Hunderttausende Widersprüche gegen Street View

Internet & Webdienste Laut einem Bericht des Spiegels haben in Deutschland mehrere hunderttausend Menschen bereits einen Widerspruch gegen die Veröffentlichung von Inhalten bei Street View von Google eingelegt. mehr...

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toll wäre es, wenn google dann streetview oder gleich alle googledienste bei diesen häusern sperren könnte. Wie schnell würden alle leute eufeinmal merken wie sehr man nach dem "geben und nehmen" prinzip leben sollte.
 
@rony-x2: Würde ich glaub ich nichtmal merken, ausser dass Werbebanner verschwinden
 
@rony-x2: Geben und nehmen - da muß sich beim Austausch ein Fehler eingeschlichen haben, weil: Die Besitzer von Google sind Miliardäre - ich aber noch nicht. :-)
 
@rony-x2: Du verlangst das privates interresse hinder denen eines Knzern gestellt wird? Armes Konsumopfer
 
@ThreeM: Es geht darum das alle über Google Meckern. Das sie gute Dienste zur verfügung stellen die teilweise schon fast konkurenzlos sind darüber schweigt sich die Öffentlichkeit aus. Aber wenn man hier ne elektronische Gesundheitkarte, ELENA, elektronischer Personalausweis, Vorratsdatenspeicherung, geheime onlinedurchsuchung etc. durchbringen will /betreibt dann ist es ja alles schön und gut. Hauptsache man hat sein Haus in Streetview gesperrt.
 
@Ripdeluxe: Und in deinen Augen ist es ausgeschlossen, dass ein google-Street-View-Kritiker auch gleichzeitig ein Vorratsdatenspeicherungs-, Onlinedurchsuchungs- und/oder ein ELENA-Kritiker ist? Ich z.B. "meckere" über google UND alle anderen genannten Dinge... und ja: Hauptsache MEIN Haus taucht nicht bei GSV auf.
 
@BananaDom: ok, wenn du google-dienste nicht nutzt dann ist ja nix dazu zu sahen... nur ich finde es eine schande, dass so viele leute einfach heuchelei betreiben...
 
@BananaDom: denk doch mal über die konsequenzen nach. nur mal angenommen, du wohnst in einer grossstadt und du weisst dass der google karren bei dir vorm haus vorbeifahren wird, du bist dagegen dass dein haus veröffentlich wird obwohl es vermutlich ein ganz normales haus ist dass nicht aus der menge raussticht. so, google hat jetzt die fotos und zensiert dein haus, was wir sich jeder denken der deine stasse mit streetview anschaut? "hmm der muss reich sein oder hat was zu verstecken.". grad durch das sinnlose zensieren macht man erst richtig auf sich aufmerksam.
 
@[re:16]starchildx: Heißt das denn auch, wer z.B. hier protestiert gegen ELENA, elektronischen Personalausweis, Vorratsdatenspeicherung, geheime onlinedurchsuchung etc., der hat auch was zu verbergen - ist womöglich ein Verbrecher, Terrorist oder so. Ich glaube, Deine Logik stimmt nicht!
 
@Uechel: ich bin nur dafür verantwortlich was ich schreibe, nicht dass was du daraus interpretierst.
 
@starchildx: Da hast Du schon recht, aber es waren halt so meine Gedanken beim Lesen. Übrigens Du schreibts"..sagen zuwenig dass es schlecht ist..." bezogen auf Google. Soweit Du damit StreetView meinst ist das nicht richtig, es sind bisher hunderttausende in Deutschland, die Widerspruch / Verbot ausgesprochen haben, keine kleine Minderheit also.
 
@Ripdeluxe: hat threem geschrieben das er elena gut findet? und die dienste von google sind schön ersetzbar oder schlicht nutzlos für manche.. suche verwende ich eine andere.. und einen anderen dienst nutze ich von denen auch nicht.. so what?
 
@Ripdeluxe: Also ich vertraue einer Krankenkase, Bank oder dem Staat mehr als einem Internetkonzern der von Personendaten lebt.
 
@Edelasos: naja, eine firma die von personendaten lebt kennt sich auch bisschen auf dem gebiet aus. man sieht ja gut wer daten verliert ;).....
 
@Edelasos: Du vertraust also lieber einem Konzern, der von Deinem Gesundheitszustand lebt, einem Konzern, der von Deinem finanziellen Status lebt und einem Konzern, der von Deiner Arbeit und Deinem Leben lebt mehr als einem Konzern, der von Deinen Suchanfragen lebt? Mal ganz ehrlich, das ist doch völlig ungleichgewichtig. Die ersten drei Dinge sind eine Verpflichtung in Deutschland, Du musst also Deine Daten dort preisgeben, bei Google kannst Du Dich dagegen entscheiden. Die Pflichtangaben sind alle wohl wertvoller, als ein paar Suchanfragen bei Google, denn im Endeffekt weiß die Krankenkasse, wie es um Deine Gesundheit steht (und berechnet daraus Deinen Wert), die Bank, wie Du finanziell gestellt bist (und kann anhand dessen entscheiden, ob Du bei Bedarf finanzielle Hilfe bekommst oder nicht) und der Staat, wie Du lebst, wer Du bist, was Du machst (letztendlich kann er fast alles abfragen, was Dich behandelt und dementsprechend agieren/reagieren). Meiner Meinung nach zeigt Deine Aussage nur die übliche Willkür, wem vertraut wird und wem nicht. Faktisch gesehen ist es völlig egal, welcher Konzern dahintersteht, letztendlich geht es nur um’s Geld.
Und nein, es ist eben nicht jedem sein Recht, genau das regelt das deutsche Recht. Jeder darf Häuser/Gebäude fotografieren wie er will, also auch Google. Außerdem stellt sich doch die Frage, wie es bei einem Besitzer-/Mieter-/etc.-Wechsel gehandhabt werden soll, jeder hat ja seine Meinung. Hier treffen einfach nur subjektive Empfindungen aufeinander, letztendlich wird niemand durch dieses Google-Projekt wirklich gestört werden.
 
@bgmnt: Ja das tue ich. Denn Wenn ich einen Unfall habe dann bin ich froh wenn ich eine Krankenkasse habe. Mir ist es dann egal ob die Wissen wo ich schon alles im Spital war. Ja und auch einer Bank vertraue ich mehr. Die werden ein wenig mehr überwacht als Google...Ich kann mich bei Google dagegen aussprechen das die meine Daten bekomme? Das ist mir ja ganz etwas Neues...Wie soll den das gehen? Klar weiss die Krankenkasse wie es mir geht und die Bank wie es Finanziell um mich steht. Komisches Recht habt Ihr in Deutschland...Ich komme dann mal bei dir vorbei und Fotografiere deinen Garten und brauche das Foto um es in einem Pornomagazin oder so zu veröffentlichen (Ja ist übertrieben ich weiss)...Wenn ich ein Haus habe das MIR gehört kann ich bestimmen ob irgendwer meinen Garten oder sonst was Fotografiert.
 
@Edelasos: Du kannst Google einfach nicht benutzen, und schon ist das Problem gelöst. Eine Krankenkasse musst Du haben, ein Bankkonto auch. Und selbst wenn DIR das Haus gehören sollte, so gibt es immer noch ein Recht für die Öffentlichkeit, dieses zu fotografieren, wie es eben von öffentlich zugänglichen Plätzen möglich ist. Punkt, aus, Ende. Die Hausfassade ist kein geschützter Bereich, insofern tut Google hier erstens nichts unrechtes und zweitens nichts, was sonstwer auch tun dürfte. Und wenn es eben kein Google Street View gibt, gibt es kurz darauf eine Seite von Privatleuten, die dieses Projekt unterstützen und parallel hochziehen, wie die ganzen Routendatensammler (OSM). Diese ganze sinnloses Aufregerei über diesen Dienst ist einfach absurd. Die Kulanz von Google sollte eher positiv hervorgehoben werden, als den Dienst schlechtzureden, der rechtlich einwandfrei ist und nur ein paar Paranoiden aufstößt.
 
