iTunes: 1 Milliarde US-Dollar Betriebskosten pro Jahr

Wirtschaft & Firmen Seit neun Jahren betreibt Apple mit iTunes eine Plattform für zahlreiche digitale Inhalte, darunter Musik, Filme, TV-Serien, Bücher und vieles mehr. Die Marktforscher aus dem Hause Asymco haben jetzt ermittelt, wie viel Apple dieses Unterfangen ... mehr...

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Warum glaube irgendwie nicht daran, dass die 1Mrd. Betriebskosten haben?^^
Wobei, wenn man die fürstlichen Gehälter der Vorstände einrechnet, dann kommt das vielleicht hin^^
 
@james_blond: Du kannst es ruhig glauben,auch wenn sie noch so viel Umsatzt haben,müssen sie Erhaltungskosten zahlen. ;)
 
@james_blond: 1 Milliarde wird gerne als magische Zahl von Marktforschern und BWLern als kosten für die IT genommen. Hat man über unsere IT auch schon mal behauptet. Es kommt immer darauf an wie man das ganze berechnet.
Bei Apple kann ich mir das fast sogar vorstellen.
 
@james_blond: Also wenn man sich nur mal halbwegs darüber Gedanken macht was da für eine Infrastruktur dahintersteckt ... das kostet einiges. Es werden ja MILLIARDENFACH Apps und Musik runtergeladen, dazu noch Millionen Filme und TV-Serien, kannst du dir vorstellen wie viel Bandbreite, Speicherplatz und Rechenkapazität man dafür braucht? Ach ja, Steve Jobs hat übrigens ein fürstliches Jahresgehalt von 1 Dollar.
 
@exocortex:
Ironie sagt dir bestimmt was, oder. Und ja der arme Steve verdient nur 1Dollar im Jahr ist klar. Die ganzen Aktien und Bonis, so etwas hat er natürlich auch nicht. Da würde ich mir auch nur ein Dollar Gehalt zahlen ^^
 
@james_blond: du hast aber Gehalt geschrieben! Und nicht irgendwelche Aktien und Boni usw. :P
 
@james_blond: schaut mal beim neuen Oracle President xD
 
@james_blond: Jaja, hinterher war es immer Ironie ...
 
@exocortex: vorallem wissen viele hier nicht was ironie bedeutet und wie ironie funktioniert... in textform funktioniert es schonmal kaum...
 
@james_blond: Was glaubst du denn wieviel so ein paar Rechenzentren mit mehreren zig. Tausend Servern kostet..? Betriebskosten sind ja nicht nur der einmalige Bau, sondern auch so Sachen wie Strom, Wasser, Servicepersonal, Wartung, Aufrüstung, Internet-Anbindung...

Glaub mir: Das ist durchaus realistisch ;)
 
Sie sollten nur die Software zu dem Dienst mal komplett überarbeiten. Ein grösserer Bruch als die iTunes Software ist mir meines Lebens noch nie unter gekommen. Warum kann das Ding mit bestehenden Ordnerstrukturen nicht umgehen? Hat Apple wirklich das Gefühl ich lasse die Software auf meine bestehende MP3 Struktur los, wenn ich nicht weiss, was die Software damit macht? Von einfacher Bedienbarkeit, keine Spur!
 
@JTR: Habe ich mir früher auch gesagt. Ich hatte mir auch eine wunderbare MP3-Kollektion all meiner CDs angelegt und nutzte dabei verschiedene Software. Doch als ich meinen ersten iPod kaufte und mir gleichzeitig ein MacBook zugelegt hatte, habe ich alles in iTunes importiert. Seither kümmere ich mich nicht mehr um die Dateiablage. iTunes und mein MacBook übernehmen das. Und DAS ist das grosse Plus beim Mac. Du brauchst Dich eben erst gar nicht um Ordnerstrukturen etc. zu kümmern.
 
