Smartphones: Apps sind selten Kaufargument

Handys & Smartphones Laut einer internationalen Studie des Unternehmens Deloitte sind Apps nur selten ein wichtiges Argument bei der Anschaffung eines neuen Smartphones. Im Juni und Juli 2010 wurden insgesamt 1.960 Personen befragt. mehr...

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Aussehen egal sollange barren, apps auch fast egal, preis is wichtig, und ausstatung wie gps wlan blabla... messenger und scherz apps etc gibts ja für jedes tel heut zu tage^^
 
@neuernickzumflamen: eben, hauptsache, das ding macht das was man will und hat n gutes p/l verhältnis.
apps sind halt n bonus, aber meiner meinung nach kein muss, wenn das smartphone schon benötigte funktionen hat
 
@neuernickzumflamen: Eben, ein Telefon muss out of the box vom Grundsatz her überzeugen. Apps können ja nicht wirklich ein Kaufkriterium für ein Gerät sein, weil man ja nicht weiß was zukünftig überhaupt von 3rd partys angeboten wird. Oder man wartet, bis der Appstore die entsprechenden Argumente liefert, sprich, bis Anwendungen da sind, die man unbedingt brauch, aber dann kauft man vermutlich nie..
 
@neuernickzumflamen: Jain, also natürlich muss die Hardware und das OS ansich stimmen, aber es müssen auch gewisse Anwendungen vorhanden sein ... ich hab vor der Wahl gestanden Maemo oder Android und bevor ich mich für eins der Geräte entschieden habe, habe ich geschaut welche Meiner permanet benötigten Anwendungen für das entsprechende Gerät verfügbar waren ... Kepass, IM, Geocaching, waren auf beiden vorhanden aber Officetechnisch sah es auf Maemo durster aus ... daher ein Android ... Hardware alleine ist nicht alles, das Gesamtpaket muss stimmen
 
@fieserfisch: klar aber ich gehe bei einem smartphone davon aus das grund apps wie messenger und email usw vorhanden sind bzw ein gängiger standard download/app sind :) also erreichen tue ich alles vom telefon und gps apps usw hab ich auch klar, aber das sehe ich als selbst verständlich an ausser ich kauf mir ein 10€ callya paket da natürlich nich^^
 
@neuernickzumflamen: Und als ich gesagt habe, das viele sich iPods oder iPhones auch zum Spielen kaufen und der Marktanteil von iOS Geräten größer ist als beim Nintendo DS wurde ich überflutet mit Minusen.
 
Den am häufigst gehörten Satz in Bezug auf Bada:
"Da gibts ja gar keine Apps...." oder "Ich geb das Wave zurück. Da gibts ja keine Apps."

Also soviel dazu, dass Apps kein Kaufargument wären. Ich persönlich brauche keine 21.000 Apps, mit denen ich ne Kerze oder das öffnen eine Bierflasche simuliert wird. Sowas mache ich lieber real :-)
Trotzdem fehlt noch die ein oder andere sinnvolle App.
 
@DonStefano: Ich finde es auch immer amüsant wenn Leute sagen "Ja aber das iPhone hat viel mehr Apps.." Mag ja sein, aber sicherlich 90% davon sind schrott und zu nichts zu gebrauchen ;)
 
@El GasHerd: Da hast du Recht. Viele Apps sind wirklich nur Dreck aber die Option auf richtig gute Apps zu haben ist dennoch sehr wichtig. Auch wenn das Smartphone viele Funktionen besitzt und die vorinstallierten Apps auch ganz gut sind, finde ich es dennoch gut diese Funktionen durch teilweise sogar kostenlose Apps noch zu verbessern.Was nützt mir der GPS Empfänger wenn ich damit nur eine Anwendung wie Google Maps nutzen kann, dabei aber bsp. sehr gerne Joggen gehe und den Streckenverlauf hinterher auswerten will.
 
