Google: Chrome OS soll Windows in Firmen ablösen

Andere Betriebssysteme Googles kommendes Betriebssystem Chrome OS, bei dem der Browser zum zentralen Element der Benutzeroberfläche werden soll, wird nach Einschätzung des Unternehmens nicht nur auf Netbooks zum Einsatz kommen, sondern birgt auch ein großes Potenzial für ... mehr...

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Ja, allerdings kann ein leichtgewichtiges OS wie MeeGo bereits heute, dass was Chrome OS erst nch erreichen will. Aber dank des Markenname Google wird es sicherlich erfolgreich werden ....
 
@Yogort:

Denke genau der Markenname Google wird das verhindern. Auf die Frage hin warum wir beim Intranet keine Google Suchmaschine lokal verwenden, hiess es, man würde Google nicht vertrauen (Wirtschaftsspionage).
 
@JTR: Paranoia ....
 
Bei Callcentern kann ich mir das gut vorstellen, deutlich schwieriger wird es zB. in Ingenieurbüros.
 
@pree: da wird auch keiner einen gedanken in die richtung verschwenden (zumindest noch nicht)...
 
@andreass4: Richtig, jedoch lässt die Überschrift genau das vermuten ... daher sehr unglücklich gewählt!
 
@pree: Wir hatten ein Testfeld für Virtuallisierung für Ingenieursanforderungen (da gibbts ja teilweise auch Unterschiede wer was an Programmen braucht.) Das ist tierisch in die Hose gegangen. Um die Power von richtigen Workstations bereitzustellen braucht man wirklich heftige Server und da ab 30 Mitarbeitern wurde das ganze völlig abartig. Die Kostenkurve für die Server explodierte nach oben hin regelrecht. Aber vielleicht wird das bei uns auch noch kommen.
 
genau, ich mach ab sofort Programmierung und Sicherheitsanalysen im Web. Ich würde gern die Kalkulation dazu sehen, damit man auf diese Aussagen kommt. Nur weil das OS nichts kostet heisst es nicht, das es günstig ist. es geht auch um Benutzbarkeit/Wartung/Wissen der Mitarbeiter uvm.
 
@tavoc: Das die Zielgruppe nicht deinen Arbeitsplatz mit einschließt sollte dir doch klar sein.
 
@Sheldon Cooper: das war auch bloss als Beispiel, wichtiger sind mir die anderen punkte. Ich möchte belegbare Fakten, ich will sehen das es günstiger ist.
 
@tavoc: ... man kann ja von Google halten was man will, aber ihre Hausaufgaben hat die Firma schon in der Vergangenheit immer ziemlich ordentlich gemacht. Und wenn man jetzt davon ausgeht, in Zukunft auch Firmenkunden ködern zu können, dürfte das Ganze wohl kaum nur mit heißer Nadel gestrickt sein. Google weiß in der Regel, was getan werden muß - und das wird sich in diesem besonderen Fall sehr wahrscheinlich auch nicht ändern ...
 
Wenn das passiert, heiss ich Heidi Klum
 
@ThunderKiller: Alles klar, Heidi... ;)
 
@ThunderKiller: Dann musst du aber auch Rosen verteilen und Katjes fressen (oder andersrum. das bleibt dir überlassen)
 
Mir schmeckt die Google OS Suppe nicht, STASI 2.0 brauch ich nicht an meinem PC und vor allem nicht von Google
 
@elpsychodiablo: Kannst dir ja aus dem Sourcecode dein eigenes Firmenchromium basteln und alle Spionagefunktionen entfernen. Ich denke Google hats hier nicht so sehr auf das Spionieren per Betriebssystem abgesehen. Sie spekulieren darauf dass die Firmen neben dem Google OS auch die Google Webdienste nutzen und man so einen Fuß in die Tür des Unternehmens bekommt. Man stelle sich vor große deutsche Unternehmen speichern ihre Korrespondenz online bei Google. Da reibt sich der Google-Dokumentanalysator schon die nicht vorhandenen Hände.
 
