Wikipedia-Gründer zu Wikileaks: Ihr seid kein Wiki

Internet & Webdienste Jimmy Wales, Gründer der Online-Enzyklopädie Wikipedia, hat sich mit deutlichen Worten von der Whistleblower-Plattform Wikileaks distanziert, die in den letzten Wochen einige Schlagzeilen machen konnte. mehr...

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Wo er recht hat. Ein Wiki in dem Sinne sind sie ja wirklich nicht. Aber evtl. war das früher ja mal anders gedacht.
 
@MysticEmpires: kann sein. Die haben wohl irgendwann bemerkt wie begrenzt die wikisoftware ist bezogen auf das projekt selber. Wikimedia bietet gute lösungen. Ist aber kaum auf ne whistleblower platform zugeschnitten. Man sollte aber aussagen vermeiden die wikileaks vorwürfe im bezug auf veröffentlichung von informantendaten machen. Man muss es in einem kontext sehen. Ist der informant mitverantwortlich an tötungen von zivilisten? Grundsätzlich muss man sich dabei nur eine frage stellen: wieso werden einige namen von wl geschwärzt und andere nicht?
 
@MysticEmpires: Die sollten den Namen behalten, ist halt "historisch so gewachsen" wie mein Dozent sagt :D
 
Wird Wikileaks wohl kaum jucken ^^
 
Was ist denn ein Wiki? Wikipedia sagt: "Die Wortmarke WIKI ist in Deutschland, Österreich und den Beneluxländern in der Klasse 30 (Dauerbackwaren, nämlich Dominosteine, Aachener Printen, Lebkuchenherzen gefüllt und ungefüllt, Spritzkuchen und weitere Lebkuchenspezialitäten, Kaffeegebäck) nach dem Madrider Abkommen über die internationale Registrierung von Marken geschützt. [...]" ^.^ ... Es ist also durchaus berechtigt zu behaupten, Wikileaks sei kein Wiki =) =P
 
@kalt_gekocht: Wiki ist hawaiianisch und bedeutet "schnell". Von daher passt der Name doch eigentlich.
 
@zwutz: Tja, das haben sie davon daß sie ein Wort gewählt haben welches man sich nicht schützen kann.
 
@Johnny Cache: Wieso? Er sagt ja nur er wünschte sich sie würden es nicht verwenden ... das ist doch legitim im Gegensatz zu diversen anderen Leuten die jeden wegen ähnlichen Namen verklagen.
 
@fieserfisch: Klar, und wäre es ein schützenswerter Begriff könnte er diesem Wunsch auch rechtlich Ausdruck verleihen.
 
@Johnny Cache: Würde aber mit dem Konzept von Wikipedia nicht übereinkommen ... sie stehen für freies Wissen ... da können sie nicht mit dem kleinkarrierten Meine Meine Meine anfangen.
 
@fieserfisch: Schon richtig, aber dann hätte der Herr zu diesem Thema besser einfach seinen Rand halten sollen.
 
@kalt_gekocht: Okay, dann ist Wikipedia aber auch kein Wiki, oder? ^^
 
@kalt_gekocht: Selten so gelacht, wo du recht hast, hast du recht. Es ist sowieso immer fraglich, was das Definitionsgeschreie eigentlich soll. Wikileaks ist dahingehend schon ein Wiki, im Sinne von Nachschlagewerk, wenn man nach Informationen sucht, die uns mächtige und wichtige Institutionen vorenthalten. Was ein Wiki ist und was nicht - wer legt das fest?
 
Sehe ich absolut nicht so. Die Journalisten lassen sich beeinflussen, Wikileaks aber nicht.
 
@james_blond: Sehe ich genauso.
Bei einer vollständigen Veröffentlichung werden alle Daten preisgegeben, bei einem Auswahlverfahren durch Journalisten kommt wieder nur die halbe Wahrheit ans Licht.
 
@james_blond, therealgoblin: Was denkt ihr eigentlich was in Afghanistan mit Leuten passiert die dem US-Militär Informationen zuspielen. Die anti-amerikanische Bewegung dort ist immer noch sehr groß. In diesem konkreten Fall geht Wikileaks im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen und das hat nichts mehr mit Integrität oder gesundem Menschenverstand zu tun.
 
@andy!: Bist du dir eigentlich sicher, das Wikileaks konkret dazu schreibt, wann sie von wem über welches Thema Informationen erhalten haben - wodurch wirklich konkret Personen, Lieferanten bzw. Informanten gefährdet werden ? Ich mir nicht.. Ansonsten: Hexe(r)nverfolgung und Verbrennung von unliebsamen Personen gabs hier bei "uns" auch schon und wesentlich früher ? Mir scheint es so zu sein, das Wikileaks das Militär zur Hexe erklären möchte. Dagegen hab zumindest ich nicht sehr viel.
 