@Mephizto: Darauf will ich ja hinaus... doch machen solche Apps eben nur ca. 10% des ganzen AppStores aus ;)
 
@El GasHerd: Durch die Masse der Apps sind 10% immer noch eine Menge. Und die guten Apps heben sich im Appstore ja auch gut hervor.
 
@DonStefano: Es wird hier wohl eher darum gehen, dass Apps nicht der Hauptgrund sind ein Smartphone zu kaufen, sondern andere wie z.B. Leistung oder Preis. Ich denke im wesentlich spielen Apps natürlich auch eine Rolle, aber nur einen geringen Teil.
 
@DonStefano: Ich will apps prinzipiell nicht schlecht reden, es gibt teils sehr nützliche die den Alltag erleichtern, aber es gibt mindestens 3 mal so viele, die für mich in der Rubrik "schwachsinn" anzusiedeln sind. Dies sind dann sogenannte Speicherfresser...
 
@Rikibu[re:4]: "Schwachsinnige" Apps stören nicht, da sie nur von Schwachsinnigen installiert werden. MfG
 
@DonStefano: Man müsste wohl wissen, wie die Fragestellung bei der Studie genau lautete. Vielleicht sind Apps kein Kaufargument in dem Sinne, dass die Leute sagen "zu diesem Gerät gibt es viele Apps, das nehme ich", aber dass sie umgekehrt sagen "zu diesem Gerät gibt es wenig Apps, das nehme ich nicht". Also quasi kein Argument für eine positive Kaufentscheidung, aber dennoch eines für eine negative.
 
@FenFire: Stimmt. haste natürlich Recht. Auch nicht geklärt ist, ob eine bestimmte vorinstallierte App nicht doch die Kaufentscheidung positiv beeinflusst. Ich kenn es zumindest von meiner Kaufentscheidung. Ein Telefon ohne Ovi Maps kommt für mich nicht mehr in Frage, weil ich den Dienst einfach brauch. Weitere äpps sind mir ehrlich gesagt scheiß egal, weil das was ich brauch eh out of the box geboten wird.
 
Wundert mich jetzt überhaupt nicht. Das Angebot an Apps ist vielleicht nicht genau das selbe aber durchaus vergleichbar bei den verschiedenen Systemen.
 
also kaufgrund für mein xperia waren das große display, die kamera wlan, gps UND android mit seinen apps.
bin ich da jetzt ein einzelgänger?
 
Vorschlag für Unwort des Jahres: Apps
 
@ThreeM: weitere Anwärter sind facebook,twitter, socialn - kein scheiß, es gibt mittlerweile ein denglisches Wort für social network nutzung... man sozialt also einfach so rum... das find ich fast noch bekloppter... aber dann will ich auch der Gleichberechtigung wegen auch ein asocialn - also ein asozialen...
 
@ThreeM: Hast Du ein besseres? Ich find "Apps" gut. Wie wär's mit "Kleine Programme für Smartphones"?
 
@Cor: Wie wäre es einfach mit "Programm" oder "Anwendung"?
 
@ThreeM: Eben die find ich nicht gut. Das sind viel zu generelle Begriffe. "Programm" und "Anwendung" kann alles mögliche sein. Bei Apps ist mit einem kurzen und prägnanten Wort sofort klar, was gemeint ist.
 
@Cor: Apps = abkürzung für Application also Anwendung. ""Programm" und "Anwendung" kann alles mögliche sein. Bei Apps ist mit einem kurzen und prägnanten Wort sofort klar" Ach und ein App kann ncht alles Mögliche sein? Wozu dann Apps?
 
nennen wir es einfach prog... also als analogie zu app...oder tool, oder func. für funktion... denn die appse bringen ja funktionen
 
@ThreeM: Ein "App" ist immer auf kleine Anwendungen auf einem Smartphone bezogen, ist also nicht so generisch wie "Applikationen" oder "Programme". Eine "Anwendung" ist ein meist bedienbares und komplettiertes Programm auf einem digitalen Gerät (also generischer als "App"). Ein "Programm" ist ein Ablauf von Anweisungen in einer Programmiersprache auf einem digitalen Gerät. Ein Programm ist aber noch lange keine Anwendung (ist also noch generischer) und auch noch lange kein "App". Warum unterscheidet man zwischen Motorrad, LKW und Auto? Würde nicht auch einfach "Kraftfahrzeug" reichen? Warum gibt es "Äpfel" und "Birnen"? Würde nicht auch "Früchte" reichen für alles? Diese Wörter haben schon ihre Berechtigung.
 