@JTR: Kann dir da nur amarok empfehlen, weiß leider nicht wie toll im Moment die Windows version ist
 
@JTR: Bei der Installation von iTunes kann man wählen, ob man die Ordner selbst verwalten möchte oder nicht. Auch in den Einstellungen lässt sich das ändern. Was man wohl nicht kann, und was vielen nicht schmeckt, ist, die Ordnerstruktur der Festplatte als Struktur in iTunes selbst zu verwenden. Das liegt daran, dass iTunes vor allem nach dem Playlist-Prinzip funktioniert. Man kann das mögen oder nicht, man kann allerdings schwerlich vertreten, iTunes sei nicht leicht zu bedienen. Es ist, wenn man sich darauf einlässt, sehr komfortabel und bei mir gerade auch wegen der Bedienung sehr beliebt.

Meine Musik und meine sonstigen Medien befinden sich sämtlichst in einem Unterordner von Eigene Musik\iTunes. Der Clou ist, dass ich in diesen Ordner praktisch nie hineinsehe, weil es mir egal ist, wie iTunes die Dateien intern organisiert. Mit der GUI von iTunes finde ich alles, was ich suche, problemlos und kann alles problemlos abspielen.

Übrigens bin ich an sich so ein User, der gern weitgehend die Kontrolle behält. Das Schwesterprodukt iPhoto z.B. war mir immer total suspekt, und ich habe es nie über ein Versuchsstadium hinaus benutzt. Denn hier verliert man sogar die einzelnen Dateien, die dann alle nur noch in einer ominösen Datenbank liegen. Das ist bei iTunes allerdings anders, hier kann man alles auch auf der Festplatte problemlos wiederfinden.
 
@Niedersachse: Mit der Bedienung kann ich dir da nicht so ganz zustimmen. Mich stört extrem dass ich zb nicht einfach mal so ne Datei aus iTunes löschen kann. Warum kann ich nicht auf ne Videodatei einfach innerhalb von iTunes rechtsklicken und dann die Optionen "Datei und iTunes Eintrag löschen" und "iTunes Eintrag löschen" vorfinden. Ich habe ewigkeiten gebraucht um herauszufinden wie ich ne videodatei oder nen Musikordner aus dem iTunes Repertoire enferne. Das ist der Usability nicht wirklich dienlich. Ich muss dazu immer erst übe ein spezielles Menue in iTunes gehen um das Separat zu Machen. Logischer wäre doch die Rechtlklickoptionen anzuwenden.
 
@Traumklang: wenn du itunes sagst du willst alles selbst organisieren, kannst du auch nichts aus dem programm heraus loeschen. organisiert itunes deine sammlung, die wirklich einzig sinnvolle verwendung von itunes, kannst du aus dem programm direkt loeschen. es ist bekloppt heutzutage noch tausende von mp3s selbst zu organisieren.
dies gehoert der vergangenheit an und jeder der den schritt macht wird schnell erkennen wie komfortable es doch ist, eben nicht mehr mp3s umzubennen oder tausdende von ordnern durchuzgehen. itunes ist mit abstand das beste programm fuer die medienverwaltung, eben nicht nur mp3s, aber jetzt auch meine pdfs z.b. allerdings darf daran noch bisschen seitens apple gebastelt werden.
 
@rikscha: Ich hab ja nicht bestritten dass ich nicht via iTunes Dateien löschen kann. Jedoch ist diese Funktion versteckt. Das hätten die anders lösen können. auch verstehe ich nicht was an einer Ordnerstruktur falsch sein soll die ich mir selbst zurecht gelegt habe und die logischer garnicht sein könnte Beispiel: "E:/Musik/Kent/Kent - Röd/05. Kent - Sjukhus.mp3". Mit eingetragenen ID3-Tags in Version 1 und 2 hat man die perfekte Ordnung und ich muss obwohl ich mittlerweile über 500.000 .mp3 Dateien habe niemals Suchen wenn ich ein Lied oder ein Album auf ne andere Platte ziehen will. Auch im Winamp kann ich immer alles Finden obwohl ich alles in einer einzigen Playlist habe.
 
