HP verklagt seinen Ex-Chef wegen neuem Oracle-Job

Wirtschaft & Firmen Nachdem der Mark Hurd vor ca. einem Monat seinen Chefposten bei Hewlett-Packard aufgeben musste, fand er gestern eine neue Anstellung als President bei Oracle. Diese Entscheidung hat ihm nun eine Klage seines ehemaligen Unternehmens eingebracht. mehr...

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Lange Bohren, dann findet man auch schon etwas^^
 
@james_blond: ach die sollen HP einfach damit drohen, diese blöde Garage in Palo Alto hochzujagen! *BAM*
 
es hat einen Vorteil, wenn sich zwei unsympatische Unternehmen bekriegen: egal wer verliert, freuen kann man sich immer drüber
 
@zwutz: Mal 'ne dumme Frage jetzt. Gibt es eigentlich bei euch hier bei Wf noch sympathische Unternehmen?
 
@zwutz: eine win/win situation :D
 
@zwutz: Wenn ich die Wahl habe zwischen diesen beiden Unternehmen wenn es ums Vertrauen geht dann würde ich mich immer für HP entscheiden. Oracle ist für seine Rücksichtslosigkeit bekannt und auch berüchtigt.
 
"Der hat bei uns gearbeitet, wir haben ihn rausgeworfen und jetzt hat er nen noch besseren Job, Mist! Da haben wir failed!" - "Moment.. komm, lass klagen!" -.-
 
@DasFragezeichen: es ist aber gerade bei Management-Jobs durchaus üblich, dass man auch nach Kündigung für eine bestimmte Zeit nicht bei einem Konkurrenzunternehmen arbeiten darf. Sollte Hurd dagegen verstoßen haben, kann es teuer werden
 
@zwutz: Ja so teuer dass er 50% der Abfindung zurueck geben muss... haha...
 
@DasFragezeichen: Aha. Hast Du schon mal bei nem grösseren Unternehmen gearbeitet? In einige Arbeitsverträgen muss der Arbeitnehmer zustimmen, für eine gewissen Zeit nach der Kündigung/Entlassung nicht bei Konkurrenzunternehmen zu arbeiten. Das hat nichts mit "Da haben wir failed" zu tun, sondern mit dem Schutz des eigenen Know Hows.
 
@DasFragezeichen: ganz so einfach ist das nicht. Wenn der bei HP in einer hohen position war ist er in alle Geschäftsgeheimnisse eingeweiht. Das so was nicht umbedingt sofort bei der größten Konkurenz ausgeplaudert werdne soll ist verständlich, also ich kann deren Unmut verstehen...
 
@Sam Fisher: aber dann ist doch HP selber Schuld, wenn sie keine no compete Klausel im Vertrag verankert haben. Eigene Selberschuld würde ich sagen. Oder wollen wir jetzt das Berufsverbot von entlassenen Managern fordern, damit Interna sicher bleiben? Die gesetzlichen Grundlagen gibt es. Die Klage ist solange nicht berechtigt, solange nichts nach außen tritt. Auf vorsorglichen verdacht zu klagen ist fragwürdig - es kann nämlich genausogut auch gar nichts an Information benutzt werden, da es ja wenn man ein bissel Hirn im Schädel hat, genau klar ist, auf wen die Information zurückfällt. Die halten ihren Ex Manager wohl für ganz schön dumm - wohl dumm genug, um bei HP anzuheuern.. was widerum deutlich zeigt, wies da zugeht. Angst regiert, sind wohl nich überzeugt von ihren produkten.
 
@Rikibu: Mit ner abfindung von 40 millionen würd ich 30 schön anlegen, von den zinsen leben, und mit den restlichen 10 es mir so richtig schön machen ^^ weil der wird ja nichtmehr der jüngste sein denk ich.. (kA)
 
Verdient Millionen an Gehalt, bekommt Millionen an Abfindung und fälscht Spesenabrechnungen!? Mann,.,Mann... diese dreckige Gier kennt keine Grenzen!
 
@ WF: Bisschen Klugscheißern => "President bei Oracle" .. ist Präsident gemeint ;)?
 
@chill0r: Nein. Denn wie schon in der letzten News besprochen, ist das eine feste Berufsbezeichnung, die man nicht eindeutscht. ;)
 
@radyr: okay, sry mein fehler :)
 
@chill0r: Kann man nicht so einfach ins Deutsche übertragen, da die Organigramme anders aussehen in den USA. Aber "President" ist etwas in Richtung Geschäftsführer/Vorsitzender.
 
