Ballmer & Bezos kämpfen gegen Reichensteuer

Recht, Politik & EU Microsoft-Chef Steve Ballmer und Jeff Bezos, Chef von Amazon, engagieren sich gegen eine Reform der Einkommenssteuer im US-Bundesstaat Washington - die so genannte Initiative 1098 - berichtet das Magazin 'TechFlash'. mehr...

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Elende Geizkragen! Vollgefressen, steinreich und absolut asozial.
 
@DrJaegermeister: Und du meinst, deine pöbelhafte Sicht- und Ausdrucksweise hilft der Menscheit?
 
@DrJaegermeister: Was trägst Du denn für die Gesellschaft bei?
 
@GordonFlash: Nicht jeder hat die Möglichkeit einen Beitrag in €/$ zu leisten. Aber wenn kein Geld in die Bildung fließt, woher sollen dann die Fachkräfte kommen. Und kranke Kunden kaufen auch ehr keine Computer oder ähnl..
 
@DrJaegermeister: Du würdest in deren Situation natürlich liebend gern extra Geld abdrücken...
 
@DrJaegermeister: vorallem wenn es insgesamt über 42 % deines einkommens sind.zumindest in deutschland, so als vergleich.
 
@all: Monkeyboy und Bezos sind Milliardäre, genug Kohle bis zum Lebensende aber null soziale Verantwortung. Das Geld würde die nicht einmal jucken.
 
@DrJaegermeister: die steuer betrifft bei weitem nicht nur milliardäre und personal das gut verdient geht eben lieber wohin wo sie ~10% weniger abgaben haben wenn sie 2 verschiedene jobangebote haben. Mich würde aber auch interessieren was du gutmensch für die gesellschaft tust...
 
@DrJaegermeister: Ballmer und Bezos geht es wahrscheinlich aber nicht darum. Dass die genügend Geld haben ist denen wohl selber klar. Die sehen halt, dass der Staat nicht mit dem Geld, welches er hat, umgehen kann. Ist doch das gleiche hier in Deutschland. Hier reden wir z.B. von der Erhöhung der Mwst. Sowas sehe ich auch nicht ein, denn unser Staat sollte lieber mal anfangen mit dem Geld zu haushalten anstatt sich den Sack durch ne leichte Steuererhöhung voll zu machen. Ne Steuererhöhung ist auch leichter als sich gedanken zu machen, wie man die vorhandenen Ressourcen voll ausschöpft. Ich sehe es auch nicht ein, dass der Bürger für die Entsorgung von Atommüll zahlen soll, und die Energiefirmen lachen sich ins Fäustchen. Ballmer und Co sind alles andere als geizig. Die haben schon zig Millionen gespendet. Das sind eher Vorbilder als die Übeltäter, wie du sie hinstellen möchtest.
 
@Seth6699: genau. Zu den Energiefirmen: Komisch das Atomenergie den Unternehmen nützt, aber die Entsorgung zahlt das Volk. Würde das anders verrechnet werden, dann wäre auch Ökostrom eine sinnvolle Alternative. Interessant ist dazu: http://blog.fefe.de/?ts=b2666185
 
@tavoc: die bundesregierung sollte das schon machen, nur den unternehmen dann in rechnung stellen.es handelt sich hier schließlich um atommüll.wer weiss wo das zeug hinkommt wenn es die unternehmen selber machen.das wäre dann unverantwortlich.
 
@xerex.exe: der Staat macht das aber auch grade nicht sehr vertrauenserweckend. Momentan sieht und hört man ja eine Horrormeldung nach der nächsten.Oh da sind ja noch mehr Fässer, oh es dringt Salzwasser ein, oh die Stollen sind instabil...
 
@xerex.exe: "die bundesregierung sollte das schon machen, nur den unternehmen dann in rechnung stellen." Das ist auch keine Lösung, weil die Unternehmen mit Sicherheit die Kosten an den Kunden (Endverbraucher) (uns) abwelzen werden. Bestes Beispiel Betriebskosten. Wenn die zb steigen, dann zahlen wir auch mehr...
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: ja aber so bezahlen wir es eh durch unsere steuern.
 
