Wikileaks plant offenbar großen Leak zum Irak-Krieg

Internet & Webdienste Die bekannte Whistleblower-Plattform Wikileaks plant offenbar die Veröffentlichung einer großen Anzahl geheimer Dokumente über den US-Militäreinsatz im Irak. Dazu wird wie auch beim Afghanistan-Leak mit diversen Online- und Printmedien ... mehr...

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Richtig so. diese wischiwaschi Informationspolitik der USA muss endlcih Einhalt geboten werden. Die wickeln alle um den Finger, verbreiten Falschinfos und manipulieren, um ihre Taten zu rechtfertigen - Das darf nicht sein. Die USA dürfte eigentlich aufgrund der letzten 10 Jahre keiner mehr ernst nehmen, nachdem was die sich s geleistet haben.
 
@Rikibu: Vollste Zustimmung. Die nutzen ihre Macht eiskalt aus und die ganze Welt spielt mit. Fast die ganze Welt.
 
@sibbl: "Fast die ganze Welt"

Nur ein kleines Dorf...
 
@Wuusah: Könnte man so sehen ;D Die ganze EU spielt mit... nur z.B. die Schweiz nicht ganz so... ;)
 
@sibbl: ich spiele gerne mit
 
@Jonathan1: Ich auch, weil mir das ganze am popo vorbei geht. Um sich über sowas aufzuregen fehlt mir die Energie.
 
@sibbl: Dann musst aber sagen fast ganz Europa^^
 
@BajK: Seine Aussage ist komplett daneben, weil die Schweiz gar nicht in der EU ist. ;-)
 
@Automatikfahrer: ... und die Schweiz sehr wohl nach der Pfeife der USA tanzt - Zuletzt gesehen beim Thema Bankgeheimnis.
 
@Automatikfahrer: Erstens ist die Schweiz sehr wohl in Europa, und etwas anderes hat BajK auch nicht gesagt, also hatte er auch Recht.

@Zebrahead: Zweitens hat die Schweiz im Falle des Bankgeheimnisses auch vor Allem nach der Pfeife Deutschlands getanzt. Außerdem ist die Aussage Blödsinn, denn Polanski haben sie auch nicht ausgeliefert ^^
 
Jetzt werden vom Leak schon Informationen geleaked?! So langsam wirds unheimlich
 
@sibbl: es gibt ja auch wikileaksleaks... kein scherz. die leaken infos von wikileaks... also geheimes über die macher...
 
na das kann ja heiter werden. Kann sich Assange überhaupt noch in die USA trauen? Der wird ja sofort nen Unfall haben, wenn er amerikanischen Boden betritt
 
@zwutz: Der ist im ganzen Universum nicht mehr sicher
 
da schau ich doch mal in meine glaskugel: die WL- gründer werden wohl demnächst optionsweise: a.autounfall; b.beim pistolen reinigen, ganz unglücklich in den rücken geschossen; c.mysteriöse, unbekannte, ldr. tödliche neue krankheit bekommen oder d. WL ist in der realität DER weltweit größte,gefährlichste KIPO Ring. the truth is out there!
 
Na jetzt bin ich mal gespannt, was dem Wikileaks Betreiber als nächstes vorgeworfen wird...
 
@nipper: Geben wir Ihnen doch einfach Narrenfreiheit und mal schauen was dann aus denen wird. Ich hoffe du verstehst den Sinn dahinter....
 
Über twitter haben sie es verneint.
 
Außer irgendwelchen geheimen US-Dokumenten und Daten, die fast ausschließlich die Kriege im Irak und in Afghanistan behandeln, scheint bei Wikileaks ja in letzter Zeit nicht viel los zu sein. Die scheinen hinsichtlich öffentlicher Wahrnehmung, nur mehr davon zu leben. Tja, das ist nicht sehr viel. Wenn sie da nicht bald einmal andere große Fische, aus gänzlich anderen Bereichen, an Land ziehen, dann wird der Verein immer mehr als bloße Antikriegspropagandazentrale wahrgenommen werden. Ich weiß ja nicht ob die Herrschaften das wirklich wollen.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Naja, was hast du so in letzter Zeit für mehr Transparenz in Demokratien gemacht? Hm? :) Es leicht zu kritisieren, während man garnix tut. Und Pressewirksamkeit ist Wichtig für ein Projekt dass etwas bewegen will. Wikileaks konzentriert sich grad auf Themen die ziehen, wobei es auch einfach von den Quellen abhängig ist, wass Wikileaks releasen kann. Sie "produzieren" ja nicht die Informationen, sie bekommen sie zugesteckt. Du solltest also lieber die Menschen kritisieren dass sie Wikileaks mal mehr Dokumente zukommen lassen aus allen Lebensbereichen, anstatt Wikileaks dass sie ihre arbeit tun und das auch wie ich finde genau richtig. Jedenfalls besser als wenn Krankheitsakten zu Steve Jobs geleakt werden oder so ein Käse.
 
