AOL übernimmt Silicon-Valley-Blog TechCrunch

Wirtschaft & Firmen Was gestern noch ein Gerücht war, hat sich nun heute bestätigt. AOL hat den bekannten Technik-Blog TechCrunch aufgekauft und integriert diesen nun in sein Mediennetzwerk. Für die Leser wird sich nichts ändern. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ich würde mich schämen, wenn ich nun mit AOL in Verbindung gebracht werden würde...aber gut, das sehen wohl viele anders.
 
@puffi: joar andere finden aol wohl super dolle. als ich früher aol hatte gabs nur ärger....
 
@puffi: Ach wieso, ich hab mir damals als armer Student aus den tausenden AOL CDs kostenlos Möbel gebaut ;)
 
WTF? AOL gibt es noch?
 
@ElGrande-CG: Zumindest in den USA, hier in DE haben die sich ja zurückgezogen. Haben nen riesen Teil an Mitarbeitern entlassen. Sind glaub 2/3 der 7500 oder so. Wobei ich es unverschämt finde auf der einen Seite die Mitarbeiter rauszuschmeissen und auf der anderen Portale zu kaufen. Und ich glaub unter 10Mio ist hier nix gelaufen.
 
@Blubbsert: echt so viele entlassen? dachte die komplette firme indeutschland wurde von hansenet übernommen. (kann das sein?)
 
@bmngoc: In der News von gestern stehts: "Aus Deutschland zog sich AOL bereits komplett zurück - ein Drittel der weltweit 7.500 Arbeitsplätze werden gestrichen."
 
@Blubbsert: hab mal gegooglet.
http://www.dsltarife.net/news/2740.html
das kam raus. die wurden übernommen.
 
Genauer gesagt war es so: Die Internetsparte von Deutschland, d.h. rund 2 Millionen DSL Kunden, wurde an Telecom Italia verkauft, denen gehörte eben Hansenet/Alice. Die Mitarbeiter (etwa 250) hätten übernommen werden können. Die meisten wollten das aber gar nicht...

Die AOL Deutschland Medien GmbH blieb mit dem Rest der Mitarbeiter bestehen und war auf das Portalgeschäft ausgerichtet, des weiteren betätigte man sich im Onlinewerbungsbereich. Das war den Amis aber noch nicht genug, vor kurzem wurde halt bekannt gegeben das man den Fokus in Europa auf einen zentralen Standort legen wolle (sehr wahrscheinlich Dublin).

Im Endeffekt hat der europäische Teil von AOL für das Mißmanagement in den USA bezahlt - hier wurde nämlich eher Gewinn statt Verlust gemacht.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen