Stallman: "Beendet den Krieg gegen das Tauschen"

Recht, Politik & EU Richard Stallman, Gründer des GNU-Projektes und einer der bekanntesten Vertreter der Bewegung für freie Software, hat dazu aufgerufen, den Feldzug gegen den freien Austausch von Daten zu beenden. mehr...

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Naja, Flattr geht doch schonmal in diese Richtung...
 
ein mann ein wort!
 
@elektrosmoker: eine frau, ein wörterbuch!
 
@LiquidSnake66: eine schwiegermama, eine brockhaus-reihe
 
"Er kritisierte außerdem Microsoft, Adobe, Amazon und Apple dafür, weiterhin an proprietärer Software und restriktiven Datenformaten festzuhalten. Damit werde den Nutzern letztlich die Kontrolle über seine Art der Nutzung von Computern und anderen IT-Systemen genommen."

Das stört die Nutzer aber nicht. Die Nutzer wollen keine Frikel-Software. Und nein, die Nutzer werden nicht gezwungen Windows zu nehmen. z.B. sieht man es bei den Netbooks. Eine völlig neue Geräteklasse zum mobilen Surfen, etc. Hier besteht kein Zwang ebenfalls auf Windows zu setzen, aber dennoch ist auf 99,9% aller Netbooks Windows drauf. Wann wird die OS-Community das endlich verstehen? OS wird sich nie durchsetzen und das ist auch gut so. OS hat seine Daseins-Berechtigung und ist sicherlich auch für bestimmte Einsatzzwecke gut, aber OS wird sich nie flächenddeckend durchsetzen können. Zumindest nicht die Community und Art und Weise wie es aktuell bei OS ist.
 
@sushilange: wie man derzeit erkennen kann, funktioniert es aber im bereich des mobilen sektors (android, meeGo) sehr gut. ich schätze es ist eher eine frage der zeit, bis OS ohne abstriche die allgemein benötigten funktionen abdeckt.
 
@sushilange: und das ist eben das ganze problem an der sache. du hast recht, er hat recht. die verbraucher möchten es einfach haben, aber auch offen. man will es frei haben.. aber auch geschützt. und dieses zu bewerkstelligen, das ist eben die kunst. es gibt jede menge freier künstler, dennoch wird das gekauft, was in meist mieser qualität als download bei diversen portalen angeboten wird. obwohl ein ähnlicher song, ein unbekannter künstler und bessere qualität kostenlos zu erhalten sind. Die USER auch lieb MENSCHEN genannt, tragen einen großen teil dazu bei was wo und wie es funktioniert.
 
@dergünny: warum frei, wenn ich es auch kostenpflichtig (und in meinem anwendungsbereich auch besser) haben kann?
 
@Ludacris: ich sag ja nichts dagegen... manchmal sind auch komponente (software, etc) die kostenflichtig sind besser als Open. Wie gesagt. Muss jeder für sich entscheiden.
 
@sushilange: auf 99 Prozent deiner Netbooks ist deshalb Windows 'drauf', weil es schon vorinstalliert ist. Wenn die Käufer standardmäßig Computer ohne installiertem Betriebssystem kaufen könnten, sähe das schon etwas anders aus. Ein nackter Computer und die Wahl zwischen kostenlosem BS oder kostenpflichtigem Windows würde deine 99 Prozent gewaltig schrumpfen lassen. Aber das BS ist mit deinem neuen Laptop ja schon bezahlt und lächelt dich an, wenn du einschaltest.
 
@User27: öhm hast du die entwicklung auf dem netbook markt verfolgt? Es gab hier massig linuxgeräte aber laut der hersteller waren es ladenhüter weshalb sie nach anfänglicher euphorie auch wieder verschwunden sind.
 
@User27: Auf den Geräten ist Windows vorinstalliert, weil die User es so wollten. Es gab und gibt Netbooks mit Linux, aber die kauft keiner. Es gibt ja auch PCs mit Linux drauf, die kauft auch keiner. Tablets mit Linux kauft auch keiner, wenn man Android mal außen vor lässt. D.h. der Tablet-Markt teilt sich auf in iOS, Android, Windows und vllt noch MeeGo. Aber normale Linux-Distributionen, die vergleichbar mit Windows sind, findest du hier auch nicht. Der Masser der User ist es auch egal, ob das System offen ist, ob es properitäre Formate nutzt oder nicht. Sie wollen es einschalten und einfach nutzen können. Und diese Masse bestimmt den Markt, nicht wir Frickler, Profis, etc.
 
@sushilange: Sowohl Meego als auch Android sind "normale" Linux Distributionen. Btw laufen die Linux Distries auf den Netbooks absolut rund ohne zu "frickeln" Wie gesagt ich bin User und mich stören geschlossene Dateiformate und abgeschottete Systeme.
 
@ThreeM: Weder Android noch MeeGo sind normale Linux-Distributionen, oder ist Windows Phone 7 für dich auch ein normales Windows? Android und MeeGo sind sehr spezielle Betriebssysteme, die zu 100% für ihre Geräte optimiert sind. Das meiste davon wurde selbstentwickelt. Ich rede von stinknormalen Linux-Distributionen, die mit Windows vergleichbar sind: Ubuntu, Suse, etc. pp.
 
@sushilange:Android ist wie Meego eine Linux Distributionen . Der Kernel Basiert auf den Linux Kernel (v2.6) + einige Patches für Treiber. Diese Treiber findest du auch im normalen Linux Kernel (bis auf Android, ob die Treiber wieder in den Linuxkernel fließen ist atm unklar weils keine Maintainer gibt). Du musst differenzieren Zwischen Linux Distribution und Betriebssystem. "Zumindest nicht so, wie aktuell OS ist und wie die Community dahinter ist. Alle OS-Projekte haben zurzeit massig Probleme, weil man sich nicht einig ist. Schau dir an, was aus Linux geworden ist. Selbst Linus findet das Projekt nicht mehr toll" Quelle? Du stellt hier Dinge in den Raum ohne diese belegen zu können. Wieso haben alle OpenSource Projekte Probleme? Beispiele? Quellen?

"und man Anwendungen und Treiber mit einem Klick wie unter Windows installieren kann" Wieder aus der Luft gegriffen. Du kannst doch Anwendungen und Treiber per Mausklick installieren.

"Gib dem User ein Linux, wo alles wie unter Windows funktioniert, wo man zu 100% ohne Konsole auskommt" Wozu etwas kopieren wenn man seinen eigenen weg gehen kann? Linux will kein Windows sein. Auf die Konsole möchte ich persönlich nicht mehr verzichten, bin aber auch nicht drauf angewiesen. Ich kann mein Ubuntu auch ohne Terminal bedienen und nutzen.

Wie gesagt es gibt haufen Beispiele wo sich OpenSource durchgesetzt hat. Abgesehen davon will niemand das Windows OpenSource wird. Aber APi, Schnittstellen und Dateiformate sollen doch bitte überall zu öffnen sein und nicht nur auf dem System eines Herstellers.
 