@Traumklang: So und jetzt die große Überraschung für dich: Wenn du iTunes deine Ordner verwalten lässt, dann sehen die nachdem iTunes sie sortiert hat fast genau so aus wie in deinem Beispiel: iTunes/Music/Künstler/Album/Künstler - Titel.xxx. Also ich weiß nicht wo da jetzt das Problem ist. Wenn ich nun das Album eines Künstlers z.B. auf nen USB-Stick kopieren will, dann markiere ich in iTunes das Album und ziehe es in den Finder auf den USB-Stick - schon wird es rüber kopiert. Der Vorteil bei iTunes: Kopiere mal aus deinen Ordnern 20 verschiedene Alben verschiedener Künstler auf einen Stick. Du musst für jedes Album erst in den Ordner des Künstlers, Album kopieren, in den nächsten Künstler-Ordner, Album kopieren usw. In iTunes gehst du in die Album-Ansicht, markierst die 20 Alben und ziehst sie rüber - fertig. Eine Freundin hat neulich mal für einen Videoclip ein möglichst langes (min. 6 Min.) tranciges Elektro-Lied gebraucht. Suche mir doch mal aus deiner Ordnerstruktur alle mindestens 6 Minuten langen Elektro-Lieder raus! Wie machst du das? In iTunes: Genre auf Elektro schalten, nach Länge sortieren, alles was länger als 6 Min ist markieren und rüberziehen. Fazit: Große Dateisammlungen jeder Art in einer Datenbank zu verwalten hat unendlich viele Vorteile - trotzdem kannst du aber jederzeit "im Notfall" ganz normal auf die Dateien zugreifen, da sie in sinnvoll benannten und sortierten Ordnern liegen - man hat also das beste aus beiden Welten.
 
@exocortex: Kann ich mit Foobar auch, dafür braucht man kein ITunes .. next.
 
@Spooky: Und das ist jetzt dein Argument gegen iTunes? Dass es mit einer anderen Software auch geht? Dann gilt das ja umgekehrt auch: Foobar brauch ich nicht, geht mit iTunes auch .. next!
 
@Traumklang: 500.000 mp3. Nicht schlecht! Kann ich dir auch welche verkaufen? ;-)
 
@exocortex: Ich habe diese funktionen im Winamp auch. Der vorteil bei Winamp ist dass es flüssiger läuft und auch schneller startet. Ich benutze iTunes nur weil ich es aufgrund meines iPods und iPhones brauche zum Syncen der Daten und für die Apps. Sonst würde ich itunes höchstens nur noch für iTunes U benutzen um Podcasts zu laden. Ausserdem war und ist es für mich keine Überraschung dass iTunes die Musik ähnlich sortiert wie ich es selbst tue. Alles andere wäre ja auch sehr unlogisch.
 
@fred8: Brauche das nicht. Habe Zugriff auf das Bundes Medien Archiv.
 
@Traumklang: Songs/Videos/Bücher löscht man von der Festplatte oben in den Rubriken nicht unten in den Wiedergabelisten. So einfach ist das. Unten werden sie nur aus der Liste gelöscht - Bleiben aber erhalten.
 
@tk69: Ist mir klar aber das ist unlogisch. Rechsklick und passende option wählen in der Playlist wäre doch besser.
 
@Traumklang: Das ist nicht unlogisch. Die Mediathek oben zeigt dir alle deine Mediendateien an. Unten in Playlisten findest du - naja Playlisten eben. Wenn du eine Datei aus der Playliste entfernst, dann wird sie nur aus der Playliste entfernt, nicht auf der Festplatte. Sell dir mal vor du entfernst ein Lied aus der Playliste und er löscht es dann gleich auf der Festplatte!
 
@exocortex: Deshalb sag ich ja es wäre besser wenn man die Optionen zur Verfügung hat durch Rechtsklick. Das hab ich aber alles schon geschrieben. Warum muss man denn alles so komplitziert machen. Daist noch nicht mal .net für nötig um sowas zu realisieren. Das ist doch das einfachste auf der welt Rechtsklick auf das Lied in der Liste von iTunes dann auswählen zwischen "Eintrag löschen" und "Eintrag und Datei löschen". Ist doch nicht so schwer oder??? Ist auch logisch und dazu komfortabel. Für mich macht es keinen sinn bei bedarf einmal separat in der Playlist nen eintrag zu löschen und dann auch noch mal über ein anderes Menue die selbe Datei von der Platte fegen. Wenn iTunes wirklich geschmeidig und praktisch anwendbar sein will sollte das integriert sein es auf diese Weise zu tun. Ich hab dann ja immer noch die Wahl ob ich nur den Eintrag und/oder die datei gleich mitlöschen will.
 