@Ripdeluxe: Hab ich gesagt das ich die Repressalien der Regierung gut finde? Nein, aber ich bin so Konsequent und sage das jeder die Daten schützen will die er für wichtig hält. Aus welchen Gründen auch immer. Dazu gehört auch das man Einspruch bei Google einlegen kann und sei es nur das man nicht möchte das sein Haus abgebildet wird.
 
@Ripdeluxe: falsch da regen sich auch viele auf nur das es alles aus deutschland kommt udn nicht wie bei Goggel aus USA
 
@Ripdeluxe: "Aber wenn man hier ne elektronische Gesundheitkarte, ELENA, elektronischer Personalausweis, Vorratsdatenspeicherung, geheime onlinedurchsuchung etc. durchbringen will /betreibt dann ist es ja alles schön und gut."
Wer sagt denn bitte dass das gut ist oder weniger schlecht als das, was Google macht? Hier tun manche schon fast so, als ob Google eine caritative Einrichtung wäre, und das entspricht nun mal nicht den Fakten. Die machen mit persönlichen Informationen über dich Kohle - ohne dich vorher zu fragen. Daran kann ich nichts gutes finden, vielleicht übersehe ich es ja auch nur ;)
 
@borizb: "Wer sagt denn bitte dass das gut ist oder weniger schlecht als das, was Google macht?"...das ist das problem, es sagen zuwenig dass es schlecht ist, bei google wird eine riesentrara drum gemacht dass street view böse aber man liest irgendwie auf keiner newsseite was für ein quatsch er neue personalausweis z.b. ist, ich hab nur mal eine einige news dazu gelesen dass der ccc da eine lücke gefunden, sonst nichts.
 
@ThreeM: Mein Interesse ist aber das von Google.
 
@rony-x2: Was schulde ich als Privatperson einem Konzern? Auch noch einem Konzern, der ungefragt in meine Privatsphäre eindringt und ungefragt Daten von mir sammelt und zur Profitsteigerung verkauft? Wieso muss ICH etwas geben, aber NICHTS im Gegenzug dafür bekommen? So funktioniert Marktwirtschaft nicht.
 
@BananaDom: Jetzt musst du aber hoch und heilig versprechen, dass du noch NIE Google suche, Google Earth, Gmail, Google Maps, Google Streetview oder die sonstigen KOSTENLOSEN Dienste genutzt hast, aber nur dann kannst du mit einer REINEN Weste protestieren!
 
@rony-x2: kommst wohl aus dem Zirkus, was? Google arbeitet nur nach einem Prinzip- nehmen, und dann noch mehr nehmen. Und blos keine Fragen oder Kritik.
 
@Laika: Ich glaub Du gehörst zu den Quatschköpfen in dieser Runde. Google bietet so viele Dienste an, die wir auch mal unbewusst nutzen und wem hilft das? Dem Nutzer und damit bist Du auch gemeint...
 
@rony-x2: was hat das mit geben und nehmen zu tun?
 
@rony-x2: Man kann sich auch ohne Google zurechtfinden. Geben und nehmen?...Google bekommt wohl genug von jedem der die Dienste Benutzt (Daten). Es ist doch jedem sein recht, wenn er nicht will das Googl/Microsoft oder wer auch immer sein Haus Fotografiert oder nicht?
 
@Edelasos: genau ist ist ja PRIVAT sache und da muß sich jeder richten nach
 
@rony-x2: Tja, das sind ja auch die Leute, die bei FACEBOOK eine Gruppe bilden, um sich über Street View zu beschweren. Aber die Diskussion über Datenschutzblabla ist hier aus meiner Sicht sinnlos, da erstens nach deutschem Recht es erlaubt ist Fotos von Gebäuden zu machen, und zweitens ich nicht verstehe, wo dies irgendwo datenschutzrechtlich bedenklich sein könnte. Mal im Ernst, Google macht Fotos von Orten, wo jeder beliebige Mensch hingehen und Fotos machen kann. Google sieht nicht mehr als alle anderen Menschen dort. Wo ist also genau das Problem? Und wie sieht das aus, wenn die Beschwerer hier umziehen? Schaut ihr erst mal bei Google nach, ob euer neues Heim dort verzeichnet ist und bittet Google dann, es zu löschen, damit ihr dort einziehen könnt? Bleibt doch einfach mal realistisch! Es gibt weit wichtigere Dinge, als ein unbedeutendes Foto bei Google Street View. Echt unglaublich, für wie wichtig sich hier manche Menschen halten, daß ihre „Privatsphäre“ durch Häuserfotos verletzt werden würde. Zieht doch in einen Bunker, dann kann Google auch nix fotografieren.
 
@rony-x2: ok dan hast ja auch nichts dagegen das jeder deine FOTOS ins netz stellt weil wenn das GOOGEL macht würde, würdest du auich nichts sagen oder??? also auch peinliche ???

weil es gibt ja in Deutschland noch ein gesetzt das man Bilder nicht einfach veröfentlichen darf also wer es nicht will das GOOGEL es macht hat das Recht es zu verhindern, egal ob es dir passt oder nicht.
 
@dgvmc: Jetzt setzt du dich nochmal hin, und denkst darüber nach was du eig. sagen wolltest. Was haben peinliche fotos mit den fotos von von einer hausfassade zu tun? Von mir findet man keine peinlichen fotos, das liegt unteranderem daran, dass ich weiß wie man sich benimmt, und desweiteren weil ich darauf achte, dass es keine fotos von mir hochgeladen werden, bei denen ich nicht die erlaubnis gegeben habe - anders als du vieleicht denkst bin ich sehr auf datenschutz bedacht. So lade auch ich keine fotos hoch, auf dem andere personen sein könnten, die gerade in peinlichen situationen sind - auch wenn diese mir total fremd sind. Jedoch gibt eine hausfassade nichts über DICH wieder - maximal welchen fablichen geschmack du hast.
 
@rony-x2: Oder in welchem Zustand Dein Haus ist, z.B. Mehrfamilienhaus ungepflegt, vielleicht schon verkommen, in sogenannter "Unterschicht"-Gegend usw. Das kann sehr wohl dann doch etwas über Dich wiedergeben, es kann zumindest für Leute die Dich (noch) nicht persönlich kennen, einen negativen Eindruck prägen! Und umgekehrt natürlich auch, wenn Du in einer Villengegend wohnen würdest, vielleicht ist noch ein Mercedes S-Klasse vor der Tür erkennbar, auch wenn kein Nr.-Schild lesbar ist. Das erlaubt schon gewisse Rückschlüsse bzw. ergibt vorab zu mindest eine gewisse Einschätzung.
 
@Uechel: Damit hast du natürlich recht - nur wenn ich in einem mehrfamilienhaus lebe und ich selber nicht dafür verantwortlich bin, in welchem zustand sich das haus (von außen) befindet, dann kann mir das herzlich egal sein. Wenn dieses haus in einer relativ "gut betuchten" gegend steht, und totel verkommen ist, dann fällt man aus dem rahmen, und es fällt auf. Wenn jedoch ein haus auf dem gleichen level wie die häuser rechts und links neban ist, dann fällt es nicht auf und kaum einer macht sich gedanken. So sollte doch jeder verständis haben, dass studenken eben keinen Mercedes vor ihrem haus stehen haben. Dein soziales umfeld dürfte dein haus kaum interessieren - denn man kennt sich ja.
 
@rony-x2: Es ging mir mehr darum, welche Rückschlüsse / Beurteilungen aus den Fotos gezogen werden können und oft genug bestimmt auch werden. Da ist es egal, ob die richtig sind oder nicht und dann interessiert es auch nicht, wie ich selbst dazu stehe. Wenn es auch nicht direkt vergleichbar ist. Denke doch mal an das Banken-Scoring. Da werden u.a. auch Bewertungen aufgrund Deiner Wohngegend gemacht. Obwohl die Wohngegend über eine einzelne Person nicht unbedingt etwas aussagen muß, aber dennoch wird es gemacht.
 
@Uechel: Mir ist vollkommen klar, was du damit sagen wolltest. Banken wissen soweiso wie jede gegend zu bewerten ist, fallen aus raus, die von streetview einen "bösen" nutzen haben könnten. Wer bleibt denn noch? Wenn man sich bei einer firma bewirbt, und diese stellt einem nicht ein, weil sie sieht in welchem haus man lebt, dann wäre das warscheinlich sowieso ein schlechter abrbeitgeber gewesen....
 
@rony-x2: bei dir hat wohl die 'g++gle image gehirnwäsche' ganz gut funktioniert: über die, als angeblich nützlich und unverzichtbar wichtige software, verdient g++gle milliarden mit privaten daten. klar muss man dagegen widerspruch einlegen und diesen verein abschalten.
 
@2010: ich finde diesen dienst toll - ich habe mir schon sehr oft, hotels damit anschauen können - denn es sind nicht die schönen werbefotos auf der webseite, sondern die die der realität entsprechen - und wenn ein hotel sich dort "ausradieren" lässt, dann weiß ich, dass die fasadem und somit dann auch das innenleben nicht besonders ansprechend sein muss. Auch habe ich mir schonmal damit straßenzüge angeschaut, von städen in die ich in naher zukunft nicht reisen kann. Aber prinzipiell estmal dagegen sein...
 
@rony-x2: Schwachsinniger Kommentar.

Eine Firma kann einen Dienst anbieten gut und recht.
Aber es kann sich keine Firma das recht rausnehmen einfach Fotos von Privaten Häusern zu machen und ins Internet zu stellen.

Und ja es ist ein Unterschied, ob nur jemand vorbeigeht, oder ob man ein Foto macht und es der Welt zur Verfügung stellt.

Wenn sich eine Frau nackt im Garten sonnt und der Nachbar sieht es, oder jemand der vorbeigeht, ist es was anderes, als würde der Nachbar auch noch ein Foto machen und es ins Internet stellen !

Und zum anderen gibt es Genug andere Suchmaschinen Bing, Yahoo etc.

Der Rest von Google ist eh nicht so wichtig.
 
@andi1983: "ber es kann sich keine Firma das recht rausnehmen einfach Fotos von Privaten Häusern zu machen und ins Internet zu stellen.". doch, vom gesetz ist es erlaubt, es gibt in deutschland die panoramafreiheit, ich darf von der straße aus alles fotografieren was ich will und ich darfs ins internet stelle.
 
@rony-x2: Wäre ich voll dafür, denn Google ist ja absolut böse! <-Vorsicht Ironie! ___ Diese ganze StreetView Debatte ist absolut lächerlich und sie fand vor kurzem ihren lächerlichen Höhepunkt in einem Fernsehbericht. Es wurde ein älteres Ehepärchen gezeigt die bei Google (ganz stolz) Einspruch erhoben haben ... es wurde gesagt wie sie heißen udn aus welcher Stadt sie kommen und der Schluss des Bereichts zeigte die beiden lächeld vor ihrem Haus stehend ... vor laufenden Fernsehkameras ... OMG!
 
So, dann sollte das Thema "Street View" für Google in Deutschland vom Tisch sein... Eigentlich schade - ich bin ein Freund von Google Earth und habe kein Angst vor was Neuem...
 
@C3Po[o2]: Schade? Es passt zum dummen Deutschland wie seine Politik- und Medienlandschaft.
 
@C3Po: dan hätte Googel fragen müßen vorher ob sie es dürfen und da wo kein woihnungen usw zu sehen sind ist es auch ok z.b Sehenwürdigkeiten
 
Nutzen Ja, aber wenn das eigene Haus auftaucht Meckern?
 
@Schneewolf: Und die, die nicht auftauchen werden halt bei Panoramio hochgeladen... ;)
 
@Schneewolf: weil ohne erlaubniss einfach mache ist verboten in deutschland so einfach
 
@dgvmc: Falsch. Stichwort Panoramafreiheit, es ist erlaubt.
 
@dgvmc: informier dich mal besser über das was erlaubt ist und was nicht! Das stupide Nachgebrabbel nervt mit jedem deiner Kommentare!
 
Grade die, die nich wollen das man von Ihrem Haus was sieht nutzen es eh. Naja deutschland ist und bleibt Mecker und §Reiter Land Nummer eins
 
@D3vil: Die Ironie ist, das hiebrei kein § im Spiel ist. Das ist alles Kulanz seitens Google.
 
@gibbons: Ja und was ist mit Datenschutz etc pp ? Da wird sicherlich bald was kommen
 
@gibbons: falsch wie oben steht schon googel hätte fragen müßen und nicht einfach machen wie sie es wollen.
 
@D3vil: Ich möchte nicht, dass mein Haus dort erscheint - und ich nutze keinen google-Dienst. Gott erhalte dir deine Vorurteile.
 
@BananaDom: Welche Suchmaschine nutzt du ?
 
@D3vil: Nicht google.
 
@BananaDom: Ich will hoffen daß sie treffendere Ergebnisse auf deine Fragen liefert als du es tust.
 
@Johnny Cache: Ja das tut sie ;)... Du hast recht, das kam etwas rotzig rüber. Allerdings finde ich D3vils [o4] anmaßend. Ich halte seine Aussage über die Widerspruch Einlegenden für dumm, verletzend und falsch, und seine Sicht von Deutschland sehr traurig.
 
@BananaDom: Ja, seine Sicht von Deutschland finde ich ebenfalls sehr traurig... zu meinem großen Bedauern halte ich sie aber für absolut zutreffend.
 
@BananaDom: Ich halte dich für einen Vernünftigen Menschen, für jemanden der eine andere Meinung hat wie ich. Aber habe ich mit einem Wort verloren das ich deine Aussagen dumm,falsch und verletzend finde? Wer im Glashaus sitzt sollte nicht andere indirekt verletzen und sie fälschlicherweise für dumm halten. Denn genau das sagt mir dein Kommentar ;)
 
Solange wie ich nicht zu sehen bin habe ich nichts gegen street view. Google sollte eigentlich alle Gesichter Zensieren müssen. Google Street View ist doch eine sehr nützliche Funktion, und es steckt harte arbeit dahinter.
 
@christi1992: Hart nicht, eher Fleiß
 
@christi1992: Also soweit ich weiß werden versucht alle Gesichter unkenntlich zu machen. :-)
 
@christi1992: aber müßen sie wie gesagt schon in Wohngebieten das machen???
 
ich frage mich immer noch, wie das mit einer ein-mal-frist aussehen soll. wenn ich jetzt in nem jahr umziehe und der vormieter nicht gesperrt hat oder ein haus kaufe was nicht gesperrt ist,... was mach ich dann?
 
@LoD14[o6]: In die Kiste legen und verbuddeln lassen.
 
@LoD14: Du kannst weiterhin dein Haus sperren lassen. Einfach den jeweiligen Ausschnitt aufsuchen und unten auf 'Ein Problem melden' klicken > 'Ich/mein Auto/mein Haus ist zu sehen' auswählen und abschicken.

Ich frag mich eher was ich machen muss, wenn ich umziehe und mein Vormieter hat das Haus gesperrt und ich will es "freischalten".
 
@creutzwald1105: Geht (offiziell) nicht. Es werden (offiziell) die Rohdaten zusammen mit allen anderen Daten ueber das Haus geloescht. Aber wie sollen die das anders machen? Wenn die das offen lassen wuerden, wueder sich auch alle beschweren!
 
