Bericht: Wie Google gegen iTunes ankommen will

Musik- / Videoportale Seit geraumer Zeit wird über Googles mysteriösen "iTunes-Killer" spekuliert, doch konkrete Informationen darüber, durch welche Features Google besser sein will als Apple, gab es bislang nicht. Ein interessanter Artikel bei 'Billboard' ändert das. mehr...

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Also so was wie das kostenlose Grooveshark.com nur mit legaler Download Funktion?
 
@JacksBauer: So was wie iTunes, nur mit Lied einmal komplett hören ;)
 
@tomsan: Aber ich muss bezahlen wenn ich die Lieder hören will.
Dann höre ich sie lieber bei Grooveshark oder Deezer kostenlos.
 
@JacksBauer: Jaja... aber das will ja Google nicht anbieten. Sondern eine iTunes Konkurrenz ;) Was ja was anderes als Grooveshark und Co ist
 
Einmal probehören dürfen reicht...
 
@Luxo: ...um es zu grabben :-D
 
...na Google hat die Macht es zu schaffen ... notfalls mit sehr viel Geld ....
 
@DavyJones: ...ist das aber nicht das Spiel aller grosser Firmen? ;)
 
@tomsan: ...Ja, dass ist es ... und Google hat noch mehr Geld als viele andere (vor allem als Steve) und ist bereit es auch auszugeben ....
 
Warum spricht man immer von "Killer"? Bisher hat noch niemand die Geschäftsfelder anderer Konkurrenten wirklich getötet - im Sinne von "die konkurrenz zur Geschäftsaufgabe dieses Bereichs gezwungen, also hört doch mal bitte auf, so verbal zu entgleisen...
 
@Rikibu: Ist nicht ganz umsonst in Anführungszeichen gesetzt.
 
@Urne: und was sagt uns das?
 
@Rikibu: Keine Sorge, ist nur das übliche Reviergeprotze aus der Tierwelt. Das werden wir nicht ändern können. Höher=>Schneller=>Weiter....
 
So. Ich hab zu Hause mein Synology-NAS, und ich sehe keine signifikanten Unterschiede, ausser, dass ich damit keine neue Musik kaufen kann. Streaming zum Endgeraet (iPhone), oder Komplette Sammlung im Browser abspielen: perfekt (trotz Homeleitung).
(Ich hab nichts gegen Google Music, nur fuer die, die was gegen Google haben, hier ist eine Alternative ;)
 
Bedenklich find ich, dass Google nun anfängt diese Clounds zu verkaufen. Später wollen User sicher nicht nur Musik etc dort ablegen, sondern Doktorarbeiten, Bewerbungen, Verträge etc. Was passiert, wenn man nicht online gehen kann, der Server belasstet ist oder der Vertrag ausläuft wenn man eine Datei möchte? All sowas wird nicht bedacht von der Highspeed-Generation.
 
@DARK-THREAT: joa.... aber Google ist ja nun nicht der erste der Cloud-Dienste anbietet, oder? Ist ja ein generelles Problem
 
@DARK-THREAT: Wieso gehst du davon aus, dass man seine Daten in die Cloud verschiebt und nicht nur kopiert? Die Cloud ist dazu gedacht von überall auf seine Daten zugriff zu haben und nicht als Festplattenersatz. Dazu muss man nur seine lokalen Dateien mit der Cloud synchronisieren. Es passiert also gar nichts, außer das man vll. in einem unpassendem Moment nicht von überall her auf seine Daten zugreifen kann.
 
@OttONormalUser: Es gibt sicher viele User, die ihre Daten dann nichtmehr offline speichern. Und genau darin sehe ich das Problem, dass entstehen wird und da bin ich mir recht sicher, weil es von vielen anderen Quellen (zB CCC) bestätigt wird.
 
@DARK-THREAT: Diese User gibt es aber auch jetzt schon, z.B. solche die alle ihre (privaten[ich gehe jetzt mal von "ungeschulten Privatleuten aus]) Daten auf z.B. einem USB-Stick oder einer externen Festplatte haben und dann z.B. doof in die Röhre schauen wenn die Festplatte mal runterfällt. Also ändert sich eigentlich nur das Medium ^^
 
@DARK-THREAT: Was die Leute machen ist doch deren Sache. Diese Leute, von denen du da redest, werden bestimmt auch keine Backups von ihren Daten daheim am PC machen. Geht da die Platte oder der PC futsch oder ist man im Urlaub oder in der Wildnis, kann man auf die Daten auch nicht zugreifen. Also da sehe ich nun echt kein großes Problem. Ich sehe eher ein Problem in der relativen Sicherheit meiner Daten. Eine Hacker/Cracker Gruppe wird sich imho eher solch einen Cloud Dienst eines großen Konzerns zum Angriff suchen, als meinen PC daheim... der Ruhm und die zu gewinnende Anerkennung ist einfach größer.
 
@DARK-THREAT: Ich habe meine Dokumente und Fotos schon lange auf einer gekauften Cloude von Google. Und ehrlich gesagt, ist mir das einiges sicherer als auf einem USB Stick oder einer externen Festplatte. Jetzt auch noch die Musik verschieben zu können, begrüsse ich mit offenen Armen.
 
@Figumari: Tja-mit dem kostenfreien Skydrive kann man auch mal eben locker 25 Gb an Daten sichern und über die Cloud abrufen.
 