@andy!: Nicht Wikileaks geht über Leichen, sondern das (US-)Militär bzw. die jeweilige Gegenseite. Und das wäre mit oder ohne die Wahrheit so, die oft erst durch Wikileaks ans Licht kommt. PS: Bringen die gleich jeden um, dessen Name irgendwo im Internet als Informant beschimpft wird? Dachte,Auftragskiller müsste man bezahlen... aber wenn's die USA for free macht :D
 
@monte: Du hast das Prinzip nicht verstanden. Wikileaks hat US-Geheimdienstberichte veröffentlicht in denen die Namen der afghanischen Informanten nicht zensiert wurden. Also die Namen der Leute die in afghanistan leben (praktisch Zivilisten) und Informationen (z.B über Bewegungen der Taliban) an das US-Militär weitergegeben haben. Diese Leute leben weiterhin in Afghanistan und deren Leben ist durch die Aufdeckung ihrer Tätigkeit als Informant in Gefahr. Natürlich lebt man als Informant so oder so schon sehr gefährlich, aber Wiki-Leaks ignorante Einstellung jedes Stück Geheimmaterial was sie auftreiben können einfach ins Internet zu stellen gefährdet diese Leute extrem. Was Wiki-Leaks kann sicher nützlich sein wenn es über Misstände aufklärt (z.B. dieses Video auf dem ein Apache auf Zivilisten schießt), aber einfach mit dem Grundsatz zu arbeiten jede Geheiminformation die einem in die Hände fällt zu veröffentlich ist extrem fragwürdig und potentiell gefährlich. Und wenn ich hier noch von einem von euch Kiddies höre "selber Schuld, sollen se doch keinen Krieg führen - dann kann auch nix über sie aufgedeckt werden" dann platze ich glaube ich. In was für einer Welt leben einige von euch denn? Sätze wie "jeder Soldat ist ein Mörder und auch Schuld am Krieg und sowiso hirnlos" zeugen nur davon das der Verfasser eines solchen Satzes keine Ahnung von der Natur des Menschen und den Ursachen von Kriegen im Verlauf der menschliche Geschichte haben. @sushilange (ein paar posts unter mir hier): deine kleine Hippie-Ansprache hier ist zwar rührend, aber größtenteils unrealistischer kindischer Schrott.
 
@andy!: Ja, aber was hindert jetzt wieder irgendwelche Leute irgendwelche Afghanische Zivilisten im Netz zu unterstellen, sie hätten Informationen an den Feind weitergegeben? DAS nenne ich potentiell gefährlich, wenn man jemanden um sein Leben bringen kann, obwohl er absolut nichts getan hat und DARAN ist alleine der Krieg schuld.
 
@andy!: Mal so ganz grundsätzlich: Was schätzt du, wie schnell gewisse Leute damit bei der Hand sind, solche Dokumente mit geschwärzten Stellen als mindestens nicht vollständig, eher noch verändert also bestimmt gefälscht bezeichnen zu WOLLEN ? Was ich auch sehr spannend fände: woher weißt du, das die genannten Namen existent und kein Fake sind ? Und woher weißt du, das es diesen Namen nicht zigmal genau gleich gibt ? Soweit ich weiß, haben die da unten sehr wenig Probleme Vornamen von Großvater oder sogar vom Vater sofort wieder zu verwenden. Und daran, das es dort sowas wie bei uns gibt, nämlich ein leistungsfähiges Melderegister wer wo wohnt (und wie viele und wie benannte Kinder hat) hab ich auch intensive Zweifel. Aber letzten Endes bleibt die Frage : wer ist verantwortlich für deren Schutz: die Leute die die Angaben solcher Informanten aufschreiben oder ERST und NUR das nachgelagerte Wikileaks ? Wenn es Kanäle gibt die fähig sind, sowas gleich seitenweise an Wikileaks weiterzuleiten, dann gibts auch ohne Wikileaks welche, die solche im Vergleich gradezu zwergigen Informationen wie enthaltene Namen weitergeben können. Und nun viel Spaß bei deinem unrealistischen und kindischen Platzen wollen.
 
@james_blond: Sehe ich absolut nicht so. Zum einen weiß keine rvon uns ob und wenn ja, in welchem Umfang Wikileaks ebenfalls zensiert. und zum anderen wird dadurch das Leben von Menschen gefährdert (siehe Artikel). Das schlimmste was passieren kann ist, dass es sich in Zukunft die Leute zweimal überlegen ob sie als Informant tätig werden und das wiederum würde einer Selbszensur gleichkommen. Wenn keiner informiert (z.B. im Iran), dann gibt es für den Rest auch keine Informationen mehr und der eigentliche Übeltäter kann "tun und lassen was er will". Ich freue mich schon auf die erste Massenpanik die aufkommt, nur weil es eben keine Zensur gab und Wikileaks alles mögliche preisgeben musste.
 
@pandabaer: Wichtiger wäre es, wenn sich in Zukunft Leute 2 mal überlegen ob sie Soldat werden und vor allem 2 mal überlegen, ob sie in diesem Zustand irgendwelche selbstherrliche Sche**e bauen aus dem Gefühl heraus: "Mir wird eh keine von diesen 08\15 Zivil-Pfeifen was tun können, kriegen die sowieso nicht mit, denn das hier sind alles meine Kameraden die mich beschützen bzw. nienicht an solche Weicheier verpfeifen werden !" Wikileaks zeigt nunmal auf, das solche Typen sich evt doch etwas zurücknehmen sollten.. Wenn du von Massenpanik schreibst dann evt. unter den Soldaten selber ?
 
die informanten sind doch selber dran schuld, irgendwann wird doch jeder informant aufgedeckt. wenn die kein alias benutzen und sich dann auf den ami einlassen, pech gehabt das leben ist kein ponyhof.
 