@ThreeM: Bist du zu faul zum selber Suchen, oder wieso muss ich für alles Quellen haben? Zu Linus: http://winfuture.de/news,50097.html. Zu Firefox hab ich den Artikel auf die schnelle nicht gefunden, war aber auch mal heir auf WF. Zu anderen OS-Projekten liest man auch ständig etwas. Das verteilte Arbeiten weltweit, jeder hat seine eigenen Ideen, niemand ist verpflichtet zu arbeiten, etc. hat zwar Vorteile, aber eben auch Nachteile! Android basiert zwar auf Linux, davon merkt der normale Anwender aber überhaupt nichts. Android ist wie Windows oder iOS idiotensicher und kann selbst von Kindern bedient werden. Ubuntu, Suse, etc. nicht. Dir gefällt die Konsole, ja, du bist ja auch ein Profi. Die Masse, die den Markt aus macht, aber NICHT. Keiner von denen will jemals eine Konsole nutzen müssen. Die wüssten überhaupt nicht was sie da eintippen sollen. Ich verstehe nicht wieso du dich so angegriffen fühlst. Ich sage doch gar nicht, dass Linux schlecht ist. Ich sage nur, dass Linux für die Masse nichts taugt. Linux hat für spezielle Einsatzzwecke (Embedded Systems, Server, etc.) durchaus seine Vorteile. Und für Profis sicherlich auch im Heimgebrauch, aber NICHT für die Masse und wenn du ehrlich bist, würdest du das auch zugeben, dass ein Anfänger nicht mit Linux auf Dauer als Hauptbetriebsystem klar kommt.
 
@sushilange: Ich fühle mich nicht angegriffen. Aber ich wiederlege gern irgendwelche Thesen. Linus hat nie gesagt das er das Linux Projekt nicht toll findet. Er ist nur etwas enttäuscht das das der Kernel immer größer wird. Das ist aber normal bei der Art von Kernel die Linux verwendet. Außerdem fliegen ja auch regelmässig Altlasten weg. "wenn du ehrlich bist, würdest du das auch zugeben, dass ein Anfänger nicht mit Linux auf Dauer als Hauptbetriebsystem klar kommt." Da hab ich andere Erfahrungen gemacht. Klar wenn jemand nix dazulernen will und mit Windows super klar kommt, brauch er ja auch nicht wechseln. Ich kann z.B. von meiner Mutter Reden die seit 2 Jahren mit Linux arbeitet und sehr gut klarkommt. Und die ist kein Nerd (bei Fragen wie "wo ist die Entertaste?" muss ich echt manchmal ruhe bewahren. Aber sie kommt mit Linux klar. Genauso viele Kollegen von mir die das System als HomeOS einsetzten und nicht daddeln. Auch ich habe von Anfang an keine Probleme mit Linux gehabt und bin seit 5 Jahren mit Linux unterwegs. Linux != Windows, man muss halt bereit sein die Anleitung zu lesen. Wie bei jedem anderen Technischen Gerät auch.
 
@sushilange: wo hat sich denn meego durchgesetzt? meines wissens, gibts nur ein gerät, auf dem das drauf ist bisher, un ddas is dieses nicht funktionierende wetab... ;)
 
@ckahle: Meego ist auch noch net richitg fertig, aber es ist ein viel Beachtetes Projekt mit sehr starken Partnern. Deshalb denke ich das Meego sich ebenso in dem OS Markt einfügen wird wie Android.
 
@ckahle: Hab doch nirgendwo gesagt, dass cih MeeGo durchgesetzt hat? Ich sagte doch "vielleicht noch MeeGo".
 
@sushilange: spendiert dem Linux das directX so das spiele hersteller nicht mehr an Windows gebunden ist dann würde das ganze auch anders ausehen .. und das nur eines von vielen beispielen
 
@coi: Ja eines von vielen Beispielen. Und das schafft Linux komischerweise seit etlichen Jahren nicht. Gib dem User ein Linux, wo alles wie unter Windows funktioniert, wo man zu 100% ohne Konsole auskommt und man Anwendungen und Treiber mit einem Klick wie unter Windows installieren kann, dann hätte Linux eine Chance im Massenmarkt. Wobei es sich dann aber auch noch abheben muss, weil es das ja schon alles mit Windows und MacOS gibt.
 
@sushilange: solche Linux-Distributionen gibts, da heißt sowas 'Online-Repositorie'. Da ein aktuelles Linux für den Groß der Hardware die Unterstützung bereits an Bord hat, gibts eigentlich nur proprietäre Treiber für nvidia- und ATI-Produkte entsprechende Quellen - einfachst einzubinden. Du musst nicht mal, wie z.B. unter Windows, den Treiber von der Herstellerseite laden und dann installieren - das geschieht über den Paketmanager. Einfacher gehts ja nicht mehr. Im Übrigen stehen hier die Hardware-Hersteller in der Pflicht, nicht das Betriebssystem. Ich erinnere an dieser Stelle gerne nochmals an das Gejaule, als es bei der Einführung von Windows Vista an etlichen Stellen an Treiber-Unterstützung mangelte. Da waren sich die Profis schnell einig, dass das (zu Recht) nicht die Schuld von Windows ist. Das dieselben 'Profis' das allerdings jedes mal vergessen, wenn es um ein anderes BS als eins von MS handelt, lässt an der Stelle schon Zweifeln...
 
@sushilange: Schon mal daran gedacht, das sich die Leute deswegen keine Linux-Geräte kaufen, weil viele so wie du denken? Zitat:"Frikelsoftware" Linux ist nicht mehr so, wie vor 10 Jahren, es ist heute wirklich brauchbar. Teilweise gar besser und einfacher als Windows. Das einzige was mich, und sicher viele andere auch, noch an Windows bindet ist: DirectX ... Was wäre, wenn zB Spiele nicht mehr DirectX voraussetzen? ... Tja, dann sehen wir uns den Marktanteil von Linux noch mal an, ok? ;)
 
@Ðeru: Linux ist immer noch Frickelsoftware, denn die meisten denken das nicht nur, weil sie das irgendwann mal so erlebt haben. Es rücken doch immer neue potentielle Kunden nach, die noch keine Erfahrung mit Linux gemacht haben und daher unvoreingenommen sind. Aber dennoch entscheiden sie sich gegen Linux. Und DirectX ist überhaupt kein Grund. Wir reden hier von Massen und nicht von ein paar Gamern, die geziehlt Spiele spielen, die DirectX benötigen. Unter Linux gibt es für Leute, die einfach nur so mal spielen wollen, genug Spiele und auch bekannte Titel dank OpenGL. Dass die Masse kein Linux verwendet, hat einfach wie bereits erwähnt andere Gründe.
 
@sushilange: Eine Freundin von mir in Berlin hatte mich vor einem Jahr darum gebeten ihren neuen Rechner mal mit Linux zu installieren. Das hab ich dann auch getan. Sie studiert an der FU und macht halt dementsprechend viel im Office Bereich. So der Haken an der Sache ist dass ich z.T. grosse Probleme hatte gewisse Treiber zum Laufen zu bringen. Eine Installation ihrerseits wäre also völlig unmöglich gewesen. Als das alles ging hatte ich ihr dann die grundlegenden Funktionen erklärt und auch das Dateisystem erläutert. Das hat sie ja noch einigermassen hinbekommen (5 Anrufe täglich bei mir über eine Zeit von 4 Wochen). Desweiteren versuchte sie dann mal ein XviD Video abzuspielen und es ging nicht. Fehlender codec. So ich hatte ihr dann den VLC installiert damit sie Videos schauen kann, denn sie konnte das einfach nicht selbst installieren. Grund war dass der VLC trotz eingebauter Codecs diese trotzdem nicht verwendete. Also bin ich hin und hab ihr das per Konsole eingerichtet. Mit sudo apt get kommt sie einfach nicht klar. Auch nicht als ich ihr den weg über die GUI gezeigt hatte. Dazu kamen dann die Probleme mit Dokumenten die sie von der Uni bekam um damit Zuhause arbeiten zu können. Nach ein paar Wochen hatte sie dann keine Lust mehr Problemlösungen für jeden Arbeitsschritt zu finden und bat mich darum ihr XP zu installieren. Seit dem hab ich keinen Support mehr leisten müssen. Das Problem ist einfach dass es schwerer ist sich in Linux einzuarbeiten als unter Windows. Das ist nunmal ein Fakt. Ich selbst habe WinXP, Kubuntu, Free BSD und auch Open Solaris auf meinen Rechnern. Da ich seit langer Zeit dabei bin ist es für mich ja auch kein Problem. Aber ich bin der Geek der Programmer. Meine Bekannte ist das nicht. Die hat keine Ahnung von der Konsole. Die kann nicht programmieren und weiss auch nicht wie man Fehler-Logs liest. Und die konsole ist für sie einfach nur ein Mysterium.
 
