Besserer Verbraucherschutz vor Telefonabzocke

Recht, Politik & EU Verbraucher sollen in Zukunft besser vor der so genannten Telefonabzocke geschützt werden. Im Rahmen einer abgehaltenen Konferenz in Potsdam haben sich die Minister der Länder am Freitag darauf geeinigt. mehr...

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"Verbraucher sollen in Zukunft besser vor der so genannten Telefonabzocke geschützt werden." Schon wieder? Ich dachte wir werden bereits "besser geschützt" oO
 
@Slurp: besser + besser = viel(e) besser^^
 
Wer einmal lügt...usw.. Das ist wieder mal so ein Alibi-Dingens und ändern tut sich rein garnichts, wie bei der Bundesnetzagentur, die schaukeln sich nämlich auch den lieben langen Tag die... na ihr wisst schon.
 
@Hellbend: Ich habe das Gefühl das bei euch in DE sehr viel schief läuft und eure Politik auf Lobbyismuss aufbaut. Es ist aber die schuld eurer Bürger. Ihr sucht euch die Partei aus. Nur ihr könnt was ändern nicht die Politiker.
 
@Menschenhasser: Leider täuscht dich dein Gefühl nicht! Aber was kann man dagegen machen, wenn die breite Masse immerwieder die "Volksparteien" wählt und dumm wie Brot ist? ;) LG
 
@Hellbend: Eigentlich muss man nur 5 Minuten vor Wahlbeginn in die Wahlprogramme schauen, dann weiss man bescheid. Dann hätte zum Beispiel kaum jemand die CDU/FDP gewählt. Aber wie es nun mal leider ist, lassen sich zu viele von Wahlgeschwätz blenden, dabei steht schon vorher fest was passiert wenn sie gwählt werden. 30 Prozent gehen gar nicht wählen, die sind natürlich auch schuld.
 
da frage ich mich jetzt, wer das bußgeld dann schließlich erhält, entweder der "abgezockte "kunde"" oder was ich mir vorstellen kann ein minister der diese neu regelung gerade erst geregelt hat! könnte mich jetzt aufklären? danke
 
Da muss auch härter vorgegangen werden.
Hatte mal einen Anruf von so einer dubiosen Gewinnspielfirma wo "nur" noch meine Kontodaten abgeglichen werden sollten da ich doch schon laaaaaaaange mitspiele. Naja als ich recht forsch fragte was das soll und das meine Daten schleunigst aus dem System raus sollen wurde der nette Mensch auf einmal aggro und drohte mit Rechtsanwalt usw. - habe aufgelegt und von der Saubande nie wieder etwas gehört.
 
@Fox123: das problem hatte ich auch schon. leider kann man gegen diese "firmen" nichts machen. die hatten angeblich ein kundencenter in österreich und sitz in england.
 
An alle Berufs-Schwarzseher und - Meckerer, die alles in Zweifel ziehen: Es soll festgelegt werden, dass die per Telefon abgeschlossenen Kaufverträge erst dann rechtsgültig sind, wenn der Käufer seinen Abschluss schriftlich bestätigt. An so einer Rechtslage ist nichts auszusetzen. - Immer dieses Gejammer.
 
@eolomea: Toll was du da sagst, nur es passt nicht zur Realität... Es kommen immer wieder Leute zu mir, bei denen ist es auch ohne Unterschrift zu einem Vertragsabschluss gekommen, rein telefonisch. Genau gegen solche schwarzen Schafe muss extrem hart vorgegangen werden. Damit ahnungslose Personen, wie auch du einer bist, geschützt werden ;)
 
@C3Po: Willst du mich nicht verstehen oder kannst du mich nicht verstehen? Z.Z. besteht noch der Zustand, den du beschreibst. OK. Das soll sich aber in Zukunft ändern. Das spreche ich in meinen Kommentaren an. Ist das so schwer zu begreifen?
 
@eolomea: Geil. Dann bestelle ich mir gleich mal alle Elektriker der Stadt ins Haus, damit mir einer meine Glühlampe wechselt. Der als erster kommt, hat den Job, alle anderen können wieder abziehen und auf ihren Fahrtkosten sitzenbleiben, mit denen habe ich ja keinen Vertrag geschlossen. Spaß beiseite: Es muß schon Möglichkeiten geben, wo ein "Ja" ausreicht, um einen Vertrag abzuschließen. Ist sicher nicht ganz einfach, das in Gesetze zu gießen.
 
@Michael41a: Das mit dem "Ja" oder "Nein" am Telefon ist sehr problematisch. Eine Gauner-Firma könnte einfach sagen, dass ein Käufer sein "Ja" gegeben hat, obwohl er für "Nein" stimmte. So etwas ist doch leicht möglich. Deswegen halte ich die schriftliche Bestätigung eines Kaufvertrages für sinnvoll. Dabei denke ich besonders an ältere Menschen, die man schnell hereinlegen kann. Vielleicht kannst du mich verstehen.
 
@eolomea: Völlig richtig. Am Telefon besprochener "Vertrag" per gelber Post oder meinetwegen auch per E-Brief zuschicken und der Kunde solls unterschrieben zurückschicken. Im Zweifelsfall muss eine solche "Firma" dann eben (vor Gericht) jenen welchen Zettel mit der Original Unterschrift vorlegen können. Wobei .. wenn ichs mir so überlege .. wäre es evt keine gute Idee - ein solches Gesetz dürfte mehrere hundert wenn nicht tausend neue Arbeitslose (Ex-Abzocker) produzieren :-P
 
Wird ja endlich Zeit für diese Reglung, und als Strafe für die die dagegen verstoßen 500.000,- € und nicht solche "typisch deutsch" Wischi Waschi Strafen von 100,- €.
 
Nichts gegen Verkauf am Telefon - wenn vom Verbraucher gewünscht. Aber dann auch nur mit rechtsgültiger Unterschrift (per Post).
 
"Geht es nach Margit Conrad von der SPD, so sollten die Verbraucher nur dann tätig werden, wenn sie etwas bekommen möchten, nicht aber um etwas zu verhindern." - das ist bereit gültiges Recht, schön, dass es endlich durchgesetzt werden soll.
 
Wie lange will uns denn Frau Aigner noch mit ihrem Gewäsch nach mehr Schutz auf den Geist gehen?? Das einzige was sie schützt sind die Unternehmen und nicht den Kunden. Bis jetzt hat sie noch nicht viel bewegt. Nur kluge Reden führen reicht nicht aus. Einfach mal handeln.
Zum anderen haben hier nun ja auch schon etliche Mitstreiter den Vorschlag gemacht das jeder Vertrag der Schriftform bedarf. Dem ist nichts weiter hinzuzufügen. Aber warum einfach???
 
"sollen geschützt werden" klingt für mich immer so entmündigend. Ich vertraue nicht mehr auf die Obrigkeit. Wir können uns auch selbst helfen. Wer am Telefon einen Betrugsversuch erlebt und sich die Nummer der Anrufer notiert hat, kann sie hier in die Datenbank eintragen: http://www.tellows.at
So können Andere diese Nummer finden und Schlimmeres verhindern, wenn sie angerufen werden.
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