Windows Small Business Server 7 Preview verfügbar

Windows Server Microsoft stellt interessierten Testern ab sofort eine Vorschauversion des neuen Windows Small Business Server "7" zur Verfügung. SBS 7 ist eine von drei neuen Low-End-Serverlösungen für kleine und mittelständischen Unternehmen. mehr...

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Waren das nicht die 'Windows "Server" Update Services'?
 
@spartan117: soweit ich das seit 2003 kenne, war es WSUS. SUS oder WUS sind nur abkürzungen dessen.
 
@spartan117: Eigentlich schon... WSUS _sind_ die WindowsServerUpdateServices....
 
Gleich heut Abend mal anschauen :)
 
Ich bin optimistisch gespannt, was für einen Sprung das wirklich bringt. (:
 
@puffisworld: Kommt drauf an, von wo aus man springt. Server 2008 R2 und Exchange 2010 SP1 einzeln sind ja nun verfügbar. Das alles zusammen gebündelt ist aber sicherlich ein interessantes Paket.
 
Schon lange drauf gewartet!
 
Gehe ich recht der Annahme, dass bei der Preview-Version die vollen 75 CALs verfügbar sind?
 
@Zebrahead: Du brauchst seit dem SBS 2008 keine CALs mehr (von der technischen Seite her). Du musst sie zwar kaufen, aber es gibt keinen Key den du irgendwo einspielst, der SBS weiß nicht wie viele CALs du gekauft hast.
 
@nemail: Ach deswegen habe ich keine diesbezügliche Angabe gefunden... Danke für die Info!
 
Ist das nicht das Teil, was früher noch "Centro" hiess?
 
@ThunderKiller: Centro war der Codename für den Essential Business Server 2008.
 
@der_ingo: welcher wieder eingestampft wurde...
 
Die sollen mal diese Müllsoftware von SBS Konsole rauswerfen die im Nachhinein auf jeden SBS draufgefrickelt wurde. Da hat man bewährte zuverlässige Software und knallt dann sowas oben drauf.
Mir würde ein SBS ohne dieser Konsole völlig reichen, den man über die normalen MMC Konsolen steuert und fertig.
 
@nemail: Ohne diese tollen Assistenten? Könnte niemals ohne diese leben!
 
@Blackspeed: Als jemand der normale Serversysteme gewohnt ist, tu ich mir mit den tollen Assistenten recht schwer, das war schon seit dem SBS 2003 so, vorher bin ich mit dem SBS Gottseidank nicht in Berührung gekommen. Wenn der SBS ein reines Paket eines Windows Server Standard + SQL Standard + Exchange Standard wäre ohne jegliche Zusatzsoftware wäre mir das wesentlich lieber.
 
@nemail: Es war ironisch gemeint. Ich hasse diese Assistenten. :)
Ich sehe das genauso wie du.
 
Hier mal die von MSFT geforderte Mindestausstattung der Serverhardware:

HardwareMinimum Requirement
ProcessorQuad core 2 GHz 64-bit(x64)or faster 1 socket 4 sockets
max.)
Physical memory (RAM)8 GB 10 GB recommended (32 GB maximum)
Storage capacity80 GB
DVD ROM driveDVD ROM drive
Network adapterOne 10/100 Ethernet adapter
Monitor and video adapter Super VGA (SVGA) monitor and video adapter
with 1024 x 768 or higher resolution
Network devicesA router or firewall device that supports IPv4 NAT
Internet connection Windows SBS “7” Preview requires that you connect
the server to the Internet.
Optional network devices 1. Device required by your Internet service
provider (ISP) to connect to the Internet
2. One or more switches to connect computers and other devices to the
local network
Fax modem Fax services require a fax modem

Wer MSFT kennt, weiß, dass deren Mindestanforderungen wirklich die
unterste Grenze dessen darstellen, was halbwegs seriös noch machbar ist.

Die oben aufgeführte Ausstattung wird wohl für die kleinst mögliche
Anzahl von angeschlossenen Clients gelten, nämlich deren 5.

Wie es dann bei 25 Bildschirmarbeitsplätzen aussieht, vermag sich
jeder selbst auszumalen...

Ich frage mich daher ernsthaft, ob es überhaupt Sinn macht, in einer
Firmenumgebung alle Server in *einer* Maschine zu vereinen. Nach
meiner Meinung hat ein WSUS (mit riesen SQL Anhang) *nichts* auf der physischen Einheit verloren, die das AD zur Verfügung stellt.
Gleiches gilt für Exchange. Und insbesondere für den Sharepoint
Server, der auch noch mal eine eigene SQL Instanz mitbringt. Schon
alleine aus grundsätzlichen Sicherheitserwägungen heraus.

Der einzig wirkliche Vorteil vom SBS 7 dürfte in den Lizenzkosten
liegen. Diese dürften wohl mindestens 75% preiswerter sein, als
Einzellösungen.

Aber bei allem Respekt vor dem Sparen beim Geldausgeben.... Was
nützen mich vielleicht 7.000 Euro *einmalig* eingesparter
Lizenzkosten (bei 25 Clients), wenn anschließend kaum noch etwas
wirklich flüssig läuft und die Mitarbeiter laufend Kaffee holen, weil
der Filetransfer zum Server mal wieder so langsam ist, dass sich
Office 14 auf dem Client kaum starten läßt, weil es keinen richtigen
Kontakt zum angeklickten Dokument auf dem Server erhält, weil dieser mit irgendwelchen Hintergrunddiensten vollständig die
Festplattenperformance auslastet?

Bezüglich der CPU Auslastung hat MSFT es jetzt hinbekommen. Auch bei intensiver Nutzung der angeschlossenen Clients steigt diese auf dem Server selten über 25% bei einer stink normalen Intel 4-Kern CPU.

Der Flaschenhals sind mal wieder die Festplatten im Server. Wenn WSUS mal wieder Updates von MSFT zieht, oder Sharepoint mal wieder neu indexiert, oder die Schattenkopien auf dem Server neu angelegt werden, dann läuft auf den Clients nur noch die Nase.

Ganz schlimm bei Office 14 auf den Clients, Office 12 hängt sich
wenigstens nicht auf, wenn es keinen dauerhaften Kontakt zur Datei
auf dem Server erhält.

Nein, bei aller Liebe zum grundsätzlich guten Ansatz, kleinen und
kleinen mittleren Betrieben eine ausgewachsene Lösung anbieten zu
wollen, die kein File- und Mailhosting extern benötigt, wie der
kleinere SBS Bruder Aurora. Aber für das Geld, was ich hier in
pasende SBS7 Hardware investieren muss, bekomme ich auch drei
kleinere Server und kann das ganze Gedöns seriös entflechten.

G.-J.
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