eBay: Zahlung an Luxuskonzern LVMH reduziert

Recht, Politik & EU Am gestrigen Freitag hat das zuständige Pariser Berufungsgericht eine Schadenersatzforderung des Luxuskonzerns LVMH gegen die Betreiber der Online-Auktionsplattform eBay um 33 Millionen Euro deutlich reduziert. mehr...

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"eBay behauptete stets, nur eine Plattform für den Verkauf von Gütern zu sein und nicht selbst aktiv zu werden." < Hö? Was meinen die mit "nicht selbst aktiv zu werden."?
 
@DasFragezeichen: Das sie nur die Plattform für den Verkauf stellen und nicht selbst verkaufen.
 
@William Thomas: Okay Danke. Aber das tun sie doch auch nicht. :D
 
@DasFragezeichen: sie stellen die artikel nicht selbst (aktiv) rein und verkaufen es im eigentlichen sinne nicht.

edit: ein paar sekunden zu langsam. :D
 
@DasFragezeichen: Ja die von Ebay sind mir ja schöne Nasen...machen sich die taschen voll, wollen aber zeitgleich keine Verantwortung übernehmen
 
@Darksilver: Und welche Verantwortung übernehmen die Speditionen (DHL, DPD, UPS, etc.), die das Zeug ausliefern? Muss die Post Verantwortung für einen Erpresser-Brief übernehmen?
 
@emantsol: Nagut, zuerst dachte ich "klasse Antwort". Danach dachte ich daran, dass sich die Post an das Briefgeheimnis halten muss. Ebay kann allerdings sehr öffentlich einsehen was ver"steigert" wird.
 
@gonzohuerth: Die gigantische Anzahl an Auktionen lässt sich mit wirtschaftlich tragbaren Mitteln nicht überprüfen, es sind höchstens Stichproben möglich (wie z.B. beim Zoll). Auch sind illegale Waren oft nicht als solche zu erkennen. Wie soll ebay vorgehen? Ausserdem könnten Überprüfungen von ebay mit den Datenschutzgesetzen kollidieren (s. Briefgeheimnis bei der Post).
 
@emantsol: Habe ich denn irgendwas vom Aufwand gesagt? Mir ging es nur um das Beispiel ansich.
 
ach sollen nicht rumheulen.Die kosten holen die sich bei uns otto normal Verkäufern da wieder rein.Bei den Gebühren da!Ist ja totaler wucher was da abgezogen wird.
 
@RedBaron: Es gibt für private Verkäufer noch die Volksauktionen und es gibt regelmäßig die Möglichkeit Artikel kostenlos einzustellen.
Sicher es gibt die Beschränkung dass man nur 100 Artikel als Volksauktion einstellen kann, aber wer hat schon so viel?
 
@William Thomas: trotz allem will ich nicht auf eine bestimmte Aktion warten wenn ich etwas verkaufen will. Das soll direkt möglich sein zu fairen Preisen..
 
@gonzohuerth: Ebay kann nun mal als Anbieter der Plattform die Höhe der Gebühren bestimmen. Allerdings halte ich von dem Paypal Zwang nichts.
Es fehlt ein alternativer Anbieter der etwas taugt. Bei Hood ist es zwar kostenlos etwas einzustellen aber auch umsonst wenn man es niemand ersteigert.
 
Geschieht eBay sowas von recht! Jahrelang wurden Betrüger geschützt, auf Hinweise von Käufern wurde nur selten oder gar nicht reagiert. Jetzt gibt es die Quittung!
 
Ebay ist an jedem Betrug beteiligt und macht sich als Komplize schuldig!
 
@Sighol: sehe ich teils genauso,... solange sie zu mindest die Registrierung nicht mit einem Identitäts-Service versehen(wie von der Post z.B.) , und jetzt sollen sie mir nicht mit, das ist zuschwer und schreckt Kunden ab kommen
 
Ich finde Privatnutzer sollten weniger zahlen. Mit 10 Auktionen/Monat, die egal ob Sofortkaufauktion oder 1€ wenig Geld kosten sollten. Auch die Verkaufsprovision sollte für diese 10 Artikel (bis 1000€) gesenkt werden. Ich meine dafür, daß man letztlich so ziemlich alleine dasteht wenn etwas schief läuft.....
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