Sicherheit: Zweistufige Authentifizierung bei Google

Hacker Google hat heute ein neues Authentifizierungssystem für seine Dienste vorgestellt. Neben dem normalen Passwort sollen die Nutzer zukünftig noch einen zweiten Code eingeben um sich einzuloggen. Dieser wird mit Hilfe eines Handys generiert. mehr...

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in b4: "google macht das alles ja nur, damit sie auch an die Handynummer kommen. Pöse Datensammler"
 
Also das ich meine Handynummer bei Google registrieren lassen muss würde ich nicht so toll finden, wenn ich es jetzt richtig verstanden habe...
 
@Onno: Anscheinend ist es freiwillig, wenn die Option später für manche Anwendungen zur Verfügung steht. Allerdings fänd ichs nervig mir bei jedem Einloggen ne sms zuschicken zu lassen.
 
@Virtuoso: ich glaube eher das wird sowas wie eine Pin-Nummer sein. Also einmal ein Code generiert, muss man diesen Code dann bei jedem Log-In eingeben ohne jedes mal einen Neuen generieren zu lassen... oder irre ich mich?
 
@C!G!: währe dann ja eigentlich unnötig. höchstens was noch möglich währe zeitlich begrenzt (1 Woche?)
 
@C!G!: Eigentlich ist es eher mit dem sicherheitsschlüssel von ebay/paypal zu vergleichen...
 
@C!G!: Ich glaube auch, das hätte keinen Sinn. Denn dann braucht man auch nicht mehrere Codes, wenn die alle immer fest sind. Die kann man genauso hacken und man hätte Zugriff. Genau das gilt es ja eigentlich zu verhindern.
 
@Virtuoso: Wenn man sich den Screenshot anschaut steht doch dort: "Remeber verification for this computer"... Also so lange man nicht im private Browse Modus surft und nicht immer alle Nase lang die Cookis löscht, wird das ne ganze Zeit lang gehen, ohne jedes Mal nen Code neu eingeben zu müssen...
 
@Puncher4444: Mmh stimmt. Hab ich nicht gesehen. Anscheinend beim erstmaligen Einloggen auf nem Rechner und dann erst wieder nachdem man sich ausgeloggt hat.
 
@Virtuoso: ist doch wie beim online banking.. das ist das aktuell sicherste konzept das derzeit eingesetzt wird, um sämtliche daten zu schützen...

erst wird gemeckert google würde datengeil sein, nun ists zu kompliziert. was ich nerviger finde: jeden tag muss ich mich bei ebay neu einloggen, weil die idioten keine abfrage machen. ich hab seit jahren die gleiche ip und die gleiche mac adresse.. man man man xD
 
@Onno: ich glaube kaum, dass das für alle Nutzer mal kommen wird. Es geht hier nur um Unternehmen, die eben wichtige Sachen bei den Google Apps haben.
 
@Onno: Fragt mich nicht, wie es funktioniert, aber für das Battle.net von Blizzard gibt es so ein System bereits. Da wird vor jedem Einloggen ein Schlüssel abgefragt, welcher durch eine App generiert wird. Finde ich ziemlich clever. Dort musste man auch nicht seine Handynummer hinterlegen, lediglich die ID des Schlüsselgenerators mit der ID des Accounts synchronisieren.
 
Gute Idee von Google. So kann man wirklich absolut sicher gehen das man die Richtigen bespitzelt und keinen Accounthacker ^^
 
Ohjeeee..... wie umständlich!
Es nervt mich jetzt schon oft, dass man auf bestimmte Seiten 2 Wörter eingeben muss, die man kaum lesen kann und da soll man jetzt ständig erst beim jedem anmelden erst noch ein Code was man per SMS bekommt nachlesen und übertragen. Na prost, wo soll das denn noch hinführen? Wenn es immer umständlicher wird sich wo anzumelden, dann verzichtet man doch lieber drauf!
 
@kai236: Es ist freiwillig.
 
@xylen: Aber wie lange ;-)
 
@xylen: klar, aber um die zukünftigen zusätzlichen Zuckerle des Dienstes zu nutzen musst du dann ganz freiwillig mitspielen. Ist ja kostenlos und das Zuckerle wird qualitativ hochwertig sein.
 
@kai236: Ohne Handy kein Dienst!
 