@xerex.exe: Man kann es drehen und wenden wie man will... Die Dummen am Ende sind wir. Wir können uns sicher sein, das wird sich auch so schnell nicht (vlt. nie) ändern.
 
@DrJaegermeister: Pikant ist doch, das Bill Gates die Einführung dieser Steuer UNTERSTÜTZT, da er mit seiner Stiftung ja bereits viele Milliardäre zu Spenden gebracht hat. Sein stärkster Mitstreiter hierbei ist z.B. Buffet (WallMart). Bill Gates will also (indirekt) Steve Ballmer zur Abgabe seiner Steuern verpflichten - schöner Zusammenhang..!
Und: Die reden von 5% bis 9% - ich hoffe das dies eine ZUSATZSTEUER ist. Hierzulande zahlen gutverdiener knapp 50% (!) Steuern. Da würde ich doch gerne mal wissen wiviel Steuern dass dann im Bundestaat Washington sind. . !?
 
@Healey: Gegen Bill Gates hab ich nichts ausser Respekt, er hat wenigstens alles richtig gemacht. Die asozialen sind Milliardäre welche den Hals nicht voll genug bekommen, hoffentlich ersticken sie dran.
 
@DrJaegermeister: lol er hat also alles richtig gemacht.
 
@DrJaegermeister: Was bist du den für einer ?

Ich finde es auch fair, das jeder den gleichen Steuersatz zahlt.

Oder soll ein Manager, nur weil er mehr verdient 90 % an den Staat abdrücken ?

Bei einem Millionär wirken sich ja die sagen wir 43 % sowieso schon anders aus, als bei einem Kleinverdiener.
 
Heulen wieder rum...ach uns geht so schlecht...mimimimi
 
@zivilist: kann ich dort nicht lesen
 
@0711: warum gehen sie dann dagegen vor? :P
 
@sirtom: ich könnte mir vorstellen weil sie firmen leiten und gerne topkräfte in ihren rängen haben wollen? (nur mal ein beispiel) Was btw auch im artikel genannt wird. Daneben sind diese reformen (gesundheitswesen etc) von vielen amis nicht gerade gern gesehen...evtl auch ein grund dem staat nicht mehr geld geben zu wollen. VOn dem ab, auch gutverdiener mit 200000 oder 500000 jahresgehalt geben wohl nur ungern bis zu 10% ihres jahresgehalts ab wenn sie anderstwo das gleiche verdienen würden aber mit weniger abgaben.
 
@0711: mag auf die usa alles so zutreffen - immerhin ist es ja der geburtsort des kapitalismus und nicht des sozialismus :D allerdings haben die europäer den amis in puncto sozialem ausgleich ("gerechtigkeit" - nicht neid) schon vor 100 jahren was vorgemacht... bei uns geben die reichen wieviel ab? >40%!
 
@zivilist: Selbst wenn, die könnten sich das zumindest leisten ;)
 
Eine Besteuerung sollte gerecht sein. Warum muss ich mehr bezahlen, nur weil ich es im Leben zu was bringe? Klar soziale Schwerefälle mal ausgenommen, die muss man unterstützen und dafür zahle ich dann auch entsprechend Steuern. Aber warum soll ich mehr (prozentual) bezahlen als ein geringverdiener? Ich hab mir auch nicht aus Spass an der Freude Studium und weitere Weiterbildungen geleistet. Warum muss auch jeder heute Luxusartikel haben, so wie das neuste Handy etc.? Wenn man das Geld dafür nicht hat, soll man es bleiben lassen, es ist ja nicht überlebenswichtig.
Das Steuersystem sollte sowieso man grundlegend und gerecht überarbeitet werden.
 
@tavoc: Das Stichwort zu all deinen Fragen lautet "Sozialausgleich". Wer viel hat kann auch viel abgeben.
 
@DennisMoore: deswegen sind die Steuern ja auch prozentual
 
@zwutz: Ab einer gewissen Summe kann man aber nicht mehr prozentual rechnen. Es gibt nämlich sowas wie Grundbedarf. Wenn alle 40% Steuern bezahlen hat der eine zur Mitte des Monats nur noch nen leeren Kühlschrank und der andere immer noch 100.000 zum verjubeln.
 