@Odi waN: Du meinst das doch hoffentlich nicht ernst, oder?
 
@fredinator: Ich fürchte doch, das meint er.
 
@Spionage-Experte Odi waN: Mit Abstand der dümmste Kommentar den ich hier die letzten Tage gelesen hab.

Genau erklär den dummen Informanten mal wie sie ihren Job zu machen haben. Auf die Sache mit dem Alias würden die selbst ja nie kommen, aber jetzt wo du es sagst spricht sich das bestimmt in der Informantenszene rum und die haben alle was von dir gelernt.
 
Wieso wird immer davon geredet, dass Unschuldige zu Opfern werden? Ja, man sollte beutungslose Namen schwärzen, Namen von hochrangigen Leuten hingegen nicht! Aber ungeachtet dessen, hat JEDER Schuld. JEDER einzelne Soldat hat Schuld. Wer Soldat sein will und wer in den Krieg zieht ist nun mal zwangsläufig ein Arsch und potentieller Mörder. Ich hab daher kein Mitleid mit den Leuten. Und kommt mir nicht damit, dass die zuhause Familien haben. Auch dafür tragen sie ganz und allein die Schuld. Es wird einfach Zeit, dass diese ganzen hirnlosen Menschen, die Krieg führen, umdenken oder aussterben, damit es endlich keinen Krieg mehr gibt. Das geht eh nicht in meinen Kopf rein, wieso die Menschheit so hirnverbrannt ist und sich selbst ausrottet. Nach tausenden Jahren Krieg muss das doch mal ein Ende nehmen, zumal die Welt zusammen gewachsen ist und es im Prinzip weder Länder noch Kulturen gibt. Wir sind alle Eins. Nur noch die hirnrissigen Politiker führen Krieger und heizen das Volk zur Unterstützung auf.
 
@sushilange: Nun ja, da viele ja zu dumm sind, Kondome etc. zu nutzen, sind Kriege vielleicht ja lediglich so eine Art Masterplan, damit die Seuche "Homo Sapiens" den Planeten nicht zu schnell mit noch mehr Milliarden Exemplaren dichtpflastern kann. Schon mal überlegt, was los wäre, wenn die 6.9 Milliarden nur noch nach dem Motto "Make Love not War" handeln würden? /Zynismus off/
 
@DON666: Dafür gibt es Naturkatastrophen und Krankheiten ;-)
 
@sushilange: Also hat jeder andere Schuld, nur der friedliche und überaus menschenfreundliche Terrorist nicht.
 
@silvio.elis: Davon ist doch gar nicht die Rede. JEDER, der Krieg betreibt, hat Schuld. Punkt aus. Da brauch man gar nicht drüber diskutieren. Dabei ist es egal, ob es ein Politiker, ein Soldat oder ein Terrorist ist. Menschen, die andere Menschen töten gehören von diesem Planeten verbannt. Und bezüglich Terroristen: Du solltest dich mal informieren und nicht den ganzen Scheiß glauben, den man uns erzählt. Echte Terroristen gbit es kaum auf dieser Welt. Und diejenigen, die es gibt, töten nicht unbedingt gleich Menschen und vor allen Dingen nicht ständig und in Massen. Die "Terroristen", die du meinst, gibt es nicht. Die USA ist NICHT wegen Terroisten in Afghanistan, Irak, etc. einmarschiert. Die USA hat den Leuten dort höchstpersönlich damals die Waffen gegeben, mit denen die angeblichen Terroristen (welche nur mal so nebenbei erwähnt von der CIA finanziert werden) nun ja den bösen Westen angreifen. [Ironie]Überall lauern Terrosisten. Vor allem auch hier in Deutschland. Bin ich froh, dass hier ja ständig Terror-Anschläge vereitelt wurden.[/Ironie] Komm aber bloß nicht auf die Idee, dass der Mist inszeniert ist, damit man schäfere Gesetze bzgl. Überwachung, Geld verpulvern, etc. machen kann, weil das Volk Angst hat und alles glaubt.
 
@sushilange: ja den bösen Ostblock gibt es halt nicht mehr also musste ganz schnell ein neues Feindbild her! Wo kämmen wir denn da hin wenn die ganze Waffenlobby ihre scheiss Tötungsmaschinen nicht mehr verkaufen können!
 
@sushilange: Bezüglich "Menschen, die andere Menschen töten gehören von diesem Planeten verbannt." geb ich dir vollkommen Recht. Aber man sollte auch bedenken, dass die unbeteiligte Bevölkerung geschützt werden muss (genauso wie damals im Kosovo). Ich weiß ja nicht wie du handeln würdest, aber wenn ich auf der Straße eine Vergewaltigung oder Mord bemerke, versuche ich dies unter allen Umständen zu verhindern. Höchstwahrscheinlich auch unter dem Einsatz meines Lebens. Warum das dann nicht aufs Große übertragen und Massenvergewaltigung und Völkermord verhindern? Und sage bitte nicht, dass sowas nie geschehen ist, weil es in den Nachrichten kam und man Journalisten sowieso nie glauben kann.______ @bigprice: Nicht jeder ist freiwillig und mit spaß im Auslandseinsatz.
 