@kai236: Ich denke das wird immer freiwillig bleiben ;).

Bei ebay und paypal ist das ja auch kein Zwang, obwohl man es dort schon Jahre hat ;).
 
@sebastian2: die machen ihr Geschäft auch nicht mit personalisiertem Datensammeln, oder?
 
@User27: Ebay und paypal handeln genauso mit den persönlichen Daten wie jede andere Firma...

Google steht da nicht alleine... Handynummer sind was sehr wertvolles. Nicht nur für google.
 
@sebastian2: Da kann ich nicht mitreden, keine Ahnung was die mit den Nutzerdaten anstellen. Aber PayPal und Ebay schnüffeln mir zumindest nicht durch das ganze Netz hinterher und protokollieren mein Verhalten oder wollen meinen aktuellen Standort wissen.
 
@User27: Das ist sicherlich richtig...

Ändert aber nichts dadran, dass es hier um die handy nummer geht... Und die ist für alle Firmen gleich wertvoll.

Ein Zwang wird diese Zusatzsicherheit nicht. Zumindest nicht nur mit dem Handy.
 
@sebastian2: es geht darum, die Handynummer mit dem restlichen Datensatz der Nutzer zu verknüpfen. Das ist ohne 'freiwillige' Preisgabe für Google nicht so einfach, wenn du kein Google Handy nutzt. Edit: Das personalisiert deinen Datensatz weiiter und macht ihn wertvoller.
 
Hahahaha! Ich schmeiß mich weg, das wird immer besser. Und die Checker werden es als prima Sicherheitsfeature von Google lieben. MMD! Hahahaha! Mir tut schon der Bauch weh.
 
@User27: Bauchschmerzen? Da gibt's doch auch was von Ratiopharm!
 
@zwutz: Lachen ist gesund! Auch ohne Ratiopharm. - Verknüpfe Nutzer mit Handynummer: checked! Brilliante Idee, der Erfinder sollte eine Gehaltserhöhung bekommen.
 
@User27: Ich nehme an du würdest auch nie das mobile TAN-Verfahren nutzen und hast auch kein Konto bei einer Bank usw? Ich meine die wissen dann ja deine Handynummer bzw wissen was du so kaufst... diese bööösen Banken.
 
@sibbl: meine Bank hat schon meine Daten, die habe ich dort bei Kontoeröffnung abgegeben. Die sammeln nicht hinter meinem Rücken weitere Daten, wenn ich das nicht will. Und ja, ich denke meine Bank geht es nichts an, wofür ich mein Geld ausgebe. Edit: Ach ja, und die sind nach deutschem Recht zur gesetzlichen Behandlung meiner Daten verpflichtet. Google kann damit machen was Geld bringt.
 
@User27: hä? Google hat sich genauso an deutsches recht zu halten wie ne bank in deutschland. "Google Deutschland" ... sitz in berlin... zweigstelle?!
 
@dani4u: und was sagt Google in den Datenschutzbestimmungen zur möglichen Verwendung der gesammelten Daten? EDIT: und schreibt ein deutsches Recht Google vor, wie es die Trefferlisten sortiert oder welche Informationen verteilt werden dürfen?
 
@User27: Dich zwingt ja auch keiner, die Dienste von Google in Anspruch zu nehmen... Jeder der es tut sollte bewusste sein, was google alles damit machen KANN, wenn sie wollen... Ob sie es machen und ob sie es wollen ist was anderes. In Zeiten wo Daten immer mehr in Richtung Cloud ausgelagert werden, sollte man sich über die ganze Thematik bewusst sein. Aber wie schon gesagt, dich zwingt keiner einen Dienst von Google zu nutzen...
 
@Puncher4444: aber ohne entsprechende Vorkehrungen sammelt Google alle Daten über mein Surfverhalten. Ungefragt, ohne meine freiwillige Zustimmung, ohne dass ich einen Google Dienst nutze. Google schnüffelt einfach hinter mir her und schreibt alles auf, was ich so treibe. Hier auf WinFuture läuft auch googleapis und google-analytics mit.
EDIT: und was Google alles machen kann ist den Nutzern offenbar nicht bewusst, wenn man die Kommentare hier so liest. Und welche Möglichkeiten für Google zukünftig noch nutzbar werden.
 