@LoD14: ..blöd gucken :) so wie die meisten hinterher. überhaupt lächerlich das ein amerikanischer konzern mit verbindungen zu geheimdiensten (NSA und CIA) in einer globalen welt ungehindert machen kann was es will. für mich ist das so das google entscheidet was es tut und nicht der gesetzgeber. der gesetzgeber bietet dem erst einhalt wenn sich ein paar bürger wehren und das an die große glocke gehängt wird. das problem ist auch nicht street view an sich sondern das konzerne mit dem "staat" zusammenarbeiten und letztlich von jedermanns furz ne datei anlegen. die masse der bevölkerung checken sowieso das nicht und sagen "ist noch nicht so schlimm". wenns sie selber trifft sagen sie "wie konnte das nur passieren". absolut armseelig. ich hab schon eine echte abscheu gegen diese dumme und naive bevölkerung. ich mag technik aber wenn gesetze zur überwachung verabschiedet werden dann braucht man sich nicht wundern über überwachungsstaat/polizeistatt/diktatur. grade die deutschen sollten es besser wissen in der westlichen hemisphäre.
 
@QUAD4: Du quatscht auch einfach nur nach was du irgendwo mal gehört hast und weil es dir in deine Argumentationskette passt nimmst du es auch noch als Gesetzmäßigkeit hin ... informiert dich lieber erst mal, denn in Dt. gibt es eine sogenannte Panoramafreiheit, die es JEDEM erlaubt ohne Hilfsmittel straßenseitig Fotos von Gebäuden zu machen...und das ist eine Gesetzmäßigkeit. Eine weitere Gesetzmäßigkeit ist das Verbot von Einzelfallgesetzen in Deutschland. Wenn man also Google verbietet solche Fotos zu machen, dann muss man es ALLEN verbiten ...dann viel Spass im Urlaub, Erinnerungsfotos mit Gebäuden im Hintergrund kannst du dir dann abschminken! Das Einzige, dass absolut Einzige was nicht gesetzeskonform war, ist die Höhe der Kameras ... die Panoramafreiheit bezieht sich auf ebenerdige (also Menschen die nicht auf einer Leiter stehen oder so) straßenseitige Fotos ... Meinschen sind durchschnittlich 1,70 groß (vom Gefühl her) eine Kamera die ein Mensch ohne Hilfsmittel in der Hand hällt ist also ca. auf 1,70m Höhe ... hätte man also die Kameras direkt auf die Autodächer der StreetView Fahrzeuge montiert, so hätte es KEINERLEI rechtliche Handhabe gegen Google gegeben ... erst informieren, dann rumschreien!
 
@LoD14: Kontakt mit google aufnehmen und das Haus rauschwärzen lassen.
Funktioniert dies eigentlich auch im umgekehrten auch? Also die Häuser wieder anzeigen lassen wenn ein neuer Besitzer kein Problem damit hat.
 
Mich würde wirklich mal interessieren, wieviele von diesen Meckerern irgendwelche Dienste von Google nutzen. Ich versteh einfach nicht, wie ein BILD eines Hauses einen Schaden anrichten kann. Weil man da im Garten gesehen werden könnte? Weils Einbrecher leichter haben? Sorry, aber dann sollte man sich wohl gleich mit einer Tüte übern Kopf raussetzen, da die ganzen Leute die so draussen rumrennen ja auch etwas sehen könnten! Zur Hülfe!
 
@screama: Es geht schon um mehr, als um einbrecher oder eine Hauswand...

Gerade für diejenigen, die die Höchstgrenze eines Zaunes besitzen und Google trotzdem drüber guckt...

Man darf auch nicht vergessen, dass google Geld verdient. Schonmal dran gedacht, dass man die Hausfassaden auch für werbezwecke missbrauchen könnte?

Wem es gefällt, kann es ja gerne nutzen und sich ablichten lassen. Wer es nicht will, sollte aber auch akzeptiert werden.
 
@screama: Dein Leitspruch ist garantiert: "Ich habe ja nichts zu verbergen." tse
 
@screama: Genau, Du verstehst es nicht.
 
Dann mache ich von meinem Nachbarn selber Bilder und stelle diese Online, fertig.
 
@lordfritte: Tolle Einstellung...

Anstatt die Entscheidung des Nachbarn zu akzeptieren, will man es umgehen...

Aber dann selbst woanders, nach Datenschutz und co schreien...
 
@sebastian2: Was hat das mit Datenschutz zu tun? Ob ich mir Häuser im Internet anschaue oder selber hingehe, wo ist der Unterschied?
 
@lordfritte: Für mich ein großer, vor allem wenn noch ein großer Zaun davor ist...

Außerdem darf man wie gesagt auch nicht vergessen, dass google Geld verdienen muss. Glaubt hier wirklich jemand, dass Google diese Aufnahmen nicht zu Geld machen wird? Z.B. an Firmen verkauft die Hausfassaden erneuern oder sowas?

Ich bleib dabei, wer sich entschieden hat zu widersprechen wird seine Gründe haben und diese sollte man auch akzeptieren.

Genauso wie du sicherlich Gründe hast, etwas anderes zu kritisieren und den datenschutz zu rufen.
 
@sebastian2: Sorry, ich weiss, war nur ein Beispiel, aber warum sollten dise Firmen die Bilder kaufen, wenn die die sich doch selber gratis ansehen koennen ;)
 
@NikiLaus2005: Warum sollten Firmen Adressen kaufen, wenn die einfach die Häuser abklappern müssen? ;).

Wie man weiß könnte google ja filtern.
So könnte google z.B. ein Paket "dreckige Hausfassaden" anbieten ;).
 
@sebastian2: Umgekehrt wird ein Schuh draus. Denn genauso koennte man sagen, dass es die Widersprecher aktzeptieren sollen wenn Andere Fotos machen auf denen ihr Haus drauf ist. Es hat schließlich jeder das Recht dazu.
 
@Valfar: Sicherlich hat jeder das Recht dazu ein Haus zu fotografieren. Solange man z.B. nicht auf eine Leiter steigt...

Die Frage ist ob es wirklich moralisch in Ordnung ist...

Wie gesagt, sonst wird auch immer Datenschutz geschrien. Aber kaum betrifft die "einschränkung" einen selbst, will man gleich selbst hand anlegen und den Datenschutz umgehen ;).

Irgendwie find ich das aber auch witzig.
 
Danke BILD für die Panikmache und den Aufruf, Street View zu widersprechen!
 
@Hennel: Genau, alle die Widerspruch einlegen sind Bildleser und haben also sowieso keine Ahnung von sowas.
 
@lordfritte: Trifft leider vielfach zu. Denn gegen die Vorratsdatenspeicherung haben viele dieser Leute seltsamerweise nichts. Aber wehe man sieht ein Foto ihres Hauses.
 
@ElLun3s: Und das Schönste ist, wenn sie sich dann noch für die Zeitung vor ihrem Haus ablichten lassen, als die Leute, die gegen das Bild ihres Hauses bei Google StreeView widersprechen :D
 
Ich Frag mich gerade wann das Google Auto bei uns im kleinen Dorf in Norwegen gewesen ist, es gibt nicht mal Satelliten Bilder von unserem Dorf. Oder muss es unbedingt ein Google Auto sein, damit ich die Street View Bilder Online Kommen?
 
@christi1992: Nein, unter Umständen schickt Google auch Google-Roller, Google-E-Loks, Google-Tiger-Panzer oder Google-Kanus durch die Straßen.
 
@klein-m: Zumindest Fahrräder gibt es. http://winfuture.de/news,50749.html

Und bei der transsibirischen Eisenbahn wurde wohl ein entsprechender Anhänger genutzt.
 
Und tausende von denen denken nach wie vor das das Live Bilder wären...
 
@tacc: Hat nicht irgendein CDU Politiker kürzlich sogar gemeint die Polizei solle Streetview nutzen um Verbrecher Live zu verfolgen?
 