@Cor: Wieso Applikationen teilst du doch auch weiter auf in Spiele, Grafikprogramm, Office Anwendugnen etc. Apps bezeichnet leider ganz un garnicht nur "mobile Anwendungen die auf einem Smartphone laufen". Die Dinger aufm Mobilphone sind nix besonderes. Es sind einfach nur Programme. Wieso man mir deshalb auf die Eier gehen muss (RTL: der neue Trent namens "App"). Symbian hat seit ewigkeiten verschiedene Programme aufm Handy und wie nennt man die da? Richtig, Programme. Äps nerven :)
 
@ThreeM: Mich beschleicht das Gefühl, das nicht die Taxonomie an sich das Problem ist, sondern Du einfach eine Abneigung gegen das Wort hast...;) PS ich weiss genau warum ich weder RTL noch irgendwelche anderen Sender von Frau Schäferkordt schaue.
 
@ThreeM[re:3]: Offene Türen eingerannt, das ist die deutsche Übersetzung.
 
Ich hab zwar mittlerweile ein Smartphone, aber stimmt schon, die Apps waren nicht der Hauptgrund für den Kauf. Was ich brauchte war von Anfang an vorhanden (Telefonie, SMS, email, Webbrowser) Ja ich schreibe Telefonie dazu, immerhin wird darüber ja kein Wort mehr verloren bei einer Beratung ^^ Den Adroid Market hab ich mir auch mal angesehen. Paar interessante Sachen waren dabei aber den angeblich so knappen 512MB Flash Speicher kann ich damit nicht füllen. Ich würde auch nicht auf die Idee kommen mit dem Handy einen Handheld wie den NDS ersetzen zu wollen. Es sind zwei völlig verschiedene Systeme und Multitouch-Screen hin oder her, echte Buttons, Analogstick/Digitalsteuerkreuz würde ich beim spielen schon vermissen. iPod/iPhone zeigen aber auch dass genug Anwender gibt die auch das Handy zum spielen unterwegs verwenden wollen und auch tun. Muss wohl jeder für sich selbst entscheiden was man braucht und obs den eigenen Anforderungen genügt.
 
Ein Kaufgrund vielleicht nicht... sehr wohl aber ein wichtiges Argument, wenn es um anhaltende Zufriedenheit mit einem Gerät geht. Ist natürlich erstmal etwas unvernünftig, denn letztlich ist DAS Argument für ein Smartphone ja nunmal die Anpassbarkeit an eigene Bedürfnisse - allerdings hab ich beim Kauf auch einzig auf die Hardware geachtet. In das App-Angebot bin ich dann quasi beim rumspielen/anpassen "reingewachsen". Letztlich wäre ein Smartphone ohne Apps schlicht und einfach nichts wert...
 
was ich ja mal an sochen news garnicht mag.. "wo wurde die studie gemacht??" in london? In deutschland? wo in deutschland? Unterschiedliche länder.. unterschiedliche interessen. Fragt mal bitte in China den Reisbauern, was bei Ihm denn ein Telefon ausmacht. Ob es Apps geben soll etc. Ich glaub der versenkt dich gleich im reisfeld.
 
