Warentest: Kindle schlechter als viele Konkurrenten

Peripherie & Multimedia Die Stiftung Warentest hat erstmals eine Reihe von E-Book-Readern genauer unter die Lupe genommen. Das Referenzgerät des Segments - der Kindl von Amazon - schnitt dabei nicht besonders gut ab. mehr...

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14 Tage Dauerbetrieb? Wusste gar nicht dass das bei solchen Geräten möglich ist.
 
@Zaru: E Ink braucht normalerweise nur Strom wenn umgeblätter wird. Ist also anders als TFTs in Netbooks etc., es gibt auch keine Hintergrundbeleuchtung
 
@Zaru: Das Dispaly des Kindles hat mehr mit dem Display deiner Digitalen Funkuhr gemeinsam als mit einem Monitordisplay. Wie mein Vorgänger schon schreibt, geschieht ein tatsächlicher Verbrauch nur bei "Bewegung" auf dem Display.
 
@gibbons: Zitat: Das Dispaly des Kindles hat mehr mit dem Display deiner Digitalen Funkuhr <- Sowas von Falsch. Zwei komplet Artfremde Techniken.
 
@Zaru: ist es, der vorteil bei den ebook readern (im gegensatz zu tablets) ist quasi nur strom brauchen wenn du "umblätterst", sonst verbrauchen die so gut wie nichts.
 
@Zaru: Deswegen habe ich mir so einen Kindle gekauft. Auch bei einem 14-tägigen Ausflug kann man noch lesen und das ohne einmal aufzuladen. Wenn ich jetzt nur noch ein Solarlader hätte, wäre ich ganz glücklich.
 
Ich erinnere mich noch, vor ein paar Tagen machte sich Amazon noch über Apples iPad lustig (wenn es dann auch gemeint war). Wie heißt es doch so schön? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
 
@NI-CE: Wobei die Stiftung Warentest gerne mal seltsame Bewertungsgrundlagen hat... erinnere mich da an einen Mountainbike-Test vor vielen Jahren, wo ein senkrechter Fall aus 5m Höhe mit 75kg Zuladung direkt auf das Vorderrad getestet wurde - Ergebnis: Selbst die besten Federgabeln brachen und waren damit "mangelhaft"... Blind vertrauen würde ich keinem Test mehr, aber man kann es gut als Vorauswahl nutzen, welche Geräte man sich dann live genauer ansehen möchte.
 
@Tyndal: Ich glaub die vergessen auch, dass man beim Kindle KOSTENLOS in sehr vielen Ländern via 3G auf den eBook-Store von Amazon zugreifen darf (und damit auch im Ausland neue Bücher einfach kaufen und runterladen kann).
 
@NI-CE: naja der kindle dx ist auch schon 1 1/2 jahre alt...der 3er soll (zwar kleiner aber egal) vieles besser machen als die vorgänger, auch das von stiftung warentest angemeckerte. Auch ist der 3er (oder 2er) eher die größenklasse der gelobten geräte wie sony ebook reader pocket edition...
 
@NI-CE: News verstanden? Hier geht es nur um E-Book Reader, nicht um Tablets. Was Amazon mit der Werbung bewirken wollte hat hiermit nichts gemein.
 
@neorayzor: Ich ja, die News habe ich verstanden. Stell die Frage doch mal Amazon, die ihren Kindl mit Tablets vergleichen... vielleicht haben die es ja nicht verstanden. Nur habe ich lediglich festgestellt, dass wenn man im Glashaus sitz nicht mit Steinen werfen sollte. Und nein, nicht ich habe damit angefangen, sondern Amazon mit ihrer Anti Tablet Werbung. Und jetzt frag dich noch einmal, ob ich etwas nicht verstanden habe oder eher du nicht :-)
 
@NI-CE: Eindeutig hast DU nichts verstanden, denn Amazon hat nicht die Geräte verglichen sondern die Lesbarkeit beider untereinander im entsprechenden Lichtverhältnis. Und wenn Apple meint, ihr iPad so ein Spitzen-eBook-Reader, dann müssen sie sich das gefallen lassen. Punkt, aus. Glashaus - Steine... ?????
 
@NI-CE: Ich wäre mal gespannt gewesen, wie das Ergebnis für das iPad ausgefallen wäre: In heller Umgebung kein Text lesbar. Aukkuladung hält nur für 10h. Ermüdet Augen durch starke Hintergrundbeleuchtung. Internetzugriff nur über WLAN-Hotspots.
 