@Traumklang: Wie wäre es, wenn ich dir sage, dass du mal ALT+Backspace für das Löschen verwendest? :-) Dann kannst du auch aus der Playlist "richtig" löschen. Müsste bei der Windows-Version auch klappen.
 
@tk69: Thx. Aber ich bin nunmal ein totaler Maus-Mensch. Hab mich so dran gewöhnt über die GUI alles zu regeln aber danke :-D
 
@Niedersachse: Mir geht's wie dir - eigentlich ordne ich alles selber in meiner Ordnerstruktur. Doch iTunes macht das alles für mich - und die Struktur ist sogar 1a. Könnte mir keine bessere vorstellen. Und ehrlich gesagt bevorzuge ich heutezutage sogar das AAC Format. Ich habe nicht ein einziges MP3-Lied in meiner Datenbank. Sofern ich mal was als MP3 vorliegen habe, wir es sofort in iTunes konvertiert. Ich mag iTunes - nur mag ich nicht, dass es noch immer so extrem viel Arbeitsspeicher braucht und sehr langsam startet.
 
@eN-t: Da konvertierst du also MP3 zu AAC und erhoffst dir davon wohl noch Qualitätssteigerung?
 
@S.I.C.: Na logo, wenn man so ne 128kbit-MP3-Datei in eine 192kbit-AAC-Datei konvertiert klingt das doch sofort vieeel besser ;-)
 
@S.I.C.: Nein, aber wie gesagt konvertiere ich auch nur, wenn "nötig". Ich bevorzuge das Format einfach. Frag nicht. Die Qualität ist mehr als ausreichend für mein Autoradio und auch meine 5.1 Anlage und auch mein 7.1 Logitech Headset. Klingt alles wunderbar!
 
@JTR: Kann es doch! Man kann iTunes so einstellen das es die Ordner-Struktur nicht verändert.
 
@JTR: Also ich hab auch eine geordnet Sammlung aus .mp3 Dateien und habe diese in iTunes geaddet. Jedoch habe ich sie nach wie vor in der Ordnerstruktur wie ich sie von Anfang an gehabt habe. iTunes hat zumindest bei mir Nichts daran geändert. Jedoch finde ich iTunes unübersichtlich und sehr träge. Es reagiert oftmals nicht auf Scrollen und wenn ich das iPhone ansschliesse kannes bis zu 2 Minuten dauern bevor iTunes wieder reagiert. Das ist echt schlecht und ich habe hier wahrlich keinen langsamen Rechner. Ich würde es besser finden wenn man die Musik einfach ohne iTunes oder irgendwelche Software auf das iPhone oder den iPod schieben könnte. Klappt ja bei Cowon auch und Die klingen sogar besser.
 
@Traumklang: Läuft bei dir iTunes unter Windows? Da habe ich auch schlechte Erfahrungen mit, aber auf meinem Macs läuft das 1A.
 
@JacksBauer: Unter Windows XP SP3. Ja ich weiss dass es auf dem Mac besser läuft aber es wäre doch toll wenn es auch unter Windows anwendbar wäre.
 
@JTR: iTunes kann doch mit bestehenden Ordnerstrukturen umgehen - schon immer.
 
@JTR: Ich hätte Dir am liebsten eine Million PLUS dafür gegeben. Ich ärger mich immer wieder über dieses sch.... Programm, welches versucht, den Nutzer zu bevormunden, wo es kann, zumindest, wenn man mal einen Moment nicht aufpasst. Meinen (alten quadratischen) Shuffle liebe ich, gibt zum Sport kaum was besseres (zumindest mit einem gescheiten Kopfhörer) aber ich befülle ihn nur noch mit MediaMonkey. Ich bin wirklich kein Apple-Hasser, aber die Software macht mich rasend. Hatte mal nach einer Neuinstallation aus Versehen den falschen Haken gemacht und hatte, bevor es mir auffiel und ich das stoppen konnte, maasenhaft umstrukturierte und umbenannte MP3s. Das kann doch nicht deren Ernst sein. Was soll ich denn mit der Datei "06 - Angie" anfangen, wenn ich eigentlich die Datei "Rolling Stones - Made in the Shade - 06 - Angie" will und ich auch weiterhin mit meinem Audiograbber so arbeiten will. Dass mag zwar nicht mehr zeitgemäß sein, aber ich als Nutzer will das eben so, dass ich jede Datei auch am Dateinamen zuordnen kann, schließlich gibt es das Stück, wenn es blöde läuft, auch noch als völlig andere Version auf einer anderen CD als sechstes Stück. Das Programm ist einfach nicht an den Wünschen des Nutzers orientiert sondern an denen von Apple, nämlich eigene Musik verkaufen!!!

