YouTube: "Das Leben in einem Tag" erkunden

Musik- / Videoportale Der 24. Juli 2010 war für viele Menschen ein besonderer Tag. Für Sie nicht? Dann schauen Sie sich das Projekt "Das Leben in einem Tag" an, das YouTube Anfang Juli ins Leben gerufen hat und nun Fortschritte macht. mehr...

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Echt coole Idee, da kann was draus werden! Würd ich mir sogar angucken :D
 
Bin mal gespannt, ob in dem Film auch irgendwelche Videos der Loveparade Tragödie gezeigt werden, die war nämlich auch am 24.07.
 
@Puncher4444: Könnte ich mir durchaus vorstellen, sofern da verwertbares Material eingereicht wurde.
 
@Runaway-Fan: Ich war auch auf der Loveparade und ich hab ein Video via YouTube eingesendet. Allerdings war dieses nicht von der Loveparade. Ich bin gespannt ob meins mit dabei ist, aber eher unwahrscheinlich.
 
Mmmh... Und Ridley Scott verdient sich dann quasi im Gegensatz zu uns selber mit unseren Videos eine siebte goldene Nase...
 
@Slurp: Was man bereits vorher weiß...du wirst ja nicht gezwungen dein Video in seine Obhut zu übergeben. Es geht um die Idee, und die ist klasse. Außerdem bin ich mir da nicht mal so sicher , dass er so ne große Menge an Geld damit macht.
 
@diogen: Allein die Präsentation auf dem Sundance Film Festival wird einiges an Geld einspülen. Falls es dann später noch ne DVD-Veröffentlichung geben wird, ist es sicher, dass das Geld einbringen wird. Und wer bekommt außer vielleicht 30 Sekunden Fame gar nix? Richtig.. Die Leute, die ihre Videos eingesendet haben. Und natürlich wird niemand gezwungen, aber sowas wird viel zu groß beworben und zu wenig auf das "damit verzichtest du auf deine Rechte" hingewiesen. Die meisten denken sich doch eh dann "oah geil. mitmachen", ohne sich über die Folgen - den Verlust seiner Rechte am Bild - überhaupt Gedanken zu machen. Und darauf spekulieren Youtube und R. Scott... Das gleiche gabs vor zwei Wochen im VZnet, wo das "schönste Bikinibild 2010" gesucht wurde - und man für mind. ein halbes Jahr jedliche Rechte abgegeben und für eine Nutzung zu internen "und weiteren" Werbeaktionen zugestimmt hat.
 
@Slurp: Er trägt allerdings auch die komplette wirtschaftliche Verantwortung. DVDs ect. kosten Geld und wenn die Sache floppt, dann bleibt er auf den Kosten sitzen. Jeder, der noch beide Gehirnhälften besitzt, weiß worauf er sich einlässt. Es ist doch mehr als logisch, dass man keine Rechte mehr am eingesendeten Material besitzt. Darauf muss man auch nicht weiter hinweisen - schließlich gibt es entsprechende Bestimmungen in den Teilnahmebedingungen. Wer dort nicht nachliest, der ist selbst Schuld. Zumal man mit etwas Nachdenken schon alleine darauf kommen kann, dass man seine Rechte am Material abgibt.
 
@Slurp: Ich denke, die meisten Leute haben einfach Spaß daran. Zudem steht doch gar nicht fest, ob eventuell die Leute etwas bekommen, sollte der Film Erfolg haben. Zudem ist eine menge Arbeit damit verbunden, dass kannste Material auszuwerten. Ebenfalls kommt noch die Überarbeitung dazu mit Effekten etc. Wie web 189 schon schrieb, kommen dann noch kosten für DVDs usw. hinzu. Denkst du Scott möchte alleine auf den Kosten sitzen bleiben?
 
@Tira: "zudem steht doch gar nicht fest, ob eventuell die Leute etwas bekommen..." Doch, natürlich... Zitat FAQ: "Bekomme ich Geld, wenn mein Video im Hauptfilm verwendet wird? - Nein, es gibt kein Geld, wenn dein Beitrag ausgewählt wird. Allerdings wird dein Name im Film genannt."
 
Ich könnte mir vorstellen, die haben Unmengen von Videomaterial zu sichten und zu bearbeiten. Ich möchte gar nicht wirklich wissen, was da alles drunter ist...
 
Und über Google StreetView meckern ... Was ist hier anders außer das wahrscheinlich nichts oder wenig Zensiert ist???
 
@TobiasGoth: Der Unterschied ist dass hier die Leute ihr Videomaterial freiwillig bereitstellen.
 
@jigsaw: Auf den Videos werden allerdings auch Örtlichkeiten/Gebäude zu sehen sein, die nicht dem Urheber des Videos gehören. So ganz Unrecht hat er mit dem Vergleich nicht. Man kann es mit der Paranoia auch übertreiben.
 
@web189: Naja, is ja auch ni verboten. Du kannst dich ja auch in deine Stadt stellen und von allen Gebäuden etc. Fotos machen. So lange du nur die Fasaden, Straßen etc. fotografierst und keine Personen, KfZ Kennzeichen Hausnummer o.ä zu sehen sind bzw. du die dann ankenntlich machst, kannste das Zeug auch ins Netz stellen. Es gibt in Deutschland kein Gesetz, welches das dir verbietet... siehe dazu auch: http://bit.ly/cQonmr
 
@web189: Man kann - und das tun auch leider viel zu viele...
 
@web189: Naja, es ist für mich aber schon ein Unterschied ob ein gewinnorientiertes Unternehmen wie google, fotos macht die sogar über Zäune gemacht werden.

Oder ob ein Privatmensch solche Fotos macht...

Hier wird es schwierig z.B. Fassaden nach aussehen und beschaffenheit zu filtern und diese daten z.B. dann fassadenbauern zu verkaufen...
 
@sebastian2: Die Bilder von Streetview sind für Unternehmen zu 99% nicht zu verwerten, da sie schlicht veraltert sind. Schon bei Erscheinen von Streetview sind die Fotos mehrere Jahre alt - eben wie bei Google Maps. Wenn ich mir meine Gegend anschaue, dann ist mein Haus nur ein leeres Grundstück, obwohl ich bereits Jahre hier wohne. Daten aus solchen Diensten sind sehr unzuverlässig und bestenfalls als Hinweis zu verwerten. Für die Industrie gibt es schnellere und zuverlässigere Methoden um die Lebensumstände eines Kunden zu analysieren.
 
@web189: Es gibt aber auch aktuelle Fotos ;).

Fakt ist, dass auch streetview geld abwerfen muss und das tut es nur wenn man die Daten auch verwenden kann.

Und auch Hinweise können für Firmen viel Geld bedeuten... Nehmen wir mal an Google verlangt 500 € für eine Straße, Firma X schreibt dann alle Häuser an und kriegt 1 Auftrag für 2000 €... Schon ist der Gewinn da.
 
An dem Tag hab ich Geburtstag, ist aber ein Tag wie jeder andere und ein Video hab ich auch nicht gemacht aber auf den Film bin ich trotzdem gespannt.
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