@sushilange: von mir ein Plus! Weil eich ganz und gar hinter Deiner Meinung stehe! Diese ganzen Kriegstreiber und Soldaten, die laufen da freiwillig hin also sollen Sie die Verantwortung dafür tragen! Die Kohle nehmen und denken wird schon nichts passieren ist halt nicht!
Genauso als Krüppel nach Hause kommen und dann jammern, es gibt genug Unfälle in der Wirtschaft, da kümmert sich auch kein Arsch drum ob man Sorgen hat!
 
@bigprice @Sushilange: Schade, dass man nur einmal minus geben kann. Wenn ich derart geballte Unwissenheit und daraus resultierende Ignoranz lesen muss kommt's mir echt hoch. Klaaaar, Soldaten gehen IMMER freiwillig in den Krieg und sind deshalb Mörder. Klappt's eigentlich noch? Bitte mal ein wenig über den Tellerrand und nicht immer nur an die lächerliche BW bei uns oder an die Amis denken. Es gibt genug Militär auf der Welt wo das alles andere als freiwillig ist. Ich gebe Euch nur mit einer Sache recht: Dass die Politiker die Kriegstreiber sind.
 
@Cor: Du bekommst von mir trotzdem ein Plus, da mir das Argument gefällt! Es stimmt schon das es auch genug Armeen gibt wo nichts Freiwillig ist! Mir ging es jetzt speziell um die USA und Deutschland! Und natürlich würde ich wenn ich in den Krieg ziehen müßte auch auf Menschen schiessen, denn mir ist mein Leben lieber als das des Gegners, die Menschheit ist schon pervers!
 
@Cor: Die Kriegstreiber erwähne ich doch. Mehr oder weniger haben alle Beteiligten Schuld. Das hab ich ja bereits gesagt. Armeen, wo du gezwungen bist einzutreten und dein Leben lang dort zu dienen, sind aber selten. Und da trifft das Argument, dass die Kriegstreiber die Schuld haben. Im Westen geht man aber freiwillig zum Milität. Ja, man wird zum Einsatz ggf. gezwungen, ABER das wusste man alles schon beim Eintritt, dass sowas passieren kann. Ergo: Selbst Schuld. Es gibt doch nur zwei Arten von Leute, die zum Militär gehen: 1. Leute, die denken, sie bekämen dort Geld fürs Nichtstun und können sich ein tolles Leben machen und 2. Leute, die es geil finden, andere Menschen zu töten. Anderen Leuten zu helfen, ist kein Argument für das Mililtär, da man mit Gewalt nicht helfen kann! Ja Völkermorde, etc. pp. sind alle nicht toll, aber dennoch ist es keine Lösung, dann genauso vorzugehen und dort alles und jeden nierderzuschießen.
 
@sushilange: Du hast, speziell bei den Amis jetzt, den allerwichtigsten Grund vergessen, zum Militär zu gehen: Patriotismus, für das Land zu dienen und zu sterben. Ich würde mal behaupten das sind die wichtigsten Gründe für einen Amerikaner zum Militär zu gehen. Ich bezweifle stark, dass das komplette US military nur aus faulen Säcken oder tötungsgeilen Menschen besteht. Das ist dann doch etwas zu sehr über den Kamm gewischt, aber selbstverständlich gibt es dort auch solche Soldaten. Was mich so wahnsinnig nervt ist dieses Schubladendenken. Es ist eben nicht jeder Soldat kriegsgeil und schon gar nicht ist jeder Soldat schuld an seinem eigenen Schicksal. Das ist einfach falsch.
 
@sushilange [re:10]: Es ist kein Argument zum Militär zu gehen um Leuten zu helfen? Es wird zwar bestimmt nicht oft passieren. Aber den Penner der 20 Leute per Bombe killen will durch militärische Ausbildung niederzuringen ist kein helfen, oder? Man soll die Irren kriegsgetriebenen Killer lieber töten lassen anstatt gegen sie anzukämpfen? Das ist ein ewiger Teufelskreis, ich weiß, aber so lange noch einer unschuldige ermodet muss man leider alles retten was zu retten ist...
 
@sinni800: Terrorismus funktioniert nur, wenn man ihn beachtet und sich gegen ihn wehrt. Solange man gegen Terrorismus ankämpft, wird er schlimmer und schlimmer. Daher ist es sogar fatal, gewaltsam und radikal gegen ihn anzugehen. Tötest du einen Attentäter, sind es beim nächsten Mal zwei, usw. Außerdem steigt die Wut und der Hass bei den Leuten, was es dann noch schlimmer macht. Aber wie gesagt muss man eh mal schauen, was davon wirklich Terroristen sind und was nicht inszeniert ist. Des Weiteren verstehe ich nicht, wieso man immer nur eine Seite betrachtet. Wenn ich sage, dass Krieg nicht gut ist und ich mri wünschen würde, dass es keine Gewalt mehr gäbe und vor allem das Gedankengut dazu nicht mehr gäbe, dann heißt es doch nicht, dass die "bösen" Leute weiterhin ihre Untaten ausüben und die "guten" keinen Krieg mehr führen dürfen. Mir geht es darum, dass es auf beiden Seiten endlich mal aufhört, weil es zu nichts führt. Ein Attentat eines Terroristen bringt ja auch nichts, weil er damit seine Forderungen auch nicht durchbringen kann.
 
