eBay: Zahl der Umsatzmillionäre steigt deutlich

Handel & E-Commerce Die Handelsplattform eBay wandelt sich in Deutschland zunehmend vom Marktplatz zahlreicher Privatnutzer, die einige wenige Produkte versteigern wollen, zur Handelsplattform für den Mittelstand. mehr...

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es gibt da immer noch den unterschied zwischen umsatz und gewinn. von daher... populismus.
 
@britneyfreek: Populismus ist derzeit das Schlagwort für und gegen alles, wa?
 
@Knarzi: Ach komm. Ist doch harmlos. Wenn es irgendwann Poppolismus ist, dann mach ich mich Gedanken und verlasse den Planeten. :-)
 
@Knarzi: populismus ist für dich derzeit aufhänger für dummschwätzerei?
 
@britneyfreek: ob Umsatz oder Gewinn ist völlig unherblich, solange die "Vergleichbarkeit" stimmt... versteh nicht warum das völlig unpassend als Populismus deklassierst...der Tenor der News ist, dass der gewerbliche Umsatz stark zugenommen hat. Insofern ist die Rede vom Umsatz völlig legitim. Und wie unten schon erklärt, dürfte EBay Schwierigkeiten haben, an die tatsächlichen Gewinne seiner Unternehmen zu gelangen...
 
wen man als privat person selbst nur 10000€ gewinn in monat macht kann man davon sehr sehr gut leben ...
 
@sanity327: ... und das Finanzamt freut sich auch!
 
@The Grinch: denk auch, dass bei ebay extrem viel schwarz verdient wird.
 
@moniduse: Es soll dort auch ein paar Farbige dabei sein. :-D Aber mal im ernst, Ebay ist eine denkbar schlechte Plattform, um Steuern zu hinterziehen. Finanzamt, Gewerbeaufsichtsamt und sogar die GEZ kriegen das schnell mit. Die leben nicht mehr hinterm Mond, wie in den letzten Jahren.
 
@The Grinch: Kommt drauf an, ob er vor oder nach Steuern meint. Das FiAmt freut sich aber immer.
 
wär mal interessant zu wissen, in welchen bereichen diese umsaätze gemacht werden.
 
@moniduse: Wenn ich raten müßte würde ich auf billige Elektronik aus China tippen. Inzwischen kommt schon fast die Hälfte aller Dinge die ich bei eBay kaufe aus HK.
 
@moniduse: Ich kenne welche die kaufen billig wertvolle Modellautos auf Flohmärkten und verticken sie für das hundert bis tausendfache mehr bei Ebay.
 
wer kauft denn noch bei Ebay? Die meisten Händler-Artikel bekommt man doch in Online-Shops billiger! Außerdem ein Umsatz von 1 Mio. im Jahr ist für einen normalen Onlineshop nicht gerade viel, vorallem nicht wenn man davon noch angestellte bezahlen muss.
 
@Desperados: Mein PC haette bei eBay, ich glaube 720€ gekostet. Der Anbieter hatte aber einen Link zu seiner Homepage, auf der er nochmal einen eigenen Onlinehsop hat. In dem hab ich denselben PC vom selben Anbieter fuer 660€ bekommen.
 
@NikiLaus2005: Preise vergleichen muss man doch immer. Egal, ob in der Fussgängerzone, im Online-Shop deines Ergrauens oder bei Ebay. Schnäppchen findet man Ebay genauso, wenn man es richtig macht.
 
@Desperados: Umsatzmillionär impliziert nicht, dass die Unternehmen genau eine Million Euro Umsatz machen, sondern mindestens eine Million Euro.
 
@Desperados: Ich kaufe noch bei ebay... Eben weil man gerade bei kleinkram vieles dort günstiger kriegt...

So krieg ich z.B. bei ebay 20 Druckerpatronen für 15 €. Oder 200 Versandetiketten für 5 €...

Das bieten mir normale onlineshops nicht.
 
@Desperados: in welchem Land lebst Du? 1Mio nicht viel für ein Onlineshop?
 
Wenn ich etwas für 1. Mio€ einkaufe und es bei E-Bay für 1Mio.€ wieder verkaufe. Habe ich einen Umsatz von 1 Mio.€ aber 0 Gewinn.
 
@Tidus: genau das meine ich.
 
Finde ich schon toll, was ihr so von euch gebt. Aber was wollt ihr damit sagen? Dass die Einnahmen höher sein sollten als die Ausgaben dürfte doch eigentlich jedem klar sein.
 