"Sogar illegal heruntergeladene MP3-Dateien können dort abgelegt werden. " ... woher weiss google was legal und was illegal ist!?
 
@McNoise: Deshalb "könnten". Wenn Du illegale hast (wirst Du ja wissen), *könntest* Du dort ablegen
 
@tomsan: Von "könnten" ist hier aber nicht die Rede! Im Artikel steht "können"! -> "könnten" != "können"
 
@seaman: Stimmt.... allerdings ändert es nichts daran, das nicht Google zwischen legal/illegal unterscheidet. ;)
 
@McNoise: Damit soll denke ich nur ausgedrückt werden, dass dort jede beliebige mp3 abgelegt werden kann. Einige Anbieter beschränken sich auf Titel, deren Echtheit bestätigt werden kann.
 
@McNoise: Ich denke gemeint ist damit einfach, dass du jegliche Musik dort ablegen kannst, selbst wenn du sie irgendwo anders illegal heruntergeladen hast.
 
@McNoise: Mir ist das auch aufgefallen. Klingt wie Werbung: "Klar könnt ihr auch eure illegal runtergeladenen MP3s bei uns parken, ist überhaupt kein Problem." Ich find's extrem lustig, dass das so explizit erwähnt wird.
 
@Cor: Nur wer genau erwähnt das so explizit.... glaube nicht Google ;)
 
@tomsan: jo :)
 
@tomsan: Glaube ich auch, dass nicht Google das erwähnt hat. Vor allem gibt es ja auch Dateien, die man selbst von CDs gerippt hat, falls das außer mir noch jemand macht. Aber das macht natürlich nicht so viel her wie "illegal" - denke der Autor des Artikels kann für diesen Ausdruck verantwortlich gemacht werden.
 
Ich hoffe mal, das iTunes mit mehr Konkurrenz auch mehr unter druck gesetzt fühlt, das Benutzerkonto übersichtlicher zu machen. Was man gekauft hat ist nicht gerade einfach zu finden/ überblicken. Und ich glaube Musik noch mal neu runterladen, wird überhaupt nicht unterstützt.... Pech, wenn man gelöscht hat, aber kein Backup anlegte.
 
@tomsan: Ja, die Bereits-gekauft-Liste fehlt einfach. Ich versteh einfach nicht, warum dieses "Feature" fehlt.
 
@tomsan: "Was man gekauft hat ist nicht gerade einfach zu finden/ überblicken." - Hast du schon mal unter "Einkäufe" geguckt? -
"Und ich glaube Musik noch mal neu runterladen, wird überhaupt nicht unterstützt.... Pech, wenn man gelöscht hat, aber kein Backup anlegte." - Richtig. Genau wie im realen Laden, wo man auch nicht einfach mal reingehen kann und sich eine zuvor schon einmal gekaufte CD aus dem Regal nimmt, ohne nochmals dafür zu bezahlen, nur weil man die alte CD verloren hat.
 
@KoA: Eine Mail an den Support reicht aber um einmal geladene und verlorene Musik erneut zu laden. Ist ein Standardprozess im iTunes Kundenservice. Bei Apps wird das automatisch erkannt und jeder weitere Download ist kostenlos - allerdings wird einem das erst nach dem drücken auf "Kaufen" verraten. Optimal sind diese Lösungen natürlich gar nicht!
 
@KoA: Boah da tun einem ja die Augen beim Lesen weh. 1. Ja grosses Kino unter "Einkäufe". Und wie lad ich jetzt meine 1000 Lieder runter? Ich muss jedes einzeln eingeben und danach im iTunes suchen. Ganz tolles Feature. Es müsste einen "wieder laden"-Button geben. 2. Herzlich willkommen im Jahr 2010. Der Vergleich mit "CD aus dem Regal" ist mal völlig daneben. Das ist ja gerade eines der Hauptargumente für den Online-Einkauf, dass ich die Musik immer wieder auf mein Gerät laden kann.
 
@KoA: ....öh..... ja und? Zum einen beklage ich das nicht grossartig. Ich finde is nur altmodisch/ Schade/ null Kundenfreundlich/ ..... => schau Dir mal STEAM an. So muss es sein!
 
Das Lied ein mal komplett hören wäre toll, die 30 Sek Previews nerven schon extrem, gerade wenn das Lied richtig losgeht ist Schluß. Allerdings könnte man dann auch den ganzen Store durchhören und hätte immer genug gute Musik. Und andererseite ist es auch so, dass sobald das Material komplett ausgesendet wird definitiv die Möglichkeit besteht es zu kopieren und sei es zur Not analog. Ich bin mal gespannt ob die das verhindern wollen... Ich glaube nicht an den "komplett Preview", eher so an 1,5 Minuten oder so.
 
@Givarus: Und Apple bekommt von der Musik-Industrie nicht mal 60sek? Wie soll das gehen?
 
@tk69: Also wenn Google die langen Previews bekommt, kann die MI eigentlich bei Apple oder Amazon nicht nein sagen. Aber wahrscheinlich wird die MI die Previews als Druckmittel gegen die Plattformen einsetzen, um wieder so etwas tolles neues zu bekommen wie variable Preisgestaltung - diesmal bis €1,99 pro Song oder so. :-(
 
Wie jetzt ??!?! Kein Todesstern?!?!?!? hm das wird nix...
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