@Traumklang: "Das Problem ist einfach dass es schwerer ist sich in Linux einzuarbeiten als unter Windows. Das ist nunmal ein Fakt" Da sagen aber viele Studien was anderes :) Quelle: http://www.golem.de/0308/26770.html Es gab noch ne andere Studie wo man Menschen ohne PC Vorkenntnisse mit dem System hat arbeiten lassen und es wurden keine großen unterscheide Zwischen Windows und Linux erstbenutzer ersichtlich.
 
@ThreeM: "und es wurden keine großen unterscheide Zwischen Windows und Linux erstbenutzer ersichtlich." das kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Es sind oftmals bei einer Umstellung von Windows auf Linux die hirnrissigsten Dinge, die bemängelt werden. z.B. das irgendwas jetzt nicht mehr 'extrahieren' sondern 'entpacken' heißt... und ähnlicher Käse
 
@ThreeM: Die meisten Menschen in der westlichen Welt haben aber bereits Vorkenntnisse in Sachen PC. Und die sind nunmal vorwiegend Windows GUI geprägt. Das kann man nicht ignorieren. Das Kernproblem ist dass man selbst unter Debian Distributionen die ich persönlich noch für die einfachsten halte öfters mal die Konsole braucht um Dinge zum Laufen zu bringen. Bei aller Liebe zum Linux muss du und auch ich mir eingestehen dass nicht jeder Otto Normalverbraucher das lernen kann oder will. Die meisten wollen anschalten hochfahren und los gehts. Und solange das nicht gewährleistet ist wird sich Linux nicht auf breiter Front durchsetzen. iOS und Mac OS-X sind Unix Systeme und vom Kern her sehr ähnlich dem Free BSD. Aber Free BSD ist nicht massentauglich weil es einfach genauso wie Ubuntu und Kubuntu allzuoft die Konsole braucht um Dinge zu administrieren die unter Windows mehr oder weniger von Anfang an laufen. An diesem Fakt kommt man nicht vorbei. Stell dir vor dass man auf einmal unter Android 2.3 oder höher dazu übergeht das Bedienkonzept über Konsole zu managen. Dann ist aber ganz schnell Android auf unter ferner liefen Plätzen. Android lebt davon dass es einfach zu bedienen ist und der User nicht mit der Konsole konfrontiert werden muss. Nicht auszudenken wenn du dir ne App ziehst und die nicht geht weil du ja noch nicht die Systemeinstellungen per Konsole angepasst hast. Da werden 95% der Android User dann aufs iPhone oder WP7 umsteigen. Für die Meisten PC Nutzer ist der Rechner nur Mittel zum Zweck und sie werden nicht bereit sein mehr zeit als für die anwendung des PC's selbst zu investieren. Das bedeutet im Klartext dass sie den Umgang mit der Konsole nicht lernen wollen weil sie die Zeit lieber mit anderen Dingen verbringen. Du kannst also einem X-beliebigen User ein Bedienkonzept das zu viel Lernen vorraussetzt nicht aufzwingen, wenn er weiss dass es geschmeidigere Wege oder Betriebssysteme gibt. Denn Der User wird sich dann an Diesem orientieren und es auch einsetzen.
 
@Traumklang: "dass nicht jeder Otto Normalverbraucher das lernen kann oder will." Und was kann das OS dafür? "Die meisten Menschen in der westlichen Welt haben aber bereits Vorkenntnisse in Sachen PC." Halte ich für ein Gerücht. Es gib viele Menschen mittleren Alters die keinen PC haben und auch keine Erfahrung mit haben. "Die meisten wollen anschalten hochfahren und los gehts" Und mit Windows geht das? Schonmal neu Installiert? Treiber Suchen, runterladen, Installiern. Eine Windows Installation mit anschließender Konfiguration meiner Bedürfnisse und Installieren der Anwendung beschäftigt mich 3-5 Std. Anmachen und loslegen is da nich. "Für die Meisten PC Nutzer ist der Rechner nur Mittel zum Zweck und sie werden nicht bereit sein...." Das ist der von mir angesprochene Lerneffekt dem sich viele verschließen. Grundlos.
 
@ThreeM: Das OS kann dafür nichts. Aber es wäre mehr als ignorant auf die Bedürfnisse und Wünsche der Normalen User nicht einzugehen. Der Erfolg lässt sich bei diesem Konzept klar an den Benutzerzahlen ablesen. Ich hoffe dass du nicht ernsthaft von einer Frau die 2 Kinder hat verlangst dass sie nach der Arbeit alles stehen und liegen lässt nur um sich in Foren rumzutreiben damit sie die Konsolenbefehle die sie braucht herauszufindet um z.B. Kaffeine zum Laufen zu bringen weil Codecs nachgeladen werden müssen die man dann noch per Konsole einrichten und verknüpfen muss. Das ist zu viel verlangt. Die will nach der Arbeit, Kinder und Haushalt vielleicht noch schnell ihre Mails anschauen, mit der Freundin chatten und sich dann mit ihrem Mann/Freund nen Film anschauen und dann gehts ab in die Falle weil man nächsten Morgen wieder auf zum Ackern muss. Da ist kein Platz für stundenlanges Suchen nach Lösungen für Treiberprobleme oder Manuelle Anpassungen von eben solchen. Desweiteren ist es ja bei Fertigrechnern oft so dass man eine Recovery CD oder DVD bekommt die man einlegt, bootet dann bestätigt und dann wird der rechner Silent installiert. Und nach 30 Minuten steht das OS. Ubuntu und Kubuntu sind da ähnlich einfach zu installieren aber oftmals gibt es Grafik- und Soundprobleme wie auch im Falle meiner Freundin in Berlin. Die hätte das nie ohne meine Hilfe geschafft. Nie im Leben sag ich dir. Der Normale User hat ja meist Fertige Rechner mit eben diesen besagten Recovery Discs. Rechner auf Windows Basis mit Treibern separat zu installieren ist auch unter Windows für die meisten nicht möglich auf Grund der Skills. Und davon lebt ja der Supportdienst der dann zu dir nach Hause kommt und den Rechner installiert. Ich stimme mit dir überein wenn du sagst dass die meisten Anwender sich diesbezüglich dem Lernen verschliessen. Aber da du die Menschen nicht zwingen kannst ihre Haltung diesbezüglich zu ändern wird es auch keine breite Anwendermasse geben die sich mit Linux auseinandersetzen will. Systemanpassungen wie du und ich sie vornehmen angefangen von Dateiassoziationen über Dienstabschaltungen und Autostart Konfigurationen sind Dinge die wir Geeks machen aber nicht meine Bekannte aus Berlin. Auch nicht meine Freundin oder mein Kumpel der seit über 15 Jahren zocken tut am PC. Oder meine Eltern. Denen ist es egal womit was öffnet. Und die installieren sich auch keinen anderen Browser. Die Surfen mit dem IE, öffnen Bilder mit der Bilder und Faxanzeige und spielen Musikdateien wenn überhaupt vorhanden mit dem WMP ab. Dass es in allen diesen Bereichen bessere Alternativen gibt interessiert Sie dabei nicht. Ich wollte mal meiner Mutter den Gefallen tun nach einer längst überfälligen Neuinstallation Winamp, ACDSee, Firefox und den VLC zu installieren. Was ich dann auch getan habe. Ich hab sie danach zum Rechner gebeten um ihr die Programme zu erklären. Da ist sie halb ausgerastet weil sie damit nicht klar kam und sauer war dass sie sich umgewöhnen musste. Das hab ich schon sooooo oft festgestellt dass ich es mittlerweile sein lasse. Auch beruflich als PC Support hatte ich das Anfangs noch machen wollen aber die Meisten wollten bei ihren Windows Default Programmen bleiben. Das ist nunmal die bittere Wahrheit. Diesen Leuten kann ich beim besten willen kein Ubuntu auf den Recnner ziehen. Die würden mich erschlagen.
 