Die Leute regen sich immer wegen möglichen Einbrechern etc. auf. Ich denke die Einbrecher wissen jetzt ganz genau, wo es was zu holen gibt ;)
 
@user2015: Es gibt eben immer noch Leute die tatsächlich der Meinung sind daß security by obscurity tatsächlich funktioniert. In Wirklichkeit ist es aber eher eine Herausforderung als ein Schutz.
 
Die Leute haben zuviel Freizeit....
 
Wenn sich die Leute mal besser informieren würden und nicht alles glauben würden, was die Nachrichtenmoderatoren oder Zeitungen an schlecht recherchierten Meldungen verbreiten, würden sie selber merken, dass die ganze Aufregung um Google Street View einfach nur lächerlich ist! Aber bei so einer Einstellung ist es nachvollziehbar, dass Menschen in anderen Ländern über uns Deutsche denken, wir leben hinter dem Mond...
 
@JAM24: Dumm nur das andere Länder genauso argumentieren in Punkto streetview...

Und ich glaube nicht, dass Menschen die extra hohe Zäune bauen, bei besserem informieren, nicht widersprechen würden...

Wenn man sich bei anderen Theman richtig informieren würde, würde man da übrigens auch Vorteile und Vorzüge erkennen. Dort glaubt der größtteil trotzdem das gelabere der Presse und meckert und fordert datenschutz...

Da fordert hier komischerweise keiner eine bessere information der einzelnen...
Man ist ja nicht selbst betroffen und hat keine Nachteile dadurch wenn es wieder abgeschafft wird.

Nur wenn man es selbst nutzt, ist eine freie entscheidung des einzelnen wieder nicht in Ordnung ;).
 
Google bietet kostenlos Dienste an und erklärt, was mit den anfallenden Daten gemacht wird. Gut, wenn ich einen Google Dienst nutzen möchte, dann kann ich also persönlich abwägen, ob Nutzen und Datenschau verhältnismäßig sind. Ich gebe meine Daten freiwillig im Tausch mit dem Dienstangebot. Bei StreetView gibt es diese Möglichkeit nicht. Ich muss mich sogar gegen einen aufgezwungenen Dienst wehren. Ich will keinen Dienst nutzen und keine Daten dafür tauschen. Google sammelt alle verfügbaren Daten - nicht nur der Google-Dienst-Nutzer - alle Daten die beim Surfen im Netz anfallen. Da werden Nutzer über Seiten hinweg getrackt um bessere - individuellere, personalisierte - Werbeeinblendungen zu generieren. Wie weit ist es denn von personalisierter Werbung zu personalisierter Information? Und damit auch zum personalisierten Vorenthalten von Information? Also zu personalisierter Zensur?
Google sammelt meine politische Meinung, meine Interessen, meine Wünsche, meine Ängste, meine sexuellen Vorlieben und was weiß ich noch alles. Und verknüpft alles, wertet es aus, verkauft es. An wen? Sind das wertvolle Daten für jemanden der mich 'lenken' möchte?
 
Google und MS können mit den Schuh aufblasen. Das Bild des Schuhs können sie dann verkaufen.
 
Ich werde mir nen Spaß machen und von den Häusern die unkenntlich gemacht wurden und in meiner Nähe sind ein Foto schießen und dann bei Google Earth mittels panoramio einpflegen. hahaha das wird ein Spaß
 
@osuul: Genau witzig, ich lach mich scheckig...

Anstatt es zu akzeptieren, dass andere ihr Haus nicht sehen wollen so ein Mist.

Aber wehe man ist selbst betroffen, dann ruft man immer nach den Datenschutz und heult rum...

*kopfschüttel

Ich finde jeder sollte selbst entscheiden, was er mit seinem Haus machen will und was nicht. Genauso wie man es auch in anderen Bereichen selbst entscheiden kann.
Warum kann man diese Ansicht nicht einfach akzeptieren?
 
@sebastian2: Ich finde es kindisch was ist denn dagegen zu sprechen virtuell durch eine Straße zu fahren? wenn etwas fotografiert wurde was wirklich in die Privatspähre eindringt gut klar dann kann man google sagen löscht das oder verschleiert es aber stinknormale Hausfassaden schwärzen zu lassen ist quatsch und ich denke das geht von den
Politikern aus weil wir als Otto Normalverbraucher nicht sehen sollen in welchem Prunk die politische Klasse haust....
 
@osuul: hehe da bin ich dabei :-D @[re:2] Genau was ist so besonders an einer Hausfassade damit es niemand virtuell sehen darf? Sinnlose wichtigmacherei die den Fortschritt behindert.
 
Hab in Madrid gelebt, dort ist Google Streetview komplett integriert und man sieht auch die Metrostrecke auf Google Maps und ich fands super. Man konnte genau schauen wie es dort aussieht wo die Wohnung is, wo der Supermarkt ist usw...
Es geht hier nicht über Datenschutz sondern über Spacken...
Wer will meine WLAN Adresse? Is mir doch scheiss egal. Willst ein Bild von meiner Wohnung? Jedem sein Fetisch, mir auch scheiss egal.
Hier gehts nicht um Privatsphäre sondern um rumpiensen!
 
Und ich bin einer von denen der Widerspruch eingelegt haben.
 
@Flossenfisch: Weil du nicht willst das ich deine superlangweilige Haustüre sehen kann?
 
@CreeTar: Nein, er will auch mal einen auf wichtig machen. :-D
 
@desire: ...und die Mehrheit auf D.u.mm oder wie?!
 
@Hellbend: Du.mm ist eher, wer sich gegen Neuheiten verschließt und sich nicht mal richtig über den Dienst informiert. Hast du den Dienst schon mal genutzt? Wenn ja wüsstest du wie hilfreich es sein kann in einer fremden Stadt. Und auch in zukünftigen Navigationssystemen wird es sicher helfen die Navigation zu verbessern. Der Mehrheit ist deine Haustür auch sche!ßegal, bzw. es weiß eh keiner das DU dort wohnst oder ist dein Namensschild 2m breit und 1m hoch? Und die Leute die dich kennen, können sie sich vor Ort angucken!
 
@desire: Und? Geht sowas nicht, wenn 2 Häuser in der Straße fehlen?

Ich denke nicht, dass diejenigen die widersprechen alle dumm sind. Warum ist es so schlimm, wenn jemand widerspricht? Ist es nicht sien gutes Recht mit seinen Hab und Gut selbst entscheiden zu dürfen? Warum darf jemand nicht widersprechen, wenn eine kommerzielle Firma sein Haus ablichten will?

Warum ist das so ein großes Problem, für diejenigen die den Dienst nutzen wollen?

Da bleiben doch noch Tausende von Häuser an denen man sich ergötzen kann...
 
@sebastian2: Es ist nicht schön anzusehen. Es würde dich doch auch stören wenn alle 10m ein Stück in der Landkarte fehlt.
 
@desire: Fakt ist das ich und etliche meiner Nachbarn es nicht wollen.Da dürfte es nicht nur einen kleinen weißen Fleck auf der Karte geben sondern einen sehr großen.Jedenfalls finde ich es gut das google es anbietet,es sollte ja wohl jeden selbst überlassen sein ob sein Haus und Grundstück zu sehen ist.Und um noch eine Frage zu beantworten ich benutze keine google Dienste auch nicht zum suchen.
 
@Flossenfisch: Vielleicht und berechtigter Weise ist er an.ge.pi.ssed fürs Ablichten jeglicher Sehenswürdigkeit in Deutschländle Kohle zu berappen, die eigene Haustür den Amis aber freimütig kostenfrei hinterher zu schmeißen. Ich hab auch Widerspruch eingelegt und den Code bereits positiv bestätigt.
 
@Flossenfisch: maps.google.de Guck dir erstmal an was StreetView eigentlich is. Versteh ich echt nich wieso man sein Haus unkenntlich machen will.
 