@Jones111: du weisst aber schon dass das iPad nicht als eBook Reader gedacht ist? Hier wurden Reader mit eInk Display getestet! Auch wenn einige punkte von deiner aufzählen vielleicht stimmen, aber hier dazu passt es nicht! Internet Zugriff ist beim iPad WiFi 3G übrigens auch per Handynetz verfügbar!
 
die hintergrundbeleuchtung kannst du beim ipad stufenlos verstellen...
 
@toco: hintergrundbeleuchtungen ermüden die augen eher als flächen ohne hintergrundbeleuchtung, da hilft ein bisschen rauf und runterstellen nichts
 
Stiftung Warentest - schlechter als ihr Ruf. Mal ehrlich, ich empfinde deren TEsts sehr merkwürdig. Gut, ich bin kein Stammleser, aber trotzdem find ich diese Publikation sehr merkwürdig, als hätten die mehr Ahnung von allen Themen als die wirkliche Fachpresse.
 
@Rikibu: Welche Fachpresse meinst du? Die gekaufte, oder die mit Werbung? :-)
 
@Rikibu: Ich glaub sooo schlecht sind die Tests nicht. Was ich an der Zeitschrift sehr angenehm finde: Keine Werbung. Wenn in anderen Testzeitschriften von den Testsiegern Webung ist kommt mir das immer spanisch vor...oft ist die Werbung sogar direkt neben dem Test zu finden...
 
@alh6666: Naja, frag dich mal wie Stiftung Warentest sich finanziert, nämlich durch eine Stiftung. Und wer zahlt in den Stiftungstopf? Richtig, Unternehmen, die ihre Produkte durch diese Stiftung bzw. ihre beauftragten Insitute testen lassen. Wirkt auch nicht vertrauenswürdiger als die Printmedien der üblichen Verlagshäuser... bei den Printmedien weiß man wenigstens wer finanziert. Warum landen zb. Medion Computer bei Computerbild auf den vordersten Rängen?
 
@Rikibu: Naja... Mit Werbeschaltungen ist das ganze aber nicht wirklich vergleichbar...

Computerbild und co testen die Dinger z.B. auch mit Bezug zur Marke...
Bei der stiftung hier werden z.B. Markennamen abgeklebt etc.pp...

Außerdem ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass die Testsieger, mehr bestechen würden, als die von großen Markenfirmen die mehr Geld haben ;).

@Ripdeluxe
Naja... jenachdem wann es war, sind deren Smartphones durchaus gut. Ich persönlich bin mit meinem nokia 5800 sehr zufrieden...
 
@Rikibu: Stiftung Warentest finanziert sich durch ihre Veröffentlichung, durch Leute, die die Testergebniss andersweitig kaufen und durch Zuschüsse vom Staat. Nix mit Unternehmen, die irgendwie einzahlen und Einfluss nehmen können. Das ist ja das einzigartige und schöne. :)
 
@Rikibu: Lt. Wikipedia:
Die Stiftung Warentest finanziert sich durch den Verkauf ihrer Zeitschriften „test“ (Auflage: im Jahresdurchschnitt 509.000 Exemplare) und „Finanztest“ (251.000), den Verkauf von Büchern und Sonderpublikationen sowie durch Testergebnisse im Internet[2] und durch Bundesmittel.
 
@Rikibu: Die haben auch ein Nokia Smartphone auf platz 1 getesetet, wirklich ernst nehmen kann man die nicht ;)
 
@Rikibu: Und das wichtigste Pro-Kriterium für Stiftung Warentest: die kaufen ihre Testexemplare anonym selbst im Laden ein! Da gibt es keine Prototypen oder sonstwie getunte Modelle direkt vom Hersteller. Die Tests der Stiftung darf man nicht auf das Gesamtergebnis reduzieren. Braucht man auch nicht, da genau erklärt wird, wie und warum gewichtet wird.
 
Diese ganzen E-Book Klamotte macht für mich erst dann Sinn, wenn ich so ein Gerät habe, das so dünn ist wie eine Zeitschrift und das ich aufklappen kann wie ein buch also beidseitig. Das Ganze sollte dann auch die Größe eines Buches haben. Die meisten Geräte die ich bislang gesehen habe, waren vom Display so klein, dass die Schrift entweder winzig ist, oder man scrollen musste. Das geht natürlich gar nicht.
 