@DennisMoore: es spricht keiner von 40 %, nordische Länder haben meines Wissens ein interessanteres Steuermodell. Steuern zahlen wir eigenlich genug, der Staat könnte damit nur besser haushalten. Nicht umsonst gibt es das Schwarzbuch, wenn man nur sieht in wievielen Projekten Geld verschwendet und wie uneffektiv gearbeitet wird.
 
@tavoc: Dann nimm halt 20% ... meine Güte. Das war doch nur zur Illustration.
 
@DennisMoore: Warum sollte ich dann viel haben wollen? Das ist jetzt zwar sehr weit hergeholt aber es kann auch nicht das Patentrezept sein, dass 2-3% der Bevölkerung das Gesundheitssystem für den Rest tragen. Wenn der Staat das nicht aus eigener Kraft schafft sollte er vieleicht mal bei der Homland Securtiy und Co sparen....
 
@florianwe23: Ach nee, aber die 2-3% der Bevölkerung dürfen sich ruhig durch die Arbeit und den Konsum der anderen 94% bereichern, oder wie? Ich denke es spricht nichts gegen eine Zusatzabgabe für diejenigen die eh schon so viel im Jahr verdienen dass sie es gar nicht sinnvoll ausgeben können. Wenn z.b. von 300.000 Dollar, 15.000 Dollar zusätzlich abgegeben werden müssen, dann dürfte das nicht wirklich jemandem schaden. Die verbleibenden 285.000 Dollar sollten den Besitzer schon am Leben halten können.
 
@DennisMoore: haftest du für Dinge die du im Beruf ausübst persönlich? Dies ist u.a. auch ein grund warum Führungskräfte teilweise hohe Einkommen haben, da ein Fehler direkt in die persönliche Haftung führt. Die Entscheidungen sind halt weitreichender und sehr viel fehleranfälliger, als andere Jobs. Und diese Verantwortung lässt man sich dann halt bezahlen. Achja von denn 300.000 brutto, bleiben wohl 150.000 netto, davon nochmal 15 weg, macht 135.000. Klar ist das immer noch viel, aber es entspricht der Verantwortung/Leistung bestimmer Leute.
Wenn einige jetzt Millionen verdienen, dann ist das abgehoben, siehe Fussballstars, die leisten nicht soviel, ausser ein paar mal im jahr nen Ball hinterherrennen...
 
@tavoc: Wenn du mehr hast, kannst du gefahrlos mehr abgeben, OHNE SELBST AUF ETWAS ZU VERZICHTEN. Dir sollte klar sein, dass dieses Märchen "jeder kann reich werden, wenn er nur so fleißig ist wie wir" für alle nicht funktionieren kann. Urlaub für alle geht nicht...Denk mal drüber nach.
 
@Rikibu: ich geb ja auch in absoluten Werte mehr ab. Das ist ja das mit den Prozenten. Drum leiste ich ja einen größeren Beitrag. Ich finds halt nur ungerecht wenn das anders läuft, warum sollte ich mich 10-15 Jahre anstrengen und in eine weiterbildene Ausbildung stecken, wenn ich nachher 50% und mehr an Steuern wieder raushaue. Andere verdienen bereits mit 16 Geld, klar nicht soviel wie nachher ich, aber immerhin schon 10 Jahre lang, bevor der Student mit Diplom/Master anfangen kann.
 
@tavoc: dann stelle mal gegenüber, was du von deinem hohen Gehalt für später wegpacken kannst, durch Versicherungen usw. und was der Kleinstverdiener gar nicht kann. Nicht nur, dass dir die Beitragsbemessungsgrenze in D. positiv in die Hände spielt, nein, du hast auch die besseren Leistungen, an die systembedingt nicht jeder der Geld verdient dran kommt... Warum zb. zahlt ein Kleinverdiener 20% Sozialversicherung während ein Großverdiener nur 5% dank Beitragsbemessungsgrenze zahlt? Und dann wundert man sich, dass dieses System nich funktioniert? Ist ja wohl klar, wer hier mehr geschröpft wird... nämlich der kleine Mann...
 
