Hewlett-Packard einigt sich mit Ex-Chef Mark Hurd

Personen aus der Wirtschaft Nur zwei Wochen nachdem HP seinen ehemaligen Chef Mark Hurd verklagt hat, da dieser einen Job bei Oracle angenommen hatte, konnte man sich jetzt außergerichtlich einigen. Die Details der Einigung werden vertraulich behandelt. mehr...

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40MIO denke ich spreche jedem aus dem herzen das is eine ÜBERZOGENE SUMME 5MIO hättens auch getan
 
@Windows_7_: Stimmt! Du würdest sicherlich die 40 Mio ablehnen, wenn Sie dir angeboten werden würden...
 
ich fasse es nicht 40mio.
die spielen sich hier summen auf, dass ist schon nicht mehr normal.
unfassbar, was in der wirtschaft nur noch so passiert.
 
Wenn er 340.030 Aktien zum Tageskurs von 39,39 USD zurück gegeben hat, dann hat er auf 13,4 Mio USD verzichtet! Bleiben immer noch 26,6 Mio USD von seiner Abfindung übrig. Am Hungertuch wird er also nicht nagen. Und einen neuen ähnlich bezahlten Job hat er ja nach gerade mal zwei Wochen auch schon! Was so ein Spesenbetrug einem doch alles einbringen kann... EDIT: Andere Quellen rechnen anders: "auf Aktienoptionen im Wert von rund 17,5 Millionen Dollar verzichtet hat. Dies entspreche etwa der Hälfte seiner Abfindung." Mein Mitleid hält sich trotzdem in Grenzen...
 
@Mockmoon: er hat die aktien zurückgegeben, weil der neue chef das so wollte. da steht aber nichts davon, das er diese verschenkt hat.
 
@medienfux: Doch doch, der gute Mark hat hier wirklich Geld liegen gelassen, sprich "verschenkt"! Das steht zum Beispiel bei PCGH oder CW oder SpOn. ___ Klar hat Larry ihm das gesagt. Schließlich läuft 40% der Oracle Software auf HP Kisten und das soll auch so bleiben, d.h. die beiden wollen weiterhin gemeinsam gute Geschäfte machen...
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