@Traumklang: "Ich stimme mit dir überein wenn du sagst dass die meisten Anwender sich diesbezüglich dem Lernen verschliessen." Und da ist das das OS schuld? Ich verlange nur das die Menschn die mit dem PC Arbeiten wollen sich damit auch beschäftigen. Ich bekomme mein Abitur auch nicht ohne zu Lernen. Auch der Umgang mit Windows muss gelernt werden. "Die will nach der Arbeit, Kinder und Haushalt vielleicht noch schnell ihre Mails anschauen" was spricht denn dagegen sich das System einmal genau anzugucken und einzurichten. Danach haste ruhe für viele viele Jahre.
 
@ThreeM: Die Zeit und die Nerven Hindern sie daran. Die meisten haben für sowas nach einem langen Tag kein Kopf mehr und wollen nur noch entspannen aber nicht mehr lernen. Deren Prioritäten lassen keinen Platz für IT relatiertes Lernen. Das hat einfach zu funktionieren. Genauso wie Tante Erna zwar seit 45 Jahren Auto fäht aber nicht weiss was Zündkerzen sind und dass es davon sogar verschiedene Typen gibt. Keilriemen ist auch uninteressant. Um sowas kümmert sich der Pannendienst oder Automechaniker der Stammwerkstatt. Ich kann die Prioritäten die diese Leute setzen nicht abändern. Ich wünsche mir das auch. Ein Automechaniker schüttelt darüber genauso den Kopf wie wir über die Art und Weise wie diese User den PC benutzen und behandeln.
 
@Traumklang: Windows bzw dem umgang mussten sie doch auch lernen, oder wurden die als Windows Fachmann geboren? Ob sie nun unter Windows ohne Know How arbeiten oder unter Linux is doch wurscht.
 
@ThreeM: Nein das sicher nicht. Aber seit Win95 ist die Konsole praktisch nicht mehr nötig wenn man mit dem Default System zufrieden ist. Die Grosse Allgemeinheit hat angefangen mit dem PC zu leben und ihn zu benutzen. Nur ein ganz kleiner Teil interessiert sich aber nur für die dahinterstehende Technik. Dem Durchschnittsuser ist egal was da im Hintergrund abläuft, und Er will es auch garnicht wissen. Dem ist oftmals schon eine anzahl von 10 verschiedenen Mausklicks durchs Menue zu komplitiert um was einzustellen. Der argumentiert dann in etwa so: "Man ist das bescheuert!! Muss ich da jetzt 1000 mal klicken um hier was zu ändern. Hätten Die Das nicht anders machen können??" Die meisten sind halt nicht gewillt über die absolut notwendigsten Grundfunktionen hinaus zu lernen wie man den Computer beherrscht. Das muss halt alles von alleine gehen. Das ist die Ansicht von rund 95% aller PC-User. Mit dem Wissen wie man ein Fenster schliesst, minimiert verschiebt und in der Grösse ändert, inklusive dem Wissen wie man ein Programm, eine Datei oder den Browser öffnet und den Rechner hoch und runter fährt ist es für die Meisten getan und bedarf keinerlei zusätzlicher Kenntnisse mehr. Den Rest macht dann halt der PC interessierte Sohn oder Neffe. So einfach ist das für die Meisten. Obwohl der Rechner für viele mittlerweile zum Alltag gehört und Sie Diesen auch nicht mehr missen wollen sehen sie keinerlei Notwendigkeit sich mit einer Konsole zu beschäftigen. Wird Diese aber vorrausgesetzt wird das Betriebssystem als nicht geeignet und als Mist und zu kompliziert abgetan und mit Windows weiter gemacht oder erst garnicht umgestiegen. Mit PC's ist es halt für die Meisten wie mit Türklinken. Man drückt sie um die Türe auf zu bekommen, beschwert sich wenn sie abgebrochen ist oder nicht mehr da ist. Aber man will sie nicht umlackieren oder sich sogar ne eigene schmieden. Das überlässt man dem Türschlosser.
 
@Traumklang: Das mag ja alles sein, aber deshalb ist Linux nicht schlechter. Auch Linux kannst du Out of the Box benutzen OHNE Konsole. Das zeigen unter anderem die Netbooks. Das der Weg zum Ziel ein anderer ist und die User dann sagen "Oh mit Windows ist das aber anders" hat doch nicht zu interessieren.
 
@ThreeM: Keiner der Ernsthaft diskutiern möchte kann behaupten dass Linux schlechter ist. Das ist ja auch nicht das Problem. Im Gegenteil. Ich kann mit Linux Dinge machen die ich unter Windows aufgrund der Kernelrestriktionen nicht mal erträumen könnte. Aber das tangiert den Normalo nicht. Dahingegen ist meine persönliche Erfahrung dass oftmals die Konsole doch noch von Nöten ist aufgrund von Konflikten im System. Ich habe schon viele Systeme mit verschiedenen Unix Systemen installiert und die Konsole war immer von Nöten. Ich hätte z.B. den Kaffeine Player bei meiner Freundin und auch bei mir nicht ohne Konsole zum abspielen oder besser gesagt zum benutzten der Codecs die ich nachladen musste überreden können. Das kann man halt der Hausfrau oder dem Normalo der sich nicht auskennt nicht wirklich zumuten. Auch mit dem XMMS Player der für mich die Musik unter Linux abspielt hatte nach der Normalen Installation via Paketmanager keinen Ton von sich gegeben. Der Sound ging ja unter Linux. Aber der XMMS war stumm obwohl er abspielte. Das kann nur ein Geek lösen. Unter Windows installiere ich halt einfach den Winamp und ab geht die Luzi. Solange ein soundtreiber im Windows installiert ist geht auch der Sound wenn ich den Winamp anschmeisse. Das ist bei Ubuntu/Kubuntu nicht so selbstverständlich. Und ich kenne das von sehr vielen Fällen die Linux auf dem Rechner haben. Aber die kennen sich dann mit sowas aus und fixen das Problem selbst. Dabei ist wie ich schon sagte Debian das einfachste. Ich will mir nicht ausmalen wie die Leute fluchen würden wenn ich ihnen Slackware auf den Rechner kloppe.
 