@amadeus_admin: Nein, Leute die BWL studiert haben könnten ernsthafte Schwierigkeiten mit diesem Konzept haben. ;)
 
@Johnny Cache: Ich liebe dich für diesen Kommentar! :D
Traurigerweise scheint es zu stimmen :(
 
@Johnny Cache: Vor allem die die das Geld anderer auf den Kopp hauen!
 
@Tidus: Und wo nehm ich die Million für den Einkauf her Schlaumeier? Die News zeigt doch einfach nur, das eBay immer mehr zur Plattform für gewerbeliche Händler wird, da es zusehendes unattraktiver für private Verkäufer wird. Stichwort: PayPal Pflicht, Pflicht zu kostenlosem Versand bei manchen Kategorieren und Gebühren in einer ziehmlich frechen Höhe.
 
@Tidus: was ihr hier alle für verwirrende Kommentare abgebt... der Titel muss "Umsatzmillionäre" lauten, weil das nunmal die Messgröße von EBay ist. Woher soll denn EBay die Gewinnmargen der Händler kennen? Ihr werdet in der Wirtschaft (für gewöhnlich) keine Statistik finden, die den Gewinn behandelt, weil das eine firmeninterne Info ist, wenn man nicht gerade in Aktienunternehmen in den Jahresabschlüssen danach suchen kann. Aber schön, dass jeder mit ner Einzelhandelsausbildung mit seinem Wissen imponieren will, nur leider völlig unangebracht.

PS: Und das solche Kommentare dann positiv bewertet werden, zeugt von der Oberflächlichkeit einiger Leser...*kopfschüttel*
 
@xploit: Das lernt man in 2 Jahren Wirtschaftsschule alles ;).
 
@Tidus: Neijn dann hast du sogar Verlust erwritschaftet :D Dank der hohrenden Gebühren bei 1. Mio. :D
 
was mich an EBay stört, bzw. dem Konzept des "Bietens": IMHO ist es kaum noch möglich, "Schnäppchen" zu finden. Hinter jeder normalen, privaten Auktion steckt nicht nur der Verkäufer, sondern auch dessen Bekanntschaft und Verwandtschaft, die bei Bedarf den Preis nach oben drückt. Leider ist die Form von Betrug nicht nachzuvollziehbar und gerade deshalb so reizvoll.
 
@xploit: gib einfach zu Beginn den Preis an den maximal bereit bist, zu zahlen. Wenn er überboten wird dann gehste zum nächsten Angebot. Irgendwann biste Höchstbietender. Und wenn er selber Höchstbietender ist, muss der Verkäufer halt die Ebay Kosten zahlen, und lernt vlt draus.
 
Man mache sich einen 2. Account und bietet dort solange mit, bis man das bekommt was man haben will;) Keineswegs billiger wie im Laden! Nur seltener;)
 
Ich setze zwar auf ricardo und nicht auf eBay, aber dennoch: als ich vor 2 Monaten zwecks Umzug haufenweise PC-Zubehör und ein paar andere Dinge verkaufte, wurde mir vor alles, was mit PC zu tun hat, praktisch aus den Händen gerissen!
 
@Bixu: Was gibt's denn außer Ricardo und eBay noch für vernünftige Auktionsplattformen? Hatte da mal eine, ich meine das Design war irgendwas grünes, aber hab weder den Namen noch den Link dazu. :(
 
@sky-yoshi: Hood.de gäbe es da noch. Vielleicht meinst Du das. Gelblich grün sieht es da ja aus.
 
@Urne: Danke, das meinte ich :)
 
Für private Verkäufer die etwas in einer Auktion anbieten, lohnt es doch schon fast nicht mehr, wenn man die Nachhaltigen Gebührenabzüge auf dem Kontoauszug sieht. Zahlen gewerbliche etwa keine Gebühren? Außerdem habe ich inzwischen festgestellt, dass der gewerbliche Verkauf meist gar nicht soooo günstig ist. Wenn man ein paar Onlineshops durchstöbert, find man meist attraktivere Angebote. Daher bietet sich ebay für mich persönlich nur als allerletzte Wahl an, wenn es um wirklich seltenes Equipment handelt.
 
Ebay WAR mal günstig !!!! aber bei den MEISTEN sachen schon lange nicht mehr billiger !!!
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