@Rikibu: ich hab nicht gesagt, dass das jetzige System gerecht ist. Und ja, wenn ich mehr verdiene, dann erwarte ich eine bessere Altersvorsorge, ich zahl ja auch mehr ein. Das ganze System bedarf einer Überarbeitung, bei der die "GRUNDversorgung" der Bevölkerung gesichert ist. D.h. aber nicht das alle jetzt gar nichts mehr machen um diese zu erhalten, es sollte sozial gerechte Auflagen geben, auch ein Mindestlohn halte ich nicht für falsch. Und wieviel jeder von seinem Geld spart, das können viele selbst bestimmen (sofern man nicht grad an der Armutsgrenze lebt). Wenn ich aber sehe, wieviel teuere Luxusartikel heute viele für selbstverständlich halten, dann kann es anscheinend so schlimm nicht sein. Wobei da die Wirtschaft mit ihren Krediten und Ratenzahlen auch schuld dran hat. Ich mein ich könnte auch mein gesamtes Guthaben in lustige Dinge stecken, Partys, technisches Spielzeug usw., aber ne, ich muss ja irgendwie mein Studium finanzieren. So gesehen lebe ich geldtechnisch auch unter Grenzen, die einige für armut halten. Aber freiwillig, da ich das Geld vernünftig einteilen kann.
 
@tavoc: Nur weil du Leute siehst, die ihr Geld in technisches Spielzeug investieren,kannst du noch lange nicht deren Liquidität ablesen bzw. wieviel Geld die im Monat zur Verfügung haben. Ich halte diese "ich sehe was und ziehe daraus Schlussfolgerungen,ohne nachzuhaken" Strategie für Schnellschuss.Die Frage ist, wovon sollen Kleinverdiener noch was sparen? Wenn ich 800 Euro netto habe, 400 Euro für Miete + Strom+Telefon+Lebensmittel - mach das mal als alleinerziehende Mutter, nur als Beispiel... Wo bleibt da noch Sparpotential? Das Sozialsystem insbesondere Krankenversicherung würde 1a funktionieren, wenn nicht diese Süppchenkocherei gemacht werden würde. Alle rein in einen Topf, Anwälte, Ärzte, Architekten, staatlich Bedienstete... ja auch die... dann ist das System auch wieder tragfähig... Mag sein das du mehr einzahlst, aber das ist ja der soziale Verantwortungsbonus der für Gerechtigkeit sorgen soll, wieso forderst du da automatisch bessere Leistungen? Ich find diese 2 Klassengesellschaftstreiberei schlecht, gerade weil gesetzl. versicherte eben keine Wahl haben
 
@Rikibu: wie gesagt ich spreche nicht von der Allgemeinheit, aber wenn sich Kind xy das neuste Iphone holen kann, dann gehts ihm wohl nicht so schlecht. Aber ok, man darf wohl nicht dieses ich sehe und das und denke jenes Spiel betrachten. Drum deklariere ich das auch als eigene Meinung, und die entsteht nunmal aus Beobachtung.
Ich würde es klasse finden, wenn es nur eine Krankenkasse geben würde (und nicht 300 gesetzliche und daneben noch private). Man würde viel Geld sparen, ich seh darin kein Problem. Und ich hab auch kein Problem in absoluten Werten mehr einzuzahlen, solange es "gerecht" ist. Und bessere Leistungen sind ein Luxus, denn so ist dieser nunmal definiert, denn Luxus liegt über dem Grundniveau, und ist halt nicht für alle da. Sofern das Grundniveau angemessen ist, sehe ich da kein Problem. Und wenn ich mehr verdiene, dann kann ich mir Luxus halt leisten. Es entsteht ja keinem ein Nachteil nur weil er nicht ein Einzelzimmer im Krankenhaus hat, die medizinische Leistung ist dabei nicht schlechter...
Aber wie bereits zigmal erwähnt, Änderungen sind notwendig, da das momentane System weder für die "Reichen", oder sonstnochwen wirklich funktioniert.
 