@Frankenheimer: vielmehr ist die lückenlose Content Belieferung wichtig. Was gibs denn da heute? da fehlt noch so viel...wirklich ersetzen tut dieser Ebook Kram einen Buchladen derzeit nicht.
 
@Rikibu: Zumindest im Fachbuchbereich gibt es schon etliches...

Z.B. auf www.springerlink.com (auch etliches in deutsch).
 
@Rikibu: Beim Kindle gibt's kostenloses 3G um auf den eBook-Store von Amazon zugreifen zu können. Ist schonmal nicht schlecht um sich im Urlaub einfach mal noch 1-2 Bücher dazu zu kaufen.
 
@Frankenheimer: Also der Kindle dx ist Din A4 bei Bildgröße A5 oder so ähnlich. Die Schriftgröße lässt sich manuell umstellen, man kann sogar eigene Schriftarten installieren. Scrollen muss man nicht, man kann ja wie im normalen Buch umblättern. Mir reicht allerdings mein normal-Kindle.
 
@Frankenheimer: Bildschirm zu klein? Doppelseite mit umblättern? Erfahrung Nummer 1 ist nicht nachvollziehbar, Wunsch 1 nicht logisch. eReader gibt es mit "Bildschirmen" die größer als eine Buchseite sind und kein Mensch ließt stereoskopisch. Wahrscheinlich haben wir da einen Marsianer entlarvt! Ach und die Klamotten sind i. d. R viel dünner und leichter als die meisten Zeitschriften und Bücher.
 
@probex: doppelseite zum umblättern macht durchaus sinn.. wenn man die akzeptanz für ein gerät das ein buch potentiell ersetzen soll, dann sollte es auch einem buch nachempfunden sein. und dazu zähle ich nunmal eine doppelseite.
das mit der größe stimmt schlichtweg nicht. die meisten geräte haben zwar die größe eines buches, allerdings nicht der bildschirm darin. insbesondere das untere viertel des gerätes ist meist nicht bildschirm. das mit der dicke stimmt allerdings.
 
schade das der Oyo net mitgetestet wurde das hätte mich mehr interessiert als die getesteten modelle.

naja gekauft sit er ja schon
 
Die haben ja nur alte Geräte getestet! Nicht sehr hilfreich, wo jetzt gerade die nächste Generation auf den Markt kommt bzw. schon da ist.
 
@eraserhead: Das ist sogar sehr hilfreich, da nur Geräte getestet werden, die es tatsächlich zu dem Zeitpunkt zu kaufen gibt. Deren Testgeräte werden anonym im Handel gekauft, die kommen nicht vom Hersteller.
 
"Beim Kauf eines E-Book-Readers sollte der Verbraucher vor allem darauf achten, welchen Kopierschutz der Reader unterstützt, betonten die Tester" ... Schlechte Entwicklung, IMHO. Ein gemeinsamer Kopierschutz wäre da echt sinniger. So machen sich die Firmen das eigene Geschäft kaputt.
 
In ein paar Monaten verschwinden diese Bücherkrüppel von der Bildfläche. Spätestens wenn die neusten Tablets auf den Markt kommen. Wer will denn bitte mit sowas rumlaufen? Die können nichts. Ausser das man darauf einigermaßen lesen kann, haben die keine große Anziehungskraft auf mich. Da leg ich ein paar Euro mehr drauf und kauf mir ein anständiges Tablet mit nem brillianten Display.
 
@Sesamstrassentier: Was haben Tablets mit E-ink Readern gemeinsam? Nichts.
 
@Sesamstrassentier: "Die können nichts. Ausser das man darauf einigermaßen lesen kann" Genau deswegen werden sie ja auch als Ebook-Reader verkauft. Wer ein virtuelles Buch mag, ok, aber ich kauf mir dann doch lieber das "echte" Buch.
 
@Sesamstrassentier: Ich will nicht damit rumlaufen, sondern damit lesen. Ich kann mich an Familienurlaube erinnern, als wir einen ganzen Koffer nur mit Büchern mitnahmen. Dagegen ist ein E-Book Reader einfach viel besser. Mit einer Akkuladung ist der Urlaub überstanden und trotzdem ist er auf dem Strand mit voller Sonneneinstrahlung genauso gut lesbar, wie ein herkömmliches Papierbuch. Zudem habe ich auf meiner letzen Wanderung von 1400m eine kostenlose Mail verschickt, da ich mit dem Kindle kostenlos surfen kann. Sowas geht mit den Tablets nicht.
 