Und dann erkennt I-Tunes bei keiner Einstellung automatisch beim Öffnen, wenn neue MP3s in den Musikordner gekommen sind oder gelöscht wurden. Das mach dMediaMonkey absolut selbstständig. Einfache Übung. Das ist Softwar, die am Kunden ausgerichtet ist.

Schade, dass mir der neue Shuffel und Nano wieder gut gefallen. Der letzte Shuffle war schrott. Musste ich nach 8 tagen ohne Funktion zurückbringen.

jedenfalls einmal I-Tunes und nie wieder, obwohl es sehr übersichtlich ist. Wegen mir können die daran auch ne Milliarde Minus im Jahr machen!
 
@Raphi: Warum interessiert es dich wie iTunes deine Musik DATEIEN benennt? Ich weiß gar nicht wann ich das letzte mal in den Ordner geguckt habe, von mir aus könnten die auch in Chinesisch geschrieben sein. Um Lieder zu finden die auf mehreren CDs in anderen Versionen vorhanden sind ist iTunes doch bestens geeignet?! Ich habe auch manche Lieder in über 10 Versionen (Live, Studio, Unplugged, usw). Die erkennt man doch am Album. Einfach den Titel des Liedes oben rechts eingeben und ich sehe sofort alle 10 Versionen und picke mir zum hören die richtige aus. Gleiches gilt auf dem iPod, auch dort sehe ich ja immer das Album. Aber um dir mal zu helfen: Man kann in den Einstellungen festlegen, das iTunes nichts an deinen Dateinamen verändert und auch nichts an deiner Strukr verändert. Wozu immer das gut sein soll. Auch gibt es einen speziellen Ordner ("Automatisch zu iTunes hinzufügen") wo Musik automatisch hinzugefügt wird wenn du sie da rein ziehst. Zumindest bei OSX kannst mit Aliasen und Automatorfunktionen so deine ganze Struktur damit verknüpfen. Welche Methoden oder Wege es bei Windos gibt weiß ich nicht. Ich verstehe ja auch nicht ganz wieso du das Lied nicht einfach auf das iTunes Icon ziehst und fertig. Dann kannst du es auch direkt aus der Mediathek löschen. ___ Wie du schon sagst, wenn dann orientiert sich iTunes/Apple nicht am "nicht Zeitgemäßen" User. Denn das würde auf Kosten der Funktionen für den "zeitgemäßen" User gehen. Für deine Punkte allerdings gibt es ja wie gesagt eine sehr simple Lösung ;)
 
@Rodriguez: Ich versteh's auch nicht. Ich hab in den iTunes-Musikordner irgendwann mal interessehalber reingeguckt, aber sonst nie. Wozu auch? Ich finde auf die jeweiligen Dateiformate spezialisierte "Browser" viel praktischer. Z.B. iPhoto - die Fotos sind ja auch alle schön sauber in Ordnern abgelegt, nur ist es eben viel praktischer, die Fotos in iPhoto anzugucken. Das Schöne ist, dass trotzdem ja alles so abgelegt ist, dass man zur Not immer auch ganz normal mit dem Finder darauf zugreifen kann, weil eben alles in normalen Ordnern liegt und nicht in irgendeiner geschlossenen Datenbank.
 