Ja ja ... Die Geschichte wiederholt sich ein weiteres Mal. Früher waren einzelne Computer so teuer, dass man auf ThinClients und Mainframes/Terminalserver gesetzt hat. Dann wurden sie immer billiger, so dass sie leistungsfähiger und die Programme so leistungshungrig und umfangreich dass sich teuere Terminalserver nicht mehr lohnten und nun versucht man es wieder mit ThinClients, weil die Server a) wieder billiger geworden sind als zig halbwegs gut ausgestattete PCs und man b) noch die "Cloud" als Rechenknecht zur Verfügung hat. Bin mal gespannt was sich durchsetzt.
 
welch sinnfreies Stammtischgerede von wegen Stasi 2.0 in Bezug auf Google... Gibt's irgendwelche Belege dafür, dass Google versucht, irgend etwas böses zu tun?
Ich als IT-ler bin gespannt darauf, was chrome-OS bringt... für manche Arbeitsplätze bei uns sicher interessant... wichtig neben der einfachen administration ist dabei, dass die Nutzer wenig falsch machen können und einfach damit umgehen können!
 
@Simsi1986: Zumal wirklich JEDER Daten sammelt. Windows und MacOS sammeln ebenfalls Daten - ja sogar das offene Ubuntu verschickt Fehlerberichte und Nutzerstatistiken.
 
@web189: Hast recht! Sogar die heutigen "Freunde-Bücher" sammeln eigentlich nur Daten... ^^
 
@Simsi1986: "Gibt's irgendwelche Belege dafür, dass Google versucht, irgend etwas böses zu tun?" ... Merkresistenten Usern bestätigt Google gerne selber, dass sie möglichst viele eindeutige Informationen über möglichst viele User sammeln wollen um möglichst teuer Werbung verkaufen zu können, wodurch sich Google primär finanziert. Ob das nun böse ist oder nicht muss jeder für sich entscheiden. Ich persönlich bin von diesem Geschäftsmodell nicht allzu begeistert. Ich finde dabei zahle ich eindeutig zu viel für Dienste und Software, allerdings nicht in Euro oder Dollar ... "wichtig neben der einfachen administration ist dabei, dass die Nutzer wenig falsch machen können und einfach damit umgehen können!". Da sitzen dann also die doofen, lernresistenten Leute dran die mit richtigen PCs nicht zurechtkommen ^^
 
@Simsi1986:
Ja, es gibt X Bücher die sich mit Googles Datensammelwut beschäftigen, mehr als bei jedem anderen Unternehmen. z.B. "Die Google-Falle" "Das Google-Imperium", "Die Google-Ökonomie", "The Google Story". Es gibt auch diverse Dokus die Google analysieren. Zu sagen, man hätte von nichts gewusst ist also keine Entschuldigung.
 
@GlennTemp: Die Zahl der BÜcher allein sagt gar nichts - die meisten sind Panikmache und gehören schon fast in den Breich der Verschwörungstheorien (gibt auch ne Menge Bücher über Experimente an Ausserirdischen auf der Erde). Google sammelt Daten, das ist Fakt. GEnauso Fakt ist es, dass dies bei jedem Dienst explizit in den Nutzungsbedingungen erwähnt wird. Es ist also jedem Nutzer selbst überlassen - anders als bei Anderen, die solche Sammelwut oftmals verheimlichen. Dazu kommt, dass sich viele der Call-Home-Funktionen deaktivieren lassen, wenn auch nicht alle. Wem das nicht reicht, der kann in einigen (nicht allen) Fällen immer noch den Quellcode selbst durchwühlen, denn viele Produkte sind Open-Source. Und wie bereits erwähnt, es gehört mittlerweile zum Standard, dass Kundendaten kommerziell verwendet werden, selbst bei kommerziellen Produkten. Von mir aus kann Google meine Daten verwenden, ich kann mir wirklich keinen Fall vorstellen, in dem ich persönlich einen Nachteil davon hätte. Wirklich wichtige Daten werden sowieso speziell gesichert. Für meine Daten erhalte ich kostenlose Software auf professionellem Niveau - finde ich ok. Mal davon abgesehen: Werbung für Produkte die mich interessieren ist mir allemal lieber als der 100000ste Casino Banner und die drölfte Viagramail.
 
@web189:
Deswegen habe ich mehrere Quellen angegeben, damit sich der mündige Bürger einen Überblick verschaffen kann. Man muss halt abwägen und je mehr Quellen man hat, desto besser. Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen den Extrempunkten totale Datenkrake und do-no-evil-Unschuldslamm. Zu sagen tut nichts böses ist genau so naiv wie zu behaupten Google ist der Teufel.
 
