oberen Chefetagen sind nicht dumm, reden immer alles schön und nebenbei das blaue vom Himmel herunter und im Endeffekt geht trotzdem alles wie die Herren das gern hätten nur eben über andere Wege. Bin froh das ich diesen falschen Lügenverein hinter mir lasse. An alle anderen Mitarbeiter: WEHRT EUCH und macht es denen so schwer wie möglich! Denn das einzige was die nervös werden lässt ist, wenn es länger dauert und mehr Geld kostet als erwartet. Denn hinter allem stehen am Ende immer die Aktionäre die ihre Dividende haben wollen...
 
Warscheinlich werden sie in Großraumböros zusammengefasst. Die sind echt die hölle bin froh das ich momentan in keinem Arbeiten muss.
 
Es war abszusehen, dass man auch bei der Telekom die Festangestellten raus wirft und perverses Outsourcing betreibt. Das heisst, Arbeit an Hungerlöhner verteilen und sich jeder sozialen Verantwortung entziehen.
 
@Sesamstrassentier: Es wird keiner entlassen, sondern sie werden nur wo anders hin veresetzt.
 
@snrk: Es wird schon seit Jahren immer wieder umorganisiert und immer muessen die Mitarbeiter mit (oder gehen). Ist nur ein Personalabbau Programm das nicht so genannt werden will.
 
"Zugleich will die Telekom einen zweistelligen Millionenbetrag in die Weiterbildung der Mitarbeiter (...)"
Was absolut von nöten ist... Nein das ist kein flacher Kommentar eines verärgerten Telekom Kunden (-.-), sondern eins eines Empirischen Informatik Studenten...
 
@reZss: Was ist ein empirischer Student?
 
voll der drecksladen! so schlecht wie die zahlen kann ich jedem mitarbeiter dort nur dazu raten da abzuhauen... kein wunder, dass der laden nicht läuft. bei der bezahlung können die auch nur die größten pfeifen einstellen.... gott bin ich froh, dass ich nicht für dieses witzfigurenkabinett arbeite lol
 
@hit8run: Wer wird denn da schlecht bezahlt? Die Callagents oder das Management mit Firmenwagen, das täglich die B9 in Bonn zupflastert?
Schlecht bezahlte Telekomiker habe ich persönlich in Bonn noch nie gesehen...
 
@hit8run: Also ich komme aus Bonn und kenne ein paar Leute, die bei der Telekom / T-Mobile als Berater im Verkauf (Privat sowie Geschäftskunden) arbeiten und die verdienen nicht schlecht! Nur verdienen sie nicht schlecht, weil sie ihren Job gut machen. Keine Ahnung wie das bei anderen ist, aber die Leistung sollte schon stimmen, dann stimmt auch das Geld in der Kasse.
 
@hit8run: Kann ich nicht nachvollziehen, arbeite dort und bekomme weit mehr als viele andere die ich kenne. Dafür habe ich noch Gleitzeit, kann mir Schichten einteilen, nehme an Seminaren und Weitebildungen / Betriebsreisen regelmäßig teil... alles kostenfrei... Und das steht jedem MA zu... Nix mit "besonders" oder "nur du" ne alle 280.000 MA. Zeige mir bitte ein ähnliches Unternehmen.
 
Erst gabs ein zentrales großes unternehmen...dann wurde regional aufgeteilt um kundenorientiert zu sein, also höhere gewinne generieren...jetzt wird wieder zzsammengefasst, im namen der kosteneinsparung.
 
Denke Hauptproblemm von dem Verein ist nach wie vor das es ein Staatsbetrieb ist der als AG getarnnt wurde.....ein Erfolgsmodell halt wie alle Monopolbetriebe unter Staatsmännerregie...(ARD/ZDF)...u.u.u....(Kabel)...u.u.u.
 
@LaBeliby: Du weisst Bescheid, was?
 
Hier wird ganz klar darauf spekuliert, das sich eine nicht unerhebliche Mehrheit nicht von seinem familieren und freundschaftlichen Umkreis trennen möchte. Wer dennoch den Standortwechsel mitmacht, sieht sich, wie in vielen Beispielen anderer Unternehmen, spätestens ein Jahr danach trotzdem entsorgt und das dann noch in der Fremde oder es wird ein weiterer Wechsel fällig. Ich konnte das an 2-3 Beispielen in der näheren Freundschaft miterleben. Die Betriebräte wurden ausgehebelt und die Mitarbeiter zum freiwilligen Gehen animiert.
 
@Hellbend: Das mag alles stimmen, aber vielen ist die Wahl umzuziehen sicher lieber als gleich gefeuert zu werden.
Natürlich ist es nicht toll, aber Arbeitslosigkeit in jedem Fall vorzuziehen.
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