Greenpeace kritisiert Rechenzentren von Facebook

Wirtschaft & Firmen Greenpeace hat das neueste Rechenzentrum des sozialen Netzwerks Facebook kritisiert. Man stört sich an dem außergewöhnlich hohen Kohleanteil bei der Stromversorgung. Facebook dagegen freut sich über die Energieeffizienz. mehr...

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Weiß nicht, wem man da jetzt glauben soll.
 
@james_blond: Wenn du für dich privat einen "Ökostrom"-Tarif wählst, wird kein extra Kabel von nem Windkraftrad zu deiner Wohnung gelegt. Hast du in der Nähe ein Kohle- oder Atomkraftwerk, erhälst du den Strom von dort - zahlst aber den teureren Ökostrom. Auch wenn FB den neuen Standort mitten in eine Windkraftanlage gebaut und den Strom von dort bezogen hätte, hätte das Kohlekraftwerk in Oregon genau die gleiche Menge Strom produziert und genau die gleiche Menge CO2 in die Luft geblasen... da kann FB nix für.
 
@Tyndal: Es gibt halt genug dumme, die auf das Ökogeschwätz reinfallen, man muß es nur oft genug wiederholen.
 
@rallef: Es wird dann aber mehr Ökostrom in das Netz eingespeist, zumindest wenn man zu einem echten Ökostromanbieter geht und nicht zu einem dieser Wischi-Waschi-Anbieter, die Zertifikate kaufen um auf den Atom- und Kohlestrom "Öko" zu pinseln. Leider fallen darauf in der Tat sehr viele Leute rein. Die Wahl eines echten Ökostromanbeiters bedeutet auch, dass die Erzeuger von fossilem und Atomstrom kein Geld dafür bekommen und dass neue Ökostromanlagen gefördert werden, damit diese sich auch immer mehr und näher an den Verbrauchern befinden.
 
@Tyndal: Stimmt so nicht ganz. Wenn Strom in das Netz durch Windkraft, Solar, sonstiger "grüner" Energie eingespeist wird brauchen andere, konventionelle Anlagen (Kohle, Gas etc.) nicht das gleiche leisten wie vor der Einspeisung. Ausgehend von deinem Beispiel würde das ja bedeuten, dass im Netz zuviel Energie vorhanden ist... und die kostet den Energeiversorger ne Menge Kohle, für die er nix bekommt. Also schaltet er sein Kohlekraftwerk eine Stufe runter... warum auch ein vergleichsweise komplexes und teures Kraftwerk auf voller Leistung laufen lassen, wenn genug Strom durch Windkraft vorhanden ist?
 
@pandabaer: Ähm... ein Kohlekraftwerk mit 100% Auslastung arbeitet kostengünstiger als mit 60% Auslastung. Fixkosten wie Grundsteuer, Löhne, Wartung etc. fallen immer an. Natürlich ist im Netz mehr Energie unterwegs als tatsächlich verbraucht wird. Nur weil meine Freundin ihren 2000 Watt Haartrockner anwirft regelt kein Atom-/Kohle-/Wind-/Wasserkraftwerk seine Produktion hoch und am Ende wieder runter. Siehe Atommeiler in Deutschland - wenn die ihre Produktion senken würden, hätten sie keine Laufzeitverlängerung gefordert. Auch wenn hier noch 20.000 Windräder hochgezogen werden laufen die Atommeiler und Kohlekraftwerke auf Anschlag.
 