Man darf ja nicht vergessen dass man via iTunes auch Podcasts runterladen kann die teilweise über 500 mb liegen. Die sind kostenlos und die können auch in unbegrenzter Menge von jedem mit nem iTunes Konto herunter geladen werden. Ich selbst hab dort bestimmt schon an die 100 bis 150 GB Traffic verursacht für den iTunes aber keinen Cent gesehen hat. Ausserdem kostet ja auch der Datentransfer für jede App die man runterlädt. Und da gibt es auch jede Menge Apps die nix Kosten und am Ende für Apple nur Traffic verursachen der ja irgendwie bezahlt werden muss.
 
@Traumklang: Das ist alles richtig, allerdings denke ich, dass Apple unter dem Strich trotzdem noch ganz gut verdient. Was ja auch in Ordnung geht. Podcasts sind übrigens eine tolle Sache, und wie du schon sagst: völlig kostenlos.
 
@Niedersachse: Ich habe aber die befürchtung dass wenn sich iTunes nicht wirklich lohnt für Apple dass vielleicht noch restriktivere Massnahmen ergriffen werden, wie die auch immer aussehen sollten. Das Problem ist ja dass Aktienkonzerne die ihren Gewinn in Gefahr sehen oft sehr dumme Dinge tun die ein Einzelner so niemals machen würde. Denn das Individuum ist schlau aber die Masse ist immer dumm. Da die Entwicklung in Sachen Betriebssysteme für Handys und MP3-Player klar in Richtung mehr Freiheit geht (Android) und auch dafür keine Zwangssoftware erforderlich ist habe ich die Hoffnung dass Apple diese Zwangskopplung irgendwann aufgibt. Denn Die verdienen ja nicht an der Zwangskopplung sondern am Einkauf der Kunden über iTunes. Und das benutzen ja weitaus mehr Menschen als es iPod oder iPhone Besitzer gibt.
 
@Traumklang: die entwickler zahlen ja ne jahresgebühr, auch wenn deren apps kostenlos sind. warens 100 $?

edit: doch falsch, bei freeware zahlen die nix. aber kostenlose apps locken den kunden, so dass dieser vielleicht doch noch was anderes kauft.
 
@moniduse: das stimmt schon, die Entwickler zahlen für einen Developer Account 100$ im Jahr...
 
@Traumklang: ich glaube das du nicht mal einen Account brauchst, um Podcast runterzuladen, das geht auch ohne. Jedenfalls war das so.
 
@cauchy: Das kann sein aber habe ich so noch nicht ausprobiert.
 
@Traumklang: wollts nur einwerfen, sollte keine Kritik sein ^^
 
@cauchy: Ne keie sorge hab ich auch nicht als Kritik verstanden :-) Ich habe noch nie Probiert ohne account bei iTunes reinzugehen und was zu laden. also mit Apps geht das nicht. Aber bei iTunes U kann das schon sein dass es möglich ist.
 
@Traumklang: Ich was ja nicht, was du für Podcasts hörst .. aber 500 mb, habe ich ein kompletten Mitschnitt von 6-8 Std.
 
@Spooky: gibt ja auch video-podcast.
 
@Spooky: Videocasts. die sind in iTunes mit nem kleinen Monitor iCon gekennzeichnet. Aber man sieht auch an der Abspiellänge conta Grösse der Datei um was es sich da handeln muss.
 
@Spooky: Es gibt durchaus Podcasts die in HD ausgestrahlt werden... EDIT: Der hier Minus geklickt hat, hat wie immer keine Ahnung... WF-typisch
 
Also ist Itunes nichts anderes als ein Marketing-Werkzeug.
 
@Navigator: War es schon immer - wurde nur lange nicht so gesehen. Der iTunes Store wurde schon früher als maximal selbstfinanzierend, aber nicht groß gewinnbringend bezeichnet (siehe ältere Quartalskonferenzen von Apple).
Gelohnt hat er sich dennoch, da er für viele Kunden der entscheidende Kaufanreiz für einen (damals) iPod und (heute) iPhone/iPad war bzw. ist. Apple sieht sich halt nach wie vor als Hardwarebude - und wenn der iTunes-Store die Schokolade ist, mit dem Hardwarekäufer angelockt werden, passt doch alles :)
 
@Navigator: Das ganze Internet ist ein Marketing-Werkzeug
 
@SpeedFleX: Und die Welt ist eine Scheibe.
 