@dergünny: Es geht hier aber explizit um Smartphones, nicht um Handys. Wenn der Reisbauer in China sich gezielt ein Smartphone kauft, wird er auch andere Anforderungen haben - sonst hätte er zu einem normalen Handy gegriffen. ;-)
 
@NewRaven[re:1]: Da fallen mir doch gleich die zigtausendfachen Widersprüche gegen Street View ein. Man muss aber nicht nur deshalb konstatieren, dass die meisten "Reisbauern" Chinas und anderer asiatischer Staaten intelligenter als die meisten Deutschen "Bauern" sind.
 
Also ich persönlich würde mir kein Smartphone kaufen für das ich keine Apps bekomme. Samsung hat da ja mit dem Omnia so ein Teil im Angebot. Ist ja garnicht so schlecht das Ding. Aber ohne Apps kann ich viele Dinge damit einfach nicht machen und dann ist es auch kein richtiges Smartphone. Für mich stehen eher Qualität und Usability samt guter Auswahl an Apps ganz oben. Aber wie gesagt Grosse Auswahl an Apps ist ein "Must have" heutzutage.
 
Also ich finde Apps schon ziemlich wichtig für ein Smartphones OS. Klar es gibt immer die typischen Furz und Bier Apps. Aber eben auch sehr viele nützliche. z.B. Dropbox um bequem Dateien zu synchronisieren und unterwegs schnell zu nutzen, Apps zum Finden von Restaurants inkl bewertungen etc., Naviapps, bis zu alternativen Systemprogrammen wie SMS-Apps, Browser usw. .
Ich persönlich nutze vll gerade mal so 20 Apps. Aber die möchte ich auf keinen Fall mehr missen weil sie den Alltag doch um einiges komfortabler gestalten.
 
Richtige Entscheidung, Geräte nicht anhand der möglichen Apps aus zu suchen. denn Apps sind sehr fluktuierend was deren Entwicklung anbelangt. Heute gibts App XY nich aber morgen oder übermorgen usw. Für Mich war es auch entscheidend was mein Gerät für mich bietet ohne es am Netz haben zu müssen. Das ist wichtiger finde ich. Sowie auch für mich Design und Funktionalität ganz oben stehen. Es soll nich nur ein schickes Gerät sein sondern auch was für mich tun können^^
 
Da sich viele Leute zum ersten mal ein Smartphone kaufen und daher Apps gar nicht kennen, ist das doch wohl nur verständlich. Wer immer ein normales Handy hatte und jetzt ein Smartphone kauft, legt natürlich die Kriterien bei der Auswahl der Geräte so an, wie er es bei Handys getan hat. Aber ich glaube ein paar Apps sind fast für jeden sinnvoll (Wetter, Navi, Umgebungssuche). Für viele sind aber auch schon die vorinstallierten ausreichend.
 
Ich habe das Samsung Wave und bedaure den Kauf. Ja da gibt es mittlerweile paar Apps, die sinnvoll sind, aber da fehlt noch soviel, dass ich es nochmal nicht mehr kaufen würde. Ein Smartphone ohne Apps und ohne Internetflat ist praktisch sinnlos. Da kann man gleich beim Handy bleiben.
 
natürlich sind die kein kaufargument - wer weiss schon vor dem (erst)kauf eines smartphones von den verfügbaren apps - aber in jedemfall sind sie beachtlicher mehrwert bzw. können es sein!
 
Also für Smartphones sollten Apps schon drin sein.
Ich meine, das sind doch kleine Computer. Dann sollte man da halt auch installieren können, was man will. Erst recht für den Preis!
 
Dann müsste sich das Samsung Wave besonders gut verkaufen, dabei verkauft sich das Galaxy S besser obwohl es 100 Euro teurer ist. Ich denke nicht das die Statistik so stimmt wie im Artikel erwähnt.
 
Erst nach schnellem Umstieg vom "Apps-freien" sog. Überflieger Samsung Jet S8000 auf ein Android 2.x Smartphone mit Apps sowie großem, kapazitiven und auch im hellen Freien benutzbaren Display macht die Nutzung solch eines Teils Sinn und Spaß.
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