@Simsi1986: ChromeOS kommt auf meinen alten PC, der dann an mein flat screen in der nähe meines Bettes angeschlossen wird :-)
 
Ist eigentlich wurscht, welches BS auf Thin Clients läuft; sich dabei aber gerade an Google zu binden... Ansichtssache.
 
Ein Kraken will dem anderen an den Kragen. ^^
 
Hmm....Google wird mit einem Browserbasierten Betriebssystem in Firmen keinen grossen Martkanteil bekommen. Man kann damit einfach viel zu wenig. Office und andere Programme wird man vergebens suchen. Frage mich wie Google das anstellen will. Naja...wir werden sehen....
 
@Edelasos: Es ist ein Google OS...was liegt da näher, als Google Docs als Office-Ersatz?
 
@Emperor1982: Google Docs ein Office Ersatz?^^ Naja....nicht wirklich ein Argument. für einfache Tabellen und Texte Brauchbar aber wenn es um Formeln und Spezielle Formatierungen geht dann hört es schnell mal auf:
 
@Edelasos: Das ist sicher richtig. Dennoch wird das sicher Googles Lösung sein. Und wer weiss was da noch an Funktionen kommen wird in Zukunft. Wenn Google sich durchsetzen will, müssen sie Google Docs weiter ausbauen.
 
@Emperor1982: Ja, das ist klar. Aber ob eine Online Anwendung jemals mit einem richtigen Office mithalten kann bezweifle ich. Und auch Microsoft bietet ja ein Online Office an...naja wir werden sehen.
 
@Emperor1982: neben google doc gibts noch das bessere www.zoho.com. Die Zukunft liegt in der Wolke.
 
Chrome os....hm, wäre google os nicht marketingmäßig sinnvoller. Würde auch besser zum Namensaufbau der anderen google Produkte passen.
 
@balini: ChromeOS ist ja egt nur der Chromebrowser als eigenständes OS
 
Die stecken nicht umsonst so viel Ressourcen in Chrome-OS. Die planen langfristig und werden sicher alles tun um bei Firmen zu überzeugen. Ich denke auch das langfristig alles über das Internet läuft und Festplatten irgendwann Schnee von gestern sind. Die Entwicklung ist eh nicht mehr aufzuhalten. Spiele mit Hardwarebeschleunigung per Browser sind ja auch schon in den Startlöchern. Irgendwann haben wir gar keine Kontrolle mehr über unsere privaten Daten. "Privat" muss dann neu definiert werden.
 
@Sesamstrassentier: Genau das denke ich nicht... Chrome-OS wird grad bei Clients die viel mit Web-Anwendungen zu tun haben interessant sein, ansonsten wird denke ich weiter auf lokales Arbeiten und lokale Dateiablagen gesetzt werden... Jeder Datenschützer in Firmen würde die Hände über dem Kopf zusammen schlagen... Und Wenn mal ein Server im Netz gehakt wird, sind alle Firmengeheimnisse dahin, weil alles im Internet liegt.... NIEMALS!!!
 
Hmm, wird denn ChromeOS (für z.B. Unternehmen) genauso wie GoogleDocs auch im localen Netzwerk installierbar werden? So, dass man also nicht zwingend Internetzugriff benötigt bzw. dass man einzelnen Arbeitsplätzen den Internetzugriff verbieten kann.
 
das wird genauso scheitern wie der versuch mit linux, einfach mal lesen. http://kurzurl.net/MaRDS
 
@Odi waN: Scheinbar kannst du nicht lesen... Google plant das nicht damit ALLE Rechner in ner Firma mit Chrome OS laufen... und der von dir erwähnte Artikel zeigt einfach nur ein schlampige Umsetzung... Das ist kein Fehler von Linux wenn die Typies da in der Schweiz es nicht auf die Reihe bekommen...
 