@radyr: Seit wann lässt sich denn "president" nicht eindeutschen? http://tinyurl.com/3yle93r
 
@bestusster: Bist ein ganz Schlauer, was? Weil es, wie Du auch auf Leo erkennst, viele Bedeutungen haben kann, kann man nicht direkt sagen, welche Position derjenige in Deutschland haben würde.
 
@Cor: Stimmt, deshalb sagst du sicher auch "Queen von England" anstatt Königin, weil es in Deutschland ja keine Königin gibt. Deine Logik ist echt zum brüllen.
 
@Lungenkrebs68: Oh ja noch einer der's nicht kapiert. Königin ist eindeutig, weil es nur eine jeweils gibt. "president" hingegen kann Vorsitzender, Direktor oder Geschäftsführer sein (siehe Leo Link von Bestusster) und kann daher nicht eindeutig zugewiesen werden. Jetzt kapiert?! Deine Logik ist leider nicht zum Brüllen, denn sie ist schlichtweg nicht vorhanden.
 
@Cor: President oder Präsident auch nicht. Denn es gibt ja schliesslich auch einen Präsidenten der Obama heisst in den USA und der hat weder mit HP noch mit Oracle was gemeinsam oder zu tun. Es sei denn er und seine Partei wurden von diesen Unternehmen geschmiert für Gefälligkeitspolitik. Aber das ist ein anderes Kapitel. Ist doch jetzt völlig schnuppe wann, wo, wie und was ich übersetzen darf oder kann. Alle verstehen was gemeint ist und da sollte man sich nicht dran aufhängen und ein riesen Thema daraus machen.
 
@Cor: Also, nochmal. Wenn man es übersetzen kann, dann sollte man es auch tun. Nur in diesem Falle muss man sich vorher schlau machen, was passt. Wenn man es nicht übersetzen will oder kann, dann schreibt man in diesem Falle einfach "president of oracle" und keinen Mischmasch.
 
@bestusster: das klingt dann ja nicht mehr cool...auch wenn "president" irgendwie scheiße klingt...wie ich finde
 
Mhhh ist immer bissl kompliziert weil man ja in jedem Arbeitsvertrag eine Verschwiegendheitsklausel hat. Selbst als Bürokaft oder Controller. Bei leitenden Position und Position die Strategieentwicklung für Unternehmen machen, ist dies natürlich etwas schwerer weil er auf sein Wissen us der alten firma zugreift. Und da es hier um millionen geht und er auch weiß was HP so alles in der mache hat. Ist das klar das die Klagen. Allerdings mehr als die Abfindung udn Aktien bekommen sie erstmal nicht. Der rest kann geklagt werden wenn bekannt wird das er Insider Wissen verwendet hat ;)
Allerdings wundert es mich auch das er gleich ein neuen Posten bekommen hat, normal ist das man zumindest paar Monate, nirgendwo anfangen darf. Vielleicht hat es wegen der fristlosen Kündigung oder so ein Ausweg gegeben. Naja Für beide Unternehmen ziemlich scheiße
 
@Edgehead: war HP wohl etwas dumm, keine no compete klausel in den Vertrag zu setzen. aber vorher zu klagen, obwohl noch gar nix passiert ist, ist auch sehr fragwürdig. da könnt ich auch hp vorher verklagen, weil ja ein akku von deren laptops anfangen könnte zu brennen? also alles auf verdacht vorsorglich machen... wo kämen wir da hin?
 
Man verklagt also schon mal rein vorsorglich für den Fall, die Informationen kommen möglicherweise ans Licht? was is das bitte für ne Argumentation. Da könnte man genausogut alle Bürger in den Knast stecken, ein bestimmter Prozentsatz hat eh Dreck am Stecken. Diese Vorgehensweise lässt HP nicht wirklich positiv dastehen. Wozu gibts Verschwiegenheitsklauseln? Klagen kann man immer noch, wenn es wirklich dazu kommt. Dem Abgänger aber seine berufliche Karriere so zu versauen ist kein feiner Zug. Das hat etwas von einer Sekte, Aussteiger habens schwer...
 
40 Millionen und das als Abfindung.... gehts noch oO
 
@Xiu: also mit 40Mio's hätte ich aufgehört zu arbeiten
 
@superkopierer: Peanuts...
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