@tavoc: Zumindest für Deutschland gilt ja auch noch eine ganz andere absurde Regelung. Wenn du ein bestimmtes Einkommen hast, darfst du dich privat versichern. Verdienst also nicht nur mehr, sondern hast damit auch noch das Recht auf bessere Leistungen, die andere Geringverdiener die unter dieser Grenze arbeiten müssen, gar nicht bekommen können. Das ist ein doppelter Schuss ins Knie. Die Vielverdiener bekommen bei gleicher Finanzbelastung die bessere Leistung... und dann ist da noch die Beitragsbemessungsgrenze, die quasi der Schutzwall der Reichen ist,damit ihr Geld nicht reißaus nimmt... ist zumindest alles sehr bedenklich wie das geregelt ist. sozial gerecht und verträglich ist es jedenfalls nicht.
 
@tavoc: Wenn also jemand 800 € im Monat verdient und 50% Abgaben zahlt ist er genauso fair dran, wie jemand der 8000€ im Monat verdient und 50% zahlt? Sorry aber das ist Blödsinn, von den 400 € kannst du dir nix mehr leisten von den 4000€ aber SEHR viel. Deswegen steigt auch der prozentuale Anteil an, weil man es sich leisten kann mehr zu geben.
Wenn du für dein Studium zahlen musstest, tust du mir nicht leid. Gibt genug staatlich Unis bei dem der Staat deine Ausbildung finanziert. Ausserdem profitierst ja von dem Umfeld, das dir der Staat bietet oder hättest du in Sierra Leone den gleichen Wohlstand erreichen können? Sei froh, dass Millionen Menschen dafür gesorgt haben, dass es dir gut geht und zeig dich dankbar und gib, was du leisten kannst zurück...
 
@yagee: Bildung ist niemals kostenlos, auch in Deutschland nicht. Und ja ich zahle Steuern, mehr als genug. Aber ja ich sollte mich wohl bedanken das ich einen 14 h Tag oder länger habe, auf Arbeit/Studium, da etwas mehr verdiene und dann noch mehr abgeben muss, als wenn ich nur 6 h arbeite. Natürlich will ich mir da mehr leisten können, ansonsten wär das System schwachsinnig.
 
@tavoc: Das System ist schwachsinnig, Beispiel? Pauschalkräfte und Minijobs. Du kriegst 4 Stunden bezahlt, darfst 6-8 Stunden gehen, muckst du auf,biste draußen... und das schlimme, du kannst nicht mal von den popeligen 400Euro für die Rente was anhäufen, weil diese Minijobs und Pauschalkraftstellen nicht sozialversicherungspflichtig sind... und von sowas soll man dann sein Leben bestreiten?
 
@Rikibu: ok, entweder drücke ich mich unverständlich aus, oder einige wollen es nicht verstehen. Ich sprach von Mindestlohn, Grundversorgung und soziale Gerechtigkeit. Btw. auch wenn man mehr verdient, kann man seinen Chefs nicht einfach mal so die Meinung sagen, sonst ist man auch schnell draussen...
 
Mir erschließt sich irgendwie nicht wie sich die Besteuerung von >200K Dollar mit 5% auf die Wirtschaftskraft auswirken sollte. Außerdem werden doch die wirklich fetten Beträge nicht in Geld sondern in Aktien, bzw. Aktienoptionen gezahlt, welche von dieser Steuer wohl kaum betroffen sein dürften.
 
@DennisMoore: Einkommen ist Einkommen, ob das in Bargeld, Aktien oder Lebkuchen gezahlt wird. Bei letzteren beiden nimmt man einfach den aktuellen Wert und derjenige muss 5% des Wertes (in Bargeld oder Buchgeld) an den Staat abführen. Wenn die Aktien steigen, dann hat er die 5% vielleicht sogar schneller wieder drin, als bei Lebkuchen.
 
@yagee: Einkommen != Einkommen. Aktienwerte werden nicht besteuert, sondern nur die Kapitalerträge die die Aktien bringen.
 
