Waledac: Microsoft mit Sieg gegen Botnetz-Betreiber

Microsoft Microsoft hat einen rechtlichen Sieg gegen die Betreiber eines aus zehntausenden "Zombie-PCs" bestehenden Botnetzes erringen können. Die Betreiber des "Waledac"-Botnetzes müssen nun hunderte Domains an den Softwarekonzern übergeben. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
extrem lächerlich von den Botnetz-Betreibern...
 
@krauthead: ja, finde ich auch.
 
Wieso die Botnetze auflösen? Ist doch besser als jeder Supercomputer.
 
@JacksBauer: Deswegen gibts ja auch Seti@home und ähnliches.
 
@Knight1: Wäre doch mal was wenn die Botnetz Betreiber so was mal installieren würden.
 
@JacksBauer: Ja stell dir vor die Betreiber von Botnetzen würden die Lücken stopfen und BOINC installieren um was anständiges mit der Rechenleistung der PCs zu machen. Man sollte echt Patches machen die die Lücken die sie patchen sollten nützen um sich zu installiern. ^^
 
@Reaper36: "Man sollte echt Patches machen die die Lücken die sie patchen sollten nützen um sich zu installiern" WTF am I reading?
 
Wen es genauer interessiert, wie sie das Ding down bekommen haben, zieht sich mal die Seite rein und liest am besten noch das Paper dazu: http://honeyblog.org/archives/44-Walowdac-Analysis-of-a-Peer-to-Peer-Botnet.html Extrem Interessanter Kram. Ich hab nen Vortrag von Thorste Holz dazu gehört, echt der Hammer. Wobei sie echt Glück hatten, dass das alles so funktioniert hat, auch von der rechtlichen Seite her.
 
Finde es anständig von MS, dass sie sich des Problems angenommen haben. Hoffentlich ziehen weitere Größen der Branche mit und zeigen ebenfalls Verantwortung.
 
es wird allerhöchste Eisenbahn den Botnettern, HiJackern, FakeAVlern, Pharmern und Sextoysndrug-Spammern den Hahn abzudrehen.
Und zwar nicht nur an den Providern oder den Endpunkten resp. Endusern, sondern am besten an sämtlichen Routerknoten des Netzes. Spamcatcher und Greylister gehören überall installiert wo sich potentielle Spamversender und -generatoren verstecken. Einschliesslich den Shutdown sämtlicher SMTP-Forwards aus Dialup-netzen heraus die sich nicht innerhalb registrierter Forwardrouten befinden.
Die RFC gehört dahingehend geändert daß es schlicht keinen anonymen Einlieferdienst bei SMTP mehr gibt, nur noch SMTPAuth. Das wär mal ne Antwort auf den Müll der im Netz herumgeistert und sich nur verbreiten kann weil anonymer Versand immer noch allernorten möglich ist und jeder 0-8-15-Teilnehmer an irgendeinem Einwählnetz einen Sendmailer betreiben kann bzw. aus solchen Netzen jeder Mist in den Forward hinein akzeptiert wird
Server über Dynamische DNS müssen künftig aussen vor bleiben. Versandserver müssen an offizielle DNS gemeldet sein.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen