MS-Manager: Open Source maskiert Inkompetenz

Personen aus der Wirtschaft Der Chef von Microsoft Lateinamerika sorgte jetzt mit einer Open-Source-kritischen Aussage für Aufsehen. Seiner Meinung nach ist die Offenheit einiger Unternehmen nichts weiter als die Maskierung ihrer Inkompetenz. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Das ist nicht unbedingt "Open-Source-kritisch". Und ich muss ihm zustimmen, viele OpenSource Produkte von grossen Unternehmen entstanden erst als man bemerkte dass diese Produkte keine Chance auf dem Markt haben.
 
@bluefisch200: ich würd mal sagen Jein, es gibt Fehlschläge von Unternehmen die nachher richtg gut wurden dank opensource aber es gibt auch hobby entwickler die ein kleines projekt starten und mit anderen dann etwas affengeiles basteln. man kann es nicht so einfach pauschalieren. aber das ein ms chef bei diesen marktanteil zahlen etwas beleidigt ist kann man auch nachvollziehen, in deutschland würde da glaub ich noch mehr passieren wenn die regierung plötzlich nicht mehr die unternehmen fördert sondern opensource...
 
@DataLohr: Mit der Merkel würde das eh nie passieren.... Geld sparen ohne Korrupt zu sein
 
@DataLohr: Hier geht es nicht um Hobbyentwickler. Ich stimme @bluefisch200 zu 100% zu.
 
@bluefisch200: Ich sehe es auch nicht als Open-Source-kritisch, da er nicht Open-Source generell meint. Er hat mit seiner Aussage recht. Es gibt solche Faelle.
 
@bluefisch200: Das kann man alles nicht so einfach sagen, wie es der nette Herr von Microsoft tut. Viele lizenzoffene Programme sind nebenher entstanden wie in http://winfuture.de/news,58069.html . Google gibt seinen Mitarbeitern 10 % oder 20 % der Arbeitszeit frei um eigene Projekte durchzuführen. Ohne Open Source wären viele Sachen nie entwickelt worden.
Auf der anderen Seite ist es verlockend wenn Brasilien Open Source fördet, diesen Zug als Unternehmen mitzufahren um Geld abzugreifen.
 
@docter_d: (+) Ganz genau so ist es. MS scheint es mächtig weh zu tun mit anzusehen, dass das Brasilien offensichtlich fast ohne ihre geniale Software auskommt, dabei ist gerade das der Beweis der Kompetenz dieser Firmen. Die Manager von MS wissen genau dass eine solche Entwicklung 'von außen' beobachtet wird. Wenn diese 'Fallstudie' funktioniert könnten andere Staaten nachziehen, was für MS dramatische Umsatzeinbußen bedeuten würde. MS wäre ohne die Konkurrenz aus der Open Source Ecke selbst nicht das was sie heute sind.
 
@Metropoli: von mir ein (+) Ich denke auch, dass MS nicht soweit mit seinen Entwicklungen wäre, wenn es keine OpenSource geben würde. Deswegen heißt es ja auch:"Konkurrenz belebt das Geschäft"
 
@Metropoli: Open Source ist schon immer eine innovative Sache gewesen. Kleine Hobbyentwickler die ne Idee hatten haben zum Teil echt gute Dinge entwickelt die dann später auch in kommerziellen Produkten enthalten waren. Das so pauschal als Inkompetenz abzutun nur weil einige Firmen z.T. Software freigeben ist nicht realistisch und nur die halbe Wahrheit. Brasilien ganz speziell wird sich in den nächsten Jahrzehnten zu einer Wirtschaftsmacht entwickeln die von Anfang an auf Unabhängigkeit ihrer eigenen Versorgung achtet. Brasilien importiert so gut wie kein Öl denn sie fahren mit Methanol. Das ist nur ein Beispiel. Da passt die Lossagung von Kommerzieller Software ganz speziell aus dem Ausland stammender durchaus ins Gesamtkonzept. Das hat nichts mit Inkompetenz zu tun in diesem Fall. Dass Rincon dies so aussehen lassen will ist nur verständlich. Er kann ja auch keine grösseren Erfolge in Brasilien erzielen.
 
@docter_d: opensource hat nichts mit "lizenzoffen" zu tun...der ms mann hat meiner meinung nach durchaus recht wenn er sagt dass viele produkte open source gemacht werden wenn sie am markt gescheitert sind.
 
Ich finde es gut, dass OpenSource-Produkte gefördert werden. Schade das dies nicht bei uns nicht der Fall ist, schließlich verdienen die Entwickler so gut, wie nichts daran. Mich wundert es deswegen nicht das sich ein Unternehmen, wie MS, darüber beschwert.
 
@Tira: Open Source bedeutet nicht dass es unbedingt von der "ehrenamtlichen" Community stammt. Sun (RIP) bzw Oracle, Solaris, aber auch IBM, Google und viele andere haben Open Source Produkte die von gut bezahlten Entwicklern kommen. Einnahmen werden u.a. durch Support generiert. Von dieser Sparte ist hier die Rede - Communityprojekte wie Linux, Blender, GIMP usw hat dieser Microsoft-Manager sicher nicht gemeint.
 
@lutschboy: "Communityprojekte wie Linux" - Hinter Linux (inkl. Xorg, glibc usw usf) sitzen u.a. BEZAHLTE Entwickler von Novell, Red hat, Oracle, IBM, HP, Google, Riverwind, Intel, AMD, NEC, Hitachi etc. diese bieten u.a. auch eigenes Linux (in welcher Form auch immer (embedded, workstation, server, whatever) und/oder Support an.
 
@Tira: Also mal aus eigener Erfahrung. Mit OpenSource lässt sich extrem gut Geld verdienen. Entwickelst du OpenSource Business Software wie CRMs, EPRs, DMS und co. wird kaum eine Firma sich selber diese Systeme einrichten können. Und ab diesem Punkt wird Geld verdient.
 
@Dragon_GT: Kleiner Tipp, wie du noch mehr verdienen kannst: Richte nicht nur die Software ein, sondern verlange auch für die Software eine Lizenz-Gebühr. Und falls das Unternehmen Sicherheit möchte, d.h. auch den Sourcecode, verkauft man zusätzlich diesen ebenfalls. Wenn du OpenSource Software entwickelst, nur um dann über die Einrichtung Geld zu verdienen, und ohne dass es einen weiteren Nutzen hat, dass es OpenSource ist, machst du was falsch.
 
@sushilange: Da stimme ich dir 100% zu. Denn man ist nicht lange der einzige der es installieren und warten kann. Und dann brechen die Einnahmen weg. Und für wirklich freie Entwickler wird es dann schnell eng.
 
@sushilange: Die meiste Open Source Software unterliegt der GNU... Wenn du also eine Lizenz verkaufst, verstößt du gegen die Lizenz... http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License Freiheiten Punkt 1 "Lizenzgebühren sind nicht erlaubt"
 
@derberliner06: Das weiß ich auch. Darum ging es doch nicht. Die Rede war doch davon, selbst OpenSource zu entwickeln und dann nur mit der Installation und Wartung Geld zu verdienen. Und das ist Quatsch, wenn man sonst keinen Nutzen aus dem OS zieht. Also kann man doch gleich Closed Source entwickeln und dann dreimal abkassieren: Client-Lizenz, Installation und ggf. für die SourceCode-Lizenz.
 
@Dragon_GT: "Entwickelst du OpenSource Business Software wie CRMs, EPRs, DMS und co. wird kaum eine Firma sich selber diese Systeme einrichten können" ... Und das soll Pro-Opensource sprechen? Man nimmt die Software her und sie ist so benutzerunfreundlich gemacht dass nur die Entwicklerfirma sie einrichten kann? Na schönen Dank auch.
 
@DennisMoore: Bei den von mir genannten Systemen wirst du um Professionals nicht drumherum kommen auch nicht bei ClosedSource. Oder hast du nen Laien gesehen der es schafft die ERPs von Microsoft, SAP und co einzurichten?
Solche Systeme sind halt sehr komplex und einfach einzurichten sind diese nur wenn man sie funktional stark beschneidet und alles mögliche automatisiert bei der Einrichtung. Vergleich hier ist Ubuntu vs. Gentoo. Ubuntu ist leicht eingerichtet und dir werden viele Entscheidungen abgenommen. Gentoo bastelst du dir von Grund auf selber und dort entscheidest du von Anfang an was installiert wird und was nicht. Bei Gentoo solltest du aber ordentlich was an Linuxwissen haben was du bei Ubuntu nicht wirklich brauchst.
 
@Dragon_GT: Ich kenne nur das CRM von Microsoft (Navision). Das kann man selber einrichten, wenn man etwas Ahnung hat und weiß was man will.
 