@Jones111: im urlaub lesen? da kann man auch zu hause bleiben.
 
@McNoise: Stell dir vor es gibt Leute die liegen am Strand im Urlaub und lesen da sogar gerne mal ein buch ;)
 
@Ripdeluxe: Da kann man wirklich gleich Zuhause bleiben. Ich spar doch nicht ein ganzes Jahr um am Strand zu lesen.
 
@JacksBauer: Wow, wenn ich ein ganzes Jahr auf meinen Urlaub sparen müsste, würde ich mich wahrscheinlich erschießen oder wenigstens kastrieren um ein bisschen geschäftstüchtiger zu werden!
 
@probex: Du würdest dich für Geld kastrieren? Das läßt tief blicken.
 
@probex: Wenn die Kinder und Frau auch mitkommen müssen kann das ganz schön teuer werden. Und man will ja nicht jedes Jahr an die Ostsee fahren.
 
@Jones111: wo hast du denn aufgeschnappt dass man mit dem Kindle kostenlos surfen kann? In Deutschland geht das nämlich nicht!
 
@zoeck: Bedeutet dass, das du fürs Surfen am Kindle über Mobilfunk bezahlen musst? Was für einen Kindle benutzt du? Denn mit der mir vorliegendem Version, Kindle DX international (weiß), kann ich kostenlos surfen. Dies ist bei allen meinen bisherigen Versuchen in Deutschland, England und den Niederlanden so gewesen.
 
@Sesamstrassentier: Du hast leider keinen Plan wovon du redest. Ich würd mich an deiner Stelle erstmal informieren.
 
@Sesamstrassentier: du hast 0 ahnung und vergleichst äpfel mit birnen.
ein ebook reader ist ein buch zum lesen, ein tablet dagegen ein pc. und rate mal wer besser zu lesen ist bei sonne ? der tablet bestimmt net. ausserdem gibts ebook reader schon jahre
 
@Sesamstrassentier: Bisschen teuer die Dinger? Denkt an meine Worte, die Tage dieser Bücherkrüppel sind gezählt.
 
@Sesamstrassentier: die ebook reader werden net verschwinden sie erleben gerade einen boom. die ersten gabs 2000 schon und trotzdem gibt es sie und immer mehr ebooks
 
@Sesamstrassentier: Die "Krüppel" werden sicherlich nicht verschwinden...

Pads und ereader verfolgen zwei Grundverschiedene Ziele...
Ich persönlich würde nicht mit einem iPAD ein Buch lesen wollen.
 
Wer hat überhaupt Kindle zu Referenz gemacht? Amazon oder was.
 
@Laika: genau die Leute, die ipods zur mp3 Player Referenz gemacht haben. Frag mich auch wer das war...
 
@Laika: Vielleicht die Tatsache, dass amazon als erster da war?
 
witzig, was immer mit einander verglichen wird, da kann man ja auch gleich fahrräder mit Motorräder vergleichen, nutzen ja beide 2 räder^^
 
Dass die eBooks von Amazon nur auf dem Kindle laufen stimmt so nicht und ist wieder mal ein Beispiel für die Aussagekraft der Stiftung Wundersam. So gibt es für diverse Plattformen Apss von Amazon, die ein Lesen der Ebooks auch auf diversen Fremdgeräten ermöglichen. Zwei Beispiele sind der Nook und das iPad. Also voll daneben gelegen meine Herren Tester. Aber wie bereits Rainald Grebe bemerkte: Hamm wer wieder was gelernt vom Bernd! Mal sehen ob jemand den Drift cacht?!?!
 
den Test kannst in die Tonne treten.
da wurde teilweise Vorkriegsware getestet und neuere Reader wie der Oyo oder die neuen Pocketbook Reader sind im Testfeld nicht mal vertreten. Dann kommt mit dem Asus DR900 vielleicht noch in diesem Jahr ein Reader mit 9" Display hinzu.
Das erste Mal, dass von Stiftung Warentest zu 100% enttäuscht bin.
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