@DennisMoore: Optional sollten Sonderzahlungen wie Boni & Co. direkt mit >50% besteuert werden. Ich kann sowieso nicht nachvollziehen, warum manche 10Mio im Jahr verdienen und Andere nur 40k im Jahr. Der Tag hat halt nur 24 Stunden, die Woche 7 Tage und soviel mehr reizen unsere Manager die Arbeitszeit nicht aus, das ein vielfaches an Mehr gerechtfertigt wäre. Ein Müllmann kann schließlich nicht in diese Gehaltsregionen aufsteigen, auch wenn er seine Arbeit von Jahr zu Jahr "perfektioniert" ;) Nur bei ihm ist mit 40 Schluß mit dem Job, weil der Körper kaputt ist. Da fangen unsere Managern gerade an, aus den Ärschen der Vorgesetzten zu verschwinden und selbst welche zu werden :D
 
@sirtom: Ich verstehe schon dass gute Manager die Aufträge an Land ziehen und durch die die gesamte Belegschaft auch das nächste Jahr noch Arbeit und Einkommen hat gut bezahlt werden sollten. Aber irgendwann ists wirklich mal gut.
 
@DennisMoore: Der Meinung bin ich auch - siehe "ein Tag hat nur 24 Stunden" ;-)
 
Ooooh die Steuern sind so hoch, leidet ihr da auch so drunter? Mal ehrlich, wer mehr verdient, kann auch mehr tragen... Die Steuern dürften denen weniger wehtun als im Vergleich prozentual eine Lohnsenkung ihrer Bediensteten... ergo gibts keinerlei Grund sich zu beklagen wenn man Geld hat. Schlimm finde ich nur, dass hier Geldsäcke versuchen, politisch Einfluss zu nehmen und Stimmung zu machen.
 
@Rikibu: Reichensteuer hin oder her, aber es steckt gewiss nicht immer Lobbyismus dahinter, wenn sie nicht eingeführt wird. Wenn man die Reichen nämlich vergrault, ziehen sie weg und man hat gar kein Steuereinkommen mehr von ihnen.
 
@zwutz: Und genau deshalb haben diese Geldsäcke ja auch einen gewissen manipulativen Charakter, sie beeinflussen dadurch den einen oder anderen Entscheidungsträger, eben mit der Angst, sie würden sich woanders niederlassen...
 
@Rikibu: Vielleicht haben sie gar nichts gegen mehr Abgaben, schließlich stecken viele von den Superreichen ihr Geld in Stifungen statt es unterm Kopfkissen zu bunkern. Ich denke sie haben was dagegen das Geld dem Staat zu geben, der damit evtl. nur Unsinn anstellt. Ich würde als Durchschnittsverdiener z.B. auch lieber Spenden als mehr Steuern zu bezahlen. Dann weiß ich dass das Geld für gute Zwecke verwendet wird und z.B. nicht für neue Füllfederhalter für den gesamten Bundestag.
 
@DennisMoore: genau so. Passend dazu sieht man mal wo unser Geld landet: http://bund.offenerhaushalt.de/
 
@tavoc: ^^ Wo sind denn da die Reperationen für den 1ten Weltkrieg versteckt?
 
wenn diese selbst mehr gespendet hätten (können dann selbst entscheiden wo es hinfließt) und ihren Arbeitnehmern mehr Geld geben würde, würde es vielleicht nicht so hochkochen.
 
@zivilist: Wenn sie ehrlich und richtig spenden würden, wären sie nicht reich!
 
Herr Ballmer war schon immer ein sympathisches Kerlchen..... Noooot.
 
Ich verstehe sowieso nicht wie man mehrere Millionen Dollar horten kann ohne ein schlechtes gewissen zu haben. Das Geld können sie zu Lebzeiten gar nicht ausgeben und fehlt an vielen anderen Stellen. Ich würde mir extrem asozial vorkommen das Elend der Welt zu sehen aber wohl gesättigt und nem Batzen Geld auf dem Konto mein Leben zu leben. Und falls die Frage kommt: Ja, ich spende alles was ich nicht benötige und spare das Geld nicht auf irgendeinem Konto und beteilige mich an vielen Hilfsprojekten.
 
@JacksBauer: Die ganzen Hilfeprojekte kommen auch wieder ein paar Bonzen zugute und helfen nur temporär.
 