@sushilange: Nicht, weil die User es so wollen. Meiner Meinung nach kommt bei den meisten das Gewohnheitstier zum Vorschein. Man möchte die gewohnte Software nutzen, die gewohnte Oberfläche sehen und zu einem großen Teil spielt auch der Marketing-Apparat von MS ein Rolle. Dazu kommt noch, dass die wenigsten tief genug in der Materie stecken, um sich mit Linux auseinanderzusetzen. Selbst ich als alter PC-Freak tue mich zeitweise schwer, mit Linux vernünftig zu arbeiten, ohne irgendwelche Verrenkungen zu machen. Außerdem bietet MS, soweit ich das mal gelesen habe, seine XP- und Win7-Versionen für die Hersteller für 5-10 $ an, was dann im Gerätepreis nun wirklich nicht auffällt. Das kommt preislich der Open Source-Lösung recht nahe und da setzen die Hersteller doch lieber auf das etablierte Pferd, als mühsam den aussichtslosen Gaul zu trainieren. Das finde ich zwar traurig, lässt sich aber nicht ändern.
 
@User27: Sag' das den Pro-, Media- und Makro-Märkten, außerdem noch Saturn und noch vielen anderen, insbesondere den PC-Herstellern selbst. Microsoft gibt denen die Windows-Lizenz nahezu für ein Butterbrot, so daß sie die neuen Geräte jeweils mit dem aktuellen Windows vorinstalliert ausrüsten und verkaufen können. Der User kann nach wenigen Einrichtungsschritten loslegen und so funktioniert das seit vielen Jahren recht gut. Die meisten Versuche, PC's/Notebooks mit vorinstalliertem Linux anzubieten, sind kläglich gescheitert, was selten an Linux, oft aber den PC-Herstellern liegt. In der aktuellen c't wurden mit Linux vorinstallierte Notebooks getestet. Das Ergebnis war verheerend. Mal keine funktionierenden Grafiktreiber, dann geht wieder Bluetooth nicht, Audiofunktionen gehen nicht vollständig undsoweiter undsofort. Wie gesagt, gewiß nicht die Schuld der jew. Linux-Distribution, auf jeden Fall aber der Hersteller, die sich mit dem Szenario "Linux vorinstalliert" scheinbar kaum richtig beschäftigen. Ihre diesbezüglichen Hausaufgaben im Zusammenspiel mit Windows haben die Hersteller hingegen bereits vor 15-20 Jahren gemacht. Warum sich mit Linux nicht an diese Erfahrungen anknüpfen läßt, weiß ich allerdings nicht.
 
@User27: (eigentlich @All) OpenSource ist eine tolle Sache, man kann positives aber auch negatives daran finden. Das problem mit dem vorinstalliertem Windows ist aber auch folgendes: Meine Mutter will sich demnächst nen Notebook kaufen um mit ihrer verstreuten Familie zu kommunizieren. Jetzt setz ihr mal ein blankes Notebook vor wo kein OS installiert ist... super, das Ding landet dann bei einem Großteil der Kunden in der Tonne weil die nur nen schwarzen schirm sehen. Außerdem interessieren sich viele Heimanwender keineswegs für offene Datenformate. Die haben schon probleme zum Teil bilder zu zippen... Solange man die Dateien selbst speichern und öffnen kann is doch super! Für Industrie sieht es da natürlich ganz anders aus. Bei einer Diskussion über OOXML und ODF hatte ich mal geschrieben, warum MS zb innovationen und Ideen (welche sie in ihrem proprietären format schnell einbasteln können) mit der konkurrenz (OpenOffice) teilen sollten (indem sie das in ODF einbasteln). Dann hätten sie kein Alleinstellungsmerkmal. So funktioniert das eben. Ob schön oder nicht.
 
@mala fide: Aber das ist doch nicht das Problem des Betriebssystem sondern der Unwille der User sich Wissen anzueignen. Ich kenne das auch im Berufsleben. Funktioniert etwas nicht, wird erstmal der Support angerufen. Wie oft war ich beim Anwender weil ne Maus nicht funktioneirte, und was war? Das Kabel steckte nicht. Es ist halt einfacher auf das Wissen eines anderen zuzugreifen als sich selbst was beizubrignen. Ich fahre doch auch kein Auto ohne einen Führerschein oder Benzin.
 
@ThreeM: Das ist richtig, aber aus diesem Grund sind eben die Systeme alle vorinstalliert und das kann man eben nicht dem Saturn, Mediamarkt oder Microsoft vorwerfen, wollte ich damit sagen.
 
@mala fide: Jop. Die Industrie macht es den User leicht ohne Ahung etwas zu bedienen. Das sich die Leute da aber abhängig machen vom Hersteller sehen viele leider nicht.
 
@ThreeM: Wenn die User kein Linux verwenden wollen, weil sie deiner Meinung nach den Willen nicht haben, etwas neues zu erlernen, dann erklär mir bitte, wieso das iPhone und iPad mit iOS so erfolgreich ist, wieso MacOS einen gewissen Marktanteil hat, wieso Android so verbreitet ist? Das sind alles völlig neue Systeme und die User nutzen es. Es liegt ausschließlich, wie schon zum 100. mal gesagt, daran, dass diese Systeme kinderlicht bedienbar sind und genau das machen, was man will, ohne dass man von irgendetwas Ahnung haben muss. Das ist bei normalen Linux-Distributionen NICHT gegeben.
 
@sushilange: "dann erklär mir bitte, wieso das iPhone und iPad mit iOS so erfolgreich ist, wieso MacOS einen gewissen Marktanteil hat, wieso Android so verbreitet ist?" Marketing :) Bei den dir genannten Produkten handelt es sich auch um Produkte die den User einschränken zu gunsten von Usability oder halt Intutiver bedienung. "Es liegt ausschließlich, wie schon zum 100. mal gesagt, daran, dass diese Systeme kinderlicht bedienbar sind und genau das machen, was man will," Du kannst mit diesen Systemen eben nicht machen was DU willst sondern was dir der HERSTELLER vorgibt. Siehe iOS Jailbreak und die tollen Programme bei Cydia/Rockapp. Ich will auch garnicht das Linux sich irgendwo durchsetzt, jeder soll in der Lage sein sein OS der Wahl verwenden zu können. Das setzt aber Schnittstellen und Dateiformate heraus die überall zu öffnen und zu bearbeiten sind. Und in diesem Punkt hat Stallman einfach mal recht.
 
@sushilange: "99,9%"? Quelle? Laut Wiki sinds nur 70% "Das stört die Nutzer aber nicht. Die Nutzer wollen keine Frikel-Software." Doch mich störts, weil ich OpenOffice einsetze und nicht eine MS Lizenz kaufen möchte. Deshalb stört mich das, das viele versendete Dateien im doc oder docx vorliegen. Am besten noch mit vbs. Wieso sich OpenSource nicht durchsetzen soll versteh ich auch nicht. Beispiele? MySQL war sehr erfolgreich, mal sehen was Oracle damit macht. Apache Server, Java, Android, Meego... alles Projekte die sehr gut sind, und sich "durchgesetzt" haben.
 
@ThreeM: Mit Durchsetzen ist gemeint, dass ein jeder z.B. Linux und OpenOffice verwendet. Oder dass Windows OS wird und Office OS wird. Das wird nicht passieren. Zumindest nicht so, wie aktuell OS ist und wie die Community dahinter ist. Alle OS-Projekte haben zurzeit massig Probleme, weil man sich nicht einig ist. Schau dir an, was aus Linux geworden ist. Selbst Linus findet das Projekt nicht mehr toll. Oder Firefox. Solange solche Probleme nicht gelöst werden, wird sich OS nicht langfristig durchsetzen können. Denn bei z.B. einem Betriebssystem, welches fast jeder nutzt, ist es wichtig, dass man feste Plänte hat, dass man ausgiebig testet, bevor etwas veröffentlicht wird, dass man Geld für Patent- und Lizenzklagen gegen einen hat, etc. pp. All das kann die OS-Community zurzeit noch nicht vorweisen.
 