Ich war durch die deutschen Medien und Politiker anfangs eher skeptisch gegenüber Streetview eingestellt.. Seit jedoch die Streetview-Option in Android mit der 3D-Ansicht eingeführt wurde bin ich von dem Dienst total begeistert.
In kleinen Dörfer ist es wohl eher "nutzlos" aber eine digitale Reise an frühere Urlaubsziele oder sich die Lage eines Hotels mal "vorort" begutachten ist einfach genial. Zusätzlich sind zumindest in der mobilen Version nicht solche Bilder vorhanden, dass ich die Nachbarn im Schlafzimmer beobachten könnte... Auch Einbrechern ist wohl wenig damit geholfen (das ist Earth bestimmt noch nützlicher) - zudem was hat ein Dieb davon, wenn er weiß dass ich vor nem halben Jahr mal nicht zuhause war... ebenso bekommt er die gleichen oder sogar bessere Einsichten, wenn er mich persönlich beschattet. Ich denke die Angstmache der Medien und Politiker galt als Ablenkung um schlechte Politik zu überspielen..
 
@2-HOT-4-TV: Warum hat man auch ohne den Mist , immer dahin gefunden, wo man hin will?
 
@Sighol: Häää? Ich glaube kaum, dass es bei Streetview darum geht besser navigiert zu werden, wobei das ja bald auch kommen soll. Zum Navigieren nutzte ich selber Maps aber auch garnicht, wenn dann mal TomTom oder Navigon aufm HTC. Ich finde es aber echt toll, dass ich mir mal eben bekannte Plätze in Paris, NY oder Barcelona angucken kann oder eben wie oben beschrieben gucken ob mein Hotel in Hamburg vielleicht in der hintersten Ecke direkt über einem Bordell liegt... Streetview ist definitiv kein muss aber praktisch und cool auf jedenfall!
 
@2-HOT-4-TV: Aber deshalb muss doch nicht alles Abfotografiert werden! Ich kann es doch alles Schemenhaft darstellen, und Bilder hat jedes Hotel* von sich selbst auf der Homepage.
 
@Sighol: Und du glaubst wirklich das diese Bilder nicht manipuliert sind?^^
 
@2-HOT-4-TV: TomTom, Navigon und co. werden die Bilder irgendwann kaufen und zur besseren Navigation nutzen, daher ist StreetView eine total tolle Sache. Leider wird das in Deutschland wohl nicht so richtig funktionieren, da es hier scheinbar zu viele BILD-Leser gibt.
 
@desire: Auch andere Länder wollen streeetview nicht und nicht nur Länder wie der irak ;).

Man braucht also nicht immer die 100.000 deutschen hier als bildleser betiteln und deutschland als rückständig.
 
ich find die diskussion allgemein schwachsinnig ich persönlich hab nichts dagegen wenn mein haus gezeigt wird, warum auch sehen ja jeden tag tausende von leuten, denen setz ich ja auch keine augenbinde auf und wenn man die schiene fährt von wegen einbrecher könnten das ausnutzen das is auch schwachsinnig wenn ich einbrecher wär könnt ichs mir auch so angucken oder eben die digicam übern zaun halten is genau das gleiche, da wird nen wirbel drum gemacht haben die leute nix besseres zutun als sich über sowas aufzuregen? langsam sollte man auch einen positiven nutzen an street view erkennen
 
@SUZChakuza: Nur weil DU nichts dagegen hast, muss es ja nicht für andere gelten...

Das Problem sind doch nicht nur Einbrecher...

Mit dem stinknormalen Durchgangsverkehr würde ich das übrigens nicht gleichsetzen... Die gucken sich nicht stundenlang Häuser an, oder klettern auf eine 2 Meter hohe Leiter um über den Zaun zu gucken...

Nene, wer will sollte auch das Haus rausnehmen dürfen...

Aber wie schon gesagt, kaum hat man Nachteile durch einen widerspruch, schon ist es übertriebene Pranoia... Sieht man aber selbst keinen Vorteil, will man sofort die abschaffung und den datenschutz...

Irgendwie ist es auch verkehrte Welt...
 
Hunderttausende, von diffusen Ängsten geplagte, paranoide Lemminge, die der Hysterie auf den Leim gehen, welche von Google-Konkurrenten wie dem Springer-Verlag und überdrehten Datenschutzfundamentalisten geschürt wurde. Aber bei staatlich verordneten Internetsperren, Überwachung im Namen des Kriegs gegen den Terror und bei der alltäglich gewordenen Zensur, halten fast alle artig die Klappe. Nun ja, das bestätigt die Theorie von Schiller, der meinte, Verstand wäre stets nur bei Wenigen zu finden. Und Kant meinte ganz folgerichtig, dass die Mehrheit aus Idioten bestünde ^^
 
@Der_Heimwerkerkönig: Und wenn wir schon bei schlauen Leuten sind, meinte Mark Twain so treffend: "Das Recht auf Dummheit wird von der Verfassung geschützt. Es gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit."
 
Gibt ja auch andere Dienste die so etwas zeigen wie Streetview, zumindest von einzelnen Gebieten, und dann noch ohne unkenntlich machen von Gesichtern und Kennzeichen.
Was ist eigentlich mit den ganzen Verkehrsüberwachungs- und Sicherheitskameras?
Da kann ich mein Haus oder mich nicht ausblenden lassen.
Gibt es auch eine Optin-Seite für ausgeblendete Häuser in Google?
Wenn man in einem Mehrfamilienhaus wohnt und sein Haus sehen möchte welches einer hat ausblenden lassen, was dann?
Außerdem hat das ganze viele Vorteile. Man kann sich anschauen wenn man umzieht, irgendwo hin muß oder Urlaub macht was das für eine Gegend ist.
 
Ich verstehe die hier oft anzutreffende Meinung nicht, dass die, die gegen GSV vorgehen, diesen Dienst dann aber "hintenrum" nutzen würden. Es ist ihr gutes Recht, Widerspruch einzulegen. Dafür wurde diese Möglichkeit geschaffen. Und es gibt tatsächlich Leute, die Widerspruch einlegen wollen, und gleichzeitig eben NICHT diesen oder andere Google-Dienste verwenden. Das bei WF häufig zu beobachtende "Über-einen-Kamm-Geschere" ist unerträglich. Ach ja: Selbst wenn "DIE" Widerspruch einlegen, und dann den ganzen Tag bei Street View abhängen: SV ist ein Gratisdienst. Niemand ist verpflichtet, einem Konzern seine Privatsphäre zu opfern. Allein der Gedanke ist absurd.
 
@BananaDom: sehr richtig!
 
@BananaDom: Nur dumm daß die Privatsphäre erst hinter der Haustüre anfängt und alles davor einschießlich der Hauswand öffentlich ist. Fakt ist daß zumindest zu diesem Zeitpunkt das alles vollkommen legal ist und das opt-out eine rein freiwillige Leistung von Google ist. Aber man manchen den kleinen Finger gibt...
 
@Johnny Cache: Wenn man nen Zaun hat, fängt die Privatsphäre aber schon dahinter an... Und wer guckt drüber? Richtig...
 
ja ja ... der Spiegel und interne kreise ;)
 
Streetview ist doch geil, verstehe die ganze aufregung überhaupt nicht.
 