@JacksBauer: Das machen aber die wenigsten, ich persönlich wöllte es so auch nicht machen. Ich spare mir lieber mein Geld das übrig bleibt, um teurer in den Urlaub gehen zu können oder ähnliches, also einfach etwas luxoriöser zu leben. Allerdings habe auch ich schon ein Paar mal gespendet.
 
Reiche, die ihr Geld nur für sich horten, ihre Garagen mit Luxusautos vollstopfen, den ganzen Tag rumgammeln oder shoppen gehen, sind einfach nicht mehr zeitgemäß. Ich finde so ein Verhalten assozial. Die Reichen die mit ihrer Kohle gutes tun, sind davon natürlich ausgeschlossen. Ausserdem sollte man noch anmerken, dass die meisten Reichen Gesetzesbrecher sind, da sie ihren Wohnsitz in Steuerparadiese verlegen, was an sich schon egoistisch ist, oder ihr Geld ins Ausland schieben, was genauso assozial und egoistisch ist. Da muss die Politik was machen. So Superreiche wie Michael Schumacher, sollte man die Staatsbürgerschaft entziehen. Der macht nichts für den deutschen Staat, obwohl er mehr als genug Kohle hat. So sollte man auch mit den anderen Steuerflüchtigen umgehen. Statt dessen wird auf die ärmsten rumgehackt.
 
@Sesamstrassentier: ganz einfache Gesetzgebung, da wo Geld erwirtschaftet wird, muss es versteuert werden und nicht, da wos am wenigsten abzuzweigen gibt. Gut, Schumacher ist für mich nicht mal ein Held, der fährt IM KREIS...
 
@Sesamstrassentier: bedenke aber, ohne die Luxusartikel gäbe es viele Jobs nicht. Denn die Teile müssen hergestellt werden, Bedarf und Nachfrage...
 
@tavoc: Andersrum. Ohne die 90% die für die oberen 10% die Kohle verdienen, würden die keine haben, um sich Luxusartikel leisten zu können. Aus eigener Hände Arbeit wird man nicht Millionär oder Milliardär, da ist man immer auf die Gesellschaft angewiesen, die einen dabei unterstützt (freiwillig oder nicht). Das vergessen viele, wenn es ihnen gut geht....
 
@tavoc: Was ist das für ein Blödsinn.
 
@Sesamstrassentier: das nennt man die Marktwirtschaft, irgendwie müssen ja die Produkte verkauft werden. Und wenn jetzt keine S Klassen etc mehr verkauft werden, sonden nur noch Polo, dann gibts halt viele Jobs nicht mehr... Es hat schon alles seine Daseinsberechtigung.
 
Fair ist es nicht der Staat würde sichs leichter tun und die Endeignung komplett zu erweitern.
 
Das sich da solche Steinreiche Leute zu Wort melden ist schon irgendwo lächerlich.

Warum sollte es bitte keine Reichensteuer geben??

Was die haben, da tut es doch wohl wirklich nicht weh.

Was sollen wir denn alle machen? Wenn sich der Staat eine Steuer

ausdenkt wird dies knallhart durchgezogen und bei solchen

Promis wird ein Theater daraus gemacht. Das ist einfach nicht fair.
 
Diesen Gaunern gehört alles bis aufs letzte Hemd genommen und im Urwald am höchsten Baum nackt ausgesetzt! Er gehört weltweit eine Einkommensgrenze von 3k€ her! Mehr braucht Niemand!
 
@Sighol: 3k€ monatlich, jährlich, brutto, netto? Und wie kommst du auf diese Zahl? Wenn ich 'ne Großfamilie zu versorgen habe, brauch ich sicher mehr Geld, als wenn ich mich nur um mich selbst kümmern muss.
 