@sushilange: Ich will dich damit nicht bleidigen, aber wie alt bist du? Also bitte, denkst du wirklich, dass es keine Terroristen geben würde, wenn man ihnen keine Beachtung schenkt? Denkst du wirklich, dass solche Menschen keine Anschläge mehr
machen würden? Oder ist es dann nicht eher so, dass ihre Anschläge immer brutaler werden um eben die Aufmerksamkeit zu bekommen? Wie sollte es den deiner Meinung nach funktionieren, wenn man den Terroristen einfach freie Hand lässt? Wird dann nicht jeder zum Terroristen, wenn er etwas durchsetzen will? Deine Denkens-Weise und Argumentation kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Da bin ich echt froh, dass du kein Entscheidungsträger bist, denn deine Einstellung ist noch viel schlimmer, als das was unsrer Politiker heute mit uns vorhaben. Um dir gleich den Wind aus dem Segeln zu nehmen, nein ich bin mit der Angstmacherei auch nicht einverstanden und sehe der Entwicklung in Bezug unserer Privatsphäre, so wie der Sicherheitsvorkehrungen sehr skeptisch gegenüber. Bin aber auch nicht so beschränkt und uneinsichtig, dass ich die Gefahr durch den Terrorismus einfach ignoriere. Nur mal etwas zum Nachdenken für dich, ist jeder Soldat freiwillig in einem Kriegsgebiet? Darf man bei der Antwort wirklich noch PAUSCHAL Schreiben und Denken, dass ein jeder Schuld hat? Aussagen wie, im Westen geht JEDER freiwillig zum Militär zeigt mir doch deutlich, dass du keine Ahnung hast, aber dafür sehr viele realtiätsfremde Vorstellungen. Informier dich doch bitte zuerst sachlich, bevor du dich hier zum Moralapostel aufspielst.
 
@Ruderix2007: Im Westen wird man nirgendwo gezwungen zum Militär zu gehen, oder? Dementsprechend ist man dort freiwillig. Dass man vom Vorgesetzten verordnet bekommt, in ein Krisengebiet zu gehen, ist natürlich richtig und somit kann der Soldat an der Stelle nicht direkt etwas dafür, aber dass sowas passieren kann, weiß man als Soldat. Wenn man Soldat werden möchte, weiß man, dass man nicht nur zuhause in der Kaserne rumhängt. Zu den Terroristen: Die Anschläge machen sie, weil sie damit etwas bezwecken wollen. Wenn man dies ignoriert, würde nicht jeder zum Terrorist werden, weil es ja nichts bringt, da die Forderungen nicht erhört werden. Also würde man vielleicht mal auf die Idee kommen und den anderen Weg einschlagen, indem man seine Meinung äußert, diskutiert, etc. Aber wie schon vorhin gesagt, ihr seht das immer nur einseitig. Wenn ich sage, es wäre toll, wenn alle Menschen keine Kriegs-Gedanken mehr hätten, dann kommt ihr mit Argumenten, die es gar nicht mehr gibt. Denn wenn kein Mensch mehr an Krieg und Mord denkt, dann gibt es keine Terroristen, die Anschläge ausführen und Opfer, die sich nicht wehren dürften. Ich sage nicht, dass jeder die Waffen nun niederlegen soll. Das wäre fatal, weil es dann immer noch welche mit Waffen gäbe, die dann stärker wären. Ich sage nur, dass diese negativen Ideen, Gedankengänge, etc. bei der gesamten Menschheit mal verschwinden sollten.
 
@sushilange: Noch nie was von Dienstpflicht gehört. Mach dich schlau..., aber das gibt es im Westen, sogar in dem Land wo ich lebe und es wird weltweit als ein Land bezeichnet, dass die beste Demokratie hat!
 
@Ruderix2007: Und wo wird die Dienstpflicht ausgeübt? Also wo werden Nicht-Soldaten oder Wehrpflichtige (hier in DE kann man z.B. auch Zivildienst machen und muss daher dann nur beim Pflegen oder Heilen helfen) in den Krieg geschickt? Mir ist zumindest in letzter Zeit bei keinem demokratischen westlichen Land bekannt, dass dort Leute gezwungen wurden. Nur Berufssoldaten wurden unter bestimmten Umständen dazu "gezwungen", wobei sie sich auch weigern können, dann aber auch ihren Job los sind. Also mit ner Waffe im Kreuz wird keiner gezwungen.
 
@sushilange: Habe ich es doch gewusst, Deutschalnd ist die ganze westliche Welt für dich! Klar wenn man in DE etwas machen kann, ist es überall so! Schon mal gesagt, informiere dich........ Wenn du dich schon so weit zum Fentser rauslehnst, dann kannst du nicht erwarten, dass andere dir alles schön vorgaukeln. Was ist z.B. mit Italien, Türkey, Spanien, Schweiz usw., obwohl die Schweiz keinen Kriegseinsatz leistet, besteht dort die Wehrpflicht und die Wahl hat man nicht! Nur ein Anrecht zu Fragen ob man Zivildienst leisten darf, aber entscheiden tut dies ein andere und nicht ich selbst. Bei Ablehnung heisst es Militär, oder Knast. In den meisten westlichen Länder hat man nicht ein Anrecht auf Zivieldienst, sondern nur die Wahl zwischen Knast und Militär, also komm mir nicht damit, dass alle freiwillig im Krieg sind. Denn das ist ausgemachter Blödsinn.
 
