LibreOffice: OpenOffice.org trennt sich von Oracle

Wirtschaft & Firmen Die OpenOffice.org-Community wendet sich von Oracle ab und will die Büro-Software zukünftig komplett unabhängig weiterentwickeln. Dafür gründete man als Dachorganisation nun die Document Foundation. mehr...

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Ich hoffe Oracle macht da aber Fairplay...
 
@iVirusYx: ich glaube uns bleibt da nur die hoffnung :(
 
@iVirusYx:
Dann nennen die das eben einfach um. wäre doch nichts dabei.
 
@james_blond: für viele benutzer wäre das schon ein grund das programm nicht mehr wieder zu erkennen, wenn also ein solcher seine hdd mal wieder formatiert sucht er nachher nach openoffice und findet keine aktuellen downloads mehr, dann nimmt er halt MS office weil das hat er eh noch irwo gebrannt rumliegen..... ausserdem ist der name nicht grade gut geeignet für deutsche zungen, noch ein grund für manche benutzer das nicht mehr zu benutzen. ein name ist eben nicht nur ein name, er hat einen wiedererkennungswert der nicht zu verachten ist, darum gibts um namen auch immer so viel streit, siehe apple und "Pad"
 
@DataLohr: Nicht zu vergessen, dass OpenOffice früher mal StarOffice war. Da hatte man auch erst mal das Problem mit dem Namen, doch die Erfolge haben für sich gesprochen. Und in der heutigen Zeit ist es seltener der Fall das ein Programm wegen neuen Namen nicht mehr gefunden wird.
Dank Newsseiten, Update- und Info-Funktionen in den Programmen ist so was kein sehr großes Problem mehr.
 
@Scaver: für dich und mich sicherlich, aber es gibt mehr leute bei denen das ein problem wird als man sich so vorstellen mag.
 
@DataLohr: Ja, genau das sehe ich auch als nicht zu unterschätzendes Problem an. Mal eben einen neuen Namen für eine alteingesessene Software (die auch jeder DAU kennt) ist nicht ganz "ohne"! Wenn Oracle das kapitalistische Schwein raus hängen lässt, werden sie wohl den Namen OpenOffice nicht frei geben und ihn von vorne bis hinten Ausschlachten und damit Profit machen.
 
http://www.documentfoundation.org
 
Man hätte vielleicht erstmal abwarten können ob Oracle die Namensrechte wirklich behält bevor man jetzt die Welle mit LibreOffice macht und dann hoffentlich in 1-2 Wochen sich wieder in OpenOffice umbenennt. Allerdings ist diese "abspaltung" wohl sicherer um den OpenSource geist zu schützen.
 
@synler: Wenn man Oracles bisherige "Politik" verfolgt hat, macht man sich da wohl wenig Hoffnung. Vielleicht will man Oracle aber auch unter Druck setzen, indem man den zeigt, das man auf die direkt nicht angewiesen sind. Oracle würde sich nur schlechte Presse machen, wenn sie es ablehnen.
 
@gibbons: Larry Ellison kümmert sich genau so viel um schlechte Presse wie Merkel oder Westerwelle :)
 
@synler: Ich sehe die Sache mit dem Namen nicht so kritisch. Unter Macintosh heißt OpenOffice "NeoOffice" und jeder Mac-User, der das einsetzt, weiß, daß es sich eigentlich um ein OpenOffice-Derivat handelt, eben unter Mac.
 
"Nach der Übernahme des Unternehmens durch den Software-Konzern Oracle will sich die Community nun aber von der Bindung an einzelne Unternehmen lösen." - Von wegen... Die werden einfach keinen Bock auf Oracle haben...
 
@Taxidriver05: Das haben sie damit auch diplomatisch gesagt. Da sie aber auch auf ein entgegenkommen wenig hoffen, ist eine abneigende Haltung die falsche Einstellung.
 
Oracle wird das Namensrecht bestimmt behalten und versuchen davon zu profitieren, dass jetzt schon so viele Leute den Namen OpenOffice kennen und deshalb dabei bleiben, also ähnlich wie bei mySQL. Der Großteil der User dürfte ja hauptsächlich ein Interesse daran haben das die Software nichts kostet und nicht unter welchem Dach die steht. Die Community darf dann nochmal von vorne anfangen mit ihren Promotions bezüglich MariaDB und LibreOffice (oder wie immer das mal heißen wird).
 
@DennisMoore: Oracle wird das Produkt in ein Cloud-Produkt umbasteln wollen. Das wird dann als Dienstleistung mit Sicherheit nicht kostenlos bleiben. Ich glaube das könnte der Grund der "Abspaltung" sein.
 
@Kammy: Ich vermute eher, dass es ne prima Datenbankanbindung bekomen soll (lizenzpflichtig und nicht Open) um Dataminingergebnisse aus der OracleDB zu präsentieren.
 