@User27: Erstens nennt man das was du bist paranoid... zweitens muss jedem normal-denkenden Menschen (auch dir) bewusst sein, dass nichts, was im Internet veröffentlicht wird, anonym bzw. sicher ist... Seien es Kommentare hier bei WF, Fotos auf Flickr oder Persönliches bei *VZ... Wenn du nicht willst, dass irgendjemand irgendwas über dich weiß bzw. sammelt, dann mach einfach eins, kündige deinen Internetanschluss bei deinem Provider und leb in Zukunft ohne Internet. Ansonsten nimm es einfach so hin. Es gibt ein schönes Sprichwort: "Wer das eine will, muss das andere mögen"!!!
 
@Puncher4444: zweitens nennt man das was du bist unhöflich und beleidigend. Es geht mir nicht um Öffentlichkeit sondern um Bespitzelung und Nutzung von Daten, die nicht freiwillig preisgegeben werden. Und um die Gefahren, die aus einer personalisierten Information erwachsen. Gezielte Desinformation, personalisierte Manipulation und Zensur zur Beeinflussung der Realität einzelner Nutzer - je nach Einschätzung des Verhaltens der Surfer und der Interpretation ihres Datensatzes. Dein aggressiver Kommentar disqualifiziert dich als normal-denkenden Diskussionspartner. EDIT: Rechtschreibfehler
 
@User27: Wüsste nicht, was an meinem Kommentar unhöflich ist... Ich habe dir erklärt, dass du meiner Meinung nach eine paranoide Einstellung hast, was das Thema google angeht... Desweiteren habe ich dir gesagt, dass man entweder damit leben muss oder die Dienste einer Firma, wie z.B. google, nicht in Anspruch nehmen sollte, wenn man so veranlagt ist wie du. Punkt aus Ende... Ich habs dir schonmal geschrieben, du musst keine Dienste von google verwenden, du musst auch nicht Kommentare auf Winfuture schreiben. Übrigens steht doch auch bei Winfure im Impressum, dass dienste von Dritt-Firmen genutzt werden, um Werbung zu verteilen etc. Wenn du Winfuture nutzt, dann weißt du von dieser Tatsache. Wo liegt also dein Problem? Use it or leave it, was anderes kann man dazu nicht sagen.
 
@Puncher4444: Soll ich dir jetzt wirklich nochmal antworten? --'Erstens nennt man das was du bist parnoid...' -
'zweitens muss jedem normal-denkenden Menschen (auch dir) bewusst sein' - das ist unhöflich und beleidigend. Ich bin nicht etwas - und ich schließe mich auch nicht von den normal-denkenden Menschen aus. Ok, das ist natürlich Definitionssache, aber das definierst nicht du. Und ich muss weder Google verwenden noch auf WF posten? Ach so, da hab ich wohl was missverstanden, vielen Dank für deinen Hinweis. Wenn du trotz aufmerksamer Lektüre meiner Beiträge mein Problem nicht verstanden hast, dann kann ich dir nicht mehr weiterhelfen. Vielleicht kannst du einen Erwachsenen aus deiner Umgebung bitten, dir zu erklären was ich geschrieben habe. ;)
 
@User27: He, aufpassen... jetzt wirst du beleidigend... Was ist bitte daran unhöflich, wenn ich dir sage, dass du (meiner Meinung nach) paranoid bist? Es ist deine gekränkte Eitelkeit, um die es jetzt hier geht. Du hast geschrieben: "aber ohne entsprechende Vorkehrungen sammelt Google alle Daten über mein Surfverhalten. Ungefragt, ohne meine freiwillige Zustimmung, ohne dass ich einen Google Dienst nutze. Google schnüffelt einfach hinter mir her und schreibt alles auf, was ich so treibe. Hier auf WinFuture läuft auch googleapis und google-analytics mit." So, jetzt kann ichs nur wiederholen, nutzt das Internet bzw. div. Dienste nicht mehr, wenn du dies nicht möchtest. D.h., verabschiede dich von Winfuture, such mit ner anderen Suchmaschine und halt dich aus irgendwelchen sozialen Netzwerken raus. Denn du gibst quasi deine (freiwillige) Zustimmung dafür, dass Google z.B. hier auf WF Daten über dich sammelt, indem du dich bei WF angemeldet und den AGB zugestimmt hast. Erklär mir bitte dein Problem, denn anscheinend kann ich es nicht verstehen, was du eigentlich willst. Die Sache könnte so einfach sein...
 
