17-jähriger Australier steckt hinter Twitter-Attacke

Sicherheitslücken Am vergangenen Dienstag wurde eine inzwischen geschlossene Sicherheitslücke bei dem Microblogging-Dienst Twitter bekannt. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass offenbar ein 17-jähriger Australier hinter dieser Attacke steckt. mehr...

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paar mehr infos über den 17-jährigen fand ich gut^^ wie is er gefunden worden? was passiert mit ihm? warum hat er es gemacht? usw
aber mit 17 jahre? puuuh... aus ihm wird mal einer google greif zu ;)
 
@Cracker2k: er hat doch nur ein wenig JS hinzugefügt, sodass der Code ständig ausgeführt wurde.
 
@tavoc: JS, welches nie hätte ausgeführt werden dürfen. Also peinlicher geht es nun wirklich nicht.
 
@Cracker2k: auf derstandard.at steht: er wollte wissen, ob es theoretisch überhaupt möglich ist. so hat er einen js code geschrieben der den aktuellen tweet bei einem mausover dupliziert. es ging und dann haben hacker ihn nachgeahmt
 
@Ludacris: theoretisch dürfte er trotzdem nicht der Auslöser gewesen sein. Meines Wissens waren die Rainbow-Tweets die Grundlage. Tweets, denen CSS-Code eingespeist wurde, sodass sie bunt dargestellt wurden. Die hab ich einige Stunden vor den Attacken auch schon gesehen. Daran dürften sich die "Hacker" orientiert haben.
 
@Cracker2k: und noch: welche Blutgruppe hat er, wie viel Geld auf seinem Konto und hatte er schon mal eine Freundin
 
@ReVo-: schau doch mal bei facebook ;-)
 
@Cracker2k: Ich würde mal mit Vorbehalt sagen, dass er ein Skriptkiddy ist und nicht so viel Ahnung hat um automatisch einen super Job zu haben. Wenn eine Fehlerlücke gut dokumentiert ist kann jeder Vollhonk sie ausnutzen.
 
Der wird jetzt bestimmt angestellt und man hört nix mehr von ihm. Typische Story eben.
 
@DasFragezeichen: Glaube ich nicht. War ja keine wirkliche Kunst was er mit JS da gemacht hat, der Bug war ja nur offen weil Twitter ein paar Sachen verändert hat.
 
Da machen sie immer mords einen auf Hacker die Kiddies und wissen dann nichtmal, wie sie sich im Internet anonym fortbewegen können... lachhaft !!
 
@citrix: proxy bringt ja auch nix mehr. so haben sie ja auch diesen "13speedtest37" ran bekommen. einfach nach russland gegangen und die rausgabe der festplatten gefordert.
 
@wolle_berlin: Eigentlich, lief es komplett anders ab - aber wenn du meinst... - Abgesehen davon, hinkt der Vergleich gewaltig.
 
@wolle_berlin: und zu dem ist das nutzen von Proxys unbequem.. wenn es nur einer ist, ok dann kann man glück haben und merkt es kaum (geschwindigkeit) will man seine identität dann aber etwas besser verschleiern und nutzt gleich mehrere hintereinander wird das surfen zu einer qual und man schleich mit GPRS geschwindigkeit herrum .. und wie du schon sagtest sicher ist man in jedemfall so nicht .. man erschwert es nur entdeckt zu werden
 
@citrix: Für einen kleinen JS Code braucht man kein Hacker zu sein ;)
 
Solche Störenfriede gehören meiner Meinung nach richtig hart bestraft. Und da lasse ich solche Sachen wie "er ist doch noch ein Kind" nicht gelten. Kann mir keiner erzählen, dass er nicht wusste, welche Auswirkungen seine Tat hatte. Gewisses technisches Sachverständnis muss er also auch haben, also kann man auf jeden Fall die zielgerichtete und somit fahrlässige Inkaufnahme von zb. Nichterreichbarkeit usw. ankreiden. Ich empfinde solche Bösewichtkinder als eine Gefahr fürs gesellschaftliche Zusammenleben, immerhin ist das Internet auch ein Teil unseres Alltags und da haben sich alle an gewisse Reeln zu halten. Niemand käme zb. auf die Idee, Sicherheitslücken im Fließbandbetrieb an Haustürschlössern zu erforschen, um den Bewohnern dann zu sagen "guggt mal, ihr habt in euren Türen Sicherheitslücken". Ich hasse diese Menschen, die ihre Komplexe durch Internetkriminalität, die andere benachteiligt und beeinträchtigt, kompensieren müssen. Ich hab ja nichts gegen kreative Köpfe, aber mit 17 sollte man soweit sein, seine gegebenen Fähigkeiten wirklich sinnvoll zu nutzen und nicht nur dummes Zeug anzustellen. Sicherheitslücken kann man auch seriös kommunizieren, dazu muss man keine Plattformen lahmlegen. Dummerweise bekommen die kriminellen dann immer die hochdotierten Jobs, was an sich ein gewisses sozial- und gesellschaftliches Absurdum ist...
 
@Rikibu: seine tat hatte absolut keine folgen. das einzige was er gemacht hat ist, wie ich oben schon geschrieben habe, einen tweet mit einem js code getwittert - der js code hat die aktuelle nachricht bei einem mausover einfach dupliziert. das war die grundlage für die "großen" hacker
 
@Ludacris: Es hätte aber Folgen haben können, und jetzt sag mir nicht, jemand schreibt einen Javascript Code in dem bewusstsein, dass er ja sowieso nichts anrichtet... das glaubt doch kein Mensch.
 
@Rikibu: er wollte wissen ob es rein theoretisch möglich ist. (seiner aussage nach)
 
@Ludacris: Und deshalb muss man Plattformen torpedieren? mit selbiger dummen Aussage kann man auch Schlösser knacken - funktioniert es, wollte man einfach nur wissen, ob es theoretisch möglich ist... was für eine egoistische Argumentation.
 
Der ist schon 17(!) Jahre alt?! Läuft also schon längst unter Senior Hacker ;-))
 
Sowas bekommt jeder hin, der von Programmieren eine gute Ahnung hat, also man sollte kein Amateur sein, sondern schon wissen, was man wie coden musst.

Bin gespannt, ob ich bei Hackbewerb der Post was finde.
Habs auf den abhörsicheren Kanal abgesehen.
 
er habe eine Sicherheitslücke entdeckt und keinen Wurm programmiert - warum hat er dann eine Straftat begangen ?
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