@Tira: Es werden auch hierzulande opensource projekte gefördert...allerdings kann ich deiner argumentationskette nicht folgen. "Ich finde es gut, dass OpenSource-Produkte gefördert werden. Schade das dies nicht bei uns nicht der Fall ist, schließlich verdienen die Entwickler so gut, wie nichts daran." hä? Weil die entwickler nichts verdienen ist es gut?! sprich die leute die dafür arbeiten nichts bekommen ist klasse. Von dem abgesehen dass es nicht so ist würde das dem staat wohl eher nichts bringen
 
OpenSource in der Wirtschaft :D Ich stell mir grad Szenario vor ein Firmenadmin is der Meinung er hats drauf und bastelt im OpenSource Finanzbuchhaltungsprogramm rum, baut dabei aber mist und die Buchungen der letzten Tage laufen schief, die Buchhaltungsabteilung merkt das nach 4 Tagen und will dass das alles richtig gestellt wird. :D Wer macht das?! Mit Sicherheit nich der Admin ... da wird an ner Hotline angerufen .... Ruft mal bei ner OpenSource Hotline an ... :D Naja, hauptsache bei der Anschaffung kohle gespart. Das hinter qualitativer Software ein großer Aufwand, und vorallem, Service und Produktpflege stecken sieht kein Anwender.
 
@Zwerchnase: Als Firma kann man auch auf open source programme setzen. Da nimmt man eben Distributionen mit kommerziellem support. Also Linux Distributionen hinter denen eine Firma steht. z.b. Red Hat oder SuSE. Wenn Du eine Software von einer firma kaufst die pleite geht und keinen Support mehr leisten kann ist das auch nicht unbedingt besser als Open Source. Bei Open Source kann man je immerhin selbst noch was machen oder jemanden damit beauftragen.
 
@chrisrohde: Absolut richtig. Außerdem sollte MS nicht so tun, als wenn es ohne sie die großen Innovationen nicht gegeben hätte. Wie oft hat MS Ideen oder gleich den Code von OS-Entwicklern geklaut oder die Firmen billig aufgekauft und das Know-how raus gesaugt. Während MS mit Qualität suggerierenden Begriffen wie Premium, Ultimate oder Enterprise die Kunden einlullt und ihre Zeit damit vergeudet, kaum noch durchschaubare Lizenzmodelle zu entwickeln machen andere Firmen echte Innovationen, zb. Apple. Ohne die Zwangsverbundelung mit Komplett PCs und Notebooks würde MS noch viel älter aussehen, die haben es gerade nötig mit Begriffen wie Innovationen um sich zu werfen und adere der Inkompetenz zu beschuldigen.
 
@Zwerchnase: Also Redhat bietet u.a. Support, Trainingsprogramme, Zertifizierungen usw usf an und verdient seit Jahrzehnten Milliarden. Das selbe mit Oracle DB Lösung + Breakable Linux oder Novell, Mandrake, Canonical etc. bekommste überall Support zum Produkt.
 
@Zwerchnase: Also beim Routing ist Linux, Windows um Welten voraus. Ich denke einfach, dieser Manager war ein ewiger Student, ohne Kenntnisse aus der Praxis.. sprich Realität. Als Admin hätte ich wirklich an Linux Freude, da ich die die Netzwerkfehler einfacher und effizienter finden würde, als unter Windows. Auch Back track und Co. möchte ich nicht mehr verzichten (viele nützliche Analysetools)...
 
@AlexKeller: "Auch Back track und Co. möchte ich nicht mehr verzichten" solch tools gibt nicht nur für linux, auch für windows. teilweise sogar die gleichen (zb wireshark, aircrack, usw usw). es gibt eigentlich kaum was was es nicht auch auf der anderen seite in gleicher/ähnlicher form gibt. einfacher und effizienter mit linux gleich zusetzen ist sicher falsch. "Also beim Routing ist Linux, Windows um Welten voraus" nicht wirklich. ein windows-gerät (man muss halt die richtige version nutzen zb beim server2008(r2) die netzwerkfeatures sind einfach genial, vor allem im zusammenspiel mit anderen funktionen) kann man super als router verwenden.
 
Nach dem man es bis heute nicht geschafft hat diesen Markt mit Bashing und gekauften Studien lahm zu legen, muss sich natürlich ein MS-"Manager" ganz weit aus dem Fenster lehnen. Wie trollig.
 
@Sesamstrassentier: Auch Du hast nicht verstanden, dass das offenbar keine Kritik an OS selber ist.
 
@mcbit: Das das "offenbar"... also so genau scheinst du das auch nicht zu wissen. Hättest dir deinen Kommentar also sparen können.
 
@Sesamstrassentier: Offenbar ist nicht gleich vermutlich.
 