@lutschboy: Es gibt Konzerne die höchst kriminell sind. Einen Freund von mir in Californien hat die Firma Genentech total in den Ruin getrieben nur weil er die Konzernleitung auf Dinge aufmerksam machte die Sie anscheinend schon wussten. Dinge die wenn sie and die Öffentlichkeit kommen würden wahrscheinlich dafür sorgen würden das Genentech aufhören würde zu existieren. Wenn Roche das wüsste was Der weiss hätten die Genentech nie gekauft. Ähnliche Dinge gibt es über Monsanto zu berichten.
 
@lutschboy: Man darf doch wohl Kritisieren. Du kannst dich auch über dein Auto beschweren obwohl du es nicht gebaut hast.
 
@lutschboy:naja, das helikoptervideo in dem der reporter erschossen wurde haben sie schon "produziert"...
 
Den Sinn hinter Wikileak finde ich gut. Nur sehr bedenklich ist es, dass hier Laien darüber entscheiden was veröffentlicht wird und was nicht. Wie sich schon in der Vergangenheit gezeigt hat, wurde Informationen veröffentlicht, die das Leben anderer in Gefahr bringen konnten, oder einfach komplett falsch waren. Darum sehe ich dem Ganzen etwas misstrauisch entgegen.
 
@Ruderix2007: Es sind sicher keine Laien, die die Sachen prüfen. Schließlich müssen sie jedes Dokument vorher auch auf Echtheit prüfen, und das macht man nicht eben so
 
@zwutz: Es sind Laien! Nicht an Wunschdenken glauben, sondern an Fakten. Wie konnte es da den zu den Fehler kommen? Was sind die Gründer den von Beruf und welchen Wertegang haben sie? Ich habe es einmal gegoogelt und du?
 
@Ruderix2007: Naja, aber was erwartest du von Aktivisten? Dass der amerikanische Präsident die Daten prüft und veröffentlicht? Dass sie trainiert und geschult werden um geheime Daten zu leaken? Außerdem muss man Wikileaks anerkennen dass sie kritikfähig sind. Ob bei dem Video mit dem Hubschrauber, oder den Namen in den Dokumenten zu Afghanistan - jedesmal hat Wikileaks die Kritik war genommen und es dann besser gemacht. Aber ein paar Aktivisten sind nunmal keine staatlich geprüften Geheimdokumentaufbereiter.
 
@lutschboy: Genau darum geht es mir. Du hast es richtig erkannt. Nur eine Sache ist etwas lächerlich, es sollte ja klar sein, dass nicht die USA, oder deren Geheimdienst die Unterlagen prüfen sollten. Leider scheinen einige hier nicht so weit zudenken zu können. Aber ein Journalist, oder ein Aktivist der auch noch so gute Fortsätze hat, kann nicht beurteilen was gefährliche Informationen sind, oder bzw. welche Konsequenzen daraus resultieren könnten. Das Ganze hat halt immer zwei Seiten. Ich habe nunmal die Rechtauffassung, nicht die Kugel ist Schuld an einem Mord, sondern derjenige der den Finger am Abzug hat. Ist man auch bereit die Verantwortung zu tragen wenn jemand dadurch umkommt? Ist es dann immer noch zurechtfertigen?
 
@Ruderix2007: In meinen Augen: Ja ist es. Denn nicht Wikileaks ist im nahen Osten und mordet. Nicht Wikileaks rekrutiert Teenager, setzt sie in Helikopter und lässt sie rumballern. Nicht Wikileaks hat Kriege angezettelt, baut Splittergranaten usw. Gemordet wird auch ohne Wikileaks! Alles was wir tun, absolut alles, beeinflußt unsere Umwelt und das handeln irgendwelcher Menschen. Man kann nicht still stehen und nix tun nur weil irgendwelche Leute sich irgendwie beeinflußen lassen könnten von einem, oder? Ich fänd es abgrundtief falsch die Morde der Amis im Geheimen zu halten nur weil Afghanen aufgeschreckt werden könnten. Und ich halte es genauso für abgrundtief falsch sich einen Maulkorb überzuziehen nur um keine schlafenden Hunde zu wecken. Jeder Soldat der im nahen Osten ist kennt die Gefahren. Es liegt nicht an Wikileaks die Soldaten zu schützen.
 