@Tyndal: Richtig, ein konventionelles Kohlekraftwerk arbeitet am Besten bei seinem Auslegungslastfall. Aber man sollte ein wenig weiter denken. Wenn ich durch einen Haufen Windräder und ein intelligentes Netz dieses eine Kohlekraftwerk spare, dann bringt mir das mittel und langfristig mehr. Dein Beispiel in Ehren, aber das FB Rechenzentrum wird für jedes Kraftwerk imho eine Belastung sein. Zudem kann und darf man das hier nicht auf einzelne Fälle auslegen. Das Kraftwerk ist ja nicht nu für deinen Haartrockner da oder nur für FB. Und wenn ich im besten Fall das Kohlekraftwerk an 3 von 12 Monaten abschalten kann, ist das aus CO2 Sicht (und so wird es Greenpeace sehen) besser wie wenn ich es 12 Monate am Stück laufen lasse. Wenn das Rechenzentrum groß genug ist (und das gibt es ja), dann kommt es auch schonmal vor, dass separate kleine Kraftwerke dafür gebaut werden (müssen). Und das ist natürlich dann noch weniger prikelnd. Die letzten Zahlen, die ich gesehen habe, zeigen, dass die Stromproduktion (in Spitzenzeiten) in Deutschland so hoch ist, dass wir getrost 6 Atommeiler abschalten könnten. U.a. wegen den regenerativen Energien. Sprich wir haben hier eine Stromüberproduktion. Natürlich ist es schwachsinn die Grundlastkraftwerke einfach abzuschalten, aber es sollte einfach mal nur veranschaulichen wie hoch die Produktion ist. Und natürlich laufen die Atommeiler länger weil die Energiekonzerne so noch billig produzierten Strom teuer verkaufen können. Gleiches gilt für bereits bestehende und ältere Kohle- und Gaskraftwerke, dazu ist der Strom aus Windkraft und Solar schlichtweg zu unbeständig.
 
@pandabaer: Ich glaube man versteht mich falsch... ich bin nicht PRO Kohlekraft oder ähnliches - nur hat FB sicher nicht den Standort ausgewählt, weil dort eben dieser Energieanbieter mit 5x% Kohleanteil sesshaft ist. Und würde Oregon 10.000 Windkrafträder aufbauen und den Kohlekraftwerkbesitzer enteignen, wäre nicht FB die Firma mit dem grünen Daumen, sondern der Betreiber des Windkraftparks. Andersrum kann FB aber nicht der Sündenbock dafür sein, dass dort schon seit Jahren (Jahrzehnten?) ein Kohlekraftwerk steht. Greenpeace hat doch (zumindest in Deutschland) einen eigenen Energieversorger (Greenpeace energy) - wenn die Facebook ein gutes Angebot für den Strom machen, wird FB das vermutlich nicht ablehnen. Aber ständig rumzunörgeln ohne einen konstruktiven Gegenvorschlag - das nervt und schürt das Voruteil vom vollgedröhnten Öko-Hippie.
 
@Tyndal: ne, das Kohlekraftwerk würde dann irgendwann weniger produzieren müssen, da es nciht mehr genug Abnehmer gibt und die alternativen Anlagen würden ausgebaut, da mehr Leute dafür zahlen.
Es verschieben sich dadurch also sehr wohl die Gesamtanteile im Strommix!
 
@Tyndal: Falsch! Energie wird in Paketen am Aktienmarkt via Zertifikate erworben. Bedeutet: Wenn Du "teuren" (mein Ökostrom ist 20% günstiger als der lokale SWB Strom) Ökostrom kaufst, zahlst Du Geld an den Konzern, der von diesem Geld vertraglich definierte (bei mir 100%) anzahlen an Zertifikaten kauft! Im Klartext: Klar bekomm ich Strom von SWB, der "normalo Kunde" in der Nähe vom Windpark dann aber diesen denn ich finanziert habe. Desto mehr Leute aber auf diese Energie umsteigen, desto mehr wird die Industrie dazu gezwungen (wenn sie legal bleiben wollen, was bei so riesen Konzernen überwacht wird/werden sollte :P) Zertifikate von diesen zu erwerben -> ergo KKWs und AKWs abschalten und Wind, Wasser und Solarparks bauen.
 
@DUNnet: Wir sind hier aber nicht im privaten Sektor, sondern reden über ein großes Rechenzentrum.
Die beziehen vom Energieversorger keine 230V (bzw deren 110V)...

Daher ist es bei solche Anlagen auch nicht möglich bei YellowStrom oder ähnlichen Strom zu kaufen, sondern Ich muss mich an den Anbieter wenden, der lokal ansässig ist und überhaupt die Möglichkeit hat mich mit einer High-Voltage-Anbindung zu versorgen.....
Das funktioniert etwas anders wie bei dir Zuhause....
 
Bei Atomenergie würden sie sich genau so aufregen.
 
@[Dane]: und wenn man wasserkraftwerke bzw solaranlagen oder windräder aufstellt regen sich die umweltfuzis auf, dass man die umwelt verschandelt... es ist ein ewiger teufelskreis - am besten zurück ins mittelalter und weg mit der elektrizität
 
@Ludacris: aha, sehr sachlich...
 
@Ludacris: xD

Aber... der ganze Kram muss auch erstmal gebaut und finanziert werden...
 
@[Dane]: http://www.wdr5.de/sendungen/morgenecho/serienuebersicht/geplatzte-alp-traeume.html
 
@Ludacris: eine der 100 gebauten aber "nie" ans Netz gegangenen Atomkraftanlagen sieht natürlich besser aus. Und zur Not kann man ja immer noch einen Freizeitpark draus machen. edit Quelle http://bit.ly/aLXToR
 
@Ludacris: Genau das denk ich mir auch immer wieder ... die einen schreien nach AKW und Kohlekraftwerkabschaltung und wenn im Gegenzug Solarparks und Windkraftparks angelegt werden, dann schreit ein anderer Block aus der grünen Ecke Umweltverschandelung bzw. zu viel Vogelgeschnetzeltes ... ja was denn nun??? Zugegeben, diese Windkraftparks sehen nicht sonderlich hübsch aus, an der A4 gibt es einen da wird einem irgendwie anders wenn man das sieht, aber mein Gott entweder order ....
 
@fieserfisch: Du scherst total über einen Kamm. Wenn eine Windkraftanlage mitten in einem Vogelschutzgebiet oder ähnlichem gebaut wird, dann wird kritisiert. Klar, dann kommen die Neunmalklugen die alles nur halb lesen und eh ihr Bild von allem schon seit Geburt an haben und simplifizieren das ganze auf "Umweltfuzzis sind nie zufrieden". Außerdem gibt es halt unterschiedliche Meinungen überall, bei Umweltschützern wie bei allen anderen Menschen auch so. Außerdem geht es im Grunde nicht darum irgendwelche "Ecken" oder "Personenkreise" zufrieden zustellen, sondern das Klima oder die Natur zu schützen, Leute wie ihr reduzieren dass dann auf Kindergartengeplänkel und fühlen sich superschlau und witzig ohne selbst auch nur irgendeine Idee einzubringen. Achja, ich selbst bin kein Öko oder sonstwas, ich find's nur lächerlich wie manche Leute übersimplifizieren, verallgemeinern und Dinge verdrehen oder vertuschen nur um in Kommentaren einen auf total reflektiert und schlau zu machen.
 
@Ludacris: Windparks und fast alle anderen hohen Bauwerke verändern das Mikroklima hinter den Anlagen durch die Luftverwirbelungen, bei Wasserkraftwerken wird der Flussstrom verändert. Der einzige richtige Schluss ist wohl verantwortlicher mit dem "gut" Energie umzugehen.
 
@floerido: Man muss sich halt entscheiden. Was ist wichtiger: Das "Mikroklima" 10 Meter hinter einem Windrad, oder das Weltklima, dass wenn es heißer wird durch den steigenden Meeresspiegel ganze Länder überflutet, Tieren den Lebensraum wegschmelzen läßt, Wüsten vergrößert usw :P. Hm, tja, vermutlich das Mikroklima himter'm Windrad, also weiter Kohlekraftwerke bauen
 
Greenpeace hat(te) seine Berechtigung und sollte bei den Wurzeln bleiben! Vernünftige Kritik an Umweltverschmutzern äußern bzw. darauf Aufmerksam machen und gute Arbeit vor Ort liefern.
Leider wird durch den Konzern "Greenpeace" mittlerweile Lobbyarbeit wie durch jeden Konzern betrieben. Und dann noch das, bisher, unbewiesene Argument der CO2-Klimaerwärmung anzuführen ist mehr als Fragwürdig.
 
@uk82: Ich halte das Argument weder für unbewiesen noch für fragwürdig. Die Beweisführung gestaltet sich nämlich für beide Seiten als ziemlich komplex. Und in diesem Fall gehe ich von dem schlechteren Szenario aus. Sprich die weltweite, in den letzten Jahren sprunghaft angestiegene CO2 (und NOx, Ruß etc.) Bildung, bei gleichzeitigem rohden der Wälder und der Meeresverschmutzung, hat eine Auswirkung auf unser Klima. Natürlich kommen noch externe Faktoren wie die Sonnen(in)aktivität hinzu. Aber sich auf den Standpunkt zu stellen, dass das alles Mist ist und nur eine Erfindung unserer korrupten Politiker und Kapitalisten um dem Volk noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen, dabei aber die eigene Erde (momentan die einzige die wir haben) aufs Spiel zu setzen halte ich für total krank. Pokern kann ich abends mit Kumpels, wenn ich mich da verzocke tuts nicht weh... immerhin betrifft es uns alle. Und wenn sich das nachher alles als doch nicht so tragisch herausstellt, hat man immerhin mit der CO2 Einsparung und Minimierung a) etwas für die eigene, lokale Umwelt getan und b) die fossilen Brennstoffe um einiges geschont und c) die Tür zu neuen, alternativen Wegen der Energiegewinnung und der Mobiltät aufgestoßen.
 
@pandabaer: Der "sprunghafte" Anstieg des CO2 könnte auch aus den sich erwärmenden Meeren stammen, da warmes Wasser weniger CO2 speichert.
Weiterhin habe ich nicht Behauptet, dass alles Mist ist was die Umweltaktivisten leisten!
 
@uk82: Du hast gesagt dass es unbewiesen ist dass CO² an der Klimaerwärmung Schuld ist, nicht, dass es nicht bewiesen ist woher dass CO² stammt. Ist ein meilenweiter Unterschied.
 
@pandabaer: Dann glaub den Mist und zahl schön deine CO2-Steuer, die die Erderwärmung natürlich verhindert. Zur Info: Die Erderwärmung ist ein völlig normaler Prozess. Der ist schon etliche Male in der Geschichte der Erde passiert und hat überhaupt nichts mit uns Menschen zu tun. Wie naiv kann man sein, dass man glaubt, dass wir Menschen irgendeinen Einfluss auf etwas so großes wie die Erde, das Klima, die Sonne und das Universum hätten? Vielleicht haben wir die Erderwärmung mit unserem Beitun um 1 Tag beschleunigt. Mehr aber auch nicht. Des Weiteren ist bisher noch absolut nichts erwiesen! Nur weil irgendein Heini im Fernsehen sagt, dass sei so und so. ist es noch lange nicht so. Da kann der Typ 100 Dr.-Titel haben und trotzdem unrecht haben oder sogar mit Absicht Mist erzählen. Schon komisch, dass über das Klima nicht mehr berichtet wird, oder? Rate mal wieso.... die Leute glauben den Mist nicht mehr und man hat ja erfolgreich Steuern für den Quatsch eingeführt. Die Leute hatte ein schlechtes Gewissen und waren bereit zu zahlen. Mehr wollte man mit dem Theater nicht erreichen. Mittlerweile tendiert man übrigens schon zum Thema Erdabkühlung. Komisch oder? Auch sehr objektiv, dass man in den Medien nie einen von den zig tausend anderen Wissenschaftlern zu Wort kommen ließ, die genauso ihre Beweise hatten, dass das alles mit dem CO2 absoluter Bullshit ist.
 
@sushilange: du hast damit vollkommen recht, nur gibt es einen wichtigen unterschied.Die klimaerwärmungen sind immer über mehrere tausende jahre entstanden und wieder verschwunden. Momentan dagegen steigt das klima dermaßen schnell, dass die natur nicht mehr hinterherkommt.
 
@sushilange: Klar gab's immer Klimaveränderung, aber wie Quadri schon sagt gemächlich. Und durch Bohrkernbohrungen weiß man: In jeder Hitzeperiode war die Atmosphäre voller Treibhausgase, darunter auch CO². Dieses wurde durch Lebewesen, vorallem Plakton, Algen und sowas, gebunden und ins Gestein gebracht (in Form von Erdöl). Dadurch wurd es wieder kühler. Und genau diese als Erdöl, Kohle und so weiter gebundenen Treibhausgase holen wir grad wieder aus der Erde und pusten sie in die Atmosphäre. Und bekanntlich neigen sich die Ressourcen gen Ende, vorallem beim Erdöl - somit sind wir bald wieder auf dem Stand der letzten heißen Periode. Und der Mensch kann sehr wohl Einfluß auf das Weltklima haben, die Atmosphäre ist nicht unendlich groß. Vor einem Jahrhundert hätte auch noch niemand gedacht dass das Erdöl irgendwann ausgeht, dass man den Mond oder gar die äußeren Planeten erreichen kann usw. Ich find's irgendwie witzig wenn Leute sich anmaßen sie wüßten besser über das Klima und alles bescheid als Forscher oder sonstwer. Klar kann viel Panikmache sein, und hinterfragen oder Skepsis ist immer gut, aber warum du meinst es besser zu wissen und schlauer zu sein als alle Forscher, Mathematiker und Wissenschaftler der Welt .. Für wen hälst du dich. ^^ Vorallem deine Argumentation... du machst die Realität des Klimawandels daran fest, wie RTL & Co darüber berichten. Sehr wissenschaftlich :D Übrigens: Es ist kein Zweifel darüber erhaben dass die Durchschnittstemperaturen von Jahr zu Jahr steigen, und zwar rasanter als es je durch Bohrungen beobachtet wurde. Das ist eine simple Messung. Welches Gas nun dafür verantwortlich ist ist doch zweitrangig - die Tatsache zu ignorieren dass es den rasantesten Klimawandel der Weltgeschichte ausgerechnet dann gibt, wenn der Mensch Industrien baut und fossile Energien verheizt, ist schon eine Kunst.
 
@lutschboy: Ich maße mich in keinsterweise an, etwas besser zu wissen. Du hingegen maßt dich an, zu entscheiden, welcher Wissenschaftler recht hat. Du tust ja gerade so, als würden ALLE Wissenschaftler deiner Meinung sein. Dem ist aber nicht so. Es ist mindestens 50:50. D.h. es gibt tausende Wissenschaftler, die dir beweisen können, dass das mit der Klimaveränderung in Bezug auf Uns und CO2 Schwachsinn ist. Genau darauf wollte ich hinaus. Es gibt weder Fakten noch eindeutige Beweise. In den Medien wird aber total subjektiv nur eine einzige Seite angehört und völlig außer acht gelassen, dass es tausende, renomierte und hochrangige Wissenschaftler gibt, die genau das Gegenteil behaupten. Soll sich bitte jeder seine eigene Meinung bilden und entscheiden, auf welche Wissenschaftler er hört. Aber solch ein Verhalten der Medien und Politiker stinkt gewaltigt danach, dass es nur Abzocke ist.
 
@sushilange: Öhm, wo hab ich bitte gesagt dass alle Wissenschaftler die selbe Meinung haben, und diese auch noch meine eigene widerspiegelt? Ich entscheide garnix. Alles was ich sage ist dass die Wissenschaft und Forschung uns sagen kann, wie stark der Klimawandel ist und wie genau er zustande kommt, und nicht dass du das anhand von RTL-Newsbeiträgen festmachen kannst oder sonstwas. Ich hingegen habe überhaupt keine feste Meinung, eben weil es soviele Unterschiedliche gibt, insofern "entscheid" ich einen Scheißdreck. Und wie gesagt: Es ist doch völlig Schnuppe wieviele "Wissenschaftler" was daherquatschen, dass die Temperaturen steigen ist eine -Tatsache-. Häng dir ein Thermometer raus, notier jeden Tag die Temperaturen, und du hast ein klares Ergebnis. Wer den Klimawandel bezweifelt ist ein SPINNER weil derjenige zu dumm ist ein Thermometer abzulesen. Ob der Klimawandel menschengemacht ist und wenn ja wie stark, dass ist wieder ein anderes Thema. Aber wie gesagt, dass der Stärkste Klimawandel der je stattgefunden hat laut Bohrkernproben (die aber vermutlich in deinen Augen nur eine Erfindung sind, stimmt's?) ausgerechnet dann stattfindet wenn wir millionen Tonnen fossile Brennstoffe verpulvern, ja, echt großer Zufall, klar, muss am Vulkanismus liegen, nicht an uns :) Und wenn dein Auto zerkratzt ist dann waren dass auch keine Jugendlichen sondern kleine böse Zaubergnome, alles andere wäre ja viel zu logisch.
 
@lutschboy: Aha und du protokollierst seit Jahren die Temperaturen? Nur, weil es mal ein paar Tage im Sommer oder Frühling heiß war, ist es noch lange nicht wärmer geworden. Die Leute erinnern sich nur gern daran. Vergessen dann aber, dass die Winter immer kälter und länger werden.Somit gibt es im Jahresdurchschnitt auch keine signifikante Steigerung der Temperatur.
 
@sushilange: Ich rede von wissenschaftlichen Temperaturmessungen, omg, nicht davon dass ich persönlich irgendwas protokolliere. Da du's nicht kapierst: Ich wollt dir damit nur sagen dass die Temperatursteigungen nachgewiesen sind, und zwar handfest, durch simple Messungen. Sorry, aber wer bezweifelt dass die Durchschnittstemperatur jedes Monats von Jahr zu Jahr steigt, mit dem kann ich mich nicht ernsthaft unterhalten. Dass die Winter immer länger und kälter werden ist A von dir erfunden (der Winter 2010 war zb im Durchschnitt 1,5° (das ist viel!) wärmer als zwischen 1960 und 1990! Bemüh Wikipedia, nicht ein dummes Blog von Spinnern oder was du sonst so als Quelle hast), und B selbst wenn es so sein sollte wäre das eine Klimaveränderung. Härtere Winter wiegen extremere Sommer nicht auf o.O. Voll die Logik. Wenn ich dir einmal auf die Nase und einmal daran ziehe, hab ich dich dann nicht gehauen?!
 
@lutschboy: Wikipedia als Quelle zu nennen ist nicht sehr Vorteilhaft, da hier subjektive Meinungen in die Beiträge einfliesen (können). Keine ernstzunehmende Publikation / Organisation / Behörde / etc. kann oder wird sich auf Wikipedia berufen! Insofern sollte man sich aus mehreren Quellen informieren, auch oder gerade dann, wenn sie der eigenen Meinung widersprechen, um einen umfassenden Überblick über das ganze zu erhalten!
 
Greenpeace, die sollen mal auf dem Teppich bleiben. Wenn sie langeweile haben sollen sie lieber wieder schiffe versenken spielen. ich nehme auch den strom der am billigsten ist und nicht weil es Greenpeace so will irgendwelchen angeblichen umweltstrom :-)
 
Wenn Greenpeace Tiere beschützt finde ich das sehr gut, aber der ganze Globale-Erwärmung- und Ökostrom-Quatsch hat mich noch nie beeindruckt. Verstehe auch nicht, warum Leute in diesem Artikel, die richtige Dinge sagen (zB Tyndal), (-) bekommen.
 
@Hennel: vielleicht weil er keinen plan vom strommarkt hat?
dumm nur, dass in ca 100 jahren dieser ökostrom-quatsch das einzigste is was wir haben, da wir den rest fröhlich verfeuert haben. öl ist doch eigentlich viel zu schade ums innen tank zu kippen und zu verheizen..
 
Ich habe früher immer 50 Euro im Jahr für Greenpeace gespendet. Seit man allerdings dort vollkommen in Klimahysterie ausgebrochen ist und es fast vollkommen ignoriert, welchen Schaden man mit Klimaschutz (?!?) in Wirklichkeit an der Natur anrichtet (z.B. Abholzung von riesigen Regenwaldgebieten für Biosprit-Planzen wie Zuckerrohr), spare ich mir mein Geld lieber. Diese Leute haben leider null Weitblick. Ihr Horizont ist einfach vollkommen beschränkt. Für mich gehört Greenpeace zu jener großen Gruppe von Gesinnungsterroristen, die der "Church of Global Warming", mit fanatischem Eifer folgen und alle Menschen die an den gängigen Klimamodellen zweifeln (merke, das sind Computermodelle, also de facto nicht einmal Prognosen...), als Finstere Helfershelfer von "big oil" verunglimpfen. Wer herausfinden will was hinter der Klimadebatte für wissenschaftliche Lügen versteckt sind, der sehe und lese bitte hier: http://www.youtube.com/watch?v=KvN6pllmTTQ&feature=player_embedded **************************
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/voelliger-realitaetsverlust-fehlerliste-des-ipcc-wird-jeden-tag-laenger-trotzdem-attestiert-umweltminister-dem-ipcc-qualitaetsarbeit
 
@Der_Heimwerkerkönig: Greenpeace Pro-Biosprit? Wo hast du denn den Käse her? Greenpeace waren mit die ersten die Biosprit kritisert haben und zb die Aktion "Brot statt Biosprit" starteten. Du solltest also dich vielleicht weniger um den "Weitblick" und "beschränkten Horizont" anderer Leute kümmern und deinen eigenen schärfen. Aber so wie's aussieht hast du dich gegen die Öko-Propaganda für die Verschwörungstheoritker-Propaganda entschieden, Glückwunsch zu soviel Weitblick :) So sucht sich halt jeder heutzutage seine Lieblingswahrheit auf YouTube zurecht.
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