@Sighol: Ich würde nicht unbedingt ne Einkommensgrenze setzten. Das funktioniert so nicht. Aber ich würde mal sagen man muss den Reichen zu verstehen geben dass ihre Angestellten teilweise nur ein Undertstel dessen verdienen was sie selbst haben aber gleichzeiti im Verhältniss höher besteuert werden als ihre Millionen-Einkommen. Es ist ungerecht wenn ein Zeitarbeiter mit 4 Euro die Stunde Brutto Nach Hause geht und davon noch jede Menge Steuern und Abgaben hat während Josef Ackermann seine Steuerabgaben minimiert indem er verlustreiche Abschreibungsmodelle "finanziert" um damit die Steuerlast seines Gehaltes auf fast Null herunter zu fahren. Sowas ist ungerecht. Und was Menschen dieser Klasse wiederfährt wenn sie mal beim Steuern "Sparen" erwischt werden wenn sie zu kreativ waren hat man ja gesehen. Mit nem Lächeln im Gesicht und nem Victory-Zeichen den Gerichtssaal verlassen. Wenn ich als normaler Arbeiter erwischt werde weil ich mehrere Jahre schwarz gearbeitet habe, gehe ich dafür in den Bau. Obwohl ich wahrscheinlich nur ein Hundertstel dessen an Steuern "gespart" habe als der Ackermann.
 
@Sighol: 3000€ NETTO im Monat, für jeden der arbeitet. Natürlich als oberste Grenze. Kinder kann ich so lockerst mit-ernähren und finanzieren. Jeder der nicht arbeitet, oder in Alterspension ist, sollte seine Wohnangelegenheit fertig bezahlt haben und kann sich aussuchen ob er Zuhause bleibt, oder ohne Zuzahlung ins Alten-/Pflege-Heim kommt. Dann sollte man mit 1000€ locker auskommen. Bei dieser Rechnungsart, müsste der Staat über genügend Mittel verfügen, dass die Kinderausbildung bis zum Studium nichts mehr kostet.
 
Im Gegensatz zu Deutschland, wo es ja eine "Reichensteuer" auch nicht gibt, kann man über Ballmer und Co ja denken was man will, aber die tun wenigstens irgendwas, im Gegensatz zu Ackermann und Co, die Unsummen durch Nichtstun bekommen.
 
nuja, was tut er mehr? ich denke nicht das us manager und deutsche manager mehr/weniger arbeiten. es geht ihnen ums abgeben..mehr nicht.. das ein nicht manager, im endeffekt sowohl in deutschland als auch in den usa sehr viel mehr steuern bezahlt, wollen sie nicht sehen.
 
Reichtum wird überbewertet. Niemand braucht wirklich Milliarden, oder mehrere Millionen, wenn auf diesem Planeten immer noch Menschen an Hunger oder leicht zu behandelnden Durchfallerkrankungen leiden und sterben. Man könnte so viel Elend beseitigen. Eine satte Reichensteuer ist mehr als überfällig, zumal diese Kapitalismus eh keine Überlebenschance hat, sollte man mal langsam anfangen umzudenken. Ist es wirklich notwendig und richtig, dass ein kleiner Prozentsatz der Erdbevölkerung den größten Kuchen bekommen, während sich der Rest schindert um überhaupt zu überleben? Das Geld der Reichen sollte demonstrativ für die Ärmsten der Welt genommen werden, jeder Cent, denn es ist inakzeptabel das es immer noch solche Asselstaaten wie Monaco und co gibt.
 
@PCLinuxOS: welches Systeme schlägst du denn vor? Sozialismus, hat ja wohl auch nicht so toll funktioniert?
Und welchen Anreiz sollte man dann geben, um Arbeiten zu gehen, wenn nicht das Geld?
 
wer übermässig hat ist stets sehr geizig beim abgeben für ärmere... ich bin da nicht anders! diese leute solten steuern als hilfe für die armen in ihren land sehen und nicht als steuer in dem sin. wenn ich das tun würde, wäre ich wie boris/schumi usw schon ausgewandert.
 
Also ich weiß nicht, wenn der Staat beschließen würde, mir ohne triftigen Grund, denn der ist ja nicht gegeben, man hat einfach nur ein nicht zu stopfendes Haushaltsdefizit, dass nicht die Reichen, sondern der Krieg und Arbeitslosigkeit verursachen, dann würde ich mich auch dagegen wehren. Ihr nicht? Klar, tuts weniger weh, von einer Milliarde was abzudrücken als von 1000€ im Monat, aber gerechter wirds dadurch nicht.
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