@Ruderix2007: Ich habe doch nirgendwo erwähnt, dass es überall Zivildienst gibt, ich sagte nur, dass es das bei uns gibt. Ich habe dich gefragt, in welchem westlichen Land in letzter Zeit Menschen zum Kriegseinsatz gezwungen wurden, die keine Berufssoldaten waren?
 
@Cor: Es geht hier aber um die USA und die haben eine Berufsarmee. Gründe wie drohende Armut sind in meinen Augen keine Rechtfertigung oder moralische Genehmigung für's Morden, Foltern und Dörfer wegbomben. Und genau das tun die US-Soldaten eben. Ich finde es von daher auch richtig wenn Wiki-Leaks nicht schwärzt (obwohl sie es ja genaugenommen größtenteils schon getan haben). Berufssoldaten als Opfer darzustellen finde ich persönlich ziemlich pervers, vorallem wenn man sich so Videos ansieht wie das mit dem Heli oder das wo sie alle Leute abmetzeln die aus der Moschee kommen find ich deine Ansicht dass Soldaten heilige unschuldige sind die nichts für ihr handeln können reichlich schauderig.
 
@sushilange: Sorry, das was du schreibst ist zwar schön und gut, aber fern, sehr fern aller Realität. Und streich das Wort Soldat und ersetze es durch Mensch. Fang im kleinen an (Meinungsverschiedenheit) und gehe dann zum großen über (Krieg). Solange der Mensch so ist wie er ist wird sich daran erstmal nichts ändern. Solange es Menschen gibt, die Recht haben wollen und ihren Kopf durchsetze oder einfach nur geil drauf sind andere zu kontrollieren, ihnen Schmerzen zuzufügen, solange bleibt das so. Die Liste kann man fast beliebig fortsetzen. Wenn eine Vereinigung anderen sagen will was sie zu tun haben, wie sie zu leben haben, habe ich zwei Möglichkeiten: Entweder es interessiert mich nicht oder ich helfe jenen. Werde ich bedrängt kann ich mich wehren oder mich beherschen lassen. Jede Art von Gegenwehr ist ein Kampf, ein Krieg. Die Art und Weise zwingt zum Großteil mein Gegner auf. Als Christ hält man natürlich auch die andere Wange hin... was bei einer Axt allerdings böse enden kann. Aber mach doch mal den Anfang und teile unseren Diktatoren dieser Welt mit, dass sie doch gefälligst aufhören sollen mit ihrer Machtausübung... wobei das natürlich auch wieder eine Art der Bestimmung über den anderen ist.
 
@pandabaer + KlausM: Genau das meinte ich. wenn ich bedroht werde, wäre ich auch froh, wenn jemand mit ner größeren Knarre kommt und mir hilft._______@sushilange: Jeder (zumind. die Mehrheit) will Frieden, aber [re:12] sagt eigentl.schon alles. Wie willst du denn Völkermord verhindern? Du sagst mit Gewalt gehts nicht. OK.Einverstanden. Aber wie dann? Welche Vorschläge kannst du machen?
 
@silvio.elis: Mit Gewalt löste die Probleme ja auch nicht. Natürlich habe ich auf die schnelle keine Lösungen parat. Weil sowas nicht einfach ist. Aber selbst wenn man sagt, ok es gibt keine andere Lösung, nehmen wir Gewalt her, bringt es ja auch nichts. Weil Gewalt und Krieg noch nirgendwo in der Menschheitsgeschichte zur Lösung und zu Frieden geführt hat. D.h. z.B. die Völkermorde hast du damit nicht verhindert und wirst sie auch in Zukunft nicht verhindern. Also ist es völlig überflüssig Krieg deshalb zu führen, außer dass dabei noch viel mehr Menschen als bei der eigentlichen Tat (Völkermord) ums Leben kommen.
 
@pandabaer: Ich weiß doch wie es ist. Genau das sage ich doch, was du auch sagst. Und deshalb wird es doch endlich mal Zeit, dass die Menschheit sich ändert. So kann es doch nicht millionen Jahre weiter gehen. Bis dahin hätten wir uns schon längst ausgerottet. Wir sind echt das dümmste Lebewesen im Universum, weil wir uns gegenseitig ausrotten und schlecht miteinander umgehen. Ich bin kein Hippi oder sowas, aber dennoch find ich, dass der ganze scheiß mal langsam aufhören sollte. Egal ob es Krieg, Mord oder Ausbeutung ist (Kapitalismus). Es gibt nur eine Handvoll Menschen, die die Welt regieren und die nutzen uns tagtäglich als Marionette. Auf jeden Fall ist es keine Lösung, Gewalt mit Gewalt zu bekämpfen. Irgendwo muss man also mal den ersten Schritt machen. Ich weiß, dass es dann immer noch Diktatoren, Völkermörder, etc. gibt. Aber genau das wünsch ich mir ja, dass die auch endlich mal verschwinden. Also nicht die Leute, sondern dass ein Mensch überhaupt an sowas denken kann und keine Hemmungen davor hat.
 