@desa: du hast anscheinend nicht so richtig die ahnung. macht aber nix, viele denken ja so wie du. ist kein problem, die artikel sprechen alle für sich. was hinterm dem projekt stand war riesig und es waren keine 0815 programmierer, nur versuche mal etwas auf der GPL zu bauen was nicht gegen eine license verstösst, schonmal daran gedacht? ich denke nicht daher immer schön blödsinn quatschen......... ohne worte
 
@Odi waN: Wenn du wirklich alles gelesen hättest, hättest du vllt auch mal gelesen das die Auschreibungen für die benötigten Programm erst 3 Jahre nach der Entscheidung zu migrieren statt gefunden haben... Denkmal drüber nach was man in 3 Jahren alles Programmieren kann... Gibt ja auch zum glück keine Distris die nicht unter GPL stehen... Typischer Windows User --> keine Ahnung von der Materie aber dumm labern... Linux ist soooooooooo schlecht, moment mal so gut wie JEDER Server läuft mit Linux oh man das muss schlecht sein...
 
@desa: wo steht bitte schön das linux schlecht ist? sry unsere emc² läuft auch auf unix und unser dhcp mit solaris, ja ich hasse linux. einfach mal den mund halten wenn man selbst ka hat, denn ich rede hier von einem OS was der Mitarbeuter nutzt und da ist linux fehl am platz.
 
Juhu Google spioniert jetzt sogar die Wirtschaft aus.
 
@Frerk: das war auch mein erster gedanke, dan erhält google ltd. ein paar lustige spenden von der konkurenz und auf einmal wissen die bescheid über deine buchhaltung, finanzen etc, google docs und co sei dank...das kann doch kein unternehmen ernsthaft überlegen oder??
 
Man kann vieles erzählen: die Software befindet sich noch im Beta-Stadium und es ist noch viel Arbeit nötig um Aussagen treffen zu können, ob diese gleich bei der ersten finalenm Version schon bereit ist in grooßen Netzwerken eingesetzt zu werden. Kein/kaum eine Firma wird eine Beta flächendeckend einsetzen bzw. Beta-Tester spielen.
 
Zielgruppe Callcenter ist nen schönes Beispiel: Die Software selber läuft doch oft sogar schon als Webapp (CRMs gibts auch ne ganze Menge die im Browser laufen). Was liegt da näher als ein Betriebssystem einzusetzen das nur für diesen Zweck gemacht ist?
 
@Dragon_GT: alles :D das OS ist nicht das problem, bei der telekom läuft alles auf xp, viel schlimmer ist das crm was mangelhaft programmiert wurde. da bringt denen ein OS nicht viel.
 
@Odi waN: Jap. Wobei mit etwas Arbeit laufen WebCRMs (Die OpenSource Teile) echt rund. Und Chrome OS, was ja praktisch nur nen Browser ist, bietet sich perfekt für Webapps an.
 
@Dragon_GT: vorausgesetzt die admins und der obergurus können sich von IE6 trennen. :D
 
Alter Wein in neuen Schläuchen. ThinClients laufen derzeit ohnehin meistens mit irgendeinem Linux-Derivat (z.B. www.myelux.com). Seltener mit Windows XP Embedded oder auch Windows CE. Und in diesen systemen wird entweder der Browser verwendet, oder aber ein ICA- oder RDP-Client. Diese Konstellation gibt's seit über 10 Jahren (da es den Windows NT 4.0 Terminalserver seit 1998 gab). Hinsichtlich Citrix-ICA wird Google aber vermutlich abkacken wie alle anderen Linux-Distris für Thin-Clients: Der ICA-Client für Linux beherrscht nach wie vor keine TWAIN-Redirection. Das hat zur Folge, daß der Anschluß eines USB-Scanners am Thin-Client zum Durchschleifen in eine Citrix-Terminalsitzung oder in eine VDI-Lösung (geht serverseitig ab Citrix Presentation Server 4.0) unter Linux-Thinclients nach wie vor nicht möglich ist. In diesen Fällen braucht es dann zwingend Windows. Das diese Twain-Redirection unter Linux nach Citrix-ICA nicht geht, ist dabei aber keineswegs die Schuld von Linux, sondern vielmehr von Fa. Citrix, die den ICA-Client für Windows bevorzugen und den ICA-Client für Linux eher stiefmütterlich behandeln und nur sehr langsam weiterentwickleln. Bin mal gespannt, wie Google dieses Problem lösen will. An Citrix kommt man bei Thin-Client-Lösungen nur schwerlich vorbei. Und Scanner am Arbeitsplatz sind in Zeiten digitaler Archivierung immer häufiger anzutreffen.
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