@Puncher4444: Es wäre nicht unhöflich gewesen, wenn du geschrieben hättest: „Ich halte dich für paranoid.“, aber du hast eine andere Form gewählt, die mich als etwas ('das') bezeichnet. -- Ich möchte mich im öffentlichen Raum nicht ständig umsehen müssen , ob der Herr Google mit dem Protokollzettel hinter mir steht und fleißig Notizen macht. Das tut er nämlich auch, wenn ich keinen Google Dienst nutze. Und ich möchte nicht, dass Morgen die Menschen aufgrund dieser ausgewerteten Notizzettel auf individueller Basis manipuliert werden. Das schließt auch solche Menschen wie dich ein, die offenbar nichts besseres vorzuschlagen haben, als auf den öffentlichen Raum zu verzichten, wenn einem etwas daran nicht passt. Das ist kein vernünftiger Vorschlag. Sollten sich nicht besser alle frei und unprotokolliert bewegen können? Noch einfacher kann ich mein Problem nicht mehr ausdrücken, ich hoffe du hast es jetzt verstanden.
 
@User27: Ich habe das "das" auf das paranoid bezogen, nicht auf dich. (cooler Satz) So wie: "Das ist paranoid". Aber vielleicht sollten wir uns ni an kleinen Wörtern hochziehen... Klar sollten wir uns alle frei und unprotokolliert bewegen können, aber das können wir auch ohne google schon lange nicht mehr. Ich halte die staatliche Überwachung und Rumschnüffelei für viel gefährlicher als die von Google. Und nein, Google ist nicht überall. Es gibit durchaus Seiten im www, die von den Google-Bots nicht indexiert werden. Wenn du allerdings Angebote wie dieses hier auf WF in Anspruch nimmst, dann musst du einfach damit Leben, dass Google Daten sammelt. Denn letztendlich verdient WF damit sein Geld, damit du dieses Angebot hier nutzen kannst. Die meiste Gefahr geht von Staaten aus, nicht von Google, wie das Beispiel China beweist. Deswegen sollten wir bei der staatlichen Überwachung anfangen, bevor wir auf Diensten wie Street View rumhacken. Denn von alleine wird Google gar kein Interesse daran haben, irgendwelche Meinungen zu verbreiten. Google ist ein martkwirtschaftliches und gewinnorientiertes Unternehmen, das Geld verdienen möchte. Geld verdienen sie, wenn sie so viele wie möglich Leute erreichen. Manipulation und Meinungsmache kann so ein Unternehmen nicht gebrauchen und wird dies deshalb damit auch nicht anfangen.
 
@Puncher4444: Einverstanden zum Thema 'hochziehen', ich hab dich ja auch kurz gepiesakt. ;) -- Zum ersten mal habe ich den Eindruck, du hast verstanden wovon ich rede. Der Staatsapparat möchte uns gerne überwachen, unterliegt aber noch einer gewissen Kontrolle. Er kann das nur mit einer gewissen Öffentlichkeit; jeder hat gute Chancen die Vorgänge zu erfahren und kann (könnte) sich entsprechend wehren oder verhalten. Bei Google ist das etwas anders. Die Leute sehen nur den kostenlosen Dienst und denken nicht über die Hintergründe nach. Sie können sich aus Unwissenheit nicht schützen. Und Google ist durch die Verhaltensanalyse der Surfer und die Verknüpfungen der Erkenntnisse noch wesentlich mächtiger als der Staatsapparat (Staat sind wir alle, da gefällt mir der Ausdruck Staatsapparat besser). Google kann mit seinen Erkenntnissen nach Lust und Laune Information auf individueller Basis unter die Leute bringen. Was bei Werbung klappt wird auch bei anderer Information klappen, oder? Du bist als Atomstrom-Gegner eingeordnet worden - nach deinem Google Persönlichkeitsprofil - und Google kann dir auf der Trefferliste nach der Suchanfrage den Hinweis auf die Demo morgen einfach nicht anzeigen, oder auf Seite 19 sortieren. Manipulation auf individueller Ebene. Und Google ist ein privates Wirtschaftsunternehmen, das sich jederzeit mit den Interessen anderer Wirtschaftsunternehmen - oder auch mit Regierungen - 'verbrüdern' kann. Keine öffentliche Kontrolle, keine Verpflichtung zu neutraler, unabhängiger Information. Wenn Google die Nutzung von Atomstrom unterstützen will, dann kann jeder Nutzer manipuliert werden. -- StreetView ist nur ein Steinchen im Mosaik deines Persönlichkeitsprofils. Dein Datensatz bei Google wird mir deinen StreetView Anfragen verknüpft. Du wirst dein eigenes Haus schon anschauen, oder? Mit Einwahlknoten, Adressbuch und deiner Browserspur hat Google deinen Datensatz gleich ordentlich verbessert. Und mit deiner Suchanfrage nach dir selbst. ;) -- Ich will nicht damit leben, dass Google Daten über uns alle sammelt. Welche Welt hinterlassen wir unseren Kindern? Überwachung und Manipulation total, durch Staatsapparat und Privatunternehmen?
 