@DennisMoore: auch möglich. Auf jedenfall wird Larry das Produkt NICHT in dem "Ist-Zustand" belassen und sich daran erfreuen das sich Menschen daran kostenlos laben. :)
 
@DennisMoore: Ja, das befürchte ich auch. Ich glaube Oracle wird den Namen OpenOffice nicht so einfach herausgeben. Vielleicht werden sie unter diesem Namen wirklich ihr eigenes Office entwickeln (unabhängig davon, unter welche Lizenz sie es dann stellen und ob als Cloud-Office oder nicht).
 
"von der Bindung an einzelne Unternehmen lösen. "? Hauptsponsoren: Google, Novell ? AHA...
 
@Lastwebpage: Wow... nicht bis eins beziehungsweise sieben zählen können, aber nen PC bedienen wollen. Alleine im Text werden sieben Unternehmen genannt, die nun LibreOffice unterstützen wollen. Bisher war es offiziell in dem Umfang nur Sun bzw. Oracle.
 
@Thanatos81: Ich habe aus der Liste die genommen die sehr warscheinlich wohl das meiste Geld haben bzw. spenden werden.
 
@Lastwebpage: Tja, und trotzdem bedeutet dies keine Bindung an ein einzelnes Unternehmen. Dann ist entweder das Zitat unpassend oder deine Ausführungen dazu machen nicht ausreichend deutlich, was die Sachbotschaft deines Postings sein soll.
 
Wie wäre es mit OOffice?
 
@Maniac-X: Wie wärs mit "The product formerly known as OpenOffice.org"? ^^ Das hat bei Prince auch funktioniert :D
 
@DennisMoore: Tafkap ist aber ein gut auszusprechender Name, dein Tpfkaooo eher nicht. :-)
 
@wolftarkin: Du sollst es ja auch komplett aussprechen und nicht abkürzen :D. Ich freu mich schon auf die Meldungen: "Neue Version von The product formerly known as OpenOffice.org vorgestellt.
 
@DennisMoore: dann doch lieber TOFKAO -> The Office Formerly Known As OpenOffice.org... ,-)
 
@Maniac-X: Oder deutsch statt französisch, klingt doch toll: OffenOffice :D
 
@lutschboy: Deutsch wäre dann aber Offen(es)Büro und das hört sich nicht mehr so toll an ;-)
 
@OttONormalUser: so hab ich's schon öfter genannt, wenn auch mehr aus Spaß ... wäre schön, dann könnte ich ne Namensstreitklage lostreten. :D
 
@Der_da: Weswegen? Prior Art oder haste dir den Namen auch schützen lassen?
 
@Maniac-X: Oder SON = Software Ohne Namen ;-)
 
@Maniac-X: Oder wie wäre es mit DeutschesOffice? (haha)
 
Dann "Gute Nacht". Wir erleben gerade in diesen Tagen, wie kostenlose Software den Bach runter geht. OpenOffice wird zu "irgendwas", XMarks geht mangels Kohle gleich ganz unter. Klarer Fall: Wenn hinter OpenOffice kein finanzstarkes Unternehmen mehr steht, dann ist das halt nur irgendein Open-Source-Projekt. Nö, das wird nix. Mir tun die Firmen und Verwaltungen leid, die auf diesen Kram gesetzt haben. Die nächste MS-Office-Version ist meine!
 
@Alter Sack: Nanana, nun male den Teufel nicht an die Wand. Bisher hatte OpenOffice (wohl) nur einen großen Geldgeber und das war Sun bzw. Oracle. Wenn sich die News verwirklicht und das kommende OpenOffice von Firmen wie RedHat, Novell und Google unterstützt wird, dann kommt endlich mehr "fahrt auf" in die Entwicklung von OpenOffice. Und wenn/falls sich Oracle dazu entschließt mit zu mischen dann ist doch wieder alles im Lot! Aber an letzteres glaube ich eher weniger. Siehe dazu die Kommentare weiter oben
 
Oracle gibt die Namensreachte ab und dan BAAAM verklagen sie die Stiftung wegen Patentsverletzung ;-)
 
warum eigendlich nicht 'FreeOffice'?
oder ist der name auch schon weg?
 
@000001a: Klingt irgendwie "billig" und wenig nach eigener Identität.
 
Wäre echt schade, wenn das zum Nachteil von OpenOffice und der idee dahinter wäre. Ist ein gutes Office mit dem ich schon etliche Jahre zufriedenstellend arbeite.
 
Der einzige geradlinige Weg, wenn man die Strategie von Oracle bei den anderen Projetten verfolgt hat
 
Was ist mit Go-oo?
 
wenn sun nicht mehr an der entwicklung von oo hilft is das eh fast verloren...
 
Ich sag nur Softmaker Office. Kostet zwar 69 Euro, ist aber besser als OpenOffice und als einziges Office-Paket der Welt "portable". Ausserdem wird damit eine deutsche Firma unterstützt die ab und zu sogar Spendet.
 
@Wizzel: Warum ist OpenOffice.org Portable nicht portable?
 
@Wizzel: Softmaker ist eine moralisch gute Firma - ihr Produkt Softmaker Office direkt kenne ich nicht, aber OO ist genauso Portabel.
 
Richtig so. Die hätten eh nur große Linzenprobleme von diesem Wirtschaftsdrecksunternehmen bekommen.
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