@sushilange: Auch wenn ich dir Recht gebe und dir ein + gegeben habe, möchte ich doch noch folgendes anfügen. Das Problem ist, dass zumindest in manchen Regionen, wo die religiöse Weltanschauung quasi als erzieherische Verpflichtung angesehen wird und keine "kann" Selbstbestimmung ist, wird ja quasi auf anderen Völkern schon aus "Tradition" rumgehackt. Warum zb. die Debatte ob Palästina nen eigenen Staat gründen darf oder nich. Ein Absurdum, nein da hält man diese kranken Dogmen aufrecht und bekriegt sich weiter von Kindesbeinen an... und die Bundeswähr ist ebenfalls dort stationiert um denen die Mülltrennung zu erklären... Seis drum, solange auf Basis eines Krieges Geschäfte mit Waffen auf beiden Seiten gemacht werden und somit Industriestaaten wie Deutschland usw. profitieren, und selbst das Volk nicht merkt, dass es sich eigentlich selbst an der Nase rumführt, wird sich nichts ändern. Wieso tun die sich nicht alle zusammen und maschieren gegen die, die sie gegenseitig aufeinanderhetzen? ich glaub da gäbs ichtig was zu lachen... aber die Völker da unten sind so "verstrahlt" dasss sie ihre eigene Misere gar nicht begreifen, und mit Religionskampf kann man das auch nich begründen was da passiert. Ich find viel schlimmer, dass die Bundeswehr sich überall reinhängt. Wer Soldat ist, der muss einfach damit rechnen, dass er selbst zum Ziel wird und das er selbst Ziele ausschalten muss. Ich bin der Meinung, man sollte die einfach machen lassen... und trotzdem hat jeder die Wahl ob er sich auf so ein Schlachtfeld begibt oder nicht.
 
@sushilange: Genu die Soldaten sind Schuld, weshalb es Kriege gibt. Gäbe es den Erfinder des Inet nicht, müsst ich mir so einen Schachsinn auch nicht durchlesen...DANKE ^^. Weiß nicht ob du mal bei deiner aussage bedacht hast, dass es auf unserer Welt nicht wie im Paradies ausschaut, und es Regierungen auf unserem Planeten gibt, welche Ihr Volk unterdrücken und andere Staaten bedrohen. Ich für meinen Teil finde Kriege ebenfalls nicht i.O., allerdings unvermeindlich um die Zukunft unserer Kinder in Freiheit zu sichern. Der Soldat, an sich ist das ausübende Organ und im Grunde der Arsch der sich dafür einsetzten muß, während andere einfach nur in Ihren Kommandozentralen sitzen. Ich wär froh wenn Hilfe von außen käme, wenn ich unter einer solchen Misere leben müsste. In diesem Sinne, ich hasse es einfach nur zu pauschalisieren und zu argumentieren, alles ist doof.
 
@KlausM: Vielleicht solltest du noch mal Lesen lernen. Ich habe nirgendwo erwähnt, dass Soldaten Schuld am Krieg haben. Ich habe überall erwähnt, dass viele Leute daran Schuld haben. ABER: Ein Soldat HAT selbst Schuld daran, wenn er am Krieg beteiligt ist, weil er es sich ausgesucht hat Soldat zu sein. Nichts anderes habe ich geschrieben. Und in diesem Falle brauch der Soldat auch nicht rumjammern, wenn er zum Opfer wird. Schließlich wusste er es vorher, dass das passieren kann und schließlich hat er selbst ggf. Menschen getötet.
 
Die Berühmtheit konnte die Plattform vor allem durch die Verwendung des Wortes "Wiki" erreichen << eher durch das Wort Leaks
 
@sorduk: nach dem kommentar hab ich gesucht! wikileaks kann man echt nicht vorwerfen nur über ihren namen berühmt geworden zu sein.
 
Wenn man sich Artikel zu Wikileaks durchliest und z.B. das Interview von Daniel Schmitt im Spiegel kann man sich ein recht gutes Bild machen. Wikileaks wollte urspruenglich ein Wiki werden, aber von dem Ziel hat man sich schon vor einiger Zeit verabschiedet.
 
Typisch Menschheit wieder, sich bei Wikileaks über den Namen empören anstatt über das was sie aufdecken, oder sich an Details wie das Schwärzen von Namen aufhängen. Schickimickigehabe während weiter im geheimen gemordet, gefoltert und sonstwas wird.
 
"Laut Wales ist das vollständige Veröffentlichen geheimer US- Militärdokumente verantwortungslos" NEIN! Verantwortungslos ist, was die US Regierung macht... Und die Knallköpfe in Brüssel/Strasbourg sind nicht viel besser.
 
nuja wie will man mißstände dieser art anders aufdecken? irgendwie hört sich das an als ob er für diese kritik viel geld bekommen hat. vom us militär? und ma im ernst... die amerikaner haben angefangen, namen von kriminellen ins internet zu stellen. auch kriegsverbrecher sind ganz einfache kriminelle! und wer diese berichte kennt, weiss das amerika schuldig ist kriegsverbrechen begangen zu haben (wissendlich sich gegen die un menschenrechtsregeln gestellt hat). zu nennen sei da: verschleppen, folter... sie haben auch die kriege im nahen osten ohne jegliches recht (nach un) begonnen und sich mit falschen beschuldigungen das "recht" zum krieg genommen.
 