@mcbit: Sondern bitte was genau?
 
@PCLinuxOS: Er hat lediglich festgestellt, dass immer, wenn ein Softwareprodukt offenbar nicht erfolgreich ist, es als OS zur Verfügung gestellt wird und sich damit feiern lassen, statt zuzugeben, dass das Produkt am Markt gescheitert ist.
 
@mcbit: Man könnte aber auch sagen, er vermutet....Meiner Meinung nach eher ein Versuch OS zu diskreditieren.
 
@PCLinuxOS: Könnte man, wenn man es unbedingt so sehen will. Ich sehe das aber nicht so.
 
das war meiner meinung nach eine dumme aussage, da jetzt ganz ms schlecht da steht - normalerweise sind sie opensource unterstützer; sie haben ja sogar selber einiges opensource im angebot...
 
Die Frage die im Raum steht, wie definiert dieser "Manager" denn bitte konkurrenzfähig? Absatz, Marktanteil, Manpower, Betriebskosten, ...? Sowas unreflektiertes hier auch noch zum trolligen Freitag zu veröffentlichen, grenzt schon an gewollter Phrasenschieberei.
 
@RobCole: Nimm MS-Office, dazu den Preis und versuche dein Produkt zum annäherend gleichen Preis zu verkaufen. Wenn das nicht klappt, bist du nicht konkurrenzfähig. Dann stellste dein Produkt ein und veröffentlichst den Quellcode oder schmeißt gleich alles weg. Ich denke mal OpenOffice wäre nicht so erfolgreich wenn es nicht kostenlos verfügbar wäre, und zwar für Privatanwender UND Unternehmen.
 
Google ist dann auch inkompetent?
 
@gibbons: Schlechter Vergleich. Google lockt mit kostenloser Software die Kundschaft an. Verdient wird mit Werbung.
 
@wolftarkin: Dennoch sind viele Produkte von Google Opensource. Auch Mozilla verdient mit Firefox Geld, hat auch nichts mit inkompetent zu tun.
 
@gibbons: Ja, aber eben auch nur durch Querfinanzierung und auch Mozilla lebt nur von Spenden, das sind alles keine Firmen die auf Softwarelizenzkosten angewiesen sind!
 
@gibbons: Ja, wenn man mit den Produkten kein Geld verdienen will, kann man sie doch im Quellcode zur Verfügung stellen. Vielleicht gibts ja sogar noch ein paar Deppen die sie kostenlos mit eigenen Code-Beiträgen verbessern.
 
haha hat der vorm schlafen gehen zu viele new world order filme auf youtube geschaut?^^ am besten soll jedes programm direkt mit der nsa verbunden sein und closed source wie windows 7 wa^^
 
Man könnte aber auch sagen, dass Closed Source Inkompetenz maskiert. Schließlich traut man sich nicht anderen Einblicke in die Programmierweise zu gewähren, weil dann vielleicht rauskommt wie buggy und ineffektiv der Code ist. Man kann das drehen und wenden wie man will. Beides kann man negativ auslegen wenn man will.
 
@Memfis: Genau das viel mir auch spontan ein. Einfach nur lachhaft ins Wochenende, nicht mehr und nicht weniger.
 
@Memfis: Aber nicht wenn das Unternehmen ausschließlich von der Software lebt. Open-Soure existiert entweder weil es Kommerziell keiner wollte oder weil es Werbefinanziert ist.
 
"Wenn sie nicht konkurrenzfähig sein können, erklären sie Offenheit. Damit wollen sie die Inkompetenz maskieren", genau, und weil Java, Firefox, Chrome, Apache etc. nicht konkuzzenzfähig sind, sind es auch OS-Projekte </ironie>
 
@Roidal: Schlechter Vergleich weil keines der Programme etwas kostet.
 
@Knarzi: Der Internet Explorer kostet auch nichts (außer Nerven).
 
@Roidal: Ja genau, gerade der Entwickler des Internet Explorers muß den Mund aufreißen. Selten so gelacht.
 
@Metropoli: Zum ersten ist der IE auch nicht Open Source, zum zweiten reißen nicht die Entwickler den Mund auf, sondern nur ein einzelner Manager aus Brasilien der eigentlich nichts groß mit dem Hauptgeschäft zu tun hat. Es gibt inzwischen auch von MS viele Sachen als Open Source freigeben, nur eben nicht die ganzen Kernprodukte!
 
@Roidal: Seit wann ist Java OpenSource? Wenns so wäre hätte Android jetzt nicht den Ärger wegen der neuen Javascript-Engine.
 