"[...], bei der Musik sind es laut Asymco rund 10 Prozent". Heißt das, das sich meine Freunde aus der Musikindustrie und die irrsinnig überbezahlten Künstler, 90% des Erlöses einstreichen?
 
@egal8888: Ich denke mal, da werden auch die Kosten fürs Hosting drin sein. Diese tollen Analysen sind doch Mumpitz! Die kennen ja kaum genaue Daten aus dem Controlling von Apple. Es glaubt doch wirklich KEINER, das Apple damit nicht saftige Gewinne einfährt? Erstmal schauen, wer diese Analyse beauftragt hat. Entweder die Apple Marketing Abteilung (im Sinne von "schaut, wir armen Appleianer verdienen gar nicht so groß an euch!") oder wirklich das Controlling, das den Aktienkurs gesenkt wissen will, damit ein paar hohe Tiere Aktienpakete nachkaufen können ;)
 
@sirtom: Nein, Apples Anteil ist gerade für die Hosting-Leistung (zumindest bei der Musik; bei einem größeren Eigenanteil hätte man bei Einführung niemals die wichtige Grenze von 1$ unterschreiten können), weniger um Gewinn zu erwirtschaften. Wie in o4:re2 bereits geschrieben, braucht iTunes garkeine Gewinne abzuwerfen um nützlich zu sein. Es reicht, wenn genug Kunden diese Plattform als Alleinstellungsmerkmal der Apple-Hardware anerkennen. Denn dort werden die ordentlichen Gewinne gemacht. Deshalb ist es Apple aber auch so wichtig, dass auf den iTunes-Store keine Mittbewerber zugreifen können.
 
Na solange nicht der komplette iTunes Store Berücksichtigung findet ist das Gelaber nicht aussagekräftig. Allein, dass die ganze filmecke fehlt führt hier zu unrealistischen zahlen.
 
Mmmh ich frage mich ja, was es Apple nützt, solche Zahlen zu veröffentlichen? Wollen sie dafür sorgen, dass man mehr moralisches Gespür für deren Preise hat? Oder soll ich mich schlecht fühlen, dass die Tag und Nacht Emissionen verursachen, weil sie ihren Laden 24/7 offen haben? Ich warte nur noch auf den Moment, wo findige BWL'er auf die Idee kommen, Ladenöffnungszeiten für Webshops einzuführen, um Betriebskosten zu sparen... So richtig bringen tut dieser Wert ja nix, weil man Einnahmen und Ausgaben nicht wirklich gegenüberstellt.
 
@Rikibu: Artikel gelesen? Offensichtlich nicht, sonst hättest du nämlich gelesen, dass diese Zahlen nicht von Apple stammen, sondern von einem Marktforschungsinstitut.
 
Also mich wundert es nicht so wirklich, dass die Verkäufe aus dem Musikgeschäft zurück gehen. Mittlerweile finde ich annähernd jeden Song im Amazon-Store günstiger vor - und sei es nur 1 cent. Vor allem seit dem Apple vergangenes Jahr die Preise zugunsten des DRM-Wegfalls angehoben hat. Ich finde in iTunes mittlerweile fast überwiegend Songs für 1,29 €. Obendrein bin ich woanders auch nicht an das Apple-Format gebunden bzw. muss meine Lieder nicht erst umständlich in mp3s wandeln...da hat meiner Meinung nach die Konkurrenz mittlerweile bessere Angebote.
 
@Apolllon: itunes ist im grunde nur interessant für exclusive Sachen. Hab da letztes jahr nur 1 ep geladen die exclusiv für itunes gemacht wurde.
 
@Apolllon: Muss man die Songs in mp3 umwandeln? Vielleicht gibts ja alte Auto-CD-Player die nur mp3-CD's schlucken. Heute hat man doch die Musik eher auf Festplatte oder schließt gleich seinen iPod an. Außerdem ist AAC besser als mp3 mit vergleichbarer Komprimierung. Ich empfinde das also nicht als störend. Zum Preis, denke ich, hält es sich die Waage, manchmal ist der preiswerter, manchmal der andere. Muss man halt schauen.
 