Glaubt eigentlich jemand, dass Google die Kosten für dieses Feature - wie für alle anderen Dienste - ohne Gegenleistung bereitstellt? Wie sieht bei einem 'kostenlosen' Feature die Gegenleistung aus? Ist Google geschäftstüchtiger Global Player oder barmherziger Samariter, der die Nutzergemeinde beglücken will?
 
Google ist ein Privatunternehmen, dass nicht neutraler Berichterstattung - Informationsbereitstellung - zur politischen Willensbildung der Bevölkerung verpflichtet ist. Wenn Google seine Nutzer gut kennt, dann kann gezielt personalisierte Information eingeblendet werden - personalisierte Werbung ist auch nur personalisierte Information. Was passiert, wenn Google sich zur Unterstützung eines Angriffskrieges gegen den Iran entschließt? Kann dann unterstützende, den Surfer persönlich motivierende Information angezeigt werden? Kann Google die Trefferlisten zu Suchanfragen beeinflussen? Wenn ein - durch sein Nutzerprofil interpretierter - Kriegsgegner sich auf Google informieren will, kann er dann mit gezielter persönlicher (Des)Information versorgt werden? Kann Google mit seinen personalisierten Datensätzen auf die Wahrnehmung der Nutzer Einfluss nehmen? Bestimmt unsere Wahrnehmung unsere Realität?
 
@User27: oh man.. aber weisst du was? ich wette, du nutzt täglich die google suche.. trotz dass du was dagegen hast! :D
mal im ernst, warum sollte es ein privatunternehmen interessieren, wer was für kriegsaktivitäten vorranbringen möchte?! es besteht ja nichtmal der verdacht. woraus google sein geld bestreitet? google adsense!
 
@dani4u: ich nutze tatsächlich auch die Google Suche. :) - allerdings nicht ohne entsprechende Vorkehrungen. Weitere Google Dienste nutze ich nicht. Könnte ein amerikanisches Unternehmen die amerikanische Sichtweise auf bestimmte Notwendigkeiten unterstützen? Vielleicht sogar irgendwann unterstützen müssen? Der Patriot Act ist nach wie vor gültig.
Und wenn die Entscheider bei Google einfach nur freiwillig die Notwendigkeiten unterstützen wollen? So wegen Gefahr für Israel und iranischer Terrorgefahr und bewiesener Atombombenbastelei und Unterdrückung der Frauenrechte und illegaler Nutzung westlicher Software-Patente...
 
@User27: FoxNews hat schon ~ 30 Prozent der Amerikaner davon überzeugt, dass ihr Präsident ein sozialistischer Moslem ist.
 
@User27: ach ist er das nicht? oO
 
kA obs schon jemand geschrieben hat, aber vll. kann man den Code auch nur nutzen bei wichtigen Änderungen. Änderung des Passworts, weiterleitungen usw...
Würde ja schon langen gegen Hijacking.
 
Das gibts schon viel länger kostenlos bei PayPal
 
Falls ihrs noch nicht wisst: Seid geraumer Zeit muss man für ein neues Google-Konto schon seine HandyNr angeben! Es gibt nur 3 Accounts pro Handynr und man bekommt nen Anruf oder ne sms mit dem Bestatigungscode - Finde das eine Frechheit!
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