Brasilien... Bin ich jetzt der einzige der denkt Open Source Software=preiswert? Das ist jetzt nicht abfällig gemeint, nur ist es in westlichen Industrieländern nicht so, dass eine nicht unerhebliche Anzahl von Verwaltungen nach einem kurzen Ausflug nach Open Source doch wieder zu "kommerziellen" Software wechselten? Wenn dieses im Regierungsprogramm eines westlichen Industrielandes stehen würde, glaube ich, die ganze Sache anders aussehen.
 
Ich finde diese Aussage dennoch total überhoben. Mitlerweile wurde MS in einigen Bereichen der Rang abgelaufen und wenn die nicht aufpassen, passiert das mit ihren OS auch noch. MS sollte den Ball flach halten. Die waren mal deutlich innovativer als sie es jetzt sind. Die Inkompetenz sollte MS mal in den eigenen Reihen suchen. Zum Beispiel bei solchen Aussagen beginnen. Soetwas vor dem Wochenende zu bringen ist schon mehr als inkompetent und große Produkte wie den Firefox oder mitlerweile auch Chrome die bereits bzw. auf dem Weg dahin sind, dem IE den Markt abzugreifen.
 
Hatte erst Impotenz gelesen oO
 
"Open Source maskiert Inkompetenz..." das ich nicht lache. Und das ausgerechnet aus dem Munde eines MS Mitarbeiters die 10 Jahre entwicklungszeit für ein Scheiss wie Vista gebraucht haben. Versteht mich nicht falsch, ich selbst benutze W7, aber MS braucht nicht mit dem Finger auf die Open Source Gemeinde zu zeigen. Die sollen lieber mal ihre Hausaufgaben machen.
 
@cesar: Richtig. Versuch mal mit Win7 (egal welche Version) einen USB Stick zu partitionieren. Ubuntu kann es :-)
 
@Metropoli: PS. Ich meinte MEHRERE Partitionen auf einem Flash Speicher anzulegen, wie es auch mit jeder Festplatte funktioniert.
 
Das ist wieder so ein irrar Ammi, nur weil Windoof in Brasilien keinen Zuschlag erhielt...
Eher ist das Gegenteil der Fall, Closed Software vertuscht inkompetenz. MS$ freut sich, wenn sich OpenSource verwenden können, dann daraf rumhacken :-D

Außerdem kommt aus der oPENsOURCE eCKE geniale ideen, welche grosse Unternehmen nie umsetzten würden, da sie nur $-Zeichen in den Augen haben.

Es sollen viel mehr Menschen freie Software einsetzten, rechnet man alle kritischen Fehler der letzten Jahre in MS$ Programmen mal hoch, müsste die Software von MS$ verboten werden ;-)
 
kann ich schon verstehen wenn Milliardenlutscher Open Source nicht mögen....währe ja noch schöner wenn da weltweit antiprofitprojekte entstehen die von den $+€ Saugern nicht mehr abhängig sind...linux,Software u.u.u.
 
@LaBeliby: Und darum hat MS ja auch ne OpenSource-Plattform und unterstützt Novell bei der OpenSource-Implementierung von .NET...
 
mimimimi "wenn die nicht mit uns nach unseren regeln fussball spielen können, sind das alles loser" ... totaler quatsch.
 
Ich sag mal so: wieviele Sicherheitspatches bringt Microsoft an Patchdays raus? Erstmal an die eigene Nase fassen.
 
@zivilist: da nimmt sich die eine wie die andere seite nicht viel. Andere frage. Wie sieht es mit der gpl aus, wenn sich jemand openoffice schnappt, es quasi als kern seines eigenen produkts verwendet und das was um openoffice rumgebaut wurde nicht offenlegt, ist das nach der gpl ok? (geht um mailminder/respond von attensity)
 
@zivilist: Ich sag mal so: Wieviel Zeit vergeht von Patchday zu Patchday und wie viele Updates gibts in der Zeit tagtäglich für die Software einer beliebigen Linxudistribution? Und ja, mir ist klar dass das nicht alles Sicherheitsupdates sind. Es sind aber schon welche dabei. Einigen Distributionen täte ein Patchday echt mal gut. Ich kanns nicht leiden wenn jeden Tag bei meinem Fedora die Updatemeldung aufpoppt. Das stört ungemein. Und dann sinds nicht mal wichtige Updates, sondern Versionssprünge von 0.9.0.16.9.4 auf 0.9.0.16.9.4b oder so.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles