Oracle stellt Ex-HP-Chef Mark Hurd als President ein

Personen aus der Wirtschaft Nachdem es gestern bereits die ersten Gerüchte gab, hat es Oracle nun offiziell gemacht. Der ehemalige Chef des Computerherstellers Hewlett-Packard, Mark Hurd, wurde als President eingestellt und ist damit direkt dem Konzernchef Larry Ellison ... mehr...

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Tja, was der wohl verdienen wird?
 
@james_blond: Geld?!
 
@Shaitan: Nein, mehr Geld ^^ Das ist sowieso alles ein Bäumchen-wechsel-dich Spiel was da betrieben wird...
 
Cool, vielleicht werden Oracle Softwareprodukte bald genauso schlank und leicht zu deinstallieren sein, wie andere HP Softwareprodukte. ;)
 
@Koopatrooper: Ein Freund von mir, der mit Oracle gearbeitet hat, meinte, er kennt nichts was sich so sehr in die Registry reingräbt wie Oracle. Er hat bei der Deinstallation einige Stunden damit verbracht, alle Einträge dort zu entfernen.
 
@moribund: Deshalb lieber ein OS verwenden was auf eine Registry nicht angewiesen ist. Gibt es überhaupt noch ein OS außer Windows was noch eine Registry hat?
 
in dieser position kann man sich fast alles erlauben, einen neuen job bekommt man(n) immer, egal was war. traurig aber wahr.
 
@C!own: Wenn du mal wieder auf der Suche nach einem Job sein solltest, dann freu dich wenn du eingestellt wirst. Hartz IV wünsch ich niemanden. Und wenn sich jemand nach oben gearbeitet hat, dann sollte man sich für den/die jenige/n freuen. Ob es dabei durch Eigenleistung oder durch Vitamin B war lässt sich meistens sowieso nicht wirklich klarstellen. Aber es gibt schon einen Grund warum es manche Leute nach oben schaffen. Was man nur hoffen kann ist, daß es durch ehrliches arbeiten gelungen ist und nicht durch Ausbeutung anderer...
 
@Krandor: Deine Antwort steht in keinerlei Kontext zu deinem Vorredner. Er hat nur erwähnt, dass sich Leute in solchen Positionen alles erlauben können, was leider oft der Wahrheit entspricht. Selbst wenn sie entlassen werden bekommen sie den Rest ihres Lebens monatliche Provisionen, die das monatliche Einkommen normaler Arbeitnehmer um ein vielfaches übersteigen. Egal wie solche Leute an solche Positionen kommen, wer einen Job hat, in dem man mehrere Hunderttausend oder gar Millionen pro Jahr verdient, der tut es oft auf Kosten der Allgemeinheit. Und Jemand, der eine solche Position hat, der braucht sich über Hartz IV in diesem Leben unter Garantie keine Sorgen machen. ;)
 
@Koopatrooper: Etwas meinen und es schreiben sind aber 2 paar unterschiedliche Schuhe. Sein Post kann man leider mehrdeutig auslegen. Abgesehen davon soll es auch Menschen geben die mit Hunderttausenden von Euros unter der Brücke gelandet sind. Ich würde mich nicht soweit aus dem Fenster lehnen und mich in Sicherheit wiegen nur weil mein Konto prall gefüllt ist. Und wie schon gesagt, solange es keine Ausbeute ist, sollen die ihr Geld ruhig verdienen. Ich selbst mache zur Zeit ähnliche Erfahrungen, angefangen als Offsetdrucker über den Job als LKW-Fahrer nun zum Programmierer. Und ich weiß von jedem Job her, daß man oben ankommen und unten wieder aufschlagen kann. Deswegen egal ob Obermotz oder kleiner Mitarbeiter, ich gönne jedem seinen Job solange es ehrlich ist. Und wenn sie von dem Geld leben was wir für ihre Produkte ausgeben, dann ist das eben so. Die haben ihren Beitrag auch geleistet, denn ohne Wissen kannst du dich mit noch soviel Vitamin B in keiner hohen Position lange halten ;)
 
@Krandor: Das man tief fallen kann ist mir bewusst, nur ist mein Mitleid für Leute, die Millionen auf dem Konto hatten und dann tief abrutschen stark beschränkt. Mit Geld muss man umgehen können. Soetwas kann man nicht bedauern. Es ist fragwürdig, ob die Personen, die als hohes Tier Millionen bekommen haben und dann nichts mehr haben, überhaupt geistig in der lage waren ihren Beruf kompetent auszuüben. Den Beitrag für die Produkte, die ich dann kaufe, werden von der Entwicklungs- und Produktionsabteilung hergestellt. Das sind hart arbeitende Menschen wie du und ich. Die überbezahlte Vorzeigemarionette spielt für mich beim Kauf keine große Rolle. Den Leuten in den hohen Positionen gehen die einzelnen Schicksale ihrer Mitarbeiter am du weißt schon wo vorbei. Nur um etwas geld einzusparen, werden Leute entlassen und Existenzen zerstört, aber anstatt sein eigenes Gehalt um ein paar hunderttausend zu senken, wälzt man die Einsparungen auf die Arbeitnehmer ab.
 
@Koopatrooper: Schön geschrieben, wenn man davon ausgeht, daß es sich bei denen die das Geld verlieren um solche Fälle handelt. Es gibt auch andere Dinge die passieren können mit denen man nicht rechnet. Ein Unfall wäre nur ein Beispiel von vielen. Sicher haben diese Menschen auch ihre negativen Seiten an sich. Nichts desto trotz sollte man nicht anderen wünschen was man nicht möchte das einem selbst passieren kann.
 
@C!own: Häufig ist es traurig, ja. Aber nach dem, was hier passiert ist bin ich froh für Herrn Hurd, dass er wieder eine gute Stellung gefunden hat. Ich bin zwar normalerweise ein absoluter Gegner von Managerpositionen und/oder entsprechenden Gehältern - aber das ist hier ja total irrelevant. Der Herr wurde wegen einer angeblichen sexuellen Beziehung gefeuert, die es nie wirklich gegeben hat - und das mit den Spesen...also bitte...
 
Macht Euch schon mal auf eine steife Brise gefasst, Jungs!
 
PrEsident also, ahja...
 
@ouzo: Das ist die offizielle Berufsbezeichnung. Wie "Chief Officer" oder so'n Zeug halt. ;) Eindeutschen ist bei solchen Bezeichnungen i.d.R. nicht üblich.
 
@radyr: Wenn man sich dann aber mal amerikanische Quellen anguckt, dann stellt man fest, dass er nur co-president ist, nicht president.
 
Da weiß einer zu-viel und muss deswegen mit viel, viel Geld ruhig gehalten werden ...
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