@Apolllon: Die "tolle" Preisflexibiliserung haben wir aber der Musikindustrie zu verdanken - das war nämlich eine Bedingung für den DRM Wegfall. Beim Wegfall der DRM Angang 2009 macht die Musikkurve übrigens einen sehr deutlichen Knick nach oben! Finde ich interessant!
 
@Apolllon: Du konvertierst AACs in MP3s um? Darf ich mal fragen wieso? Überspielst du deine Blu-Rays auch erst auf DVD, bevor du sie guckst? AAC ist das deutlich bessere Audioformat, ich würde die Musik also in AAC belassen ...
 
@exocortex: Die Frage stelle ich mir ebenfalls. Transkodierung hat immer einen Qualitätsverlust zur Folge.
 
@exocortex: Die Konvertierung hat wohl damit zu tun, weil mp3 einfach vom Support in Endgeräten verbreiteteer ist als aac. AAC mag technisch fortschrittlicher sein, aber noch fortschrittlicher wäre unkomprimierte files. ich kann mit aac files auch nix anfangen, weil sie nirgendwo abspielbar sind. und selbst wenn ich daraus ne audio CD brenne, hätte ich ja den CD Standard bedingten Verlust. Zwar hast du recht, dass sich bei der Konvertierung von aac zu mp3 die Qualität verringert, aber dass fällt bei geschickter Codec Einstellung (wenn man nich über itunes konvertiert) doch sehr gering aus. Dein Buray auf DVD Konvertier Argument hinkt in sofern, dass die DVD technisch bedingt eine geringere Auflösung hat - was ja im übertragenen Sinne auf die audio Formate nicht zutrifft. hier ist einfach nur der Kompressor nicht so effektiv, abgesehen davon hört man die Frequenzbeschneidung meist nicht... wenn du jedoch die BD auf DVD runterskalierst, siehst du die technisch auflösungsbedingten Grenzen sehr wohl... entsprechende Equpment vorausgesetzt.
 
@Rikibu: Eine AAC-zu-MP3-Konvertierung wird also nur dann gut, wenn man nicht über iTunes konvertiert? Warum das? AAC wurde in vielerlei Hinsicht gegenüber AAC verbessert und es gibt ja auch immer mehr Abspielgeräte. Aber stimmt natürlich, wenn man selbst noch MP3-Geräte hat ist das natürlich doof - ich jedenfalls habe ebenfalls alles als AAC vorliegen.
 
@exocortex: Mir geht es schon um die Kompatibilität. Fakt ist leider nunmal, dass ich nicht nur ein oder zwei AAC-kompatible Geräte nutzen möchte, sondern bei Bedarf in vielen verschiedenen Geräten (wie auch mein nicht ganz super-modernes Auto-Radio) nutzen möchte, ohne zuvor die Kompatibilität checken zu müssen und ohne obendrein irgendwelche DRM-Richtlinien beachten zu müssen. Ich mag abartig schlechte Musik-Qualität auch nicht (z.B. Youtube-Mitschnitte), aber sooo viel schlechter wird das nun wirklich nicht beim Umwandeln. Also da ist das Umwandeln von BR in DVD-Quali ein sehr viel krasserer Unterschied. Demnach hinkt der Vergleich, auch wenn ich dennoch schmunzeln musste. ;)
 
@Apolllon: Welche DRM-Richtlinien denn?
 
Tja da sieht man mal wo unnützer Kopierschutzwahn hinführt....als Aktionär täte ich da mal Nachdenken wozu solche Aktien taugen.......
 
@LaBeliby: Welcher Kopierschutzwahn?
 
Wieso werden Podcasts und Videos bei der Analyze komplett aussen vor gelassen? Hierbei wird doch der größte Traffic verursacht. Und zu sagen, dass iTunes 1. Mia. Kosten verursacht, wenn nur ein Teil vom iTunes Store in Betracht gezogen wird ist im Grunde auch Quatsch. Btw. als Unternehmen würde ich auch immer behaupten, dass ich mich am Break-Even Point bewege, das kommt bei Kunden besser an, als wenn man die Quartalszahlen mit einer Gewinnmarge von 20%+ vorlegt. So fühlt sich der Kunde nicht gleich übern Tisch gezogen.
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