Woher kommt der Typ? der kann sich mit seiner journalistischen Integrität den Allerwertesten abwischen. Hoffentlich ist ihm klar wie viele Journalisten bei der Ausführung ihrer Arbeit gestorben sind, wohlwissend das die Arbeit gefährlich ist. Trotzdem haben sie gnadenlos aufgedeckt. Dieser Sesselfurzer hat doch keine Ahnung wie wichtig die Arbeit von Wikileaks ist, ich frage mich wer ihn bezahlt. Wie hat er sich den geäußert als die Amis in den Irak einmarschiert sind? Woher zum Henker kommen jetzt diese ganzen Armleuchter wie der, die jetzt so massiv auf Wikileaks eindreschen, wer bezahlt das? Weis der Spinner wie viele in Tschetschenien umgekommen sind, ohne deren Arbeit hätte die Gesellschaft nichts von dem mitbekommen, wie gnadenlos dort gemordet wird, im Kaukasus, Georgien, Afrika. Wovon zum Kuckuck spricht der Man!!???
 
ich weiss, ich bin russischer abstammung, wie es da zu geht, da ich dort verwante habe. die russen und chinesen sind nix besser als die amerikaner ;) .... nur gibt russland zu nicht demokratisch und rechtsstaatlich seinen zu wollen.
 
@MxH: Das klingt ja als entscheide Demokratie über Recht und Unrecht?
 
@Laika: Du hast eine sehr traurige Einstellung.
 
@Valfar: Einstellung? Wenn du auch nur ein Krüppel, der daraus "lebendig" zurückgekommen ist gesehen hast, und mit ihm geredet hast, würdest du nicht so respektlos daher kommen. ich hoffe für dich sehr, das dir eine Solche Begegnung erspart bleibt.
 
@Laika: Du hast keine Ahnung was Wikileak macht, oder veröffentlicht hat! Hast du jemals auch nur ein Dkument davon gelesen? Oder einfach nur blindlings Artikel von Dritten gelesen was angeblich alles von Wikileak sein soll?
 
@Ruderix2007: Das was die veröffentlichen ist zugegebener massen nicht immer einfach zu lesen, da sie nicht fertiggekaute kost reinstellen, sondern rohes material. Erst durch Massmedia wird es im groben lesber gemacht. Es ist im übrigen völlig unwichtig wer etwas aufdeckt. hier geht es um die Sache an sich. Alle möchten nach dem feinem Essen im Restorant sich die Hände in einem Sauberem Raum waschen, dass angenehm duftet u.s.w. In diesem Sinne...
 
@Laika: Du stellst die Befriedigung der Sensationsgier ueber das Leben von Menschen. Journalisten tragen eine Verantwortung fuer das, was sie veroeffentlichen. Wer bedenkenlos alles oeffentlich macht kann sich damit zwar bei einer bestimmten Klientel profilieren, handelt aber verantwortungslos und moralisch unvertretbar.
 
@Valfar: Er ist wie ein Waffenhändler der sagt: Ich habe die Waffe ja nur verkauft, was damit geschieht ist nicht meine Sache!
 
Wikipedia Handlanger der US Regierrung.
 
@Menschenhasser: Ist in deiner Welt nicht jeder, der nicht deine Meinung verkündet, ein Handlanger der US-Regierung?
 
@lap: Das ist mal eine der dümmsten Antworten mit der man alles kontern kann ne? ^^ Er hat aber recht, und damit kommst du anscheinend ned zurecht =)
 
@ratkiller: Womit du scheinbar nicht zurecht kommst ist die einseitige Argumentation auf die ich aufmerksam machen wollte. Wenn etwas nicht in die eigene Welt passt, kann nur der CIA dahinter stecken. Niemand sonst. Auch wenn Mennschenhasser in diesem speziellen Fall recht haben sollte oder eben auch nicht. Jetzt klarer?
 
Jimmy Wales verwechselt Ursache und Wirkung. Dass es soweit gekommen ist, dass hier eine Situation entstanden ist in der das Leben unschuldiger Menschen durch eine Veröffentlichung von Kriegsverbrechen in Gefahr geraten kann, das haben die Verursacher und nicht Wikileaks zu verantworten.
 
@noComment: Es geht aber gar nicht um Kriegsverbrechen.
 
@Valfar: Stimmt allerdings, das Wort Kriegsverbrechen ist hier deplaziert. Aber die Verantwortung für die Gesamtsituation hat trotzdem der Kriegsverursacher. Und wenn man noch weiter zurückgeht, dann erfährt man auch, wer die ganzen radikalen Islamisten in Afghanistan herangezüchtet hat.
 
Sagt der richtige... zumindest das Deutsche Wikipedia.
 
"Wales wirft Wikileaks vor, dass damit das Leben unschuldiger Menschen riskiert wird."
WER ist da Unschuldig? Die Informanten?? Die ihre eigenen Leute an die US Truppen verraten? Die US Truppen die in ein Land einmarschieren und es mal eben besetzen?! Ich sehe da keine Unschuldigen näher erläutert.
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