@sushilange: Warte mal die Tage ab bis es vernünftige Android Netbooks gibt ... Android hat nicht das Frickel-Image von normalen Linuxdistris und hat daher gute Chancen sich gerade auf Netbooks und Tablets durchzusetzen ... dann schauen wir och mal was deine 99,9% Windows auf Netbooks machen ... außerdem ist der Mensch faul ... der Großteil der erhältlichen Netbooks hat Win7 vorinstalliert und das kauft man dann, weil mans ja vom großen Rechner geohnt ist und damit "klar kommt". Sicherlich gibt es Bereiche in denen ich momentan kein OS oder allgemein Freeware einsetzen würde (Office, Photoshop) aber in allen anderen Bereichen findet man richtig gute Alternativen zu teuren CS Programmen ...
 
@sushilange: ja ja,ist ja auch viel einacher einfach das neue Notebook anschalten und alle schöne bunte Werbung läuft von selbst....währe nach deiner Meinung auch zuviel verlangt wenn der user erstmal überlegen müßte was er braucht und was er eigentlich machen möchte...klar,sind ja alle doof...anwesende ausgenommen....
 
jo, ich bin auch der meinung, würde der user wirklich immer windoof kaufen müssen (bei jedem gerät extra) würde das microschrot imperium pleite sein. ohne oem wäre microsoft nix... eigendlich müssen gesetze her die diese bündelung verbieten,da der endbenutzer nur vordergründig ein wahlrecht hat. ausserdem muss ich sagen, so doll ist weder linux, osx oder windows... alle systeme sind gleichermassen schlecht... die einen durch drm die anderen weil die gpu fehlt (linux systemeinstellungen/konsohlenorientierung)... wenn die systeme (alle) sich weiterhin für den endverbraucher so verschlimmern wie bei osx 10.5, win7 wird es eh immer mehr dazu kommen das sich die user gegängeld und ausspioniert fühlen. ich muss mit diesen systemen arbeiten, aber gerne? nöööööööööö keineswegs.
 
@sushilange: Ähm, ich arbeite mit den Adobe-Produkten, die in ihrer Qualität auch ihre Daseinsberechtigung haben und ihr Geld wert sind, allerdings kann ich mal nicht schnell zwischen Photoshop und Gimp wechseln, weil die beiden kein vernünftiges Format für den Austausch haben. Was Deine Aussage mit den Betriebssystemen betriftt, natürlich bin ich gezwungen mit Windows zu arbeiten. Macs sind mir persönlich zu teuer und das Bedienkonzept gefällt mir nicht, für Linux gibt es die Adobe-Sachen nicht. Insofern hänge ich zwangsweise bei Windows fest. Und wenn schonmal jemand Videobearbeitung mit DV-Bändern und einer gemischten Umgebung von Mac und Windows versucht hat, der versteht auch den Haß von proprietären Formaten! Besonders im HD-Bereich ist es nicht so einfach solche Bänder zu überspielen, sodaß sie auf allen Betriebssystemen auch abspielbar sind. Und von DOCX wollen wir hier mal gar nicht anfangen, besonders nicht in einer Umgebung mit Windows und Mac.
Und noch als kleine Anmerkung: Durch Adobes proprietäre Formate und Microsofts kaputter API im proprietären Internet Explorer gibt es bei Win7 für Photoshopdateien keine Vorschaubilder. Für 32-bit gibt es eine Lösung, aber für 64-bit ist es definitiv ein Problem. Die Probleme sind also da, und sollten über offene Standards gelöst werden.
 
Ja leider nur ein Mann gegenüber der Industrie ein Tropfen auf den heißen Stein leider. Würde auch den Knopf drücken.
 
@Neomatrix433: ein tropfen auf den heizen stein glaub ich jetzt mal nicht.. denn eine bewegung im sektor der freien software ist da!! für die, die es nutzen / haben wollen. und + für dich wegen dem button
 
@dergünny: Den Button würden bestimmt viele drücken. Wir bekommen ja durch die laufende Medienberieselung schon regelrecht ein schlechtes Gewissen wenn etwas umsonst ist und suchen gleich den Haken an der Sache ;)
 
So gern ich RMS mag, manchmal hat er doch abenteuerliche Vorstellungen. Gegen das Tauschen von Informationen hat auch niemand was, es geht um das Verteilen von Urheberechtlich geschützem Material. Und da kann ich die Industrie verstehen wenn sie davon Sodbrennen bekommen. "Denkbar wäre laut Stallman beispielsweise eine Vergütung über eine spezielle Steuer." Ich zahl bestimmt keine Steuern für die ganzen Casting-Zombies! Eine Steuer auf Medien wäre nicht gerecht.
 
@ThreeM: Das Kernproblem ist wohl aber, das die Industrie Vorstellungen hat die auf breiter Ebene von den Kunden nicht gewünscht sind. Von daher gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder dieser "Krieg" geht weiter, was letztendlich dazu führt, das die Kunden immer einen Weg finden werden das zu bekommen, was sie wollen - illegal. Oder man findet einen gemeinsamen Weg der sowohl Entwickler, Produzenten und Interpreten entlohnt und vom Kunden akzeptiert wird. Vll. nicht unbedingt eine Steuer, mehr eine freiwillige Kulturflatrate... irgendwas in der Richtung. Nur der jetzige Weg führt zu nichts. Der "Schwarzmarkt" ist groß, entwickelt sich weiter und ist letztendlich immer der Sieger.
 
@ThreeM: Wir zahlen ja jetzt schon eine oder mehrere Gebühren für das kopieren von Content auf diversen Sachen. Mein Vorschlag ist Rundfunk- & Fernsehen, die Gebühren auf Handys und Speichermedien etc. alles in einen Topf und daraus wird dann eine allgemeine Contentgebühr finanziert die an alle Berechtigten verteilt wird und ende.
 
Naja, es gibt auch Künstler die das bereits seit einiger Zeit äußerst erfolgreich durchziehen.
http://www.nullco.com/
 
Und wie soll sich dann Madonna und Co. 20 Schlösser usw. leisten können? Die armen stinkreichen Künstler und Musikproduzenten haben durch das viele Geld eine so große Last zu tragen, ständig nur kaufen, kaufen, saufen, kiffen, kaufen...
 
@alh6666: Du übertreibst. Ich frage mich zwar häufig auch, wieviel besser einer dieser stinkreichen "Künstler" noch essen gehen kann oder wieviel länger die nächste Jacht noch werden soll, aber aus den Tantiemen die beispielsweise die GEMA einzieht, werden auch "kleine" Künstler entlohnt, die davon sich und ihre Familien ernähren und die vom Thema "Reichtum" meilenweit entfernt sind. Wenn ich da an die Hungerjahre der Sportfreunde Stiller denke (bis Ende der Neunziger), die waren froh, aus den Urheberrechtsabgaben für ihre frühen Werke ihren Anteil für Komposition usw. zu bekommen (nur ein Beispiel von vielen).
 
@alh6666: Es geht auch nicht immer nur um die ganz großen. Gibt auch viele Underground Bands welche dann darunter leiden, wobei es hier noch nicht so schlimm ist da man seine kundschaft ja noch "kennt"
 
@alh6666: Du sprichst gerade die 0,001% der Künstler an wenn überhaupt. Die meisten Musiker können von der Kohle nicht wirklich leben.
 