@lutschboy: Mit dem Helikopter meinst du das hier oder? http://mypetjawa.mu.nu/archives/201966.php
 
@lutschboy: Du hast offenbar noch keinen einzigen Bericht gelesen, den Wikileaks veröffentlicht hat! Es geht dabei nicht um Kriegsverbrechen, zumindest konnte durch die Unterlagen von Wikileaks keine nachgewiesen werden. Das was man bisher dafür halten konnte, wurde nach genaueren Betrachtung und NICHT durch Wikileaks widerlegt. Erst dann, hat Wikileaks Fehler eingestanden, als die Beweise unwiderlegbar waren! Ja, jeder kennt die Gefahr der dort ist, aber nicht jeder ist freiwillig dort. Und nein, wenn durch solche Unterlagen wie in der Vergangenheit veröffentlicht wurden, Strategien und Truppenstärke an den Feind gelangen, dann trägt derjenige sicher eine Mitschuld, wenn dadurch Leute unnötig ums Leben kommen. Ich bitte euch, informiert euch zuerst, und denkt nach. Macht nicht genau den Fehler den ihr eigentlich anprangern wollt und überlasst das Denken nicht den Medien. Dies ist ein Phänomen dass ich zu dem Thema immer wieder feststellen muss, die Leute haben im Grunde gar keine Ahnung um was es eigentlich geht, oder haben noch nie ein einziges Dokument darüber gelesen, denken aber dass sie genau Wissen um was es geht. So bin ich natürlich nicht bereit weiter zu diskutieren, denn dies wäre doch extrem sinnlos……..
 
@Ruderix2007: Der berufliche Werdegang hat recht wenig mit den Fähigkeiten eines Menschen zu tun. Mein Vater ist Taxifahrer und programmiert dennoch komplexe Webanwendungen. Wenn man sich genügend Zeit für etwas nimmt, dann kommt man auch ohne schulische Ausbildung zu den notwendigen Fähigkeiten. Ebenso, wie eine tolle Laufbahn nicht für Kompetenz garantiert - beispiele gibt es in der Wirtschaft genug.
 
@web189: Mann oh Mann, bitte........, es geht um Fakten und nicht um Annahmen, oder unbeweisbare Vermutungen. Wenn dein Nachbar etwas sich selbst beibringen kann, heisst das noch lange nicht, dass du dies auch kannst. Das Ganze ist doch etwas KOMPLEXER und nicht auf die leichte Schulter zunehmen. Beliben wir doch bitte sachlich und keine sinnlose Pro/Kontra Diskussion.
 
@Ruderix2007: was haben die Gründer damit zu tun? Hinter Wikileaks stecken weit mehr Leute, darunter auch Fachleute und Juristen. Nur werden die aus nachvollziehbaren Gründen nicht öffentlich mit Wikileaks in Verbindung gebracht. Assange und Schmitt dienen lediglich als Verbindung in die Öffentlichkeit
 
@zwutz: Kann sein, aber genau darin liegt ja das Problem. Niemand weiss wer, oder was die Leute genau machen. Ist sicherlich verständlich zum Teil, dass man diese gehiem hällt, aber auch gefährlich. Denn so kann man behaupten und annehmen was man will, selbt wenn es nicht die Wahrheit ist. Nicht jeder der Jurist ist, ist in seinem Fach auch gut. Kommt auch noch dazu, dass ein Jurist kaum ausreichend ist, denn eine solcher müsste noch ein Fachspezialist sein. Genau so verhällt es sich auch in den anderen Bereichen. Da müsste es auch Militärexperten, Strategen usw. geben!
 
Das nennt man wohl "Krieg der Medien". Ich bin gespannt wie das weiter geht und wo es endet.
 
76.000 Dokumente ??? Wer liest die denn wirklich ? Den Menschen würde ich gerne kennenlernen.
 
@steiner005: Die Afghanistandokumente waren Einsatzberichte und deshalb zum groeßten Teil vollkommen unspektakulaer. Sie sind nur fuer Leute interessant, die sich aus beruflichen Gruenden ein umfangreicheres Bild ueber den Konflikt machen wollen. Dazu kommt natuerlich auch, dass sich eine so hohe Zahl gut verkaufen laesst. "76.000" klingt einfach deutlich spektakulaerer als "500". 95% der Dokumente kann man mit "8 Uhr losgefahren zu Quadrant X, 10 Uhr Schusswechsel, 14 Uhr Rueckkehr" zusammenfassen. Dann kommen noch 3% "Pakistan ist boese weil sie die Taliban unterstuetzen" und die restlichen 2% bringen irgendwelche interessanten neuen Erkenntnisse.
 
Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten!
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