@Zero-11: Also ich finds dreist fürs Ablichten des Charlottenburger Schlosses Kohle zu berappen aber den Amis die ganze Stadt umsonst in den Rachen zu schmeissen. Es reicht ja wohl ehrlich, wenn die sich unsere SWIFT-Daten unter den Nagel reissen.
 
also ich habe auch Widerspruch eingelegt weil ich ein Häuschen mit Schwarzgeld errichtet habe und nicht genehmigte Pool mit viel Mühe gebaut habe...kann doch nicht sein das durch Google alles enttarnt wird....und denn habe ich auch noch ein Mietshaus also in vermietetes 22 Parteien Haus und dieses blöde Google zeigt die zerfallende Fassade und ich hab wegen der aus Geldmangel nicht stattfindenen Restaurierung schon 5 Mieterklagen am Hals die bisher von den Richtern wohlwollend abgewürgt wurden da sie auch Immobilien besitzen und das Leid kennen....also weg mit Google aus Deutschland.....zumindest Streetview.....
 
wohne in nem kleinen dorf...da kommt street view eh nicht hin. von daher geht mir die diskussion eh am a**** vorbei
 
osuul am 18.09.10 18:57 Uhr
***Ich werde mir nen Spaß machen und von den Häusern die unkenntlich gemacht wurden und in meiner Nähe sind ein Foto schießen und dann bei Google Earth mittels panoramio einpflegen. ***

Osuul hammergeile Idee bin dabei :-)
 
Der Deutsche möchte halt nichts preisgeben aber dafür alle Dienste nutzen, die ihm sein Leben leichter machen. Ich verstehe die Angst vor Street View nicht. Wenn ein Haus erst verpixelt ist, dann ist das doch viel interessanter für mögliche Verbrecher. Vielleicht verbirgt sich dahinter ja was wertvolles.
 
Hunderttausende, die nicht wollen, dass Google ein Bild von ihrem Haus hat, die dafür aber nun ihre Kontaktdaten an Google übermittelt haben....hervorragend :D
 
diesen dienst gibt es ja schon längst, wie z.b. http://sightwalk.de/#
ob sich die leute dort auch alle haben sperren lassen, oder regt man sich nur bei google auf?
 
was soll man dazu sagen ? hmmm............... doch...
ES LEBE DER DEUTSCHE KLEINGEIST.
 
Eins frage ich mich wirklich. Wie viel Kiddies, die mit ihren Daten überall absolut wahllos hausieren gehen, jeden Dreck oder Mist über sich (Saufereien, Prügeleien) durch nette Fotos noch beweisen müssen, meckern darüber, dass es Leute gibt, die Wert darauf legen, ihr Eigentum, ihre Privatsphäre und ihre Daten für sich zu behalten. Mittlerweile benutzt fast jede Firma vor einer Einstellung das Internet, um etwas über den Bewerber heraus zu finden. Ihr könnt Sachen über euch bei z.B. Facebook zwar löschen. Aber glaubt ihr wirklich, die wären dann endgültig aus dem Netzt verschwunden? Das Inet vergisst nichts, ihr schon. Und wenn das Jahre dauert, bis euch eure Vergangenheit dann doch mal einholt.
Ihr entwickelt euch immer weiter zu rechtelosen, überwachbaren, hörigen Konsumsklaven, weil Technik ja soooo geil ist. Ihr habt euch wirklich noch nie Gedanken darüber gemacht, wie weit das alles noch gehen wird. Ihr rennt alle mit offenen, elektronikgeilen Augen in euer Verderben und merkt es nicht mal. Im Gegenteil, ihr rennt sogar noch freiwillig da rein. Und wenn nicht freiwillig, dann werdet ihr wie Vieh zum Schlachthof getrieben. Aber nur mit Druck durch den psychisch erzeugten Konsumzwang. Erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wenn ihr überall und zu jeder Zeit verfolgbar und überwachbar seid und das bis zum Exzess betrieben wird, werdet ihr merken, wie recht die "Meckerer" doch hatten. Nur ist es dann leider viel zu spät für eure Einsicht. Und nein....ich bin kein Verschwörungstheoretiker. Ich kann nur 1 und 1 zusammen zählen. Das macht bei euch wohl auch nur noch der PC.....schon traurig.
 
@Metzel-Hannes: und änderst du was dran ??
nicht das ich deine meinung nicht teile zumindest teilweise.
der zug ist eh abgefahren.
 
Alle schimpfen auf Google, aber jeder nutzt die Suchmaschine die sogar herausfindet wo der Nutzer wohnt, welche Seiten besucht werden, welches Betriebssystem und Browser verwendet wird, welchen Monitor und Auflösung verwendet wird, usw. Aber über ein Foto im Internet über die eigene Straße sich aufregen. Denn mehr ist es nicht!
Ach Google Mail und Google Chrome ganz vergessen.
Alternativ: Die einzige Suchmaschine, die Ihre IP-Adresse nicht speichert. IXQUICK
eMail: Ohne Werbung und IMAP kostenlos bei AOL Mail
 
@JoergHero: Welchen Browser und welches OS ich benutze, das kann mir sogar Winfuture sagen, das ist nicht der Hit, aber wie jetzt Google wissen soll, wo ich wohne, da bin ich mal auf deine Antwort gespannt. Steigt Google regelmäßig bei den Providern ein und klaut die Kundendaten oder wie soll das funktionieren? Ich meine, laut meiner IP wohne ich in Berlin, aber wenn ich aus dem Fenster schaue, kann ich das nicht glauben.
 
@klein-m: Ich bin Webseiten Beteiber und durch Googles Hilfe weiß ich wer und wie meine Seiten besucht werden. Also weiß Google es auch. Es ist noch vielmehr möglich, man kann es vergleichen z.B. mit: Wenn man aus dem Haus geht ist man öffentlich und wenn man ins Internet geht auch.
 
@JoergHero: Du hast meine Frage trotzdem nicht beantwort.
 
@klein-m: Deine IP vom Provider, die kann man nicht verstecken. Eventuell über Steganos.
 
@JoergHero: Ja, und? Und woher weiß nun Google, mit Hilfe meiner IP, wo ich wohne?
 
@klein-m: Nun gut, der Provider vergibt täglich neue IP und nur der Provider weiß an wen er die IP Adresse vergeben hat. Durch eine simple Abfrage der IP Adresse, die ortsschafts gebunden ist, ist es möglich, die Straße und die Hausnummer zu erfragen. Diese Möglichkeit hat nicht jeder!!!
 
@JoergHero: Bevor ich hier weiter mit dir im Gespräch bleibe, habe ich mal "eine" Frage: Wie alt bist du und woher hast du deine Kompetenz?
 
@klein-m: Jetzt ist bei mir schluß! JHStarseite und de
 
@JoergHero: Ich steige echt bei deinem Gerede nicht durch, denn erst behauptest du, dass durch das alleinige Benutzen der Google-Suchmaschine automatisch Google wüsste, wo man wohnt ["...aber jeder nutzt die Suchmaschine die sogar herausfindet wo der Nutzer wohnt..."] und dann sagst du, dass Google erst bei dem Provider nachfragen müsste, welche Person denn hinter der IP zu einem Zeitpunkt x steckte. Was denn nun? Und ja, du hast recht, dass durch Nachfragen bei dem Provider Google herausfinden kann (das kann JEDER, das Nachfragen bei dem ISP), wer hinter welcher IP zu einem Zeitpunkt steckt, doch durch die Herausgabe der Informationen macht sich der ISP strafbar. So einfach, wie du es hier hinzustellen versuchst, ist es nicht, eine IP mit den Adress- und Personendaten zu verknüpfen.
 
@klein-m: Deine Webseite mit der Du dich hier Registriert hast liegt in Gelsenkirchen. Meine Kompetenz und meine Erfahrung sind älter als 20 Jahre.
 