Sicher ein erstrebenswertes Ziel, aber jeder Mensch kann doch selbst für sich entscheiden ob er Madonnas Schlösser finanzieren will und sich für ihre Songs an die Leine legen läßt oder ob er lieber kostenlose Musik hört und die Band/Künstler durch spenden oder Konzertbesuche unterstützt. Ich habe hier in Berlin schon hunderte kostenlose Konzerte/Gigs besucht, im Netz gibt es sowieso tausende Künstler die ihre Musik oder Werke für Lau anbieten. Niemand wird gezwungen bei iTunes zu kaufen, niemand ist abhängig davon Charts zu hören. Alle die sich freiwillig DRM und überteuerte Musiktitel antun, tun dass aus freien Stücken. Ich wäre darum auch nicht bereit eine Steuer zu bezahlen damit andere Leute ihren Mainstreamklimbim für Lau kriegen. Neben den Kunden/Fans steht auch den Künstlern frei ihre Werke statt über Labels selbst zu vertreiben oder über Dienste wie Jamendo und einen Spendenbutton auf ihre Homepage zu stellen. Ich finde es den verkehrten Ansatz die Industrie darum zu bitten die Kultur zu lenken, die Menschen sollen selbst aktiv werden oder das Denken anfangen.
 
@lutschboy: Das kommt bei Musik aber auch immer auf die Richtung an, die man hört. Hip-Hop ist ein weit verbreitetes Hobby, da ist es ein leichtes legal an kostenlose Musik zu kommen... Aber nicht jeder mag und hört das (ein Glück). Es gibt, ich sage mal so, komplexere Musikrichtungen wo sich nicht so leicht Hobbyinterpreten finden lassen, welche ihre Werke kostenlos zur Verfügung stellen.
 
@gibbons: Das mag sein, die Konzerte die ich so besuche ohne dafür zahlen zu müssen sind auch überwiegend von Punk-, Indie- oder Elektrobands. So Michael-Jackson-Musik zb oder Pop halt hingegen gibt es zwar fast garnicht umsonst, aber trotzdem liegt es an jedem Menschen selbst was er kauft - Radio kann er ja hören, da zahlt er bereits die "Kultursteuer" in Form von Rundfunkgebühren. Die kann er legal und kostenlos mitschneiden. Ist man dazu zu bequem, ist es die eigene freie entscheidung dafür Geld auszugeben und sich DRM zu geben, zumal es ja auch Shops gibt die auf DRM verzichten, man muss ja nicht iTunes nutzen. Und wieder sind die Leute zu bequem und nutzen iTunes weil sie zu faul sind nach einer Alternative zu googlen. Wie gesagt, ich finde es liegt an den Leuten selbst die Musikkultur zu formen, die Industrie bietet bereits genug Vielfalt so dass die Gesellschaft die Vertriebsformen beeinflussen kann.
 
@lutschboy: Wie du deutlich erkennst, wird aber weder mit geschnitten noch Geld ausgegeben und trotzdem kommen die Leuts zu dem was sie haben möchten. Wenn die Industrie also daran interessiert ist, das mehr "Kunden" bezahlen, sollte diese einen Schritt auf uns zu gehen und nicht von uns weg.
 
@gibbons: Da geb ich dir natürlich recht, vorallem in Hinblick auf Gesetze, wie die Vorratsdatenspeicherung oder ACTA muss die Industrie natürlich aufgefordert werden mit ihrem Überwachungs-Lobbyismus aufzuhören. Aber was DRM, Preise in ihren Shops usw betrifft, find ich liegt es am Kunden nicht an der Industrie etwas zu ändern. Wenn keiner bei iTunes einkauft dann werden da auch ganz schnell die Preise purzeln und die Qualität steigen. Aber wieso sollte iTunes irgendwas ändern wenn die Leute gerne viel ausgeben und sich herzlich wenig für Einschränkungen interessieren?
 
@lutschboy: Ich spreche nicht von iTunes... Ich spreche ganz allgemein. Ich habe nicht mal einen Benutzeraccount bei iTunes, weil mich deren Angebot nicht mal ansatzweise anspricht. Mal ganz davon abgesehen das ich für Apple sowieso gar nichts übrig habe. ACTA und die Vorratsdatenspeicherung schließe ich mal aus dieser Diskussion aus. Aber DRM ist ein Schritt von der Industrie von uns weg. Anstatt Wege zu schaffen dem Kunden Rechte zu ermöglichen, seine erworbenen "Lizenzen" freizügig verwenden zu dürfen (privat), wird ihm dies genommen. Dies soll ich mit dem Kauf auch nur unterstützen? Erst recht kommt doch hier mein Rapidshare Accound aus Protest schon zum Einsatz.
 
@gibbons: Aber dann ist das doch perfekt. Ich sag ja auch nur: Die Firmen bieten dem Kunden DRM-verseuchte Musik für überhöhte Preise. Nun steht der Kunde da und hat die Wahl zuzuschlagen oder zur Konkurrenz zu gehen oder ganz darauf zu verzichten. Wenn der Kunde nun DRM wählt - wieso soll die Industrie dann irgendwas ändern?! Das ist das was ich halt an der Diskussion nicht verstehe. Die Industrie distanziert sich in meinen Augen nicht "von uns" durch DRM, denn die meisten dackeln ja brav hinterher und schmeißen den Abzockern weiter die Euros in den Schlund. Ich würde als Vertreiber auch nix ändern wenn der Laden läuft trotz DRM. Wieso auch? Die Industrie macht nur ein Angebot, die Leute sind die die es annehmen, also gehören auch die Käufer kritisiert, nicht die Industrie.
 
@lutschboy: Nun ja, einige Kunden wählen DRM, viele Kunden den illegalen Download. Wenn die Industrie wünscht, das illegale Downloads aufhören müssen sie zum einen DRM entfernen und sich ein neues Geschäftsmodell ausdenken. Wenn sie das nicht tun, warum soll ich Musik dann kaufen? Ich komme doch zu dem was ich haben möchte. Aus wenigen Quellen sogar lossless, also ohne Qualitätsverlust. Zu den Käufern... Nicht jeder beschäftigt sich mit der Materie, von daher gibt es viele Käufer die sich gar nicht bewusst sind, wen oder was sie da eigentlich unterstützen.
 
@gibbons: Aber denkst du illegale Downloads hören auf wenn Musik ohne DRM legal verfügbar ist? Wohl kaum. Sie müßte schon kostenlos verfügbar sein. Darum geht es ja im Artikel. Aber warum sollte die Industrie kostenlos Musik anbieten? Da werden Bands eher unabhängig und vertreiben ihre Musik selbst - und das können sie ja auch jetzt schon, egal was die Industrie treibt. Und eine Steuer oder so bringt der Industrie auch wenig, weil sie eher den Künstlern zugute käm. Es ist doch Irrsinn von der Industrie zu fordern sich selbst aufzulösen. DRM ist im "Krieg" gegen das Tauschen absolut irrelevant. Zum einen weil es DRM-freie Shops gibt, zum anderen weil auch ohne DRM gesaugt wird. Darum find ich die ganze Diskussion irgendwie paradox und sehe die Verantwortung für einen gesellschaftlichen Wandel (Vergütung durch Spenden/Merchandise/Konzerte oder gar eine Steuer) nicht bei der Industrie. Aber wir drehen uns langsam auch nurnoch im Kreis :) Wenn Käufer übrigens etwas kaufen ohne das Kleingedruckte zu lesen, dann ist da auch nicht die Industrie schuld... . Ich persönlich würde die im Artikel beschriebene Forderung nur verstehen wenn es keine DRM-freien Shops gäbe oder man gezwungen würde Musik zu kaufen.
 
@lutschboy: Ich denke es sind die Meisten die bereit wären zu bezahlen, wenn man in der Industrie etwas "sozialer" wäre. Sicher gibt es auch Schmarotzer, aber ich glaube die wird man nie los.
 
@lutschboy: Toll geschrieben! Ich besuche auch kleine, eintrittsfreie Konzerte, wie sie beispielsweise in Kirchen angeboten werden. Irgendwie ist da auch mehr der Kontakt zum Künstler da. Spenden tut man danach gerne und freiwillig.
 
Recht hat der. Ich kaufe beispielsweise gerne gute Computerspiele, obwohl es die umsonst ohne Probleme (oft im Gegensatz zur gekauften problembehafteten Version) gibt.
 
Was hat der Gute den morgens in seiner Bong? zumindest zuviel davon g* Peace an Harmony freie liebe xD
 
Ich frag mich ja wie hoch die Verluste sind. Würde ich mir nix laden, würde ich eben Radio oder Webradios usw hören. Aber sicher würde ich keine CD kaufen, da das Medium für mich unbrauchbar ist, ich mir gern meine Playlists mache am PC und von nem Album oft genug nur 3-4 Lieder gut finde und den Rest nicht mit in der Rotation haben möchte, noch bezahlen möchte. Abgesehen davon würde sich eine menge an Künstlern einbuddeln können, hätte sie nicht Werbung dadurch, dass ihre Youtube und MP3 Links hin und her fliegen. Sie hätten weder ihre Chartpositionen noch die selben Ticket Verkaufszahlen. Die Industrie sollte lieber mal selbst nachdenken warum man sich nicht mal zusammen setzt und nen einheitliches System bringt, welches "normale" Kosten aufweist, welche für eine "Kopie" in MP3 Format und mit weniger Produktionskosten ebenfalls günstiger sein müsste. Ggf auch was ala Flatrate, was wohl am meisten Sinn machen würde. Ausserdem bezahlt man eben eher die Gema, das Label und was es noch alles gibt, irgendwo ganz am Ende steht der Künstler, vielleicht knapp übern DHL Mann, der die Scheiben ausliefert und daran sind wir wohl kaum schuld. Kleine erreichen eher damit Bekanntheit und die großen die ihre dicken Cribs auf MTV vorstellen, denen werden die 50-60 Cent auffen Konto nicht fehlen, gerne überweis ich ihnen das Geld aber der Gema oder ähnlichem?
 
Erst wenn kein Geld mehr zu holen ist, wird der Feldzug eingestellt.
 
Ideen hat der Mann...

Und wovon sollen die Programmierer dann Leben ?

Aber als nächstes will er die Semmeln beim Bäcker bestimmt auch kostenlos, und wenn er Lust hat wirft nen Euro in das freie Sammelkörbchen.
 
@andi1983: was das? wovon sollen alle anderen arbeitslosen denn leben??....Sind Programmierer was besseres mit angeborenen Recht auf Pension?? Wer was drauf hat findet immer was auch ohne Adobe &Co......
 
@andi1983: Sagmal, hinter welchem Mond lebst Du....?
Schonmal was von Redhat, Suse, Openoffice oder ähnlichem gehört.... dort wird der technische Hintergrund (Wissen) nicht im Thresor gehalten... damit Microsoft auch ja keine Flashprodukte auf den Markt bringen kann, und Silverlight im Thresor schmort, damit Adobe ja kein Silverlightprodukt auf den Markt bringen kann.... Das Geld wird nicht mit der Geheimhaltung von Technologien erzwungen, sondern mit Service-Leistungen und Fortschritt... das ist erheblich Kundenfreundlicher, weil es durchaus sein könnte das ein Adobemitarbeiter eine gute Idee zu Silverlight haben könnte und umgekehrt.... man könnte besser von gemeinsamen Wissen profitieren, als von der Hälfte oder einem Tausenstel des Wissens....
Welcher Mensch stellt sich hin, und erfindet alles selbst neu....
keiner... alle profitieren von Wissen.... nur in der Softwareindustrie... da meint jeder, daß er den großen Einfall hat, und der muß geheim sein, damit man sich die Taschen voll machen kann....
Komisch nur das es durchaus erfolgeiche Konzepte gibt, die eben mal nicht so arbeiten.... huch, bei mir steht da oben Firefox... huch OSX hat Unix als Basis, huch Winfuture läuft auf eine Linux Server?, huch, huch huch huch!....

Wenn man Dir kein Sprechen beigebracht hätte, dann würde Konzern XY heute für dich sprechen, und dich dafür abkassieren.... und genau das wird halt kritisiert... man hat dir Sprechen beigebracht.... und du wirst deinen Kindern auch sprechen beibringen... höchstwahrscheinlich kostenlos... deine Kinder werden noch kein Geld haben Dich zu bezahlen....bloß wovon sollst du dann bloß leben..???? ;) Was er meint, bring allen die nicht können Sprechen bei, und dann bringen sie Dir vielleicht bei, wie man sich ordentlich gedanken macht, und schlichtweg mal an das Internet denkt... wo z.B. Windows Server eher die Ausnahme darstellen, und eben genau solche software mit der man kein Geld verdienen kann, eingesetzt wird... du sitzt nämlich gerade davor....

Musik dürfte wohl etwas künstlerisches sein... ein Künstler muß leben... allerdings gehört er zum Kulturgut, irgendwo auch zum Allgemeingut...

Was allerdings komisch ist, was der Künstler bekommt, und was Konzerne verdienen... das ist schon 100 Jahre so... Ach ja, Verwaltung, Werbung, Personalkosten etc... kostet ja alles...

Das Wort Knebelvertrag kommt allerdings aus der Musikbranche... - Und seien wir mal ehrlich... würde es heute Musik geben, wenn der erste Jolende Neandertaler durch 1000 andere Neandertaler vermarktet worden wäre... was leider gleich mal ein Mammut gekostet hätte.....

Oder wärs für ihn selbst als musikalischer Neandertaler besser gewesen, er hätte den ganzen Apperat nicht gehabt, und hätte anstatt 999 Mitarbeiter mt durchzufüttern, selbst ein halbes Mammut bekommen? Einfach ein sehr froher, sehr satter Künstler....

In heutigen Zeiten sind Musikkonzerne eher kontraproduktiv... und schlichtweg überflüssig, wenn ein Youtubevidieo einem zum internationalen Star machen kann...

Was er gesagt hat, man soll aufhören auf Tauschbörsen jagd zu machen und seinem Job, der Musikvermarktung nachgehen. Wenn man als Musikpromoter nur in der Lage ist Geld durch Rechtstreitigkeiten zu verdienen, sollte man lieber aufhren Musikpromoter zu sein...
 
Endlich mal einer, der es ausspricht...
 
Wenn man alles zusammen kürzt dann ist es letztlich der Krieg "Gier gegen Vernunft" von dem wir hier reden. Immer wieder in den verschiedensten Facetten reden wir von diesem Krieg. Wahrscheinlich würde die Menschheit schon andere Galaxien besiedeln, wenn wir nicht ständig mit diesem Krieg beschäftigt wären. Wie man aus diesem Dilemma heraus kommt? Jeder einzelne muss über Ethik nachdenken und auch mal anfangen etwas zu tun statt nur zu reden. Unsere ego-zentrierte Gesellschafe wird sich selbst abschaffen wenn wir nicht anfangen, das Hauptproblem "wie kann unsere Species langsfristig überleben" als eine gemeinsame Aufgabe zu behandeln.
Befreit euch von der Manipulation!
Macht euch frei von Konditionierung!
Wie?
SEID WACH!
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