@klein-m: aber auch nicht so schwierig wie du glaubst. Du hinterlässt im Netz eine Spur aus Krümeln, die dich eindeutig identifizierbar macht. Dein Browser hinterläßt eine ziemlich unique Kennung, zusammen mit deinem Einwahlknoten wirst du jedenfalls zu 99,9% wiedererkennbar. Zuerst hat dein Datensatz nur eine Identifikationsnummer unter der dein Surfverhalten gespeichert und ausgewertet wird. Da kann Google zum Beispiel eintragen, welches Haus du bei Google Earth angeschaut hast. Vermutlich war deine erste Wahl schon dein eigenes Haus. Und bei Google StreetView wird die Annahme verfeinert, weil du vermutlich wieder dein eigenes Haus ansehen wirst. Und wenn du das Haus von deiner Tante Hertha in Wanne Eickel anguckst, dann passt diese Location nicht zum Standort deines Einwahlknotens und wird nur unter der Spalte "vermutlich vernetzt mit Nummer 679grt3473nn5" deines Datensatzes abgelegt. Und wenn du bei Google deine Personendaten eh schon abgegeben hast, dann müssen die nicht im Adress-/Telefonbuch nach deinem Eintrag suchen. Was bedeutet eigentlich DOM Storage? Und was ist ein Flash Cookie? Und was macht Google Gears?
 
@JoergHero: Wie? Was? Welche Seite? Die in meinem Profil? Toll, Gelsenkirchen, und nun? Da war ich noch nie und habe es auch nicht vor, dort mal hinzukommen. Was willst du mir damit jetzt sagen? Ach, und nebenbei, ich habe mich hier mit keiner Internetseite registriert sondern mit einer E-Mail-Adresse. 20 Jahre Computer-Bild?...
 
@User27: "...vermutlich...", "...vermutlich"..." und "...vermutlich...".
 
@klein-m: mehr kommt nicht mehr? Aus 25 vermutlich - mit Querverweisen und freiwilligen Angaben - wird ein "alles klar, der ist es!". EDIT. Und hast du schon mal deinen Namen gegoogelt? Mit der Adresse aus Google Earth und StreetView passt das schon - ganz ohne 'vermutlich'.
 
@User27: vermutest du?
 
@klein-m: plötzlich so kleinlaut?
 
@User27: Was hat das mit kleinlaut zu tun, wenn ich dich mit deinem "vermutlich" aufziehe? Vermutlich nichts. Oder doch? Vermutlich weiß Google es und hat es mit uns verknüpft. Und ja, ich habe schon mal meinen Namen gegooglet. Da kommen aber bloß ein Haufen Nachrichten, 2 Wikipedia-Artikel und alles so ein Zeug, was mit mir nichts zu tun hat.
 
@klein-m: was da kommt ist doch völlig irrelevant. Da sitzt ein zentraler Beobachter, der protokolliert deine Bewegungen im Netz und er kann dich eindeutig identifizieren. Wenn du da kein Problem erkennst, dann kann ich dir auch nicht helfen.
 
Der von der Bundesregierung gepushte Hass gegen Streetview ist lediglich eine Maßnahme die eigenen Spionagetätigkeiten zu verdecken. Wer regt sich eigentlich darüber auf: http://www.youtube.com/watch?v=-CKbNE5ql0A&feature=player_embedded
 
Wieso stört es eigentlich keinen, dass Microsoft auch sowas macht? http://www.youtube.com/watch?v=ktdhOv8E5lo
und noch viel interessanter ist das:
http://www.youtube.com/watch?v=0TOqikZTBMY
 
Wenn sich die Deutschen mal SO gegen die korrupte schwarz-gelbe Chaos-Abzock-Streit- und Klientelregierung wehren würden ...
 
Die Mehrheit kapiert wieder mal nicht wo das eigentliche Problem liegt. Es ist doch völlig Wurst ob einer an meinem Haus vorbeigeht und es fotografiert. Was der mit dem Foto macht ist auch egal, weil er die Möglichkeiten von Google nicht hat. Aber Google verknüpft Daten der Internetgemeinde - gefragt im Austausch gegen Dienstangebot und ungefragt durch Tracken sämtlicher Nutzerbewegungen im Netz. Und mit StreetView wird nun von möglichst Allen der visuelle Wohnort dem Datensatz hinzugefügt. Das unsere Urlaubstrolle schon vor der Reise ihren Urlaub probelaufen können ist irrelevant, das ist ein Nebenprodukt der eigentlichen Masche. Und wer ständig Vergleiche über Datenpreisgabe bei Facebook und StreetView-Skepsis vermengt, hat offenbar Probleme mit der Logik. Genauso die Schwätzer, die das Gebaren gegenüber StreetView mit Vorratsdatenspeicherung und Bundesregierung vermischen. Nur weil hier nicht im selben Atemzug mit StreetView-Kritik auch der restliche Mist angprangert wird, heißt das doch nicht, dass man auch das nicht für wichtig und verurteilenswert hält. Dichter und Denker?
 
@User27: Und woher soll jetzt nun Google wissen, zu welcher Adresse nun genau meine ganzen Suchanfragen gehören? Sie reiben an der Lampe und der Geist erfüllt ihnen den Wunsch? Na?...
 
@User27: Gut, so kann Google sich Information der Art "Adressen X und Y werden gern gemeinsam/in kurzer Abfolge betrachtet" zusammenstellen, und vielleicht noch mit "der User, der am 18.12.2010 um 15:50 die IP a.b.c.d hatte, wohnt evtl. in einem der Gebäude" anreichern. Aber was machen sie damit?
 
Leute, die bei jedem sozialen Netzwerk angemeldet sind, bei Party's auf Bilder posen und wissen das die Bilder bei Studi, Facebook und co. reingestellt werden, müssen sich noch aufregen! Das sind die richtigen Knaller!
 
@T-Mockey: und aus welch sphärischer Intuition weißt du, dass das die selben Leute sind? Schließt du von dir auf Andere?
 
Was dem Ganzen die Krone aufsetzt ist die notwendige Adressangabe beim Verpixelwunsch der StreetView-Gegner. Da will man also der Öffentlichkeit die Möglichkeit entziehen, den eigenen Wohnort anzugucken. Das ist an sich nicht sehr logisch ist, aber das ist irrelevant. Was dabei tatsächlich passiert ist, dass Google ohne weiteren Aufwand die Verknüpfung von der Person und seinem Wohnort mit seiner Browserkennung und seinem Surfverhalten herstellen kann. Und zwar ohne dass der Nutzer noch sein Gebäude in Google Earth oder StreetView anschauen muss. Was er natürlich nochmal tut, um sich zu überzeugen, dass Google das Gebäude auch schön verpixelt hat. Diese Falle ist einfach perfekt! Prima, dass Google so ein netter Verein ist, der die kleinen Schnäppchenjäger mit kostenlosen Diensten einfängt. Orwells Big Brother ist kostenlos, das hat er garnicht erwähnt.
 
@User27: Naja, wie lange erkennen sie den Browser wieder? Nur solange dieser die selbe IP (-> Proxies, hilft nicht unbedingt) und ggf. das selbe Google-Cookie mit sich rumschleppt... oder der Benutzer sich vorher bei Google einloggt ;)
 
Es war einmal ein Einbrecher der etwas böses wollte. Er schaute sich bei StreetView doch lieber die Häuser an die man nicht sieht. Da muss doch etwas Wertvolles dahinter stecken, denkt sich der Einbrecher und geht zu dem Haus. Oh ha, was haben wir denn da, sagt der Einbrecher, eine Goldgrube und schlug das Fenster ein. Danke dummer Hausbesitzer das dein Haus mir Wichtiger erschien, rief der Einbrecher und rante davon.
 
Ich bin dafür, dass alle Deutschen ab sofort auch, im Zuge des Verhinderns, das "böse" Konzerne Geld mit "privaten" Daten verdienen, ein Einspruchrecht dagegen erhalten, dass ihre Straße/Häuser auf Land- oder Straßenkarten eingezeichnet werden. Und dann rühren wir noch ein wenig die Paniktrommel in der Presse. Das gibt bald tolle Stadtpläne :)
 
Wahrscheinlich wird diesen Kommentar niemand mehr lesen, aber falls doch, kann ich nur wärmstens den folgenden Artikel von Zeit Online empfehlen: http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-08/pro-street-view?page=all
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